DE2007911A1 - - Google Patents
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- DE2007911A1 DE2007911A1 DE19702007911 DE2007911A DE2007911A1 DE 2007911 A1 DE2007911 A1 DE 2007911A1 DE 19702007911 DE19702007911 DE 19702007911 DE 2007911 A DE2007911 A DE 2007911A DE 2007911 A1 DE2007911 A1 DE 2007911A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mixer
- agitator
- pouring
- shaft
- filter
- Prior art date
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- Pending
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J31/00—Apparatus for making beverages
- A47J31/22—Centrifuges for producing filtered coffee
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
- Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
Description
HANS-JOACHIM KANTNER . n *,n
6 FRANKFURT AM MAIN, den 1 Q 2, 'ö
(UNMITTELBAR NAHE MESSEGELÄNDE UND UNIVERSITÄT) *
t FRANKFURT AM MAIN, QEORQ-VOIQT-STRASSE 17 TELEQRAMM: KANTNERPATENTE FRANKFURTMAIN
Frau
Jacqueline Mouchot,
geb. Willemart
30, rue des Etats Unis
5$ - Iiigny en Barroi s
- Trankreich -
Die Erfindung.bezieht sich auf eine Vorrichtung zum
Aufgießen und Filtern und betrifft insbesondere eine solche Vorrichtung mit einem durch ein illter
in zwei Bereiche aufgeteilten Gefäß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die es gestattet, Getränke
durch Aufgießen und filtern zu erhalten.
Eine große Zahl von Getränken erfordert, daß sie, bevor sie genossen werden, gefiltert und durchgerührt
werden.
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BANKKONTO DRESDNER BANK AQ. FRANKFURT AM MAIN NR. 880550
POSTSCHECKKONTO NR. ΪΒ554Ο FRANKFURT
Mitunter ist dabei lediglich eine Filterung auereichend,
manchmal auch lediglich eine Burchrührung, in anderen Fällen wiederum aind sowohl Filterung als auch
Burchrührung erforderlich.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Torrichtung der oben genannten Art so auszugestalten,
daß sie allen solchen Anforderungen gewachsen ist.
Sie Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß eine Torrichtung zum Aufgießen und Filtern mit einem durch
ein Filter in zwei Bereiche aufgeteilten Gefäß im einen dieser Bereiche ein bewegbares Hühr- oder Mischwerk
aufweist. Dabei kann das Gefäß dieser Torrichtung jede beliebige Form aufweisen und aus durchsichtigem
oder durchscheinendem oder aber aus undurchsichtigem Material sein und eine Meßskala aufweisen.
Bas Aufnahmegefäß eithalt ein Filter geeigneter Form,
und zwar beispielsweise zylindrischer, konischer oder gewölbter oder in anderer Weise ausgebildeter Form,
mit oder ohne Boden, das durch beliebige Mittel unbeweglich oder beweglich am Aufnahmegefäß festgelegt
ist. Zur Tergrößerung der Filteroberflach· kann di·
Außenoberfläche dieses Filters wellenförmig derart ausgebildet sein, daß sein Querschnitt «in· sternförmige
Kontur aufweist.
Im Inneren dieses Filters befindet sich ein fiühr- oder
Mischwerk, das zum Filter oder zum Auf nahm·g«Cüß
konzentrisch oder nicht konzentrisch ausgebildet und angeordnet ist.
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Dieses Kihr- oder Mischwerk kann so angetrieben
werden, daß es lediglich eine Rotationsbewegung durchmacht, oder so, daß es neben einer Botationsbewegung
auch eine Translationsbewegung durchmacht, oder aber so, daß es lediglich eine Translationsbewegung
durchmacht.
PUr den Genuß von ausgepressten Fruchfcäften und
insbesondere Säften von Zitrusfrüchten wie beispielsweise Zitronen, Orangen, Fampelmousen oder dergleichen,
ist die Anpassung einer "Zitronenpresse" in Form eines
kurvenförmigen Kegelstumpfes an die erfindungsgemäße
Vorrichtung vorgesehen.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist im Prinzip folgendet
Durch die Filteröffnung führt man das Grundprodukt •in, nämlich beispielsweise Kaffee, Tee, Schokolade,
Fruc&onzentrat, Gemüsesaft, Fleischsaft, Liköre oder dergleichen.
