DE2002735C3 - Mahlapparat - Google Patents
MahlapparatInfo
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- DE2002735C3 DE2002735C3 DE19702002735 DE2002735A DE2002735C3 DE 2002735 C3 DE2002735 C3 DE 2002735C3 DE 19702002735 DE19702002735 DE 19702002735 DE 2002735 A DE2002735 A DE 2002735A DE 2002735 C3 DE2002735 C3 DE 2002735C3
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Description
andererseits noch eine leichte Betätigung und eine genaue Feineinstellung möglich ist.
Weitere Merkmale sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nächstehend
anhand der Zeichnung näher erläi. (crt. Es zeigt
pig. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil eines Mahlapparates;
pig.2 einen Schnitt durch die Vorrichtung zum Einstellen des Mahlspaltes in größerem Maßstab.;
ρ i g. 3 eine Endansicht der Gehäuserückwand.
In den Zeichnungen bezeichnet 10 die Gehäuserückwand
des Mahlapparates, durch die eine Welle 12 hindurchgeht. Die Welle 12 trägt eine Mahlscheibe 14,
die mehrere — im vorliegenden Fall drei — gleichmütig angeordnete ringförmige Mahlscheibenelemente 16,18,
22 aufweist. Diese Mahlscheibenelemente sind zweckmäßig aus Segmenten zusammengesetzt. Im Mittelpunkt
der Mahlscheibe 14 ist eine Scheibe 20 vorgesehen, die zur Aufgabe hat, d«s mittels eines
Schraubenförderers 24 z. ß. in der Form von Hackstükken oder Faserstoff eingetragene Mahlgut radial nach
außen zu fördern. Eine stillstehende Mahlscheibe besteht aus zwei gleichmütig angeordneten Halleringen
28, 30 für die Mahlscheibenelemcnte 32, 34, 36, die ebenfalls aus Segmenten bestehen können. Zwischen
ihnen und den umlaufenden Mahlscheibenelementen 16, 18, 22 befindet sich der Mahlspalt, durch den das
Mahlgut in Richtung nach außen hindurchgeht. Die Mahlscheibensegmente sind in bekannter Weise mit
Stegen und Rinnen ausgebildet.
Der äußere Haltering 28 ist in die Gehäuserückwand 10 fest eingesetzt, während der innere Haltering 30 mit
Hilfe von Schraubgliedern axial verstellbar ist. Diese Schraubglieder bestehen aus jeweils einer Gewindebuchse
38, die auf der Außenseite mit einem Gewinde 40 versehen ist, das in ein Gewinde 42 einer Hülse 44
eingeschraubt ist, die in einer axialen Ausnehmung der Gehäuserückwand 10 fest verankert ist. Eine Schraube
48 ist mit einem Außengewinde 50 versehen, das mit einem Innengewinde 52 der Gewindebuchse 38
zusammenarbeitet. Die Schraube 48 erstreckt sich durch die Hülse 44 hindurch und stützt den Haltering 30 ab.
Ein Sperrbolzen 54 erstreckt sich freigehend durch die Schraube 48 und ist in den Haltering 30 eingeschraubt.
Durch Verdrehen des Sperrbolzens 54 werden die beiden Schraubglieder in vorgesehener Lage zueinander
und zu der Gehäuserückwand festgelegt. Die Hülse 44 ist an ihrem inneren Ende mit einem zur Schraube 48
hin gerichteten radialen Flansch ausgebildet, dessen Endfläche eine Führungsfläche 56 für die Hülse bildet
und die einen Dichtungsring 58 enthalten krnn.
Die Gewinde 40, 42 zwischen der Gewindebuchse 38 und der Hülse 44 sind vorzugsweise rechtsgerichtete
Gewinde und haben eine verhältnismäßig große Steigung von z. B. 3 mm. Die Gewinde 50, 52 /wischen
den beiden Schraubgliedern 38, 48 sind in derselben Richtung geschnitten, d. h. sie sind im vorliegenden Fall
ebenfalls rechtsgehende Gewinde und haben eine noch größere Steigung von z. B. 4 mm. Die Gewindebuchse
38 ist an ihrem nach außen gewandten Ende mit einem Ritzel 60 ausgebildet, das mit einem inneren Zahnkranz
62 an einem Ring 64 kämmt, der am Umfang der Gehäuserückwand 10 in einer Nut untergebracht ist, die
für die Schraubglieder entsprechende Ausnehmungen hj
66 aufweist. Der Ring 64 ist nach außen hin in einem Lagerring z. B. einem Streifen 65 aus einem Werkstoff
mit niedrigem Reibungskoeffizienten gelagert. Eine Anzahl von beispielsweise sechs Schraubgliedern 33,48
ist gleichmäßig am Umfang angeordnet (siehe F i g. 3). Der Ring 64 läßt sich mit Hilfe eines Ritzels 74
verdrehen, so daß der Haltering 30 gleichzeitig von allen Schrauben 48 betätigt wird.
