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DE2030179A1 - Kontinuierlich arbeitende Ruhrwerks mühle - Google Patents

Kontinuierlich arbeitende Ruhrwerks mühle

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Publication number
DE2030179A1
DE2030179A1 DE19702030179 DE2030179A DE2030179A1 DE 2030179 A1 DE2030179 A1 DE 2030179A1 DE 19702030179 DE19702030179 DE 19702030179 DE 2030179 A DE2030179 A DE 2030179A DE 2030179 A1 DE2030179 A1 DE 2030179A1
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DE
Germany
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grinding
agitator
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grinding container
outlet
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Application number
DE19702030179
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DE2030179C3 (de
DE2030179B2 (de
Inventor
Kaspar 6800 Mannheim Waldhof Engels
Original Assignee
Draiswerke Gmbh, 6800 Mannheim
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Publication date
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Priority to CH616671A priority patent/CH523719A/de
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Priority to FR7118032A priority patent/FR2095593A5/fr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/16Mills in which a fixed container houses stirring means tumbling the charge

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

"Kontinuierlich arbeitende Rührwerksmühle"
Die Erfindung bezieht sich auf eine kontinuierlich arbeitende Rührwerksmühle, bestehend aus einem mit Mahlkörpern und Mahlgut gefülltem Mahlbehälter und einem darin angeordneten hochtourig umlaufenden, Mahlgut-Mahlkörper-Strömungen im Mahlbehälter erzeugenden Rührwerk sowie einer am Mahlbehälterauslaß angeordneten Trenneinrichtung für die Mahlkörper vom austretenden Feingut. Dabei werden durch die vom Rührwerk erzeugten Strömungen das zu mahlende Gut und die Mahlkörper in Bewegung gehalten und die Mahlkörper durch das durchgepumpte Mahlgut Flotationskräften ausgesetzt.
Mühlen dieser Art sind bekannt. Sie bestehen insbesondere aus vertikal angeordneten, relativ schlanken zu 50 bis 1Jo % mit Mahlkörpern gefüllten Mahlbehältern, in denen ein Rührwerk umläuft. Das in Flüssigkeiten angeteigte Mahlgut wird diesen Mühlen vorzugsweise von unten zugepumpt, um den Mahlbehält erhoben, gegebenenfalls nach Durchtritt durch ein Sieb oder eine andere Trenneinrichtung, die die Mahlkörper zurückhält, wieder zu verlassen.
Von Sonderfällen abgesehen, ist der beste Mahleffekt der Mühlen dann gegeben, wenn durch die Misehwerksbewegung einerseits und die Flotation als Gegenwirkung zur Erdbeschleunigung andererseits die Mahlkörper weitestgehend gleichmäßig im Mahlbereich verteilt werden. Dieser Zustand ist jedoch nur dann gegeben,
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Für das AuflragsverhSItnis gilt die Gebührenordnung der Deutschen Patentanwallskammer.-Gerichlssland fUr Leistung und Zahlung: Nürnberg.
BAD ORIGINAL
wenn bei einer gegebenen Mühle die hindurchgepumpte Mahlgutmenge und deren Viskosität ganz bestimmten Werten entsprechen. Da andererseits aber die Mahlfeinheit im wesentlichen Umfang auch von der Verweilzeit und damit von der Durchpumpgeschwindigkeit des Mahlgutes durch den Mahlbehälter abhängte ist der optimale Bewegungszustand der Mahlkörper nur selten gegeben. Verlangt die Feinheit eine geringere Durchpumpleistung, sammeln sich die Mahlkörper vorwiegend im unteren Bereich der Mahlbehälter. Im Grenzfall niedrigerer Viskosität und hoher Zerkleinerungsbeanspruchung kann es vorkommen, daß sich die Mahlkörper im unteren Bereich des Mahlbehälters derart konzentriert ansammeln, daß die für die Mahlung notwendige Umwälzung gestört wird. Mahlkörperverschleiß und unzulässige Wärmeentwicklung sind die Folge. Zwar hilft man sich in solchen Fällen gelegentlich damit, daß das Mahlgut schneller durchgepumpt wird s um so die Perlen doch für einen ausreichenden Bewegungszustand anzuheben. Dafür werden
durch die Mühle/ dann mehrere Mahlgutdurchgänge/in Kauf genommen. Diese Maßnahme stellt aber nur eine unbefriedigende Lösung dar, zumal ein mehrfacher Mahlgutdurchlauf durch die Mühle immer besondere Zusatzapparaturen, Pumpen, Gefäße u. dgl. erfordert ο
Ferner wurden schon Rührwerksmühlen mit horizontaler oder schräger Mahlbehälterlage vorgeschlagen. Eine solche Mahlbehälteranordnung vermindert für niedrigviskose Produkte und geringe Durchsatzmengen die Gefahr der Mahlkörperkonzentration an der Einlaßseite. Entsprechend der vertikalen Mahlbehälteranordnung ist aber auch bei Rührwerksmühlen mit horizontal oder schräg liegendem starr angeordneten Mahlbehälter jeweils nur bei einer ganz bestimmten Arbeitsbedingung eine optimale Verteilung der Mahlkörper gegeben. Bei der horizontalen Maschine ist eine optimale Verteilung der Mahlkörper zum Beispiel nur gewährleistet, wenn bei entsprechend niedrigerer Mahlgutviskosität und niedrigerer Durchpumpleistung der Mischeffekt des Rührwerkes in axialer Richtung größer ist als die Flotationskräfte durch das Mahlgut auf die Mahlkörper.
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BAD ORIGINAL
Dabei sind die Rührwerke vorwiegend scheibenförmig ausgebildet und die Rührscheiben können zellen- oder gruppenweise gegeneinander oder in einer Richtung wirkend auf der Rührwerkswelle angeordnet sein.
