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DE19615600A1 - Vorrichtung zum Kontaktieren der Leiteradern von mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen Leitungen - Google Patents

Vorrichtung zum Kontaktieren der Leiteradern von mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen Leitungen

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Publication number
DE19615600A1
DE19615600A1 DE1996115600 DE19615600A DE19615600A1 DE 19615600 A1 DE19615600 A1 DE 19615600A1 DE 1996115600 DE1996115600 DE 1996115600 DE 19615600 A DE19615600 A DE 19615600A DE 19615600 A1 DE19615600 A1 DE 19615600A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lines
contact
sections
contact elements
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996115600
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Prior
Johannes Abenthung
Johann Krupicka
Peter Moser
Juergen Kreuzbichler
Reinhard Margreiter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Electro Terminal GmbH and Co KG
Original Assignee
Electro Terminal GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electro Terminal GmbH and Co KG filed Critical Electro Terminal GmbH and Co KG
Priority to DE1996115600 priority Critical patent/DE19615600A1/de
Publication of DE19615600A1 publication Critical patent/DE19615600A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/242Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members being plates having a single slot
    • H01R4/2425Flat plates, e.g. multi-layered flat plates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/06Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being coupling devices, e.g. connectors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/16Rails or bus-bars provided with a plurality of discrete connecting locations for counterparts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 die vorzugsweise für sogenannte Lichtbänder oder Schienenleuchten verwendbar ist.
Bei Schienenleuchten wird üblicherweise ein mehradriger Leitungsstrang, z. B. ein fünfpoliges Flachkabel oder fünf parallele Einzelkabel mit einem Schutzleiter, einem Nulleiter und drei unterschiedlichen Phasenleitern als Durchgangsverdrahtung innerhalb einer Schiene verlegt, die zum Einsetzen mehrerer Leuchten dient. Dabei werden mittels einer Steckvorrichtung für jede Leuchte gesondert der Schutzleiter, der Nulleiter und ein bestimmter Phasenleiter des Flachkabels kontaktiert.
Zwecks raumsparender Bauweise ist es vorteilhaft, die Leiteradern der Leitungen in einer Ebene oder annähernd in einer Ebene anzuordnen, was bereits durch die Verwendung eines Flachkabels vorgegeben ist. Gemäß einem älteren Vorschlag befinden sich die Leitungen im Basisbereich der Vorrichtung und zwar in einer sich parallel zur Basis erstreckenden Ebene. Die Breite der Vorrichtung zum Kontaktieren und auch die Breite der Schienenleuchte ist dadurch vorgegeben und beträchtlich größer. Es ist aus Platzgründen problematisch, die im vorliegenden Fall fünf Stück vorhandenen Kontaktelemente innerhalb einer wünschenswert kleinen Breite anzuordnen. Deshalb ist es bereits vorgeschlagen worden, die Kontaktelemente in der Bandlängsrichtung versetzt zueinander anzuordnen, wodurch der Platzbedarf für die Kontaktelemente reduziert werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art so auszugestalten, daß sie mit einer geringeren Baubreite realisierbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung verlaufen wenigstens ein Teil der Leitungen, vorzugsweise die Phase-Leitungen, oder alle Leitungen Z-förmig, wobei die Kontaktelemente in den Querabschnitten der Leitungen angeordnet sind. Hierdurch läßt sich die Baubreite für die Vorrichtung und/oder für die Durchgangsverdrahtung und somit auch für die Schienenleuchte verringern. Dabei können die Leitungen sowohl etwa in einer vorbeschriebenen Ebene als auch als Bündel angeordnet sein. Wesentlich ist, daß die Kontaktelemente im Bereich des Querabschnitts der Z-Form angeordnet sind. Dabei können die Kontaktelemente in etwa in wenigstens einer sich etwa quer oder parallel zur Basis der Vorrichtung oder parallel zur Ebene der Leitungen oder in Bandlängenrichtung erstreckenden Reihe angeordnet sein. Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird ein quer zur Ebene der Z-Form oder ein in der Bandlängsrichtung vorhandener Abstand zwischen den Querabschnitten der Leitungen dazu ausgenutzt, Platz für die Kontaktelemente zu schaffen und diese im Bereich der Querabstände anzuordnen.