Jede Schraube 48 hat ein äußeres nichtrundes, z. B. sechseckiges, Endteil 68, das in eine entsprechende
Öffnung in einer an der Gehäuserückwand 10 befestigte Platte 72 hineinpaßt. Demzufolge .'aßt sich die Schraube
48 nicht drehen, sondern lediglich axial verschieben.
Drucköl von einer nicht gezeigten Druckquelle wird den Gewinden der Schraubglieder durch eine Leitung
76 und Kanäle 78, 80 in der Hülse 44 bzw. der Gewindebuchse 38 zugeführt. Die Gewindebuchse hat
außerdem einen axialen Kanal 82 zum Ausgleich des Druckes in der geschlossenen Kammer 84 in der Hülse
44, wenn sich die Schraube 38 axial bewegt und somit den Rauminhalt der Kammer iindert. Die Kammer 84 ist
zusätzlich zu dem Dichtungsring 58 mittels Dichtungsringen 86,88 nach außen abgedichtet.
Ein Druckmittel, wie eine Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser, wird von einer nicht gezeigten Druckquclle
durch eine Leitung 90 einer Kammer 92 auf der Rückseite des inneren Halteringes 30 /ugefüh 1. der
mittels eines Lagerringes 94 gegenüber dem äußeren Haltering 28 und mittels eines Lagerringes 98
gegenüber einem Flansch % der Gehäuserückwand 10 abdichtend verschiebbar gelagert ist. Diese Lagerringe
können aus einem Werkstoff mit niedrigem Reibungskoeffizienten bestehen, das die axiule Verschiebung des
Halterings 30 erleichtert. Zwischen den Halteringcn 28 und 30 kann außerdem ein Dichtungsring 100
vorgesehen sein. Durch Zuführung von Druckmittel in die Kammer 92 wird ein Überdruck in dieser geschaffen.
der mittels eines in einem Auslaß vorgesehenen Druckreglers 102 regelbar ist.
Die axiale Einstellung des Halterings 30 kann während des Betriebs je nach den gewünschten
Mahlbedingungen bzw. /um Ausgleich des Verschleißes an den Mahlschcbenelenienten 34, 36 bzw. 18, 22 mit
Hilfe der Schraubglieder 38, 48 vorgenommen werden. Diese werden gemeinsam mittels des Zahnkran/es 62
betätigt, wobei die Gewindebuchse 38 gedreht und die Schrauben 48 axial entsprechend der Steigung der
Gewinde 40, 42 verschoben werden. Da die Gew inde in derselben Richtung verlaufen und die Steigung de·.
einen Gewindepaares 50, 52 größer ist als die des Gewindepaarcs 40, 42, ergibt die Drehung der
Gewindebuchse 38 eine axiale Verschiebung der Schraube 48 um ein Maß. das dem Unterschied der
Steigungen entspricht. Hierdurch w;rd eine Feineinstellung
des Halteringes 30 erm glicht und gleichzeitig können die Gewinde, die den Axialdruck von dem
Haltering 30 auf die Gehäiisciüekwand 10 übertragen,
stark ausgeführt werden, so daß sie keine nennenswerte Verformung erfahren. Es sei hervorgehoben, daß die
Einstellung der Mahlflächen der Mahlscheiben zueinander mit einer Genauigkeit von Hundertsteln eines
Millimeters erfolgen soll, weswegen es wesentlich ist, daß bei den Teilen, die den Axialdruck übertragen, keine
'!nkontrollierbaren Verformungen stattfinden können. Die Gewinde zwischen den Schraubgliedern 38, 48 und
der Hülse 44 werden durch Zufuhr von Drucköl aus der Leitung 76 geschmiert.
