DE1096159B - Vorschubeinrichtung mit einer Vorschubspindel und einer nachstellbaren Vorschubmutter - Google Patents
Vorschubeinrichtung mit einer Vorschubspindel und einer nachstellbaren VorschubmutterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorschubeinrichtung mit einer Vorschubspindel und einer
nachstellbaren Vorschubmutter, die aus zwei hintereinander auf der Vorschubspindel sitzenden und ohne
gegenseitige Winkelverstellung in axialer Richtung verschiebbaren und in ihrer Einstellung verspannbaren
Teilen besteht und bei der die Nachstellung zur Beseitigung des Spiels durch das Drehen einer Einstellmutter
erfolgt, die gleichzeitig auf den beiden mit Außengewinden \'ersehenen Vorschubmutterteilen aufgeschraubt
ist.
Bei bekannten Vorschubeinrichtungen dieser Art werden die beiden Vorschubmutterhälften mittels der
Einstellmutter auseinandergedrückt oder zusammengezogen, soweit eine solche Bewegung durch das Spiel
zwischen dem Gewinde der Vorschubspindel und dem Innengewinde der Vorschubmutter zulässig ist. Die
Gegenkraft wird bei dieser Einstellbewegung von den Flanken des Spindelgewindes ausgeübt. Je größer die
Kraft ist, mit der die Einstellmutter die Vorschubmutterhälften gegen die Gewindeflanken der Vorschubspindel
drückt, um so geringer ist das zwischen Vorschubspindel und Vorschubmutter verbleibende
Spiel.
Es hat sich herausgestellt, daß die mit diesen bekannten Vorrichtungen erzielte Spielbeseitigung für
bestimmte Anwendungsfälle, bei denen es auf höchste Genauigkeit ankommt, nicht genügt. Ein Beispiel
hierfür ist das Kopierfräsen, bei dem in beiden Vorschubrichtungen
unter häufigem Richtungswechsel gearbeitet werden muß. In solchen Fällen erweist es sich
als nachteilig, daß bei den bekannten Vorrichtungen die die Größe des Spiels bestimmende Einstellkraft
direkt auf die Flanken des Spindelgewindes wirkt; hierdurch wird einerseits die Einstellung des Spiels
von der Beschaffenheit des Spindelgewindes abhängig, und andererseits wird zwischen der Vorschubspindel
und den Vorschubmutterhälften eine erhebliche Reibungskraft erzeugt, die zu einer starken Abnutzung
führt.
Es ist auch eine Vorrichtung bekannt, bei der die beiden Vorschubmutterhälften in einer bestimmten
Lage gegenseitig verspannt werden. Zu diesem Zweck ist jede Mutternhälfte mit einem Flansch versehen,
und die beiden Flansche sind durch vier Schrauben verbunden, von denen zwei auf Zug und zwei auf
Druck beansprucht sind. Diese Konstruktion entspricht nicht der eingangs angegebenen, heute allgemein üblichen
Ausführung nachstellbarer Vorschubmuttern; insbesondere fehlt bei ihr die bequeme Einstellmöglichkeit
des Spiels durch Drehen einer Einstellmutter. Die vier Schrauben wären bei der heute üblichen Ausführung
von Werkzeugmaschinen nahezu unzugänglich; ferner besteht die Gefahr eines Verkantens der
Vorschubeinrichtung
mit einer Vorschubspindel
und einer nachstellbaren Vorschubmutter
Anmelder:
Gambin & Cie. S.a.R.L.,
Billancourt, Seine (Frankreich)
Billancourt, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Prinz, Patentanwalt,
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 21. August 1953
Frankreich vom 21. August 1953
beiden Vorschubmutterhälften bei ungleichmäßigem Anziehen der vier Einstellschrauben.
Demgegenüber ist das Ziel der Erfindung eine Vorschubeinrichtung der eingangs angegebenen Art, bei
der mit großer Genauigkeit ein bestimmtes Spiel eingestellt werden kann, das während des ganzen Betriebs
unverrückbar bestehenbleibt, ohne daß die zuvor geschilderten Nachteile auftreten.
