DE19615600A1 - Vorrichtung zum Kontaktieren der Leiteradern von mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen Leitungen - Google Patents
Vorrichtung zum Kontaktieren der Leiteradern von mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen LeitungenInfo
- Publication number
- DE19615600A1 DE19615600A1 DE1996115600 DE19615600A DE19615600A1 DE 19615600 A1 DE19615600 A1 DE 19615600A1 DE 1996115600 DE1996115600 DE 1996115600 DE 19615600 A DE19615600 A DE 19615600A DE 19615600 A1 DE19615600 A1 DE 19615600A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lines
- contact
- sections
- contact elements
- strip
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 title claims abstract description 30
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 claims description 13
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 9
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 7
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 7
- 241000270728 Alligator Species 0.000 claims description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000002991 molded plastic Substances 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/24—Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
- H01R4/2416—Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
- H01R4/242—Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members being plates having a single slot
- H01R4/2425—Flat plates, e.g. multi-layered flat plates
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V23/00—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
- F21V23/06—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being coupling devices, e.g. connectors
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R25/00—Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
- H01R25/16—Rails or bus-bars provided with a plurality of discrete connecting locations for counterparts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 die vorzugsweise für sogenannte Lichtbänder oder Schienenleuchten
verwendbar ist.
Bei Schienenleuchten wird üblicherweise ein mehradriger Leitungsstrang, z. B. ein
fünfpoliges Flachkabel oder fünf parallele Einzelkabel mit einem Schutzleiter, einem
Nulleiter und drei unterschiedlichen Phasenleitern als Durchgangsverdrahtung innerhalb
einer Schiene verlegt, die zum Einsetzen mehrerer Leuchten dient. Dabei werden
mittels einer Steckvorrichtung für jede Leuchte gesondert der Schutzleiter, der Nulleiter
und ein bestimmter Phasenleiter des Flachkabels kontaktiert.
Zwecks raumsparender Bauweise ist es vorteilhaft, die Leiteradern der Leitungen in
einer Ebene oder annähernd in einer Ebene anzuordnen, was bereits durch die
Verwendung eines Flachkabels vorgegeben ist. Gemäß einem älteren Vorschlag
befinden sich die Leitungen im Basisbereich der Vorrichtung und zwar in einer sich
parallel zur Basis erstreckenden Ebene. Die Breite der Vorrichtung zum Kontaktieren
und auch die Breite der Schienenleuchte ist dadurch vorgegeben und beträchtlich
größer. Es ist aus Platzgründen problematisch, die im vorliegenden Fall fünf Stück
vorhandenen Kontaktelemente innerhalb einer wünschenswert kleinen Breite
anzuordnen. Deshalb ist es bereits vorgeschlagen worden, die Kontaktelemente in der
Bandlängsrichtung versetzt zueinander anzuordnen, wodurch der Platzbedarf für die
Kontaktelemente reduziert werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen
Art so auszugestalten, daß sie mit einer geringeren Baubreite realisierbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung verlaufen wenigstens ein Teil der Leitungen,
vorzugsweise die Phase-Leitungen, oder alle Leitungen Z-förmig, wobei die
Kontaktelemente in den Querabschnitten der Leitungen angeordnet sind. Hierdurch läßt
sich die Baubreite für die Vorrichtung und/oder für die Durchgangsverdrahtung und
somit auch für die Schienenleuchte verringern. Dabei können die Leitungen sowohl
etwa in einer vorbeschriebenen Ebene als auch als Bündel angeordnet sein. Wesentlich
ist, daß die Kontaktelemente im Bereich des Querabschnitts der Z-Form angeordnet
sind. Dabei können die Kontaktelemente in etwa in wenigstens einer sich etwa quer
oder parallel zur Basis der Vorrichtung oder parallel zur Ebene der Leitungen oder in
Bandlängenrichtung erstreckenden Reihe angeordnet sein. Bei der erfindungsgemäßen
Ausgestaltung wird ein quer zur Ebene der Z-Form oder ein in der Bandlängsrichtung
vorhandener Abstand zwischen den Querabschnitten der Leitungen dazu ausgenutzt,
Platz für die Kontaktelemente zu schaffen und diese im Bereich der Querabstände
anzuordnen.
