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DE20021616U1 - Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden zweier Installationsgeräte - Google Patents

Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden zweier Installationsgeräte

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Publication number
DE20021616U1
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DE
Germany
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installation
plane
bent
installation devices
conductor wires
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DE20021616U
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English (en)
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ABB AG Germany
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ABB Patent GmbH
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Publication date
Application filed by ABB Patent GmbH filed Critical ABB Patent GmbH
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Publication of DE20021616U1 publication Critical patent/DE20021616U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/20Bus-bar or other wiring layouts, e.g. in cubicles, in switchyards
    • H02B1/202Cable lay-outs
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00Insulated conductors or cables characterised by their form
    • H01B7/0045Cable-harnesses
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
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    • HELECTRICITY
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

• # ■
ABB Patent GmbH
Mannheim 18. Dezember 2000
Mp.-Nr. 00/666 PAT4-Ft/Be
Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden zweier Installationsgeräte
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden zweier in einen Installationsverteiler übereinander angeordneter Installationsgeräte, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
In einer Installationsverteilung sind mehrere Hutprofilschienen parallel zueinander übereinander angeordnet und darin befestigt; auf den Hutprofilschienen sind die Installationsgeräte, insbesondere Leitungsschutzschalter, Fehlerstromschutzschalter und dgl. aufgeschnappt. Die Installationsgeräte auf jeder Hutprofilschiene sind nebeneinander aufgereiht.
Damit die Installationsgeräte auf jeder Hutprofilschiene mit Strom versorgt werden können, sind elektrisch leitende Verbindungen zwischen den Reihen vorzusehen, wobei in zweckmäßiger Weise gleiche Installationsgeräte an einem Ende der Hutprofilschienen übereinander liegen.
Solche Verbindungen werden mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art vorgenommen. Es ist bekannt, U-förmig gebogene starre Leitungsdrähte zu verwenden, wobei die Schenkelenden in der Ebene der U-Form senkrecht zu den Schenkeln abgebogen sind und im wesentlichen miteinander fluchten, damit sie in die Aufnahmeöffnungen
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der Installationsgeräte eingesteckt werden können. Der Zusammenhalt der Leitungsdrähte wird mittels Kunststoffstegen erzielt, die im Bereich der abisolierten Enden der Leitungsdrähte, diese umfassend, angebracht sind. In der Installationsverteilung verlaufen die Stege der U- Form parallel zueinander und parallel zum Boden der Installationsverteilung.
Aufgabe der Erfindung ist es, zur Verringerung des Platzbedarfs die Vorrichtung in ihrer Form zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruches 1.
Danach sind die einzelnen Leitungsdrähte etwa U-förmig; die Schenkelenden sind zur Bildung der Anschlussabschnitte L-förmig abgebogen, weiterhin sind die Schenkel die nach Phase unterschiedlich lang, sodass die Stege der U-förmigen Drähte in einer Ebene liegen, die senkrecht zum Verlauf der Schenkel ausgerichtet sind; die Ebene verläuft auch senkrecht zum Verteilerboden und senkrecht zur Längserstreckung der Hutprofilschiene. Dadurch ist es möglich, die Vorrichtung an der Stirnseite einer Reihe von Installationsgeräten anzuordnen, wobei die besagte Ebene parallel zur Breitseite des benachbarten Installationsgerätes verläuft und praktisch an dieser anliegt.
Die Stege sind in bevorzugter Weise in sich wieder U-förmig abgekröpft, wobei die Abkröpfhöhe der Höhe einer Hutprofilschiene entspricht. Dadurch ist es möglich, die Vorrichtung über die Hutprofilschiene zu führen; die Hutprofilschiene verläuft innerhalb der Abkröpfung unter der Vorrichtung hindurch.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Anhand der Zeichnung, in der schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, sollen die Erfindung, weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen sowie weitere Vorteile näher erläutert und beschrieben werden.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine Einsicht in einer Installationsverteilung, und
