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DE202005003574U1 - Wandabstützung und Duschabtrennung - Google Patents

Wandabstützung und Duschabtrennung Download PDF

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DE202005003574U1
DE202005003574U1 DE200520003574 DE202005003574U DE202005003574U1 DE 202005003574 U1 DE202005003574 U1 DE 202005003574U1 DE 200520003574 DE200520003574 DE 200520003574 DE 202005003574 U DE202005003574 U DE 202005003574U DE 202005003574 U1 DE202005003574 U1 DE 202005003574U1
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Schulte Duschkabinenbau GmbH and Co KG
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Abstract

Wandabstützung (1) für eine Duschabtrennung (2), wobei die Wandabstützung (1) eine im Gebrauchszustand vorzugsweise zumindest im wesentlichen horizontal verlaufende Haltestange (3) zur Verbindung einerseits insbesondere mit einer Trennwand (4) der Duschabtrennung (2) und andererseits mit einem stationären Teil, insbesondere einer Raumwand (5), aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandabstützung (1) einen Brausekopf (6) trägt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wandabstützung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Duschabtrennung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 20 sowie eine Brauseanordnung.
  • Aus der Praxis ist eine Wandabstützung für eine Duschabtrennung bekannt, wobei eine vorzugsweise horizontal verlaufende Haltestange an einer Raumwand oder einem sonstigen stationären Teil befestigt ist und eine Trennwand der Duschabtrennung im Bereich einer oberen Kante der Trennwand abstützt. Dies gestattet auf einfache Weise eine Stabilisierung der Trennwand der Duschabtrennung.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wandabstützung und eine Duschabtrennung mit einer Wandabstützung sowie eine Brauseanordnung anzugeben, die einen vereinfachten Aufbau der Duschabtrennung, insbesondere mit weniger Bauteilen und/oder weniger Verbindungen bzw. Befestigungen, ermöglichen.
  • Die obige Aufgabe wird durch eine Wandabstützung gemäß Anspruch 1 oder eine Duschabtrennung gemäß Anspruch 20 oder eine Brauseanordnung gemäß Anspruch 23 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Eine Grundidee der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß die Wandabstützung zusätzlich einer Halterung eines Brausekopfs der Duschabtrennung dient. Insbesondere trägt eine Haltestange der Wandabstützung den Brausekopf und bildet eine Wasserzuleitung für den Brausekopf. Dies ermöglicht einen sehr einfachen und damit kostengünstigen Aufbau, da beispielsweise eine separate Halterung für den Brausekopf nicht mehr erforderlich ist. Des weiteren wird die Montage der Duschabtrennung vereinfacht, da insbesondere keine separate wandseitige Befestigung des Brausekopfs erforderlich ist.
  • Vorzugsweise ist die Haltestange direkt an eine Zuleitung angeschlossen und dadurch im Bereich ihres der Trennwand abgewandten Endes gelagert bzw. befestigt. Dies gestattet einen sehr einfachen und kostengünstigen Aufbau.
  • Besonders bevorzugt sind die Zuleitung und die Haltestange jeweils als längenverstellbares, insbesondere teleskopisch ausziehbares Rohr oder dgl. ausgebildet. Dies ermöglicht eine insbesondere horizontale Ausrichtung der Haltestange und optimale Anpassung an die jeweiligen baulichen Gegebenheiten, um die Trennwand in der gewünschten Weise, insbesondere mit dem gewünschten Abstand zu einem stationären Teil, wie einer Raumwand oder dgl., festlegen zu können.
  • Insbesondere ist die Haltestange hierbei von der Zuleitung schwenkbar gehalten, so daß eine optimale Justierung der Trennwand und damit der Duschabtrennung ermöglicht wird.
  • Besonderes bevorzugt ist die Haltestange mittels einer Verbindungseinrichtung mit der Trennwand klemmend und/oder derart verbindbar, daß die Haltestange und die Trennwand relativ zueinander um eine insbesondere vertikale Achse verschwenkbar sind. Dies ist wiederum einer optimalen Justierbarkeit der Wandabstützung und der Trennwand zuträglich.
