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DE1517970A1 - Filtervorrichtung fuer breiartige Stoffe - Google Patents

Filtervorrichtung fuer breiartige Stoffe

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Publication number
DE1517970A1
DE1517970A1 DE19661517970 DE1517970A DE1517970A1 DE 1517970 A1 DE1517970 A1 DE 1517970A1 DE 19661517970 DE19661517970 DE 19661517970 DE 1517970 A DE1517970 A DE 1517970A DE 1517970 A1 DE1517970 A1 DE 1517970A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
side wall
holes
sleeve
designed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661517970
Other languages
English (en)
Inventor
Wambergue Georges Marie-Joseph
Wamberque Jeanne Marie-Josephe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WAMBERQUE JEANNE MARGUERITE MA
Original Assignee
WAMBERQUE JEANNE MARGUERITE MA
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Filing date
Publication date
Priority claimed from FR20040A external-priority patent/FR1346064A/fr
Application filed by WAMBERQUE JEANNE MARGUERITE MA filed Critical WAMBERQUE JEANNE MARGUERITE MA
Publication of DE1517970A1 publication Critical patent/DE1517970A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B8/00Practice or training ammunition
    • F42B8/02Cartridges
    • F42B8/04Blank cartridges, i.e. primed cartridges without projectile but containing an explosive or combustible powder charge

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

Oeorges Andre* Marie-Joseph WANBERQUE u0 JeAnne Marguerite Marie-Josephe WAMBERaDE9 2, rue de Strasbourg 9 ΗΑΝΊΕ3-LA-JOLIE (Seine I 01s·, Frankreioh)
Filtervorrichtung für breiartige Stoffe
Die Erfindung besieht sloh auf eine Vorrichtung «uir» Trennen deo Flflsaigkeitsanteils vom Poetstoffanteil eines breiartige« Stoff S9 inabesondere eines Fruohtbreis, der aus einer dickflüssigen Misohung von Fruchtfleisch und Saft besteht, di# duroh Aufbereitung von rohem oder gekochten Obst gleicher oder verschiedener Arten hergestellt wird, um die Kerns^ Pasern und tu grossen Sohaleuteile daraus su entfernen, wobei die Aufbereitung durch irgendein geeignetes Mittel, beispielsweise alt Hilfe einor QeaOsepresse oder eines Mixers, in der Weise ausgeführt werden kann, dass die unerwflnsohten Beatandteile surOokgehalten werden. Der Brei enthält innig miteinander vermieohte feste und flüssige Beatandteile» und ea ist erforderlich, diese Bestandteile voneinander ■u trennen, wenn man einerseits einen vollkommen klaren Saft ohne Feststoffe und andererseits einen dlekflOssigen konsentrierten Mokstand erhalten will, wobei der entere bei-
BAD ORIGINAL
spieleweise -zur Herstellung von Spirituosen oder eingedickten Fruchtsäften und der letetere cur Herstellung von Marmeladen* Bis od*dglo dienen kann.
Bin einfaches Verfahren eur Durchführung dieser Trennung besteht darin, den Brei sieh In einen Behälter setsen su lassen und den Behälter rorslohtlg tu neigen, \m den oben schwingenden Saft su entfernen bzw. durch ein Filter absugleesen, damit die evtl.darIn noch enthaltenen Feststoffe entfernt werden. Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass durch das Neigen des den abgeästeten Brei enthaltenden Behälters Infolge der Beschaffenheit der Feststoffe des Breis unveraeldlloh eine neue teilweise Mischung dieser Feststoffe alt der oben eohwisnenden Flüssigkeit hervor* gerufen wird, was die Trennung sun tell wieder aufhebt fe und soad.t keine vollständig« entfernung der flüssigen Bestandteile aus de· Behälter gestattet, da ein VtIl der flüssigen Bestandteile alt den verbleibenden fetten Bestandteilen vernlsoht bleibt·
Aue diesen 0rundeη gestattet «in derartiges Verfahren nleht die Absonderung der gesagten in des Brei enthaltenen Flüssigkeit und gestattet auoh nleht die Herstellung eines vollständig flusslgkeltsfreien Rückstands.
