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CH454180A - Vorrichtung zum Pressen von in einem kontinuierlichen Strom anfallenden, biegsamen Flächengebilden - Google Patents

Vorrichtung zum Pressen von in einem kontinuierlichen Strom anfallenden, biegsamen Flächengebilden

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Publication number
CH454180A
CH454180A CH746067A CH746067A CH454180A CH 454180 A CH454180 A CH 454180A CH 746067 A CH746067 A CH 746067A CH 746067 A CH746067 A CH 746067A CH 454180 A CH454180 A CH 454180A
Authority
CH
Switzerland
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roller
rollers
pair
dependent
ring
Prior art date
Application number
CH746067A
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Inventor
Reist Walter
Original Assignee
Ferag Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/70Article bending or stiffening arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
  • Packaging Of Special Articles (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Collation Of Sheets And Webs (AREA)

Description


  
 



   Vorrichtung zum Pressen von in einem kontinuierlichen Strom anfallenden, biegsamen Flächengebilden
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Pressen von in einem kontinuierlichen Strom anfallenden, biegsamen Flächengebilden, insbesondere von in einem Schuppenstrom anfallenden, gefalzten Druckereierzeugnissen, mit mindestens einem Paar den Strom zwischen sich hindurchführenden Walzen wobei die Erzeugende mindestens der einen Walze wenigstens einen von der Geraden abweichenden Walzenabschnitt aufweist und wobei mindestens eine der Walzen angetrieben ist.



   Solche Vorrichtungen sind insbesondere in Verbindung mit Zeitungstransportanlagen bekannt und dienen dazu, bei einem meist in Schuppenformation anfallenden Zeitungs- oder Zeitschriftenstrom erstens die vom Falzvorgang her noch in den Zeitungen bzw. Zeitschriften enthaltene Luft auszutreiben, zudem den bereits vorhandenen Falz zu verbessern, d.h. diesen auszuprägen.



  Ausserdem sind Pressvorrichtungen der genannten Art bekannt, die zusätzlich    sickenartige ,    in der Förderrichtung verlaufende Knickungen an den einzelnen Zeitungen einpressen, um dadurch diese in der Förderrichtung zu versteifen und dem Förderstrom auf diese Weise einen festeren seitlichen Zusammenhang zu geben, was in nachfolgenden Behandlungsstationen z.B. zur Verbesserung der Zählgenauigkeit, des Trennvorganges, der Stapelung zum Paket sowie des Ausrichtens im Stapel usw., beiträgt.



   Den bekannten Vorrichtungen haften meistens u.a. die Nachteile an, dass die die    sickenartige     Knickung in der Zeitung bewirkenden Organe, z.B. sog. Knickwalzen, die Zeitung selbst oft verletzen oder den Druck abschmieren.



   Es ist nun Zweck der Erfindung, eine Vorrichtung zum Pressen von in einem kontinuierlichen Strom anfallenden, biegsamen Flächengebilden zu schaffen, bei der die genannten Nachteile weitgehend vermieden sind.



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Walzenabschnitte um die Walzenachse frei drehbar gelagert sind.



   Zweckmässig können die Walzenabschnitte sich jeweils ergänzende Wulstringe auf der einen und Nutringe auf der andern Walze des Paares sein, wobei zweckmässig stets mindestens ein Wulstring längsmittig auf der einen Walze angeordnet ist.



   Dabei können mehrere aufeinanderfolgende Walzenpaare mit verschiedenartig angeordneten Walzenabschnitten versehen und mittels umlaufender endloser Führungsorgane untereinander verbunden sein.