  • Weitere Vorteile, Merkmale, Eigenschaften und Aspekte der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen anhand der Zeichnung. Es zeigt:
  • 1 eine ausschnittweise Darstellung einer vorschlagsgemäßen Wandabstützung und Duschabtrennung gemäß einer ersten Ausführungsform;
  • 2 eine Draufsicht der Duschabtrennung;
  • 3 eine Draufsicht der Duschabtrennung gemäß einer modifizierten Ausführungsvariante; und
  • 4 eine ausschnittsweise Darstellung einer vorschlagsgemäßen Wandabstützung und Duschabtrennung gemäß einer zweiten Ausführungeform.
  • In den Figuren werden für gleiche oder ähnliche Teile dieselben Bezugszeichen verwendet, wobei entsprechende Eigenschaften und Vorteile erreicht werden, auch wenn eine wiederholte Beschreibung aus Vereinfachungsgründen weggelassen ist.
  • 1 zeigt eine vorschlagsgemäße Wandabstützung 1 und Duschabtrennung 2 gemäß einer ersten Ausführungsform in einer schematischen Darstellung.
  • Die Wandabstützung 1 weist eine im dargestellten Gebrauchszustand vorzugsweise zumindest im wesentlichen horizontal verlaufende Haltestange 3 auf, die der Abstützung einer vorzugsweise feststehenden Trennwand 4 der Duschabtrennung 2 dient. Insbesondere handelt es sich bei der Trennwand 4 um eine rahmenlos gehaltene Scheibe oder dgl. Jedoch ist die vorschlagsgemäße Wandabstützung 1 generell für jede Art von Trennwand 4 einsetzbar.
  • Die Haltestange 3 ist im Bereich eines Endes an einem stationären Teil, beim Darstellungsbeispiel an einer Raumwand 5, ggf. aber auch an einem sonstigen stationären Teil, wie einer nicht dargestellten vertikalen Haltestange, einem feststehenden Profil der Duschabtrennung 2 oder ggf. sogar an einer anderen feststehenden Trennwand der Duschabtrennung 2 abgestützt bzw. gelagert. Mit dem anderen Ende ist die Haltestange 3 mit der abzustützenden Trennwand 4 verbunden.
  • Die Wandabstützung 1 trägt einen Brausekopf 6 der Duschabtrennung 2. Insbesondere bildet der Brausekopf 6 eine Kopfbrause und ist lösbar mit der Haltestange 3 verbunden, beim Darstellungsbeispiel verschraubt.
  • Die Haltestange 3 ist als Wasserzuleitung für den Brausekopf 6 ausgebildet und raumwandseitig an eine Zuleitung 7 zur Wasserversorgung angeschlossen.
  • Bei der dargestellten und bevorzugten Ausführungsform ist die Zuleitung 7 als längenverstellbares, insbesondere teleskopisch ausziehbares Rohr ausgebildet.
  • Insbesondere weist die Zuleitung 7 eine muffenartige oder buchsenartige Halterung 8 auf, in die einerseits die Haltestange 3 mit ihrem zugeordneten, vorzugsweise abgewinkelten und insbesondere in vertikaler Richtung verlaufenden Ende und andererseits eine Rohrleitung 9, eine Schlauchleitung oder dgl. der Zuleitung 7 anschließbar sind.
  • Die Längsverstellbarkeit beträgt vorzugsweise mindestens 5 cm, insbesondere 10 cm oder mehr.
  • Beim Darstellungsbeispiel sind die Haltestange 3 mit ihrem Ende und die Rohrleitung 9 mit dem zugeordneten Ende auf entgegengesetzten Seiten mit der Halterung 8 längs verstellbar verbindbar, insbesondere in diese teleskopisch einsteckbar und vorzugsweise durch nicht dargestellte Madenschrauben oder dgl. sicherbar.
  • Die Zuleitung 7 bzw. Halterung 8 hält bzw. lagert also die Haltestange 3, wobei die Haltestange 3 insbesondere um eine vertikale Achse A schwenkbar ist, zumindest bei gelockerter teleskopischer Verbindung zur Halterung 8.
  • Die Zuleitung 7 verläuft im montierten Zustand – also Gebrauchszustand – vorzugsweise im wesentlichen senkrecht zur Haltestange 3 und/oder vertikal. Dementsprechend ist dann die Haltestange 3 insbesondere in einer Horizontalebene um die Zuleitung 7 schwenkbar.
