DE2004037C3 - Wickelträger zum Aufwickeln einer Bahn von breitem, biegsamem Streifenmaterial - Google Patents
Wickelträger zum Aufwickeln einer Bahn von breitem, biegsamem StreifenmaterialInfo
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- DE2004037C3 DE2004037C3 DE19702004037 DE2004037A DE2004037C3 DE 2004037 C3 DE2004037 C3 DE 2004037C3 DE 19702004037 DE19702004037 DE 19702004037 DE 2004037 A DE2004037 A DE 2004037A DE 2004037 C3 DE2004037 C3 DE 2004037C3
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- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 4
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Description
Abflachen" voneTn'ander dem Durchmesser der 3o Frage■ 8«teHt «t zugrunde, einen
Hülse entspricht oder etwas kleiner ist, und die Stifte Der Erfindung i.egi _ a wf_
Hülse entspricht oder etwas kleiner ist, und die Stifte Der Erfindung i.egi _ a wf_
(28) so lang sind, daß der Abstand der Hülsenenden von den Flanschen (26) wenigstens 3 mm beträgt.
3. Wickelträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (28) auf dem Bund (27)
derart befestigt sind, daß ihre Lage längs des Radius
.WW x— f
daß die Bunde (27) auf der Abstützwelle festklemmbar sind und mit aus Stiften (28)
bestehenden, als Mitnehmer für die Hülse (11) dienenden Abstandhaltern versehen sind, die durch
vorzugsweise als Schlitze ausgebildete Durchbrüche (31) der Flansche (26) hindurchragen und so lang
sind, daß sie die Hülsenenden in einem Abstand von
den Flanschen (26) halten, der der halben Differenz
zwischen der Breite der Bahn (10) und der Länge der *5 Seitenscheiben
Hülse (11) entspricht. welchem Falle
Hülse (11) entspricht. welchem Falle
kennzeichnet, daß die Stifte (28) in Schlitze (9) der Hülse (11) eingreifen, der radiale Abstand ihrer
des Bundes variiert werden kann in Anpassung an Hülsen (11) unterschiedlicher Durchmesser.
Wickelträger der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei einfachem Aufbau eine sichere und zentrische
Wickelhülse ermöglicht und bei dem auch Flanschabstand in bezug auf die eingehalten wird. Dies wird
ertinaungsgemau uauuiv-h erreicht, daß die Hülse auf
der Abstützweüe axial verschiebbar ist, die Flanscheinheiten getrennt voneinander auf der Abstützwelle axial
verschiebbare Flansche und Bunde aufweisen, daß die Bunde auf der Abstützwelle festklemmbar sind und mit
aus Stiften bestehenden, als Mitnehmer für die Hülse dienenden Abstandhaltern versehen sind, die durch
vorzugsweise als Schlitze ausgebildete Durchbrüche der Flansche hindurchragen und so lang sind, daß sie die
Hülsenenden in einem Abstand von den Flanschen halten, der der halben Differenz zwischen der Breite der
Bahn und der Länge der Hülse entspricht.
Vorzugsweise greifen die Stifte in Schlitze der Hülse
ein, wobei der radiale Abstand ihrer Außenflächen voneinander dem Durchmesser der Hülse entspricht
oder etwas kleiner ist und wobei die Stifte so lang sind, daß der Abstand der Hülsenenden von den Flanschen
wenigstens 3 mm beträgt. Die Stifte können auf dem
Die Erfindung betrifft einen Wickelträger zum Aufwickeln einer Bahn von breitem, biegsamem
Streifenmaterial, insbesondere zum Aufwickeln einer mit einer zu kopierenden Abbildung versehenen
Meisterbahn für eine Musterkopiermaschine, der eine mit einer Hülse versehene Abstützwelle und auf der
Abstützwelle festgelegte Flanscheinheiten aufweist, deren gegenseitiger Flanschabstand die Länge der
Wickelhülse überschreitet.
Es ist ein Wickelträger zum Aufwickeln einer Papierbahn bekannt (DT-Gm 19 18 052), der eine mit
einer Hülse versehene Abstützwelle und auf der
Abstützwelle festgelegte Flanscheinheiten aufweist, wenigsten» j nun i^..,u6.. ^.
