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DE20016400U1 - Bordkantenleiste für Land-, Luft- und Wasserfahrzeuge - Google Patents

Bordkantenleiste für Land-, Luft- und Wasserfahrzeuge

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Publication number
DE20016400U1
DE20016400U1 DE20016400U DE20016400U DE20016400U1 DE 20016400 U1 DE20016400 U1 DE 20016400U1 DE 20016400 U DE20016400 U DE 20016400U DE 20016400 U DE20016400 U DE 20016400U DE 20016400 U1 DE20016400 U1 DE 20016400U1
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DE
Germany
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profile
edge strip
groove
fastening
vehicle
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DE20016400U
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English (en)
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Hymer Leichtmetallbau GmbH and Co KG
Original Assignee
Hymer Leichtmetallbau GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE20016400U1 publication Critical patent/DE20016400U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B17/00Vessels parts, details, or accessories, not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/001Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of tables or trays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Description

10
14411.6-H3880-31-ku 20.09.2000
Anmelder: Firma Hymer-Leichtmetallbau GmbH & Co.KG Käferhofen 10, 88239 Wangen
Bordkantenleiste für Land-, Luft- und Wasserfahrzeuge
Die Neuerung betrifft eine Bordkantenleiste für Fahrzeuge der eingangs genannten Art, die als Befestigung an der Seitenwand des Fahrzeugs zur Halterung von Funktionselementen dient.
Bei derartigen Passagierfahrzeugen besteht das Bedürfnis, dass möglichst verstellbar an der Seitenwand des jeweiligen Fahrzeugs Halterungsmöglichkeiten für Passagier-Funktionsmodule vorgesehen werden sollen.
30
Jeder Sitzreihe sollen hierbei beispielsweise Aschenbecher, Becherhalter, Klapptische und dergleichen zugeordnet werden. Bisher ist es lediglich bekannt, derartige Funktionsmodule an einer an der Seitenwand des Fahrzeugs befestigten Lochschiene zu befestigen, so dass die Funktionsmodule je nach Bedarf auch aus der Lochschiene heraus und an eine andere Stelle verschoben werden können.
35
Mit dieser Art der Befestigung besteht jedoch der Nachteil, dass eine solche Lochschiene ein unschönes Aussehen bietet und dass eine freie Verschiebbarkeit nicht gewährleistet ist, weil die Funktionsmodule jeweils nur im Lochabstand der Schiene verändert werden können.
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VAT-NR: DE 129020439
Postscheckkonto München
414848-808 (BLZ 70010080)
• ·
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Bordkantenleiste der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass eine einfache und sichere Befestigung der Funktionsmodule an der Bordkante des Fahrzeugs gewährleistet ist und dass diese Funktionsmodule relativ einfach in Fahrtrichtung und in Gegenrichtung hierzu verschoben und festgesetzt werden können.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Neuerung durch die technische Lehre des Anspruchs 1 gekennzeichnet.
Wesentliches Merkmal der Neuerung ist, dass die Neuerungsgemäße Bordkantenleiste aus insgesamt zwei unterschiedlichen, lösbar miteinander verbindbaren Profilschienen besteht, von denen die eine als Bordkantenleiste bezeichnet wird, die fest am Rahmenprofil des Fahrzeugs befestigt ist, während die andere, lösbar mit der Bordkantenleiste verbindbare, zweite Profilschiene als Halterungsprofil bezeichnet wird.
Es wird also vorgeschlagen, die Bordkantenleiste bevorzugt unmittelbar am Fensterrahmenprofil des Fahrzeugs zu befestigen, was eine einfache Befestigung darstellt und der Notwendigkeit enthebt, weitere Befestigungspunkte an der Seitenwand des Fahrzeugs zu suchen.
Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf die Befestigung der Bordkantenleiste auf oder am Rahmenprofil des Fahrzeugs beschränkt. Es kann in einer anderen Ausgestaltung vorgesehen werden, dass die Bordkantenleiste unmittelbar an der Seitenwand des Fahrzeugs befestigt wird. Derartige Befestigungen können über Nieten, Schrauben oder Verklebungen stattfinden. Ebenso können lösbare Befestigungen vorgesehen werden, wie z.B. Schraubverbindungen, Klemmverbindungen und dergleichen mehr.
