DE2004037A1 - Rollensystem zum Abstuetzen von Gewebe-,Papierbahnen od.dgl. - Google Patents
Rollensystem zum Abstuetzen von Gewebe-,Papierbahnen od.dgl.Info
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F1/00—Wet end of machines for making continuous webs of paper
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- Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
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Description
. DIPL.-ING. KLAUS BEHN
DIPL.-PHYS. ROBERT MÜNZHUBER
PATENTANWÄLTE
A 500 69 β München aa wiDENMAYERSTRAssE β. 29. Januar I97O
'.
TEL. (0811) 22 25 30-30 61 S3 P i/B X
Herr MELVIN SHARKEY, I6l4 Hereford Road, Hewlett, Long Island,
N.Y., U.S.A. .
Rollensystem zum Abstützen von Gewebe-, Papierbahnen '
oder dgl.
Die vorliegende Anmeldung betrifft das Problem des
Aufspannens einer, oder mehrere breiter Bahnen von Blattmaterial
in einem Fertigungsgerät in einer solchen Weise, daß die Bahn anfänglieh in vollkommener Kantenausriohtung
auf ihrer Aufnahmerolle gesichert (befestigt) ist, und in dieser Ausrichtung weiter geführt wird zum gradlinigen
Transport durch das Behandlungsgerät. Die Erfindung steht
in erster Linie im Zusammenhang mit Muster-Kopiermaschinen,
aber sie ist auch vorteilhaft anwendbar bei irgend welchen
Geräten zum Weiterbehändeln von Bogenmaterial, z.B. zum
Bedrucken, Beschichten, Ablesen, Schneiden usw.
In Muster-Kopiermaschinen wird eine Bahn von mit eir
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2 O ü 4 O 3
ner umgekehrten Atbildung versehenem Polsterpapier nie z>·
etwa 1,8 m Breite von einer Meister-Vorschufcrolie in einem
entsprechenden Abbildungskontakt mit einer Eahn νοη Kopierpapier
von e ntc brechender Breite vorgeschoben. D?.:: ;7nbildui.;-3-rr.aterio.1
v.'ird von 'ier iieisterbahn auf die Kopie .--'pahi. U-.ertragen,
um ei:; direkt zu lesendes Xuctei* auf der I'."pierbahr
abzubilden entspreche:ιύ dem umgekehrter. Iiuster α·;Γ der
I'leiötjerbahn. Die !.eisterbahii schreitet ν .. einer* 7 .-raterolle
zu einer lieister-Aufnah.T.erolle vor, .ir.d die Kopierbahn
schreitet von einer Kopier-Vorratsrolle su einer Kopier-Aufnahmerolle
vor. nachdem alles Meisterpapier ur. die Meister-Aufnahmerolle
rev-unden ist, kann die letztere '_*e.r;en die
Keister-Yorratsrclle ausvetav.cclit v/orden, ur.d die geisterbahn
kann v;iederum in Abbildungskontakt mit einen neuen
Abschnitt von Kopierpapier gebracht v/erden, urr. eine zv;eite Kopie des Keistermusters zu erzeugen. Dieses Verfahren kanr.
wiederholt vier den, um eine gevrünschte Reihe von Kopien herzustellen,
wobei die Abbildu.rigsstellung der Meisterbahn gewöhnlioh
einer hektographischen Verbindung der Meistorbahn.
entspricht, die imstande ist, eine große Anzahl von Kopien zu erzeugen.
Ein sehr wichtiges Problem, das mit den .[luster-Kopiermaschinen
dieses kontinuierlich arbeitenden Typs in Verbindung steht, ist die Schwierigkeit, die Meicterbahn in vollkommener
Kantenausrichtung zu halten, so daß sie in völliger Übereinstimmung mit der Kopierbahn gebracht werden kann, frei
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BAD ORtGlNAL
von Palfeen und1 ohne Gefahr eines Zerreißens an dem Punkt,
an derrf die Bahnen in Abbildungskontakt kommen.
