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DE2007790B2 - Verfahren zur Herstellung von geleimtem Papier - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von geleimtem Papier

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Publication number
DE2007790B2
DE2007790B2 DE19702007790 DE2007790A DE2007790B2 DE 2007790 B2 DE2007790 B2 DE 2007790B2 DE 19702007790 DE19702007790 DE 19702007790 DE 2007790 A DE2007790 A DE 2007790A DE 2007790 B2 DE2007790 B2 DE 2007790B2
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DE
Germany
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waxes
sizing
sheet
production
sized paper
Prior art date
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DE19702007790
Other languages
English (en)
Other versions
DE2007790A1 (de
DE2007790C3 (de
Inventor
Eberhard 7031 Gaertringen Kaufmann
Hans Kirchhoff
Paul Dr. Rathfelder
Walter Dr. 7033 Herrenberg Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schill & Seilacher 7030 Boeblingen
Original Assignee
Schill & Seilacher 7030 Boeblingen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE758672D priority Critical patent/BE758672A/xx
Application filed by Schill & Seilacher 7030 Boeblingen filed Critical Schill & Seilacher 7030 Boeblingen
Priority to DE19702007790 priority patent/DE2007790C3/de
Priority to SE1100970A priority patent/SE360410B/xx
Priority to AT791270A priority patent/AT301329B/de
Priority to NL7015724A priority patent/NL7015724A/xx
Priority to FR7039558A priority patent/FR2080341A5/fr
Priority to CH1697370A priority patent/CH516042A/de
Priority to GB5659870A priority patent/GB1314210A/en
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Publication of DE2007790B2 publication Critical patent/DE2007790B2/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H17/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its constitution; Paper-impregnating material characterised by its constitution
    • D21H17/20Macromolecular organic compounds
    • D21H17/33Synthetic macromolecular compounds
    • D21H17/34Synthetic macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D21H17/35Polyalkenes, e.g. polystyrene
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
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    • D21H17/41Synthetic macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds containing ionic groups
    • D21H17/42Synthetic macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds containing ionic groups anionic
    • D21H17/43Carboxyl groups or derivatives thereof
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H17/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its constitution; Paper-impregnating material characterised by its constitution
    • D21H17/60Waxes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Leimung von Papier oder Pappe in der Oberfläche. Unter dem Begriff »Papier oder Pappe« werden hier fiächenhafte Gebilde aus natürlichem oder synthetischem Zellulose-Material, beispielsweise aus gebleichten oder ungebleichten Zellstoffen, Holzschliff, Zellulose-Regeneratfasern usw., verstanden, wobei natürliche oder synthetische Materialien anderer Zusammensetzung, wie Polyester, Acrylnitril- oder Asbestfasern, mitverwendet werden können. Die Stärke solcher Gebilde kann von 15 bis zu 1000 g/m2 betragen.
Zellulose-Materialien zeigen von Natur aus gegenüber Wasser, wäßrigen Lösungen und nichtwäßrigen Flüssigkeiten eine Saugfähigkeit, welche auch in den daraus hergestellten Papieren oder Pappen erhalten bleibt. Infolgedessen ergibt sich eine rasche Durchdringung der Papiere oder Pappen mit wäßrigen bzw. nichtwäßrigen Medien, wodurch die Verwendbarkeit zu Schreib- oder Druckpapieren sowie ganz allgemein die Beständigkeit solcher Papiere oder Pappen gegen die genannten Medien erheblich beeinträchtigt wird.
Die Beseitigung der genannten Nachteile durch Zugabe geeigneter Substanzen zur Fasersuspension vor der Blattbildung wird als Leimung in der Masse bezeichnet. Seit langem verwendet man hierzu verseifte oder emulgierte natürliche Harze in Kombination mit Aluminium-Verbindungen. Im Laufe der Zeit wurden außerdem verschiedene Leimungsmittel vorgeschlagen, so z. B. Tallöl-Prcdukte, Kohlenwassterstoff-Harze, Polyamid-Harze, Fettsäure-Derivate, Alkylketene und vieles andere mehr. Neben der Masseleimung, für die im Laufe der Zeit sehr verschiedenartige Verfahren bekannt wurden, setzte sich jedoch auch ein Leimungsverfahren durch nachträglichen Auftrag geeigneter Substanzen auf die Oberfläche durch, die sogenannte Oberflächenleimung. Diese wird entweder zusätzlich zu einer gegebenenfalls verminderten Masseleimung oder auch für sich allein angewendet und zeichnet sich neben der Herbeiführung des Leimungseffektes durch zusätzliche günstige Beeinflussung der Oberflächeneigenschaften wie Glätte und Staubneigung aus.