  • Beim Darstellungsbeispiel ist die Halterung 8 an der die Duschabtrennung 2 begrenzenden Raumwand 5 oder einem sonstigen stationären Teil der Duschabtrennung 2 befestigt. Da die Längenverstellung bzw. teleskopische Ausziehbarkeit zwischen der Halterung 8 und dem zugeordneten Ende der Haltestange 3 vorgesehen ist, ist die Haltestange 3 immer bedarfsgerecht horizontal ausrichtbar bzw. fein justierbar, ohne daß auf eine derartige Feinjustierung bei der Befestigung der Halterung 8 geachtet werden muß. Dementsprechend ist die Brauserichtung des vorzugsweise starr mit der Haltestange 3 verbundenen Brausekopfs 6 vertikal ausrichtbar.
  • Die Zuleitung 7 bzw. deren Rohrleitung 9 führt vorzugsweise zu einer üblichen Duscharmatur 10, wie in 1 angedeutet, oder dgl. Die vorgesehene Längsver stellbarkeit zwischen der Rohrleitung 9 und der Halterung 8 ermöglicht hierbei wiederum eine optimale Anpassung an die jeweiligen baulichen Gegebenheiten, insbesondere bestehen dadurch verhältnismäßig große Toleranzen bei der Montage der Halterung 8 hinsichtlich des Abstands zu der Duscharmatur 10 bzw. bei der Wahl der Länge der Rohrleitung 9. Wie bereits erläutert, kann an Stelle der Rohrleitung 9 jedoch beispielsweise auch ein Schlauch oder dgl. verwendet werden.
  • Beim Darstellungsbeispiel ist die Halterung 8 mit einem Befestigungsfuß 11 direkt an die Raumwand 5 schraubbar oder klebbar.
  • Zur Abdichtung sind in der Halterung 8 vorzugsweise nicht dargestellte O-Ringe oder sonstige geeignete Dichtungsmittel vorgesehen.
  • Je nach Ausgestaltung, kann die Halterung 8 ggf. auch schellenartig ausgebildet und nachträglich an der Haltestange 3 bzw. Zuleitung 7 anbringbar sein oder ggf. starr mit der Haltestange 3 verbunden sein. Bedarfsweise kann die Halterung 8 auch im Bereich der Abwinkelung der Haltestange 3 angeordnet sein und dort unmittelbar für eine Befestigung an der Raumwand 5 sorgen.
  • Bedarfsweise können an der Zuleitung 7 bzw. deren Rohrleitung 9 auch zusätzliche, nicht dargestellte Brauseköpfe mit insbesondere im wesentlichen horizontaler oder schräger, ggf. auch einstellbarer Brauserichtung angeordnet sein.
  • Die Haltestange 3 ist bei der dargestellten und bevorzugten Ausführungsform vorzugsweise ebenfalls als längenverstellbares, insbesondere teleskopisch ausziehbares Rohr ausgebildet. Dadurch ist die Abstützlänge der Haltestange 3 einstellbar und die Trennwand 4 entsprechend justierbar.
  • Zusätzlich ist bei der bevorzugten Ausführung die Haltestange 3 derart ausgebildet, daß der Brausekopf 6 längs der Haltestange 3 – insbesondere unabhängig von der Längenverstellbarkeit der Haltestange 3 – verstellbar ist, so daß der Brausekopf 6 beispielsweise optimal relativ zu einer nicht dargestellten Duschwanne der Duschabtrennung 2 bzw. innerhalb der Duschabtrennung 2 längs der Haltestange 3 positionierbar ist.
  • Beim Darstellungsbeispiel werden die genannten Verstellmöglichkeiten der Haltestange 3 und des Brausekopfs 6 dadurch realisiert, daß die Haltestange 3 ein erstes, raumwandseitiges bzw. zuleitungsseitiges, vorzugsweise gewinkeltes Rohrstück 12, ein zweites, trennwandseitiges, vorzugsweise ebenfalls gewinkeltes Rohrstück 13 und ein Verbindungsstück 14 aufweist. Das erste Rohrstück 12 und das Verbindungsstück 14 sind derart ausgebildet, daß die Wasserzuführung zum Brausekopf 6 sichergestellt wird. Das zweite Rohrstück 13 oder Verbindungsstück 14 ist vorzugsweise derart ausgebildet oder verschlossen, daß keine unerwünschte Wasserableitung zur Trennwand 4 hin erfolgt.
  • Die beiden Rohrstücke 12 und 13 sind jeweils längenverstellbar, insbesondere teleskopartig mit dem Verbindungsstück 14 verbindbar, insbesondere in dieses einsteckbar und mittels nicht dargestellter Madenschrauben oder dgl. festlegbar. Weiter sind geeignete Dichtungsmittel, wie O-Ringe oder dgl., vorgesehen, um eine zumindest ausreichend wasserdichte Verbindung zwischen dem Rohrstück 12 oder ggf. 13 einerseits und dem vorzugsweise hohlen Verbindungsstück 14 andererseits sicherzustellen.