Dabei ist es vorteilhaft, die Kontaktelemente in einer sich in der Bandlängsrichtung
erstreckenden Reihe anzuordnen. Bei einer solchen Ausgestaltung läßt sich die
Breitenverringerung auf ein Maß reduzieren, das in etwa der Summe der Breite eines
Kontaktelements zuzüglich der Breiten der zu beiden Seiten des Kontaktelements
vorhandenen, sich in der Bandlängsrichtung erstreckenden Leitungsabschnitte
entspricht. Dabei können die Querabschnitte der Leitungen sich rechtwinklig zur
Bandlängsrichtung oder schräg dazu erstrecken.
Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, nur einige der Leitungen, vorzugsweise die
Phasenleitungen, bei einer fünffachen Leitungsanordnung drei Phasenleitungen,
erfindungsgemäß anzuordnen, oder alle Leitungen erfindungsgemäß anzuordnen, d. h.
Z-förmig zu formen.
Die Erfindung eignet sich nicht nur zur Breitenverringerung sondern auch für eine
sogenannte Phasenvorwahl durch Verschieben wenigstens eines Kontaktelementes,
insbesondere der Phasen-Kontaktelemente, etwa in der Bandlängsrichtung. Diese
Möglichkeit ist bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ebenfalls gegeben, weil der in
der Querrichtung der Bandlängsrichtung gerichtete Abstand der. Querabschnitte der
voneinander für eine solche Verschiebung ausgenutzt werden kann.
In den Unteransprüchen sind Merkmale enthalten, die die Baubreite weiter verringern,
das Kontaktieren erleichtern und verbessern, zu einfachen und kleinen Bauweisen
führen, die sich kostengünstig herstellen lassen und einen sicheren Kontakt ermöglichen
sowie eine Vielzahl Kontaktmöglichkeiten gewährleisten. Im weiteren wird eine
einfache Montage oder Demontage erreicht.
Nachfolgend werden die Erfindung und weitere durch sie erzielbare Vorteile anhand
von bevorzugten Ausgestaltungen und vereinfachten Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Kontaktieren der Leiteradern von
mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen Leitungen mit den
Leiteradern von elektrischen Anschlußleitungen in perspektivischer
Darstellung, wobei die Vorrichtung in eine sogenannte Schienenleuchte
integriert ist;
Fig. 2 eine auch in Fig. 1 erkennbare Steckvorrichtung zum Kontaktieren mit Blick
auf besondere Innenteile in einer anderen perspektivischen Darstellung;
Fig. 3 eine Haltevorrichtung zum Halten der Leitungen in der Unteransicht;
Fig. 4 den Teilschnitt IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5 ein Stecker der Vorrichtung in der Seitenansicht;
Fig. 6 den Stecker in der Stirnansicht;
Fig. 7 einen Teil des Steckers in der Draufsicht.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung
in eine sogenannte Schienenleuchte 2 integriert. Letztere umfaßt eine Mehrzahl von
Leuchten 3, hier Leuchtstoffröhren, die hintereinanderliegend angeordnet sind und Teil
der Leuchtenschiene 2 sind. In Fig. 1 ist nur eine Leuchte 3 dargestellt.
Die Schienenleuchte 2 weist eine Basisschiene 4 und eine Abdeckschiene 5 auf, von
denen eine oder beide im Querschnitt U-förmig, insbesondere rechteckförmig, geformt
sein können und einen Längskanal 6 für andeutungsweise dargestellte elektrische
Durchgangsleitungen 7 bilden, deren Leitungsadern 8 mittels Kontaktelementen 9 mit
den Leitungsadern 11 von Anschlußleitungen 12 kontaktierbar sind, die sich zu einer
Fassung 13 einer nicht dargestellten Lampe der Leuchte 3 erstrecken.
Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist die Basisschiene 4 mit verhältnismäßig niedrigen
Seitenwänden 14 versehen, mit denen die Abdeckschiene 5 mit ihren hier höher
bemessenen Seitenwänden 15 verbindbar sind, vorzugsweise durch eine
Schnellschlußverbindung, hier durch eine im einzelnen nicht dargestellte lösbare
Verrastungsvorrichtung 16 mit miteinander in Eingriff stehenden Verrastungskanten
(nicht dargestellt) an den Seitenwänden 14, 15. In der Praxis wird die Basisschiene an
eine Decke oder Wand befestigt. Die Abdeckschiene 5 ist auf die Basisschiene 4 lösbar
aufklipsbar.