Dies wird gemäß der Erfindung erreicht durch jede Vorschubmutterhälfte in ihrer Einstellung getrennt
gegen den die Mutter tragenden Maschinenteil verspannende Mittel.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wirkt die zur Einstellung eines bestimmten Spiels erforderliche
Gegenkraft nicht auf das Spindelgewinde, sondern auf den die Mutter tragenden Maschinenteil. Die Einstellung
eines bestimmten Spiels kann daher sehr genau mit beliebig großen Einspannkräften erfolgen.
Die auf die Flanken des Spindelgewindes wirkenden Reibungskräfte sind von diesen Einspannkräften völlig
unabhängig. Eine gegenseitige Verstellung der beiden Mutternhälften, durch die die Feinheit der Einstellung
verlorenginge, ist nach der Verspannung nicht mehr möglich.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht einer Vorschubeinrichtung, bei der die Vorschubspindel angetrieben
wird,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform der Erfindung zur Verwendung bei der
Einrichtung von Fig. 3, wobei die obere Hälfte einer Ausführung entspricht, bei der die Einstellung des
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Spiels direkt von Hand erfolgt, während die untere Hälfte einer anderen Ausführung entspricht, bei der
das Spiel fein eingestellt wird,
Fig. 3 eine schematische Gesamtansicht einer Vorschubeinrichtung ähnlich Fig. 1, bei der die Vorschubmutter
angetrieben wird,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform der Erfindung, die zur Verwendung bei
der Einrichtung von Fig. 3 bestimmt ist, und
Fig. 5 eine andere Ausführung der Vorrichtung von Fig. 4.
In Fig. 1 sieht man einen Maschinenteil 1, der längsverschiebbar in bezug auf einen anderen Maschinenteil
2 derselben Maschine ist. Den Vorschub besorgt eine Gewindespindel 3, die im Maschinenteil 1, z. B.
durch Wälzlager 4, drehbar gelagert, aber in Längsrichtung (Vorschubrichtung) fest mit dem Teil 1 verbunden
ist. Die Gewindespindel 3 wird durch eine geeignete Vorrichtung gedreht, die der Einfachheit halber
in der Zeichnung schematisch durch zwei Zahnräder 5 und 6 und einen Antriebsmotor 7 dargestellt
ist. Die Gewindespindel 3 ist im Eingriff mit einer Mutter 8, die mit dem Maschinenteil 2 fest verbunden
ist. Dieses an sich bekannte Vorschubgetriebe besorgt die Relativbewegung in Längsrichtung der Maschinenteile
1 und 2 unter dem Einfluß einer Drehbewegung der Gewindespindel 3. Je nach den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten
und insbesondere der relativen Größe der Teile 1 und 2 zueinander kann der Teil 1 feststehend sein, während der Teil 2 auf 1 beweglich
ist, oder es ist umgekehrt 1 auf 2 beweglich geführt.
In beiden Fällen ist die Arbeitsweise der Vorschubvorrichtung mittels der Gewindespindel 3 und der
Mutter 8 gleichartig. Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Mutter 8, die in Fig. 1 angedeutet
ist, gemäß der Erfindung näher beschrieben. Die Mutter (die in Fig. 1 mit 8 bezeichnet wird) ist in Fig. 2
im Längsschnitt dargestellt, und sie wird von zwei Teilen 11 und 12 gebildet, die sich hintereinander befinden
und in zylindrischen Bohrungen 13 und 14 in Teilen 15 und 16 angeordnet sind, die mit dem Maschinenteil
2 in Fig. 1, von dem die Mutter getragen wird, fest verbunden sind. Die beiden Teile 11 und 12
der Mutter können in Längsrichtung in den Bohrungen der Teile 15 und 16 gleiten, sie werden aber gegen
Verdrehen in bezug auf diese Teile durch die beiden Keile 17 und 18 gesichert, die mit Gleitsitz in Nuten
in den Teilen 15 und 16 eingepaßt sind.
Die beiden einander zugekehrten Enden der Teile 11 und 12 der Mutter sind je mit einem Außengewinde
versehen. Diese Gewinde haben Steigungen desselben Drehsinns, aber leicht verschiedener Größe. Sie sind
im Eingriff mit den entsprechenden Innengewinden einer Nachstellmutter 23, die auf ihren Außenflächen
Nuten 24 aufweist, durch die man sie fassen und drehen kann. Die Nachstellmutter 23 wird seitlich zwischen
den beiden einander zugekehrten Flächen der Teile 15 und 16 festgehalten, deren Abstand möglichst genau
der Länge der Nachstellmutter 23 gleich ist. Die beiden Teile 11 und 12 der Mutter werden mit den Teilen
15 und 16 durch die Spannmuttern 25 und 26 — hier als Kronmuttern ausgebildet —, die auf Gewinde
auf den äußeren Enden der beiden Teile der Mutter aufgeschraubt sind, fest verspannt.
Es wird nun die Arbeitsweise dieser Vorrichtung beschrieben, wobei nur der obere Teil der Fig. 2 berücksichtigt
ist. Der untere Teil gibt eine Variante betreffs der Betätigung der Spann- und Einstellmuttern,
auf die weiter unten hingewiesen wird. Bei der Montage, oder um ein leichtes Spiel zu beseitigen, das
z. B. auf Verschleiß zurückzuführen ist, wird folgendermaßen verfahren: Man löst zuerst die beiden
Spannmuttern 25 und 26, um ein Längsverschieben der beiden Teile 11 und 12 der Mutter durch eine
Drehbewegung der Nachstellmutter 23 zu ermöglichen. Wegen der gleitenden Keile 17, 18 sind dabei die
Mutterteile gegenseitig nicht verdrehbar. Dieses Einstellen ist präzise und feinfühlig, weil die beiden Gewinde
der Nachstellmutter gleichsinnige Steigungen aufweisen und die Relativverschiebung der beiden
Teile der Zugspindel auf der Differenzwirkung der verschieden großen Steigungen beruht. Die Präzision
der Einstellung ist um so besser, je näher die beiden Steigungsgrößen zueinander liegen. Nach erfolgter
Einstellung zieht man wieder die Spannmuttern 25, 26 an, womit die beiden Teile 11 und 12 der Mutter kraftschlüssig
mit den Teilen 15 und 16 verbunden werden, so daß kein Spiel in der Verbindung zwischen
der Mutter und dem Maschinenteil, von dem sie getragen wird, zu befürchten ist. Außerdem ist es auch
möglich, das Nachstellen ohne vorheriges Probieren zu besorgen, wenn man auf der Nachstellmutter 23
eine Skala mit einer Teilung vorgesehen hat, die mit Hilfe eines Zeigers oder Striches 27 auf dem Teil 16
abgelesen werden kann. Man kann nämlich auf einer mit einer Teilung versehenen Trommel auf der Gewindespindel
das bestehende Spiel ablesen, und man braucht dann nur, um das Spiel zu beseitigen, die
Einstellmutter 23 um den entsprechenden Wert zu drehen, wobei man diesen Wert auf der Teilung mit
Hilfe des Striches 27 abliest.
In der obigen Beschreibung ist angenommen, daß man direkt auf die Nachstell- und Spannmuttern
wirkt. Bei manchen Ausführungen auf verschiedenen Maschinen ist aber die Mutter schwer zugänglich. In
diesem Falle kann in bekannter Weise eine Fernbetätigung zur Anwendung kommen, und zwar in
einer Form, die im unteren Teil der Fig. 2 abgebildet ist, wo Schnecken 31, 32 und 33 auf den Antriebswellen
34,35,36 aufgekeilt sind, die im die Zugmutter tragenden Maschinenteil drehbar gelagert sind; diese
Schnecken sind mit der Nachstellmutter 37 und mit den Spannmuttern 38, 39 im Eingriff, die auf ihren
Außenflächen als Schneckenräder ausgebildet sind. Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist sonst genau dieselbe
wie oben beschrieben; der einzige Unterschied beruht nur darin, daß die Einstell- und Spannmuttern
nicht direkt von Hand verstellt werden, sondern über die Wellen und die darauf gelagerten Schnecken. Die
vorbeschriebene Vorrichtung mit direkter Einstellung oder mit unmittelbarer Ferneinstellung ist anwendbar
bei einem Vorschubantrieb, bei dem sich die Gewindespindel 3 in einem Maschinenteil dreht, während die
Mutter 11, 12 mit dem anderen Organ fest verbunden ist. Es wird nachstehend ein anderes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorschubantriebsvorrichtung
beschrieben, bei dem diesmal die Gewindespindel fest mit einem Maschinenteil verbunden ist,
während die Mutter im anderen Teil, das eine Vorschubbewegung in bezug auf den ersten Teil ausführt,
drehbar gelagert ist. Diese Vorrichtung entspricht der schematischen Darstellung der Fig. 3, die einen Maschinenteil
41 mit einem lösbaren Support 42 zeigt, mit dem die Gewindespindel 43 fest verbunden ist,
während die Mutter 44, z. B. mit den Wälzlagern 45, in einem zweiteiligen Gehäuse 46 des anderen Maschinenteiles
47, der gegenüber dem Maschinenteil 41-42 längsverschiebbar ist, drehbar gelagert ist. Die Drehbewegung
der drehbar gelagerten Mutter 44 wird
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nach Fig. 3 von einem Motor 48 über ein Zahnrad 49 und eine Verzahnung 50 auf dem Außenrand der Mutter
bewirkt. Genau wie in Fig. 1 können hier je nach der Größe der Teile der Teil 42 feststehen und der
Teil 47 gleitbar gelagert sein oder umgekehrt.
Die Fig. 4 zeigt eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorschubvorrichtung mit drehbarer
Mutter, wie sie in Fig. 3 schematisch dargestellt ist. Die Gewindespindel ist mit 43 bezeichnet, und man
sieht die Mutter, die wie in der Vorrichtung der Fig. 2 aus zwei auf der Gewindespindel 43 hintereinanderliegenden
Teilen 44 und 45 besteht. Die beiden einander zugekehrten Enden der Teile 44 und 45 der
Mutter sind je mit Außengewinden 46 und 47 versehen, die gleichsinnige Steigungen, aber leicht voneinander
abweichende Größe haben; sie greifen in die entsprechenden Innengewinde einer Nachstellmutter
48 ein. Die beiden Teile 44 und 45 der Mutter liegen der eine in einer Bohrung 52 eines in einer Bohrung
54 der Nabe 55 eines Zahnritzels 50 gelagerten Ringes 53, während der andere in einer Bohrung 56
der Nabe des Ritzels 50 liegt. Der Teil 45 der Mutter wird in der Nabe 55 durch den mit der Mutter 45 fest
verbundenen und in der Keilnut 58 mit Gleitsitz eingepaßten gleitbaren Keil 57 gegen Verdrehung gesichert.
Der Teil 44 der Mutter ist ebenfalls in der Nabe 55 gegen Verdrehung gesichert, und zwar durch
einen mit dem Teil 44 fest verbundenen und auf Gleitsitz in die Keilnut 63 des Ringes 53 eingepaßten Keil
62, wobei der Ring ebenfalls durch einen Keil 64 gegen Verdrehen in der Nabe 55 gesichert ist.
Die Nachstellmutter 48 ist gegen Längsverschiebungen in bezug auf die Nabe 55 gesichert, und zwar
wird sie zwischen einer Stirnfläche 65 der Nabe und der inneren Stirnfläche des Ringes 53 gehalten, indem
der Ring in Richtung der Stirnfläche 65 der Nabe 55 durch eine Druckmutter 66 gedrückt wird, die in ein
Innengewinde in dem linken Ende der Nabe 55 eingeschraubt ist. Man kann also mit der Mutter 66 über
den Ring 53 die Einstellmutter festspannen. Die Nachstellmutter besitzt radiale Bohrungen 67, mit
Hilfe deren man sie in bezug auf die Nabe 55 drehen kann.
Die Nabe 55 besitzt zu diesem Zweck eine Aussparung 68, die sich über einen bestimmten Winkel im
Bereich der Bohrungen 67 erstreckt, um diese Bohrungen zugänglich zu machen und die Einstellung zu ermöglichen.
Schließlich werden die beideu Teile 44 und 45 der Mutter im Innern der Nabe 55 durch die
Spannmuttern 71 und 72 festgeklemmt, die je auf dem äußeren Ende der beiden Mutternteile aufgeschraubt
sind, wobei sich der erste auf der Außenseite des Ringes 53 abstützt und der zweite auf einer Schulter 73
der Nabe 55. Man sieht, daß das Ritzel 50 dem Ritzel, das in der Fig. 3 abgebildet ist, entspricht. Es dreht
sich im Gehäuse 46, in dem es durch Gleitlager 74 und 75 gelagert ist, wobei das Längsspiel der gesamten
Vorrichtung der drehbaren Mutter mittels der Mutter 76, die auf dem Gewinde am Ende der Nabe 55 aufgeschraubt
ist, mit Zwischenschaltung von Gleitscheiben 77 und 78 eingestellt werden kann. Eine Gegenmutter
79 verhindert das Lösen der Mutter 76.
Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist folgende: Wenn man das Spiel der beiden Teile der Mutter auf
der Gewindespindel einstellen will, so braucht man nur die Einstellmutter 48 nach Lösen der Spannmuttern
nachzuziehen, genauso wie in dem vorigen Ausführungsbeispiel. Zu diesem Zweck löst man erst die
Mutter 66, um ein Gleiten der Nachstellmutter zu ermöglichen, dann löst man die Spannmuttern 71 und
72 genügend, um eine Längsverschiebung der beiden Teile der Mutter zu ermöglichen, dann dreht man die
Nachstellmutter 48 mit Hilfe der Bohrungen 67, in die man z. B. einen Stift durch die Aussparung 68 der
Nabe 55 stecken kann. Wie im vorigen Ausführungsbeispiel kann man eine Teilung auf der Mutter 48
vorsehen, die an einem Strich, der in der Aussparung 68 eingraviert wird, abgelesen wird, um so ohne Probieren
das Spiel aufheben zu können. Nach erfolgter Nachstellung braucht man nur noch die drei Spannmuttern
66, 71 und 72 festzuziehen, um die beiden Teile 44 und 45 der Mutter fest mit der Nabe 55 zu
verspannen.
In der Fig. 5 ist eine andere Ausführungsform der Vorrichtung der Fig. 4 dargestellt, die nur durch
einige Details von dieser abweicht. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist ersichtlich, daß die Keilnut
für den Keil 64 in dem Teil 55 auf einer Stoßmaschine erzeugt werden kann, da das Werkzeug bei
jedem Hub in der Aussparung 68 ausläuft; man bevorzugt aber oft nach einer erprobten Technik eine
Sicherung gegen Verdrehung mittels einer Keilwelle oder Nutenwelle, deren Flanken gerade oder in Evolventenform
sein können. Diese Lösung ist in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 angewandt worden.
Man sieht, daß der Ring 82 auf seiner Außenfläche Nuten und Federn 83 aufweist, die mit den Nuten, die
in der Bohrung der Nabe 84 des Zahnritzels 50 vorgesehen sind, im Eingriff stehen. Diese Nuten werden
in der Nabe 84 durch Räumen erzeugt, und da die Räumnadeln durch die Nabe gezogen werden, wurde
man dazu geführt, die Schultern 65 und 73 der Nabe 55 der Lösung nach Fig. 4 in der abgewandelten Ausführung
wegzulassen und einen zweiten Ring 85 vorzusehen, der dem Ring 82 gleich ist und der ebenfalls
auf seiner Außenfläche Nuten und Federn 86 besitzt, die mit den Nuten 83, die in der Nabe 84 gebildet
sind, im Eingriff stehen. Der Ring 86 ist auch mit einer inneren Keilnut 87 versehen, in die der Keil 57
des Mutterteiles 45 eingepaßt ist. Um den Ring 85 in Längsrichtung zu sichern, ist eine zusätzliche Spannmutter
88 vorgesehen, die der Mutter 66 ähnlich ist und die auf dem Ende der Nabe 84 aufgeschraubt ist.
Die Spannmutter 72 drückt auf das Ende des Ringes 85, statt wie gemäß Fig. 4 gegen die Grundfläche 73
der Nabe 55 zu drücken. Die Vorrichtung der Fig. 5 weist noch einen anderen Unterschied gegenüber der
Fig. 4 auf: man hat nämlich noch einen zusätzlichen Ring 89, der die Einstellmutter 48 umgibt, vorgesehen.
Dieser Ring hat praktisch dieselbe Länge wie die Einstellmutter 48, seine beiden Grundflächen sind
aber geschliffen und auf ein Maß gebracht, das 1Z100
bis 2Zioo mm größer ist als das der Mutter 48. Durch
diese Maßnahme wird es möglich, die Einstellung, die sonst unter denselben Bedingungen erfolgt wie bei dem
vorigen Ausführungsbeispiel, vorzunehmen, ohne vorerst die beiden Muttern 66 und 88 zu lösen; um die
Mutter 48 zu drehen, genügt der Längenunterschied von Vioo bis 2Zioo mm, wobei eine leichte Reibung zwischen
den Ringen 82 und 85 bestehenbleibt. Eine Aussparung 91 ist im Ring 89 vorgesehen, der mit der
Aussparung 68 in der Nabe 84 übereinstimmt und durch die die Bohrungen 67 zur Aufnahme der Stange,
mit der man die Einstellmutter 48 dreht, zugänglich werden. Um die Vorrichtung nachzustellen, braucht
man also hier nur die zwei Muttern 71 und 72 zu lösen.
Die erfindungsgemäße Vorschubvorrichtung für einen Maschinenteil kann in allen Fällen Anwendung
finden, wo eine genaue und sichere Verstellung des
Maschinenteiles auf einer geraden Führung erwünscht ist. Diese Vorrichtung kann besonders zweckmäßig
für den Vorschub der Schlitten auf Werkzeugmaschinen verwendet werden, wie z. B. bei Fräsarbeiten und
beim Zahnradschneiden, insbesondere beim sogenannten Gleichlaufarbeiten und bei Kopierarbeiten.
Claims (2)
1. Vorschubeinrichtung mit einer Vorschubspindel und einer nachstellbaren Vorschubmutter,
die aus zwei hintereinander auf der Vorschubspindel sitzenden und ohne gegenseitige Winkelverstellung
in axialer Richtung verschiebbaren und in ihrer Einstellung verspannbaren Teilen besteht
und bei der die Nachstellung zur Beseitigung des Spiels durch das Drehen einer Einstellmutter erfolgt,
die gleichzeitig auf den beiden mit Außengewinden versehenen Vorschubmutterteilen aufgeschraubt
ist, gekennzeichnet durch jede Vorschubmutterhälfte in ihrer Einstellung getrennt gegen
den die Mutter tragenden Maschinenteil verspannende Mittel.
2. Vorschubeinrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf das äußere Ende as
jeder Vorschubmutterhälfte (11, 12 bzw. 44, 45) eine Spannmutter (25, 26 bzw. 71, 72) aufgeschraubt
und jede Spannmutter gegen einen Teil (15, 16; 53, 55; 82, 85) des die Vorschubmutter
tragenden Maschinenteils festspannbar ist.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der axiale Abstand der beiden
die Mutter (48) axial festlagernden Teile (53, 55; 82, 85) einstellbar ist.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (53, 82) ein Ring
ist, der axial gleitbar in dem die Vorschubmutter tragenden Maschinenteil angeordnet und mittels
eines Schraubrings (66) gegen die Nachstellmutter (48) andrückbar ist.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmutter (48)
von einem Abstandsring (89) umgeben ist, dessen axiale Länge um V100 bis 2Z100 mm größer als die
Länge der Einstellmutter ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 38 503, 593 821,
Deutsche Patentschriften Nr. 38 503, 593 821,
687 508; USA.-Patentschriften Nr. 2119 705, 2 345194,
2 371045; Schlesinger, Die Werkzeugmaschinen, S. 681.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 680/160 12.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=9617943
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