  • Die einerseits zur Zuleitung 7 und andererseits zur Trennwand 4 hin weisenden abgewinkelten Abschnitte der Rohrstücke 12, 13 sind vorzugsweise derart lang bemessen, daß der Brausekopf 6 in einer Horizontalebene oberhalb der Trennwand 4 angeordnet ist. Dies ist einer universellen Einsetzbarkeit zuträglich, da beispielsweise eine nach innen öffnende, in 1 nicht dargestellte Tür der Duschabtrennung 2 nicht mit dem Brausekopf 6 kollidieren kann, sofern die Tür nicht höher als die Trennwand 4 ausgebildet ist.
  • Zusätzlich kann bei der bevorzugten Ausführung der Haltestange 3 das Verbindungsstück 14 auch in einer gewünschten Schwenklage bzgl. der Längsachse der Haltestange 3 und dementsprechend der Brausekopf 6 bedarfsgerecht in einer gewünschten Schwenklage festgelegt werden. Folglich bietet die vorschlagsgemäße Wandabstützung 1 auch in dieser Hinsicht eine optimale Justagemöglichkeit.
  • Die Haltestange 3 bzw. deren zweites Rohrstück 13 ist am trennwandseitigen Ende mit einer Verbindungseinrichtung 15 versehen, um die Verbindung zur Trennwand 4 zu ermöglichen.
  • Beim Darstellungsbeispiel ist die Verbindungseinrichtung 15 U-förmig oder schuhartig ausgebildet und um- bzw. übergreift die obere Horizontalkante 16 der Trennwand 4. Die Verbindungseinrichtung 15 ist klemmend mit der Trennwand 4 verbindbar, insbesondere durch nicht dargestellte Madenschrauben oder dgl. Jedoch ist die Verbindungseinrichtung 15 grundsätzlich auch in sonstiger Weise mit der Trennwand 4 oder einem nicht dargestellten Rahmenteil der Trennwand 4 verbindbar, beispielsweise durch Verschrauben, Verkleben oder dgl.
  • Vorzugsweise ist die Verbindungseinrichtung 15 um eine vertikale Achse B zur Haltestange 3 bzw, zum zweiten Rohrstück 13 drehbar, so daß die Haltestange 3 und die Trennwand 4 um die Achse B relativ zueinander schwenkbar sind.
  • 2 zeigt in einer schematischen Draufsicht die vorschlagsgemäße Wandabstützung 1 und die vorschlagsgemäße Duschabtrennung 2. Die abzustützende Trennwand 4 ist hier als gebogene Scheibe ausgebildet und vorzugsweise im Bereich nur einer wandseitigen Vertikalkante befestigt, beispielsweise durch ein Halteprofil 17, einen geeigneten Beschlag oder dgl. Die Duschabtrennung 2 ist hier offen, d.h. ohne Tür ausgebildet. Statt dessen ist beabstandet zur Eintrittsöffnung 18 eine zusätzliche Spritzwand 19 der Duschabtrennung 2 angeordnet. Vorzugsweise sind die Trennwand 4 und die Spritzwand 19 auf einer gemeinsamen, nicht dargestellten Duschwanne oder dgl, angeordnet.
  • 3 zeigte eine etwas modifizierte Ausführungsvariante. Hier dient die Wandabstützung 1 der Abstützung einer geraden Trennwand 4. Außerdem weist die Duschabtrennung 2 hier optional eine Tür 20 auf.
  • Jedoch kann die Wandabstützung 1 bedarfsweise auch zwischen zwei festen Raumwänden 5 oder schräg in einer aus festen Raumwänden 5 gebildeten Ecke angeordnet sein. So kann generell eine Brauseanordnung – unabhängig von der Wandabstützfunktion – gebildet sein. Entsprechend sind vielfältige Anordnungsmöglichkeiten je nach den baulichen Gegebenheiten und Wünschen möglich.
  • Aus der obigen Beschreibung und aus den Konfigurationsbeispielen ergibt sich, daß die vorschlagsgemäße Wandabstützung 1 universell einsetzbar ist und viel fältige Justagemöglichkeiten ermöglicht. Dabei kann die Wandabstützung 1 für sehr verschiedenartige Duschabtrennungen 2 eingesetzt werden.
