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DE10233693A1 - Teichaquarium - Google Patents

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DE10233693A1
DE10233693A1 DE10233693A DE10233693A DE10233693A1 DE 10233693 A1 DE10233693 A1 DE 10233693A1 DE 10233693 A DE10233693 A DE 10233693A DE 10233693 A DE10233693 A DE 10233693A DE 10233693 A1 DE10233693 A1 DE 10233693A1
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DE
Germany
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water
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Withdrawn
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DE10233693A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Tausz
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Original Assignee
Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/04Arrangements for treating water specially adapted to receptacles for live fish
    • A01K63/042Introducing gases into the water, e.g. aerators, air pumps
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01K61/00Culture of aquatic animals
    • A01K61/80Feeding devices
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    • A01K63/003Aquaria; Terraria
    • A01K63/006Accessories for aquaria or terraria

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen an seiner Unterseite offenen Behälter, der unter der Wasseroberfläche eines Teiches o. dgl. von einem Traggestell gestützt wird und in den mittels Unterdruck Wasser und darin lebende Tiere durch eine Öffnung an der Unterseite bis auf einen Pegel oberhalb der Wasseroberfläche gesaugt werden können.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einem Behälter nach der Gattung des Hauptanspruchs. Um Fische in einem Gartenteich odgl. beobachten zu können, muss der Beobachter direkt neben dem Teich stehen. Beim Beobachten aus sitzender Position besteht der Nachteil der Spiegelung durch die Wasseroberfläche. Durch eine gattungsgemäße Einrichtung ( DE GM 299 09 506 U1 ) ist es bekannt, einen Behälter, der unten offen ist und in welchen Wasser aus dem Teich mittels einer auf dem Behälter angeordneten Vakuumpumpe auf ein Niveau oberhalb der Wasseroberfläche des Teiches gesaugt wird, auf ein im Teich stehendes Traggestell zu montieren. Diese Behälter weisen jedoch den Nachteil auf, dass nach dem Erreichen des gewünschten Füllstandes die Vakuumpumpe manuell abgeschaltet werden muss und der Wasserstand im Behälter langsam absinkt. In Verbindung mit Sonneneinstrahlung kommt es in diesen Behältern zu einer sehr starken Algenbildung, welche die Sicht auf die Fische stark behindern kann.
  • Die Erfindung und ihre Vorteile
  • Der erfindungsgemäße Behälter mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, dass durch die Verwendung einer Pumpe, welche sowohl gasförmige als auch flüssige Medien fördern kann und durch den Einsatz eines an die Pumpe angeschlossenen Schnorchels, über den die Pumpe Unterdruck gegenüber der Umgebung im Behälter erzeugt, der Wasserstand im Behälter nur soweit ansteigt, bis das Niveau der Ansaugöffnung des Schnorchels erreicht ist, um dann über die selbe Öffnung eine Umwälzung des Wassers im Behälter und ggf. im Wasserbecken zu bewirken, wodurch die Algenbildung stark verringert wird.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, durch die Verwendung eines Schnorchels und den permanenten Betrieb der Pumpe das Wasser im Behälter mittels einer Belüftungseinrichtung mit Luftsauerstoff anzureichern. Dies bietet darüber hinaus den Vorteil, dass beim Abschalten der Pumpe die Belüftungseinrichtung Luft in den Behälter befördert und so ein schnelleres Absinken des Wasserstandes im Behälter ermöglicht.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Pumpe über einen Wasserstandfühler gesteuert wird, so dass der Wasserstand im Behälter in einem variablen Bereich liegen kann, wodurch die Pumpe nicht ständig in Betrieb sein muss.
  • Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Füllung des Behälters über eine Zeitschaltuhr oder über eine Fotozelle gesteuert wird, so dass beispielsweise tagsüber bei starker Sonneneinstrahlung kein Wasser im Behälter ist und so die Algenbildung stark gehemmt ist.
  • Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, die Füllung des Behälters zusätzlich in Abhängigkeit von der Außentemperatur zu steuern, um so insbesondere im Winter ein Vereisen zu verhindern.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, auf der Behälteroberseite Anschlüsse für eine Fütterungsvorrichtung vorzusehen. Die Fütterungsvorrichtung besteht beispielsweise aus einem Rohrabschnitt, in dessen Mitte sich ein gasdichtes Ventil befindet und der am einen Ende an die Behälteroberseite angeflanscht ist und dessen freies Ende mit einem passenden Stopfen verschließbar ist.
  • Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, zusätzlich zur über einen Schnorchel arbeitenden, Unterdruck erzeugenden Pumpe, eine Vakuumpumpe anzuschließen, um einen schnelleren Anstieg des Wasserstands im Behälter zu ermöglichen.
  • Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, ein Gehäuse auf der Behälteroberseite anzubringen, das die gegebenenfalls vorhandenen Anschlüsse für Fütterungseinrichtung oder Vakuumpumpe und die technischen Einrichtungen abdeckt.
  • Eine zusätzliche vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Behälter nicht direkt im Teich, sondern neben dem Teich, beispielsweise auf einer Gartenterrasse oder in einem nahe dem Teich gelegenen Wohnraum aufgestellt ist, und über einen Kanal, der das Ansaugen von Wasser ermöglicht, mit dem Teich verbunden ist.
  • Eine zusätzliche vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, den Behälter mit den darin schwimmenden Fischen mittels einer Beleuchtungseinrichtung von oben, von unten oder von innerhalb des Behälters zu beleuchten.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, zur Erzeugung des Unterdrucks zur Füllung des Behälters eine Tauch-Kreiselpumpe zu verwenden, in deren Pumpendeckel zentral über dem Pumpenlaufrad ein Anschluss zur Luftansaugung angeordnet ist, so dass bei Förderung von Wasser über die hierfür vorgesehene Ansaugöffnung, beispielsweise für die Umwälzung des Teichwassers, ein so starker Unterdruck in der Mitte des Pumpenlaufrades erzeugt wird, dass Luft über einen in den Behälter ragenden Schnorchel aus diesem abgesaugt wird, so dass der Wasserstand im Behälter weit über das Niveau der Wasseroberfläche des umgebenden Teichs odgl. gehoben werden kann.
  • Eine zusätzliche vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, den Behälter mittels einer Wärmequelle zu beheizen, um so bei entsprechenden Witterungsbedingungen ein Vereisen zu verhindern.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Ausstoßleitung der Pumpe unter dem Behälter oder in den Behälter mündet und dass am Schnorchel ein Anschluss für einen Verbindungsschlauch angeordnet ist, über welchen Luft zur Anreicherung des Wassers im Behälter aus der Umgebung angesaugt wird, wobei die Ansaugung abhängig ist von der Differenz zwischen dem Druck im Inneren des Behälters und dem Luftdruck in der Umgebung, so dass erst bei Erreichen eines bestimmten Wasserstands im Behälter Luft aus der Umgebung angesaugt wird und von der Mündung der Ausstoßleitung in den Behälter aufsteigt.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beispielsbeschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 Ein als Teichaquarium in einem Teich aufgestellter Behälter in der Seitenansicht.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • Ein erfindungsgemäßer Behälter 1 bestehend aus einer geschlossenen Behälteroberseite 2 und Behälterseitenwänden 3, wird von einem Traggestell 4 unterhalb der Wasseroberfläche 5 eines Wasserbeckens 6 gegenüber dem Boden 7 abgestützt. Über einen Schnorchel 8, der an die Unterdruckseite einer Tauch-Kreiselpumpe 9 angeschlossen ist, welche über einen Ansaugstutzen 10, der mit einem Filter 23 verbunden ist, und eine fern des Behälters mündende Ausstoßleitung 11 das Teichwasser beispielsweise in Verbindung mit einem künstlichen Bachlauf umwälzt, wird Luft aus dem Behälter 1 abgesaugt und so Unterdruck gegenüber der Umgebung erzeugt, wodurch der Wasserstand 12 im Behälter bis auf das Niveau der Einsaugöffnung 13 des Schnorchels 8 steigt. Erreicht der Wasserstand 12 dieses Niveau wird automatisch Wasser aus dem Behälter 1 durch den Schnorchel 8 mit abgesaugt wodurch eine Umwälzung des Wassers im Behälter stattfindet. An der Behälteroberseite 2 befinden sich Anschlüsse für eine Vakuumpumpe 14, zur Unterstützung eines schnelleren Anstiegs des Wasserstands 12 im Behälter 1, und einer Fütterungsvorrichtung 15, bestehend aus einem Rohrabschnitt mit gasdichtem Ventil 16 und auf des freie Rohrende passendem Stopfen 17. Durch Herausziehen des Stopfens 17 der Fütterungsvorrichtung 15 kann beispielsweise Fischfutter in das Rohrstück oberhalb des gasdichten Ventils 16 hineingeschüttet werden welches anschließend nach dem Schließen des Rohres mittels den Stopfen 17 durch Öffnen des gasdichten Ventils 16 in den Behälter 1 von oben hinein fällt. Eine Belüftungseinrichtung 18, bestehend aus einer Ansaugleitung 19, zum Ansaugen von Luft aus der Umgebung, und einer Ausblasstutzen 20, zum Ausblasen der Luft, stößt Luft aus der Umgebung unterhalb des Behälters 1 aus, so dass durch die Luftbläschen 21 das Wasser im Behälter derart mit Luftsauerstoff angereichert wird, dass für die zwischen Teich und Behälter hin und her schwimmenden Fische 22 eine angenehme Lebensumgebung geschaffen wird.
