[go: up one dir, main page]

CH391227A - Nach dem Baukastensystem zusammensetzbares Regal - Google Patents

Nach dem Baukastensystem zusammensetzbares Regal

Info

Publication number
CH391227A
CH391227A CH1102261A CH1102261A CH391227A CH 391227 A CH391227 A CH 391227A CH 1102261 A CH1102261 A CH 1102261A CH 1102261 A CH1102261 A CH 1102261A CH 391227 A CH391227 A CH 391227A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shelf
shelf according
edges
posts
cutouts
Prior art date
Application number
CH1102261A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Indive Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Indive Gmbh filed Critical Indive Gmbh
Priority to CH1102261A priority Critical patent/CH391227A/de
Priority to DE1961J0010066 priority patent/DE1886644U/de
Publication of CH391227A publication Critical patent/CH391227A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the inclination of the shelves
    • A47B57/045Cantilever shelves

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description


  Nach dem Baukastensystem     zusammensetzbares    Regal    Die Erfindung bezieht sich auf ein nach dem Bau  kastensystem     zusammensetzbares    Regal mit aus Hohl  profilen gebildeten Pfosten, zwischen welchen Regal  borde in beliebigen     Abständen    übereinander     einhäng-          bar    sind.

   Zu diesem Zweck sind bei einem bekann  ten Regal dieser Art, zu dessen     Bauelementen    ausser  den Pfosten und     Regalborden    noch die einzelnen Pfo  sten in Längsrichtung verbindende Schienen und das  Regal hinten abschliessende Rückwände gehören, die  Hohlprofile, gewöhnlich Hutprofile, an ihren Vorder  seiten mit in     regehnässigen    Abständen übereinander  angeordneten rechteckigen Ausschnitten versehen,  wobei die Breite der Ausschnitte so bemessen ist,  dass zwei     Regalborde    nebeneinander mittels an den  Seitenflächen befestigter Aufhängevorrichtungen ein  gehängt werden können.

   Diese Art der     Regalbefesti-          gung    hat den Nachteil, dass zwischen den     Regalbor-          den    Schlitze entstehen, deren Breite doppelt so gross  ist wie die Breite der Aufhängevorrichtungen.  



  Weitere Nachteile des bekannten Regals sind da  rin zu sehen, dass die Pfosten, die mit schrägen Stütz  beinen versehen sind, wegen ihrer sperrigen Form  beim Versand Schwierigkeiten bereiten, und dass die  Montage nicht ohne Werkzeuge erfolgen kann.  



  Bei dem erfindungsgemässen Regal sind diese  Nachteile vermieden. Es lassen sich durchgehende  lückenlose     Regalflächen    erzielen. Ausserdem kann  auf besondere Längsverbindungen     zwischen    den Pfo  sten verzichtet werden.  



  Das erfindungsgemässe Regal ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die Pfosten an ihren     Stegseiten    ausser  mit Ausschnitten zur verstellbaren Halterung der Re  galborde mit Ausschnitten zur Verbindung mit lot  recht stehenden Fussplatten sowie an ihren     Flansch-          seiten    mit ausgestanzten Zungen zur Steckverbindung  der Rückwand versehen sind und dass die     Regalbor-          de    auf lotrecht stehenden     Konsolplatten    aufgesteckt    sind, die ihrerseits in den Ausschnitten der Pfosten  eingehängt sind.  



  An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungs  beispiel der Erfindung erläutert. Darin zeigen:       Fig.    1 eine     schaubildliche    Teilansicht eines Wand  regals, wobei zum besseren Verständnis bei einer Re  galetage nur ein     Regalbord,    bei einer anderen Regal  etage ein Drahtkorb eingesetzt ist und bei der unter  sten Etage eine Fussplatte und die     Regalborde    fehlen,       Fig.    2 einen     Teillängsschnitt        gemäss    der Linie     Il-          II    der     Fig.    3,

         Fig.    3 einen Teilquerschnitt gemäss der Linie       III-III    der     Fig.    2,       Fig.    4 eine schematische Darstellung der Befesti  gung Pfosten - Fussplatte -     Regalbord,          Fig.    5 eine schematische Darstellung der Befesti  gung Pfosten - Rückwand.  



  Die verschiedenen Bauteile des     erfindungsgemäs-          sen        Regales    sind die bei dem gezeichneten Ausfüh  rungsbeispiel aus Hutprofilen gebildete Pfosten 1, die  Fussplatten 2, die Rückwände 3, die     Konsolplatten    4  und die     Regalborde    5. Die der Halterung der Regal  borde 5 dienenden Ausschnitte 11 sind in bekannter  Weise rechteckig ausgebildet und in regelmässigen  Abständen übereinander auf der     Stegseite    der Hut  profile angeordnet.