Eine Anpassung oder Einstellung der günstigsten Mahlkörperverteilung auf die Viskosität und/oder die Durchsatzraenge des Mahlgutes war in keiner der bekannten Mühlenausführungen möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rührwerksmühle zu schaffen, deren Anwendungsbereich in Bezug auf die Viskosität des zu verarbeitenden Mahlgutes und die gewünschte Durchpumpleistung sehr weit gehalten und die an die unterschiedlichen Viskositäten und Durchsatzleistungen des Mahlgutes, für eine optimale Mahlkörperverteilung im Mahlbehälter zwecks erreichen eines unter den vorgegebenen Bedingungen bestmöglichen Peinheitsgrades, anpassbar ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einer kontinuierlich arbeitenden Rührwerksmühle der eingangs erläuterten Art dadurch gelöst, daß der Mahlbehälter mit Rührwerk in seiner Neigung stufenlos verstellbar an einem Maschinenständer angeordnet ist. Die Erfindung sieht vor, daß die Rührwerksmühle mit ihrem Mahlbehälter so aufgehängt ist, daß der Mahlbehälter, gegebenenfalls auch während des Betriebes des Rührwerkes, in seiner Neigung veränderbar ist, so daß sich die Flotationskräfte mit der Erdbeschleunigung immer gerade die Waage halten.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Mahlbehälter von der vertikalen Lage mit oben angeordnetem Auslaß bis in die horizontale Lage stufenlos verstellbar.
In weiterer Ausbildung kann nach der Erfindung der Mahlbehälter auch noch In einem größeren Winkelbereich verstellt werden, wenn er z. B. an einem Drehzapfen eines Lagerbockes angeordnet und
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von der vertikalen Lage mit oben angeordnetem Auslaß über die honrizontale Lage hinaus bis zur vertikalen Lage mit untem liegenden Auslaß stufenlos kippbar ist.
Zur Fortschrittlichkeit der Erfindung wird ^anhand von Beispielen angegeben, wie durch die Einstellung der Mahlbehälterlage die Mühle, ohne sonstige Änderungen, den unterschiedlichen Mahlprodukten angepaßt werden kann. Bei einer gegebenen Mühle erfordern folgende Aufgaben völlig unterschiedliche Trogneigungen:
Ein wässriges Produkt niedriger Viskosität, aber hoher Mk Zerkleinerungsanforderung, mit ca. loo I Stundendurchsatz, wird am günstigsten mit horizontal angeordneter Mühle verarbeitet.
Das gleiche Produkt kann bei verminderter Peinheitsanforderung mit 5oo 1 Durchsatz auf der Mühle gefahren werden. Dabei würden sich bei horizontalem Mühlenbehälter die Mahlkörper zu stark zum Auslaß ansammeln. Bei der Rührwerksmühle nach der Erfindung wird deshalb der Mahlbehälter aus der horizontalen Lage in eine Schräglage gebracht, wobei nach dem Beispiel bei etwa j5o° Steigung zum Auslaß hin die optimale Mahlkörperverteilung erzielt wird.
Kann das Produkt der vorstehenden Beispiele bei noch geigt ringerer Anforderung an die Zerkleinerung mit l8oo 1 Durchsatzleistung gefahren werden, so wird in diesem Fall der Mahlbehälter praktisch senkrecht gestellt, um eine einwandfreie Mahlkörperverteilung zu gewährleisten.
Mit Produkten höherer Viskosität und entsprechend geringerer Durchsatzleistung kann ähnlich verfahren werden. Für niedrigviskose Produkte mit sehr starker Neigung zum Absetzen und Zementieren kann es sogar vorteilhaft sein, die Auslaßseite des Mühlenbehälters tiefer anzuordnen als die Einlaßseite.
Ein weiterer Vorteil der Rührwerksmühle mit einstellbarer Trogneigung ergibt sich durch die Möglichkeit, in besonders einfacher
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Weise Reinigungen der Mühle durchzuführen oder einen Sieb- und Mahlkörperwechsel vorzunehmen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, die in schematischer Darstellung eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen, kontinuierlich arbeitenden. Rührwerksmühle zeigt:
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Mit 1 ist der Mühlenbehälter mit seinem Doppelmantel 2 bezeichnet. Das Mahlgut wird durch den Stutzen j5 dem Behälter 1 zugeführt. Im Behälter 1 ist ein beliebiges, hochtourig angetriebenes Rührwerk mit einer Rührwerkswelle 11 und beispielsweise Rührwerksscheiben 25 angeordnet. Am Ende des Troges 1 ist ein Flansch 4 vorgesehen. Zwischen diesem Flansch 4 und einem Flansch 5 des Auslaßdeckels 7 ist ein Sieb 6 zwischengepreßt. Selbstverständlich können auch beliebige andere Trenneinrichtungen Verwendung finden* Am Auslaßdeckel 7 ist ein Auslaßstutzen 8 mit einem drehbaren Schlauchanschluß 9 vorgesehen. Der Mahlbehälter 1 ist mit einer Einlaßstirnwand Io fest verbunden. Die Rührwerkswelle 11 wird mit einer Stopfbuchse 12 gegen die Stirnwand Io abgedichtet. Die Rührwerkswelle 11 läuft in einem Lager Ij5· Die Rührwerkswelle wird durch Riemenscheiben 14 und 15 und einen Keilriemen 26 vom Motor 16 angetrieben. Das Lager 13 ist durch eine Traverse 17 und der Motor 16 durch eine Traverse 18 mit der Stirnwand Io fest verbunden. Die Stirnwand Io trägt außerdem fest angeordnete Lagerböcke 19 mit Stirnzapfen 2o. Diese Stirnzapfen 2o sind drehbar angeordnet in Maschinenständern 21. Über ein Zahnsegment 22 und ein Zahnritzel 23 kann der Mahlbehälter mitsamt dem Antrieb beliebig um annähernd I8o° verstellt werden.
Die Mahlbehälterachse 24 ist mit dem Auslaßende des Behälters noch in zwei Stellungen 24a und 24b in der Zeichnung strichliert dargestellt.
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Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann ferner für das Kippen des Mahlbehälters ein zusätzlicher Antrieb vorgesehen werden und die Lagerung des Behälters im Maschinenständer in abgewandelter Ausführung erfolgen.
- Ansprüche -
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Claims (4)

