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DE20020751U1 - Anbauleuchte - Google Patents

Anbauleuchte

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Publication number
DE20020751U1
DE20020751U1 DE20020751U DE20020751U DE20020751U1 DE 20020751 U1 DE20020751 U1 DE 20020751U1 DE 20020751 U DE20020751 U DE 20020751U DE 20020751 U DE20020751 U DE 20020751U DE 20020751 U1 DE20020751 U1 DE 20020751U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
luminaire according
mounted luminaire
support element
tube section
attached
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20020751U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Briloner Leuchten GmbH
Original Assignee
Briloner Leuchten GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Briloner Leuchten GmbH filed Critical Briloner Leuchten GmbH
Priority to DE20020751U priority Critical patent/DE20020751U1/de
Publication of DE20020751U1 publication Critical patent/DE20020751U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/03Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type
    • F21S8/033Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type the surface being a wall or like vertical structure, e.g. building facade
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/22Adjustable mountings telescopic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/30Pivoted housings or frames
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/30Lighting for domestic or personal use
    • F21W2131/301Lighting for domestic or personal use for furniture

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Dipl.-Chem. E.L. FRITZ Dr. Dipl.-Phys. R. BASFELD Dipl.-Phys. E. HARAZIM Patentanwälte
M. HOFFMANN
Rechtsanwalt
Ostentor 9 59757 Arnsberg GM 00/598
06.12.2000/HZ/Rh
Firma
Briloner Leuchten GmbH
Im Kissen 2
59929 Brilon
"Anbauleuchte"
-1-
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anbauleuchte, mit einem bogenförmigen, langgestreckten Trägerelement, welches im hinteren Endbereich auf einer Möbel- oder Wandfläche anbringbare Befestigungsmittel aufweist, und an dem in seinem vorderen Endbereich ein Leuchtengehäuse angebracht ist, in das ein elektrisches Leuchtmittel einsetzbar und mit elektrischen Anschlussmitteln verbindbar ist.
Eine bevorzugte Anwendung derartiger Anbauleuchten ist die Beleuchtung von Möbelfronten, beispielsweise von Schränken, Regalen oder anderen Möbeln. Daher werden sie häufig auch als Schrank- bzw. Möbelleuchten bezeichnet.
In der Regel erfolgt die Montage dieser Schrank- oder Möbelleuchten auf der Oberseite des betreffenden Schranks bzw. Möbels. Hierzu wird das Trägerelement mittels am hinteren Ende angebrachter Befestigungsmittel von oben auf der Oberseite des Möbels befestigt, beispielsweise durch Verschrauben oder Verkleben eines entsprechenden Befestigungsteils. Das Trägerelement erstreckt sich nach vorn bogenförmig geschwungen über die obere Vorderkante des Möbels hinweg. Das am vorderen Ende dieses Trägerelements angebrachte Leuchtengehäuse wird dann so nach hinten abgewinkelt, dass das darin angebrachte Leuchtmittel, beispielsweise ein Halogenstrahler, die Möbelfront schräg von oben anstrahlt.
Durch die bogenförmige Gestaltung des Trägerelements kann das Leuchtengehäuse problemlos mit Abstand vor der Möbelfront angeordnet werden, so dass der Lichteinfallswinkel von oben nicht zu steil ist, wobei das Trägerelement sich jedoch nicht zu weit nach oben über die Möbelkante erstreckt. Dies wäre dann der Fall, wenn das Trägerelement lediglich gerade abstehen würde, was sowohl beleuchtungstechnisch nachteilig wäre als auch ästhetisch als unbefriedigend empfunden würde. Ein weiterer Vorteil des bogenförmigen Trägerelements ist, dass eine an der oberen Möbelkante angebrachte, fassadenartig
• ·
nach oben den Schrankkorpus vorstehende Blende oder Zierleiste, beispielsweise ein sogenanntes Kranzprofil oder ein Schrankaufsatz, von dem auf der Oberseite des Schrankkorpus angebrachten Trägerelement von oben bogenförmig übergriffen werden kann. Im Gegensatz zu balkonartig vorstehenden Lichtkränzen kann durch die Anbauleuchten mit den bogenförmigen Trägerelementen, die beispielsweise als relativ dünne Metallrohre oder -bügel ausgebildet sind, eine relativ filigrane, ansprechende Gestaltung realisiert werden.