  • Sämtliche in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln, als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.

Claims (13)

  1. Behälter zum Umgang mit Wassertieren (Fischen, Krebsen odgl.) – mit unterhalb der Wasseroberfläche (5) eines Wasserbeckens (6) odgl. eintauchend angeordnetem unteren Abschnitt, – mit oberhalb der Wasseroberfläche (5) gas- bzw. wasserdichten, mindestens teilweise durchsichtigen Behälterwänden (2, 3), – mit einer in dem unterhalb der Wasseroberfläche (5) liegenden Abschnitt des Behälters (1) angeordneten Öffnung für den Durchgang der Wassertiere (22) zum Wasserbecken (6), mit einer die Öffnung in Tauchlage unter der Wasseroberfläche (5) haltenden Einrichtung (Traggestell gegenüber dem Boden des Wasserbeckens (7) oder Schwimmeinrichtung) und – mit einer Pumpe (9) zur Erzeugung eines Unterdrucks innerhalb des Behälters (1) dadurch gekennzeichnet, – dass als Pumpe (9) eine Mehrstoffpumpe (Wasser/Luft) dient, – dass zur Anhebung des Wasserstandes (12) im Behälter auf ein Niveau oberhalb der Wasseroberfläche (5) des umgebenden Wasserbeckens (6) ein mit der Pumpe (9) verbundener Schnorchel (8) dient, so – dass nach Ansteigen des Wasserstandes (12) im Behälter (1) auf das Niveau der Einsaugöffnung (13) des Schnorchels (8), eine Umwälzung des Wassers im Behälter (1) erfolgt.
  2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet – dass das Wasser im Behälter (1) mit Luftsauerstoff anreicherbar ist und – dass im oder unterhalb des Behälters (1) eine Belüftungseinrichtung (18) angeordnet ist.
  3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet – dass der Wasserstand (12) im Behälter (1) über einen Wasserstandsfühler messbar ist und – dass die Pumpe (9, 14) innerhalb eines einstellbaren Bereichs den Wasserstand (12) steuernd regelbar ist.
  4. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, – dass die Füllung und Entleerung des Behälters (1) mit Hilfe einer Fotozelle und/oder einer Zeitschaltuhr steuerbar ist, so – dass der Wasserstand (12) im Behälter (1) nur unter wählbaren Rahmenbedingungen (Sonneneinstrahlung, Tageszeit odgl.) durch die Pumpe (9) anhebbar ist.
  5. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet – dass die Füllung des Behälters (1) mit Hilfe eines Temperaturfühlers steuerbar ist, so – dass bei bestimmbaren Rahmenbedingungen (Frost, odgl.) der Wasserstand (12) im Behälter (1) nicht durch die Pumpe (9) anhebbar ist.
  6. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass an der Behälteroberseite (2) eine Öffnung zum Anschluss einer Fütterungsvorrichtung (15) angeordnet ist.
  7. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass an der Behälteroberseite (2) Anschlüsse für mindestens eine Vakuumpumpe (14) vorhanden sind.
  8. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite des Behälters (2) ein Gehäuse zur Abdeckung der Anschlüsse und technischen Einrichtungen (15, 14) vorhanden ist.
  9. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, – dass der Behälter (1) außerhalb eines Wasserbeckens (6), beispielsweise auf einer Terrasse oder in einem angrenzenden Wohnraum angeordnet ist und – dass der Behälter (1) über einen Kanal odgl. mit dem Wasserbecken (6) verbunden ist.
  10. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Beleuchtungseinrichtung, welche über, unter und/oder innerhalb des Behälters angeordnet ist.
  11. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, – dass die außerhalb des Behälters (1) angeordnete, Unterdruck erzeugende Pumpe (9) eine Tauch-Kreiselpumpe ist, welche mittels einer zusätzlichen Ansaugöffnung im Pumpendeckel mittig über dem Pumpenlaufrad den Anschluss eines in den Behälter ragenden Schnorchels (8) odgl. ermöglicht und über diesen Unterdruck im Behälter (1) gegenüber der Umgebung erzeugt.
  12. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, – dass im Behälter eine Wärmequelle angeordnet ist.
  13. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, – dass am Schnorchel (8) ein Verbindungsschlauch odgl. angeordnet ist, zur Ansaugung von Luft aus der Umgebung des Behälters (1), – dass die Menge der über den Verbindungsschlauch angesaugten Luft durch den Unterdruck im Behälter (1) regelbar ist und – dass zur Anreicherung des Wassers im Behälter (1) mit Luftsauerstoff die Ausstoßleitung (11) der Pumpe (9) unter oder im Behälter (1) endet, so – dass die aus der Umgebung angesaugte Luft in den Behälter (1) aufsteigt.
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