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DE3501099A1 - Einrichtungsgegenstand - Google Patents

Einrichtungsgegenstand

Info

Publication number
DE3501099A1
DE3501099A1 DE19853501099 DE3501099A DE3501099A1 DE 3501099 A1 DE3501099 A1 DE 3501099A1 DE 19853501099 DE19853501099 DE 19853501099 DE 3501099 A DE3501099 A DE 3501099A DE 3501099 A1 DE3501099 A1 DE 3501099A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
thread
pipe
threaded
item according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853501099
Other languages
English (en)
Inventor
Willi 7801 Oberried Bernauer
Alfons 7868 Todtnau Dietsche
Erich 7815 Kirchzarten Franz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roman Dietsche GmbH and Co KG
Original Assignee
Roman Dietsche GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roman Dietsche GmbH and Co KG filed Critical Roman Dietsche GmbH and Co KG
Priority to DE19853501099 priority Critical patent/DE3501099A1/de
Publication of DE3501099A1 publication Critical patent/DE3501099A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • A47B87/0215Stackable frames, or frame elements, with upright parts connected by inserting the ends or tips of the uprights, e.g. at the corners, into the uprights of the next frame or frame element, e.g. coaxial tubular ends

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

RAU & SCHNECK:
DIPL.-ING. DR. MANFRED RAU DIPL.-PHYS. DR. HERBERT SCHNECK ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT
VNRlc-6984 Nürnberg, 14. öl. 1985
S/St
Roman Dietsche KG, 7868 Todtnau-Aftersteg Einrichtungsgegenstand
Die Erfindung richtet sich auf einen Einrichtungsgegenstand nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Derartige Einrichtungsgegenstände sind in unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt und werden herkömmlicherweise vornehmlich im Büro- und Werkstattbereich als Regal eingesetzt. Dementsprechend stehen bei den bekannten derartigen Einrichtungsgegenständen funktioneile Merkmale im Vordergrund und es wird regelmäßig nicht als störend empfunden, wenn z.B. die als Regalbretter dienenden Flächenelemente mittels sichtbarer Schrauben mit den vertikal verlaufenden Streben, welche z.B. aus Metallprofilen hergestellt sind, verbunden werden. Solche vorbekannte Regalsysteme lassen sich also zwar individuellen Bedürfnissen entsprechend leicht zusammenbauen bzw. bei Umzügen wieder demontieren, jedoch werden sie gehobenen ästhetischen Bedürfnissen, wie sie z.B. an im Wohnbereich zu verwendende Einrichtungsgegenstände gestellt werden, in keiner Weise gerecht.
BAD ORIGINAL *
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Einrichtungsgegenstand der in Betracht stehenden Art so auszugestalten, daß ausgehend von einer Minimalzahl unterschiedlicher Grundelemente die Dimensionierung und Raumaufteilung variabel gewählt werden kann, wobei es die konstruktive Ausgestaltung ermöglichen soll, trotz eines stabilen Aufbaus ein ästhetisch besonders ansprechendes Produkt zu erzielen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch den kennzeichnenden Teil von Anspruch 1. Die Verwendung von Kunststoffrohren der erfindungsgemäßen Art als vertikal verlaufende Streben zur Verbindung der Flächenelemente schafft aufgrund der werkstofftypischen Eigenschaften eine nicht nur tragfähige Konstruktion, sondern ermöglicht auch ein ansprechendes Design. Dies kann durch die Farbgebung der Kunststoffrohre entsprechend dem speziellen Anwendungszweck wie auch durch die ästhetische Gestaltung der Flächenelemente unterstrichen werden. So können die Flächenelemente z.B. aus Acrylglas oder einem ähnlichen transparenten Material hergestellt sein, wie auch andererseits ein nichttransparenter Kunststoff von gleicher oder kontrastierender Farbe wie die Rohre Verwendung finden kann. Darüber hinaus können für die Flächenelemente alle in der Kunststofftechnik bekannten Strukturierungseffekte eingesetzt werden. Grundsätzlich ist es auch möglich, für die Flächenelemente anderes Material als Kunststoff zu verwenden, wobei dieser sich jedoch besonders anbietet.
Die angestrebte Stabilität wird dadurch erreicht, daß die Flächenelemente, soweit sie nicht im Randbereich angeordnet sind, zwischen zwei Rohren fest eingespannt sind. Sie liegen dabei auf der Stirnseite des jeweils
unteren Rohres flächig auf und werden durch den Auflagekragen des jeweils oberen Rohres gegen diese gedrückt und exakt fixiert. Da der Gewindeansatz des jeweils oberen Rohres die Bohrung des Flächenelementes durchsetzt, wird hierdurch bereits in horizontaler Richtung eine Fixierung erzielt, welche durch das Anziehen der Gewindeverbindung zwischen Innengewinde und Gewindeansatz zusätzlich stabilisiert wird, so daß eine insgesamt verwindungssteife Konstruktion erreichbar ist.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 2 ermöglicht es, einen ästhetisch befriedigenden und stabilen Abschluß für einen erfindungsgemäßen Einrichtungsgegenstand zu schaffen. Die danach vorgesehenen Abschlußkappen können als schlichte Rohrstutzen ausgebildet sein, wobei es andererseits aber natürlich auch möglich ist, diese in ihrer Formgebung entsprechend einem gewünschten Einrichtungsstil zu gestalten.
Die gemäß Anspruch 3 vorgesehenen Wandhalter ermöglichen es, einen erfindungsgemäßen Einrichtungsgegenstand auch als Hängeregal od.dgl. zu verwenden.
Die Dimensionierungen nach den Ansprüchen 4 und 5 stellen ästhetisch und funktional optimale Lösungen dar, ohne daß der erfindungsgemäße Grundgedanke auf solche Dimensionierungen beschränkt wäre.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform anhand der Zeichnung. Dabei zeigen