Dabei ist es vorteilhaft, die Kontaktelemente in einer sich in der Bandlängsrichtung erstreckenden Reihe anzuordnen. Bei einer solchen Ausgestaltung läßt sich die Breitenverringerung auf ein Maß reduzieren, das in etwa der Summe der Breite eines Kontaktelements zuzüglich der Breiten der zu beiden Seiten des Kontaktelements vorhandenen, sich in der Bandlängsrichtung erstreckenden Leitungsabschnitte entspricht. Dabei können die Querabschnitte der Leitungen sich rechtwinklig zur Bandlängsrichtung oder schräg dazu erstrecken.
Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, nur einige der Leitungen, vorzugsweise die Phasenleitungen, bei einer fünffachen Leitungsanordnung drei Phasenleitungen, erfindungsgemäß anzuordnen, oder alle Leitungen erfindungsgemäß anzuordnen, d. h. Z-förmig zu formen.
Die Erfindung eignet sich nicht nur zur Breitenverringerung sondern auch für eine sogenannte Phasenvorwahl durch Verschieben wenigstens eines Kontaktelementes, insbesondere der Phasen-Kontaktelemente, etwa in der Bandlängsrichtung. Diese Möglichkeit ist bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ebenfalls gegeben, weil der in der Querrichtung der Bandlängsrichtung gerichtete Abstand der. Querabschnitte der voneinander für eine solche Verschiebung ausgenutzt werden kann.
In den Unteransprüchen sind Merkmale enthalten, die die Baubreite weiter verringern, das Kontaktieren erleichtern und verbessern, zu einfachen und kleinen Bauweisen führen, die sich kostengünstig herstellen lassen und einen sicheren Kontakt ermöglichen sowie eine Vielzahl Kontaktmöglichkeiten gewährleisten. Im weiteren wird eine einfache Montage oder Demontage erreicht.
Nachfolgend werden die Erfindung und weitere durch sie erzielbare Vorteile anhand von bevorzugten Ausgestaltungen und vereinfachten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Kontaktieren der Leiteradern von mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen Leitungen mit den Leiteradern von elektrischen Anschlußleitungen in perspektivischer Darstellung, wobei die Vorrichtung in eine sogenannte Schienenleuchte integriert ist;
Fig. 2 eine auch in Fig. 1 erkennbare Steckvorrichtung zum Kontaktieren mit Blick auf besondere Innenteile in einer anderen perspektivischen Darstellung;
Fig. 3 eine Haltevorrichtung zum Halten der Leitungen in der Unteransicht;
Fig. 4 den Teilschnitt IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5 ein Stecker der Vorrichtung in der Seitenansicht;
Fig. 6 den Stecker in der Stirnansicht;
Fig. 7 einen Teil des Steckers in der Draufsicht.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung in eine sogenannte Schienenleuchte 2 integriert. Letztere umfaßt eine Mehrzahl von Leuchten 3, hier Leuchtstoffröhren, die hintereinanderliegend angeordnet sind und Teil der Leuchtenschiene 2 sind. In Fig. 1 ist nur eine Leuchte 3 dargestellt.
Die Schienenleuchte 2 weist eine Basisschiene 4 und eine Abdeckschiene 5 auf, von denen eine oder beide im Querschnitt U-förmig, insbesondere rechteckförmig, geformt sein können und einen Längskanal 6 für andeutungsweise dargestellte elektrische Durchgangsleitungen 7 bilden, deren Leitungsadern 8 mittels Kontaktelementen 9 mit den Leitungsadern 11 von Anschlußleitungen 12 kontaktierbar sind, die sich zu einer Fassung 13 einer nicht dargestellten Lampe der Leuchte 3 erstrecken.
Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist die Basisschiene 4 mit verhältnismäßig niedrigen Seitenwänden 14 versehen, mit denen die Abdeckschiene 5 mit ihren hier höher bemessenen Seitenwänden 15 verbindbar sind, vorzugsweise durch eine Schnellschlußverbindung, hier durch eine im einzelnen nicht dargestellte lösbare Verrastungsvorrichtung 16 mit miteinander in Eingriff stehenden Verrastungskanten (nicht dargestellt) an den Seitenwänden 14, 15. In der Praxis wird die Basisschiene an eine Decke oder Wand befestigt. Die Abdeckschiene 5 ist auf die Basisschiene 4 lösbar aufklipsbar.