•Früher war es üblich, die Meisterbahn auf einer Vorratsrolle
■■ aufzurollen und sie auf eine Aufnahmerolle zu
überführen, von denen jede eine größere Länge als die
Breite der Bahn hat. Die Bahn hält jedoch nicht eine vollicointnene-Ausrichtung
mit einer solchen rohrförmigen Auf- -.
nähme vorrichtung ein und unterliegt" daher einer Spannung,
wenn sie durch das Gerat transportiert wird. Dadurch wird
die Bahn häufig veranlaßt, sich zu falten, wodurch ein
Zerreißen der Bahn erfolgen kann. Gerade ein le-ichtes FaJ-"
ten.ist jedoch ein kritischer Nachteil.auf dem Gebiet des.
. Musterkopierens, v/eil".die Meister- und die Kcpierbahn in
.. fehlerlosem Kontakt in der. Punkt der Abb I Idungsv einnähme
sein rnüssen,.oder sonst die auf die Kopierbahn übertragener·
Abbildungen nicht fehlerlos" sein vrärden, und das Kopiertnuster
nicht exakt den Dimensionen des ungefaltenen Meistermusters
entsprechen \rä :
Es ist_ ein viesentliches Ziel der voi^liegenden Erfindung,
diese Probleme' su lösen, die Nachteile von bekannten Bahn-AufnaiKne
und- Transportsysteinen zu vermeiden und ei:i 2i;hn-AbstütsungsrollensysteiTt
su schafT'eii, GMrca das ermögliGht
wird.,, eine' kontinuierliche Bahri vosi Streif eniiiaterial in
einer vollkommenen, Kantenausrichtiirir; ^u halmen, ...
Diese und andere Ziele und Vorteile der Erfindung sind nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. Auf ihr stellen
dar:
Fig. 1 eine Draufsicht einer Bahnabstützungs-
anordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Pig. 2 eine schematische Seitenansicht;,
Pig. J eine Teilansicht einer Bahn-Abstützrollen-
» anordnung gernäß einer anderen Ausführungs
form der Erfindung, und
Fig. 4 und
5 Stirnansichten des Flansches und des Bundes gemäß Fig. J.
Die Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden erreicht durch eine neue Bahnabstütζ-Rollenanordnung, die ermöglicht,
eine breite Bahn von Blattmaterial aufzunehmen, und die ermöglicht, eine solche Bahn mit exakter Randausrichtung
in einfacher und zuverlässiger Weise zu transportieren, fc Eine bevorzugte Ausführung der Bahnabstütz-Rollenanordnung
gemäß der Erfindung ist in Fig. 1 dargestellt. Die Baugruppe
1 v/eist eine Tragwelle 2 auf, die geeignet ist für den Einbau
in Eehandlungsgeräten. Wie dargestellt,.weist die Welle
2 Mittel, z.B. Schlitze J, an ihren Enden auf zum auswechselbaren
Zusammenwirken mit entsprechenden nicht dargestellten Mitteln einer Antriebswelle des Behandlungsgeräts. Die Welle
2 trägt zwei Flanschgruppen 5, die Flansche 4 mit Bunden 6
• aufweisen, welche als eine verschiebbare Einheit auf die Welle 2 aufgebracht sind und Mittel zum lösbaren Festlegen .,
des Bundes auf c.er Welle 2 enthalten, z.B. Schrauben J.
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" - " BADORiGlNAL
Die Flansche 5 sind geeignet, zwischen sich eine breite
Papierbahn oder dgl. einzuschließen, die über eine Hülse gewunden ist. Die Länge der Hülse 11 ist kleiner als die
Breite der Bahn 10, so daß die Ränder der Bahn 10 sich über die Hülse 11 hinaus erstrecken, und die inneren Stirnflächen
jedes Flansches 5 berühren, während die Enden der Hülse 11
nicht in Berührung mit den betreffendem Flanschen sind. Die Enden der Hülse 11 enthalten jedoch Einschnitte^ vorzugsweise
Schlitze 9, in die entsprechende Vorsprünge, z.B. | Mitnehmerstifte 8, eingreifen, die sich von den inneren
Stirnflächen der Flansche 5 nach außen erstrecken. Die stifte
8 sind genügend lang, um in die ihnen benachbarten Ein- ^
schnitte bzw. Sehlitze 9 einzugreifen, wenn die Hülse 11,
welche die Bahn 10 trägt, zwischen den Flanschen 5 einge- ,
schlossen ist, und die Flansche auf der Welle 2 mittels der Schrauben 7 festgelegt sind.