Fig. 1 eine ausschnittsweise perspektivische Ansicht mit zwei Flächenelementen, zwei Rohren und zwei Abdeckkappen,
BAD ORIGINAL
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht zur Illustration der Erweiterungsmöglichkeiten ausgehend von einer Grundausführung bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Einrichtungsgegenstandes als Regal,
Fig. 3 eine Ausführungsform als Hänge-Eckregal, und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Rohr-Element.
Ein erfindungsgemäßer Einrichtungsgegenstand umfaßt als wesentliche Bauteile als horizontale Streben dienende Rohr-Elemente 1, welche einstückig aus Kunststoff gespritzt sind, und mit einer Bohrung 2 versehene Flächenelemente 3, welche in den Ausführungsbeispielen ebenfalls aus Kunststoff bestehen.
Jedes Rohrelement 1 weist an seinem einen Ende einen Gewindeansatz 4 mit einem Außengewinde 5 auf. Zwischen dem Gewindeansatz 4 und dem Grundkörper 6 des Rohr-Elements 1 ist eine ringförmige Auflageschulter 7 ausgebildet.
An dem Ende 8 des Rohr-Elements 1, welches dem Ende 9 mit dem Gewindeansatz 4 gegenüberliegt, ist ein Innengewinde Io ausgebildet, welches zu dem Außengewinde 5 korrespondiert. Das Verhältnis von Außendurchmesser D des Rohr-Elements 1 zur Wandstärke d beträgt etwa lo:l. Das Verhältnis der Länge L des Rohr-Elements 1 zum Außendurchmesser D beträgt etwa 4:1. Der Außendurchmesser DA des Gewindeansatzes 4 ist so dimensioniert, daß er etwa dem Innendurchmesser der Bohrungen 2 entspricht.
In Fig. 1 ist veranschaulicht, wie ein im Baukastensystem aufgebauter erfindungsgemäßer Einrichtungsgegenstand zusammengebaut werden kann. Hierzu wird der Gewindeansatz 5 des in der Zeichnung oberen Rohr-Elements durch die Bohrung 2 des in der Zeichnung unteren Flächenelements 3 geschoben und das Innengewinde Io des in der Zeichnung unteren Rohrelements auf das Außengewinde des Gewindeansatzes 4 des oberen Rohr-Elements 1 geschraubt. Den unteren Abschluß bildet eine Abschlußkappe 11 mit einem Innengewinde 12, welches auf den Gewindeansatz 4 des in der Zeichnung unteren Rohr-Elements 1 geschraubt wird.
Den oberen Abschluß bildet eine Abschlußkappe 12 mit einem Gewindeansatz 14 mit Außengewinde 15, wobei dieser Gewindeansatz 14 entsprechend den Gewindeansätzen 4 der Rohr-Elemente 1 ausgebildet ist. Entsprechend wird auch dieser Gewindeansatz 14 durch die Bohrung 2 des in der Zeichnung oberen Flächenelements gesteckt und in das Innengewinde Io des in der Zeichnung oberen Rohr-Elements 1 eingeschraubt.
In gleicher Weise werden die Flächen-Elemente 3 an allen Eckpunkten, bei rechteckiger Grundform also an allen vier Ecken, miteinander verbunden.
Fig. 2 zeigt die Grundausführung eines gemäß vorstehender Beschreibung aufgebauten Regals. Dieses Regal ist in seiner Gesamtheit mit 16 bezeichnet. Auf der rechten Seite ist ein entsprechendes Regal 17 eingezeichnet. Verwendet man anstelle der oberen Abschlußkappen weitere Rohr-Elemente 1, kann die Grundausführung nach oben erweitert werden, wie anhand der Teil-Regale 18, 19 veranschaulicht.
BAD ORIGINAL
Im Rahmen des Systems können auch Rohr-Elemente 1■ mit halber Grundlänge vorgesehen sein, so daß eine Grundausführung in optisch ansprechender Weise auch seitlich, wie anhand des Regals 2o beispielsweise veranschaulicht,ergänzt werden kann. Die Rohr-Elemente sind dabei so dimensioniert, daß sie bei einem dazwischengefügten Flächenelement 3 insgesamt der Länge eines Rohr-Elements 1 entsprechen.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform veranschaulicht, bei welcher der erfindungsgemäße Einrichtungsgegenstand als Hänge-Eckregal 21 eingesetzt wird. Die Flächenelemente 3 weisen hierbei die Form eines Kreissektors auf, wobei die Bohrungen 2 etwas axial versetzt zum korrespondierenden Kreismittelpunkt eingebracht sind. Auch die Höhe und Ausdehnung eines derartigen Eck-Regals läßt sich erfindungsgemäß beliebig variieren. Zur Anbringung an der Wand dient ein Wandhalter 22. Dieser Wandhalter weist eine L-förmige Grundform auf, wobei in dem einen L-Schenkel 23 im einzeln nicht dargestellte Befestigungselemente zur Anbringung an der Wand ausgebildet sind. Der andere L-Schenkel 24 weist eine Bohrung 25 auf, welche im Durchmesser den Bohrungen 2 in den Flächenelementen 3 entspricht.
Zur Montage des Eckregals 21 an der Wand wird einfach die obere Abschlußkappe 13 aufgeschraubt, nachdem der L-Schenkel 24 des Wandhalters 22 mit der darunter liegenden Bohrung 2 des Flächenelements 3 zur Deckung gebracht wurde.
Über die näher beschriebenen Ausführungsbeispiele hinaus können erfindungsgemäß Einrichtungsgegenstände ganz unterschiedlicher Art hergestellt werden. So ist es ausgehend von den erfindungsgemäß vorgesehenen
ORl
Grundelementen z.B. möglich, ganze Kinderzimmerausstattungen einschließlich Hocker, Stuhl und Tisch zusammenzubauen. Zu diesem zweck können in Vervollständigung des beschriebenen Systems auch noch Winkelstücke vorgesehen werden. Weiterhin können Badezimmeraccessoires unterschiedlichster Art mit Hilfe des erfindungsgemäßen Systems befestigt, positioniert und miteinander verbunden werden.
Aus dem Vorstehenden wird deutlich, daß die Erfindung nicht auf einige wenige konkrete Ausführungsformen beschränkt ist, sondern daß sich ausgehend von den stets gleichen Grundelementen völlig unterschiedliche Einrichtungsgegenstände schaffen lassen, welche sich aber alle übereinstimmend durch ein neuzeitliches Design und konstruktive Stabilität auszeichnen.
BAD ORIGINAL

