DE20020829U1 - Aggregateträger - Google Patents
AggregateträgerInfo
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Landscapes
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Description
Brose Fahrzeugteile GmbH & Co.
Kommanditgesellschaft, Coburg
Ketschendorfer Straße 38-50
Kommanditgesellschaft, Coburg
Ketschendorfer Straße 38-50
96450 Coburg
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Aggregateträger
Die Erfindung betrifft einen Aggregateträger für eine Kraftfahrzeugtür mit einer Aufnahme für Leitungen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der WO-99 21 736 ist eine Leitungsaufnahme in Form einer Kabelhalterung bekannt. Diese weist einen Aufnahmeabschnitt auf, durch dessen Form ein Hohlraum zwischen dem Aufnahmeabschnitt und einer Unterlage entsteht. In diesem Hohlraum sind Leitungen, hier speziell Elektrokabel, gela-
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gert. An einem dem Aufnahmeabschnitt gegenüberliegenden Befestigungsabschnitt ist die Leitungsaufnahme mit der Unterlage verschweißt.
Eine Leitungsaufnahme für Armaturenbretter, speziell für Elektrokabel, ist in der DE 199 26 858 Al beschrieben. Die Kabel werden hierbei durch einen Kabelbefestigungsabschnitt der Leitungsaufnahme gegen eine Unterlage gepresst. Das Armaturenbrett einschließlich der zugehörigen Kabelbefestigungsabschnitte ist aus einem synthetischen Harz hergestellt . Die Kabelbefestigungsabschnitte sind einstückig mit einem Kabelstrangeinbaudurchlaß des Armaturenbrettes ausgebildet.
Die Befestigung von Leitungen, speziell Kabelbäumen, an Aggregateträgern von Kfz-Türen (z.B. Türinnenblechen oder Türmodulblechen) erfolgt üblicherweise durch Kunststoffclips, die in einer Bohrung des entsprechenden Blechteils verankert werden. Nachteilig ist, daß dadurch eine Naß- und Trockenraum verbindende Öffnung der Kfz-Tür geschaffen wird, so daß im Bereich der Bohrung des Blechteils die Dichtigkeit der Naß-Trockenraum-Trennung nicht immer gewährleistet bzw. nur durch aufwendige Abdichtung erreichbar ist. Daher kann unerwünschte Feuchtigkeit in feuchtigkeitsempfindliche bzw. korrosionsgefährdete Bereiche gelangen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Aggregateträger für eine Kfz-Tür zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Aggrgateträger mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
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Danach weist der Aggregateträger eine Aufnahme für Leitungen auf, die einen plattenförmigen Befestigungsabschnitt besitzt. Über diesen Abschnitt ist die Aufnahme mittels Durchsetzfügen mit dem Aggregateträger verbunden. Da beim Durchsetzfügen die zu verbindenden Materialien ineinander gepresst werden, ohne daß sich dabei Durchgangsöffnungen bilden, entsteht an der Befestigungsstelle keine Verbindung zwischen Naß- und Trockenrautn der Tür. Es kann daher keine Feuchtigkeit vom Naß- zum Trockenraum gelangen. Außerdem werden beim Durchsetzfügen eventuelle Beschichtungen des Aggregateträgers oder der Aufnahme, wie zum Beispiel eine Zinkschicht bei Blechen, mitverformt und bleiben erhalten, so daß keine Korrosionsgefahr durch Unterbrechung dieser Schicht besteht. Zusätzlich werden die Materialien an der Verbindungsstelle verdichtet und sind damit höher belastbar.
In einer vorteilhaften Ausführung greift der Befestigungsabschnitt der Aufnahme mit einem in Richtung des Aggregateträgers vorstehenden Teilabschnitt in eine Sacköffnung des Aggregateträgers ein, wobei vorzugsweise der vorstehende Teilabschnitt des Befestigungsabschnitts das Material des Aggregateträgers in der Sacköffnung hintergreift.
Durch eine rotationssymmetrische Ausbildung der Verbindungsstelle zwischen Aufnahme und Aggregateträger kann der vorstehende Teilabschnitt der Aufnahme das Material des Aggregateträgers in der Sacköffnung in allen Raumrichtungen hintergreifen. Die Verbindungsstelle ist demnach in alle Richtungen gleichermaßen belastbar.
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Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist der Befestigungsabschnitt auf einer Erhebung des Aggregateträgers befestigt. Die beim Durchsetzfügen entstehende Sacköffnung des Aggregateträgers weist auf der Außenseite des Aggregateträgers eine Ringwulst auf. Diese Ringwulst schließt dann mit dem übrigen Teil des Aggregateträgers ungefähr in einer Ebene ab.
Die Aufnahme besteht ebenso wie der Aggregateträger bevorzugt aus Metall, insbesondere aus Blech. Dieses Material eignet sich besonders für das Durchset&zgr;fügen.
Die Aufnahme ist bevorzugt als Materialstreifen ausgebildet; sie ist dadurch einfach und kostengünstig herstellbar. In einer Ausführungsform des Materialstreifens ist der Aufnahmeabschnitt derart gebogen, daß der so gebildete Hohlraum zwischen Aufnahmeabschnitt und Aggregateträger die zu befestigenden Leitungen aufnimmt. Die Leitungen können dann in einfacher Weise durch Einclipsen auf dem Aggregateträger montiert werden und jederzeit problemlos wieder entfernt werden.
Weiterhin kann der Materialstreifen die aufzunehmende Leitung gegen den Aggregateträger drücken. Diese ist somit gegen seitliches Verrutschen oder Herausrutschen, beispielsweise bei der Montage, gesichert.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 - ein Aggregateträger mit einer Aufnahme und einem Kabelbaum;
Fig. 2 - eine perspektivische Ansicht der Aufnahme mit einem Abschnitt des Aggregateträgers;
Fig. 3 - eine weitere perspektivische Ansicht der Aufnahme mit einem Abschnitt des Aggregateträgers;
Fig. 4 - einen Schnitt einer Aufnahme mit einem Abschnitt des Aggregateträgers.
In Fig. 1 ist ein Aggregateträger 1 eines Kraftfahrzeuges abgebildet. Dieser Aggregateträger, beispielweise ein Türinnenblech oder eine Trägerplatte (Trägerblech) eines Türmoduls, dient zur Aufnahme verschiedener Komponenten wie zum Beispiel Lautsprecher oder elektrische Fensterheber. Im Falle eines Türmoduls werden dabei die entsprechenden Komponenten auf der Trägerplatte vormontiert, und es wird anschließend die gesamte Einheit als komplettes Modul an einer Fahrzeugtür befestigt. Die Stromversorgung der genannten Komponenten erfolgt über einen Kabelbaum 3, der mittels einer Aufnahme 2 am Aggregateträger 1 befestigt ist. Genauere Darstellungen der Aufnahme 2 zeigen die Figuren 2 bis 4.
Die Figuren 2 bis 4 zeigen ein spezielles Ausführungsbeispiel einer Aufnahme in verschiedenen Ansichten. Sie zeigen eine Erhebung 8 am Aggregateträger 1, die kreisförmig ausgeführt ist. Auf diese Erhebung 8 aufgebracht ist die Aufnahme 2 für den Kabelbaum 3. Diese besteht aus einem Materialstreifen 9, der in einem Befestigungsabschnitt 4
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durch Durchset&zgr;fügen unlösbar mit dem Aggregateträger 1 verbunden ist. Hierzu ragt ein Teilabschnitt 5 des Befestigungsabschnittes 4 in eine beim Durchsetzfügen entstehende Sacköffnung 6 des Aggregateträgers 1. Der Teilabschnitt 5 und die Sacköffnung 6 bilden die Verbindungsstelle 7 zwischen Aggregateträger 1 und Aufnahme 2.
Das Durchsetzfügen kann in einfacher Weise dadurch erfolgen, daß ein rotationssymmetrischer Formstempel mit einer planen Stempelfläche zwei übereinanderliegende zu verbindende Bleche in eine ebenfalls rotationssymmetrische Matrize presst. Dabei bildet das unten liegende Blech eine Sacköffnung zur Aufnahme des darüberliegenden Bleches. Dieses wird in die Sacköffnung gepresst und hintergreift dabei das Material der Sacköffnung indem es quer zur Pressrichtung verdrängt wird.