Zur Oberflächenleimung werden nach Literaturangaben beispielsweise gelöste oder dispergierte Polymere auf Basis Acrylsäureester verwendet, ferner Styrol-Maleinsäure-Mischpolymerisate, Isocyanate, Reaktionsprodukte natürlicher und synthetischer Harze mit Maleinsäure-Anhydrid und andere. In Tappi 38 (1955), Heft 1, S. 129 A bis 131A wird z. B. die Verwendung von Salzen der Styrol-Maleinsäure-Copolymerisate in wäßriger Lösung für die Oberflächenleimung angeführt, wobei diesen Lösungen zum Zwecke des Plastifizieren Oleinsäure zugesetzt werden kann.
Trotz der günstigen Eigenschaften konnten sich solche Oberflächenleimungsmittel oft nicht gegen die herkömmliche Masseleimung durchsetzen. Ursache dafür waren einerseits unerwünschte Nebenwirkungen, etwa einer unerwünschten Beeinflussung des Griffs oder der Flexibilität, andererseits die Kosten des Verfahrens, welche wegen der nicht geringen Auftragsmengen die Kosten der Masseleimung mit Harzen überstiegen.
Die USA.-Paterttschrift 2 576 914 schließlich bezieht sich auf das Bestreichen von Papieren, wobei eine pigmentreiche, aus einem wasserlöslichen Sa!z eines Copolymerisats bestehende Streichmasse verwendet wird, der auch wahlweise geringe Mengen von Wachs, Antischaummittel oder eines Befeuchtungsmittels zugesetzt sein kann. Der mengenmäßig überwiegende Teil der Streichmasse ist das Pigment. Eine synergistische Wirkung zweier aufeinander abgestimmter Produkte ist dieser Patentschrift nicht /,1 entnehmen.
Es wurde nun gefunden, daß man eine sehr gute und gleichzeitig äußerst preiswerte Oberflächenleimung erzielt, wenn man als Leimungsmittel eine Kombination von wasserlöslichen Salzen Basis Styrol - Maleinsäureanhydrid - Copolymerisat einerseits und wäßrigen Dispersionen von Wachsen andererseits verwendet. Der Begriff »Wachse« wird hierbei im Sinne von Ivanovszky (Seifen-Öle-Fette-Wachse, 1950, S. 13) verstanden; er umfaßt daher auch natürliche und synthetische Kohlenwasserstoff-Verbindungen, höhere Fettsäuren und deren Abkömmlinge (z. B. Stearinsäure), Wachsalkohole, niedrigmolekulare Polyäthylene usw. und nicht etwa nur Wachse im engeren chemischen Sinn.
Eine weitere, ergänzende Definition des Begriffs »Wachse« findet sich in »Fette-Seifen-Anstrichmittel«, 60 (1958), S. 590 bis 592. Die in dieser Literaturstelle aufgezeigte Klassifikation der Wachse umfaßt Mineralwachse und deren Raffinate, Pflanzenwachse und deren Raffinate, tierische Wachse und deren Raffinate, teilsynthetische Wachse und vollsynthetische Wachse. Oleinsäure wird von den genannten Definitionen nicht erfaßt und fällt mithin nicht unter den Begriff »Wachse«.
Die erfindungsgemäß verwendeten Dispersionen können im Konzentrationsbereich von 10 bis 50% liegen. Durch diese Kombination wird ein synergistischer Effekt erzielt, welcher bei erheblichen Einsparungen an Copolymerisat (80°/» und mehr) einen besseren Leimungsgrad ergibt als die Verwendung des Copolymerisats allein. Dies ist um so überraschender, als auch eine Leimung mit den genannten Dispersionen allein nicht möglich ist. Man arbeitet vorzugsweise mit Mengen von 0,1 bis 2% des Copolymerisats und 0,1 bis 5% der Wachsdispersion, bezogen auf die gesamte Leimungsflotte.
Gleichzeitig werden durch das vorstehende Verfahren die genannten häufig auftretenden unerwünschten Nebenwirkungen der Oberflächenleimung vermieden, das Blatt bleibt weich und flexibel. Darüber hinaus werden günstige Auswirkungen auf die Klima-
Stabilität, die Flachlage und Glätte sowie die elektrische Leitfähigkeit festgestellt. Wichtig ist dabei, daß nachweislich der pH-Wert bei der Blattbildung (im Siebwasser) frei gewählt werden kann. Hierdurch können verfahrenstechnische Vorteile, z. B. die Blattbildung bei pH-Werten von 6 bis 8, realisiert werden. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Oberflächenleimung zeichnet sich also durch gute Leimungswirkung bei geringen Substanzmengen und gleichzeitiger Herbeiführung anderer erwünschter Eigenschaften des Papiers oder der Pappe aus.