Claims (7)

  1. RAU & SCHNECI^:
    DIPL.-ING. DR. MANFRED RAU DIPL.-PHYS. DR. HERBERT SCHNECK ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT
    VNR 1O6984 - Nürnberg, 14.öl.1985
    S/St
    Roman Dietsche KG, 7868 Todtnau-Aftersteg
    Ansprüche
    l.jAus einer Mehrzahl einzelner Elemente individuell Vüsammenbaubarer Einrichtungsgegenstand, insbesondere Regal od.dgl., wobei diese Elemente vertikal anzuordnen- 4g de Streben und mit diesen verbindbare horizontal anzuordnende Flächenelemente umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben als einstückig aus Kunststoff gespritzte Rohr-Elemente (1, 1') ausgebildet sind, welche an ihrem einen Ende (9) einen Auflagekragen (7) und einen sich über diesen hinaus erstreckenden Gewindeansatz (4) mit einem Außengewinde (5) und an ihrem anderen Ende (8) ein an ihrer Innenwand ausgebildetes, mit dem Außengewinde (5) korrespondierendes Innengewinde (lo) aufweisen, und daß die Flächenelemente (3) Bohrungen (2) aufweisen, deren Innendurchmesser etwa dem Außendurchmesser (DA) der Gewindeansätze (4) entspricht.
    BAD
  2. 2. Einrichtungsgegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er Abschlußkappen (11, 13) mit einem zum Außengewinde (5) der Gewindeansätze (4) korrespondierenden Innengewinde (12) bzw. einen zum Innengewinde (lo) der Rohr-Elemente (l) passenden Gewindeansatz (14) umfaßt.
  3. 3. Einrichtungsgegenstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er Wandhalter (22) mit einer im wesentlichen L-förmigen Grundform umfaßt, wobei in dem einen L-Schenkel (24) eine Bohrung (25) mit einem Innendurchmesser entsprechend dem Außendurchmesser (DA) der Gewindeansätze (4) vorgesehen ist.
  4. 4. Einrichtungsgegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Rohr-Elementen (1, I1) das Verhältnis von Rohrdurchmesser zu Wandstärke etwa lo:l, insbesondere 38:3,5 beträgt.
  5. 5. Einrichtungsgegenstand nach einem der Ansprüche
    1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Rohr-Element (1) das Verhältnis von Rohrlänge (L) zu Rohrdurchmesser (D) etwa 4,5:1 beträgt.
  6. 6. Einrichtungsgegenstand nach einem der Ansprüche
    1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung von Elementen mit Innengewinden an beiden Enden mit einem Außengewinde versehene Gewindehülsen vorgesehen sind.
  7. 7. Einrichtungsgegenstand nach einem der Ansprüche
    1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohrelement (1, 1') als Stablampe ausgebildet ist.
DE19853501099 1985-01-15 1985-01-15 Einrichtungsgegenstand Withdrawn DE3501099A1 (de)

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