  • 4 zeigt in einer schematischen Darstellung eine zweite Ausführungsform der vorschlagsgemäßen Wandabstützung 1 bzw. Duschabtrennung 2. Nachfolgend werden lediglich wesentliche Unterschiede gegenüber der ersten Ausführungsform hervorgehoben.
  • Die Brauseanordnung bzw. Wandabstützung 1 weist zusätzlich oder alternativ zu dem eine Kopfbrause bildenden Brausekopf 6 auch mindestens eine Seitenbrause 21 auf. Beim Darstellungsbeispiel sind beispielsweise mehrere Seitenbrausen 21 an der Zuleitung 7 angeordnet und insbesondere angeschlossen.
  • Die Wandabstützung 1 weist ferner vorzugsweise eine im Einbauzustand zumindest im wesentlichen vertikal verlaufende Abstützung 22 auf, die sich an die Haltestange 3, insbesondere dessen zweites Rohrstück 13, anschließt. Die Abstützung 22 kann verschiedenen Zwecken dienen.
  • Beim Darstellungsbeispiel hält die Abstützung 22 die zugeordnete Trennwand 4 seitlich, wobei die Abstützung 22 wahlweise innerhalb oder außerhalb der Trennwand 4 bezüglich des Duschinnenraums angeordnet sein kann. Beim Darstellungsbeispiel ist die Abstützung 22 innerhalb angeordnet.
  • Die Abstützung 22 ist vorzugsweise mittels nicht dargestellter Halterungen 8, Befestigungsfüßen 11, geeigneten Beschlägen oder dergleichen mit der zugeordneten Trennwand 4 verbunden bzw. verbindbar, wie in 4 angedeutet. Die Abstützung 22 kann jedoch auch an einer festen Raumwand 5 oder dergleichen bedarfsweise befestigt werden.
  • Die Abstützung 22 erstreckt sich vorzugsweise bis zum Boden. Alternativ kann die Abstützung 22 jedoch auch in einem höheren Bereich, beispielsweise etwa auf der halben Höhe oder in der oberen oder unteren Hälfte der Trennwand 4 enden.
  • Die Wandabstützung 1 ist vorzugsweise im wesentlichen bogen- bzw. portalförmig ausgebildet. Insbesondere verlaufen die Zuleitung 7 und die Abstützung 22 hierbei zumindest im wesentlich parallel zueinander. Dies ist jedoch nicht unbedingt erforderlich. Alternativ können diese auch windschief verlaufen und/oder gebogen sein.
  • Ein besonderer Vorteil der vorliegenden Gestaltung liegt darin, daß der Abstand der Zuleitung 7 und der Abstützung 22 vorzugsweise einstellbar ist, insbesondere aufgrund der vorzugsweise teleskopischen Längenverstellbarkeit der Haltestange 3. Jedoch kommen hier auch andere Verstellmöglichkeiten in Betracht. Beispielsweise mittels flexibler Abschnitte, durch Gelenke oder dergleichen.
  • Um eine optimal Anpassung an die jeweiligen baulichen Gegebenheiten zu ermöglichen kann im Bereich der Abstützung 22, insbesondere zur Haltestange 3 hin, ebenfalls eine Längenverstellbarkeit, insbesondere teleskopische Verstellbarkeit – vorzugsweise entsprechend der durch die Halterung 8 auf der anderen Seite im Bereich der Zuleitung 7 realisiert – vorgesehen sein. Diese Längenverstellbarkeit der Abstützung 22 kann alternativ oder zusätzlich auch im Bereich des unteren Endes der Abstützung 22 vorgesehen sein, insbesondere wenn sich die Abstützung 22 bis zum Boden erstreckt und auf diesem abstützt, um eine individuelle Anpassung an bauliche Gegebenheiten zu ermöglichen.
  • Aus dem Vorgenannten ergibt sich, daß die vorschlagsgemäße Wandabstützung 1 nicht unbedingt einer Abstützung der Trennwand 4 dienen muß. Vielmehr kann die Wandabstützung 1 auch nur an stationären Raumwänden 5 – beispielsweise über Eck oder zwischen gegenüberliegenden Wänden 5 – angeordnet werden. In diesem Fall handelt es sich mehr um eine Brauseanordnung als um eine Wandabstützung. Entsprechend ist der Begriff "Wandabstützung" bei der vorliegenden Erfindung vorzugsweise in diesem weiten Sinne zu verstehen.