.....
deren gegenseitiger Flanschabstand die Länge der 55 Grund derart befestigt sein, daß ihre Länge längs dem
Wickelhülse überschreitet. Bei diesem bekannten Radius des Bundes variiert werden kann in Anpassung
Wickelträger ist eine außerordentlich komplizierte und an Hülsen unterschiedlicher Durchmesser,
aufwendige Klemmvorrichtung für die Hülse vorgese- Der erfindungsgemäße Wickelträger ist im Aufbau
aufwendige Klemmvorrichtung für die Hülse vorgese- Der erfindungsgemäße Wickelträger ist im Aufbau
hen, die bei Verdrehung der Hülse gegenüber der extrem einfach, und er stellt eine verdrehsichere und
Abstützwelle wirksam wird. Der bekannte Wickelträger 6° zentrische Halterung der Hülse sicher. Gleichzeitig wird
ist also sehr aufwendig, und es ist die Einstellung eines die Hülse ohne besondere zusätzliche Maßnahme in
bestimmten Flanschabstandes umständlich. Auch ist der einem vorbestimmten Abstand zu den Flanscheinheiten
bekannte Wickelträger nur für Hülsen mit verhäknismä- gehalten. Dabei ist die Einhaltung eines genauen
Big enger Toleranz des Innendurchmessers brauchbar. Hülsendurchmessers nicht erforderlich.
Es ist ferner eine Aufwickeltrommel für Bahnen und 65 zweckmäßig Die Erfindung ist im folgenden anhand
Streifen aus Papier, Pappe, Geweben od. dgl. bekannt eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der
(DT-Gm 19 57 121), bei welcher auf der Trommelwelle Zeichnung zeigen:
weniestens eine seitliche Begrenzungsscheibe vorjgese- F i g. 1 eine Teilansicht eines Wickelträgers gemäß
weniestens eine seitliche Begrenzungsscheibe vorjgese- F i g. 1 eine Teilansicht eines Wickelträgers gemäß
der Erfindung,
Fig.2 eine Stirnansicht eines Flansches ces Wickelträgers
nach Fig. 1 und
Fig.3 eine Stirnansicht des Bundes des Wickelträgers
nach Fig. 1. S
Der Wickelträger weist eine Abstützwelle 2 auf, die für den Einbau in Behandlungsgeräte geeignet ist. Die
Abstützwelle 2 ist an ihren Enden mit Schlitzen versehen, mit denen sie an eine nicht dargestellte
Antriebswelle ankuppelbar ist. Die Abstützwelle 2 trägt <° zwei Flanscheinheiten 25, von denen nur eine dargestellt
ist. Jede Flanscheinheit besteht aus einem Flansch 26 und einem Bund 27, die beide auf der Abstützwelle 2
verschiebbar sind. Der Bund 27 enthält eine Klemmschraube 29, mit deren Hilfe der Bund auf der ·5
Abstützwelle 2 festklemmbar ist.
Eine Hülse 11 ist auf die Abstülzwelle 2 aufgeschoben.
Auf diese Hülse ist eine Bahn 10 aufwickelbar. Die Länge der Hülse 11 ist kleiner als die Breite der Bahn 10,
so daß die Ränder der Bahn 10 sich über die Hülse U hinaus erstrecken und die Innenflächen der Flansche 26
berühren, während die Enden der Hülse 11 die Flansche
nicht berühren. Die Enden der Hülse U enthalten aber Schlitze 9, in die entsprechende Vorsprünge in Form
von Stiften 28 eingreifen, die von der inneren Stirnfläche jedes Bundes 27 vorspringen. Die Stifte 28 sind
genügend lang, so daß sie in die ihnen benachbarten Schlitze 9 eingreifen können.
Wie insbesondere in F i g. 2 dargestellt, ist der Flansch 26 mit einem zentrischen Loch 30 versehen, so daß er
auf die Abstützwelle 2 aufschiebbar ist. Außerdem sind Schlitze 31 vorgesehen, durch welche die Stifte 28
greifen können, um mit der Hülse ti in Berührung zu kommen.
Wie Fig.3 zeigt, weist der Bund 27 ein zentrales
Loch 32 auf, so daß er auf die Abstützwellc 2 aufschiebbar ist. Die an seiner inneren Stirnseile
vorgesehenen Stifte 28 sind als Mitnehmer und Abstandhalter für die Hülse 11 vorgesehen. Die Lage
der Stifte 28 kann längs des Radius des Bundes 27 verändert werden, um sie verschiedenen Hülsen
unterschiedlicher Durchmesser anzupassen.