   Die     ebenfalls    rechteckigen, der  Verbindung     mit    den Fussplatten 2 dienenden Aus  schnitte sind mit 12 und die an den     Flanschseiten    an  geordneten, der Befestigung der Rückwände dienen  den, ausgestanzten Zungen mit 13 bezeichnet. Die  Fussplatten 2 sind mit mindestens zwei nach oben  zeigenden, in die Ausschnitte 12 der Pfosten 1 ein  führbare Nasen 21 und mit als Lagerungen der Pfo  sten dienenden lotrechten     Schlitzen    22 versehen, auf  deren Grund sich die Oberkanten der Ausschnitte 12  abstützen. An den Oberkanten der Fussplatten sind  abwechselnd nach beiden Seiten Lappen 23 ausgebo-      gen, so dass an der Oberkante eine Art Rinne entsteht,  in welche die     Regalborde    eingehängt werden können.

    Den Abschluss der Rinne nach aussen bildet ein Bü  gel 24. Auf der Unterkante der Fussplatten sind in  der Nähe der Seitenkante Schlitze angeordnet, in wel  che höhenverstellbare Füsse 25 eingesteckt sind.  



  Die Rückwände 3 sind zur Versteifung     allseitig     nach hinten abgewinkelt. Die oberen und unteren ab  gewinkelten Ränder sind mit 31, die seitlichen Rän  der, die zugleich zur Befestigung     an    den Pfosten 1  und damit zur Längsverbindung der einzelnen Pfosten  dienen und sich im montierten Regal an die Flan  schen der Pfosten anlegen, sind mit 32 bezeichnet.  Letztere sind zu diesem Zweck mit der Form und der  Wandstärke der ausgestanzten Zungen 13 entspre  chenden Ausschnitten 35 und Schlitzen 36 versehen,  deren Oberkanten im montierten Zustand auf dem  Teil 14 der Lappen 13 aufliegen.

   Damit das Zusam  menfügen der Rückwände mit den Pfosten auch quer  zur     Regalrichtung    vorgenommen werden kann, sind  die bei den Ausschnitten 35     (Fig.    5) stehengebliebe  nen Teile 34 der Seitenränder 32 bügelartig nach in  nen eingebuchtet. Zur weiteren Versteifung und um  die Pfosten nach vorne abzudecken, sind die seitli  chen Ränder so abgewinkelt, dass sie einen in der  Ebene des Wandteiles der Rückwand verlaufenden,  vorstehenden Falz 33 bilden, der an der     Stegseite    des       Hohlprofilpfostens    1 anliegt. Der grösseren Verstei  fung und der einfacheren     Transportmöglichkeit    hal  ber sind zwischen den einzelnen Pfosten mehrere  Rückwände 3 übereinander angeordnet.

   Dementspre  chend sind auch an den     Flanschseiten    der Hohlpro  file 1 mehrere Zungen 13 in     regelmässigen        Abständen     übereinander ausgestanzt. Als Mittel zur Befestigung  der     Regalborde    5 an den Pfosten 1 dienen die     Kon-          solplatten    4     (Fig.    2 und 3), die ebenfalls wie die  Fussplatten 2 und die Rückwände 3 auf einfache  Weise aus Blech durch Stanzen bzw. Abkanten her  gestellt werden können.

   Die     Konsolplatten    sind mit  mindestens zwei     übereinanderliegenden    Nasen 41 ver  sehen, durch welche sie in die Ausschnitte 11 der  Pfosten 1     eingehängt    werden     können.    Die unteren Na  sen sind mit mehreren     Einrastschlitzen    bzw.     Abstütz-          flächen    42 versehen, durch welche eine verschiedene  Neigung eingestellt werden kann. Die     Konsolplatten     sind ausserdem mit Rasten 43, vorzugsweise in Form  von umgebogenen Lappen, zur Fixierung der über die       Konsolplatten    einzuhängenden     Regalborde    5 verse  hen.

   Damit wahlweise an Stelle der     Regalborde    auch  gitterförmige Warenkörbe 6 eingesetzt werden kön  nen, sind die     Konsolplatten    4 mit Mitteln 44 verse  hen, die aus ausgestanzten winkelförmigen Zungen  oder durch Nieten oder Verschweissen mit den     Kon-          solplatten    verbundenen Winkeln oder Haken beste  hen können.  



  Als     Regalborde    5 dienen Platten, die an allen  vier Seiten mit nach unten gerichteten, abgewinkel  ten Rändern versehen sind. Die Querränder 51 dienen  zum Einhängen an die     Konsolplatten    4. Vorzugswei  se sind mehrere     Regalborde    5 hintereinander ange-    ordnet und die     hintereinanderliegenden    Borde mitein  ander verriegelt. Zu diesem Zweck sind, wie aus     Fig.     3 und 4 hervorgeht, die vorne liegenden Ränder der       Regalborde    als     Rillenränder    53 ausgebildet, in welche  die einfach abgewinkelten hinteren Längsränder 52  der nächsten     Regalborde    eingreifen.

