DE20014263U1 - Kondomverpackung - Google Patents
KondomverpackungInfo
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- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kondomverpackung mit einem zu einem Ring zusammengerollten Kondom in einer geschlossenen Kondomtasche.
Beim Gebrauch von zu einem Ring zusammengerollten Kondomen besteht nach der Entnahme des Kondoms aus der Kondomtasche das Problem, das Kondom richtig herum, also mit seiner Innenseite auf das männliche Glied aufzusetzen und anschließend abzurollen. Wird das Kondom mit seiner Außenseite statt mit seiner In-
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nenseite auf das Glied aufgesetzt, lässt sich das Kondom nicht abrollen und kann aus hygienischen Gründen auch nicht mehr richtig herum, also mit seiner Innenseite, auf das Glied aufgesetzt verwenden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Kondomverpackung zu schaffen, die den richtigen Gebrauch des Kondoms erleichtert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Kondomverpackung weist ein Gasdruckelement mit einem Gasauslass und einem Auslöseelement zum Öffnen des Gasauslasses auf. Ferner weist die Kondomtasche einen Gaseinlass auf, durch den Gas aus den Gasauslass in die Kondomtasche und in das Kondom einfließen kann. Der Gaseinlass und der Gasauslass sind derart miteinander gekoppelt, dass das aus ·dem Gasdruckelement durch den geöffneten Gasauslass in den offenen Gaseinlass einströmende Gas in das Kondominnere strömt. Das zusammengerollte oder zusammengefaltete Kondom wird also beim Öffnen der Kondomverpackung innenseitig mit einem geringen Gasüberdruck beaufschlagt, so dass das geschlossene Kondomende aus hervorsteht. Die auf diese Weise erzeugte Ausstülpung des geschlossenen Kondomendes ist gut sichtbar·und leicht ertastbar. Auf diese Weise wird die korrekte Applikation des Kondoms mit seiner Innenseite auf das Glied erleichtert und eine fehlerhafte Applikation vermieden.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist das Gasdruckelement ein mit Luft gefüllter Beutel aus elastischem Material. Der Beutel kann aus einem gummielastischen Material bestehen und mit einem relativ kleinen Luftvolumen gefüllt sein, durch das der elastische Beutel gespannt ist. Auf diese Weise weist die
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Luft in dem Beutel einen geringen Überdruck gegenüber der umgebenden Atmosphäre auf. Dadurch ist gewährleistet, dass, nach Öffnung des Gasauslässes, ein ausreichendes Luftvolumen aus dem gefüllten Luftbeutel in die Kondomtasche, bzw. in das Kondom einströmen kann.
Vorzugsweise ist der Gasauslass durch eine Schwächungszone in der Luftbeutelwand gebildet. Durch Aufbringen einer entsprechenden Zugkraft kann die Schwächungszone des Luftbeutels, beispielsweise in Form einer durchgehenden Schwächungsnut, gezielt geöffnet, d.h. aufgerissen und auf diese Weise der Gasauslass geöffnet werden. Damit wird an dem Luftbeutel ein gasdichter, jedoch leicht zu öffnender und einfach herstellbarer Gasauslass geschaffen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist das Auslöseelement ein Öffnungszug, dessen eines Ende im Bereich der Schwächungszone befestigt und dessen freies Ende zur Außenseite geführt ist. Wird an dem freien Ende des Öffnungszuges gezogen, wird der Luftbeutel im Bereich der Schwächungszone aufgerissen, so dass die Luft durch die elastische Luftbeutelwand aus dem Luftbeutel in die Kondomtasche und in das Kondom gedrückt wird.
Vorzugsweise weist der Luftbeutel ein Rückschlagventil zum Füllen des Luftbeutels mit Luft auf. Das Rückschlagventil kann in einer kleinen Öffnung des Luftbeutels luftdicht mit der Luftbeutelwand verklebt sein. Durch das Rückschlagventil lässt sich der Luftbeutel mit Luft füllen, ohne dass die Luft wieder aus dem Luftbeutel entweichen kann.
Vorzugsweise ist das Kondom mit seinem Öffnungsrand lösbar an der Kondomtaschen-Innenseite um den Gaseinlass herum befestigt. Dadurch ist gewährleistet, dass das einströmende Gas nicht an
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dem Kondom vorbeiströmt, sondern innenseitig in das geschlossene Kondomende einströmt und dieses aufstülpt.
Vorzugsweise ist der Gaseinlass als Schwächungszone in der Kondomtaschenwand ausgebildet, wobei an der Schwächungszone ein Öffnungszug befestigt ist, der nach außen geführt ist. Der Gaseinlass der Kondomtasche kann also ähnlich oder identisch zu dem Gasauslass des Luftbeutels ausgebildet sein. .