  • Die Abstützung 22 ist vorzugsweise ebenfalls als Zuleitung ausgebildet und bedarfsweise mit Seitenbrausen 21 versehen, wie in 4 angedeutet.
  • Besonders bevorzugt sind die Seitenbrausen 21 der Zuleitung 7 einerseits und der Abstützung 22 andererseits zum Duschinnenraum hin gerichtet bzw. gegeneinander gerichtet. Insbesondere sind gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsvariante die Zuleitung 7 und die Abstützung 22 zumindest im wesentlichen baugleich ausgebildet.
  • In der einfachsten Variante dient die Duscharmatur 10 – beispielsweise ein Umsteller oder Thermostat – einer gemeinsamen Steuerung der Kopfbrause 6 und der Seitenbrausen 21. Je nach Ausführung der Anschlüsse und fluidischen Verbindungen in der Zuleitung 7, in der Haltestange 3 und in der Abstützung 22 ist es jedoch auch möglich, beispielsweise die Seitenbrausen 21 einerseits und die Kopfbrause 6 andererseits unabhängig voneinander zu steuern. In diesem Fall ist insbesondere die Zuleitung 7 und die Haltestange 3 nicht lediglich als ein einfaches hohles Rohr oder dergleichen ausgebildet, sondern mit zwei entsprechenden, unterschiedlichen Wasserzuführungen im Innenraum versehen. Bedarfsweise können beispielsweise zwei geeignete Schläuche in der Zuleitung 7 vorgesehen sein, die einerseits einer Versorgung der Kopfbrause 6 und andererseits einer Versorgung der Seitenbrausen 21 dienen. Jedoch sind hier auch andere konstruktive Lösungen möglich.
  • Gemäß einer Ausführungsvariante können die Seitenbrausen 21 einzelweise öffen- und schließbar sein, beispielsweise durch Verdrehen des jeweiligen Brausekopfes. Dies ermöglicht auf einfache Weise – insbesondere zusammen mit einer gemeinsamen Duscharmatur 10 – eine individuelle Einstellung und Änderung der Wasserzuführung über die Seitenbrausen 21 in den Duschinnenraum.
  • Insbesondere ist die vorschlagsgemäße Wandabstützung 1 als Bausatz mit verschiedenen Komponenten ausgebildet, die eine universelle Anpassung an jeweils baulichen Gegebenheiten ermöglichen, wobei insbesondere unterschiedliche Rohrlängen, Winkelstücke, Verbindungsstücke, Befestigungsfüße, Halterungen und dergleichen bedarfsgerecht miteinander kombinierbar sind. So ist es dann beispielsweise auch möglich, die Seitenbrausen 21 nur bedarfsweise und insbesondere nur an den jeweils gewünschten Stellen bzw. mit der jeweils gewünschten Ausrichtung einzubauen.

Claims (25)

  1. Wandabstützung (1) für eine Duschabtrennung (2), wobei die Wandabstützung (1) eine im Gebrauchszustand vorzugsweise zumindest im wesentlichen horizontal verlaufende Haltestange (3) zur Verbindung einerseits insbesondere mit einer Trennwand (4) der Duschabtrennung (2) und andererseits mit einem stationären Teil, insbesondere einer Raumwand (5), aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandabstützung (1) einen Brausekopf (6) trägt.
  2. Wandabstützung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brausekopf (6) lösbar mit der Haltestange (3) verbindbar, insbesondere verschraubbar, ist.
  3. Wandabstützung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandabstützung (1) derart ausgebildet ist, daß der Brausekopf (6) längs der Haltestange (3) verstellbar und/oder um die Längsachse schwenkbar ist.
  4. Wandabstützung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestange (3) als Wasserzuleitung für den Brausekopf (6) ausgebildet ist.
  5. Wandabstützung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Haltestange (3) eine Zuleitung (7) angeschlossen ist, die vorzugsweise im wesentlichen senkrecht zur Haltestange (3) und/oder im Gebrauchszustand vertikal verläuft.
  6. Wandabstützung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (7) längenverstellbar, insbesondere als teleskopisch ausziehbares Rohr, ausgebildet ist und/oder eine vorzugsweise höhenverstellbare Befestigung für die Haltestange (3) bildet.