Im Bereich jeder Leuchte 3 der Schienenleuchte 2 ist eine Vorrichtung 1 in mit den Kontaktelementen 9 für den Anschluß der Anschlußleitungen 12 an die Durchgangsleitungen 7 angeordnet.
Die Vorrichtung 1 weist einen die Kontaktelemente 9 tragenden Stecker 18 und ein die Kontaktelemente 9 in Steckbuchsen 21 aufnehmende Buchsenanordnung oder Buchsenteil 22 auf. Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist die Buchsenanordnung oder das Buchsenteil 22 am Bodenteil der Basisschiene 4 und der Stecker 18 am Bodenteil der Abdeckschiene 5 vorzugsweise lösbar gehalten. Die Halterung kann auch an den Seitenwänden 14, 15 der Schienen angeordnet sein.
Die Durchgangsleitungen 7 können sich als Bündel (siehe z. B. Fig. 1) oder als flacher Strang in der Schienenleuchte 2 erstrecken. Bei der Ausgestaltung nach Fig. 2 sind die Durchgangsleitungen 7 als flacher Strang übereinander angeordnet, wobei sich dieser Strang an einer Seite des so gebildeten Längskanals 6 befindet und lose angeordnet oder ggf. an dessen Seitenwänden 14 oder 15 gehalten sein kann. Wie insbesondere aus Fig. 2 zu entnehmen ist, sind die Durchgangsleitungen 7 im Bereich der Vorrichtung 1 Z- förmig abgekröpft angeordnet, wobei die beiden Längsabschnitte 7a, 7b seitlich im Längskanal 6 verlaufen, während der Querabschnitt 7c rechtwinklig (nicht dargestellt) oder schräg zur Bandlängsrichtung 23 verlaufen kann, wobei er mit den Längsabschnitten 7a, 7b einen stumpfen Winkel einschließt, der bei der vorliegenden Ausgestaltung etwa 135° beträgt.
Die Querabschnitte 7c sind in der Buchsenanordnung oder im Buchsenteil 22 mittels einer Haltevorrichtung 24 gehalten, wobei sie die Mittelachse der jeweils zugehörigen Steckbuchsen 21 schneiden und somit von den Kontaktelementen 9 beim Einstecken derselben kontaktiert werden können.
Aus Vereinfachungsgründen sind in Fig. 2 von fünf Stück vorhandenen Durchgangsleitungen 7 nur drei Stück übereinanderliegend dargestellt. In den Fig. 3 und 4 sind dagegen alle fünf vorhandenen Querabschnitte 7c dargestellt.
Bei der vorliegenden Ausgestaltung sind die Kontaktelemente 9 durch Abgreifkontakte gebildet. Dabei kann es sich um Abgreifklemmkontakte handeln, für die die Durchgangsleitungen 7 im Kontaktbereich von der zugehörigen Isolierung zu entfernen sind, oder durch Schneidklemmkontakte gebildet, die in bekannter Weise die Isolierung durchschneiden und die zugehörige Leitungsader kontaktieren.
Die Kontaktelemente 9 sind Metallkontaktteile, die in an sich bekannter Weise in Kammern des Steckers 18 aufgenommen sind und zwei Kontaktabschnitte aufweisen, von denen der erste Kontaktabschnitt dem Kontakt mit der zugehörigen Durchgangsleitung 7 dient und der andere Kontaktabschnitt dem Kontakt mit der Leitungsader 11 der zugehörigen Anschlußleitung 12 dient (nicht dargestellt). Der erste Kontaktabschnitt ist durch den vorbeschriebenen Abgreifkontakt in Form einer flachen Zunge 25 mit einem Abgreifspalt 26 zwischen zwei Abgreifstegen 27 gebildet. Die Breite des Abgreifspaltes 26 ist etwas geringer bemessen als der Durchmesser der zugehörigen Leiterader (8), so daß die Abgreifstege 27 die Leiterader zwischen sich klemmen. Bei nicht abisolierten Querabschnitten 7c werden Schneidklemmkontakte verwendet.
Für den Anschluß der Leiteradern 11 der Anschlußleitungen 12 sind im Körper des Steckers 18 seitlich oder in eine der beiden Bandlängsrichtungen 23 offene Stecklöcher 28 vorgesehen, die sich zu den vorgenannten zweiten Kontaktabschnitten der Kontaktelemente 9 in der jeweils zugehörigen Kammer erstrecken. Für diesen Kontakt eignen sich Federkontakte, die lösbar sind oder durch Kerbwirkung eine solche Klemmwirkung auf die eingesteckte Leiterader 11 ausüben, daß diese nicht herausziehbar oder nur durch Drehen und gleichzeitigen Zug herausziehbar ist. Bei einem solchen Klemmkontakt ist ein unbeabsichtigtes Lösen der Leiterader 11 verhindert.
Vorzugsweise sind zumindest an den Phasen-Kontaktelementen 9 oder allen Kontaktelementen 9 mehrere, insbesondere jeweils drei zweite Kontaktabschnitte im Bereich des Basisschnitts des zugehörigen Kontaktelements vorgesehen, die durch vorzugsweise in der Kontaktlängsrichtung hintereinanderliegend angeordnete Stecklöcher 28 zugänglich sind.
Die hier jeweils durch eine Zunge 25 gebildeten Abgreifkontakte können in einem rohrförmigen Halteansatz 20 des Steckers 18 geschützt angeordnet sein. Die zugehörigen Steckbuchsen 21 sind bezüglich ihrer Querschnittsform und -größe mit einem solchen Bewegungsspiel an die Querschnittsform und -größe der Abgreifkontakte bzw. Zungen 25 oder der rohrförmigen Ansätze so anzupassen, daß sich eine Führung 29 beim Einstecken in die Steckbuchsen 21 ergibt, die vorzugsweise in Funktion tritt, bevor die Abgreifkontakte mit den zugehörigen Leiteradern 8 der Durchgangsleitungen 7 in Kontakt treten.
Wie insbesondere aus den Fig. 5 und 6 zu entnehmen ist, befinden sich die Querabschnitte 7c in einem in der Bandlängsrichtung 23 gerichteten Abstand voneinander. Dabei sind die Querabschnitte 7c in unterschiedlichen Höhenlagen a angeordnet, die in der Bandlängsrichtung 23 progressiv oder degressiv oder auch wechselhaft unterschiedlich angeordnet sein können. Vorzugsweise befinden sich dabei die Querabschnitte 7c in der gleichen Höhenlage oder in einer von letzterer nur geringfügig abweichenden Höhenlage wie die zugehörigen Längsabschnitte 7a, 7b. Es ist vorteilhaft, den Erdungsleiter 7E bzw. dessen Querabschnitt 7c am höchsten anzuordnen, so daß er zuerst kontaktiert wird und als letzter den Kontakt freigibt.
Zur Positionierung der Querabschnitte 7c weist die Haltevorrichtung 24 für jeden Querabschnitt 7c zu beiden Seiten des Kontaktbereiches eine Gabelklemme 31 mit einem Klemmschlitz 32 zwischen zwei Klemmarmen 33 auf, die mit einer Rastausnehmung 34 an der Innenseite wenigstens einen Klemmarms 33 eine Verrastungsvorrichtung 35 für den zugehörigen Querabschnitt 7c bilden. Die Rastausnehmungen 34 sind vorzugsweise jeweils in der beabsichtigten Höhenlage der zugehörigen Leitungsabschnitte 7a, 7b angeordnet. Zwischen den beiden, in der schrägen Querrichtung 36 der Querabschnitte 7c angeordneten Gabelklemmen 31 sind vorzugsweise zwei säulenförmige Stützen 37 in einem Abstand voneinander angeordnet, der größer ist als der zugehörige Abgreifkontakt, so daß letzterer die Leitungsader 8 störungsfrei kontaktieren kann. Dabei ist die Leitungsader 8 in einem Abstand a über dem Schienenboden sicher abgestützt und somit beim Kontaktieren als auch beim Entkontaktieren sicher gehalten. Die Klemmarme 33 weisen an ihren freien Enden Innenrundungen oder Schrägen auf, mit denen sie jeweils einen Einführungstrichter bilden, der das Einführen der Querabschnitte 7c in die Klemmschlitze 32 erleichtert. Die Klemmarme 33 können jeweils von einem eigenen oder gemeinsamen Basisteil 38 abstehen, das an der Bodenwand der Basisschiene 4 befestigbar ist, vorzugsweise durch eine Schnellschlußverbindung, insbesondere eine nicht dargestellte Verrastungsvorrichtung.