Im Bereich jeder Leuchte 3 der Schienenleuchte 2 ist eine Vorrichtung 1 in mit den
Kontaktelementen 9 für den Anschluß der Anschlußleitungen 12 an die
Durchgangsleitungen 7 angeordnet.
Die Vorrichtung 1 weist einen die Kontaktelemente 9 tragenden Stecker 18 und ein die
Kontaktelemente 9 in Steckbuchsen 21 aufnehmende Buchsenanordnung oder
Buchsenteil 22 auf. Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist die Buchsenanordnung oder
das Buchsenteil 22 am Bodenteil der Basisschiene 4 und der Stecker 18 am Bodenteil
der Abdeckschiene 5 vorzugsweise lösbar gehalten. Die Halterung kann auch an den
Seitenwänden 14, 15 der Schienen angeordnet sein.
Die Durchgangsleitungen 7 können sich als Bündel (siehe z. B. Fig. 1) oder als flacher
Strang in der Schienenleuchte 2 erstrecken. Bei der Ausgestaltung nach Fig. 2 sind die
Durchgangsleitungen 7 als flacher Strang übereinander angeordnet, wobei sich dieser
Strang an einer Seite des so gebildeten Längskanals 6 befindet und lose angeordnet oder
ggf. an dessen Seitenwänden 14 oder 15 gehalten sein kann. Wie insbesondere aus Fig.
2 zu entnehmen ist, sind die Durchgangsleitungen 7 im Bereich der Vorrichtung 1 Z-
förmig abgekröpft angeordnet, wobei die beiden Längsabschnitte 7a, 7b seitlich im
Längskanal 6 verlaufen, während der Querabschnitt 7c rechtwinklig (nicht dargestellt)
oder schräg zur Bandlängsrichtung 23 verlaufen kann, wobei er mit den
Längsabschnitten 7a, 7b einen stumpfen Winkel einschließt, der bei der vorliegenden
Ausgestaltung etwa 135° beträgt.
Die Querabschnitte 7c sind in der Buchsenanordnung oder im Buchsenteil 22 mittels
einer Haltevorrichtung 24 gehalten, wobei sie die Mittelachse der jeweils zugehörigen
Steckbuchsen 21 schneiden und somit von den Kontaktelementen 9 beim Einstecken
derselben kontaktiert werden können.
Aus Vereinfachungsgründen sind in Fig. 2 von fünf Stück vorhandenen
Durchgangsleitungen 7 nur drei Stück übereinanderliegend dargestellt. In den Fig. 3
und 4 sind dagegen alle fünf vorhandenen Querabschnitte 7c dargestellt.
Bei der vorliegenden Ausgestaltung sind die Kontaktelemente 9 durch Abgreifkontakte
gebildet. Dabei kann es sich um Abgreifklemmkontakte handeln, für die die
Durchgangsleitungen 7 im Kontaktbereich von der zugehörigen Isolierung zu entfernen
sind, oder durch Schneidklemmkontakte gebildet, die in bekannter Weise die Isolierung
durchschneiden und die zugehörige Leitungsader kontaktieren.
Die Kontaktelemente 9 sind Metallkontaktteile, die in an sich bekannter Weise in
Kammern des Steckers 18 aufgenommen sind und zwei Kontaktabschnitte aufweisen,
von denen der erste Kontaktabschnitt dem Kontakt mit der zugehörigen
Durchgangsleitung 7 dient und der andere Kontaktabschnitt dem Kontakt mit der
Leitungsader 11 der zugehörigen Anschlußleitung 12 dient (nicht dargestellt). Der erste
Kontaktabschnitt ist durch den vorbeschriebenen Abgreifkontakt in Form einer flachen
Zunge 25 mit einem Abgreifspalt 26 zwischen zwei Abgreifstegen 27 gebildet. Die
Breite des Abgreifspaltes 26 ist etwas geringer bemessen als der Durchmesser der
zugehörigen Leiterader (8), so daß die Abgreifstege 27 die Leiterader zwischen sich
klemmen. Bei nicht abisolierten Querabschnitten 7c werden Schneidklemmkontakte
verwendet.