Aus Vereinfachungsgründen wird die Anwendung der Neuerungsgemäßen Bordkantenleiste in einem Omnibus beschrieben, obwohl die Neuerung sich auf die Anwendung in sämtlichen Land-, Luft- und Wasserfahrzeugen bezieht.
Neuerungsgemäß ist nun vorgesehen, dass die an der Seitenwand des Fahrzeugs zu befestigenden Funktionsmodule (Tische, Aschenbecher, Becherhalter, Rollos, Sonnenblenden, Sitze und dgl.) mittels eines dem jeweiligen Funktionsmodul zugeordneten Befestigungsprofils an dem
Halterungsprofil befestigt werden und hierfür wiederum eine lösbare und einhängbare Verbindung zwischen dem Profil der Halterungsschiene und dem Befestigungsprofil vorgesehen ist. Das Halterungsprofil ist wiederum über eine Einhängeverbindung mit der rahmenseitigen Bordkantenleiste verbunden. 5
Es wird hierbei bevorzugt, wenn jeweils die gleiche Einhänge- oder Einhakverbindung zwischen dem Halterungsprofil und dem die Funktionsmodule tragenden Befestigungsprofil vorgesehen wird, wie auch zwischen dem Halterungsprofil und der rahmenseitig befestigten Bordkantenleiste.
Durch die Verwendung gleichartiger Befestigungsprofile (gebildet durch das formschlüssige Ineinandergreifen von zwei Profilnuten, die jeweils ineinander greifende Hinterschneidungen aufweisen) ergibt sich der Vorteil einer kostengünstigen Herstellung bei geringem Werkzeugeinsatz zur Herstellung der genannten Profilschienen, weil jeweils die gleiche Profilverbindungsart an verschiedenen Stellen des Querschnitts der Halterungsschiene vorgesehen ist.
Die Halterungsschiene ist also eine universal einsetzbare Adaptionsschiene, die einerseits lösbar mit der rahmenfesten Bordkantenleiste verbunden ist und die andererseits die Halterung für die Befestigungsprofile bildet, die mit unterschiedlichen Funktionsmodulen verbunden sind.
Darüber hinaus kann das Halterungsprofil noch weitere Profilansätze aufweisen, mit denen es sich beispielsweise an der Seitenwand des Fahrzeugs abstützt und die noch weitere Halterungen und Gegenlager für die an dem Halterungsprofil anzulegenden und zu befestigenden Funktionsmodule ausbilden.
Durch das formschlüssige Ineinandergreifen von zwei hinterschnittenen Profilnuten ergibt sich im übrigen der Vorteil, dass nicht nur das Halterungsprofil leicht und über eine Schwenkbewegung lösbar an der Bordkantenleiste befestigt ist, sondern darüber hinaus ist auch das die Funktionselemente tragende Befestigungsprofil leicht über eine Schwenkbewegung lösbar mit dem Halterungsprofil verbunden. Es ergibt sich der weitere Vorteil, dass das Halterungsprofil in Fahrtrichtung und in Gegenrichtung hierzu je nach Anforderung während der Montage in Bezug zur Bordkantenleiste verschoben werden kann.
Der gleiche Vorteil ergibt sich auch für die Halterung des Befestigungsprofils am Halterungsprofil, weil auch hier während des Einhängens des Befestigungsprofils (mit den daran befestigten Funktionsmodulen) in der zugeordneten Profilaufnahme des Halterungsprofils eine Verschiebung in Fahrtrichtung und in Gegenrichtung hierzu stattfinden kann.
Die genannten Funktionsmodule können also während der Montage stufenlos und frei in der Profilnut des Halterungsprofils verschoben werden und können dann nach erfolgter Montage mit entsprechenden Arretierungselementen an dem Halterungsprofil festgesetzt werden.
Damit können die Funktionsmodule stufenlos und frei wählbar in Fahrtrichtung und in Gegenrichtung hierzu an der Seitenwand des Fahrzeugs befestigt werden, so dass eine schnelle Anpassung der seitenwandseitigen Funktionsmodule an unterschiedliche Sitzabstände oder an eine andere geänderte Ausstattung des Omnibusses gegeben ist.
Der Neuerungsgegenstand der vorliegenden Neuerung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Schutzansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Schutzansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen, einschließlich der Zusammenfassung, offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung, werden als Neuerungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Neuerung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere wesentliche Merkmale und Vorteile der Neuerung hervor.