Danach führt man das Produkt ein, das durch Auflösung,
Verdünnung, Filterung, Ziehen etc. auf das Grundprodukt einwirkt und das im allgemeinen aus Wasser besteht,
und bewegt das Mhr- bzw. Mischwerk.
Bei Bedarf läßt man das Getränk dekantieren, läßt es zieh« und/oder abstehen.
Es ist vorgesehen, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung erforderlichenfalls mit einem Heizsystem
ausgerüstet sein kann.
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Im folgenden wird die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels, das in den Zeichnungen dargestellt ist, rein beispielsweise näher beschrieben.
Dabei zeigt Figur 1 eine nicht einschränkende Anwendungsweise der Erfindung in einer für die
Herstellung von Kaffee bevorzugten Ausführungsform·
Am Boden eines Aufnahmegefäßes 1 ist eine Schraube angeordnet, auf der ein Filter 3 zu Anlage kommt,
das ein Äahmenwerk aufweist, an dem ein Gewebe zum Filtern haftet·
Auf die Schraube 2 wird das Rühr- bzw· Mischwerk 4 aufgefügt, das im Falle des dargestellten Ausführungen
beispiels durch eine schraubenförmige schiefe Ebene geeigneter Form gebildet ist, deren Winkelteilung
bzw. Steigung unregelmäßig sein kann, wobei das fiühr- bzw· Miechwerk an seinem Ende eine Feder aufweist.
Es ist offensichtlich, daß die Feder 9 auch in Fortfall kommen oder durch ein anderes System ersetzt
werden kann und daß das Rühr- bzw. Mischwerk durch
ein solches anderer Ausbildung ersetzt werden kann, wie beispielsweise durch eines, das Schaufelblätter in
Form von flachen oder in Form von Hingen gebogenen Fiatinen 8, 8' aufweist.
Um das Filter 3 &u halten, wird ein durch das Mittelloch
des Rühr- bzw. Miechwerkes 4 hindurchgehender
Schaft 5 auf die Schraube 2 aufgeschraubt. In diesem
Zustand ist die erfindungsgemäße Vorrichtung betriebsbereit. Is wird gemahlener Kaffee auf das Btihr- bzw.
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Hlsehwerk aufgeschüttet, und dtr gemahlene Kaff··
rutscht teilweii· nach unten, indem er der «chiefen
Ebene folgt. Danach wird Wasser eingegossen.
lfunmehr betätigt man daa Hihr- btw. Hieohwerk
in-dem man deeeen ober·» Jiußerea Ende 6 ergreift
und diesen eine flotation«- und Tranelationsbewegung
aufprägt«
Hachdem man den Gefäßinhalt einige Augenblicke hat
sieben lassen, wird er ausgegoaeen.
Figur 2 dar Zeichnungen zeigt eine AuafCÜrmngsform
einer Zitronenpresse 7, die au das AusfOhrungabelapiel
gemäß Figur 1 angepaßt und in diese« einfügbar let.
Bachdem da« filter 3 in Arbeitsstellung gebracht
worden iat, achraubt man die Zitronenpreeee 7 auf
die Schraube 2 auf, statt daa Hihr- oder Kiachwerk M-
und den Schaft 5 in Arbeitsstellung xu bringen.
beliebige andere Zitronenpresse, indem man halbierte
ihr nach unten drückt und dabei dreht·
Ss ist auch möglich, da& Hühr- b»w. Mi«chw«rk so
ausiubilden, dafl es in Arb«itast«llung yerbleiben
kann, um ea gegebenenfalls unreraüglich dann benutzen
IU können, nachdem dl· früchte ausgepreßt worden sind·
So genügt es beispielsweise, wenn dem Ende 6 des Schaftes 5 ·1δ· entsprechende form gegeben wird, so
dafi auf dieses die Zitronenpresse aufschiebbar und
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BAD
gegen Drehung festlegbar ist· Das kann
beispielsweise dadurch geschehen, daß dieses Schaftende einen Endbereich quadratischen Querschnitts
aufweist, auf den die Zitronenpresse mit einer
entsprechend ausgebildeten Ausnehmung aufschiebbar
ist.
beispielsweise dadurch geschehen, daß dieses Schaftende einen Endbereich quadratischen Querschnitts
aufweist, auf den die Zitronenpresse mit einer
entsprechend ausgebildeten Ausnehmung aufschiebbar
ist.