Für den Anschluß der Leiteradern 11 der Anschlußleitungen 12 sind im Körper des
Steckers 18 seitlich oder in eine der beiden Bandlängsrichtungen 23 offene Stecklöcher
28 vorgesehen, die sich zu den vorgenannten zweiten Kontaktabschnitten der
Kontaktelemente 9 in der jeweils zugehörigen Kammer erstrecken. Für diesen Kontakt
eignen sich Federkontakte, die lösbar sind oder durch Kerbwirkung eine solche
Klemmwirkung auf die eingesteckte Leiterader 11 ausüben, daß diese nicht
herausziehbar oder nur durch Drehen und gleichzeitigen Zug herausziehbar ist. Bei
einem solchen Klemmkontakt ist ein unbeabsichtigtes Lösen der Leiterader 11
verhindert.
Vorzugsweise sind zumindest an den Phasen-Kontaktelementen 9 oder allen
Kontaktelementen 9 mehrere, insbesondere jeweils drei zweite Kontaktabschnitte im
Bereich des Basisschnitts des zugehörigen Kontaktelements vorgesehen, die durch
vorzugsweise in der Kontaktlängsrichtung hintereinanderliegend angeordnete
Stecklöcher 28 zugänglich sind.
Die hier jeweils durch eine Zunge 25 gebildeten Abgreifkontakte können in einem
rohrförmigen Halteansatz 20 des Steckers 18 geschützt angeordnet sein. Die
zugehörigen Steckbuchsen 21 sind bezüglich ihrer Querschnittsform und -größe mit
einem solchen Bewegungsspiel an die Querschnittsform und -größe der Abgreifkontakte
bzw. Zungen 25 oder der rohrförmigen Ansätze so anzupassen, daß sich eine Führung
29 beim Einstecken in die Steckbuchsen 21 ergibt, die vorzugsweise in Funktion tritt,
bevor die Abgreifkontakte mit den zugehörigen Leiteradern 8 der Durchgangsleitungen
7 in Kontakt treten.
Wie insbesondere aus den Fig. 5 und 6 zu entnehmen ist, befinden sich die
Querabschnitte 7c in einem in der Bandlängsrichtung 23 gerichteten Abstand
voneinander. Dabei sind die Querabschnitte 7c in unterschiedlichen Höhenlagen a
angeordnet, die in der Bandlängsrichtung 23 progressiv oder degressiv oder auch
wechselhaft unterschiedlich angeordnet sein können. Vorzugsweise befinden sich dabei
die Querabschnitte 7c in der gleichen Höhenlage oder in einer von letzterer nur
geringfügig abweichenden Höhenlage wie die zugehörigen Längsabschnitte 7a, 7b. Es
ist vorteilhaft, den Erdungsleiter 7E bzw. dessen Querabschnitt 7c am höchsten
anzuordnen, so daß er zuerst kontaktiert wird und als letzter den Kontakt freigibt.
Zur Positionierung der Querabschnitte 7c weist die Haltevorrichtung 24 für jeden
Querabschnitt 7c zu beiden Seiten des Kontaktbereiches eine Gabelklemme 31 mit
einem Klemmschlitz 32 zwischen zwei Klemmarmen 33 auf, die mit einer
Rastausnehmung 34 an der Innenseite wenigstens einen Klemmarms 33 eine
Verrastungsvorrichtung 35 für den zugehörigen Querabschnitt 7c bilden. Die
Rastausnehmungen 34 sind vorzugsweise jeweils in der beabsichtigten Höhenlage der
zugehörigen Leitungsabschnitte 7a, 7b angeordnet. Zwischen den beiden, in der
schrägen Querrichtung 36 der Querabschnitte 7c angeordneten Gabelklemmen 31 sind
vorzugsweise zwei säulenförmige Stützen 37 in einem Abstand voneinander angeordnet,
der größer ist als der zugehörige Abgreifkontakt, so daß letzterer die Leitungsader 8
störungsfrei kontaktieren kann. Dabei ist die Leitungsader 8 in einem Abstand a über
dem Schienenboden sicher abgestützt und somit beim Kontaktieren als auch beim
Entkontaktieren sicher gehalten. Die Klemmarme 33 weisen an ihren freien Enden
Innenrundungen oder Schrägen auf, mit denen sie jeweils einen Einführungstrichter
bilden, der das Einführen der Querabschnitte 7c in die Klemmschlitze 32 erleichtert.
