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DE20017172U1 - Vorrichtung zur Raumüberwachung - Google Patents

Vorrichtung zur Raumüberwachung

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Publication number
DE20017172U1
DE20017172U1 DE20017172U DE20017172U DE20017172U1 DE 20017172 U1 DE20017172 U1 DE 20017172U1 DE 20017172 U DE20017172 U DE 20017172U DE 20017172 U DE20017172 U DE 20017172U DE 20017172 U1 DE20017172 U1 DE 20017172U1
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DE
Germany
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telephone
telecommunications
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DE20017172U
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
    • G08B25/01Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
    • G08B25/08Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium using communication transmission lines
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/16Actuation by interference with mechanical vibrations in air or other fluid
    • G08B13/1654Actuation by interference with mechanical vibrations in air or other fluid using passive vibration detection systems
    • G08B13/1672Actuation by interference with mechanical vibrations in air or other fluid using passive vibration detection systems using sonic detecting means, e.g. a microphone operating in the audio frequency range

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  • Multimedia (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)
  • Closed-Circuit Television Systems (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Vorrichtung zur Raumüberwachung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Raumüberwachung, die eine Erfassungseinrichtung zum Erfassen von akustischen und/oder anderen wahrnehmbaren Ereignissen, eine auf die Erfassungseinrichtung ansprechende Aktivierungseinrichtung und eine Telekommunikationseinrichtung beinhaltet, wobei die Aktivierungseinrichtung dazu ausgestaltet ist, die Telekommunikationseinrichtung beim Erfassen von akustischen und/oder anderen wahrnehmbaren Ereignissen durch die Erfassungseinrichtung zu aktivieren, um eine Telekommunikationsverbindung zu einem externen Empfänger-Telefon aufzubauen.
Allgemein bekannt sind sogenannte Funk-Baby-Rufanlagen, die einen Sender und einen separaten Empfänger beinhalten. Der Sender wird in der Nähe des schlafenden Kindes aufgestellt und erfaßt mit Hilfe eines im Sender eingebauten Mikrofons akustische Geräusche des Kindes, wie zum Beispiel Baby-Geschrei oder
· t
ähnliches. Diese akustischen Geräusche werden durch das Mikrofon in elektrische Signale umgewandelt, von dem Sender drahtlos zu dem Empfänger übermittelt und mit Hilfe eines in dem Empfänger eingebauten Lautsprechers wieder in akustische hörbare Signale umgewandelt. Der Nachteil dieser bekannten Funk-Baby-Rufanlagen besteht darin, daß sie eine maximale Reichweite von etwa 3 00 m haben (in Gebäuden wesentlich weniger). Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Funkfrequenz für die drahtlose Übermittlung vom Sender zum Empfänger durch Funkfrequenzen von anderen, sich in der Nähe befindlichen Baby-Ruf anlagen ^ oder sonstigen Funkeinrichtungen überlagert werden können, wodurch Störungen auftreten. So kann es beispielsweise passieren, daß die Signale eines Baby-Rufanlagen-Senders durch Signale eines anderen Baby-Ruf anlagen- Senders überlagert werden und der Baby-Rufanlagen-Empfänger Signale von diesem anderen Baby-Rufanlagen-Sender empfängt.
Weiterhin ist aus dem Deutschen Gebrauchsmuster G 94 08 270 ein Baby-Abhörtelefon bekannt, bei dem bei Ertönen einer Stimme automatisch über das Post-Telefonnetz eine vorher direkt an dem Baby-Abhörtelefön einzugebende Telefonnummer gewählt und die ertönte Stimme für eine bestimmte Zeit an das Telefon der Gegenseite übertragen wird. Ein Nachteil dieses Baby-Abhörtelefons besteht darin, daß die zu wählende Rufnummer des Telefons der Gegenseite nur an dem Abhörtelefon selbst eingestellt werden kann. Wenn der Benutzer also die anzuwählende Rufnummer ändern will, so kann er dies nur direkt am Baby-Abhörtelefon vornehmen, nicht aber aus der Ferne, wie beispielsweise vom Telefon der Gegenseite aus, um die anzuwählende Rufnummer für ein anderes Telefon der Gegenseite einzugeben. Ein weiterer Nachteil des bekannten Baby-Abhörtelefons besteht darin, daß die Empfindlichkeit des Mikrofons des Baby-Abhörtelefons nicht verändert werden kann. Es kann daher passieren, daß das Baby-AbhörteIefön durch andere Geräusche, zum Beispiel Verkehrslärm, lautes Zuschlagen einer Tür oder Lärm aus der Nachbarwohnung, aktiviert wird.
