DE20022844U1 - Vorrichtung zum Tragen von Kraftfahrzeugreifen - Google Patents
Vorrichtung zum Tragen von KraftfahrzeugreifenInfo
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Description
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Vorrichtung zum Tragen von Kraftfahrzeugreifen
Vorrichtung zum Tragen von Kraftfahrzeugreifen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Handhabung von Fahrzeugrädern und insbesondere eine Vorrichtung zum Tragen von Fahrzeugrädern, die von einem auf einem Hebegerät oder einer Hebebühne angeordneten Fahrzeug vorübergehend abgebaut wurden.
Die Fahrzeugwartung und -reparatur wird oft bequemer durch Anheben des Kraftfahrzeuges mittels einem/einer hydraulischen oder elektrischen Hebegerät oder Hebebühne durchgeführt, wodurch ein leichter Zugang zum Fahrgestell des Fahrzeuges geschaffen wird. Dieser Zugang kann durch vorübergehendes Abbauen der Räder des Fahrzeuges verbessert werden. Auch erfordern manche Automobilwartungsarbeiten (d.h. Reifenauswuchten oder Bremsenwartung) das Abbauen der Räder. Jedoch tendieren die Reifen/Rad-Anordnungen dazu, sehr schwer zu sein. Eine einzelne Reifen/Rad-Anordnung kann 40-45 Pfund (18-20kg) für ein Auto und 65-70 Bfund (30-32kg) für einen 0 Lastwagen wiegen..
Wenn ein Rad vorübergehend von einem mittels einer Hebebühne angehobenen Fahrzeug abgebaut wird, muß die Person, die dieses Rad abbaut, dieses vorübergehend in irgendeiner Weise ablegen. Typischerweise beugt sich die Person herunter 5 und platziert das Rad auf dem Boden. Später muß sich die Person gleichermaßen beugen, um das Rad zum Wiederanbau an das Fahrzeug vom Boden aufzuheben. Personen, die mit dieser Art von wiederholtem Anhebevorgang befaßt sind, können Schmerzen und/oder Verletzungen infolge der Rückenbelastung, der Muskelanspannung und dergleichen davontragen. Um eine mögliche Verletzung zu vermeiden, haben Personen, die solche Reifen abbauen, bisweilen erkannt, den Reifen aus dem Arbeitsbereich heraus auf einen Tisch oder eine andere Fläche
zu tragen, auf welcher der Reifen vorübergehend platziert werden kann, ohne daß es erforderlich ist, daß sich die Person herunterbeugt. Eine solches Wegtragen des Reifens aus dem Arbeitsbereich hat nutzlose Zeit und Arbeit zur Folge. Auch beschleunigt das Tragen der schweren Reifen/Rad-Anordnung die Ermüdung des Arbeiters.
Verschiedene Vorrichtungen wurden vorgeschlagen, um Personen bei der Handhabung von Reifen/Rad-Anordnungen zu unterstützen, wenn diese von auf Hebebühnen angeordneten Fahrzeugen montiert und abgebaut werden. Diese Vorrichtungen weisen verschiedene Arten von Hebegeräten, Karren und Handwagen zum Anheben und Handhaben der Reifen auf. Obwohl sie Arbeitern helfen können, Reifen von einem mittels einem Hebegerät angehobenen Fahrzeug abzubauen und abzustützen, können diese Vorrichtungen Probleme ihrerseits verursachen, wie daß sie den Arbeitsraum vollstellen und ziemlich kostspielig zu erwerben und zu warten sind. Auch können diese Hebegeräte, Karren und Handwagen kompliziert zu benutzen sein.
Dementsprechend ist es ein grundlegendes Ziel und ein grundlegender Vorteil der vorliegenden Erfindung einige oder alle dieser Beschränkungen zu überwinden und eine verbesserte Reifentragevorrichtung zu schaffen, die kostengünstig ist, innerhalb des Arbeitsraumes leicht zugänglich ist, klein ist und abseits bleibt, und keine Arbeiter erfordert, die sich herunterbeugen müssen, um ein Fahrzeugrad vorübergehend abzulegen.
Gemäß einer Ausführungsform schafft die vorliegende Erfindung eine Reifentragevorrichtung, die eine Frontplatte aufweist, die an einem vertikalen Träger einer Fahrzeughebebühne montiert ist. Ein Stützträger, der an der Frontplatte angebracht ist, hält einen Tragarm. Sobald ein
Fahrzeug mittels der Hebebühne angehoben wurde, baut ein Arbeiter eine Reifen/Rad-Anordnung ab, trägt sie zu der Reifentragevorrichtung, und hängt den Reifen an den Tragarm. Dabei muß sich der Arbeiter nicht herunterbeugen, um den Reifen vorübergehend abzulegen, und der Reifen hängt abseits, bis der Arbeiter fertig ist, um diesen wieder an das Fahrzeug anzubauen. Da die Reifentragevorrichtung auf den vertikalen Träger der Hebebühne paßt, stellt sie nicht den Garagenarbeitsraum voll. Auch erlaubt die elegante einfache Gestaltung der Vorrichtung eine preisgünstige Herstellung und eine einfache Benutzung.
