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DE29809614U1 - Ausziehvorrichtung in Differentialbauart für Hochschränke - Google Patents

Ausziehvorrichtung in Differentialbauart für Hochschränke

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DE29809614U1
DE29809614U1 DE29809614U DE29809614U DE29809614U1 DE 29809614 U1 DE29809614 U1 DE 29809614U1 DE 29809614 U DE29809614 U DE 29809614U DE 29809614 U DE29809614 U DE 29809614U DE 29809614 U1 DE29809614 U1 DE 29809614U1
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cross
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Application number
DE29809614U
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English (en)
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Fulterer GmbH
Original Assignee
Fulterer GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/42Vertically-oriented drawers, i.e. drawers where the height exceeds the width
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

Ausziehvorrichtung in Differentialbauart für Hochschränke
Die Neuerung bezieht sich auf eine Ausziehvorrichtung in Differentialbauart für Hochschränke, bestehend aus einer im Querschnitt U-förmigen Korpusschiene, einer von dieser aufgenommenen, im Querschnitt U-förmigen Differentialschiene mit Lauf- und Stützrollen, wobei die Achsen dieser frei drehbaren Lauf- und Stützrollen in unterschiedlichen Horizontalebenen angeordnet sind und horizontale Flansche einer Ausziehschiene zwischen diesen in unterschiedlichen horizontalen Ebenen angeordneten Lauf- und Stützrollen liegen und zwischen den Schienen Anschläge zur Auszugsbegrenzung vorgesehen sind.
Eine Ausziehvorrichtung in Differentialbauart für Hochschränke ist aus der AT-PS 285 099 bekannt. Bei dieser bekannten Konstruktion liegen zwei einen C-förmigen Querschnitt aufweisende Schienen mit Abstand übereinander, wobei die offenen Seiten der beiden Schienen einander zugewandt sind. Die Bauhöhe dieser Ausziehvorrichtung ist durch die Summe der Höhen der beiden Schienen einschließlich deren vertikaler Abstand vorgegeben. Dabei bedingen vor allem die Durchmesser der Laufrollen die Höhen der Schienen. Diese Laufrollen können nicht beliebig klein gemacht werden, da sie erhebliche Lasten zu tragen und zu übernehmen haben. Diese Ausziehvorrichtung ist als Differentialauszug ausgebildet. Die Laufrollen sind an einer Schiene angeordnet, die zwischen den beiden mit ihren offenen Seiten einander zugewandten C-förmigen Schienen liegt.
Vor allem ist hier aber die aus der US-PS 3 450 446 bekannte Ausziehführung zu nennen. Diese für schwere Lasten vorgesehene Ausziehführung besteht aus drei im Querschnitt U-förmigen Profilschienen. Diese Veröffentlichung selbst macht keine Angaben darüber, wie diese Profilschienen hergestellt werden, ihre Gestaltung zeigt jedoch, daß diese Profilschienen aus dem vollen Material herausgearbeitet worden sind. Sowohl die Ausziehschiene wie auch die Mittelschiene besitzen außenseitig Laufbahnen, die sich über den größten Teil der Länge dieser Schienen erstrecken und die mit einer Vielzahl von Rollen unterschiedlicher Durchmesser und unterschiedlicher Gestaltung zusammenwirken, wobei diese Rollen mit sehr hoher Präzision gefertigt werden müssen. Die Rollen unterschiedlicher Durchmesser liegen in unterschiedlichen Horizontalebenen dieser Ausziehführung. Ausziehführungen dieser Art sind bislang auf dem einschlägigen Markt nie angeboten worden. Dies deswegen, da die Fertigung einer solchen Ausziehführung enorme Kosten verursacht, die anzunehmen der Markt nicht bereit ist.