Figur 1: Schnitt durch die Befestigung der Bordkantenleiste an einem fahrzeugseitigen Rahmenprofil,
Figur 2: die Darstellung der Montage des Halterungsprofils an der Bordkantenleiste,
Figur 3: Schnittansicht der fertig montierten Befestigung zwischen Bordkantenleiste und Halterungsprofil,
Figur 4: das Profil nach Figur 3 in Seitenansicht, 5 Figur 5: das Profil nach Figuren 3 und 4 in perspektivischer Ansicht,
Figur 6: das Profil nach Figur 5 mit Darstellung der Montage eines
Funktionsmoduls, 10 Figur 7: die Seitenansicht des Profilaufbaus bei fertig montiertem
Funktionsmodul,
Figur 8: das Funktionsmodul nach Figur 7 in vollständiger Darstellung, 15 Figur 9: das Funktionsmodul nach Figur 8 in perspektivischer Seitenansicht,
Figur 10: die Darstellung der Montage eines Rollos mit dem Neuerungsgemäßen Profilaufbau, 20 Figur 11: perspektivische Seitenansicht des Rollos nach Figur 10,
Figur 12: die Darstellung der Befestigung einer Armlehne an der Bordkantenleiste, 25 Figur 13: die perspektivische Seitenansicht der Darstellung nach Figur 12,
Figur 14: perspektivische Seitenansicht der Halterung einer Tischplatte an
der Bordkantenleiste, 30
Figur 15: eine gegenüber Figur 14 abgewandelte Ausführungsform der Halterung einer Tischplatte,
Figur 16: die Stirnansicht nach Figur 15 mit Darstellung weiterer Einzelheiten. 35 In den Figuren 1 bis 3 ist allgemein dargestellt, dass eine Bordkantenleiste 2 an einem fahrzeugseitigen Rahmenprofil 1 befestigt werden kann.
• ·
Die Befestigung erfolgt hierbei durch Eingreifen von Ansätze 5 im Bereich des Schenkels 4 des Profils der Bordkantenleiste 2 in zugeordnete Längsnuten im Rahmenprofil.
5
Zur Lagensicherung ragt von dem horizontalen Schenkel 4 ein vertikaler Schenkel 6 ab, der sich an der Seitenwand des Rahmenprofils 1 anlegt.
Der Schenkel 4 ist nach rechts durch einen Schenkel 7 verlängert, der in eine hinterschnittene Profilnut 10 übergeht.
Die Hinterschneidung wird hierbei durch einen in die lichte Weite der Profilnut 10 hineinragenden Ansatz 9 gebildet, so dass insgesamt damit eine Hakenaufnahme 8 für die Halterung weiterer Profile geschaffen ist.
15
Von dem Schenkel 4 ragt im übrigen noch in Richtung zur Fensterfläche ein Abweisschenkel 3 nach oben, der verhindern soll, dass Tauwasser über die Bordkantenleiste 2 nach innen (in Figur 3 nach rechts) gelangt.
Gemäß den Figuren 2 und 3 ist ein Halterungsprofil 12 in Pfeilrichtung 17 in die hinterschnittene Profilnut (Hakenaufnahme 8) der Bordkantenleiste 2 einhängbar.
Das Halterungsprofil besteht im wesentlichen aus einem etwa bogenförmigen Schenkel, an dessem linken freien Ende eine gleiche hinterschnittene Profilnut 20 mit einem in die lichte Weite der Profilnut 20 ragenden Ansatz 19 ausbildet, wodurch eine Hakenaufnahme 18 geschaffen wird.
Die beiden hinterschnittenen Profilnuten 10, 20 werden in der in Figur 2 dargestellten Stellung aufeinander gesetzt und das Halterungsprofil 12 in Pfeilrichtung 17 verschwenkt, so daß es gemäß Figur 3 zu einem formschlüssigen Eingreifen der beiden Profilnuten 10, 20 kommt und die Hinterschneidungen aneinander anliegen.
Jenseits der Profilnut 20 ist noch ein Schenkel 21 am Halterungsprofil 12 angeformt, der sich in der Montagestellung gemäß Figur 3 an dem Schenkel 6 der Bordkantenleiste 2 anlegt.