Gemäß einer anderen Ausführungsform schafft die vorliegende Erfindung eine Reifentragevorrichtung, die ein Paar Montageplatten aufweist, die mittels zwischen den Platten wirkenden Befestigungselementen aufeinander zu gezogen sind. Das Paar Montageplatten wird verwendet, um die Reifentragevorrichtung an einer Kraftfahrzeughebebühne zu befestigen. Die Platten sind an einander gegenüberliegenden Flächen eines Hebebühnenteils angeordnet und die zwischen den Platten wirkenden Bolzen ziehen die Platten aufeinander zu, um im Wesentlichen das Hebebühnenteil zusammenzudrücken und die Vorrichtung daran zu befestigen. Ein Schwenkbolzen erstreckt sich zwischen den Montageplatten, und ein Tragarm ist um den Schwenkbolzen schwenkbar und weist einen sich davon erstreckenden Aufhänger auf. In einer Variation dieser Ausführungsform ist der Tragarm zwischen einer Öffnungs- und Schließposition schwenkbar. Die Schließposition entspricht einem Zustand, in welchem der Tragarm abseits gedrückt wird, und die Öffnungsposition entspricht dem Zustand, in welchem sich der Tragarm von der Hebebühne erstreckt und einen Reifen an seinem Aufhänger aufnehmen kann. Optional ist eine Feder und ein Kugelarretierungsmechanismus in den Tragarm eingebaut, und der Öffnungs- und Schließposition
entsprechende Löcher sind in der zweiten Montageplatte eingebohrt. In dieser Weise sichert die Feder und der Kugelarretierungsmechanismus lösbar den Tragarm in der Öffnungs- und Schließposition.
Gemäß einer anderen Ausführungsform schafft die vorliegende Erfindung eine Reifentragevorrichtung mit einem Aufhängewerkzeug, das an einem Montagekörper angeordnet ist. Der Montagekörper ist an einer Kraftfahrzeughebebühne angeordnet, so daß der Montagekörper in etwa derselben Höhe wie ein Reifen eines mittels der Hebebühne angehobenen Fahrzeuges ist. Daher kann ein Arbeiter, der den Reifen von dem Fahrzeug auf der Hebebühne abbaut, den Reifen vorübergehend an den Aufhänger hängen, ohne sich bedeutend an der Hüfte zu beugen.
Gemäß einer anderen Ausführungsform schafft die vorliegende Erfindung eine Reifentragevorrichtung mit einem Aufhängewerkzeug, das an einem Montagekörper angeordnet ist. Der Montagekörper ist an einer Kraftfahrzeughebebühne angeordnet, so daß der Montagekörper in etwa derselben Höhe wie ein Reifen eines mittels der Hebebühne angehobenen Fahrzeuges ist. Daher kann ein Arbeiter, der den Reifen von dem Fahrzeug auf der Hebebühne abbaut, den Reifen vorübergehend an den Aufhänger hängen, ohne sich bedeutend an der Hüfte zu beugen.
Gemäß einer anderen Ausführungsform schafft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum vorübergehenden Ablegen einer Kraftfahrzeug-Reifen/Rad-Anordnung, aufweisend die Schritte des Anhebens eines Fahrzeuges mittels der Hebebühne; Abbauen einer Reifen/Rad-Anordnung von dem 0 Fahrzeug; und Platzieren des Rades an einem Tragarm, der an der Hebebühne angebaut ist.
Gemäß einer anderen Ausführungsform schafft die vorliegende Erfindung eine Kraftfahrzeughebebühne, die Mittel zum Tragen einer Reifen/Rad-Anordnung und Mittel zum Montieren der Tragemittel an der Hebebühne aufweist.
Für Zwecke der Zusammenfassung der Erfindung und der Vorteile, die gegenüber dem Stand der Technik erreicht werden, wurden bestimmte Ziele und Vorteile der Erfindung hierin oben beschrieben. Natürlich ist es verständlich, daß nicht unbedingt alle derartigen Ziele oder Vorteile gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung erreicht werden können. Daher wird zum Beispiel der auf diesem Gebiet tätige Fachmann erkennen, daß die Erfindung in einer Weise
ausgeführt oder durchgeführt werden kann, die einen Vorteil oder eine Gruppe von Vorteilen, wie hierin gelehrt, erreicht oder optimiert, ohne unbedingt andere Ziele oder Vorteile zu erreichen, wie hierin gelehrt oder angeregt werden kann. All diese Ausführungsformen sind dazu bestimmt, innerhalb des Bereichs der hierin offenbarten Erfindung zu liegen. Diese und andere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden für den auf diesem Gebiet tätigen Fachmann bereits aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen mit Bezug auf die beigefügten Figuren ersichtlich, wobei die Erfindung nicht auf eine besondere bevorzugte offenbarte Ausführungsform(en) beschränkt ist.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform einer Reifentragevorrichtung mit den Merkmalen und Vorteilen gemäß der vorliegenden Erfindung erläutert.
Figur 2 zeigt eine Explosionsansicht der Reifentragevorrichtung aus Figur 1.
Figur 3 zeigt eine Ansicht von unten eines Abschnitts der Reifentragevorrichtung aus Figur 1, die den Stützträger, den Arretierungsmechanismus und die Schwenkbewegung des Tragarmes erläutert.
Figur 4 zeigt eine perspektivische Ansicht, die eine
Figur 4 zeigt eine perspektivische Ansicht, die eine
andere Ausführungsform eines Reifenstützträgers mit Merkmalen und Vorteilen gemäß der vorliegenden Erfindung erläutert. Figur 5 zeigt eine perspektivische Ansicht, die,ein elektrisches Hebegerät und die an dem Hebegerät angeordneten Vorrichtungen aus den Figuren 1 und 4 erläutert.
Figur 6 zeigt eine weggebrochene Ansicht des Hebegerätes aus Figur 5 aus der Nähe, die die Vorrichtungen aus den Figuren 1 und 4 ausführlicher erläutert.
Figur 7 zeigt eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform eines Stützträgers mit Merkmalen und Vorteilen gemäß der vorliegenden Erfindung.
Figur 8 zeigt eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform einer Reifentragevorrichtung mit Merkmalen und Vorteilen gemäß der vorliegenden Erfindung.
Die Reifentragevorrichtung der vorliegenden Erfindung kann mit einem herkömmlichen elektrischen oder hydraulischen Hebegerät oder einem/einer anderen geeigneten Hebegerät oder Hebebühne kombiniert werden, welche ein Fahrzeug in einer angehobenen Position trägt, wie es herkömmliche Praxis ist, wenn verschiedene Bauteile eines Fahrzeuges gewartet werden. Die Figuren 1-3, 5 und 6 zeigen eine Ausführungsform einer Tragevorrichtung 20 mit Merkmalen der vorliegenden Erfindung. Die Figuren 5 und 6 zeigen die Reifentragevorrichtung 20, die an ein vertikales Trägerteil 24 eines elektrischen Hebegerätes 22 angebaut ist. Mit Bezug auf die Figuren 1 und 2 ist ein Montagekörper 28 vorgesehen, der einen Satz L-Träger 32, 34, eine Frontplatte 38 und einen Stützträger 40 aufweist, welche an dem vertikalen Teil 24 des Hebegerätes 22 befestigt sind (siehe Figuren 5 und 6). Die seitlichen und hinteren L-Träger 32, 3 4 umgreifen das Hebegerätteil 24. Befestigungselemente 36, wie Schrauben und Schraubenmuttern, sichern die L-Träger 32, 34 fest um das Hebebühnenteil 24 zusammen. Die Frontplatte 38 ist an den L-Trägern 32, 34 befestigt. Der Stützträger 40 ist an der Frontplatte 3 8 angeordnet, weist ein oberes und unteres Teil 42, 44 und einen Schwenkbolzen oder ein Schraubenbolzen 46 auf, der sich zwischen dem oberen und unteren Teil 42, 44 erstreckt.
Ein Tragkörper 48, der einen Tragarm 50 und einen Aufhängestift oder -bolzen 54 aufweist, wird von dem
Montagekörper 28 gehalten. Der Tragarm 50 ist zwischen dem oberen und unteren Teil 42, 44 des Stützträgers 40 angeordnet. Der Schwenkbolzen 46 erstreckt sich durch den Tragarm 50 in der Nähe eines ersten Endes 56 des Armes 50 hindurch, um dem Arm 50 zu ermöglichen, um den Schwenkbolzen 46 herum zu schwenken. Der Aufhängestift oder -bolzen 54 ist etwa 3-10 Zoll (7,5-25 cm) lang und erstreckt sich von einem zweiten Ende 58 des Tragarmes 50 in eine Richtung leicht nach oben von einer horizontalen Ebene. Der Bolzen oder die Achse 54 ist an seinem/ihrem distalen Ende 60 vorzugsweise konisch oder abgerundet, um ein einfaches Einsetzen durch ein Montageloch einer Reifen/Rad-Anordnung zu erleichtern, .obwohl dieses Merkmal nicht zentral ist, um die Erfindung auszuführen.
Figur 3 zeigt den Schwenkvorgang des Tragarmes 50 um den im Wesentlichen vertikalen Schwenkbolzen 46 herum. Dunkle Linien zeigen den Tragarm 50, der in einer als Schließposition bezeichneten Position angeordnet ist; gestrichelte Linien zeigen den Tragarm 50, der in einer als Öffnungsposition bezeichneten Position angeordnet ist. Ein Arretierungsmechanismus 62 ist optional vorgesehen, um den Tragarm entweder in der Öffnungs- oder Schließposition zu halten. Der Arretierungsmechanismus 62 weist eine Feder 64 und eine Kugel 66 auf, wie in Figur 2 gezeigt ist, die 5 innerhalb einer Kammer angeordnet ist, die in dem Tragarm 5 ausgebildet ist. Löcher 70, 72 sind in dem Bodenteil 44 des Stützträgers 40 in den der Öffnungs- bzw. Schließposition des Tragarmes 50 entsprechenden Positionen ausgebildet. Die Löcher 70, 72 sind derart dimensioniert, daß die Kugel 66 0 nicht vollständig dahindurch treten kann. Wenn der Tragarm 5 um den Schwenkbolzen 4 6 herum geschwenkt wird, wird die Feder 64 zusammengedrückt, die die Kugel 6 6 gegen das Bodenteil des Stützträgers 40 drückt. Wenn die Kugel 66 und die Feder
64 ein Loch erreicht, drückt die Feder 64 die Kugel 66 teilweise in das Loch hinein. Der resultierende Widerstand hält den Tragarm 50 vom Weiterschwingen ab. Dieser Widerstand kann durch Anwendung einer mäßigen Seitenkraft überwunden werden.
Die Reifentragevorrichtung 20 ist vorzugsweise an dem vertikalen Trägerteil 24 eines Hebegerätes oder einer Hebebühne 22 in einer Höhe montiert, die annähernd der Höhe von Montagelöchern eines Fahrzeugrades entspricht, wenn das Fahrzeug mittels der Hebebühne 22 angehoben ist.
Typischerweise wird ein auf einem Hebegerät oder einer Hebebühne 22 angeordnetes Fahrzeug auf etwa Brusthöhe oder oberhalb bezogen auf einen Arbeiter angehoben. Daher wird erwartet, daß die bevorzugte Höhe etwa die Brusthöhe an dem Durchschnittsarbeiter ist. Jedoch die Höhen des Arbeiters variieren, und die Arbeiter haben individuelle Bevorzugungen, wie hoch das Fahrzeug anzuheben ist. Manche mögen bevorzugen, daß das Fahrzeug etwa brusthoch oder niedriger ist; jedoch manche mögen bevorzugen, daß das Fahrzeug vollständig, über 0 Kopf angehoben wird. Daher wird erwartet, daß die bevorzugte Montagehöhe zwischen etwa drei Fuß bis sieben Fuß (1-2. m) über dem Boden ist. Da es erwartet wird, daß der typische Arbeiter das Fahrzeug auf etwa Brusthöhe anhebt, ist der am meisten in Frage kommende Bereich der bevorzugten Einbauhöhe 5 zwischen etwa vier bis fünf und einem halben Fuß (1,2-1,5 m) vom Boden.
Um die Reifentragevorrichtung 2 0 zu benutzen, wird ein Fahrzeug zuerst mittels der Hebebühne 22 an die Stelle angehoben. Ein Arbeiter schwenkt dann den Tragarm 5 0 der Reifentragevorrichtung 20 in die Öffnungsposition. Eine Reifen/Rad-Anordnung wird von dem Fahrzeug abgebaut und in den Armen des Arbeiters gehalten. Der Arbeiter schreitet zu der Reifentragevorrichtung 20 hinüber und führt ein
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Montageloch der Reifen/Rad-Anordnung über den Aufhängebolzen 54 der Reifentragevorrichtung 20 hinweg. Der Arbeiter legt dann die Reifen/Rad-Anordnung ab und läßt sie hängen. Wenn die Wartungs- oder Reparaturarbeit an dem Fahrzeug abgeschlossen ist, umgreift der Arbeiter die Reifen/Rad-Anordnung und zieht sie abseits des Aufhängebolzens 54. Nach dem Wiederanbau des Rades an dem Fahrzeug drückt der Arbeiter den Tragarm 50 in die Schließposition. Daher ist die Reifentragevorrichtung 20 bei der Benutzung bequem zugänglich, steht jedoch nicht im Wege, wenn sie nicht in Benutzung ist. Ferner wird eine Rückenbeanspruchung vermieden, da sich der Arbeiter nicht herunterbeugen muß, wenn ein schwerer Reifen gehalten wird; Zeit wird eingespart, da der Arbeiter nicht weit gehen muß, um den Reifen auf einem Tisch abzulegen; und ein Vollstellen des Arbeitsplatzes wird vermieden, da die Vorrichtung abseits ist, wenn sie nicht in Benutzung ist.
Obwohl die oben diskutierte Ausführungsform eine . bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung ist, wird ein Prototyp beabsichtigt, um das Konzept eines an einer Kraftfahrzeughebebühne angeordneten Reifenträgers zu prüfen. Es wird erwartet, daß andere Modelle und Ausführungsformen unter Verwendung dieses Konzeptes des vorübergehenden Lagerns eines Reifens an einem sich von einer Hebebühne erstreckenden 5 Träger entwickelt werden. Andere derartige Ausführungsformen werden unten diskutiert.
Die L-Träger 32, 34, die Frontplatte 38 und der Stützträger 40 der oben beschriebenen und in den Fig.l bis Fig.3 gezeigten Ausführungsform wirken im ganzen als eine 0 Aufhängetragevorrichtung oder ein Montagekörper 2 8 zum Tragen des Tragarmes 5 0 und der Achse oder des Bolzens 54 oder einer anderen Art des Tragkörpers 48, wenn die Reifen/Rad-Anordnung daran abgestützt wird. Der Montagekörper 2 8 sichert auch den
&iacgr;&ogr;
Tragkörper 48 an seiner Stelle relativ zu der Hebebühne 22. Der auf diesem Gebiet tätige Fachmann schätzt ein, daß eine Anzahl von Konstruktionen für diesen Montagekörper 2 8 verwendet werden können, von denen einige unten als andere Ausführungsformen der Erfindung diskutiert werden. Derartige Ausführungsformen des Montagekörpers können eine mehrstückige Konstruktion, eine einstückige Konstruktion enthalten oder .können andere Mittel aufweisen, wie eine Schweißung oder Schraubenbolzen, um einen Tragkörper an der Hebebühne 22 zu befestigen. Gleichfalls werden alternative Ausführungsformen des Aufhängekörpers oder Tragkörpers unten diskutiert.
Figur 4. zeigt eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform eines Reifenstützträgers 120 mit Merkmalen der vorliegenden Erfindung. Der Reifenstützträger 120 ist vorzugsweise an einem horizontalen Stützteil oder Hubarm einer elektrischen oder hydraulischen Hebebühne 22 montiert, wie in den Figuren 5 und 6 gezeigt ist. Der Reifenstützträger 120 weist einen Montagekörper 128 mit einer oberen und unteren Montageplatte 130, 132 auf, welche, wenn sie an eine Hebebühne 22 montiert sind, an einander gegenüberliegenden Seiten des horizontalen Hubarmes 2 6 angeordnet sind. Schraubenbolzen 13 6 wirken zwischen der oberen und unteren Montageplatte 130, 132, um die Platten um den Hubarm 26 herum zusammenzuziehen. Ein Schwenkbolzen oder Schraubenbolzen ist zwischen den Platten 130, 132 angeordnet und ein Tragarm 150 ist daran angeordnet. Der Tragarm 150 dreht oder schwenkt in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene um den im Wesentlichen vertikalen Schwenkbolzen oder Schraubenbolzen 146 herum. Ein Abstandshalter 156 an dem Schwenkbolzen 148 kann wie benötigt vorgesehen sein, um die Differenz in der Dicke zwischen dem Hubarm 26 und dem Reifentragarm 150 anzupassen. Das proximale Ende 152 des Trägarmes weist einen daran angeordneten Aufhängestift oder -bolzen 154 auf. Ein
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• ·
Arretierungsmechanismus ist vorzugsweise vorgesehen, um den Tragarm 15 0 lösbar entweder in einer Öffnungs- oder Schließposition zu halten. Bei der Benutzung wirkt diese Ausführungsform in einer Weise gleich der Reifentragevorrichtung 20, die in Figur 1 gezeigt ist und oben erläutert ist. Jedoch ermöglicht der Montagekörper 128 dieses Reifenstützträgers 120, daß dieser anders als die obige Ausführungsform montiert werden kann. Für erläuternde Zwecke sind sowohl eine Reifentragevorrichtung 20 als auch ein Reifenstützträger 120, die an einer einzigen Hebebühne 22 angeordnet sind, in den Figuren 5 und 6 gezeigt. Diese Figuren sind bestimmt zum Zeigen möglicher Positionen dieser Ausführungsformen an der Hebebühne 22, aber sind nicht dazu bestimmt, zu implizieren, daß beide Ausführungsformen wie gezeigt zusammen angeordnet werden müssen. In der Praxis können solche Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nur an dem vertikalen Teil 24 der Hebebühne 22, nur an dem horizontalen Teil 26, an beiden, oder in irgendeiner.zweckmäßigen Weise kombiniert angeordnet sein.
Der auf diesem Gebiet tätige Fachmann schätzt ein, daß eine Anzahl weiterer Ausführungsformen mit Merkmalen der vorliegenden Erfindung unter Verwendung derselben Prinzipien wie die oben beschriebenen Ausführungsformen geschaffen werden kann. Zum Beispiel zeigt Figur 7 eine andere Ausführungsform eines Stützträgers 240 mit Merkmalen der vorliegenden Erfindung. Der Stützträger 240 weist ein linkes und rechtes. Teil auf. Ein Schwenkbolzen oder Schraubenbolzen 246 erstreckt sich insgesamt horizontal zwischen den Teilen.
Ein Tragarm 250 ist an dem Stützträger 240 angeordnet, weist einen sich davon erstreckenden Aufhängestift oder -bolzen auf, und schwenkt innerhalb einer im Wesentlichen vertikalen Ebene um den Schwenkbolzen 246 herum. Die Schließposition des
Tragarmes 250, die in dunklen Linien gezeigt ist, ist im Wesentlichen vertikal; die Öffnungsposition ist im Wesentlichen horizontal. Eine Stützstange 256 ist vorzugsweise an dem Stützträger 240 angeordnet, so daß der Tragarm 250 auf der Stützstange 256 aufliegt, wenn er in einer Öffnungsposition ist. Die Stützstange 256 verhindert, daß der Tragarm 250 unter eine horizontale Ebene oder eine andere vorbestimmte Position schwenkt. Eine Klammer 260 nimmt den Tragarm 250 auf und hält ihn lösbar in der vertikalen Schließposition.
Der Bolzen oder Stift 54, 154, 254, der sich von dem Tragarm 50, 150,. 250 der Reifentragevorrichtung 20, 120 oder dem Stützträger 240 erstreckt, kann in Abhängigkeit von der Anzahl von zum Hängen daran bestimmten Reifen/Rad-Anordnungen verschiedene Längen aufweisen. Eine Ausführungsform, die zum Halten einer einzigen Reifen/Rad-Anordnung bestimmt ist, weist einen Aufhängebolzen 54, 154, 254 von etwa 3 bis 5 Zoll (7,5-13 cm) in der Länge auf. Jedoch kann ein Bolzen 54, 154, 254, der zum Halten zweier oder mehrerer solcher Räder bestimmt ist, etwa 10 Zoll (25 cm) oder mehr in der Länge sein. Vorzugsweise ist in den Tragarm 50, 15 0, 250 ein Loch (nicht gezeigt) gebohrt, in welches der Bolz.en 54, 154, 254 eingesetzt ist. Eine Schweißung sichert vorzugsweise den Bolzen 54, 154, 254 am Ort, obwohl das Loch und der Bolzen 54, 154, 254 verschraubt sein können, um eine geschraubte Verbindung zu ermöglichen. Alternativ kann der Bolzen 54, 154, 254 an dem Ende des Tragarmes 50, 150, 250 mittels einer bloßen Schweißung gesichert sein. Der Bolzen 54, 154, 254 kann auch innerhalb des Tragarmes 50, 150, 250 zurückziehbar sein, wenn es gewünscht wird.
Der auf diesem Gebiet tätige Fachmann schätzt ein, daß der Tragarm 50, 150, 250 und der Bolzen 54, 154, 254 aus einem einzigen Stück Material geformt sein können. Wie in
Figur 8 gezeigt, ist eine Ausführungsform eines Aufhängearms 3 54 mit Merkmalen der vorliegenden Erfindung derart geformt, daß ein erstes Ende 356 mit dem Stützträger 340 verbunden ist und ein zweites Ende 358 bemessen und angepaßt ist, um durch ein Montageloch des Fahrzeugrades hindurchzupassen.
Der auf diesem Gebiet tätige Fachmann schätzt auch ein, daß der Bolzen oder Stift 54 einen Tragkörper schafft, um eine Reifen/Rad-Anordnung daran anzuhängen oder abzustützen. Verschiedene andere Verfahren und Arten von Aufhängern und Tragkörpern können zweckmäßig eingesetzt werden, wie zum Beispiel ein Nagel, ein Haken, eine Klammer, ein Bolzen, ein Stift, ein Zapfen, ein Stab oder ein bogenförmiges Teil, das angepaßt ist, um an dem inneren Rand der Reifen/Rad-Anordnung anzuliegen.
Eine Anzahl von anderen Strukturen kann verwendet werden, um das Prinzip des Tragens der Reifen/Rad-Anordnung einzusetzen. Zum Beispiel kann bei einer Ausführungsform mit Merkmalen der vorliegenden Erfindung der Tragkörper 48 ein bogenförmiges Gestell (nicht gezeigt) aufweisen, das sich von dem Montagekörper 28 der Reifentragevorrichtung 20 erstreckt. Das Gestell ist angepaßt, um einen Reifen darin, aufzunehmen, und ermöglicht einem Arbeiter, den Reifen in dem Gestell abzustützen. Noch eine andere Ausführungsform eines Reifenträgers kann eine Mehrzahl von Armen aufweisen, die sich von der Reifentragevorrichtung erstrecken, welche Arme angepaßt sind, um eine Reifen/Rad-Anordnung darin aufzunehmen.
Bei einer noch weiteren Ausführungsform hält ein Arm, der sich von der Hebebühne 22 erstreckt, ein Gestell gerade 0 unter einem noch angebauten Reifen eines auf der Hebebühne angeordneten Fahrzeuges. Das Gestell ist angepaßt, um einen
• Reifen darin aufzunehmen und zu halten. Wenn der Reifen von dem Fahrzeug abgebaut ist, liegt er in dem Gestell, ohne an
der Stelle angehoben werden zu müssen. Das Gestell und der Arm werden dann geschwenkt, ineinander geschoben oder in anderer Weise weggeschoben, um die Wartung des Fahrzeuges zu ermöglichen. Um den Reifen wieder anzubauen, wird das Gestell in eine Position gebracht, so daß der Reifen wieder an das Fahrzeug angebaut werden kann, ohne an der Stelle angehoben werden zu müssen.
Eine Reifentragevorrichtung 2 0 für die Verwendung an einem vertikalen Hebebühnenteil 24 kann auch angepaßt werden, um in der Höhe einstellbar zu sein, wenn es gewünscht wird. Um dies zu erreichen, wird die Reifentragevorrichtung 20 aus Figur 1 derart eingestellt, daß die L-Träger 32, 34 nicht fest um das Stützteil 24 herum anliegen. Die Reifentragevorrichtung 20 kann dann mittels eines geeigneten Mittels, wie einer Kette, einem Draht, eines Seils, Zahnrädern, Riemenscheiben oder per Hand, vertikal bewegt werden und an der Stelle durch Setzen von Schrauben, Bolzen, Klammern oder Stiften, die in der Frontplatte 3 8 der Reifentragevorrichtung 20 angeordnet sind, gehalten werden.
0 Figur 8 zeigt noch eine andere Ausführungsform mit Merkmalen der vorliegenden Erfindung. Eine Reifentragevorrichtung 320 mit einstellbarer Höhe ist zur Verwendung an einem vertikalen Hebebühnenteil 24 vorgesehen. Eine Stange 330 ist angeschweißt oder anderweitig an dem Hebebühnenteil 24 in einer im Wesentlichen vertikalen Ausrichtung gesichert. Die Stange 330 weist im Wesentlichen horizontale Löcher 332 auf, die sich dahindurch erstrecken. Ein Stützträger 340 ist verschiebbar an der vertikalen Stange 330 angeordnet. Löcher 342 sind in dem Träger 340 0 ausgebildet, durch welche hindurch ein Verriegelungsbolzen 344 eingesetzt werden kann. Der Verriegelungsbolzen 344 erstreckt sich durch das Trägerloch 342 und ein Stangenloch 332 hindurch, um den Träger 340 an der Stelle an der Stange
330 zu halten. Ein Tragarm oder Aufhänger 354 wird mittels des Stützträgers 340 gehalten.
Der auf diesem Gebiet tätige Fachmann schätzt ein, daß zusätzlich zu einem Schwenkbolzen alternative Mittel es einem Tragarm ermöglichen können, zwischen der Öffnungs- und Schließposition zu schwenken. Derartige optionale Strukturen weisen zum Beispiel ein Gelenk, ein Lager, einen Drehzapfen
oder, eine Achse auf.. .
Der auf diesem Gebiet tätige Fachmann schätzt ein, daß eine Anzahl von Verfahren verwendet werden kann, um eine Reifentragevorrichtung 2 0 an einer Hebebühne 22 zu befestigen. Zum Beispiel ist der Reifenstützträger 120 aus Figur 4 an einem horizontalen Hebebühnenteil 26 mittels Bolzen befestigt, die die einander gegenüberliegenden Platten 13 0, 132 zusammenziehen. Eine Variation dieses Verfahrens kann verwendet werden, um eine Reifentragevorrichtung 20 an einem vertikalen Hebebühnenteil 24 zu befestigen. Auch können Löcher durch das vertikale 24 und das horizontale 26 Hebebühnenteil hindurch gebohrt werden, um die Befestigung 0 eines Montagekörpers, wie eines Stützträgers, direkt an der Hebebühne 22 mittels Schrauben oder Bolzen zu ermöglichen.
Bei einer anderen Ausführungsform mit Merkmalen der vorliegenden Erfindung kann die Reifentragevorrichtung 2 0 aus Figur 1 derart abgeändert werden, daß die Frontplatte 38 5 geschweißt wird oder in anderer Weise an einem Hebebühnenteil befestigt wird. Der Stützträger 40 bleibt an der Frontplatte 38 verschraubt oder verschweißt. Der Tragarm 50 ist - schwenkbar in dem Stützträger 40 in einer wie oben beschriebenen Weise angeordnet. Gleichfalls kann bei noch 0 einer anderen Ausführungsform mit Merkmalen der vorliegenden Erfindung der Stützträger 40 direkt an ein Hebebühnenteil ohne Einsetzen einer Frontplatte 3 8 geschweißt oder geschraubt werden. Auch kann, anders als mit separatem oberen
und unteren Teil, der Stützträger 40 alternativ aus einem einzigen Stück konstruiert sein. Bei noch weiteren Ausführungsformen mit Merkmalen der vorliegenden Erfindung kann der Tragarm direkt an ein Hebebühnenteil geschweißt werden oder mittels eines Montagekörpers, wie eines Trägers, einer Platte oder eines an das Hebebühnenteil geschweißten Gelenks, befestigt sein. Auch kann ein Tragkörper direkt an
die Hebebühne 22 geschweißt sein.
Die in den obigen Ausführungsformen beschriebenen Vorrichtungen sind vorzugsweise aus Aluminium konstruiert.
Jedoch können andere geeignete starke Metalle, wie Stahl oder sogar hochfeste Kunststoffe, geeignet sein.
Obwohl diese Erfindung im Zusammenhang mit bestimmten bevorzugten Ausführungsformen und Beispielen offenbart wurde, ist es für einen auf diesem Gebiet tätigen Fachmann verständlich, daß die vorliegende Erfindung über die speziellen offenbarten Ausführungsformen auf andere alternative Ausführungsformen und/oder Verwendungen der Erfindung und offensichtliche Modifikationen und Äquivalente 0 davon hinausgeht. Daher ist es beabsichtigt, daß der Bereich der vorliegenden hierin.offenbarten Erfindung nicht auf die besonderen offenbarten oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist, sondern nur durch ein reines Lesen der folgenden Ansprüche bestimmt werden soll.
Claims (12)
1. Hebebühne, verwendet zum Anheben und Absenken eines Kraftfahrzeugs, aufweisend:
einbewegbares Teil, das sich zusammen mit dem Anheben und Absenken des Fahrzeugs anhebt und absenkt,
einen Montagekörper, der an dem bewegbaren Teil angeordnet ist,
einen Aufhänger, der sich von dem Montagekörper aus erstreckt, dimensioniert, um eine Reifen/Rad-Anordnung aufzunehmen und zu tragen, die von dem Fahrzeug abgebaut ist und daran positioniert ist.
einbewegbares Teil, das sich zusammen mit dem Anheben und Absenken des Fahrzeugs anhebt und absenkt,
einen Montagekörper, der an dem bewegbaren Teil angeordnet ist,
einen Aufhänger, der sich von dem Montagekörper aus erstreckt, dimensioniert, um eine Reifen/Rad-Anordnung aufzunehmen und zu tragen, die von dem Fahrzeug abgebaut ist und daran positioniert ist.
2. Hebebühne gemäß Anspruch 1, wobei die Hebebühne ferner ein vertikales Teil aufweist und das bewegbare Teil frei von dem vertikalen Teil hervorragt.
3. Hebebühne gemäß Anspruch 1, wobei die Hebebühne ferner aufweist ein vertikales Teil und ein horizontales Teil, das frei von dem vertikalen Teil hervorragt, und das bewegbare Teil weist einen Träger auf, der das vertikale und das horizontale Teil kuppelt.
4. Hebebühne gemäß Anspruch 1, wobei das bewegbare Teil zumindest einen Teil des Gewichts des Fahrzeugs trägt.
5. Hebebühne gemäß Anspruch 1, ferner ein vertikales Tragteil aufweisend, das feststehend in Bezug auf das bewegbare Teil ist.
6. Hebebühne gemäß Anspruch 1, wobei das Fahrzeug eine Achse aufweist und der Aufhänger am bewegbaren Teil so befestigt ist, dass eine vertikale Höhe des Aufhängers annähernd der vertikalen Höhe der Achse entspricht, wenn das Fahrzeug in seiner angehobenen Position angeordnet ist.
7. Hebebühne gemäß Anspruch 1, wobei der Montagekörper mit dem bewegbaren Teil verschraubt ist.
8. Hebebühne gemäß Ansprüch 1, wobei der Aufhänger schwenkbar in Bezug auf das bewegbare Teil angeordnet ist.
9. Hebebühne gemäß Anspruch 1, ferner einen Verlängerungsarm aufweisend, der den Aufhänger und den Montagekörper kuppelt.
10. Hebebühne gemäß Anspruch 1, wobei der Aufhänger ausreichend lang ist, um gleichzeitig beide, die Reifen/Rad- Anordnung und eine zweite Reifen/Rad-Anordnung, aufzuhängen.
11. Hebebühne gemäß Anspruch 1, ferner ein vertikales Tragteil aufweisend, das feststehend in Bezug auf das bewegbare Teil ist, wobei das bewegbare Teil zumindest einen Teil des Gewichts des Fahrzeugs trägt und wobei der Montagekörper mit dem bewegbaren Teil verschraubt ist in einer vertikalen Höhe, die annähernd der einer Achse des Fahrzeugs entspricht, wenn das Fahrzeug in einer angehobenen Position angeordnet ist.
12. Hebebühne gemäß Anspruch 11, wobei der Aufhänger ausreichend lang ist, um gleichzeitig beide, die Reifen/Rad- Anordnung und eine zweite Reifen/Rad-Anordnung, aufzuhängen.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020718 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030707 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20051202 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20081001 |