Die Klemmarme 33 können jeweils von einem eigenen oder gemeinsamen Basisteil 38
abstehen, das an der Bodenwand der Basisschiene 4 befestigbar ist, vorzugsweise durch
eine Schnellschlußverbindung, insbesondere eine nicht dargestellte
Verrastungsvorrichtung.
Die Kontaktelemente 9 sind in einer sich in der Bandlängsrichtung 23 erstreckenden
Reihe angeordnet, wobei sie einen Abstand b voneinander aufweisen, der an den
Abstand c der Querabschnitte 7c voneinander unter Berücksichtigung der sich aufgrund
der Schräglage ergebenden Winkelfunktion angepaßt ist. Dabei können die Zungen 25
bezüglich den Querabschnitten 7c rechtwinklig oder schräg angeordnet sein. Letzteres
ist dann gegeben, wenn die Zungen 25 mit ihren Breitseiten parallel zur
Bandlängsrichtung 23 oder rechtwinklig dazu (Fig. 3) angeordnet sind. Eine solche
Schräganordnung ist von Vorteil, weil beim Kontaktieren der zugehörigen Leiteradern 8
die Kanten der Abgreifstege 27 mit der Isolierung und/oder den Leiteradern 8 (in
Kontakt kommen) und dabei die Isolierung sicher durchschnitten und der Kontakt
verbessert wird.
Die Länge b der Abgreif- oder Schneidklemmstege 27 ist so groß bemessen, daß die
Höhenunterschiede a im Längenbereich aufgenommen werden können.
Zur Montage einer Leuchte 3 ist es somit bei einer vormontierten Basisschiene 4
lediglich erforderlich, den Stecker 18 einzustecken und die Abdeckschiene 5, die
vorzugsweise die Fassungen für die Lampe trägt, an die vormontierte Basisschiene 4 zu
montieren. Dabei können die einander überprüfenden Seitenwände 14, 15 eine
Steckführung bilden.
Bei einer Schienenleuchte 1 können eine Vielzahl Leuchten 3 vorgesehen sein. Zwecks
Vermeidung einer Überlastung sind deshalb mehrere Phasenleiter, hier die
Durchgangsleitungen 7.1, 7.2, 7.3 vorgesehen, an die die Leuchten 3 in etwa
aufgeteilter Anzahl angeschlossen werden sollen. Für diesen Zweck ist der Vorrichtung
1 eine Phasen-Wählvorrichtung 41 zugeordnet, die bei der vorliegenden Ausgestaltung
durch eine Schiebeführung 42 für das Phasen-Kontaktelement 9a gebildet ist, das in der
Schiebeführung 42 in der Bandlängsrichtung 23 wahlweise in die Position des
gewählten Phasenleiters 7.1 oder 7.2 oder 7.3 verschiebbar und in dieser
Verschiebeposition lösbar arretierbar ist. Hierzu ist der das Kontaktelement 9a haltende
Halteansatz 18a als Schieber 43 ausgebildet, der in der Schiebeführung 42 manuell
verschiebbar ist. Letztere ist durch eine sich in der Bandlängsrichtung 23 erstreckende
hinterschnittene Führungsnut 44 gebildet, in die der entsprechend der Querschnittsform
der Führungsnut 44 geformte Steckerabschnitt 18a mit geringem Bewegungsspiel
verschiebbar geführt ist. Zum Arretieren in der gewünschten Verschiebestellung,
nämlich der Kontaktposition mit der Phasenleitung 7.1 oder 7.2 oder 7.3, ist jeweils
eine überdrückbare Verrastungsvorrichtung 45 vorgesehen, mit einer Rastausnehmung
46 und einer in diese einfassende Rastnase 47. Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist
eine Rastnase 47 am Steckerabschnitt 18a angeordnet. Jeweils gegenüberliegend ist die
zugehörige Rastausnehmung 46 im freien Endbereich des elastisch aufbiegbaren
Führungsschenkels 48 angeordnet. In Fig. 5 sind die wählbaren Kontaktpositionen
andeutungsweise dargestellt.