Des weiteren sind noch jene Ausziehvorrichtungen für Hochschränke in Differentialbauart zu erwähnen, die der einschlägige Markt anbietet (Prospekt "Hochschrank-Differentialauszug" Fulterer 09/95; Prospekt "Peka Metall AG" - Peka; Prospekt "Hettich Hochschrank-Vollauszug Dispensa" 9/35). Diese bestehen aus einer U-förmigen feststehenden Schiene, die am Möbelkorpus befestigt ist, und einer Lauf- und Tragrollen aufweisenden mittleren Differentialschiene und einer an der Unterseite eines Hochschrankes festlegbaren Schiene, deren Horizontalflansche von den Rollen der Differentialschiene getragen werden. Da die Bauhöhe solcher Differentialauszüge nicht beliebig groß gemacht werden kann, müssen hier Laufrollen mit relativ kleinem Durchmesser verwendet werden, da bei dieser Bauart der Ausziehvorrichtung die Laufrollen unmittelbar übereinanderliegend angeordnet werden müssen. Alle drei Profilschienen besitzen einen U-förmigen Querschnitt, wobei die am Möbelkorpus festlegbare Schiene und die von ihr aufgenommene Differentialschiene ihre offene Seite nach oben gerichtet haben, hingegen die Ausziehschiene so angeordnet ist, daß ihre offene Seite nach unten gerichtet ist. Die Hochschränke besitzen in der Regel einen umfangsgeschlossenen vertikalen Rahmen, derauf der Ausziehführung, nämlich auf der Ausziehschiene montiert ist und zwischen den vertikalen Schenkeln dieses umfangsgeschlossenen Rahmens sind Einsatzkörbe oder andere Auflagen angeordnet. Dieser umfangsgeschlossene Rahmen besteht aus Kasten profilen. Der untere Schenkel dieses umfangsgeschlossenen Rahmens wird auf der Ausziehschiene festgeschraubt. Die Abmessungen des unteren Schenkels und die Bauhöhe der Ausziehvorrichtung bestimmen im Hochschrank jenes Höhenmaß, das für eine solche Ausziehvorrichtung berücksichtigt werden muß und um das die nutzbare innere Höhe des Hochschrankes reduziert ist.
Aufgabe und Ziel der Neuerung ist es daher, eine Ausziehvorrichtung in Differentialbauart der eingangs genannten Bauweise vorzuschlagen, mit welcher das vorstehend erwähnte Höhenmaß möglichst klein gehalten werden kann, die mit annehmbaren Kosten zu fertigen ist und die eine hohe Tragfähigkeit aufweist und bei der die Ausziehschiene in einer solchen Weise gestaltet ist, die die Anordnung unterschiedlicher Hochschrankteile mit einfachen Mitteln zuläßt. Der neuerungsgemäße Vorschlag ist gekennzeichnet durch die Kombination folgender, zum Teil bekannter Merkmale, nämlich
daß die horizontalen Flansche der Ausziehschiene in ca. der halben Höhe der Ausziehschiene, vorzugsweise unterhalb derselben seitlich an den Wangen dieser Ausziehschiene angeordnet sind,
daß die Ausziehschiene einen U-förmigen Querschnitt aufweist, dessen offene Seite nach oben gerichtet ist,
daß die Ausziehschiene als gezogenes oder gepreßtes Strangprofil ausgebildet ist und daß die Korpusschiene und die Differentialschiene als aus Stahlblechstreifen gefertigte Biegeprofile ausgebildet sind.
Die die Ausziehführung bildenden Schienen sind nach unterschiedlichen Technologien gefertigt. Die Ausziehschiene ist als gezogenes oder gepreßtes Strangprofil ausgebildet, wogegen die anderen Schienen der Führung aus Stahlblechstreifen in herkömmlicher Weise gebogen sind, was in Verbindung mit den erwähnten Profilquerschnitten eine sehr vorteilhafte und zweckmäßige Lösung für das aufgezeigte komplexe Problem bildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der Zeichnung näher erörtert. Es zeigen:
Fig. 1 die Korpusschiene von der Seite und
Fig. 2 in Ansicht;
Fig. 3 die Differentialschiene von der Seite und
Fig. 4 in Ansicht;
Fig. 5 die Ausziehschiene von der Seite und
Fig. 6 in Ansicht;
Fig. 7 die zusammengebaute Ausziehvorrichtung in Ansicht mit aufgesetztem Vertikalrahmen;
Fig. 8 die Ausziehvorrichtung im eingebauten und ausgezogenen Zustand;
Fig. 9 einen Hochschrank mit der gegenständlichen Ausziehvorrichtung in Schrägsicht und nach Art einer Explosionszeichnung dargestellt;
Die einzelnen Figuren besitzen unterschiedliche Maßstäbe.