Vorzugsweise sind beide Öffnungszüge, d. h. der Öffnungszug des Luftbeutels und der Öffnungszug der Kondomtasche miteinander gekoppelt. Es muss also nur ein einziger Öffnungszug betätigt, also gezogen, werden, um sowohl den Gasauslass als auch den Gaseinlass gleichzeitig zu öffnen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung weist die Kondomtasche eine Öffnungslasche auf, an der der Öffnungszug befestigt ist. Beim Öffnen der Kondomtasche durch Aufreißen der Öffnungslasche wird auch der Öffnungszug gezogen, so dass der Gasauslass des Luftbeutels und der Gaseinlass der Kondomtasche ebenfalls geöffnet werden. Damit kann die Kondomverpackung mit einer einzigen Bewegung geöffnet und das Kondom aufgeblasen werden.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Kondomverpackung mit einer ein Kondom enthaltenen Kondomtasche, die auf einem Luftbeutel befestigt ist im Querschnitt,
Fig. 2 die Kondomverpackung der Fig. 1 im Querschnitt
beim Öffnen, und
Fig. 3 die Kondomverpackung der Fign. 1 und 2 mit geöffneter Kondomtasche-.
In den Fign. 1-3 ist im Querschnitt eine Kondomverpackung 10 dargestellt, die eine Kondomtasche 12 mit einem zu einem wulstartigen Ring 18 zusammengerollten Kondom 16 zur Empfängnisverhütung und als Gasdruckelement einen mit Luft gefüllten Beutel 14 aufweist.
Die Kondomtasche 12 besteht aus einer unteren und einer oberen Wandlage 20, 22 kunststoffbeschichteter Aluminiumfolie, wobei beide Lagen 20, 22 in ihrem Randbereich luft- und flüssigkeitsdicht miteinander verbunden, beispielsweise miteinander verschmolzen oder verklebt sind. Der von den beiden Kondomtaschenlagen 20, 22 umschlossene Tascheninnenraum (24) ist luftleer und enthält außer dem Kondom 16 ggf.- eine Flüssigkeit zum Konservieren und Feuchthalten des Kondoms 16. Das Kondom 16 weist an seinem Öffnungsrand einen umlaufenden Wulst auf, auf den das Kondom 16 mit seiner Außenseite in Form eines Ringes 18 aufgerollt ist.
Das Kondom 16 ist mit seinem wulstartigen Ring 18 lösbar mit der Innenseite der oberen Kondomtaschenlage 22 über seinen gesamten Umfang verklebt. Die Innenseite des Kondoms 16 zeigt zur oberen Kondomtaschenlage 22, während die Außenseite und das vordere, leicht zugespitzte und geschlossene Ende 2 6 des Kondoms 16 zur unteren Kondomtaschenlage 2 0 zeigt. An der Außenseite der oberen Kondomtaschenlage 22 ist als Gaseinlass 30 eine Schwächungszone in Form einer kreisartigen durchgehenden Ringnut 28 in der Wandlage 22 vorgesehen. In der Mitte des von
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der Schwächungszonen-Ringnut 28 umschlossenen Gaseinlassdeckels 30 ist als Öffnungsmittel ein Öffnungszug 32 befestigt, der zwischen Kondomtasche 12 und Luftbeutel 14 seitlich nach außen geführt ist, so dass sein freies Ende 34 außerhalb der Kondomverpackung 10 ergriffen werden kann.
Der Luftbeutel 14 besteht aus einer elastischen Materialwand 36, die aus thermoelastischem Blockpolymer mit latexähnlicher Konstruktion gebildet ist. Der Luftbeutel 14 ist luftdicht geschlossen und über ein Rückschlagventil 38, das in einer Öffnung der Luftbeutelwand 36 luftdicht verklebt ist, mit Luft befüllbar. In den Luftbeutel 14 ist soviel Luft enthalten, dass der Luftbeutel 14 elastisch gespannt ist und die Luft in dem Innenraum 4 0 des Luftbeutels 14 unter geringem Überdruck gegenüber der ihn umgebenen Atmosphäre steht.
An seiner Unterseite weist der Luftbeutel 14 einen Gasauslass 42 auf, der von einem Öffnungsdeckel 4 8 verschlossen und von einer Schwächungszone in Form einer kreisförmig durchgehenden Nut 44 umgeben ist. Auf der Außenseite des Öffnungsdeckels 48 ist als Auslöseelement zum Öffnen des Gasauslasses 42 ein Öffnungszug 46 dauerhaft befestigt, dessen anderes Ende mit dem Öffnungszug 32 der Kondomtasche 12 verbunden ist. Ein Zug an dem freien Ende 34 des Öffnungszuges reißt beide Öffnungsdeckel 48, 49 aus den jeweiligen Wänden heraus, wobei die Gasauslassöffnung 42 und die Gaseinlassöffnung 30 ungefähr gleichzeitig geöffnet werden.
Der Randbereich der oberen Kondomtaschenlage 22 ist dauerhaft und luftdicht mit dem Luftbeutel 14 verklebt, verschweißt oder auf andere Weise miteinander verbunden.
An einer Seite der Kondomtasche 14 steht die obere Kondomtaschenlage 20 über die untere Kondomtaschenlage 22 über und bildet mit diesem Überstand eine Öffnungslasche 52 der Kondomtasche 12.