Vorzugsweise ist die Verrastungsvorrichtung 45 bezüglich der Mittelachse des
Kontaktelements 9 auf beiden Seiten symmetrisch angeordnet, so daß der
Steckerabschnitt 18a nach Herausnahme aus der Schiebeführung 42 im Bedarfsfall in
einer um die Achse des Kontaktelements 9 um 180° verdrehten Position wieder
eingesetzt werden kann. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die
Anschlußleitungen 12 in seitlichen oder stirnseitigen Stecklöchern 51 im
Steckerabschnitt 18a zwecks Kontakt mit dem Kontaktelement 9a einsteckbar sind.
Durch eine Verdrehung des Steckerabschnitts 18a um 180° kann ein solches Steckloch
51 in die gegenüberliegende Position, z. B. in die Längsrichtungsposition, gebracht
werden, in der z. B. die zugehörige Anschlußleitung 12 günstiger einsteckbar ist. Eine
Verdrehbarkeit des Steckerabschnitts 18a ist jedoch auch aus anderen Gründen von
Vorteil.
Bei der vorliegenden Ausgestaltung sind jeweils drei Stecklöcher 51 über- oder
nebeneinander angeordnet.
Mit Ausnahme der Kontaktelemente 9 und der Leitungsadern bestehen alle Teile der
Vorrichtung 1 vorzugsweise aus Kunststoff, und sie sind kostengünstig als
Kunststoffspritzteile herstellbar.
Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, mehr als drei Kontaktelemente 9 für den
elektrischen Anschluß der Leuchte vorzusehen, z. B. dann wenn auch eine Kondensator-
Anschlußleitung 12 vorhanden ist. Deshalb sind in den Fig. 1 oder 2 fünf
Kontaktelemente 9 dargestellt, die starr oder in der Schiebeführung 42 angeordnet sein
können.
Claims (18)
1. Vorrichtung (1) zum Kontaktieren der Leiteradern (8) von mehreren bandförmig
verlaufenden elektrischen Leitungen (7) mit den Leiteradern (11) von elektrischen
Anschlußleitungen (12) eines elektrischen Verbrauchers, wie einer Leuchte (3),
insbesondere den Leuchten (3) einer sogenannten Schienenleuchte oder
Lichtbandes, mit einer Haltevorrichtung (24) zum Halten der Leitungen (7) in
einer bestimmten Position, und mit Kontaktelementen (9), mit denen die Adern
(8) der Leitungen kontaktierbar sind und die mit den Leiteradern (11) der
Anschlußleitung (12) verbunden oder verbindbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil der Leitungen (7) oder alle Leitungen (7) Z-förmig verlaufen und die
Kontaktelemente (9) im Querabschnitt (7c) der Z-Form angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils der Querabschnitt (7c) sich rechtwinklig oder schräg zur
Bandlängsrichtung (23) erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querabschnitte (7c) einen in Bandlängsrichtung (23) oder etwa
rechtwinkelig dazu gerichteten Abstand voneinander aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitungen (7) zu beiden Seiten der Querabschnitte (7c) vorhandenen
Leitungsabschnitte (7a, 7b) in einer Ebene angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ebene sich rechtwinklig zur Basis der Vorrichtung erstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querabschnitte (7c) sich quer, vorzugsweise rechtwinklig oder annähernd
rechtwinklig zur Ebene erstrecken.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktelemente (9) in einer sich etwa in der Bandlängsrichtung (23)
erstreckenden Reihe angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktelemente (9) durch Abgreifklemmkontakte oder
Schneidklemmkontakte gebildet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die durch flache Zungen (25) gebildeten Abgreif- oder Schneidklemmkontakte
rechtwinklig oder vorzugsweise schräg zu den Querabschnitten (7c) angeordnet
sind, wobei die Zungen (25) in oder quer zur Bandlängsrichtung (23) angeordnet
sind.