Nachteilig an den bekannten Anbauleuchten mit einem bogenförmigen Trägerelement ist jedoch, dass diese nach der Befestigung auf der Schrankoberseite zum einen lediglich beschränkte Einstellmöglichkeiten des Leuchtengehäuses durch Verkippen an dem Trägerelement ermöglichen und zum anderen relativ hoch vorstehende Kranzprofile oder Blenden die Bereitstellung entsprechend weit ausladender Trägerelemente erfordert. Eine Aufteilung des Trägerelements in gelenkig miteinander verbundene Abschnitte, wie dies beispielsweise von Schreibtischlampen bekannt ist, kommt wegen des häufig relativ unästhetischen Gesamteindrucks durch die Gelenkstücke häufig nicht in Frage.
Angesichts dessen liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anbauleuchte mit einem bogenförmigen Trägerelement anzugeben, welches verbesserte Einstellmöglichkeiten bietet, ohne das äußere Erscheinungsbild negativ zu beeinflussen.
Zur Lösung der vorgenannten Aufgabenstellung schlägt die Erfindung vor, dass das Trägerelement aus mindestens zwei jeweils bogenförmigen Rohrabschnitten gebildet wird, welche bogenförmig teleskopartig ineinander einschiebbar sind.
Bei der erfindungsgemäßen Anbauleuchte hat das Trägerelement nach außen weiterhin das Erscheinungsbild eines durchgehenden, geschwungenen Bogens. Im Gegensatz zur im Stand der Technik bekannten einteiligen Ausführung besteht
dieses jedoch aus mindestens zwei teleskopartig zusammenschiebbaren Rohrabschnitten. In der Praxis hat diese Gestaltung eine besonders vorteilhafte Funktionalität.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Gestaltung des Trägerelements besteht darin, dass dieses durch einfaches Zusammenschieben oder Auseinanderziehen der teleskopartig zusammengesteckten Rohrabschnitte auf unterschiedliche Bogenwinkel eingestellt werden kann. Die kontinuierliche Verstellbarkeit ermöglicht eine besonders gute Anpassung an den jeweiligen Anwendungszweck, d. h. die konkrete Einbausituation. Insbesondere können unterschiedlich hohe bzw. ausladende Kranzprofile durch entsprechende Verstellung des Bogens durch das erfindungsgemäße Trägerelement überspannt werden. Auf diese Weise kann eine optimierte Beleuchtung einer Möbelfront für unterschiedliche Modelle von Schrank- und Regalwänden mit einer einzigen Bauform eines erfindungsgemäßen Trägerelements erreicht werden. Dadurch wird der Herstellungs- und Lageraufwand verringert.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass durch das bogenförmige Teleskop eine Winkelverstellbarkeit mit geringerem Aufwand realisiert werden kann, als dies durch andere Bauformen, beispielsweise mit Scharnierelementen oder dergleichen möglich wäre. Dennoch hat das erfindungsgemäße bogenförmige Trägerelement ein besonders ästhetisches äußeres Erscheinungsbild, welches vergleichbar ist mit den bekannten, einteiligen gebogenen Trägerelementen im Stand der Technik.
Die bogenförmige Teleskopanordnung ermöglicht somit erstmals eine bezüglich der Ausladung des Leuchtenkopfes nach vorne vom Kunden individuell einstellbaren Einbauleuchte. Dies ermöglicht eine optimale Anpassung der Beleuchtung an Schrankaufsätze, Kranzprofile oder Blenden in den unterschiedlichsten Formen und Abmessungen.
Vorteilhaft ist es weiterhin, dass die Rohrabschnitte voneinander lösbar sind. Bei dieser Ausführung können die
• ·
-4-
Rohrabschnitte durch einfaches Auseinanderziehen vollständig voneinander getrennt werden. Dadurch ergibt sich der besondere Vorteil, dass die Leuchte ohne weitere Demontage, beispielsweise des Leuchtengehäuses, in einem besonders geringen Verpackungsvolumen untergebracht werden können.
Dadurch wird zum einen der Verpackungsaufwand reduziert und zum anderen das Lager- und Transportvolumen verringert. Dadurch werden vorteilhaft geringere Verpackungs- und Logistikkosten erreicht.
Die Rohrabschnitte können sich über einen Winkelbereich von bis zu 90 Grad erstrecken. Dadurch kann maximal ein halbkreisförmiger Bogen eingestellt werden. In der Praxis reicht es jedoch in der Regel aus, wenn jeder der beiden Rohrabschnitte einen Winkel von etwa 30° - 45° einschließt, so dass der Bogen bei maximalem Auszug etwa 60° - 90° beträgt. Ein kürzerer Bogen ist ebenfalls im Hinblick auf ein geringes Verpackungsvolumen vorteilhaft.
Die Rohrabschnitte können aus Rundrohr ausgebildet sein. Dieses ist in den unterschiedlichsten Durchmessern als Standardprodukt erhältlich und problemlos zu den erfindungsgemäßen gebogenen Teleskoprohren zu verarbeiten. Dies kommt einer kostengünstigen Fertigung entgegen. Darüber hinaus bietet Rundrohr ein ästhetisches, und entsprechend vielseitig einsetzbares Design. Für besondere Gestaltungen kann das Rohr jedoch ebenfalls einen abweichenden Querschnitt haben.
Bevorzugt ist der vordere Rohrabschnitt in den hinteren Rohrabschnitt einschiebbar. Der Außendurchmesser des vorderen Rohrabschnitts ist dabei so bemessen, dass er in den Öffnungsquerschnitt des hinteren Rohrabschnitts eingesteckt werden kann. Dadurch ergibt sich ein besonders ansprechendes Erscheinungsbild, da auf der Vorderseite des Möbels zunächst der dünnere, vordere Rohrabschnitt sichtbar ist, der an seinem vorderen Ende das Leuchtengehäuse trägt. Außerdem ist diese Anordnung besonders stabil.
Vorzugsweise umfasst das Trägerelement Fixiermittel zur gegenseitigen Fixierung der Rohrabschnitte. Diese Fixiermittel werden beispielsweise durch eine Klemm- bzw. Madenschraube gebildet, welche in den äußeren (hinteren) Rohrabschnitt einschraubbar sind, bevorzugt im Bereich der Einstecköffnung für den vorderen Rohrabschnitt, so dass dieser in jeder Auszugposition an dem äußeren Rohrabschnitt festklemmbar ist. Alternativ kann ebenfalls ein von außen aufschraubbares oder verrastbares Klemmteil vorgesehen sein, welches die Rohrabschnitte in ihrem jeweiligen Auszug gegeneinander festlegt. Die sichere Fixierung des Auszugs ist insbesondere unter dem Aspekt der elektrischen Sicherheit relevant, damit die elektrischen Zuleitungen der Leuchtmittel nicht durch eine unbeabsichtigte Verstellung oder Zerlegung des Trägerelements beschädigt werden können.
Das Leuchtengehäuse kann an einem verstellbaren Gelenk am vorderen Ende des vorderen Rohrabschnitts winkelverstellbar befestigt sein. Dadurch ist es möglich, dieses zur Einstellung eines optimalen Lichteinfallwinkels gegen die zu beleuchtende Frontseite zu verschwenken.
Das Leuchtengehäuse ist bevorzugt als Strahlerkopf ausgebildet. Dieses bildet im wesentlichen einen kompakten Träger mit einem Lampensockel zur Aufnahme einer Reflektorlampe, beispielsweise einer NV- oder HV-Halogenlampe.