Die rechte Seite des Schenkels 13 des Halterungsprofils 12 wird von einer weiteren Profilnut 25 gebildet, die ebenfalls eine Hakenaufnahme 23 ausbildet. Hieran schließt sich ein leicht gebogener Schenkel 24 an, der in eine Profilnut übergeht, die im wesentlichen als einseitig offene Profilnut ausgebildet ist. 5
Die stirnseitige Öffnung ist durch zwei einander gegenüberliegende Ansätze, welche in die Öffnung der Profilnut 26 hinein ragen, gekennzeichnet.
An die Profilnut 26 schließt sich ein weiterer, leicht gebogener Schenkel 27 an. 10
Die beiden Profile bilden dann die Montagestellung gemäß den Figuren 4 und 5.
Es ist in Figur 5 dargestellt, daß während der Montage (in der Regel vor dem Einhängen in Pfeilrichtung 17) das Halterungsprofil 12 in den Pfeilrichtungen 11 noch zu der feststehenden Bordkantenleiste verschiebbar ist, so daß die beiden Leisten 2, 12 in ihrer Verschiebungslage während der Montage aneinander anpaßbar sind.
Die Figuren 6 und 7 zeigen die Halterung eines Funktionselements 14 an dem Halterungsprofil 12.
Hierbei ist am freien Ende eines Befestigungsprofils 15 eine Hakenaufnahme mit einer hinterschnittenen Profilnut 42 ausgebildet, wobei zur Montage die beiden Profilnuten 25, 42 ineinander greifen, wenn das Funktionselement 14 in Pfeilrichtung 17 verschwenkt wird.
In Figur 7 kann es hierbei vorgesehen werden, daß die Endlage des Funktionselements 4, welches fest mit dem Befestigungsprofil 15 verbunden ist, noch zusätzlich arretiert wird, um ein Verschwenken in Gegenrichtung zur eingezeichneten Pfeilrichtung 17 zu vermeiden.
Als Ausführungsbeispiel für ein Funktionselement 14 ist in den Figuren 8 und 9 ein Behälter dargestellt, der beispielsweise als Abfallbehälter oder Aschenbecher ausgebildet sein kann. Er ist in der in Figur 6 und 7 erläuterten Weise mit dem Halterungsprofil 12 verbunden.
·8 ·
Figur 9 zeigt überdies, daß eine Verschiebung in den Pfeilrichtungen 11 noch möglich ist, bevor das Funktionselement 14 mit weiteren Arretiermitteln an dem Halterungsprofil 12 oder an anderen Befestigungsflächen an der Seitenwand arretiert wird.
5
Die Figuren 10 und 11 zeigen im übrigen, daß die Bordkantenleiste eine nach oben geöffnete Aufnahme ausbildet, die durch die Schenkel 3, 4, 7, 9 gebildet ist und daß in diese Aufnahme die fußseitige Schiene 30 eines Rollos 29 eingreifen kann, welches somit gegen Verschieben gesichert in diese Aufnahme eingreift.
Die Figuren 12 und 13 zeigen als weiteres Funktionselement 14 die Anordnung einer Armlehne 31, die in der gleichen Weise wie das vorher beschriebene Funktionselement 14 in die hinterschnittene Profilnut 10 der Bordkantenleiste 2 eingreift.
Die Armlehne besteht hierbei aus einem Polster 32, welches auf einem bogenförmigen Profil 33 befestigt ist.
Am freien oberen Ende dieses Profils 33 ist wiederum eine Hakenaufnahme 34 ausgebildet, die aus einer hinterschnittenen Profilnut besteht, so daß sich wiederum das formschlüssige Ineinandergreifen von zwei hinterschnittenen Profilnuten ergibt.
Die Armlehne kann frei in den Pfeilrichtungen 11 auf dem Halterungsprofil 12 verschoben werden, bevor sie mit einer Schraube 35 oder einem anderen Arretierelement arretiert wird.
Hierzu ist die Schraube in einen abgebogenen Ansatz am Profil 33 eingeschraubt und hintergreift den Ansatz 36 im Bereich der Profilnut 25 des Halterungsprofils 12.
Wichtig bei dieser Ausführungsform ist die Darstellung, daß die ineinander greifenden Profilnuten 10, 20 zwischen Bordkantenleiste 2 und Befestigungsprofil 15 noch eine dritte hinterschnittene Profilnut mit der Hakenaufnahme 34 eingreift. 35
Diese Idee ist im übrigen auch auf alle anderen hier dargestellten Profilnuten übertragbar. Dies bedeutet, daß nicht nur zwei Profilnuten ineinander greifen
können, sondern es können auch an der gleichen Stelle drei oder mehr Profilnuten ineinander greifen.