BAD ORIGINAL
009811/0595
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde„ eine Trenn» Vorrichtung zu schaffen, die mit diesen Naohteilen nicht behaftet und die trotcdem tusserst einfach und billig 1st. Dieee Aufgabe ist gelöst durch einen den breiertlgen Stoff aufnehmender Absetsbehä] fcere der raindea t-ena eino alt Löchern versehene Sei tor. wand aufVelst; eowle einen relativ eub Absetsbehtltex* bewegbaren Abdeck* körper#der In einer ersten Lage die Löcher abdeckt und sie in einer «weiten Lage freigibtt
Die ralt Löehern versehene Seltenwand des AbtetzbehSlters
i
kann als zylindrische oder konisch· Plflche ausgebildet sein3 Der Abdeckkörper kann um die Achse des Zylinders oder Kegels drehbar angeordnet sein und eine an die Fora der Seitensrand des Abeetskörpers angepasste, ebenfalls sdt Löchern versehene Seltenwand aufweisen, die an der Seltenwand des Abdeekkörpers anliegt, wobei die Verteilung der Löcher in der Wand des AtsetebehAlters f und la Afctteokkörper so gewählt ist, dass die Löcher bei einer Relativbewegung Je nach der Winkelstellung der beiden Wandfllohen aufeinandertreffen oder abgedeckt sind. Ist der Abdeckbehilter nicht mit Löchern versehen, so können die Löcher des Absetsbehalters auoh durch «ine Relatlverschiebung beider Teile in axialer Richtung freigegeben oder abgedeokt werden«,
Die OrSsse der Löcher des Behälters und/oder der Löcher der Abdeokung auss so gewählt werden, d&es die Γ.1ϋ*»ο5.ιςβη
0098 11/0595 Badop,ünal
Bestandteile den Drain durch die Löcher des Behälters
hindurchsiokern, also abgeführt weroen, und die festen
Bestandteile das Breis in dem Beheiter zurückgehalten «erden
In der Praxis wurden Löcher als zufriedenstellend gefunden , deren Durehnwcser oder entsprechende Abmessungen der Durchgang*öffnung etwa 1 mm bis 0,1 ram oder kleiner w warο Ein vorteilhafter Wert liegt bei etwa 0,6 mm
Wenn sowohl der Absetzbehälter als auch der Abdeckkörper mit Löchern versehen sind, so 1st es nicht unbedingt or» forderlich, dass alle diese Löcher zur Filterung verwendet werden. So kann die Lochung Im Behälter oder diejenige im AbdeckKorper beispielsweise auf ein Fenster in der Wend des Behälters oder des Abdeckkörpera beschränkt sein, das eich Jc nach der Relativstellung der Teile mit Fllteröffnungun deokt oder nicht
stehend erläuterten vorzuziehen ist; irt iediglich der Abeetzbehälter reit Löchern vereehan, die «omit die Filter-Öffnungen daratellonf während d«r Abdeokkörper eine einfache ungelochte HUlse ist, die sich auesen odor besser innen en ■die gelochte Seitenwand des Absetzbehälters anlegt, wobei eine elnfaohe Verschiebung des Abdeokkörpers gegenüber dem
Behälter genügt, um die Löcher freizugeben, BAD OR.'Cih'AL
009811/0535
151797C
Die innen liegende Abdeckung hat gegenüber der nüssen liegenden den Vorteil, dass die Pilteröffnungen von dem Brei getrennt sind und daher nicht durch Per*·" cffteilchen verstopft werden können, wenn dieser zu Boglnn des Absetzvorgangs in den Behälter geschüttet wird,
Un die Flüssigkeit von den Feststoffen su trennen, wird dar Brei in Absetzbehältor der erflndungsgemäsnen Vorrichtung g
stehengelassen und dabei die Filterung durch die Abdeckung sunfichst verhindert« Nach einer entsprechenden Ruhezeit, die ausreichend sein nuss, um ein einwandfreies Absetzen des Breit su erzielen, und die um so länger 1st, Je mehr feine Teilchen der Brei enthält, beispielsweise einer Ruhezeit, deren Dauer twlsohen zehn und zwanzig Minuten liegt, werden die Pilteraffnungen duroh eine Relativbewegung der beiden Teile der vVorrichtung freigegeben. Sie gestatten daduroh die Abführung der flüssigen Bestandteile des Breis aus dem Behälter und deren Auffangen in irgendeinem geeigneten Behälter* während I
die Feststoff· la Absetzbehältor zurückbleiben. Die beiden ■it der erfindungsgeaäseen Vorrichtung ausführbaren Arbeitegänge, nämlioh die Einleitung des Absetzen· des Breis in einem Filter bei unterbundener Filtrierung und die Freigabe dar PllterOffnungen naoh erfolgtes Absetzen ohne Störung des abgesetzten Breis, unterscheiden sioh also grundlegend von dta eingangs erwähnten bekannten Verfahrene
Die erfindungegemässe Vorrichtung gestattet es beispials-
weis· der Hausfrau oder dem Kaufmann, die flüssigen Bestand«
009811/0595 BAD or;c;kal
151797Ü
teile eines Breis einwandt'/Ol von den feat-en Bestejut·- teilen EU trennnn, während ein; derartig '/,u'-erlÄseige Trennung oisher nur mit grossen Industri«eAnriehturgen möglich wai*tbai3piel8weiae Schleudei^masebiiven, die kostspielig sind.