Zur Anbringung auf einem Schrank oder Regal kann am hinteren Ende des hinteren Rohrabschnitts als Befestigungsmittel ein Befestigungsflansch lösbar festlegbar sein. Dieser kann beispielsweise als Befestigungswinkel ausgebildet sein, an dem an einem Schenkel das hintere Ende des hinteren Rohrabschnitts festlegbar ist, und der andere Schenkel zur Anbringung an einer Wand- oder Möbelfläche ausgebildet ist. Die lösbare Verbindung des Befestigungsflansches mit dem hinteren Rohrabschnitt des Trägerelements ermöglicht zum einen die Bereitstellung unterschiedlicher, angepasster
Befestigungsflansche, beispielsweise zur Schraubbefestigung oder Verklebung. Zum anderen ermöglicht es in zerlegtem Zustand die Unterbringung in einem besonders kleinem Verpackungsvolumen mit den damit verbundenen Vorteilen.
Die elektrischen Anschlussleitungen sind vorzugsweise durch die das Trägerelement bildenden Rohrabschnitte zur Stromversorgung der Leuchte hindurchgeführt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Anbauleuchte;
Fig. 2 eine Leuchte gemäß Fig. 1 in montiertem Zustand;
Fig. 3 eine Leuchte gemäß Fig. 1 in montiertem Zustand auf einem zweiten Möbelstück;
Fig. 4 die Leuchte gemäß Fig. 1 in zerlegtem Zustand zur Verpackung bzw. Lagerung;
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Leuchte 1 in Seitenansicht, welche in Fig. 2 und Fig. 3 oben auf einem Schrankkorpus 2 angebracht dargestellt ist.
Die Leuchte 1 umfasst ein bogenförmiges Trägerelement, welches aus einem hinteren, gebogenen Rohrabschnitt 3 und einem vorderen, im selben Radius gebogenen vorderen Rohrabschnitt 4 gebildet wird. Der Außendurchmesser des vorderen Rohrabschnitts 4 ist etwas geringer als der Innendurchmesser des hinteren Rohrab-schnitts 3, so dass der vordere Rohrabschnitt 4 in das vordere, offene Ende des hinteren Rohrabschnitts 3 teleskopartig im Bogen eingeschoben werden kann. Dies ist in Fig. 1 mit dem Doppelpfeil angedeutet.
Am vorderen Ende des vorderen Rohrabschnitts 4 ist über ein Gelenk winkelverstellbar ein Strahlerkopf 6 angebracht, in den eine Reflektorlampe 7 eingesetzt ist. Diese ist elektrisch angeschlossen an ein elektrisches Zuleitungskabel 8, welches durch das gesamte Trägerelement, d. h. die Rohrabschnitte 3 und 4 hindurchgeführt ist.
Je nachdem, wie weit der vordere Rohrabschnitt 4 in den hinteren Rohrabschnitt 1 eingeschoben wird, kann der
-8-
Strahlerkopf 6 für eine weite Ausladung des Trägerelements nach vorn ausgezogen werden, was in Fig. 3 dargestellt ist. Alternativ kann er in jede beliebige Zwischenposition eingeschoben werden, beispielsweise weiter eingeschoben, wie in Fig.2.
Am hinteren Ende des Rohrabschnitts 3 ist als Befestigungsmittel ein Befestigungswinkel 9 angebracht. An dessen aufrecht stehenden Schenkel ist der hintere Rohrabschnitt 3 lösbar befestigt, beispielsweise durch eine Verschraubung 10. Der untere Schenkel ist oben auf dem Schrankkorpus 2 befestigt, beispielsweise mittels einer im einzelnen nicht dargestellten Verschraubung oder Verklebung.
Auf dem Schrankkorpus 2 ist an der Vorderkante ein Schrankaufsatz bzw. Kranzprofil 11 angebracht. In Fig. 3 hat der Schrankaufsatz 11 einen relativ großen Querschnitt, der sich weit nach oben und vorn erstreckt. Der Schrankaufsatz gemäß Fig. 2 hat einen kleineren Querschnitt.
Als Fixierungsmittel ist eine Madenschraube 12 vorgesehen, welche im vorderen Bereich des hinteren Rohrabschnitts 3 eingeschraubt ist und dafür sorgt, dass die beiden Rohrabschnitte 3 und 4 in ihrem jeweiligen Auszug sicher fixiert sind.