Um während des eigentlichen Versteilvorgangs des 1 lalteringcs 30 die Schraubglieder 38,48 von dem hohen
Mahldruck, der mehrere Tonnen beträgt, weitestmöglich
zu entlasten, wird die Kammer 92 durch die Leitung
90 mit Druckmittel beaufschlagt. Dieses Druckmittel braucht wegen der verhältnismäßig großen Oberfläche
des Halterings 30 keinen besonders hohen Druck zu besitzen, damit ein solcher Druckausgleich erzielt wird,
daß die Gewinde während des eigentlichen Verstcllvorgangs ganz oder wenigstens zum größeren Teil vom
Mahldruck entlastet sind. In der Kammer 92 kann auch während des Betriebs ein kleiner Überdruck aufrechterhalten
werden, um ein Auslecken von mit Fasern vermischtem Wasser aus dem Mahlspalt zu den
Schnuibgliedcrn 38,48 zu verhindern.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Mahlspalt für das aus pflanzlichem oder ähnlichemPatentansprüche: Material bestehende Mahlgut bildenden Mahlscheiben,von denen die eine drehend antreibbar und die andere1. Mahlapparat mit zwei in einem Gehäuse stillstehend angeordnet ist. wobei zumindest die angeordneten, zwischen sich einen Mahlspalt für das 5 stillstehende Mahlscheibe aus wenigstens zwei die aus pflanzlichem oder ähnlichem Material bestehen- ringförmigen Mahlscheibenelemente gleichmütig trade Mahlgut bildenden Mahlscheiben, von denen die genden Halteringen zusammengesetzt ist, von denen eine drehend antreibbar und die andere stillstehend der innere Haltering der stillstehenden Mahlscheibe angeordnet ist, wobei zumindest die stillstehende durch Gewindeversteliung mittels die Gehäuserück-Mahlscheibe aus wenigstens zwei die ringförmigen ω wand durchgreifender Stellglieder axial einstellbar ist Mahlscheibenelemente gleichmütig tragenden Hai- Bei dem älteren Vorschlag (DT-OS 19 59 001), von teringen zusammengesetzt ist, von denen der innere dem die Erfindung ausgeht, ist der innere Haltering mit Haltering der stillstehenden Mahlscheibe durch einem Gewinde versehen und läßt sich zur Einstellung Gewindeverstellung mittels die Gehäuserückwand des Mahispaltes in dem ebenfalls mit Gewinde durchgreifender Stellglieder axial einstellbar ist, iS versehenen feststehenden äußeren Haltering verdrehen, dadurthgekennzeichnet.daßals Stellglie- Andererseits ist es auch bekannt (FR-PS 12 06 934), der zumindest zwei mit der Gehäuserückwand (10) den Mahlspalt dadurch einzustellen, daß die Mahlscheiverschraubte und einen rückwärtigen Anschlag für benringe über Kolben mit Druckluft beaufschlagbar den axial einstellbaren Haltering (30) bildende sind. In diesem Fall muß auch der Mahldruck während Schraubglieder (38,48) vorgesehen sind, und daß der 20 des Betriebes von dem Druckmittel aufgenommen axial einstellbare Haltering (30) abgedichtet ver- werden. Der Mahldruck läßt sich bei einer anderen schiebbar in der Gehäuserückwand gelagert ist und bekannter Vorrichtung (DT-AS 10 48 768) auch dazwischen sich und der Gehäuserückwand (10) eine durch einstellen, daß der eine Mahlscheibenring auf Kammer (92) einschließt, die beim Betätigen der einem mit Druckmittel beaufschiagbaren Schlauch Schraubglieder (38, 48) während des Mahlbetriebs 25 abgestützt ist. Es ist auch die axiale Einstellung von zur Erzeugung eines Entlastungsdruckes auf den inreren Halteringen mittels Schraubgliedern bekannt Hallering (30) mit einem Druckmittel beaufschlag- (US-PS 23 44 504). Das Einstellen des Mahlspaltes sowie bar ist. die Aufnahme des Mahldruckes zwischen den Mahl-2. Mahlappara nach Anspruch 1, dadurch Scheibenringen erfolgt jedoch durch druckmittelbeaufgekennzeichnet, daß in der mit der Kammer (92) 30 schlagte Stellzylinder.verbundenen Druckmittelieitung (90) ein Druckreg- Es wird angestrebt, den Mahlspalt mit sehr großerler (102) zur Einstellung des Entlastungsdruckes Genauigkeit in der Größenordnung von hundertste!vorgesehen ist. Millimeter sehr fein einzustellen, um günstige Güte-3. Mahlapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch eigenschaften des Mahlgutes bzw. eine größtmögliche gekennzeichnet, daß die Schraubglieder (38, 48) 35 Leistungsfähigkeit des Mahlapparates je nach der jeweils aus einer den Haltering (30) abstützenden Beschaffenheit des Mahlgutes zu erhalten. Will man den und mit einer Gewindebuchse (38> verschraubten Mahlspalt bei den bekannten Vorrichtungen während Schraube (48) bestehen, und die Gewindebuchse (38) des Betriebes, also ohne Betriebsunterbrechung, einstelmit einem weiteren Gewinde (42) von gleicher len, so erfordert dies außerordentlich hohe Betätigungs-Drehrichtung doch unterschiedlicher Steigung in die 40 kräfte für die Schraubglieder, da auf diesen der Gehäuserückwand (10) eingeschraubt ist, wobei alle Mahldruck lastet, der sehr hohe Werte erreicht.