   In den vorste  henden     Rillenrand    des vordersten     Regalbordes    kön  nen Preisschienen, Zierleisten oder dergleichen ein  gesteckt werden.  



  Der Zusammenbau des     Regales    lässt sich leicht  ohne jedes technische Hilfsmittel bewerkstelligen. Zu  erst werden zwei Pfosten auf je eine Fussplatte auf  gesetzt und dann durch Aufstecken der Rückwände,  wie     Fig.    5 zeigt, miteinander verbunden. Auf die glei  che Weise werden die weiteren Pfosten zugefügt, bis  schliesslich die gewünschte     Regalbreite    erreicht ist.  Sodann werden in die Pfosten auf den gewünschten  Höhen die     Konsolplatten    in den gewünschten Nei  gungen eingehängt, und zwar in die Endpfosten je  weils ein Stück und in die übrigen Pfosten je zwei  Stück     (Fig.    3).

   Schliesslich werden, von hinten be  ginnend, die     Regalborde    auf die     Konsolplatten    auf  gesteckt. Falls das Regal frei im Raum stehen soll,  können zwei Regale mit ihren Rückseiten     aneinander-          stehend    zu einem     Doppelregal    verbunden werden. Die  Verbindung kann auf einfache Weise durch     U-Profile     erfolgen, die in Längsrichtung über die oberen Enden  der Pfosten gestülpt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Nach dem Baukastensystem zusammensetzbares Regal mit aus Hohlprofilen gebildeten Pfosten, da durch gekennzeichnet, dass die Pfosten (1) an ihren Stegseiten ausser mit Ausschnitten (11) zur verstell baren Halterung der Regalborde (5) mit Ausschnit ten (12) zur Verbindung mit lotrecht stehenden Fuss- platten (2) sowie an ihren Flanschseiten mit ausge stanzten Zungen (13) zur Steckverbindung der Rück wand (3) versehen sind und dass die Regalborde (5) auf lotrecht stehenden Konsolplatten (4) aufgesteckt sind, die ihrerseits in den Ausschnitten (11) der Pfo sten (1) eingehängt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Regal nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Fussplatten (2) mit mindestens zwei nach oben zeigenden, in die Ausschnitte (12) der Pfosten (1) einführbaren Nasen (21) und als Lage rungen der Pfosten dienenden Schlitzen (22) versehen sind. 2. Regal nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Oberkante der Fussplatten (2) abwechselnd nach beiden Seiten Lappen (23) ausge bogen sind, die in ihrer Gesamtheit eine Rinne zur Aufnahme von Regalborden (5) ergeben. 3. Regal nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass am äusseren Ende der Oberkante der Fussplatten (2) ein die Rinne abgrenzender Bügel (24) befestigt ist. 4.
    Regal nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in auf der Unterkante der Fussplatten (2) in der Nähe der Seitenkanten angeordnete Schlit ze höhenverstellbare Füsse (25) eingesteckt sind. 5. Regal nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rückwände (3) zur Versteifung an ihren Kanten mit nach hinten abgewinkelten Rändern (31, 32) versehen sind, von denen die seitlichen Rän der (32) zur Befestigung an den Pfosten (1) dienen. 6. Regal nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass an den seitlichen Rändern (32) Aus schnitte (35) mit Schlitzen zur Aufnahme der Zungen (13) der Pfosten (1) angeordnet sind. 7. Regal nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die seitlichen Ränder (32) der Rück wand auf der Höhe der Ausschnitte (35) bügelartig (34) eingebuchtet sind. B.
    Regal nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die seitlichen Ränder (32) einen in der Ebene des Wandteils der Rückwand verlaufenden, vorstehenden Falz (33) bilden. 9. Regal nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen zwei Pfosten (1) mehrere Rückwände (3) über einander angeordnet sind und dass dementsprechend an den Flanschseiten der Hohlprofile (1) mehrere Zungen (13) in regelmässigen Abständen übereinan der ausgestanzt sind. 10.
    Regal nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Konsolplatten (4) mit mindestens zwei der Einhängung in die Ausschnitte (11) des Pfostens (1) dienenden Nasen (41) versehen sind, von denen die unteren mehrere Einrastschlitze bzw. Ab stützflächen (42) aufweisen. 11. Regal nach Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die Konsolplatten (4) mit Fixier rasten (43) für die Regalborde versehen sind. 12. Regal nach Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die Konsolplatten (4) mit Mitteln (44) zum Aufsetzen oder Einhängen von Warenkör ben (6) versehen sind. 13.
    Regal nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Regalborde (5) zu ihrer Versteifung an allen vier Kanten mit nach unten gerichteten, ab gewinkelten Rändern (51, 52, 53) versehen sind, von denen die Querränder (51) zugleich zum Einhängen an die Konsolplatten (4) dienen. 14.
    Regal nach Patentanspruch und Unteran spruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Konsolplatten (4) mehrere Regalborde (5) hinterein ander angeordnet sind und dass je ein Längsrand der Regalborde als vorstehender Rillenrand (53) ausge bildet ist, in welchen der einfach abgewinkelte Längs rand (52) des nächsten Regalbordes (5) eingreift.
CH1102261A 1961-09-22 1961-09-22 Nach dem Baukastensystem zusammensetzbares Regal CH391227A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1102261A CH391227A (de) 1961-09-22 1961-09-22 Nach dem Baukastensystem zusammensetzbares Regal
DE1961J0010066 DE1886644U (de) 1961-09-22 1961-11-13 Nach dem baukastensystem zusammensetzbares regal.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1102261A CH391227A (de) 1961-09-22 1961-09-22 Nach dem Baukastensystem zusammensetzbares Regal