Die in einen Möbelkorpus 1 festlegbare Korpusschiene 2 besitzt eine U-förmigen Querschnitt mit zwei Seitenwangen 3 und einen die Seitenwangen verbindenden vertikalen Steg 4. Die oberen Ränder der Seitenwange 3 sind zur Bildung von Horizontalflanschen 5 umgebogen und nach innen gegen die vertikale Längsmittelebene der Korpusschiene 2 gerichtet. In diesem unteren Steg 4 sind freigestanzte und hochgebogene Laschen, die als Anschlag 6 dienen. Im vorderen Bereich dieser Korpusschiene 2 sind die horizontalen Flansche ausgeschnitten, dies für Montagezwecke.
Die Differentialschiene 7 besitzt ebenfalls einen U-förmigen Querschnitt mit vertikalen Seitenwangen 8, einen diese Wangen verbindenden Steg 9 mit Ausklinkungen, die als Anschläge zur Auszugsbegrenzung dienen, und mit nach innen gerichteten oberen Flanschen 10, an den Innenseiten der Seitenwangen 8 sind in unterschiedlichen horizontalen Ebenen frei drehbare Rollen vorgesehen, die je paarweise zu beiden Seiten der vertikalen Mittelebene angeordnet sind. Die in der unteren Horizontalebene vorgesehenen, frei drehbaren Laufrollen 11, 12 und 13 ragen durch Aussparungen im Steg 4 nach unten, wobei diese Laufrollen in der Weise gelagert sind, wie dies bei Differentialauszügen dieser Bauart bekannt ist. Im Mittelbereich der Differentialschiene 7 und oberhalb der mittleren Laufrolle 12 ist eine Stützrolle 14 frei drehbar gelagert, die unterhalb des oberen Horizontalflansches 10 liegt und die
mit der unter ihr liegenden Laufrolle 12 einen Spalt begrenzt. Des weiteren ist hier am rückseitigen Ende der Differentialschiene 7 noch eine weitere Stützrolle 15 paarweise und frei drehbar gelagert, deren Oberseite über den oberen Horizontalflansch 10 etwas hinausragt.
Sowohl die Korpusschiene 2 wie auch die Differentialschiene 7 sind aus Stahlblechstreifen durch Biegeoperationen hergestellt.
Die Ausziehschiene 16 besitzt ebenfalls einen U-förmigen Querschnitt mit Seitenwangen 17, wobei auch hier die oberen Ränder horizontal auskragende Flansche bilden, die nach außen ragen. Im unteren Viertel der Höhe H sind an den Seitenwangen 17 seitlich auskragende Flansche 19 vorgesehen und an dem die Seitenwangen 17 verbindenden unteren Horizontalsteg ist eine als Anschlag 23 dienende Ausformung vorgesehen. Die beiden Seitenwangen 17 sind durch mehrere Querbolzen 24 miteinander verbunden. Diese im Querschnitt U-förmige Ausziehschiene 16 weist mit ihrer offenen Seite nach oben. Diese Ausziehschiene 16 ist als stranggepreßtes oder gezogenes Profil gestaltet.