Iu folgenden ist die Erfindung an hand von auf der Zeichnung dargestellten Aueführumgabeispielan im einseinen erläutert« Es «eigen Je in einen vertikalen, axialen Schnitt:
Pig, 1 eine Ausführungsform etnas Absctybehälters,
Fig» ? eine AusfUhrungsform eines innr»r in einem Aboetabehälter gemäas Plga 1 angeordneten Ableokkttrpere,
Pig, 3 »ine Ausführungsform eines über »Inen Abee-.zbehälter gemäss Pig-, 1 schiebbar«^ AbdecxkSrpers,
Fig. ^ elnon zwischen einem innen angeordneten Abdeok»
körper und einem äussoren Behälter, der unter anderer «ur Handhabung der QesamtEnordnung dient, angeordneten Absetsbehtlter gemfies Fig» I1
Pigc 5 eine Abwandlung der Aueführung«form gemflia Pig, 4,
Pig» 6 die Aus führungs fore ge ma's α PIg0 5 in vier verschiedenen Phasen des Trennvorgange.
Bin AfcsetBbehälter 1 weist einen ungelochten Boden la und eine ^tuapfkegelfömlge Seitenwand Ib auf, welche mit Filter-
009811/0595 BAD original
löchern 2 versehen ist Bei der In Fi* 2 dargestellten Ausführung»form ist im Absetzbehältor ein Abdeckkörper angeordnet, der die Form einer Hülse 3 mit einer ungelochten kegelstumpfförmigen Wandung aufweist, die sich innen an die gelochte Seitenwand Ib des Behälters 1 anlegt und deren Form angepasst 1st, aber über den ob«ran Rand deα Behälters 1 hinausragtο
Figo 3 zeigt «ine andere Ausführung·form des Abdeokkörpers, der in diesem Falle alt alt einem Boden versehene kegelstumpfförmige Hülse 4 ausgebildet ist, die sioh aussen an die gelochte Wand Ib des Absetibehfilters 1 anlegt und deren Form angepasst istn
Figo 4 seigt die Anordnung der Vorrichtung gerades Figo 3 in einen Behälter 5» der derart ausgebildet 1st, dase er sioh aussen an den Umfang des Behälters 1 anlegte
Figo 5 ceigt eine Vorrichtung der in Figo 4 dargestellten Art in Verbindung mit einer Haltevorrichtung?» die mit ihren unteren Ende in den Behälter 5 eingesetst werden kann und alt ihren oberen Ende den Behälter 1 aber dem Behälter 5 hält, wobei die Wandung der Haltevorrichtung eine Abschirmung um den Behälter 1 herun bildet» die die bein Durchgang •durch die Löoher in der Wandung des Behälter« 1 gefilterte Flüssigkeit in den Behälter 5 leitet.
