DE2007752C3 - - Google Patents
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- DE2007752C3 DE2007752C3 DE2007752A DE2007752A DE2007752C3 DE 2007752 C3 DE2007752 C3 DE 2007752C3 DE 2007752 A DE2007752 A DE 2007752A DE 2007752 A DE2007752 A DE 2007752A DE 2007752 C3 DE2007752 C3 DE 2007752C3
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-
- H10P32/141—
-
- H10P32/171—
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- Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
- Photovoltaic Devices (AREA)
- Liquid Deposition Of Substances Of Which Semiconductor Devices Are Composed (AREA)
- Formation Of Insulating Films (AREA)
- Silicon Compounds (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Das Belegen von Siliciumkristallscheiben mit Dotierungsstoff für die Fertigung von Halbleiterbauelementen für eine anschließende Diffusion wird im allgemeinen in einem Ofen in einer mit dem Dotierstoff erfüllten
Atmosphäre durchgeführt. Die Anzahl der Kristallscheiben, die in einem Arbeitsgang gleichzeitig belegt
werden können, ist durch den Abstand, den die Scheiben voneinander haben müssen, mehr oder weniger
begrenzt, je nachdem, wie hoch die Anforderungen an die Gleichmäßigkeit der Belegung sind. Für Halbleiterbauelemente mit hoher Leistung, welche relativ große
Abmessungen aufweisen, ist dieser Arbeitsgang daher sehr teuer, da nur eine geringe Anzahl von Kristallscheiben gleichzeitig belegt werden kann.
Aus der deutschen Patentschrift 10 46 785 ist unter dem Namen »Paint-on-Verfahren« ein Verfahren
bekannt, welches zur Herstellung von großflächigen Halbleiterbauelementen besser geeignet ist, da es
billiger durchzuführen ist und keinen zu großen Aufwand erfordert. Bei diesem Verfahren wird auf die
Halbleiterkristailoberfläche eine an sich bekannte glasbildende Verbindung, welche als Bestandteil den
Dotierstoff enthält, in Form einer Paste aufgebracht, getrocknet und in die Oberfläche eindiffundiert. Dabei
entsteht unter der Glasur eine mit dem entsprechenden Leitungstyp des Dotierstoffes versehene Zone in der
Halbleiterkristailoberfläche.
Seite der Halbleiterkristallscheibe nur eine p-Dotierung
oder eine η-Dotierung erzeugt werden kann und nur schlecht eine Kombination beider Dotierungen nebeneinander, wie es für die Fertigung von Transistoren und
integrierten Schaltkreisen sehr häufig erforderlich ist Außerdem erhält man durch unregelmäßige Schichtdikken beim »Paint-on-Verfahren« durch die Verwendung
der Paste oft Bauelemente mit großer Streubreite der elektrischen Parameter.
ίο Die Erfindung dient zur Lösung der Aufgabe, in
einfacher und rationeller Weise diffundierte Siliciumhalbleiterbauelemente, insbesondere Transistoren, mit
nebeneinanderliegenden, unterschiedliche Leitfähigkeit aufweisenden Bereichen unter Verwendung von festen,
ai!f die Halbleiterkristalloberfläche aufgebrachten, den
Dotierstoff enthaltenden Stoffen herzustellen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1
gegeben.
Das erfindungsgemäße Verfahren weist gegenüber dem »Paint-on-Verfahren« den Vorteil auf. daß es durch
die Mitverwendung des Lacks beim Aufbringen auf die Halbleiteroberfläche, welcher aufgespritzt und anschließend abgeschleudert wird, viel gleichmäßigere Schicht-
dicken liefert
Ein weiterer Vorteil ist dadurch gegeben, daß als Lack
neben einer Lacklösctg einer in Buthylacetat-Äther
gelösten Nitrocellulose auch ein fotoempfindlicher Lack verwendet werden kann, wodurch nach Belichtung und
Entwicklung eine Strukturierung der diffundierten Zonen ermöglicht wird. Dadurch gelingt es, in einem
einzigen Verfahrensschritt nebeneinander in der Konzentration oder im Leitungstyp unterschiedliche Dotierung aufweisende Zonen gleichzeitig zu erzeugen.