10. Vorrichtung nach einen der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querabschnitte (7c) im Kontaktbereich abisoliert sind oder nicht.
11. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Kontaktelement (9a), insbesondere das
Phasen-Kontaktelement, in der Reihe der Querabschnitte (7c) in einer Führung (42)
verschiebbar geführt ist und in mit den zugehörigen Querabschnitten (7c),
insbesondere mehreren Phasen-Querabschnitten (7c), übereinstimmenden
Kontaktstellungen lösbar feststellbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktelemente (9) an einem Stecker (18) angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Halteteil (20) für das verschiebbare Kontaktelement (9a) in der
Führung (42) am Stecker (18) verschiebbar gehalten ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Feststellen in der jeweiligen Kontaktstellung eine
überdrückbare Verrastungsvorrichtung (45) vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktelemente (9, 9a) jeweils einen oder mehrere zweite
Kontakte für die Adern (11) oder Anschlußleitungen (12) aufweisen,
die vorzugsweise durch Stecklöcher (28) zugänglich sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stecklöcher (28) seitlich oder in eine der beiden Band
längsrichtungen (23) offen sind.
17. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querabschnitte (7c) sich über die gesamte Innenbreite
der Basisschiene (4) erstrecken.
18. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querabschnitte (7c) jeweils in der Höhe (a) der
zugehörigen seitlichen Leitungsabschnitte (7a, 7b) angeordnet sind,
wobei vorzugsweise die oberste Leitung (7) eine Erdungsleitung (7E)
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996115600 DE19615600A1 (de) | 1996-04-19 | 1996-04-19 | Vorrichtung zum Kontaktieren der Leiteradern von mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen Leitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996115600 DE19615600A1 (de) | 1996-04-19 | 1996-04-19 | Vorrichtung zum Kontaktieren der Leiteradern von mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen Leitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19615600A1 true DE19615600A1 (de) | 1997-10-23 |
Family
ID=7791824
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996115600 Withdrawn DE19615600A1 (de) | 1996-04-19 | 1996-04-19 | Vorrichtung zum Kontaktieren der Leiteradern von mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen Leitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19615600A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000041277A1 (de) * | 1998-12-30 | 2000-07-13 | Zumtobel Staff Gmbh | Elektrische verbindungsvorrichtung zum kontaktieren von leiteradern |
| EP1199779A1 (de) * | 2000-10-20 | 2002-04-24 | ARNOULD Fabrique d'Appareillage Electrique | Anordnung zur federnden Kontaktierung, insbesondere für ein elektrisches Gerät, sowie diese Anordnung enthaltender elektrischer Steckverbinder |
| US7070443B2 (en) | 2001-10-22 | 2006-07-04 | Yazaki Corporation | Structure for connecting a combination lamp |
| DE10134562B4 (de) * | 2001-07-16 | 2007-08-09 | Tridonicatco Connection Technology Gmbh & Co Kg | System und Verfahren zur elektrischen Kontaktierung und mechanischen Befestigung von Leiterplatten |
| DE102007018399B4 (de) * | 2006-04-19 | 2010-04-29 | Adels-Contact Elektrotechnische Fabrik Gmbh & Co. Kg | Kontaktierungsvorrichtung von Leiteradern mit Phasenwahl |
| WO2015132225A1 (de) * | 2014-03-03 | 2015-09-11 | Zumtobel Lighting Gmbh | Leuchte mit trägerelement und lösbar befestigbarem leuchtmodul |
-
1996
- 1996-04-19 DE DE1996115600 patent/DE19615600A1/de not_active Withdrawn
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000041277A1 (de) * | 1998-12-30 | 2000-07-13 | Zumtobel Staff Gmbh | Elektrische verbindungsvorrichtung zum kontaktieren von leiteradern |