009811/0595 PA0
Im Au&fUhrungebeispiel 1st die Haltevorrichtung 7 ala zylindrische Hülse ausgebildet Sie kann aber auch als stumpfkegelförmige Hülse ausgebildet sein Die Hülse trägt oben den Behälter 1 der Vorrichtung und 1st unten so weit, dass zwischen der Hülse und dem Behälter 1 ein freier Raun 8 verbleibt
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist; bei olner Ausführungsform gemäss PIg, 5 folgende»
Ein zu behandelnder Brei 9 wird ohne beaondore Vorsichoe- »ass nahmen in don Absetzbehälter 1 geschüttet, dessen Löcher 2 » -„*n -j.6 Hülse 3 abgedeckt sind (FIg1. 6a) e Nach einer angemessenen Ruhezelt haben sich die Feststoffe des Breis 9 abgesetzt Am Boden bildet sich ein Rückstand 9** der von der Flüssigkeit 9b bedeckt 1st (Pig: 6b) Nun wird die Hülse 3 nach oben au· dem Absetzbehälter 1 herausgenommen, woduroh der Filtriervorgang eingeleitet wird ) (Figc6 ο)ο Dieses Entfernen der Abdeckhülae 3 erfolgt ohne Turbulenz, wenn die Hülse 3 vorslohtig nach oben gezogen und somit aus dem Behälter 1 entfernt wird Die Flüssigkeit 9b kann dann langsam durch die freigegebenen Löoher 2 sickern, durch den ringförmigen Raum 8 fliessen und schliesellch im unteren Behälter 5 aufgefangen werden«, Figo 6d zeigt die Vorrichtung nach Beendigung der Filtrierung« Der Brei 1st nun in die klare Flüssigkeit 9b die sich im Behälter 5 befindet, und in den dickflüssigen konzentrierten Rückstand 9a getrennt, der Iu Behälter 1 verbleibt0
009811/0595 BAD ORDINAL
Wie aus Fig 5 ersichtlich, ist der von der Haltevorrichtung 7 des Behälters 1 begrenzte Raum 8 verhältnismäseig eng und schlecht belüftet, insbesondere wenn die Form der Haltehülse 7 fast genau der Form des Behälters 1 entspricht und sich ziemlich ong an diesen anlegt, was ein vorteilhaftes Merkmal darstellt, da dadurch die Oxydation des Filtrate eingeschränkt wird c
Wenn die Anordnung gomäao Fig. 3 anstelle dor Anordnung gemäss Figo 2 verwendet werden SoIl1 so erfolgt das Absetzen zunächst in der Anordnung gemäso Fig. 3 Dann wird der Behälter 1, in dem sich der abgesetzte Brei befindet, vorsichtig aus dor Abdeckhülse 4 herausgezogen und C'ber dem Behälter 5 in die Haltevorrichtung 7 eingehängt, wobei die Flüssigkeit, die evtl. in die Hülse 4 gelangt ist, während der Behälter 1 herausgezogen wurde, zu der im Behälter 5 aufgefangenen Flüssigkeit zugegeben λ wird.
Die verschiedenen Teile der erfindungsgemässen Vorrichtung können natürlich auoh mit fest angebrachten oder abnehmbaren Handgriffen, Oiesstüllen oder Deckeln versehen sein«
Die Vorrichtung gemäss der Erfindung gestattet beispiels weise die Verarbeitung von Brei, der aus Früchten aller Art oder anderer. Lebensmitteln hergestellt ist, ζ,B0 aus
009811/0595 bad orcG
Ananas„ Aprikosen, Johannisbeeren, Kirschen, Stachelbeeren, Qranatäpfeln, Maulbeeren, Mirabellen, Reineclauden, Zwetaohgen, Erdbeeren, Himbeeren, Melonen, Pfirsichen, Birnen, Pampelmusen, Mangofrüchten,, Ouaven, Weintrauben, grünen und roten Tomaten, Mandarinen, Apfelsinen, Zitronen, Rhabarber gekoohten Quitten oder Xpfein. dlv.kev· Milch
Mit der erflndungsgemääsen Vorrichtung können beiepioloweise folgende Ergebnisse erzielt werden-.
700 g Ananasbreiβ aus einem Kilogramm Früchten gewonnen, ergeben 500 g Saft und 200 g Konr.entrut;
900 g Himbeirbreit, aus einem Kilogramm Früchten gewonnen, ergeben 500 g Saft und 1IOO g Konzentrat;
850 - 950 g Tomatenbrei, aus einem Kilogramm Früchten gewönne, ergeben 72% Saft und 281 Konzentrat; 600 g Mlloh ergebon 500 g Molke und 100 g Quark.