Die Öffnung der Kondomverpackung 10 wird folgendermaßen vorgenommen :
Zunächst wird die Öffnungslasche 52 der Kondomtasche 12 mit einer Hand 54 ergriffen und nach unten weggezogen. Dabei löst sich die randseitige Verbindung zwischen der oberen Kondomtaschenlage 20 und der unteren Kondomtaschenlage 22, wie in Fig. 2 dargestellt. Anschließend kann mit der anderen Hand 56 das freie Ende 34 der beiden Öffnungszüge 32, 46 gezogen werden. Dabei reißen die Schwächungszonen-Nuten 28, 44 auf, so dass der Gasauslass 42 und der Gaseinlass 30 geöffnet werden. Die unter leichtem Überdruck stehende Luft im Innenraum des Luftbeutels 14 strömt durch die beiden Öffnungen 42, 30 in den Innenraum des Kondoms 16, der ungefähr atmosphärischen Druck aufweist.
Durch die einströmende Luft wird das geschlossene Ende 26 des Kondoms 16 nach unten ausgestülpt und ist leicht ertastbar und ergreifbar. Auf diese Weise wird eine einfache Feststellbarkeit der Innen- und Außenseite des Kondoms 16 ermöglicht und ein korrektes Applizieren des Kondoms mit seiner Innenseite auf das männliche Glied gewährleistet.
Das Kondom 2 6 kann nun ergriffen und von der unteren Kondomtaschenlage 22 gelöst werden.
Die Öffnungszüge 32, 46 können auch mit der Öffnungslasche 52 verbunden sein, so dass beim Öffnen der Kondomtasche 12 durch Ziehen der Lasche 52 auch die beiden Öffnungszüge 32,46 gezogen
und die Öffnungen 30, 42 geöffnet werden. Das Kondom kann aufgerollt, zusammengefaltet oder ungefaltet und ungerollt in der Kondomtasche liegen.
Claims (9)
1. Kondomverpackung mit einem Kondom (16) in einer geschlossenen Kondomtasche (12),
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Gasdruckelement (14) mit einem Gasauslass (42) und einem Auslöseelement (46) zum Öffnen des Gasauslasses (42) vorgesehen ist,
dass die Kondomtasche (12) einen Gaseinlass (30) aufweist, durch den Gas in die Kondomtasche (12) und in das Kondominnere einfließen kann, und
dass der Gaseinlass (30) und der Gasauslass (42) miteinander gekoppelt sind, so dass das aus dem Gasdruckelement (14) durch den geöffneten Gasauslass (42) in den offenen Gaseinlass (30) einströmende Gas in das Kondominnere strömt.
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Gasdruckelement (14) mit einem Gasauslass (42) und einem Auslöseelement (46) zum Öffnen des Gasauslasses (42) vorgesehen ist,
dass die Kondomtasche (12) einen Gaseinlass (30) aufweist, durch den Gas in die Kondomtasche (12) und in das Kondominnere einfließen kann, und
dass der Gaseinlass (30) und der Gasauslass (42) miteinander gekoppelt sind, so dass das aus dem Gasdruckelement (14) durch den geöffneten Gasauslass (42) in den offenen Gaseinlass (30) einströmende Gas in das Kondominnere strömt.
2. Kondomverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gasdruckelement ein mit Luft gefüllter Beutel (14) aus elastischem Material (36) ist.
3. Kondomverpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasauslass (42) durch eine Schwächungszone (44) in der Beutelwand (36) gebildet wird.
4. Kondomverpackung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement ein Öffnungszug (44) ist, dessen eines Ende an der Schwächungszone (44) und dessen freies Ende (34) nach außen geführt ist.
5. Kondomverpackung nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftbeutel (14) ein Rückschlagventil (38) zum Füllen des Luftbeutels (14) mit Luft aufweist.
6. Kondomverpackung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kondom (16) mit seinem Öffnungsrand lösbar an der Kondomtaschen-Innenseite um den Gaseinlass (30) herum befestigt ist.
7. Kondomverpackung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gaseinlass (30) als Schwächungszone (28) in der Kondomtaschenwand ausgebildet ist, wobei im Bereich der Schwächungszone (28) ein Öffnungszug (32) befestigt ist, dessen freies Ende (34) nach außen geführt ist.
8. Kondomverpackung nach einem der Ansprüche 4-7, dadurch gekennzeichnet, dass beide Öffnungszüge (32, 46) miteinander gekoppelt sind.
9. Kondomverpackung nach einem der Ansprüche 4-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kondomtasche (12) eine Öffnungslasche (52) aufweist, an der der Öffnungszug (32, 46) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20014263U DE20014263U1 (de) | 2000-08-18 | 2000-08-18 | Kondomverpackung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20014263U DE20014263U1 (de) | 2000-08-18 | 2000-08-18 | Kondomverpackung |
Publications (1)
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| DE20014263U1 true DE20014263U1 (de) | 2001-12-13 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20014263U Expired - Lifetime DE20014263U1 (de) | 2000-08-18 | 2000-08-18 | Kondomverpackung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20014263U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011057931A1 (fr) | 2009-11-13 | 2011-05-19 | Xavier De Waleffe | Emballage pour preservatif |
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| DE4241441A1 (de) * | 1992-12-09 | 1994-06-16 | Friedrich Dr Panholzer | Applikator für Präservative |
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