| AU752657B2 (en) * | 1998-12-30 | 2002-09-26 | Zumtobel Staff Gmbh | Electrical connecting device for contacting conductor strands |
| US6541720B2 (en) | 1998-12-30 | 2003-04-01 | Zumtobel Staff Gmbh | Electrical connecting device for contacting conductor wires |
| EP1199779A1 (de) * | 2000-10-20 | 2002-04-24 | ARNOULD Fabrique d'Appareillage Electrique | Anordnung zur federnden Kontaktierung, insbesondere für ein elektrisches Gerät, sowie diese Anordnung enthaltender elektrischer Steckverbinder |
| FR2815782A1 (fr) * | 2000-10-20 | 2002-04-26 | Arnould App Electr | Connecteur electrique pour appareillage electrique a lames metalliques de connexion et systeme electrique comprenant de tels appareillage et connecteur electriques |
| DE10134562B4 (de) * | 2001-07-16 | 2007-08-09 | Tridonicatco Connection Technology Gmbh & Co Kg | System und Verfahren zur elektrischen Kontaktierung und mechanischen Befestigung von Leiterplatten |
| US7070443B2 (en) | 2001-10-22 | 2006-07-04 | Yazaki Corporation | Structure for connecting a combination lamp |
| DE102007018399B4 (de) * | 2006-04-19 | 2010-04-29 | Adels-Contact Elektrotechnische Fabrik Gmbh & Co. Kg | Kontaktierungsvorrichtung von Leiteradern mit Phasenwahl |
| WO2015132225A1 (de) * | 2014-03-03 | 2015-09-11 | Zumtobel Lighting Gmbh | Leuchte mit trägerelement und lösbar befestigbarem leuchtmodul |
| US9951913B2 (en) | 2014-03-03 | 2018-04-24 | Zumtobel Lighting Gmbh | Light fixture comprising a carrier element and detachably securable lighting module |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1016821B1 (de) | Lichtband-System mit einer an einer Wand oder Decke zu befestigenden Tragschiene | |
| DE3239708C2 (de) | ||
| DE10045498A1 (de) | Elektrische Reihenklemme | |
| DE4127899C2 (de) | Elektrische Steckvorrichtung mit Phasenwahl | |
| DE19604222C2 (de) | Anschluß- und Kupplungssystem | |
| EP0762581B1 (de) | Vorrichtung zum Befestigen eines elektrischen Gerätes auf einem Adapter | |
| DE2610461C3 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung eines löt-, schraub- und abisolierfreien Kontaktes an einem feststehenden Anschlunelement, insbesondere für die Fernmeldelinientechnik | |
| DE19932561C2 (de) | Mehrfach-Steckdose | |
| EP0128307A1 (de) | Übergabestecksystem für elektrische bzw. elektronische Steuerungen oder Geräte | |
| DE19615597B4 (de) | Vorrichtung zum Kontaktieren der Leiteradern von mehreren bandförmig verlaufenden bielektrischen Leitungen mit den Leiteradern von elektrischen Anschlußleitungen eines elektrischen Verbrauchers, insbesondere den Leuchten einer Schienenleuchte | |
| DE19615600A1 (de) | Vorrichtung zum Kontaktieren der Leiteradern von mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen Leitungen | |
| DE3200646C2 (de) | ||
| EP0911914B1 (de) | Elektrisches Kupplungssystem | |
| DE3804294C1 (de) | ||
| DE102004040859A1 (de) | Elektrische Reihenklemme und Prüfstecker zur Verwendung bei einer elektrischen Klemme | |
| EP0230537A1 (de) | Klemmenleiste sowie Steckeinrichtung mit einer derartigen Klemmenleiste | |
| DE2712723A1 (de) | Elektrischer verteiler | |
| EP0139980A2 (de) | Kabelschelle | |
| DE19615599A1 (de) | Vorrichtung zum Kontaktieren von mehreren bandförmig verlaufenden elektrischen Leitungen mit Anschlußleitungen eines elektrischen Verbrauchers, wie einer Leuchte, insbesondere den Leuchten einer sog. Schienenleuchte oder Lichtbandes | |
| DE29709127U1 (de) | Elektrische Steckvorrichtung | |
| DE10005260A1 (de) | Isoliergehäuse für Verteilerklemme | |
| DE3545305A1 (de) | Klemme fuer den anschluss eines oder mehrerer isolierter leiter | |
| EP3975349A1 (de) | Längliche tragschiene und tragschienensystem | |
| DE2556136C3 (de) | Baugruppe, insbesondere für Vermittlungsanlagen der Fernsprechtechnik | |
| DE7705609U1 (de) | Elektrischer Vielfachverbinder |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |