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DE2004037A1 - Rollensystem zum Abstuetzen von Gewebe-,Papierbahnen od.dgl. - Google Patents

Rollensystem zum Abstuetzen von Gewebe-,Papierbahnen od.dgl.

Info

Publication number
DE2004037A1
DE2004037A1 DE19702004037 DE2004037A DE2004037A1 DE 2004037 A1 DE2004037 A1 DE 2004037A1 DE 19702004037 DE19702004037 DE 19702004037 DE 2004037 A DE2004037 A DE 2004037A DE 2004037 A1 DE2004037 A1 DE 2004037A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
flanges
web
shaft
pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702004037
Other languages
English (en)
Other versions
DE2004037C3 (de
DE2004037B2 (de
Inventor
Melvin Sharkey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2004037A1 publication Critical patent/DE2004037A1/de
Publication of DE2004037B2 publication Critical patent/DE2004037B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2004037C3 publication Critical patent/DE2004037C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/36Guiding mechanisms

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)

Description

. DIPL.-ING. KLAUS BEHN
DIPL.-PHYS. ROBERT MÜNZHUBER PATENTANWÄLTE
A 500 69 β München aa wiDENMAYERSTRAssE β. 29. Januar I97O
'. TEL. (0811) 22 25 30-30 61 S3 P i/B X
Herr MELVIN SHARKEY, I6l4 Hereford Road, Hewlett, Long Island, N.Y., U.S.A. .
Rollensystem zum Abstützen von Gewebe-, Papierbahnen ' oder dgl.
Die vorliegende Anmeldung betrifft das Problem des Aufspannens einer, oder mehrere breiter Bahnen von Blattmaterial in einem Fertigungsgerät in einer solchen Weise, daß die Bahn anfänglieh in vollkommener Kantenausriohtung auf ihrer Aufnahmerolle gesichert (befestigt) ist, und in dieser Ausrichtung weiter geführt wird zum gradlinigen Transport durch das Behandlungsgerät. Die Erfindung steht in erster Linie im Zusammenhang mit Muster-Kopiermaschinen, aber sie ist auch vorteilhaft anwendbar bei irgend welchen Geräten zum Weiterbehändeln von Bogenmaterial, z.B. zum Bedrucken, Beschichten, Ablesen, Schneiden usw.
In Muster-Kopiermaschinen wird eine Bahn von mit eir
000831/1381
Flnck £ Co., MühOhan, Nr. 2B404 I BanKhau· H. AUfhttusar, Münohen, Nr. aeiaoo Poet«chacki München 2O9O4 Talagrammadraaaa 1 Patantsahlor BAD ORIÖINAU
2 O ü 4 O 3
ner umgekehrten Atbildung versehenem Polsterpapier nie z>· etwa 1,8 m Breite von einer Meister-Vorschufcrolie in einem entsprechenden Abbildungskontakt mit einer Eahn νοη Kopierpapier von e ntc brechender Breite vorgeschoben. D?.:: ;7nbildui.;-3-rr.aterio.1 v.'ird von 'ier iieisterbahn auf die Kopie .--'pahi. U-.ertragen, um ei:; direkt zu lesendes Xuctei* auf der I'."pierbahr abzubilden entspreche:ιύ dem umgekehrter. Iiuster α·;Γ der I'leiötjerbahn. Die !.eisterbahii schreitet ν .. einer* 7 .-raterolle zu einer lieister-Aufnah.T.erolle vor, .ir.d die Kopierbahn schreitet von einer Kopier-Vorratsrolle su einer Kopier-Aufnahmerolle vor. nachdem alles Meisterpapier ur. die Meister-Aufnahmerolle rev-unden ist, kann die letztere '_*e.r;en die Keister-Yorratsrclle ausvetav.cclit v/orden, ur.d die geisterbahn kann v;iederum in Abbildungskontakt mit einen neuen Abschnitt von Kopierpapier gebracht v/erden, urr. eine zv;eite Kopie des Keistermusters zu erzeugen. Dieses Verfahren kanr. wiederholt vier den, um eine gevrünschte Reihe von Kopien herzustellen, wobei die Abbildu.rigsstellung der Meisterbahn gewöhnlioh einer hektographischen Verbindung der Meistorbahn. entspricht, die imstande ist, eine große Anzahl von Kopien zu erzeugen.