Beispiel 1
Ein ungelerntes Blatt aus Fichtensulfit-Zellstoff. Mahlgrad 35° SR, Flächengewicht 80g/mä, pH-Wert im Siebwasser 6,2, wird durch eine wäßrige. Lösung gezogen, welche enthält:
3 g/l polystyrol-maleiiisaures Natrium,
20 g/l einer etwa 35 °/o Paraffin enthaltenden
Dispersion.
Nach dem Abpressen und Trocknen ergibt sich eine volle Schreibleimung nach DIN, ein Probeblatt schwimmt mindestens 300 Sekunden auf Tinte, ohne daß dieselbe durchschlägt. Die Glätte hatte sich, verglichen mit dem unbehandelten Blatt, verdoppelt.
Beispiel 2
Ein ungeleimtes Blatt aus Fichtensulfit-Zellstoff, Mahlgrad 35° SR, Flächengewicht 80 g/m2, pH-Wert im Siebwasser 4,8, wird durch eine wäßrige Lösung gezogen, welche enthält:
3 g/l polystyrol-maleinsaures Natrium,
20 g/l einer etwa 35 % Paraffin enthaltenden
Dispersion.
Nach dem Abpressen und Trocknen ergibt sich eine volle Schreibleimung nach DIN, ein Probeblatt schwimmt mindestens 300 Sekunden auf Tinte, ohne daß dieselbe durchschlägt. Die Glätte erreicht etwa das Doppelte des Wertes am unbehandelten Blatt.
Beispiel 3
Ein ungeleimtes Blatt aus 60% Holzschliff, 20% Fichtensulfitzellstoff und 20% Füllstoff, Flächengewicht 70 g/m2, wird durch eine Lösung nach Beispiel 1 gezogen. Nach dem Abpressen und Trocknen ergibt sich eine volle Schreibleimung nach DIN. Der Tintenschwimmtest nach Beispiel 1 erreicht mindestens 270 Sekunden.
ίο Beispiel 4
Ein mit 1% Harzleim und 2% Aluminiumsulfat teilweise massegeleimtes Blatt aus 70% Holzschliff und 30% Fichtensulfitzellstoff wird durch die Lösung nach Beispiel 1 gezogen. Während das mit
Harzleim teilgeleimte Blatt keine Schreibleimung nach DIN und einen Tintenschwimmtest nach Beispiel 1 von 20 Sekunden aufwies, war das oberflächengeleimte Blatt nach dem Abpressen und Trocknen voll geleimt nach DIN. Der Tinten-
ao schwimmtest nach Beispiel 1 war auf 300 Sekunden angestiegen.
Beispiel 5 (Gegenbeispiel)
Als Gegenbeispiel wurden Blätter nach Beispiel 1 2S durch folgende Lösungen gezogen, abgepreßt und getrocknet:
a) 20 g/l polystyrol-maleinsaures Natrium in
Wasser,
b) 20 g/l einer etwa 35 % Paraffin enthaltenden
Dispersion in Wasser.
Sowohl nach Verfahren a) wie auch nach b) ergaben sich Blätter, welche nach DIN nicht voll geleimt waren. Der Tintenschwimmtest nach Beispiel 1 überstieg in keinem Fall 60 Sekunden.
Die Beispiele zeigen, daß die erfindungsgemäße synergistische Kombination zur Oberflächenleimung von Papier und Pappe jeder Zusammensetzung und jedes pH-Wertes sehr gut geeignet ist.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von geleimtem Papier durch Auftragen des Leimungsmittels auf die Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß als Leimungsmittel eine Kombination von wasserlöslichen Salzen Basis Styrol-Maleinsäureanhydrid-Copolymerisat einerseits und wäßrigen Dispersionen von Wachsen andererseits verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leimungsmittel in Mengen von 0,1 bis 2% des Copolymerisats und 0,1 bis 5 °/o der Wachsdispersion, jeweils bezogen auf die gesamte Leimungsfiotte, verwendet wird.
DE19702007790 1970-02-20 1970-02-20 Verfahren zur Herstellung von geleimtem Papier Expired DE2007790C3 (de)

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AT791270A AT301329B (de) 1970-02-20 1970-09-01 Verfahren zur Oberflächenleimung von Papier
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CH1697370A CH516042A (de) 1970-02-20 1970-11-17 Verfahren zur Herstellung von geleimtem Papier oder Pappe
GB5659870A GB1314210A (en) 1970-02-20 1970-11-27 Method of surface sizing paper or cardboard

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