Die Anordnung der Antriebsstifte 8 jedes Flansches 5 -A
entspricht dem Radius der Hülse 11, so daß die VorSprünge
die Hülse über der Welle zentrleren. Wenn der innere Durchmesser
der Hülse 11 nur wenig größer ist als der Durchmesser
der Welle 2, zentriert sich die Hülse- 11 selbst. Wenn der
innere Durchmesser der Hülse viel größer ist, al=s; der Durchmesser
der Welle, werden vorzugsweise ein geschlossener ringförmiger
Ansatz oder zwei oder mehr einander gegenüberliegende stifte an jedem· Flansch angeordnet, um die Hülse in zen-Ij
r is eher Lage zur Welle abzustützen, und der ringförmige Vor-
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sprung oder die Stifte werden an der Stirnseite jedes Flansches 5 entsprechend dem Radius der Hülse angeordnet.
Das Überlappen der Bahn von Streifenmaterial nahe jedem Flansch ergibt sich aus der Anordnung der Ycrsprünge
und trägt dazu bei, die Hülse und die Bahn zentricch zur Welle zu halten.
Vorzugsweise hat jeder Stift S eine Länge, die ein wenig größer ist als die Tiefe des Schlitzes 9 plus der
Hälfte der Differenz zwischen der Breite der 3ahn und eier
Länge der Hülse. Dabei ist die Länge jedes Stiftes eine solche, daß der Kopf jedes Stiftes eine Druckwirkung auf den
Grund jedes Schlitzes ausübt, und die Hülse dadurch in zentrischer Lage gehalten wird, auch wenn sich keine Bahn auf
ihr befindet.
Fig. 2 veranschaulicht ein Muster-Kopiergerät, das die vorliegende Erfindung verkörpert. Eine durchgehende Bahn IC
von Meisterpapier, die mit einem in Alkohol löslichen Farbstoff versehen ist, wird von einer Vorratsrolle 12 und um
eine Druckkontaktrolle Ij* in Kontakt mit einer ununter- /
brochenen Bahn von Kopierpapier zur Durchführung des Kopierer.:;
gebracht. Das Kopierpapier lh wird von der Vorratsrolle über eine erste Führungsrolle 17 und über eine Auftragsrolle
18 abgezogen, welche die Bahn mit Alkohol aus einem Behälter
— 7 ~
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IAD OFHQtNAL
19 anfeuchtet. Die feuchte Bahn läuft über eine zweite· und
dritte Führungsrolle 17 und wird durch einem kontinuierlich
arbeitenden Antriebsriemen 20 im Druckanlage mit der mit
dem Muster versehenen Seite der Meisterbahn 10 zwischen
Druckkontaktrolle» 13 und Teilen des Riemens 20, die durch
eine Rolle 22 abgestützt werden,gebracht. Der Riemen 20
läuft über Rollen 21, 22 und 23, von denen eine oder mehrere
angetrieben sind. |
Die Meister-Abbildungen auf dem Meisterpapier 10 berühren
die angefeuchtete Kopierbahh 14 an dem Punkt des Angriffs der Rolle 1J>
und des Riemens 20, um das Lo-· sungsnilttel auf der Kopierbahn zu veranlassen, Farbstoff
von dejn auf der Meisterbahn voi'handeneη Muster abzulösen
und eine Abbildung der. Muster auf der Kopierbahn hervorzubringen. Die mit dem Muster versehene Kopierbahn wird auf
derKopierbahn-Aufnahmerolle 2l\ aufgewickelt, und die gebrauchte Fseisterbahn wird auf der Meisterhahn-Aufnahmerolie "
15 aufgewickelt. .