   Im folgenden werden anhand der beiliegenden Zeichnungen Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Vorrichtung beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zum Pressen eines Zeitungsstromes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht des ersten Walzenpaares im Schnitt entlang der Linie A-A in Fig.   1,   
Fig. 4 eine Ansicht des zweiten und dritten Walzenpaares im Schnitt entlang der Linien B-B in Fig. 1,
Fig. 5 eine Ansicht einer anderen Ausführungsart eines ersten Walzenpaares im Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 6 eine Ansicht des zum ersten Walzenpaar nach Fig. 5 gehörenden zweiten und dritten Walzenpaares im Schnitt entlang den Linien B-B in Fig. 1,
Fig. 7 eine Teilansicht einer Wulst- und Nut-Anordnung im Schnitt entlang der Linie C-C in Fig. 3 und 5.



   In der in Fig. 1 schematisch gezeigten Seitenansicht einer Pressvorrichtung für einen kontinuierlich anfallenden, lockeren Zeitungsstrom ist letzterer mit der Ziffer 1 bezeichnet. Der Strom 1 läuft in schuppenartiger Formation in die Vorrichtung ein, wobei er zuerst durch ein erstes Walzenpaar 2, danach durch ein zweites Walzenpaar 3 und schlussendlich durch ein drittes Walzenpaar 4 hindurchgeführt wird, welche die Zeitungen in jeder Stufe zusammenpressen und mittels Knickrollen mit   einer   sickenartigen  in Förderrichtung verlaufenden    Knickung versehen, wodurch die Stabilität des geschuppten Förderstromes verbessert wird, so dass dieser rechts in Fig.

   1 als Strom 5 die Vorrichtung in relativ flach gedrücktem Zustand und über seine ganze Länge mit  mindestens einer längs verlaufenden Knickung versehen und somit gegen seitliche Verschiebung einzelner Zeitungen   weithend    geschützt, verlässt.



   Fig. 2 zeigt dieselbe Anordnung schematisch in der Draufsicht mit drei im Strom 5 gestrichelt eingezeichneten Knickungen 12.   42, 43.   



   In den Fig. 3 und 4 sind die Walzenpaare 2. 3 und 4 im Schnitt entlang den Linien A-A und B-B in Fig. 1 dargestellt, wobei Fig. 3 das erste Walzenpaar 2 und Fig. 4 das zweite und dritte Walzenpaar 3 bzw. 4 zeigt.



  Das erste Walzenpaar 2 besteht aus einer oberen Walze 6 und einer unteren Walze 7, deren beider Erzeugende durch eine geeignete Lagerung der Wellen 8, 9 in einem bestimmten Abstand zueinander gehalten werden. Beide Walzen 6, 7 weisen eine grundsätzlich zylindrische Form auf, welche durch von der Erzeugenden der Walzen abweichende Zwischenabschnitte unterbrochen ist. Diese Zwischenabschnitte sind relativ zur zugeordneten Walze frei drehbar, wobei der abweichende Abschnitt der oberen Walze 6 als ein Wulstring 10 ausgebildet ist, der vom zwischen den beiden Walzen 6, 7 hindurchgeführten Schuppenstrom 1 mitgedreht wird.



     Dem    Wulstring 10 gegenüberliegend befindet sich auf der Walze 7 ein nach aussen geöffneter und ebenfalls auf seiner Walze 7 freidrehbarer Nutring 11, welcher das Gegenstück zum Wulstring 10 bildet und bei durchlaufendem Zeitungsmaterial als Auflage für die durch den Wulstring 10 in die Zeitung gedrückte Knickung dient.



  Diese Knickung ist bei 12 im Schuppenstrom 1 angezeigt   (Fig.    3). Die Walze 7 besitzt zudem zwei seitlich vom Nutring 11 angeordnete, ebenfalls frei drehbare Nutringe 13, 14, deren Funktion später erläutert wird.



   Wäre nun bei dieser Anordnung der Wulstring 10 wie bei herkömmlichen Vorrichtungen nicht frei drehbar, so ergäbe sich bei sich   dreliender    Walze 6, auf der Umfangsfläche 15 des Wulstringes 10 eine grössere Umfangsgeschwindigkeit als auf der zylindrischen Auflagefläche 16 derWalze 6. wodurch eineRelativbewegung zwischenZeitung und Wulstring entstehen würde, so dass die sich zwischen der Walze 6 und der Gegenwalze 7 befindliche Zeitung entweder beschädigt, zumindest aber der Druck derselben abgeschmiert würde.