  1. Kontinuierlich arbeitende Rührwerksmühle, bestehend aus einem mit Mahlkörpern und Mahlgut gefülltem Mahlbehälter und einem darin angeordneten hochtourig umlaufenden, Mahlgut-Mahlkörper-Strömungen im Mahlbehälter erzeugenden Rührwerk sowie einer am Mahlbehälterauslaß angeordneten Trenneinrichtung für die Mahlkörper vom austretenden Peingut, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahlbehälter (l) mit Rührwerk (11,25) in seiner Neigung stufenlos verstellbar an einem Maschinenständer (21) angeordnet Ist.
  2. 2. Rührwerksmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahlbehälter (1) von der vertikalen Lage mit oben angeordnetem Auslaß (8) in die horizontale Lage verstellbar ist.
  3. 3. Rührwerksmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahlbehälter (l) von der vertikalen Lage mit oben angeordnetem Auslaß (8) über die horizontale Lage hinaus bis zur vertikalen Lage mit unten liegendem Auslaß stufenlos verstellbar ist.
  4. 4. Rührwerksmühle nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahlbehälter (1) mit Rührwerk (11,25) und Antriebseinheit (14,15,16,26) an Stirnzapfen (2o) des Maschinenständers (21) gelagert ist.
    ff pf. Rührwerksmühle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einer am Mahlbehälter (1) befestigten Einlaßstirnwand (lo) das Lager (IJ), die Rührwerkswelle (11), der Antriebsmotor (16) und Lagerböcke (19) für die Stirnzapfen (2o) angeordnet sind.
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