Gemäß der Erfindung sind die Heisterbahnrollen 12 Und-15
so angeordnet, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, so daß
die Meisterbahn in exakter Randausrichtung auf der Vorratsrolle
12 angebracht werden' kann zum geradlinigen Transport
au der Drticisrolle 13und der-art, daß die auf der Auf nähme-Volle'"
15 aufgevrlckeIt"e. Meisterbäfm sich in- exakter -Handaus- " -■-. "
richtung befindet für den Rücktransport durch das Gerät
zum Hervorbringen einer zweiten Kopie. '
Wenn die geisterbahn auf ihrer Aufnahmerolle 15 aufgewickelt
ist, ist es notwendig, sie gegen die leere Meisterbahn-Vorratsrolle
auszutauschen, um eine zwöite Kopie herzustellen. Vorausgesetzt, daß die Aufnahmerolle 15-in
Fig. 2 für die gebrauchte Meisterbahn entsprechend der in
* Fig. 1 dargestellten Vorratsrolle ausgebildet ist, wird
die gebrauchte Ileisterbahn wieder ausgerichtet durch Lösen
der Schrauben 7 auf beiden Seiten der Bunde 6 und durch Trennen der Flansche 5 von der Bahn 10, um die Stifte. 8
außer Eingriff mit der Bahnaufnahmehülse 11 zu bringen. Die Flansche 4, die auf der Welle 2 verschiebbar sind, werden
dann wiederum gleichzeitig locker gegen die Windungen der Bahn vorgeschoben, um die Ränder der. lose aufgewundenen Bahn
auszufluchten. Wenn die Bahn ausgefluchtet ist, liegen die
% Flansche 5 gegen die Ränder derselben an. Die Stifte 8 zentrieren
die Hülse 11 nahe der Bahn 10 und bestimmen ihre Lage. Dann werden die Schrauben 7 angezogen, um die Flansche
4 auf der Welle und die Flanscheneinheiten 5>
gegenüber den Rändern der Bahn festzulegen.
Dieser Wiederausrichtungsschritt kann ausgeführt werden,
während die Bahn sich auf der Rolle I5 in Aufrollpositicn
befinde';, ccier, nachdem die Rclle 15 in Vorratsstellung
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^ BAD ORIGINAL
^ BAD ORIGINAL
gebracht worden ist für den Rücktransport αμΓοίι das Gerät
zum Herstellen einer zweiten Kopie. Die Bahnaufnahmehülse . 11 wird nahe der Bahn 10mittels der Stifte 3 zentriert,
und die Bahn 10 wird durch die Flansche ausgefluchtet. Dadurch
wird die Bahn gerade und eben, frei von seitlichen
Deformationen, durch das Gerät bewegt, und es entstehen keine Falten oder Risse. Das ermöglicht- die Herstellung
exakter Kopien, die genau den Dimensionen des Meistermusters ·
entsprechen, auch einer Serie von Mustern. |
■SS' - ' ■:> ■ ' ' · ■ ™
Die Bahn-Aufnahmehülse 11 ist im allgemeinen, wenig- " ·
stens etwa 5 mm bis etwa 25 mm kürzer auf.jedem Ende der
Bahn 10, die sie trägt. Vorzugsweise ist die Hülse etwa
6 bis 12 mm -auf jedem Ende kürzer, als die Breite der Bahn.
Die Bahn hat in dem Musterkopierfeld im allgemeinen eine
Breite von etwa 0,9; bis 1,8 m. Die Differenz zwischen der
Länge.der Hülse und der Breite der. Bahn kann verändert wer-'
■"-.-" den'in Abhängigkeit von der Beschaffenheit' und Länge des
", benutztenMaterials.· In jedem Fall- muß jedoch die 'Hülse. . , ■ "
"■-·" ' wenigstens etwa j5 mm Idirzer sein, um die Vorteile der Er- ' ■
' findung zu gewährleisten, . \ . i
.: Wenn die Hülse vienlgör als etwa J>
mm,..kürzer an jedem Ende ist oder von gleicher Breite wie die Bahn, wird die
letztere im allgemeinen an einem oder dem anderen Ende
" \ freigelegt, .so daß während des Antriebs ein Flansch die ■ \';,
''■■':'-.': Hülse und der andere die Stoffbahn berührt, T)&s ve rar- · " "^
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sacht häufig;,, dalS der Hand der Bahn an der Seite, an der tr
νοη dem Plansch berührt wird, # sich verzieht oder refaltet
wird und sich zwischen den Flansch und die betreffer.de
Kante der Hülse Ie^t. Dadurch kanr. sich die Bahn nicht
ordi:ur;;;s:jerüäi3 aufwickeln ur.ä reißt ei:: cder uiterlie^t
:'ur.:indCGt Beanspruchungen, die Faltungen der Γ:ρ.ϊίγι verursachen.