Als Doiierstoffe werden zum Beispiel die Oxide von
Bor, Phosphor, Arsen und Antimon verwendet.
Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, den Gehalt an Dotierstoff im Trägermaterial, beispielsweise
im Siliciumdioxid, auf 20—30% einzustellen.
Die Schichtdicke der das Gemisch Trägermaterial und Dotierstoffoxid in suspendierter Form enthaltenden
Lacklösung wird gemäß einem besonders günstigen Ausführungsbeispiel nach der Lehre der Erfindung auf
ungefähr 5μ eingestellt Dabei erfolgt die Herstellung
der Lackschicht durch Auftropfen oder Aufspritzen und
Abschleudern des überschüssigen Lacks.
Durch das Verfahren nach der Lehre der Erfindung ist die Möglichkeit gegeben, zwei apparativ und zeitlich
sehr aufwendige Arbeitsgänge, nämlich die Belegung
mit dem Dotierstoff und die Dotierung selbst, in einen
einzigen Arbeitsgang zusammenzulegen. Als technische Hilfsmittel werden lediglich eine zentrische Schleuder
und ein einfacher Rohrofen benötigt. Außerdem werden die Dotierzeiten gegenüber den Gasdiffusionen erheb
lieh verkürzt, was sich besonders günstig auf die
elektrischen Parameter der herzustellenden Halbleiterbauelemente auswirkt.
Im folgenden soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen, aus denen weitere Einzelheiten
und Vorteile hervorgehen, noch näher erläutert werden.
diffundierten Zone in einem aus Silicium bestehenden
Lackfilm, welcher das mit dem Trägermaterial versetzte Dotierstoffoxid enthält, dargestellt.
F i g. 2 zeigt die Anordnung nach dem ersten Temperaturprozeß.
Fig.3 zeigt die Anordnung nach einem mehrere
Stunden andauernden Diffusionsvorgang.
In Fig. I wird von einer p-dotierten Silicium-Einkristallscheibe
1 ausgegangen. Auf die Oberfläche dieser als Substrat dienenden Silicium-Einkristallscheibe I
wird eine Lackschicht 2, bestehend aus in Butylacetat-Äther gelöster Nitrocellulose, welche zusätzlich noch
Siliciumdioxid, welches zu 80% eine Korngröße kleiner als 1 μιπ aufweist und mit Phosphoroxid beladen ist,
enthält, ganzflächig aufgesprüht. Diese Suspension wird hergestellt, indem ein Teil Phosphcrpentoxid mit vier
Teilen Siliciumdioxid versetzt und in der Nitrocelluloselacklösung
aufgeschlemmt wird. Der auf der Halbleiteroberfläche vorhandene überschüssige Lack wird durch
Schleudern entfernt, so daß der in Fig. 1 dargestellte Lackfilm 2 in einer Schichtstärke von 3 μ entsteht.
F i g. 2 zeigt die Anordnung, nachdem das Lösungsmittel des Lackes durch einen Temperprozeß bei
100—130cC (5 Minuten) entfernt worden ist und die
Lackbestandteile bei 5000C in Sauerstoffatmosphäre thermisch zersetzt worden sind. Durch weiteres
Erhitzen auf 9000C in einer Sauerstoff und \rgon
enthaltenden Atmosphäre bildet sich dann auf der Oberfläche des Siliciumsubstrats 1 eine Phosphoroxidglasschicht
3 aus. Diese Phosphoroxidglasschicht 3 dient, wie in F i g. 3 dargestellt ist, als feste Dotierstoffquelle
zur Erzeugung einer n-dotierien Zone 4 im Siliciumsubstrat I. Bei dem mehrere Stunden andauernden
DiffusionsprozeO bei Temperaturen höher als 900" C entsteht dann der mit dem Bezugszeichen 5
bezeichnete pn-übergang.