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH391227A true CH391227A (de) 1965-04-30

Family

ID=4369230

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1102261A CH391227A (de) 1961-09-22 1961-09-22 Nach dem Baukastensystem zusammensetzbares Regal

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH391227A (de)
DE (1) DE1886644U (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1303175B (de) * 1966-04-23 1971-07-01 Hettlage Kg Rahmen fuer zerlegbare Regale, Kabinen, Kaesten u. dgl.
DE29913901U1 (de) * 1999-08-10 2000-12-21 Tegometall (International) Ag, Lengwil Regalständer
DE29921291U1 (de) * 1999-12-03 2001-04-12 Tegometall (International) Ag, Lengwil Fußteil für Rundsäulen-Regalständer
DE202004005121U1 (de) * 2004-03-31 2005-08-18 Tegometall (International) Ag Fußteil für Regalständer

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29919840U1 (de) * 1999-11-11 2000-11-30 Element-System Rudolf Bohnacker GmbH, 89616 Rottenacker Rückwandanordnung für ein Regal

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1303175B (de) * 1966-04-23 1971-07-01 Hettlage Kg Rahmen fuer zerlegbare Regale, Kabinen, Kaesten u. dgl.
DE29913901U1 (de) * 1999-08-10 2000-12-21 Tegometall (International) Ag, Lengwil Regalständer
EP1075809A1 (de) 1999-08-10 2001-02-14 Tegometall (International) AG Regalständer
DE29921291U1 (de) * 1999-12-03 2001-04-12 Tegometall (International) Ag, Lengwil Fußteil für Rundsäulen-Regalständer
DE202004005121U1 (de) * 2004-03-31 2005-08-18 Tegometall (International) Ag Fußteil für Regalständer

Also Published As

Publication number Publication date
DE1886644U (de) 1964-01-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3875822T2 (de) Trennwand, insbesondere fuer bueros.
CH391227A (de) Nach dem Baukastensystem zusammensetzbares Regal
DE1554247A1 (de) Aus Vertikalstuetzen und einhaengbaren Konsolen bestehende Tragkonstruktion fuer Regale od.dgl.
DE2917480A1 (de) Pfosten zur befestigung von einbautrenn- und schrankwaenden
DE2117499B2 (de)
DE2225955C3 (de)
DE2202339C3 (de) Lageranordnung am Fußteil eines Regals
DE4411468C2 (de) Tragsäule für ein Regalsystem
DE4023685C1 (en) Support rail element for goods - has openings in rail sections to allow fitting of hooked brackets
DE19642365C1 (de) Eigenständig standfähiges Tragsystem
DE4136307C2 (de) Modulares Regalsystem
DE202007002694U1 (de) Wandregal mit Wangen
DE7027531U (de) Regaleinheit.
DE1243846B (de)
DE8222813U1 (de) Bausatz zur herstellung von gestellen, insbesondere regalen
DE20315190U1 (de) Universell einsetzbares und leicht sowohl montierbares als auch in seine Bestandteile zerlegbares Möbelstück
DE19545102A1 (de) Variabel zusammenstellbare Einrichtungsmodule
DE7129431U (de) Stand für Ausstellungen, Werbeaktionen und dgl
DE8425107U1 (de) Aus kunststoff gefertigter aufbauschrank
DE7703387U1 (de) Deckenrasterelement zum einhaengen von trennwaenden
DE8010252U1 (de) Elementensatz fuer den bau von moebeln oder regalen
CH192341A (de) Aus einzelnen Elementen lösbar zusammengesetztes Gestell für Bücher, Ordner, Mappen, Akten und dergl.
DE29616130U1 (de) Regalsystem
DE7605970U1 (de) Befestigungsvorrichtung fuer eine unterdecke
CH416000A (de) Kücheneinrichtung