Ein sehr wichtiges Problem, das mit den .[luster-Kopiermaschinen dieses kontinuierlich arbeitenden Typs in Verbindung steht, ist die Schwierigkeit, die Meicterbahn in vollkommener Kantenausrichtung zu halten, so daß sie in völliger Übereinstimmung mit der Kopierbahn gebracht werden kann, frei
009832/1381
BAD ORtGlNAL
von Palfeen und1 ohne Gefahr eines Zerreißens an dem Punkt,
an derrf die Bahnen in Abbildungskontakt kommen.
•Früher war es üblich, die Meisterbahn auf einer Vorratsrolle ■■ aufzurollen und sie auf eine Aufnahmerolle zu überführen, von denen jede eine größere Länge als die Breite der Bahn hat. Die Bahn hält jedoch nicht eine vollicointnene-Ausrichtung mit einer solchen rohrförmigen Auf- -. nähme vorrichtung ein und unterliegt" daher einer Spannung,
wenn sie durch das Gerat transportiert wird. Dadurch wird die Bahn häufig veranlaßt, sich zu falten, wodurch ein Zerreißen der Bahn erfolgen kann. Gerade ein le-ichtes FaJ-" ten.ist jedoch ein kritischer Nachteil.auf dem Gebiet des. . Musterkopierens, v/eil".die Meister- und die Kcpierbahn in .. fehlerlosem Kontakt in der. Punkt der Abb I Idungsv einnähme sein rnüssen,.oder sonst die auf die Kopierbahn übertragener· Abbildungen nicht fehlerlos" sein vrärden, und das Kopiertnuster nicht exakt den Dimensionen des ungefaltenen Meistermusters entsprechen \rä :
Es ist_ ein viesentliches Ziel der voi^liegenden Erfindung, diese Probleme' su lösen, die Nachteile von bekannten Bahn-AufnaiKne und- Transportsysteinen zu vermeiden und ei:i 2i;hn-AbstütsungsrollensysteiTt su schafT'eii, GMrca das ermögliGht wird.,, eine' kontinuierliche Bahri vosi Streif eniiiaterial in einer vollkommenen, Kantenausrichtiirir; ^u halmen, ...
BAD OFHGINAL
Diese und andere Ziele und Vorteile der Erfindung sind nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. Auf ihr stellen dar:
Fig. 1 eine Draufsicht einer Bahnabstützungs-
anordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Pig. 2 eine schematische Seitenansicht;,
Pig. J eine Teilansicht einer Bahn-Abstützrollen-
» anordnung gernäß einer anderen Ausführungs
form der Erfindung, und
Fig. 4 und
5 Stirnansichten des Flansches und des Bundes gemäß Fig. J.
Die Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden erreicht durch eine neue Bahnabstütζ-Rollenanordnung, die ermöglicht, eine breite Bahn von Blattmaterial aufzunehmen, und die ermöglicht, eine solche Bahn mit exakter Randausrichtung in einfacher und zuverlässiger Weise zu transportieren, fc Eine bevorzugte Ausführung der Bahnabstütz-Rollenanordnung gemäß der Erfindung ist in Fig. 1 dargestellt. Die Baugruppe
1 v/eist eine Tragwelle 2 auf, die geeignet ist für den Einbau in Eehandlungsgeräten. Wie dargestellt,.weist die Welle
2 Mittel, z.B. Schlitze J, an ihren Enden auf zum auswechselbaren Zusammenwirken mit entsprechenden nicht dargestellten Mitteln einer Antriebswelle des Behandlungsgeräts. Die Welle 2 trägt zwei Flanschgruppen 5, die Flansche 4 mit Bunden 6
• aufweisen, welche als eine verschiebbare Einheit auf die Welle 2 aufgebracht sind und Mittel zum lösbaren Festlegen ., des Bundes auf c.er Welle 2 enthalten, z.B. Schrauben J.
009832/1381
" - " BADORiGlNAL
Die Flansche 5 sind geeignet, zwischen sich eine breite Papierbahn oder dgl. einzuschließen, die über eine Hülse gewunden ist. Die Länge der Hülse 11 ist kleiner als die Breite der Bahn 10, so daß die Ränder der Bahn 10 sich über die Hülse 11 hinaus erstrecken, und die inneren Stirnflächen jedes Flansches 5 berühren, während die Enden der Hülse 11 nicht in Berührung mit den betreffendem Flanschen sind. Die Enden der Hülse 11 enthalten jedoch Einschnitte^ vorzugsweise Schlitze 9, in die entsprechende Vorsprünge, z.B. | Mitnehmerstifte 8, eingreifen, die sich von den inneren Stirnflächen der Flansche 5 nach außen erstrecken. Die stifte 8 sind genügend lang, um in die ihnen benachbarten Ein- ^ schnitte bzw. Sehlitze 9 einzugreifen, wenn die Hülse 11, welche die Bahn 10 trägt, zwischen den Flanschen 5 einge- , schlossen ist, und die Flansche auf der Welle 2 mittels der Schrauben 7 festgelegt sind.
Die Anordnung der Antriebsstifte 8 jedes Flansches 5 -A entspricht dem Radius der Hülse 11, so daß die VorSprünge die Hülse über der Welle zentrleren. Wenn der innere Durchmesser der Hülse 11 nur wenig größer ist als der Durchmesser der Welle 2, zentriert sich die Hülse- 11 selbst. Wenn der innere Durchmesser der Hülse viel größer ist, al=s; der Durchmesser der Welle, werden vorzugsweise ein geschlossener ringförmiger Ansatz oder zwei oder mehr einander gegenüberliegende stifte an jedem· Flansch angeordnet, um die Hülse in zen-Ij r is eher Lage zur Welle abzustützen, und der ringförmige Vor-
00 9 8 ■» f n
sprung oder die Stifte werden an der Stirnseite jedes Flansches 5 entsprechend dem Radius der Hülse angeordnet.
Das Überlappen der Bahn von Streifenmaterial nahe jedem Flansch ergibt sich aus der Anordnung der Ycrsprünge und trägt dazu bei, die Hülse und die Bahn zentricch zur Welle zu halten.
Vorzugsweise hat jeder Stift S eine Länge, die ein wenig größer ist als die Tiefe des Schlitzes 9 plus der Hälfte der Differenz zwischen der Breite der 3ahn und eier Länge der Hülse. Dabei ist die Länge jedes Stiftes eine solche, daß der Kopf jedes Stiftes eine Druckwirkung auf den Grund jedes Schlitzes ausübt, und die Hülse dadurch in zentrischer Lage gehalten wird, auch wenn sich keine Bahn auf ihr befindet.
Fig. 2 veranschaulicht ein Muster-Kopiergerät, das die vorliegende Erfindung verkörpert. Eine durchgehende Bahn IC von Meisterpapier, die mit einem in Alkohol löslichen Farbstoff versehen ist, wird von einer Vorratsrolle 12 und um eine Druckkontaktrolle Ij* in Kontakt mit einer ununter- / brochenen Bahn von Kopierpapier zur Durchführung des Kopierer.:; gebracht. Das Kopierpapier lh wird von der Vorratsrolle über eine erste Führungsrolle 17 und über eine Auftragsrolle 18 abgezogen, welche die Bahn mit Alkohol aus einem Behälter
— 7 ~
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IAD OFHQtNAL
19 anfeuchtet. Die feuchte Bahn läuft über eine zweite· und dritte Führungsrolle 17 und wird durch einem kontinuierlich arbeitenden Antriebsriemen 20 im Druckanlage mit der mit dem Muster versehenen Seite der Meisterbahn 10 zwischen Druckkontaktrolle» 13 und Teilen des Riemens 20, die durch eine Rolle 22 abgestützt werden,gebracht. Der Riemen 20 läuft über Rollen 21, 22 und 23, von denen eine oder mehrere angetrieben sind. |
Die Meister-Abbildungen auf dem Meisterpapier 10 berühren die angefeuchtete Kopierbahh 14 an dem Punkt des Angriffs der Rolle 1J> und des Riemens 20, um das Lo-· sungsnilttel auf der Kopierbahn zu veranlassen, Farbstoff von dejn auf der Meisterbahn voi'handeneη Muster abzulösen und eine Abbildung der. Muster auf der Kopierbahn hervorzubringen. Die mit dem Muster versehene Kopierbahn wird auf derKopierbahn-Aufnahmerolle 2l\ aufgewickelt, und die gebrauchte Fseisterbahn wird auf der Meisterhahn-Aufnahmerolie " 15 aufgewickelt. .
Gemäß der Erfindung sind die Heisterbahnrollen 12 Und-15 so angeordnet, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, so daß die Meisterbahn in exakter Randausrichtung auf der Vorratsrolle 12 angebracht werden' kann zum geradlinigen Transport au der Drticisrolle 13und der-art, daß die auf der Auf nähme-Volle'" 15 aufgevrlckeIt"e. Meisterbäfm sich in- exakter -Handaus- " -■-. "
BAD ORIGINAL
richtung befindet für den Rücktransport durch das Gerät
zum Hervorbringen einer zweiten Kopie. '
Wenn die geisterbahn auf ihrer Aufnahmerolle 15 aufgewickelt ist, ist es notwendig, sie gegen die leere Meisterbahn-Vorratsrolle auszutauschen, um eine zwöite Kopie herzustellen. Vorausgesetzt, daß die Aufnahmerolle 15-in Fig. 2 für die gebrauchte Meisterbahn entsprechend der in
* Fig. 1 dargestellten Vorratsrolle ausgebildet ist, wird die gebrauchte Ileisterbahn wieder ausgerichtet durch Lösen der Schrauben 7 auf beiden Seiten der Bunde 6 und durch Trennen der Flansche 5 von der Bahn 10, um die Stifte. 8 außer Eingriff mit der Bahnaufnahmehülse 11 zu bringen. Die Flansche 4, die auf der Welle 2 verschiebbar sind, werden dann wiederum gleichzeitig locker gegen die Windungen der Bahn vorgeschoben, um die Ränder der. lose aufgewundenen Bahn auszufluchten. Wenn die Bahn ausgefluchtet ist, liegen die
% Flansche 5 gegen die Ränder derselben an. Die Stifte 8 zentrieren die Hülse 11 nahe der Bahn 10 und bestimmen ihre Lage. Dann werden die Schrauben 7 angezogen, um die Flansche 4 auf der Welle und die Flanscheneinheiten 5> gegenüber den Rändern der Bahn festzulegen.
Dieser Wiederausrichtungsschritt kann ausgeführt werden, während die Bahn sich auf der Rolle I5 in Aufrollpositicn befinde';, ccier, nachdem die Rclle 15 in Vorratsstellung
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^ BAD ORIGINAL
gebracht worden ist für den Rücktransport αμΓοίι das Gerät zum Herstellen einer zweiten Kopie. Die Bahnaufnahmehülse . 11 wird nahe der Bahn 10mittels der Stifte 3 zentriert, und die Bahn 10 wird durch die Flansche ausgefluchtet. Dadurch wird die Bahn gerade und eben, frei von seitlichen Deformationen, durch das Gerät bewegt, und es entstehen keine Falten oder Risse. Das ermöglicht- die Herstellung exakter Kopien, die genau den Dimensionen des Meistermusters · entsprechen, auch einer Serie von Mustern. |
■SS' - ' ■:> ■ ' ' · ■ ™
Die Bahn-Aufnahmehülse 11 ist im allgemeinen, wenig- " · stens etwa 5 mm bis etwa 25 mm kürzer auf.jedem Ende der Bahn 10, die sie trägt. Vorzugsweise ist die Hülse etwa 6 bis 12 mm -auf jedem Ende kürzer, als die Breite der Bahn. Die Bahn hat in dem Musterkopierfeld im allgemeinen eine Breite von etwa 0,9; bis 1,8 m. Die Differenz zwischen der Länge.der Hülse und der Breite der. Bahn kann verändert wer-' ■"-.-" den'in Abhängigkeit von der Beschaffenheit' und Länge des ", benutztenMaterials.· In jedem Fall- muß jedoch die 'Hülse. . , ■ " "■-·" ' wenigstens etwa j5 mm Idirzer sein, um die Vorteile der Er- ' ■ ' findung zu gewährleisten, . \ . i
.: Wenn die Hülse vienlgör als etwa J> mm,..kürzer an jedem Ende ist oder von gleicher Breite wie die Bahn, wird die letztere im allgemeinen an einem oder dem anderen Ende
" \ freigelegt, .so daß während des Antriebs ein Flansch die ■ \';, ''■■':'-.': Hülse und der andere die Stoffbahn berührt, T)&s ve rar- · " "^
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BADOFMGiNAt
_ 10 - .£004037
sacht häufig;,, dalS der Hand der Bahn an der Seite, an der tr νοη dem Plansch berührt wird, # sich verzieht oder refaltet wird und sich zwischen den Flansch und die betreffer.de Kante der Hülse Ie^t. Dadurch kanr. sich die Bahn nicht ordi:ur;;;s:jerüäi3 aufwickeln ur.ä reißt ei:: cder uiterlie^t :'ur.:indCGt Beanspruchungen, die Faltungen der Γ:ρ.ϊίγι verursachen.
^ Gemäß einer anderen Ausführun^sfciv:. der Erfircun:- k;Jn-
nen die Flanschenabschnitte zwei separate Stück0 aufweise·!., nämlich die Flansche 26 und die Bunde 27, wie in Fi-;. Z Λ und 5 veranschaulicht, wobei die Bunde 27 mit Stiften 25 versehen sind, die mit der Hülse 11 im Eir./jriff sind, und mit Mitteln 29 zum Arretieren der runde 27 auf der Welle 2.
Wie am klarsten ir. Fi^. 4 dargestellt, haben die Flansche 26 ein zentrales Loch zur verschiebbaren Aufnahme ; der Welle 2 und Durchbrüche, z.B. Schlitze ^1, welche die P Stifte 28 der Bunde 27 aufnehmen, wenn die Bunde in Berüh-' rung mit den Flanschen sind.
Wie in Fig. 5 dargestellt, hat der 3und 27 ein zentrales Loch 52 zur verschiebbaren Aufnahme der Welle, und Stifte auf einer Stirnseite, die in die Hülse 11 eingreifen. Die Lage der Stifte 28 kann längs des Radius des Bundes.variiert " j werden, um sie Bahnabstützhülsen unterschiedlicher Durch-, . messer anzupassen, *
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BAD ORJGfNAL.
Die in'Fie. j5 dargestellten Plansche sind insofern zweckmäßig, weil sie zum geradlinigen Anziehen der Bahn benutzt v/erden können ohne stör'ende Einwirkung de.r Stifte .28, die frei durch die Schlitze Jl in die Bahnabs tut shülse 11 hindurelrtreten, ■
Die spezielle Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 5 bis 5 dargestellt ist, weist mit Schlitzen versehene Flansche auf. Hs ist jedoch klar, daß die betreffenden ~2 Durehbrüche auch eine andere zweckmäßige Form haben kö'm.en, die den Durchtritt der Stifte von dem V/ellenbund 27 zu der Bahnafestütshülse, 11 ermöglicht. Schlitze sind vorzuziehen, speziell in Verbindung mit Bunden, in denen die Stifte radial" einstellbar sind", um sie Bahnabstützhüiser.« voi. ui.terschiedlicheri'Durchmessern aiizupassen.
Es ist klar, da3 die Balinab-stützliülsen" nicht--mit Aus-schnitten zur Aufnahme der Srifte des Viellenbundes versehen
■ ■■ ■■■-■ i
sein müssen, obwohl dies vorzuziehen ist,"weil es die Hülse ah einer Relativdrehung gegenüber den Welleiihuriden und der V\ielle hinders» Die Enden der Hülse können jedoch auch dadurch niit deri. Stiften! gelaippelt vferden, da3 letztere wit Spitseii -ve.rseaer, sind, .-iwelehe die. Stirnseiten der Hülse leicht anstechen, um die'Hülse.-.a'rv ei^er Relativbewegung gegenüber den Stiften-s.it;hinderi:i."-:Die Flansche "kör-men. auch- durchlauferide Hinge . aufvisissn,; die; an. dem:.ganze.n Umfang der Enden, der-Hülse angreifen und. dadurch, die
BAD OFHGlNAL
und die Möglichkeit von Relativbewegungen zwischen den auf der Welle festgelegten Planschen und der Bahnabstützhülse herabmindern.
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Claims (1)

  1. PAT ENT AN S PR.ÜCH E
    ill !RolleneinriGhtung zur Aufnahme einer breiten Bahn von biegsamen Streifenmaterial für den Transport durch eine Behandlungsanlage, die eine Abstützwelle, eine auf dieser angeordnete Abstützhülse und Plansche an jedem ihrer Enden aufweist," um .die Ränder der um die Hülse ge- · '" wundenen Bahn im wesentlichen in Randausrichtung zu halten, wobei die Flanscheinrichtungen eine auf der Welle festgelegte Schulter zum Positionieren der Flansche auf der Welle aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Hülse (11) kleiner ist als die Breite der Bahn (1O)/ die auf ihr aufgewunden ist, wobei letztere, wenn sie annähernd mittig zur Hülse liegt, an beiden Enden derselben vorspringt, und die Flansche (4 bzw. 26) axial auf der Welle .(2). beweglich sind, so daß sie eine Bewegung gegenüber dem , | Längsmittelpunkt der Welle und den Windungen der Bahn ausführen können, und die Windungen der Bahn in vollkommener . ' Ausrichtung halten. · „
    2. Rolleneinriehtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Begrenzen der Axialbewegung der Flansche (4 bzw. 26) gegenüber den Enden der Hülse (11) angeordnet sind.