Die Kontaktelemente 9 sind in einer sich in der Bandlängsrichtung 23 erstreckenden Reihe angeordnet, wobei sie einen Abstand b voneinander aufweisen, der an den Abstand c der Querabschnitte 7c voneinander unter Berücksichtigung der sich aufgrund der Schräglage ergebenden Winkelfunktion angepaßt ist. Dabei können die Zungen 25 bezüglich den Querabschnitten 7c rechtwinklig oder schräg angeordnet sein. Letzteres ist dann gegeben, wenn die Zungen 25 mit ihren Breitseiten parallel zur Bandlängsrichtung 23 oder rechtwinklig dazu (Fig. 3) angeordnet sind. Eine solche Schräganordnung ist von Vorteil, weil beim Kontaktieren der zugehörigen Leiteradern 8 die Kanten der Abgreifstege 27 mit der Isolierung und/oder den Leiteradern 8 (in Kontakt kommen) und dabei die Isolierung sicher durchschnitten und der Kontakt verbessert wird.
Die Länge b der Abgreif- oder Schneidklemmstege 27 ist so groß bemessen, daß die Höhenunterschiede a im Längenbereich aufgenommen werden können.
Zur Montage einer Leuchte 3 ist es somit bei einer vormontierten Basisschiene 4 lediglich erforderlich, den Stecker 18 einzustecken und die Abdeckschiene 5, die vorzugsweise die Fassungen für die Lampe trägt, an die vormontierte Basisschiene 4 zu montieren. Dabei können die einander überprüfenden Seitenwände 14, 15 eine Steckführung bilden.
Bei einer Schienenleuchte 1 können eine Vielzahl Leuchten 3 vorgesehen sein. Zwecks Vermeidung einer Überlastung sind deshalb mehrere Phasenleiter, hier die Durchgangsleitungen 7.1, 7.2, 7.3 vorgesehen, an die die Leuchten 3 in etwa aufgeteilter Anzahl angeschlossen werden sollen. Für diesen Zweck ist der Vorrichtung 1 eine Phasen-Wählvorrichtung 41 zugeordnet, die bei der vorliegenden Ausgestaltung durch eine Schiebeführung 42 für das Phasen-Kontaktelement 9a gebildet ist, das in der Schiebeführung 42 in der Bandlängsrichtung 23 wahlweise in die Position des gewählten Phasenleiters 7.1 oder 7.2 oder 7.3 verschiebbar und in dieser Verschiebeposition lösbar arretierbar ist. Hierzu ist der das Kontaktelement 9a haltende Halteansatz 18a als Schieber 43 ausgebildet, der in der Schiebeführung 42 manuell verschiebbar ist. Letztere ist durch eine sich in der Bandlängsrichtung 23 erstreckende hinterschnittene Führungsnut 44 gebildet, in die der entsprechend der Querschnittsform der Führungsnut 44 geformte Steckerabschnitt 18a mit geringem Bewegungsspiel verschiebbar geführt ist. Zum Arretieren in der gewünschten Verschiebestellung, nämlich der Kontaktposition mit der Phasenleitung 7.1 oder 7.2 oder 7.3, ist jeweils eine überdrückbare Verrastungsvorrichtung 45 vorgesehen, mit einer Rastausnehmung 46 und einer in diese einfassende Rastnase 47. Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist eine Rastnase 47 am Steckerabschnitt 18a angeordnet. Jeweils gegenüberliegend ist die zugehörige Rastausnehmung 46 im freien Endbereich des elastisch aufbiegbaren Führungsschenkels 48 angeordnet. In Fig. 5 sind die wählbaren Kontaktpositionen andeutungsweise dargestellt.
Vorzugsweise ist die Verrastungsvorrichtung 45 bezüglich der Mittelachse des Kontaktelements 9 auf beiden Seiten symmetrisch angeordnet, so daß der Steckerabschnitt 18a nach Herausnahme aus der Schiebeführung 42 im Bedarfsfall in einer um die Achse des Kontaktelements 9 um 180° verdrehten Position wieder eingesetzt werden kann. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die Anschlußleitungen 12 in seitlichen oder stirnseitigen Stecklöchern 51 im Steckerabschnitt 18a zwecks Kontakt mit dem Kontaktelement 9a einsteckbar sind. Durch eine Verdrehung des Steckerabschnitts 18a um 180° kann ein solches Steckloch 51 in die gegenüberliegende Position, z. B. in die Längsrichtungsposition, gebracht werden, in der z. B. die zugehörige Anschlußleitung 12 günstiger einsteckbar ist. Eine Verdrehbarkeit des Steckerabschnitts 18a ist jedoch auch aus anderen Gründen von Vorteil.