Während bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der Schaft 5 gegenüber dem GefäS 1 feststehend
ausgebildet ist und sich das HUhr- bzw. Hischwerk 4
auf dem Schaft 5 frei drehen und auf diesem ®xial
verschoben werden kann, kann auch eine solche
Konstruktion gewählt werden, bei welcher der Schaft 5 mit dem Rührwerk 4 drehfest verbunden ist, der Schaft 5 dann jedoch gegenüber dem Gefäß 1 drehbar ist·
Dae kann beispielsweise dadurch geschehen, daß Schaft 5 und BUhrwerk 4 durch eine an sich bekannte Wellenfeder aneinander drehfest festgelegt sind·
verschoben werden kann, kann auch eine solche
Konstruktion gewählt werden, bei welcher der Schaft 5 mit dem Rührwerk 4 drehfest verbunden ist, der Schaft 5 dann jedoch gegenüber dem Gefäß 1 drehbar ist·
Dae kann beispielsweise dadurch geschehen, daß Schaft 5 und BUhrwerk 4 durch eine an sich bekannte Wellenfeder aneinander drehfest festgelegt sind·
Bei einer Ausführung, bei welcher eine Zitronenpresse 7 am oberen Ende des Schaftes 5 festgelegt wird, ohne
daß das Rührwerk auszubauen, ist es zweckmäßig, wenn
der Schaft 5 drehfest am Gefäß 1 festgelegt ist.
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Claims (9)
1.) Vorrichtung zum Aufgießen und Filtern mit einem durch ein Filter in zwei Bereiche aufgeteilten
Gefäß, dadurch geke*1** zeichnet« daß sie im einen
dieser Bereiche ein bewegbares Btthr- oder Mischwerk
(4) aufweist.
2. Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch
daß das fiühr- oder Mischwerk (4) in der Mitte der
Vorrichtung in dem Bereich angeordnet ist, der das durch Angießen zu behandelnde Produkt aufnimmt und
Ton dem ringförmigen Bereich, der die durch Aufgießen
behandelten Flüsigkeiten aufnimmt, durch ein konzentrisches Filter (3) getrennt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet« daß das Bühr- oder Hischwerk (4) von
einer schraubenförmigen schiefen Ebene (8,8*) gebildet
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BANKKONTO DRFSDNFR BANK AQ. FRANKFURT AM MAIN NR. Ϊ80.-.50
I1OSTSCMhCKKONTO NR. IHSS 60 FRANKFURT
ist, die auf einem drehbeweglichen Schaft (5) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet« daß das Kihr- oder Mischwerk
(4) derart ausgebildet ist, daß durch dieses dem Rühr- oder Mischgut zusätzlich zu einer rotierenden
Bewegung auch eine vertikale Translationsbewegung
aufprägbar ist.
5. Vorrichtung nach Ansprucfc 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rühr- oder Mschwerk (4-) durch eine auf
es eine nach oben gerichtete Kraft ausübende Feder (9) abgestützt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine eingebaute Wärmequelle aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1,2 und 4 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rühr- oder Mischwerk
(4) einen feststehenden Schaft (5) aufweist, auf dem eine schraubenförmige schiefe Ebene (8, 8') drehbeweglich
angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rühr- oder Mischwerk
(4) gegen eine Zitronenpresse (7) austauschbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet.
daß auf das obere Ende (6) des Schaftes (5) eine Zitronenpresse (7) aufMetzbar ist.
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Patentanwalt
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR6905942A FR2033662A5 (de) | 1969-02-24 | 1969-02-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2007911A1 true DE2007911A1 (de) | 1970-09-03 |
Family
ID=9030058
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702007911 Pending DE2007911A1 (de) | 1969-02-24 | 1970-02-20 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2007911A1 (de) |
| FR (1) | FR2033662A5 (de) |
-
1969
- 1969-02-24 FR FR6905942A patent/FR2033662A5/fr not_active Expired
-
1970
- 1970-02-20 DE DE19702007911 patent/DE2007911A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2033662A5 (de) | 1970-12-04 |
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