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    0ÜA037
    J5. Holleneinrichtung. nach Anspruch 1, dadurch geleenr zeichnet, da.': die 11".1^c(Il) gleitbar auf der Welle (Ί) sitzt, und dal i'ittel an der. rlanccher.einiieite (f \y.\:. Lv.) zum Sinr.iitten der Hülse (11) ;-:v;iscr.er. den Flar:jc;.e.-. ('-'. o?.v;. 2c) angeordnet sind.
    4. RolleriGinrichtung .'iac:·; Anspruch ;;, dac'j-.i-'jh -~e\ze. zeichnet, daß die Mittel ?:um Zirirrdtten der Hvl'jc
    zwischen den Flanschen (4 ozv;.. 2C) aus an der. "!ansehen
    seitlich angeordneten Vorsprünr;en bestehen, v;elche die
    Hülse ai- jeden ihrer Enden armreifen.
    5. Ilclieneinrichtun^ nacri Anspruch Z "der Z> d&d ;rch gekennzeichnet, dai die flansche (2j) ui.aOhälr.^ij vor. der. Bunden (27) montiert sind.
    ό, Rolleneinrichtung nach Arx.^ruch > oder z>} dadurch gekennzeichnet, da2 die Mittel ;:u;.i Einrnitte;. der Hülse (11) zwischen den Flanschen aus seitlich Jedes Bunde:; angeordneten Vorsprängen Gestehen, die in Zusarr.r.en^riff mit den Enden der Hülse (11) stehen.
    7. Rolleneinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Planscheneinheiten (25) getrennt axial bewegliche Flansche (25) und Bunde (27) aufweisen, und die Vorsprünge aus einzelnen Stiften (2<T>) bestehen, die
    0 0 9 8 3P2 / 1 3 8 1
    — 1J
    BAD OFUGiNAL
    an don Bunden (27) angeordnet- sind, und daß die Flansche (26) rait'Durchbrüchen versehen sind, durch die -sich die Stifte (2:;·) zum Zusainmeiigriff r?iit den Endteilen der Hülse "(11) erstrecken, wenn die Flansche (26) in Berührung mit den Rändern der Bahn (10) sind, und die Bunde (27) gegenüber den Flanschen (26) positioniert sind.
    Rolleneinrichtung.nach Anspruch I, dadurch gekenn- | zeichnet, daß die Bahnabstützhülse(11) mit Schlitzen (Jl) versehen ist, und die Pr-p-jelct ionen'Jedes Flansches, einzelne Stifte (28) aufweisen, die- durch die Schlitze hindurchragen und in dem den Schlitzen benachbarten Bereich an der Hülse (11) angreifen, wobei die Stifte (2o) genügend lang εΐ:ιά, daß -die Enden der Hülse (11) in Abstand von wenigstens etwa 3 m!-l· vor. den Flanschenteileri, (2i), gehalten.werden, wenn die Stifte in ^usammengriff mit den Ausschnitten der Hülse (11).sind.
    9i . RoXIe ne.inrich.tunr".nach Anspruch .1", dadurch .^ekenn-■-zeichnet,--daS"-die Bahn (10) ein Muster trägt, das durch Hektographieren aufgetragen -ist..- ■.
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DE19702004037 1969-02-05 1970-01-29 Wickelträger zum Aufwickeln einer Bahn von breitem, biegsamem Streifenmaterial Expired DE2004037C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US79665469A 1969-02-05 1969-02-05
US79665469 1969-02-05

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2004037A1 true DE2004037A1 (de) 1970-08-06
DE2004037B2 DE2004037B2 (de) 1976-12-30
DE2004037C3 DE2004037C3 (de) 1977-08-04

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
US3598332A (en) 1971-08-10
DE2004037B2 (de) 1976-12-30
GB1256825A (de) 1971-12-15
FR2032758A5 (de) 1970-11-27

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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