  7. Wandabstützung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (7) eine Halterung (8) für die Haltestange (3) bildet bzw. aufweist, insbesondere wobei die Haltestange (3) schwenkbar ist.
  8. Wandabstützung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (7) mit mindestens einer Seitenbrause (21) versehen ist.
  9. Wandabstützung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Haltestange (3) an dem der Zuleitung (7) abgewandten Ende eine Abstützung (22) anschließt, die vorzugsweise als Wasserzuführung, insbesondere für Seitenbrausen (21), ausgebildet ist und/oder vorzugsweise im wesentlichen senkrecht zur Haltestange (3) und/oder im Gebrauchszustand vertikal verläuft.
  10. Wandabstützung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (7) und die Abstützung (22) zumindest im wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
  11. Wandabstützung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung (22) auf einem Boden, insbesondere einer Duschwanne, abstützbar ist.
  12. Wandabstützung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung (22) seitlich mit der zugeordneten Trennwand (4) verbindbar ist, insbesondere mittels eines entsprechenden Verbindungselements, wie eines Beschlags, eines Verbindungsfußes (11) oder dergleichen.
  13. Wandabstützung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung (22) längenverstellbar ist, insbesondere als teleskopisch ausziehbares Rohr ausgebildet ist, und/oder eine vorzugsweise höhenverstellbare Befestigung für die Haltestange (3) bildet.
  14. Wandabstützung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung (22) eine Halterung oder Lagerung für die Haltestange (3) bildet bzw. aufweist, insbesondere wobei die Haltestange (3) um eine vorzugsweise zumindest im wesentlichen im Gebrauchszustand vertikale Achse schwenkbar ist.
  15. Wandabstützung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (7) und/oder Abstützung (22) mit mindestens einer Seiten brause (21) versehen ist bzw. sind, insbesondere wobei die Wasserzuführung zu dem vorzugsweise eine Kopfbrause bildenden Brausekopf (6) und der Seitenbrause (21) bzw. den Seitenbrausen (21) mittels einer vorzugsweise gemeinsamen Duscharmatur (10) steuerbar und gegebenenfalls regelbar ist.
  16. Wandabstützung nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Zuleitung (7) und der Abstützung (22) einstellbar ist, insbesondere wobei der Verstellbereich mindestens 5 cm, insbesondere 10 cm oder mehr beträgt.
  17. Wandabstützung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandabstützung (1) zumindest im wesentlichen bogenförmig oder portalförmig ausgebildet ist.
  18. Wandabstützung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestange (3) längenverstellbar, insbesondere teleskopisch ausziehbar ist.
  19. Wandabstützung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (3) mittels einer Verbindungseinrichtung (15) mit der Trennwand (4) insbesondere klemmend verbindbar, vorzugsweise wobei die Haltestange (3) und die Trennwand (6) um eine insbesondere vertikale Achse (B) relativ zueinander schwenkbar sind.
  20. Duschabtrennung (2) mit einer Trennwand (4), insbesondere einer Scheibe, die durch eine Wandabstützung (1) insbesondere im Bereich einer oberen Kante (16) oder seitlich abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandabstützung (1) gemäß einem der voranstehenden Ansprüche ausgebildet ist.
  21. Duschabtrennung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die den Brausekopf (6) tragende Haltestange (3) zumindest im wesentlichen quer zur Trennwand (4) verläuft.
  22. Duschabtrennung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Brausekopf (6) höher als die obere Horizontalkante (16) der Trennwand (4) angeordnet ist.
  23. Brauseanordnung mit zwei, vorzugsweise zumindest im wesentlichen vertikal verlaufenden Leitungen (7, 22) mit Seitenbrausen (21) und einer oberen die beiden Leitungen (7, 22) verbindenden, vorzugsweise zumindest im wesentlichen horizontal verlaufenden Leitung (3) mit einer Kopfbrause (6), wobei der Abstand der beiden Leitungen (7, 22) verstellbar ist.
  24. Brauseanordnung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Leitung (3) zur Einstellung des Abstands der beiden Leitungen (7, 22) längenverstellbar ist, insbesondere um mindestens 5 cm, vorzugsweise um etwa 10 cm oder mehr.
  25. Brauseanordnung nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Brauseanordnung zumindest im wesentlichen bogen- oder portalförmig ausgebildet ist.
DE200520003574 2004-09-24 2005-03-02 Wandabstützung und Duschabtrennung Expired - Lifetime DE202005003574U1 (de)

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