Gewindebuchsen (J8) gemeinsam drehend antreib- Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunbar sind. de, den Mahlapparat in einfacher Weise so auszubilden.4. Mahlapparat nach Anspruch 3, dadurch daß während des Betriebes ein s;hr genaue?. Einstellen gekennzeichnet, d.iß die Gewindebuchsen (38) mit 45 des Mahlspaltes möglich ist.Ritzeln (60) verseien sind, die mit einem in der Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, Gehäuserückwand (10) drehbar gelagerten Zahn- daß als Stellglieder zumindest zwei mit der Gehäusekranz (62) kämmen rückwand verschraubte und einen rückwärtigen An-5. Mahlapparat nach Anspruch 3 oder 4, dadurch schlag für den axial einstellbaren Haltering bildende gekennzeichnet,daß ein sich durch die Schraube (48) 50 Schraubglieder vorgesehen sind, und daß der axial freigehend erstreckender, von außen verdrehbarer einstellbare Haltering abgedichtet verschiebbar in der Sperrbolzen (54) in den Haltering (30) eingeschraubt Gehäuserückwand gelagert ist und zwischen sich und ist. der Gehäuserückwand eine Kammer einschließt, dieb. Mahlapparat nach einem der Ansprüche 3 bis 5, beim Betätigen der Schraubglieder während des dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen der 55 Mahlbetriebs zur Erzeugung eines Entlastungsdruckes Gehäuserückwand (10) und der Gewindebuchse (38) auf den Haltering mit einem Druckmittel beaufschlagangeordneten Gewinde (40, 42) eine kleinere bar ist.Steigung aufweisen als die zwischen der Schraube Auf diese Weise ist zwar der eingestellte Mahlspalt(48) und der Gewindebuchse (38) vorgesehenen durch den mechanischen Anschlag des Halterings anGewinde (50,52). · <*> den Stellgliedern stets genau eingehalten, sind aber clic7. Mahlapparat nach einem der Ansprüche 3 bis 6, Stellglieder leicht betätigbar, wenn zur genauendadurch gekennzeichnet, daß beide Gewindepaare Einstellung des Mahlspaltes während des Betriebes die(40,42 bzw. 50,52) rechtsgerichtet sind. Kammer mit Druckmittel beaufschlagt wird, so daß dieStellglieder vom Mahldruck entlastet sind.65 Die Erfindung bietet ferner den Vorteil, daß dieGewinde der Schraubglieder ohne Schwierigkeiten soDie Erfindung betrifft einen Mahlapparat mit zwei in stark ausgeführt werden können, daß sie ohne weitereseinem Gehäuse angeordneten, zwischen sich einen den sehr hohen Mahldruck aufnehmen können, während
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE231169 | 1969-02-19 | ||
| SE231169A SE341522B (de) | 1969-02-19 | 1969-02-19 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2002735A1 DE2002735A1 (de) | 1970-09-03 |
| DE2002735B2 DE2002735B2 (de) | 1976-11-04 |
| DE2002735C3 true DE2002735C3 (de) | 1977-06-08 |
Family
ID=
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