   Dadurch dass nun aber der Wulstring 10, sowie der ihm auf der Gegenwalze 7 zugeordnete, ebenfalls relativ zu seiner Walze 7 frei drehbare Nutring 11 durch das zwischendurchlaufende, von einer der Walzen angetriebene Zeitungsmaterial mitgedreht wird, passt sich die Umfangsgeschwindigkeit an der Auflagefläche 15 mit dem grösseren Durchmesser, der Geschwindigkeit des Zeitungsmaterials an und es erfolgt an der Zeitung weder eine Beschädigung noch ein Abschmieren des   Dickes.   



   Ein Schnitt C-C durch den Wulstring 10 und die Ringnut 11 ist in Fig. 7 im Detail stark vergrössert dargestellt, wobei die von den Walzen 6 und 7 unabhängige Lagerung des Wulstringes 10 und des Nutringes 11 klar ersichtlich ist.



   Es ist in diesem Zusammenhang bemerkenswert, dass der Wulstring 10 beidseitig kontinuierlich in die Gerade der Walze 6 überführt, während im Falle des Nutringes 11 der kontinuierliche Übergang in die Gerade auf dem Walzenkörper der Walze 7 erfolgt.



   Zudem ist aus Fig. 7 ersichtlich, dass der Krümmungsradius des Profils des Wulstringes 10, kleiner ist, als derjenige des Nutringes 11, wobei die Differenz der Krümmungsradien so gewählt ist, dass sie etwa der Dicke des hindurchgeführten Zeitungsmaterials entspricht. Natürlich steht der Wulstring 10 und der Nutring 11 in Fig. 7 stellvertretend für die anderen Wulst- und Nutringe.



   Die Walzenpaare 3 und 4 sind miteinander identisch und in Fig. 4 als Schnitt B-B nach Fig. 1 dargestellt.



  Infolge der Gleichheit beider Paare wird nur das Walzenpaar 3 beschrieben. Dieses besteht aus einer oberen Walze 17 und einer unteren Walze 18, deren jede auf einer entsprechenden   Welle    22 bzw. 23 gelagert ist. Wie beim Walzenpaar 2 weisen auch die Walzen 17 und 18 des Walzenpaares 3 eine grundsätzlich zylindrische Form auf die ebenfalls durch von der Erzeugenden   abweichen-    de Abschnitte unterbrochen ist. Beim Vergleich mit dem Walzenpaar 2 nach Fig. 3 kann festgestellt werden, dass die untere Walze 18 des zweiten Walzenpaares 3 mit der unteren Walze 7 des ersten Walzenpaares 2 identisch ist, weshalb auch die gleichen Bezugsziffern Verwendung finden.

   Die obere Walze 17 weist zusätzlich zu dem wie bereits bei der Walze 6 des ersten Walzenpaares 2 vorgesehenen, längsmittig angeordneten Wulstring 19 zwei zusätzliche, beidseitig des Wulstringes 19 auf der Walze 17 angeordnete Wulstringe 20 und 21 auf, die mit dem Wulstring 19 und somit mit dem Wulstring 10 der Walze 6 identisch und somit ebenfalls auf ihrer zugehörigen Walze 17 frei drehbar sind.