Der Teilabschnitt 5 des Befestigungsabschnittes 4 ist als im wesentlichen konische, rotationssymmetrische Vertiefung des Befestigungsabschnitts 4 ausgebildet. Auf der dem Boden der Sacköffnung 6 zugewandten Seite hintergreift der Teilabschnitt 5 den Rand der Sacköffnung 6 keilförmig umlaufend, da das Material des Aggregateträgers 1 innerhalb der sich beim Durchsetzfügen bildenden Sacköffnung 6 quer zur Pressrichtung R verdrängt wurde.
Die Sacköffnung 6 besitzt auf ihrer Außenseite eine beim Durchsetzfügen entstandene Ringwulst 12. Die Tiefe dieser Ringwulst 12 entspricht in etwa der Tiefe der Erhebung 8. Ringwulst 12 und Aggregateträger 1 dadurch schließen ungefähr in einer Ebene ab.
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Die Länge des Materialstreifens 9 entspricht ungefähr dem Durchmesser der Erhebung 8. Auf der dem Befestigungsabschnitt 4 gegenüberliegenden Seite des Materialstreifens 9 befindet sich ein s-förmig vorgebogener Aufnahmeabschnitt 10 der Aufnahme 2. Befindet sich kein Kabelbaum 3 in der Aufnahme, so liegt der Materialstreifen 9 im Bereich der kleineren Krümmung des Aufnahmeabschnitts 10 auf der Erhebung 8 des Aggregateträgers 1 auf. Bei Aufnahme eines Kabelbaumes 3 klemmt dieser in einem durch den Aufnahmeabschnitt 10 und die Erhebung 8 des Aggregaterägers 1 gebildeten Hohlraum 11.
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Bezugszeichenliste
1 Aggregateträger
2 Aufnahme
3 Leitung
4 Befestigungsabschnitt
5 Teilabschnitt
6 Sacköffnung
7 Verbindungsstelle
8 Erhebung
9 Materialstreifen
10 Aufnahmeabschnitt
11 Hohlraum
12 Ringwulst
Claims (12)
1. Aggregateträger für eine Kraftfahrzeugtür mit einer Aufnahme (2) für Leitungen, die einen plattenförmigen Befestigungsabschnitt (4) aufweist, über den die Aufnahme (2) an dem Aggregateträger (1) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt (4) durch Durchsetzfügen mit dem Aggregateträger (1) verbunden ist.
2. Aggregateträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt (4) mit einem in Richtung auf den Aggregateträger (1) vorstehenden Teilabschnitt (5) in eine Sacköffnung (6) des Aggregaträgers (1) eingreift.
3. Aggregateträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilabschnitt (5) den Aggregateträger (1) in der Sacköffnung (6) hintergreift.
4. Aggregateträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstelle (7) zwischen Befestigungsabschnitt (4) und Aggregateträger (1) im wesentlichen rotationssymmetrisch ausgebildet ist.
5. Aggregateträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt (4) außerhalb der Verbindungsstelle (7) zwischen Befestigungsabschnitt (4) und Aggregateträger (1) flächig auf dem Aggregateträger (1) aufliegt.
6. Aggregateträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt (4) an einer Erhebung (8) des Aggregateträgers (1) befestigt ist.
7. Aggregateträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (2) aus Metall, insbesondere Blech, besteht.
8. Aggregateträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (2) als Materialstreifen (9) ausgebildet ist.
9. Aggregateträger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen (9) in einem Aufnahmeabschnitt (10) derart gebogen ist, daß ein zwischen dem Aufnahmeabschnitt (4) und dem Aggregateträger gebildeter Hohlraum (11) zur Aufnahme von Leitungen (3) geeignet ist.
10. Aggregateträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (3) mittels des Materialstreifens (9) gegen den Aggregateträger (1) gedrückt wird.
11. Aggregateträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aggregrateträger (1) aus Metall, insbesondere aus Blech, besteht.
12. Aggregateträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aggregateträger (1) zur Aufnahme verschiedener Funktionselemente einer Kfz-Tür dient.
Priority Applications (1)
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-
2000
- 2000-11-30 DE DE20020829U patent/DE20020829U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010322 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090109 |
|
| R071 | Expiry of right |