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung.
Eine in der Fig. 1 dargestellte Installationsverteilung 10 umfasst drei übereinander angeordnete Hutprofilschienen 11 bis 13, auf denen Installationsgeräte 14 bis 18 durch Aufschnappen befestigt sind. Wie die Befestigung der Installationsgeräte 14 bis 18 auf den Hutprofilschienen 11 bis 13 schlußendlich erfolgt, ist für die Erfindung nicht von Bedeutung.
Die übereinander angeordneten Installationsgeräte 14 und 16 sind Fehlerstromschutzschalter, die mit einer schematisch gezeigten erfindungsgemäßen Vorrichtung 20 elektrisch leitend miteinander verbunden sind.
Diese Vorrichtung 20 ist in Fig. 2 dargestellt. Sie besitzt vier übereinander angeordnete bzw. gelegte Leiterteilstücke 21,22,23 und 24, die in bestimmter Weise gebogen sind, sodass die abisolierten Enden 25 bis 28 sowie 29 bis 32 in einer Ebene liegen und die gleiche Richtung vorspringen. Das Leiterteilstück 21 ist etwa U-förmig mit Schenkeln und 34 ausgebildet, die eine L-förrnige Abwinkelung 35 und 36 aufweisen, wobei der Abstand der Mittelachse IvT 21 - M 21 von den Enden 25,29 ti beträgt. Die entsprechender Weise sind auch die anderen Leiterteilstücke 22,23 und 24 gebogen; die Abstände der abisolierten Enden 26,30; 27,31; 28,32 von den jeweiligen Mittellinien der Stege 22a,23a und 24a betragen dann t2,t3 und t4. Da die Enden 25 bis 28, 29 bis 32 in einer Ebene liegen, sind die Schenkel 37 bis 39; 40 bis 42 leicht gebogen: die Schenkel 33 und 34 liegen in der Ebene der Leiterenden 25 bis 32; der Ansatz der Schenkel 37,40 am Steg 22 befindet sich unterhalb des Steges 21, sodass die Schenkel 37 und 40 geringfügig nach oben gebogen sind, damit die Enden 26 und 30 wieder in der Ebene aller Leiterenden liegen; gleiches gift auch für die Schenkel 38,41 sowie 39,42.
Die Stege 21 bis 24 sind in sich abgekröpft, wobei die Höhe H der Abkröpfungen der
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Höhe jeder Hutprofilschiene entspricht. Auch die Abkröpfungen liegen in der Ebene, in der die Stege 21 bis 24 übereinander angeordnet sind; diese Steg-Ebene verläuft senkrecht zum Boden des Installationsverteilers, wogegen die Ebene der Leiterenden parallel zum Boden verläuft.
Die Leiterteilstücke 21 bis 24 sind mittels Kunststoff - Klebebändern 50,51,52,53 und miteinander verbunden. Das Klebeband 50 umschlingt die Stege 2a1 bis 24a; die Klebebänder 51 und 52 umschlingen die Stege 21 a bis 24a außerhalb der Abkröpfungen und die Klebebänder 53 und 54 umschlingen die Schenkel 37,38 und 39 bzw. 40,41
und 42.
Anstatt der Kunststoff-Klebebänder können auch andere Elemente verwendet werden, mit denen die Leiterteilstücke fest verbunden werden können.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden zweier in einem Installationsverteiler übereinander angeordneter Installationsgeräte, mit einer der Anzahl der Phasen entsprechende Anzahl von starren Leitungsdrähten, deren als blanke Drahtenden ausgebildete Anschlussabschnitte jeweils in eine Richtung vorspringen und miteinander fluchten, sodass diese in entsprechende Aufnahmeöffnungen der übereinander auf je einer Tragschiene befestigten Installationsgeräte einsteckbar und darin festklemmbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Leitungsdrähte (21 bis 24) etwa U- förmig gebogen sind, dass die Schenkelenden (25 bis 28; 29 bis 32) zur Bildung der Anschlussabschnitte L-förmig gebogen sind, dass je nach Phase die Schenkel (33, 34; 37, 40; 38, 41; 39, 42) unterschiedlich lang sind, dass die Stege der U-förmigen Leitungsdrähte in einer ersten Ebene liegen, die senkrecht zum Boden des Installationsverteilers verläuft, wogegen die Schenkelenden in einer zweiten Ebene liegen, die senkrecht zur ersten Ebene und parallel zum Boden des Installationsverteilers verläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege in sich U-förmig abgekröpft sind, wobei Abkröpfhöhe (H) der Höhe einer Hutprofilschiene entspricht.
3. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dass sie auf der Stirnseite einer der Reihen der Installationsgeräte angeordnet ist, wobei die erste Ebene parallel zur Breitseite des benachbarten Installationsgerätes verläuft.
4. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsdrähte mittels Kunststoff (50 bis 54) zu einer handhabbaren Einheit fest miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Kunststoffklebeband verwendet ist.
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