^ Gemäß einer anderen Ausführun^sfciv:. der Erfircun:- k;Jn-
nen die Flanschenabschnitte zwei separate Stück0 aufweise·!.,
nämlich die Flansche 26 und die Bunde 27, wie in Fi-;. Z Λ
und 5 veranschaulicht, wobei die Bunde 27 mit Stiften 25
versehen sind, die mit der Hülse 11 im Eir./jriff sind, und
mit Mitteln 29 zum Arretieren der runde 27 auf der Welle 2.
Wie am klarsten ir. Fi^. 4 dargestellt, haben die
Flansche 26 ein zentrales Loch zur verschiebbaren Aufnahme ; der Welle 2 und Durchbrüche, z.B. Schlitze ^1, welche die
P Stifte 28 der Bunde 27 aufnehmen, wenn die Bunde in Berüh-'
rung mit den Flanschen sind.
Wie in Fig. 5 dargestellt, hat der 3und 27 ein zentrales
Loch 52 zur verschiebbaren Aufnahme der Welle, und Stifte
auf einer Stirnseite, die in die Hülse 11 eingreifen. Die Lage der Stifte 28 kann längs des Radius des Bundes.variiert
" j werden, um sie Bahnabstützhülsen unterschiedlicher Durch-,
. messer anzupassen, *
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Die in'Fie. j5 dargestellten Plansche sind insofern
zweckmäßig, weil sie zum geradlinigen Anziehen der Bahn
benutzt v/erden können ohne stör'ende Einwirkung de.r Stifte
.28, die frei durch die Schlitze Jl in die Bahnabs tut shülse
11 hindurelrtreten, ■
Die spezielle Ausführungsform der Erfindung, wie sie
in Fig. 5 bis 5 dargestellt ist, weist mit Schlitzen versehene
Flansche auf. Hs ist jedoch klar, daß die betreffenden ~2
Durehbrüche auch eine andere zweckmäßige Form haben kö'm.en,
die den Durchtritt der Stifte von dem V/ellenbund 27 zu der
Bahnafestütshülse, 11 ermöglicht. Schlitze sind vorzuziehen,
speziell in Verbindung mit Bunden, in denen die Stifte
radial" einstellbar sind", um sie Bahnabstützhüiser.« voi. ui.terschiedlicheri'Durchmessern
aiizupassen.
Es ist klar, da3 die Balinab-stützliülsen" nicht--mit Aus-schnitten
zur Aufnahme der Srifte des Viellenbundes versehen
■ ■■ ■■■-■ i
sein müssen, obwohl dies vorzuziehen ist,"weil es die Hülse ah
einer Relativdrehung gegenüber den Welleiihuriden und der
V\ielle hinders» Die Enden der Hülse können jedoch auch dadurch
niit deri. Stiften! gelaippelt vferden, da3 letztere wit
Spitseii -ve.rseaer, sind, .-iwelehe die. Stirnseiten der Hülse leicht
anstechen, um die'Hülse.-.a'rv ei^er Relativbewegung gegenüber
den Stiften-s.it;hinderi:i."-:Die Flansche "kör-men. auch- durchlauferide
Hinge . aufvisissn,; die; an. dem:.ganze.n Umfang der Enden, der-Hülse
angreifen und. dadurch, die
und die Möglichkeit von Relativbewegungen zwischen den auf der Welle festgelegten Planschen und der Bahnabstützhülse
herabmindern.
