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DE20015007U1 - Transportgestell - Google Patents

Transportgestell

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Publication number
DE20015007U1
DE20015007U1 DE20015007U DE20015007U DE20015007U1 DE 20015007 U1 DE20015007 U1 DE 20015007U1 DE 20015007 U DE20015007 U DE 20015007U DE 20015007 U DE20015007 U DE 20015007U DE 20015007 U1 DE20015007 U1 DE 20015007U1
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DE
Germany
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sides
stops
latches
end position
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Expired - Lifetime
Application number
DE20015007U
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English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE20015007U1 publication Critical patent/DE20015007U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/14Stack holders or separators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Gebrauchsmusteranmeldung vom 28.08.00 dr. js-ki Dr. Ing. Walter Jürgens, Horbacher Str. 313, 52072 Aachen
Beschreibung Transportgestell
Es gibt zum Stapeln von großflächigen Teilen Transportgestelle mit Stapelsäulen. Diese Stapelsäulen haben eine Anzahl von Klinken, die über Gestänge miteinander verbunden sind oder über eine Kurve zwangsgeführt miteinander in Wirkzusammenhang stehen.Diese Klinken lagern in Lochungen von U-förmigen Blechprofilen. Die beiden Seiten des U-Profils haben Bohrungen als Lagerung für die Klinken. Durch die Klinken sind Bolzen gesteckt, die rechts und links in auf gleicher Höhe liegende Bohrungen der Seite des Blechprofils lagern. Damit der Bolzen in seiner Lage bleibt, verwendet man solche mit Köpfen, wobei diese von außen durch ein Blechprofil in der Lage gehalten werden. Man kann auch beidseitig entsprechende Blechstreifen außen anbringen. Das ist sehr aufwendig, da die Abdeckungen entsprechend stark sein müssen und zudem müssen sie öfter befestigt werden und es sieht nicht gut aus. Es gibt Säulen, bei denen die Stapelsäulen separat an ein Schutzprofil in einem entsprechenden Abstand angebracht sind. Die Säule ist aber so ausgebildet, daß die Lagerbolzen entsprechend mit Köpfen und Gewinde ausgebildet sind oder aber über Zusatzelemente wie Blechstreifen gehalten werden. Das ist ebenfalls sehr aufwendig und unschön.
Der Erfinder hat es sich zur Aufgabe gemacht diese Nachteile zu beseitigen. Er schlägt eine Art Sandwichkonstruktion vor. Ein Blechprofil sitzt „hautnah" also in direktem Kontakt in einem äußeren Profil. Insbesondere die Seiten haben diesen „hautnahen" Kontakt. An die Seite des inneren Profils werden Buchsen durch Verformung herausgestülpt Diese Buchsen dienen als Lagerung für die Bolzen der Klinke.
Das Gleiche ist möglich für die Anschläge der Klinken, um in der Endlage mit den Autoteilen gehalten zu werden. In an den Seiten herausgedrückten Buchsen lagern die Anschläge. Es besteht auch die Möglichkeit in den Rücken des Innenprofiles Nasen zu drücken, die den Anschlag in der Endlage der Klinken bilden, wenn sie mit den Autoteilen oder dergleichen beladen sind.
Fig 1 zeigt perspektivisch eine solche Säule (1). Der äußere Mantel (la) ist ein U-Profil. In diesem U-Proil sitzt hautnah angepaßt,
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Gebrauchsmusteranmeldung vom 28.08.00 dr. js-ki Dr. Ing. Walter Jürgens, Horbacher Str. 313, 52072 Aachen
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insbesondere was die Seiten 2-3 des äußeren U-Profiles anbelangt ein inneres U-Profil (4). Dieses hat an den Seiten (2a+3a) hineingeformte Buchsen (5), die als Lagerbuchsen für die durch die Klinken (6) führenden Bolzen (7) dienen. Die Klinken sind über Gestänge (8), die angedeutet sind, miteinander verbunden. Die unterste Klinke ist mit dem Teil beladen in Endstelllung durch das Gestänge (8) hat sie die darüberliegende Klinke in Bereitschaftsstellung gedrückt, während die darüber liegende Klinke noch im Säulenkörper verschwunden ist. Aus dem Rücken (9) des inneren U-Profiles (4), der auch anliegt, sind Anschläge (10) herausgedrückt. Bei der Klinke darunter sind aus den Seiten (2a + 3a) ebenfalls Lagerbuchsen (11) herausgedrückt, in denen der Bolzen (12) lagert, der wie (10) als Anschlag für die Endstellung der Klinke dient, wenn sie mit dem Autoteil belastet in Ruhestellung ist. Die Klinke darunter hat als Endstellungsanschlag (10a) wieder die herausgedrückten Lappen. Es ist natürlich zu empfehlen bei einem Typ einen dieser Wege zu gehen. (Man kann auch Vertiefungen in die Wände drücken, in die man dann geformte Lagerbuchsen aus dünnem Material einsetzt). Das Gestänge (8) bewegt über den Bolzen (8) die Klinken nach oben und unten.
Fig. 2 zeigt perspektivisch das innere U-Profil (4). Die herausgedrückten Lagerbuchsen (5) dienen als Lager für die Bolzen (7), die die Klinke durchdringen. Die Lagerbuchsen (11) dienen als Lager der Bolzen (12), die als Anschlag für die Klinken in Ruhestellung (mit dem Autoteil beladen) dienen.
Fig 3 zeigt die Klinke (6) deren Bolzen (7) in den Lagerbuchsen (5), die in das Innenprofil geformt sind, lagert. Der Bolzen (12) in den Lagerbuchsen (11) lagernd dient als Anschlag für die Klinke (6) in Ruhestellung. (Endlage mit Autoteil)
Fig. 4 zeigt das Innenprofil (4). Aus dem Rücken (9) sind die Anschläge (10) herausgedrückt.
Gebrauchsmusteranmeldung vom 28.08.00 dr. js-ki Dr. Ing. Walter Jürgens, Horbacher Str. 313, 52072 Aachen-Horbach
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Fig. 5 zeigt perspektivisch das innere U (4) im oberen Bereich. Aus dem Rucken (9) sind zum Teil aus den Seiten (2a+3a) sind Lappen als Anschläge (10) herausgestanzt und über die Achse (14) in das Profil hineingebogen.

Claims (3)

1. Transportgestell mit Stapelsäulen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelsäulen normalerweise ein gleichgeformtes zumindest den Seiten hautnah anliegendes Innenprofil aufweist, bei dem aus den Seiten Lagerbuchsen als Lager für die Bolzen der Hlinken herausgedrückt sind.
2. Transportgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das innenliegende Profil neben den Lagerbuchsen auch Buchsen zur Lagerung der Anschläge für die ausgefahrene Endlage der Klinken aufweist, (mit den Autoteilen beladene Stellung).
3. Transportgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Rücken und/ oder den Seiten Anschläge für die ausgefahrene Endlage der Hlinken direkt herausgeformt sind.
DE20015007U 2000-08-31 2000-08-31 Transportgestell Expired - Lifetime DE20015007U1 (de)

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DE20015007U1 true DE20015007U1 (de) 2001-02-22

Family

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DE20015007U Expired - Lifetime DE20015007U1 (de) 2000-08-31 2000-08-31 Transportgestell

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