Die Stifte 28 bzw. deren Außenflächen haben einen Abstand voneinander, welcher dem Durchmesser der
Hülse U entspricht oder etwas kleiner ist, und es sind die Stifte 28 so lang, daß der Abstand der Hülsenenden
von den Flanschen 26 der halben Differenz zwischen der Breite der Bahn 10 und der Länge der Hülse 11
entspricht. Zweckmäßig sind die Stifte 28 so lang, daß der Abstand der Hülsenenden von den Flanschen 26
wenigstens 3 mm beträgt. Wenn der innere Durchmesser der Hülse 11 nur wenig größer ist als der
Durchmesser der Abstützwelle 2, zentriert sich die Hülse 11 selbst. Durch das Aufwickeln der Bahn 10 auf
die Hülse ti legen sich die Außenseiten der Bahn über die Stifte 28, was dazu beiträgt, die Hülse 11 und die
Bahn 10 zentrisch zur Abstützwelle 2 zu halten.
Der Kopf jedes Stiftes 28 übt eine Druckwirkung auf den Grund jedes Schlitzes 9 in der Hülse 11 aus,
wodurch die Hülse in ihrer zentrischen Lage auch dann gehalten wird, wenn sich keine Bahn 10 auf ihr befindet.
Selbstverständlich muß die Hülse 11 nicht notwendigerweise mit Schlitzen 9 zur Aufnahme der Stifte 28
versehen sein, obwohl dies zweckmäßig ist, weil hierdurch eine Relativdrehung der Hülse 11 gegenüber
den Bunden 27 verhindert wird. Die Enden der Hülse 11
können jedoch auch in der Weise mit den Stiften 28 gekuppelt werden daß letztere mit Spitzen versehen
sind, welche leicht in die Stirnseiten der Hülse eindringen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
- Patentansprüche:
- ; 1. Wickelträger zum Aufwickeln einer Bahn von breitem, biegsamem Streifenmaterial, insbesondere zum Aufwickeln einer mit einer zu kopierenden Abbildung versehenen Meisterbahn für eine Musterkopiermaschine, der eine mit einer Hülse versehene Abstützwelle und auf der Abstützwelle festgelegte Flanscheinheiten aufweist, deren gegenseitiger Flanschabstand die Länge der Wickelhülse überschreitet, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (11) auf der Abstützwelle (2) axial verschiebbar ist, die Flanscheinheiten (25) getrennt hen ist die durch einen Klemmring gehalten wird, dir"? Sder ommelwelle verschiebbar ist. Eine Wickeln^; se st hier nicht vorgesehen. Eine solche Hülse wäre «uf :■■; S bekannten Wickeltrommel auch nicht festlegbar,;,. Auch ist der Klemmring vergleichsweise aufwendig, und J; es ist die Einstellung eines bestimmten Flanschabstande|s ist'Sließlich auch eine Spule für streifenförmiges;; Matrial bekannt (DT-PS 11 16 497), die aus einer; ■ο Wickelhülse und zwei in die Hülse mit Reibungsschluß dnsUcSaren Seitenscheiben besteht. Dabei sind die Seitenscheiben mit Naben versehen, die angrenzend an die der Wickelhülse zugekehrten Seitenwand einen; Flansch mit geringerem Außendurchmesser als die
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- voneinander auf der Abstützwelle (2) axial ver- <5 Wickelhülse aufweisen, durch den die Hülse in einem
- schiebbare Flansche (26) und Bunde (27) aufweisen, vorbestimmten Abstand von den Seilenscheiben gehal-
- di Bd (27) auf der Abstützwelle (2) ' ' ' *·—···■·—■»"--. k;„, „;„u.
- 8)vorbestimmten nusinuu »^.. ~. V- -Tten wird. Eine besondere Abstutzwelle ist hier nicht vorgesehen, weshalb die bekannte Spule insbesondere als Wirkelträger für eine Meisterbahn nicht ohne weiteres verwendbar ist. Außerdem ist ein fester Halt der Wickelhülse auf den Seitenscheiben nicht in jedem Fall gewährleistet, insbesondere dann nicht, wenn die Hülse einen nicht genau festgelegten Innendurchmesser aufweist Es besteht hier die Gefahr, daß sich dieder Hülse schräg stellen, inwelchem Falle ein einwandfreies Aufwickeln der Bahn nicht gewährleistet ist. Auch besteht die Gefahr, daß bei einem Antrieb der Seitenscheiben diese in der Hülse durchrutschen, so daß ein Aufwickeln einer Bahn in
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US79665469A | 1969-02-05 | 1969-02-05 | |
| US79665469 | 1969-02-05 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2004037A1 DE2004037A1 (de) | 1970-08-06 |
| DE2004037B2 DE2004037B2 (de) | 1976-12-30 |
| DE2004037C3 true DE2004037C3 (de) | 1977-08-04 |
Family
ID=
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