Somit wird das Baby-Abhörtelefon häufig unbeabsichtigt ausgelöst und führt einen Anruf zu dem Telefon der Gegenseite durch.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit Hilfe derer die vorstehend genannten Nachteile überwunden werden.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. In den abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte und bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung angegeben.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Raumüberwachung enthält eine Erfassungseinrichtung, eine auf die Erfassungseinrichtung ansprechende Aktivierungseinrichtung sowie eine Telekommunikationseinrichtung, die mit der Aktivierungseinrichtung gekoppelt ist. Die Erfassungseinrichtung, die Aktivierungseinrichtung und die Telekommunikationseinrichtung können alle in einem Gerät, aber auch in getrennten Geräten enthalten sein.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dazu ausgestaltet, um beim Erfassen von akustischen und/oder anderen wahrnehmbaren Ereignissen durch die Erfassungseinrichtung die Telekommunikationseinrichtung mit Hilfe der auf die Erfassungseinrichtung ansprechenden Aktivierungseinrichtung zu aktivieren, um eine Telekommunikationsverbindung zu einem Empfänger-Telefon aufzubauen .
Zu diesem Zweck kann ein Mikrofon, ein Bewegungssensor, eine elektronische Kamera oder eine ähnliche Einrichtung vorgesehen sein, die Teil der Erfassungseinrichtung ist und die dazu eingerichtet ist, um akustische und/oder andere wahrnehmbare Ereignisse zu erfassen.
Die Aktivierungseinrichtung kann verschiedene elektronische Filter enthalten, die auf verschiedene Geräuschpegel und/oder
• ·
Frequenzspektren ansprechen, die von der Erfassungseinrichtung erfaßt werden. Diese elektronischen Filter können natürlich auch Teil der Erfassungseinrichtung sein.
Die elektronischen Filter können direkt an der Vorrichtung mit Hilfe von Schaltern oder Tasten eingestellt, aktiviert oder deaktiviert werden.
Mit Hilfe dieser elektronischen Filter kann einerseits die Empfindlichkeit der Vorrichtung eingestellt werden. Werden zum Beispiel durch die Erfassungseinrichtung (in diesem Fall ein Mikrofon) akustische Geräusche erfaßt, so werden diese in elektrische Signale umgewandelt und an die Aktivierungseinrichtung geleitet. Anhand der eingestellten Empfindlichkeit entscheidet dann die Aktivierungseinrichtung, ob die Telekommunikationseinrichtung aktiviert und eine Telekommunikationsverbindung zu einem Empfänger-Telefon aufgebaut wird. Auf diese Weise kann durch eine entsprechende Einstellung der Empfindlichkeit verhindert werden, daß schon bei leisen Geräuschen unbeabsichtigt eine Telekommunikationsverbindung aufgebaut wird (Fehl-Alarm).
Mit Hilfe der elektronischen Filter wird weiterhin erreicht, daß bei Verkehrslärm oder sonstigen Geräuschen, bei denen kein Anruf ausgelöst werden soll, ebenfalls keine Aktivierung der Telekommunikationseinrichtung erfolgt. So ist es beispielsweise möglich, die elektronischen Filter so einzustellen, daß eine Aktivierung der Telekommunikationseinrichtung nur bei Erfassen von Baby-Geschrei (mit einem spezifischen Frequenzspektrum) erfolgt, wohingegen andere Geräusche, wie beispielsweise das 0 Zuschlagen einer Autotür, Straßenverkehr oder ähnliches, die ein anderes FrequenzSpektrum haben, herausgefiltert werden und nicht zu einer Aktivierung der Telekommunikationseinrichtung führen. Auf diese Weise kann ein Fehl-Alarm sowohl durch die Einstellung der Empfindlichkeit als auch durch die Einstellung bestimmter 5 FrequenzSpektren, die durch die elektronischen Filtern gefiltert werden, nahezu ausgeschlossen werden.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung können verschiedene Frequenzspektren ausgewählt werden, um die Vorrichtung zum Beispiel als Baby-Abhörtelefon oder als eine Alarmanlage verwenden zu können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist vorzugsweise dazu eingerichtet, um mit Hilfe eines beliebigen externen Telefons über eine durch dieses aufzubauende Telekommunikationsverbindung die Einstellungen der elektronischen Filter und die Empfindlichkeit der Erfassungseinrichtung zu verändern. Hierzu ist es erforderlich, daß nicht nur die zum Aufbau einer Telekommunikationsverbindung zu dem Sender-Telefon erforderliche Rufnummer sondern zusätzlich eine Zahlenkombination als Code gewählt werden muß, um die vorstehend erläuterten Einstellungen vornehmen zu können.
Die Aktivierungseinrichtung enthält eine Speichereinrichtung zum Speichern der Rufnummer eines Empfänger-Telefons, wobei die Rufnummer direkt mittels einer Tastatur eingegeben und geändert werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist vorzugsweise dazu eingerichtet, um auch mittels eines beliebigen externen Telefons über eine dadurch aufzubauende Telekommunikationsverbindung die in der Speichereinrichtung gespeicherte Rufnummer für das Empfänger-Telefon einstellen zu können. Auch hierzu ist es erforderlich, daß nicht nur die zum Aufbau einer Telekommunikationsverbindung zu dem Sender-Telefon erforderliche Rufnummer sondern zusätzlich eine Zahlenkombination als Code gewählt werden muß, um die gespeicherte Rufnummer ändern zu können.
Die vorliegende Erfindung ist auch für andere Zwecke einsetzbar. So kann die erfindungsgemäße Vorrichtung beispielsweise als Einbruch-Alarmanlage verwendet werden. Hierzu kann die Erfassungseinrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung so ein-5 gestellt werden, um beispielsweise auf das Zersplittern einer Glasscheibe oder auf sonstige Geräusche anzusprechen. Es ist