Fig. 7 veranschaulicht nun die Ausziehvorrichtung mit den vorstehend beschriebenen Schienen in Ansicht. Es ist daraus erkennbar, daß die seitlich auskragenden Flansche 19 der Ausziehschiene 16, die unterhalb der halben Höhe H dieser Schiene vorgesehen sind, zwischen den Rollen 12 und 14 aufgenommen ist. Der obere Teil dieser Ausziehschiene 16 ragt hier etwas über die Korpusschiene 2 hinaus, wobei hier jedoch ausdrücklich festgehalten ist, daß die Höhe H der Ausziehschiene 16 unter Weglassung der seitlich auskragenden Flansche kleiner gehalten werden kann, so daß ihre jeweiligen Oberkanten im wesentlichen bündig liegen mit der Oberkante 25 der Korpusschiene 2.
In Fig. 9 ist der Rahmen 20 dargestellt, der aus Vierkantrohren aufgebaut und umfangsgeschlossen ist und dessen unterer Horizontalschenkel 26 von der offenen Seite der Ausziehschiene 16 aufgenommen ist. Die lichte Weite des U-förmigen Querschnittes der Ausziehschiene 16 und jene des Kastenprofiles, aus dem zumindest der untere horizontale Schenkel
26 des Rahmens 20 gefertigt ist, sind so aufeinander abgestimmt, daß dieser Schenkel innerhalb des Querschnittes der Ausziehschiene 16 liegt, wodurch nicht unerhebliche Bauhöhe eingespart werden kann. Dies veranschaulicht vor allem Fig. 7. In diesem Rahmen 20 können Einsatzkörbe 22 eingehängt werden, oder es werden daran die den Schrank bildenden Teile festgelegt. Im oberen Teil des Hochschrankes ist eine Seitenführung 21 angeordnet, die einen für solche Ausziehführungen üblichen und bekannten Aufbau besitzt. Die Blende
27 ist nach Art einer Explosionszeichnung vom vertikalen Schenkel des Rahmens 20 in Fig. 9 distanziert gezeichnet.
Zur Festlegung des Rahmens 20 in und an der Ausziehschiene 16 sind an der Unterseite des Horizontalschenkels 26 federartige, U-förmige Klammern festgelegt, die mit den Querbolzen 24 formschlüssig zusammenwirken. Dies zeigt Fig. 8. Wie dieser vertikale Rahmen 20 mit diesen Klammern 28 montiert wird, ergibt sich unmittelbar aus der vorgestellten Konstruktion: Der vertikale Rahmen wird in die offene Seite des U-förmigen Querschnittes der Ausziehschiene 16 eingesetzt und dann gegenüber der Schiene seitlich verschoben, so daß die Klammern 28 die Querbolzen 24 umschließen (Fig. 8).
Dank der vorgeschlagenen Konstruktion ist es möglich, den unteren Horizontalschenkel 26 des Rahmens 20 sozusagen im U-Querschnitt der Ausziehschiene 16 zu versenken, wo er nicht nur einen ausreichenden Halt vorfindet, sondern vor allem auch die Bauhöhe der für das Ausziehen des Schrankes erforderlichen Mechanik nicht unerheblich reduziert.
Anstelle der aus Fig. 8 ersichtlichen Anordnung der U-förmigen federelastischen Klammern 28 können diese auch so festgelegt werden, daß ihre offenen Seiten direkt nach unten gerichtet sind, so daß dieser Rahmen von oben her eingeführt und eingesteckt wird, ohne daß es eines seitlichen Versatzes gegenüber der ihn aufnehmenden Ausziehschiene 16 bedarf.
Wie aus den vorstehenden Darlegungen und auch aus den beigefügten Zeichnungen ersichtlich, besteht die Ausziehvorrichtung aus Profilschienen, die auf sehr unterschiedlichen Wegen und mit unterschiedlichen Technologien gefertigt sind. Sind die Korpusschiene und die Differentialschiene aus Stahlblechstreifen durch Biegeoperationen gefertigt, so ist die Ausziehschiene als gezogenes oder gepreßtes Strangprofil gefertigt. Ein solches gepreßtes oder gezogenes Strangprofil ist sehr maßgenau gefertigt und bedarf keiner besonderen Nachbearbeitung und braucht nur auf seine jeweils gewünschte Länge abgeschnitten zu werden. Aufgrund sehr hoher Maßgenauigkeit dieser Strangprofile besitzt die Ausziehführung wenig Spiel, was den Bedienungskomfort erhöht.
Legende zu den Hinweisziffern:
1 Möbelkorpus
2 Korpusschiene
3 Seitenwange
4 Steg
5 Horizontalflansch
6 Anschlag
7 Differentialschiene
8 Seitenwange
9 Steg
10 Flansch
11 Laufrolle
12 Laufrolle
13 Laufrolle
14 Stützrolle
15 Stützrolle
16 Ausziehschiene
17 Seitenwange
18 Flansch
19 Flansch
20 Rahmen
21 Seitenführung
22 Einsatzkorb
23 Anschlag
24 Querbolzen
25 Oberkante
26 Horizontalschenkel
27 Blende
28 Klammer

Claims (6)

Schutzansprüche:
1. Ausziehvorrichtung in Differentialbauart für Hochschränke, bestehend aus einer im Querschnitt U-förmigen Korpusschiene (2), einer von dieser aufgenommenen, im Querschnitt U-förmigen Differentialschiene (7) mit Lauf- und Stützrollen (11 bis 15), wobei die Achsen dieser frei drehbaren Lauf- und Stützrollen in unterschiedlichen Horizontalebenen angeordnet sind und horizontale Flansche (19) einer Ausziehschiene (16) zwischen diesen in unterschiedlichen horizontalen Ebenen angeordneten Lauf- und Stützrollen (11 bis 15) liegen und zwischen den Schienen Anschläge zur Auszugsbegrenzung vorgesehen sind, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, zum Teil bekannter Maßnahmen, nämlich
- daß die horizontalen Flansche (19) der Ausziehschiene (16) in ca. der halben Höhe der Ausziehschiene (16), vorzugsweise unterhalb derselben seitlich an den Wangen dieser Ausziehschiene (16) angeordnet sind,
- daß die Ausziehschiene (16) einen U-förmigen Querschnitt aufweist, dessen offene Seite nach oben gerichtet ist,
- daß die Ausziehschiene (16) als gezogenes oder gepreßtes Strangprofil ausgebildet ist und
- daß die Korpusschiene (2) und die Differentialschiene (7) als aus Stahlblechstreifen gefertigte Biegeprofile ausgebildet sind.
2. Ausziehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen Rändern der im Querschnitt U-förmigen Ausziehschiene (16) nach außen kragende Flansche (18) vorgesehen sind.
3. Ausziehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Wangen (17) der im Querschnitt U-förmigen Ausziehschiene (16) Querbolzen (24) angeordnet sind.
4. Ausziehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Laufund Stützrollen der Differentialschiene (7) getragenen Flansche (19) der als gezogenes oder gepreßtes Strangprofil ausgebildeten Ausziehschiene (16) etwa im unteren Viertel der Höhe (H) dieser Schiene (16) vorgesehen sind.
«t »I
V
5. Ausziehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der unteren Horizontalebene vorgesehenen Laufrollen (11, 12, 13) der Differentialschiene (7) diese in an sich bekannter Weise nach unten überragen.
6. Ausziehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den in den oberen Horizontalebenen vorgesehenen Stützrollen der Differentialschiene (7) mindestens je eine Stützrolle (15) am rückseitigen Ende der Differentialschiene (7) vorgesehen ist und diese nach oben überragt und im Längsmittelbereich mindestens eine weitere Stützrolle (14) angeordnet ist, die oberhalb des seitlichen Flansches (19) der Ausziehschiene (16) liegt.
DE29809614U 1997-05-30 1998-05-28 Ausziehvorrichtung in Differentialbauart für Hochschränke Expired - Lifetime DE29809614U1 (de)

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