Fig. 4 zeigt die Leuchte 1 in zerlegtem Zustand. Darin ist deutlich erkennbar, wie der vordere Rohrabschnitt 4 vollständig aus dem hinteren Rohrabschnitt 3 herausgezogen ist. Der hintere Rohrabschnitt 3 ist von dem Befestigungswinkel 9 ebenfalls gelöst. Um die elektrische Zuleitung 8, welche durch den Befestigungswinkel 9 und die Rohrabschnitte 3 und 4 bis in den Strahlerkopf 6 hindurchgeführt ist, kann die gesamte Leuchte 1 nunmehr wie in Fig. 4 zur Verpackung klein zusammengefaltet werden.
In Fig. 1 ist deutlich erkennbar, dass die Leuchte 1 in zusammengesetztem Zustand wahlweise ausgefahren werden kann,
um eine weit ausladenden Schrankaufsatz 11 zu überbrücken,
wie in Fig. 3, oder auf die eingefahrene Position verstellt
werden kann, um ein Profil mit kleinerem Querschnitt zu
übergreifen, wie in Fig. 2. Dadurch ergeben sich universelle Einsatzmöglichkeiten bei einem ansprechenden Design. Darüber hinaus lässt sich die Leuchte 1 vorteilhaft zur Lagerung und zum Transport zerlegen und zusammenfalten, wie in Fig. 4
dargestellt, ohne dass beispielsweise der Strahlerkopf
demontiert werden müsste.
10
i 55 5 '..-

Claims (11)

1. Anbauleuchte, mit einem bogenförmigen, langgestreckten Trägerelement, welches im hinteren Endbereich auf einer Möbel- oder Wandfläche anbringbare Befestigungsmittel aufweist, und an dem in seinem vorderen Endbereich ein Leuchtengehäuse angebracht ist, in dem ein elektrisches Leuchtmittel einsetzbar und mit elektrischen Anschlussmitteln verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement aus mindestens zwei jeweils bogenförmigen Rohrabschnitten (3, 4) gebildet wird, welche bogenförmig teleskopartig ineinander einschiebbar sind.
2. Anbauleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrabschnitte (3, 4) voneinander lösbar sind.
3. Anbauleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Rohrabschnitte (3, 4) über einen Winkelbereich von bis zu 90° erstrecken.
4. Anbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrabschnitte (3, 4) aus Rundrohr ausgebildet sind.
5. Anbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Rohrabschnitt (4) in den hinteren Rohrabschnitt (3) einschiebbar ist.
6. Anbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement Fixiermittel (12) umfasst zur gegenseitigen Fixierung der Rohrabschnitt (3, 4).
7. Anbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtengehäuse (6) an einem verstellbaren Gelenk (5) am vorderen Ende des vorderen Rohrabschnitts (4) winkelverstellbar befestigt ist.
8. Anbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtengehäuse als Strahlerkopf (6) ausgebildet ist.
9. Anbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass am hinteren Ende des hinteren Rohrabschnitts (3) ein Befestigungsflansch (9) lösbar festlegbar ist.
10. Anbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsflansch (9) als Befestigungswinkel (9) ausgebildet ist, an dem an einem Schenkel das hintere Ende des hinteren Rohrabschnitts (3) festlegbar ist und der andere Schenkel zur Anbringung an einer Wand- oder Möbelfläche ausgebildet ist.
11. Anbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Anschlussleitungen (8) durch die Rohrabschnitte (3, 4) hindurchgeführt sind.
DE20020751U 2000-12-07 2000-12-07 Anbauleuchte Expired - Lifetime DE20020751U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007079737A1 (de) * 2006-01-16 2007-07-19 Sigismund Libera Lampe mit einer drehbaren lagerung der wandhalterung für unterschiedliche beleuchtungseffekte
DE202007006688U1 (de) * 2007-05-07 2008-09-18 Hettich-Heinze Gmbh & Co. Kg Führungsschienenbeschlag
JP2021026998A (ja) * 2019-08-08 2021-02-22 アイリスオーヤマ株式会社 取付具

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