Bei der vorliegenden Ausgestaltung sind jeweils drei Stecklöcher 51 über- oder nebeneinander angeordnet.
Mit Ausnahme der Kontaktelemente 9 und der Leitungsadern bestehen alle Teile der Vorrichtung 1 vorzugsweise aus Kunststoff, und sie sind kostengünstig als Kunststoffspritzteile herstellbar.
Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, mehr als drei Kontaktelemente 9 für den elektrischen Anschluß der Leuchte vorzusehen, z. B. dann wenn auch eine Kondensator- Anschlußleitung 12 vorhanden ist. Deshalb sind in den Fig. 1 oder 2 fünf Kontaktelemente 9 dargestellt, die starr oder in der Schiebeführung 42 angeordnet sein können.

Claims (18)

1. Vorrichtung (1) zum Kontaktieren der Leiteradern (8) von mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen Leitungen (7) mit den Leiteradern (11) von elektrischen Anschlußleitungen (12) eines elektrischen Verbrauchers, wie einer Leuchte (3), insbesondere den Leuchten (3) einer sogenannten Schienenleuchte oder Lichtbandes, mit einer Haltevorrichtung (24) zum Halten der Leitungen (7) in einer bestimmten Position, und mit Kontaktelementen (9), mit denen die Adern (8) der Leitungen kontaktierbar sind und die mit den Leiteradern (11) der Anschlußleitung (12) verbunden oder verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Leitungen (7) oder alle Leitungen (7) Z-förmig verlaufen und die Kontaktelemente (9) im Querabschnitt (7c) der Z-Form angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der Querabschnitt (7c) sich rechtwinklig oder schräg zur Bandlängsrichtung (23) erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querabschnitte (7c) einen in Bandlängsrichtung (23) oder etwa rechtwinkelig dazu gerichteten Abstand voneinander aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (7) zu beiden Seiten der Querabschnitte (7c) vorhandenen Leitungsabschnitte (7a, 7b) in einer Ebene angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene sich rechtwinklig zur Basis der Vorrichtung erstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querabschnitte (7c) sich quer, vorzugsweise rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Ebene erstrecken.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente (9) in einer sich etwa in der Bandlängsrichtung (23) erstreckenden Reihe angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente (9) durch Abgreifklemmkontakte oder Schneidklemmkontakte gebildet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die durch flache Zungen (25) gebildeten Abgreif- oder Schneidklemmkontakte rechtwinklig oder vorzugsweise schräg zu den Querabschnitten (7c) angeordnet sind, wobei die Zungen (25) in oder quer zur Bandlängsrichtung (23) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einen der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querabschnitte (7c) im Kontaktbereich abisoliert sind oder nicht.
11. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Kontaktelement (9a), insbesondere das Phasen-Kontaktelement, in der Reihe der Querabschnitte (7c) in einer Führung (42) verschiebbar geführt ist und in mit den zugehörigen Querabschnitten (7c), insbesondere mehreren Phasen-Querabschnitten (7c), übereinstimmenden Kontaktstellungen lösbar feststellbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente (9) an einem Stecker (18) angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halteteil (20) für das verschiebbare Kontaktelement (9a) in der Führung (42) am Stecker (18) verschiebbar gehalten ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zum Feststellen in der jeweiligen Kontaktstellung eine überdrückbare Verrastungsvorrichtung (45) vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente (9, 9a) jeweils einen oder mehrere zweite Kontakte für die Adern (11) oder Anschlußleitungen (12) aufweisen, die vorzugsweise durch Stecklöcher (28) zugänglich sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Stecklöcher (28) seitlich oder in eine der beiden Band­ längsrichtungen (23) offen sind.
17. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querabschnitte (7c) sich über die gesamte Innenbreite der Basisschiene (4) erstrecken.
18. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querabschnitte (7c) jeweils in der Höhe (a) der zugehörigen seitlichen Leitungsabschnitte (7a, 7b) angeordnet sind, wobei vorzugsweise die oberste Leitung (7) eine Erdungsleitung (7E) ist.
DE1996115600 1996-04-19 1996-04-19 Vorrichtung zum Kontaktieren der Leiteradern von mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen Leitungen Withdrawn DE19615600A1 (de)

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