ebenfalls denkbar, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung mit mehreren Erfassungseinrichtungen gekoppelt wird. So können beispielsweise in Wohnungen oder Büroräumen mehrere Bewegungsmelder installiert sein, die drahtlos mit dem Sender-Telefon gekoppelt sind. Beim Erfassen von Bewegungen sprechen diese Erfassungseinrichtungen an und senden ein entsprechendes Signal an das Sender-Telefon, das wiederum einen Anruf zu dem Empfänger-Telefon einleitet und dadurch einen Alarm auslöst. Auch hier kann die vom Sender-Telefon anzuwählende Rufnummer über ein beliebiges Empfänger-Telefon umgestellt werden, so daß der Benutzer der erfindungsgemäßen Vorrichtung an verschiedenen Empfänger-Telefonen erreichbar sein kann.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß die Vorrichtung eine nahezu unbegrenzte Reichweite hat. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der Benutzer der erfindungsgemäßen Vorrichtung mittels eines externen Telefons verschiedene Einstellungen am Sender-Telefon ändern kann.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung beschrieben.
Bei dieser bevorzugten Ausführung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung durch ein Telefon (nachfolgend als Sender-Telefon bezeichnet) realisiert, bei dem das Mikrofon des Telefons als Teil der Erfassungseinrichtung verwendet wird und in dem zusätzlich die mit der Erfassungseinrichtung gekoppelte Aktivierungseinrichtung eingebaut ist, die wiederum mit der Elektronik des Telefons zum Aufbau einer Rufverbindung bzw. Telekommunikations-0 Verbindung zu einem anderen Telefon (Empfänger-Telefon) gekoppelt ist. Die Telekommunikationseinrichtung kann dabei ganz oder teilweise durch die Elektronik des Sender-Telefons realisiert sein.
Bei einer Anwendung der Erfindung kann dieses Sender-Telefon zum Beispiel in der Nähe eines schlafenden Kindes aufgestellt
werden und erfaßt mittels des eingebauten Mikrofons die vom Kind ausgehenden akustischen Geräusche, die in elektrische Signale umgewandelt und zur Aktivierungseinrichtung geleitet werden. Die Aktivierungseinrichtung vergleicht die Amplitude des elektrischen Signals mit der eingestellten Empfindlichkeit. Wird der Grenzwert der eingestellten Empfindlichkeit überschritten, so wird die Telekommunikationseinrichtung aktiviert und die in der Speichereinrichtung der Aktivierungseinrichtung gespeicherte Rufnummer an die Telekommunikationseinrichtung übertragen, um so mit der übertragenen Rufnummer eine Telekommunikationsverbindung zu dem Empfänger-Telefon aufzubauen. Wenn der Benutzer diesen Anruf entgegennimmt, dann kann er die akustischen Geräusche, wie zum Beispiel Baby-Geschrei, am Empfänger-Telefon hören.
Das verwendete Sender-Telefon kann ein Tischtelefon, ein drahtloses Telefon oder ein mobiles Funktelefon sein. Wie oben erläutert, kann die erforderliche Elektronik in dem Telefon integriert oder in einem separaten Gehäuse enthalten sein.
Die Einstellungen des Sender-Telefons bzw. der Aktivierungseinrichtung, d.h. Aktivieren/Deaktivieren der Vorrichtung, Einstellen der Empfindlichkeit, Aktivieren/Deaktivieren der elektronischen Filter, Eingabe der anzuwählenden Rufnummer, erfolgt über die Tastatur des Sender-Telefons oder, falls die Elektronik der Vorrichtung in einem separaten Gehäuse enthalten ist, über eine externe Tastatur an diesem separaten Gehäuse. Es ist ebenfalls möglich, alle obigen Einstellungen auch mittels eines externen Telefons vorzunehmen. Zu diesem Zweck wird von diesem externen Telefon die Rufnummer des Sender-Telefons gewählt, ohne 0 daß dieses läutet, und durch eine bestimmte Tastenkombination werden die vorstehend erläuterten Einstellungen vorgenommen. Allerdings ist es erforderlich, daß nicht nur die Rufnummer des Sender-Telefons sondern zusätzlich ein Code gewählt wird, um die vorstehenden Änderungen vornehmen zu können. Wird lediglich die Rufnummer angewählt, so meldet sich beispielsweise der Anrufbeantworter, und der Anrufer kann eine Nachricht aufsprechen.
Wie bereits erwähnt, kann mit Hilfe eines exteren Telefons
auch die von dem Sender-Telefon anzuwählende Rufnummer geändert werden. Dies hat den Vorteil, daß der Benutzer der erfindungsgemäßen Vorrichtung seinen Standort wechseln kann und an verschiedenen Empfänger-Telefonen erreichbar ist.
Es ist ebenfalls möglich, das Sender-Telefon mit anderen Erfassungseinrichtungen zu kombinieren. So kann das Sender-Telefon mit einem Bewegungsmelder oder einer Kamera gekoppelt werden.
Die Verwendung von Mobilfunktelefonen ist besonders bevorzugt, da diese ohne Festnetzanschluß überall einsetzbar sind und eine relativ lange Betriebsdauer haben. Desweiteren sind moderne Mobilfunktelefone inzwischen mit einem hochauflösenden Grafikdisplay und einer integrierten digitalen Kamera versehen, wobei letztere als Bewegungsmelder oder allgemein als Überwachungs-Kamera verwendet werden kann. Auf diese Weise kann der Empfänger bei Ertönen von Babygeschrei an seinem Mobilfunktelefon das Babygeschrei erfassen und sogar Bilder von dem Kind empfangen.