   Diese Wulstringe 20 u. 21 liegen den bereits bei Erläuterung der Fig. 3 erwähnten, als frei drehbare Walzenabschnitte ausgebildeten Nutringen 13 und 14 gegenüber, mit denen zusammen sie die gleiche Funktion erfüllen, wie der Wulstring 19 mit dem Nutring   11, nämlich die Formung einer asickenartigen) zu Knickung    auf dem Zeitungsmaterial, wobei sich die Umfangsgeschwindigkeiten an den betreffenden Auflageflächen ebenfalls der Geschwindigkeit des Zeitungsmaterials anpassen, was durch die freie Mitdrehbarkeit der Wulstring-Nutringpaare 20, 13 und 21, 14 durch das zwi  schendurchgeführte    Zeitungsmaterial ermöglicht wird. Es erfolgt also auch an dieser Stelle, beim zweiten wie auch beim dritten Walzenpaar keine Beschädigung der Zeitungen.



   Zurückkommend auf die bereits vorangehend erwähnten beiden frei drehbaren Nutringe 13 und 14 des ersten Walzenpaares 2, welche ja keine ihnen zugeordnete Wulstringe besitzen, dienen diese Nutringe 13, 14 dazu, die vom zweiten Walzenpaar 3 rückwirkende Knickbildung aufzunehmen. Eine Anbringung von Knickungen bei den Nutringen 13, 14 des ersten Walzenpaares 2 erfolgt also nicht, sondern es ist lediglich Raum zur Aufnahme der rückwirkenden Knickungen geschaffen.



   Die unteren Walzen der Walzenpaare 2, 3 und 4 sind miteinander mit parallel laufenden Endlosriemen 28, 29, 30 und 31 verbunden (Fig. 3, 4), während die oberen Walzen der Paare 2 und 3 mit Endlossaiten 24, 25, 26 und 27 und diejenige der Paare 3 und 4 mit entsprechenden Endlossaiten 32, 33, 34 und 35 verbunden sind. Diese Riemen und Saiten besitzen selbst keine Antriebs-, Pressoder Förderfunktion sondern dienen lediglich dazu, zu verhindern dass die durchlaufenden Zeitungen zwischen den Walzen auflaufen können und auf diese Weise Stopper verursachen würden.



   In den Fig. 5 und 6 ist ein anderes Ausführungsbeispiel einer Kombination von Walzenpaaren dargestellt. wobei das in Fig. 5 dargestellte Paar bezüglich Fig. 1 und 2 dem ersten Walzenpaar 2 und das in Fig. 6 dargestellte Walzenpaar dem zweiten und dritten Walzenpaar 3 und 4 entspricht. Die einzelnen Walzenelemente sind die gleichen, nur deren Anordnung auf den Walzen ist vom vorausgehend beschriebenen Beispiel unterschiedlich.



  Das erste Walzenpaar (Fig. 5) besitzt einen   längsmitflg     angeordneten frei drehbaren Wulstring 36 und zwei von diesem seitlich auf der Walze befindliche ebenfalls frei drehbare Nutringe 37 und 38. Dasselbe gilt für die beiden oberen Walzen des zweiten bzw. dritten Walzenpaares 3 und 4 (Fig. 6). Die untere Walze des ersten Paares (Fig. 5) besitzt lediglich einen   längsmittig    angeordneten Nutring 39 der zum Zusammenwirken mit dem Wulstring 36 bestimmt ist. Die Nutringe 37 und 38 dienen zur Aufnahme der vom zweiten Walzenpaar 3 rückwirkenden Knickungen.



   Die unteren Walzen des zweiten und dritten Walzenpaares (Fig. 6) sind identisch und weisen nebst einem längsmittig angeordneten Nutring 39 zwei beidseitig desselben auf der gleichen Walze angebrachte Wulstringe 40, 41 auf, welche zum Zusammenwirken mit den entsprechenden Nutringen 37, 38 der oberen Walzen des zweiten und dritten Paares 3 bzw. 4 bestimmt sind.



   Der Unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel besteht in der Art der   angebrachten zu  sickenartigen  Knickungen. Während bei    der ersten Ausführungsart (Fig. 3 und 4) alle drei angebrachten Knickungen 12, 42, 43 nach unten vorstehend sind, ist dies bei der zweiten Ausführungsart (Fig. 5 und 6) nur bei der mittleren Knickung 12 der Fall. Die beiden äusseren Knickungen 44, 45 sind nach oben vorstehend.