0098 32/138 1
Claims (1)
- PAT ENT AN S PR.ÜCH Eill !RolleneinriGhtung zur Aufnahme einer breiten Bahn von biegsamen Streifenmaterial für den Transport durch eine Behandlungsanlage, die eine Abstützwelle, eine auf dieser angeordnete Abstützhülse und Plansche an jedem ihrer Enden aufweist," um .die Ränder der um die Hülse ge- · '" wundenen Bahn im wesentlichen in Randausrichtung zu halten, wobei die Flanscheinrichtungen eine auf der Welle festgelegte Schulter zum Positionieren der Flansche auf der Welle aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Hülse (11) kleiner ist als die Breite der Bahn (1O)/ die auf ihr aufgewunden ist, wobei letztere, wenn sie annähernd mittig zur Hülse liegt, an beiden Enden derselben vorspringt, und die Flansche (4 bzw. 26) axial auf der Welle .(2). beweglich sind, so daß sie eine Bewegung gegenüber dem , | Längsmittelpunkt der Welle und den Windungen der Bahn ausführen können, und die Windungen der Bahn in vollkommener . ' Ausrichtung halten. · „2. Rolleneinriehtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Begrenzen der Axialbewegung der Flansche (4 bzw. 26) gegenüber den Enden der Hülse (11) angeordnet sind.009832/1,3810ÜA037J5. Holleneinrichtung. nach Anspruch 1, dadurch geleenr zeichnet, da.': die 11".1^c(Il) gleitbar auf der Welle (Ί) sitzt, und dal i'ittel an der. rlanccher.einiieite (f \y.\:. Lv.) zum Sinr.iitten der Hülse (11) ;-:v;iscr.er. den Flar:jc;.e.-. ('-'. o?.v;. 2c) angeordnet sind.4. RolleriGinrichtung .'iac:·; Anspruch ;;, dac'j-.i-'jh -~e\ze. zeichnet, daß die Mittel ?:um Zirirrdtten der Hvl'jczwischen den Flanschen (4 ozv;.. 2C) aus an der. "!ansehenseitlich angeordneten Vorsprünr;en bestehen, v;elche dieHülse ai- jeden ihrer Enden armreifen.5. Ilclieneinrichtun^ nacri Anspruch Z "der Z> d&d ;rch gekennzeichnet, dai die flansche (2j) ui.aOhälr.^ij vor. der. Bunden (27) montiert sind.ό, Rolleneinrichtung nach Arx.^ruch > oder z>} dadurch gekennzeichnet, da2 die Mittel ;:u;.i Einrnitte;. der Hülse (11) zwischen den Flanschen aus seitlich Jedes Bunde:; angeordneten Vorsprängen Gestehen, die in Zusarr.r.en^riff mit den Enden der Hülse (11) stehen.7. Rolleneinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Planscheneinheiten (25) getrennt axial bewegliche Flansche (25) und Bunde (27) aufweisen, und die Vorsprünge aus einzelnen Stiften (2<T>) bestehen, die0 0 9 8 3P2 / 1 3 8 1— 1J —BAD OFUGiNALan don Bunden (27) angeordnet- sind, und daß die Flansche (26) rait'Durchbrüchen versehen sind, durch die -sich die Stifte (2:;·) zum Zusainmeiigriff r?iit den Endteilen der Hülse "(11) erstrecken, wenn die Flansche (26) in Berührung mit den Rändern der Bahn (10) sind, und die Bunde (27) gegenüber den Flanschen (26) positioniert sind.Rolleneinrichtung.nach Anspruch I, dadurch gekenn- | zeichnet, daß die Bahnabstützhülse(11) mit Schlitzen (Jl) versehen ist, und die Pr-p-jelct ionen'Jedes Flansches, einzelne Stifte (28) aufweisen, die- durch die Schlitze hindurchragen und in dem den Schlitzen benachbarten Bereich an der Hülse (11) angreifen, wobei die Stifte (2o) genügend lang εΐ:ιά, daß -die Enden der Hülse (11) in Abstand von wenigstens etwa 3 m!-l· vor. den Flanschenteileri, (2i), gehalten.werden, wenn die Stifte in ^usammengriff mit den Ausschnitten der Hülse (11).sind.9i . RoXIe ne.inrich.tunr".nach Anspruch .1", dadurch .^ekenn-■-zeichnet,--daS"-die Bahn (10) ein Muster trägt, das durch Hektographieren aufgetragen -ist..- ■.0 0 98=32/148:Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US79665469A | 1969-02-05 | 1969-02-05 | |
| US79665469 | 1969-02-05 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2004037A1 true DE2004037A1 (de) | 1970-08-06 |
| DE2004037B2 DE2004037B2 (de) | 1976-12-30 |
| DE2004037C3 DE2004037C3 (de) | 1977-08-04 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3598332A (en) | 1971-08-10 |
| DE2004037B2 (de) | 1976-12-30 |
| GB1256825A (de) | 1971-12-15 |
| FR2032758A5 (de) | 1970-11-27 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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