Claims (8)

1. Vorrichtung zur Raumüberwachung, die eine Erfassungseinrichtung zum Erfassen von akustischen und/oder anderen wahrnehmbaren Ereignissen, eine auf die Erfassungseinrichtung ansprechende Aktivierungseinrichtung und eine Telekommunikationseinrichtung beinhaltet, wobei die Aktivierungseinrichtung dazu ausgestaltet ist, die Telekommunikationseinrichtung beim Erfassen von akustischen und/oder anderen wahrnehmbaren Ereignissen durch die Erfassungseinrichtung zu aktivieren, um eine Telekommunikationsverbindung zu einem externen Empfänger-Telefon aufzubauen, wobei die Vorrichtung dazu eingerichtet ist, um mit Hilfe eines externen Telefons über eine durch dieses aufzubauende Telekommunikationsverbindung verschiedene Einstellungen der Vorrichtung verändern zu können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Aktivierungseinrichtung eine Speichereinrichtung zum Speichern der Rufnummer für das Empfänger-Telefon enthält, wobei die Rufnummer entweder direkt mittels einer Tastatur oder mittels eines beliebigen externen Telefons über eine dadurch aufzubauende Telekommunikationsverbindung eingegeben und geändert werden kann.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der einstellbare elektronische Filter vorgesehen sind, die auf verschiedene Geräuschpegel und/oder Frequenzspektren ansprechen, die von der Erfassungseinrichtung erfaßt werden, um die Empfindlichkeit der Erfassungseinrichtung verändern zu können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der die elektronischen Filter entweder direkt an der Vorrichtung oder mittels eines beliebigen externen Telefons über eine dadurch aufzubauende Telekommunikationsverbindung eingestellt, aktiviert oder deaktiviert werden.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Erfassungseinrichtung, die Aktivierungseinrichtung und die Telekommunikationseinrichtung alle in einem Gerät enthalten sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung in einem Telefon integriert ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung in einem Mobilfunk-Telefon integriert ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der ein Mikrofon, ein Bewegungssensor, eine elektronische Kamera oder eine ähnliche Einrichtung vorgesehen ist, die Teil der Erfassungseinrichtung ist und die dazu eingerichtet ist, um akustische und/oder andere wahrnehmbare Ereignisse zu erfassen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20302167U1 (de) * 2003-02-05 2004-06-17 Semmler, Franz Bewegungsmelder
WO2005064910A1 (de) * 2003-09-24 2005-07-14 Siemens Aktiengesellschaft Telekommunikationsendgerät mit überwachungsfunktionalität sowie zugehöriges verfahren
DE202010015361U1 (de) 2010-11-11 2011-04-28 Brückner, Markus Vorrichtung zur Raumüberwachung
DE102016003849A1 (de) 2016-03-31 2017-10-05 Alexander Benner Verfahren zur Anzeige von Kamerainhalten über ein Netzwerkportal in einem Anzeigegerät

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DE102016003849B4 (de) 2016-03-31 2022-05-12 Alexander Benner Verfahren zur Anzeige von Kamerainhalten über ein Netzwerkportal in einem Anzeigegerät

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