In gleicher Weise läßt sich natürlich auch Antimonoxid
(Sb2Oi) und Arsenoxid (AsjOj) zur Herstellung von
n-doiierten Zonen verwenden. Soll eine p-dotierte Zone erzeugt werden, so wird feinkörniges SiO.. mit
lü einem Oxid eines Elementes der III. Gruppe, beispielsweise
Bortrioxid (B2Oj), beladen und in dem Lack
aufgeschlemmt auf die Halbleiterkristalloberfläche aufgebracht.
Weiterhin kann anstelle des Nitrocelluloselacks auch ein fotoempfindlicher Lack verwendet werden, so daß eine Strukturierung der diffundierten Zonen ermöglicht wird. In jedem Fall ist es möglich, in einem einzigen Diffusionsprozeß mehrere Zonen unterschiedlicher Leitfähigkeit und unterschiedlichen Leitungstyps herzustellen. Dabei erfolgt die Herstellung der festen Dotierstoffquellen, also die Belegung des Halbleiterkristalloberfläche mit dem Dotierstoff, und die eigentliche Diffusion, also die Herstellung der dotierten Zonen, im gleichen Reaktionsraum, wodurch die Gefahr r!es Einschleppens von Verunreinigungen erheblich herabgesetzt wii <j.
Weiterhin kann anstelle des Nitrocelluloselacks auch ein fotoempfindlicher Lack verwendet werden, so daß eine Strukturierung der diffundierten Zonen ermöglicht wird. In jedem Fall ist es möglich, in einem einzigen Diffusionsprozeß mehrere Zonen unterschiedlicher Leitfähigkeit und unterschiedlichen Leitungstyps herzustellen. Dabei erfolgt die Herstellung der festen Dotierstoffquellen, also die Belegung des Halbleiterkristalloberfläche mit dem Dotierstoff, und die eigentliche Diffusion, also die Herstellung der dotierten Zonen, im gleichen Reaktionsraum, wodurch die Gefahr r!es Einschleppens von Verunreinigungen erheblich herabgesetzt wii <j.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zum Herstellen von insbesondere aus Silicium als Grundmaterial bestehenden, mindestens
zwei durch Diffusion erzeugte Zonen unterschiedlichen Leitungstyps aufweisenden Halbleitermaterial,
bei dem die Diffusion der einzelnen Zonen aus auf die Halbleiterkristalloberfläche aufgebrachten, den
Dotierstoff enthaltenden festen Stoffen erfolgt, bei dem der Dotierstoff in Form seines Oxids mit
Siliciumdioxid versetzt wird, bei dem anschließend diese Mischung in einer Lacklösung suspendiert und
die Halbleiterkristalloberfläche an den für die Diffusion vorgesehenen Bereichen mit dieser Suspension belegt wird, bei dem dann das Lösungsmittel des Lacks durch Tempern verdampft und der
Lack mittels thermischer Zersetzung entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Siliciumdioxid zu 80% eine Korngröße kleiner als 1 μίτι
aufweist.
2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß in einer Lacklösung aus in Butylacetat/Äther gelöster Nitrocellulose suspendiert wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gemisch
Siliciumdioxid und Dotierstoffoxid enthaltende Lacklösung in einer Schichtstärke von ungefähr
5 μπι durch Auftropfen und Abschleudern aufgebracht wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichne*, daß die thermische Zersetzung des
Lacks bei 350 bis 500° C während einer Zeitdauer von 5 min in Sauerstoff-Argon-Atmosphäre durchgeführt wird.
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
| DE2007752A DE2007752B2 (de) | 1970-02-19 | 1970-02-19 | Verfahren zum Herstellen von dotiertem Halbleitermaterial |
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|---|---|---|---|
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