Die Figur 14 zeigt die Halterung einer Tischplatte 37 an dem Halterungsprofil 12, wobei wiederum gemäß Figur 15 das stirnseitige Ende der Tischplatte 37 mit einem Befestigungsprofil verbunden ist, welches mit einer hinterschnittenen Nut unter Ausbildung einer Hakenaufnahme 34 in die hinterschnittene Profilnut 25 am Halterungsprofil 12 eingreift.
Das Befestigungsprofil 45 ist zusätzlich mit einem Stützteil 38 versehen, dessen fensternahe Stirnseite sich an der Seitenwand 39 des Fahrzeugs abstützt.
Die Figur 16 zeigt, daß die Tischplatte 37 die gesamte Sitzbreite von zwei nebeneinander angeordneten Sitzen 40, 41 überspannt. 15
• ■
• ·
• ·
.10
Zeichnungs-Legende
1 Rahmenprofil
2 Bordkantenleiste
5 3 Abweisschenkel
4 Schenkel
5 Ansatz
6 Schenkel
7 Schenkel
10 8 Hakenaufnahme
9 Ansatz
10 Profilnut
11 Pfeilrichtungen
12 Halterungsprofil
15 13 Schenkel
14 Funktionselement
15 Befestigungsprofil
16 Ansatz
17 Pfeilrichtung
20 18 Hakenaufnahme
19 Ansatz
20 Profilnut
21 Schenkel
22 Hakenaufnahme
25 23 Hakenaufnahme
24 Schenkel
25 Profilnut
26 Profilnut
27 Schenkel
30 28 Anlagefläche
29 Rollo
30 Schiene
31 Armlehne
32 Polster
35 33 Profil
34 Hakenaufnahme
35 Schraube
36 10 Ansatz
37 Tischplatte
38 Stützteil
39 Seitenwand
5 40 Sitz
41 Sitz
42 Profilnut
45 Befestigungsprofil

Claims (7)

1. Bordkantenleiste für Land-, Luft- und Wasserfahrzeuge mit Befestigung an der Seitenwand des Fahrzeuges zur Halterung von Funktionselementen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bordkantenleiste (2) auf einem fahrzeugfesten Rahmenprofil (1) befestigt ist und mindestens eine parallel zur Längsachse des Fahrzeugs ausgerichtete erste Profilnut (10) aufweist, in die eine gleichachsige, zweite Profilnut (20) eingreift, die an einem Halterungsprofil (12) ausgebildet ist, das eine gleichachsige dritte Profilnut (25) aufweist, in die ein mit einem Befestigungsprofil (15) verbundenes Funktionselement (14) einhängbar ist.
2. Bordkantenleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Einhängeverbindung zwischen den miteinander zu verbindenden Profilen (2 und 12; 12 und 15) aus jeweils einer Profilnut (10, 25) am ersten Profil (2, 12) besteht, in deren lichten Weite jeweils eine Längsrippe in Form eines Ansatzes (9, 36) eine Hinterschneidung bildet, die jeweils von einem gleichartigen Ansatz (19, 16) in der anderen Profilnut (20, 42) hintergriffen wird.
3. Bordkantenleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halterungsprofil (12) eine erste Hakenaufnahme (18) zur Einhakung an der Bordkantenleiste (2) aufweist und daß eine zweite Hakenaufnahme (23) zur Einhakung eines Befestigungsprofils (15) angeordnet ist.
4. Bordkantenleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das an dem Halterungsprofil (12) einhängbare Teil ein an der Seitenwand (39) anliegendes Behälterteil (Funktionselement 14) ist, (Fig. 8, 9).
5. Bordkantenleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bordkantenleiste (2) eine nach oben geöffnete Aufnahmenut zur Aufnahme der Schiene (30) eines Rollos (29) aufweist, (Fig. 10, 11).
6. Bordkantenleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Profil des Halterungsprofils (12) eine Armlehne (31) verschiebbar geführt ist, (Fig. 12, 13).
7. Bordkantenleiste nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Halterungsprofil (12) das Befestigungsprofil an der Stirnseite einer Tischplatte (37) einhängbar ist, das sich zusätzlich mit einem Stützteil (38) an der Seitenwand (39) des Fahrzeugs abstützt.
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