   Die Anordnung der Riemen 28, 29, 30, 31 und Saiten 24, 25, 26, 27 und 32, 33, 34, 35 ist die gleiche wie im ersten Beispiel.



   Für bestimmte Anwendungen könnten die den Wulstringen als Gegenlager dienenden Nutringe ohne weiteres entfallen, wobei in diesem Falle den Wulstringen gegenüberliegend in der betreffenden Walze Aussparungen vorgesehen wären, welche durch dünnwandige Distanzhülsen überbrückt sein können, so dass für die Knickbildung einfach ein freier Raum offen gelassen würde.



   Selbstverständlich kann der Spalt zwischen der oberen und der unteren Walze kontinuierlich einstellbar sein, wobei dies manuell oder automatisch geschehen kann.



   Zudem ist am Einlauf in die Vorrichtung (Fig. 1) ein Führungsmittel 46 vorgesehen, welches mittels von einer Walze 47 schräg nach unten, gegen die Eintrittsstelle des Zeitungsmaterials in den Bereich des ersten Walzenpaares 2, laufenden Riemen 48, 49 ein Auflaufen der Zeitungen vor den Walzenpaaren verhindert.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Pressen von in einem kontinuierlichen Strom anfallenden, biegsamen Flächengebilden, insbesondere von in einem Schuppenstrom anfallenden, gefalzten Druckereierzeugnissen, mit mindestens einem Paar den Strom zwischen sich hindurchführenden Walzen, wobei die Erzeugende mindestens der einen Walze wenigstens einen von der Geraden abweichenden Walzenabschnitt aufweist und wobei mindestens eine der Walzen angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzenabschnitte um die Walzenachse frei drehbar gelagert sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzenabschnitte des Walzenpaares ein Wulstring auf der einen und ein diesem gegen überliegender, nach aussen offener Nutring auf der anderen Walze des Paares sind.
    2. Vorrichtung nach Patentanspmch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzenabschnitte einen Wulstring auf der einen Walze des Paares aufweisen, dem eine Aussparung in der anderen Walze gegenüberliegt.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils einer der Walzenabschnitte längsmittig in der Walze angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere über die Länge des Walzenpaares gleichmässig verteilte, sich jeweils ergänzende Walzenabschnitte vorgesehen sind.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, mit mehreren Walzenpaaren, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Walzen der Paare sowie die unteren Walzen der Paare jeweilen durch umlaufende, endlose Führungsorgane miteinander verbunden sind.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius des Profils des Wulstringes kleiner ist als der Krümmungsradius des entsprechenden Nutringes, wobei die Differenz der beiden Krümmungsradien grössenordnungsmässig der Dikke des hindurchgeführten Stromes entspricht.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig des Wulstringes und des Nutringes ein kontinuierlich in den geraden Walzenabschnitt überführender Übergangsabschnitt vorhanden ist.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet dass der Spalt zwischen den Walzen des Paares einstellbar ist.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, Unteranspruch 3 und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass alle unteren Walzen je drei Nut ringe aufweisen, während die erste der oberen Walzen einen und die übrigen oberen Walzen je drei Wulstringe besitzen.
    10. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, Unteranspruch 3 und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass alle oberen Walzen je einen mittleren Wulstring und zwei äussere Nutringe aufweisen, während die erste der unteren Walzen einen Nutring und die übrigen unteren Walzen je einen mittleren Nutring und zwei äussere Wulstringe besitzen.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Walzenpaar ein der Oberseite des Stromes zugekehrtes Führungsorgan vorgeschaltet ist.
    12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan eine zum Strom hin konvergierende Förderband einrichtung ist, die um die obere Walze des Paares geführt ist.
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