Die beschriebenen Ausführungsformen können in verschiedener Weise abgeändert werden. Die Haltevorrichtung 7 kann beispielsweise ein« derartige Form aufweisen, dass sie, wenn die Vorrichtung abgestellt 1st, den Behälter 5 rings umgibt, der seinerseits den Absetebehälter 1 und den Abdeckkörper 3 enthalte An den oberen Teil des Behälters 1 können sich ferner Laschen, ein umgebogener Rand oder ein Bund anschliessen, der nach aussen übersteht und sieh auf den oberen Rand der HaltevorrioM ung auflegt und so den Behälter 1 über dem Behälter 5 halte rt^iterhin kann der Behälter 1 im Querschnitt zylindrisch oder als Vieleck ausgebildet sein und sein Boden la
009811/0595 bad original
kann gelocht sein
Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann ausaer der besonders vorteilhaften Verwendung für die Verarbeitung von Fruchtbrei auch für andere Zwecke, beispielsweise die Käseverarbeitung, verwendet werden kannc
Das Material, aus dem die Teile der erfindungagemäasen Vorrichtung bestehen, kann Metall, beispielsweise Alu- |
miniumblech, Glas, Kunststoff oder Leinwand sein.
bad c?/.g:nal 009811/0595

Claims (9)

Pate η t a η s ρ γ 0Ich e
1) Vorrichtung zum Trennen dee FlUsslgkeitsanteils vom Pea tat of fanteil eines breiartigen Stoffes mit einem den breiartigen Stoff aufnehmenden Absatzbehttlter, dadurch gekennzeichnet, dass der Absetzbehälter (1) mindestens «ine mit Löchern (2) versehene Seltenwand aufweist und dass ein relativ zum Absetcbeh&lter bewegbarer Abdeckkörper (3,4) vorgesehen 1st, der in einer ersten Lage die Löcher (2) abdeckt und sie in •iner cwelten Lage freigibte
der Abdeckkörper (3,1I) eine in der Form der Seitenwand des Abeetsbehälters (1) angepasste Seitenwandfläche aufweist und dass die Seltenwand deο Absetebehälters (1) und des Abdeckkörpers (3,1J) als Rotationskörper flächen ausgebildet
3) Vorrichtung nach Anspruch 2, daduroh gekennzeichnet, dass die Seitenwand des Abaetzbehälters (1) und des Abdeck« körpers (3*4) Je in Form einer Kegeletumpfmantelfläche ausgebildet sinde
4) Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, daduroh gekennzeichnet, dass die Seitenwand dee Abdeokkörpers mit Löohern versehen ist und dass der Abdeefckörper im veaentliohon in Berührung alt der Seitenwand dan AbeetsbehSltors (1) titohend
009811/0595
BAD ORJGiNAL
von oiner Lage, in der die Lacher des Ab3etsbehälter3 durch die Lochet· <les /bdeckkörpars freigegeben Bind, in eine Lage, in der c'ie Löcher abgedeckt sind und umgekehrt drehbar ang: ordnet ist ο
5) Vorrichtung nuch einerr. der Ansprüche 1 bin *), dadurch gekennzeichnetj, dass der ADdeckkörper (3) ale Hülse ausgebildet ist, die Innen eng an die Seitenwand dee Absetzbehälters (1) anlegbar lot *
6) Vorrichtung nach Anspruch 5£, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (3) im eingesetzten Zustand über den oberen Rand des Abeetzbehälters (1) hinausragt.
7) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, da» durch gekennzeichnet, dass ein oben offener Behälter (5) und eine mit ihrem unteren Rand auf diesen aufsetzbare , mit ihrem oberen Rand den Absetzbehälter (1) über der Öffnung des Behälters (5) haltende Haltevorrichtung (7) vorgesehen sind, die eine den Absetzbehälter (i) umgebende Abschirmung bildet und die duroh die Lücher (2) in der Seltenwandung des Absetzbehälters (1) hindurchgeeickerte Flüssigkeit in den Behälter (5) leitet,
8) Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung als kegelstumpfförmige Hülse ausgebildet ist.
0 0 9 « 1 1 / 0 δ 9 F BAD
9) Vorrichtung naoh Anspruch 7 oder 8, dadurch gokennzeichnet, dass der Abeetzbehälter mit olnera nach auBBsn umgebogenen Rand versehon iet, der sich auf den oberen Rand eier Haltevorrichtung auflegt,
BAD CRiGiNAL
0 0 9 P ι 1 / Q 5 9
e e AS rs e
ite
DE19661517970 1962-09-26 1966-06-07 Filtervorrichtung fuer breiartige Stoffe Pending DE1517970A1 (de)

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FR13019972 1962-12-03
FR20040A FR1346064A (fr) 1963-01-30 1963-01-30 Cartouche d'exercice pour pistolet mitrailleur, revolver et similaire
FR20073A FR85904E (fr) 1962-09-26 1963-02-27 Cartouche d'exercice
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