[go: up one dir, main page]

DE2001409A1 - Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Kalium - Google Patents

Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Kalium

Info

Publication number
DE2001409A1
DE2001409A1 DE19702001409 DE2001409A DE2001409A1 DE 2001409 A1 DE2001409 A1 DE 2001409A1 DE 19702001409 DE19702001409 DE 19702001409 DE 2001409 A DE2001409 A DE 2001409A DE 2001409 A1 DE2001409 A1 DE 2001409A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
potassium
electrolyte
aluminum
sodium
electrolysis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702001409
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dipl-Chem Dr Lehmkuhl
Karl Prof Dr Dr Ziegler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19702001409 priority Critical patent/DE2001409A1/de
Priority to CH1895470A priority patent/CH537981A/de
Priority to GB281/71A priority patent/GB1294251A/en
Priority to CA102180A priority patent/CA926339A/en
Priority to BE761391A priority patent/BE761391A/xx
Priority to NL7100318A priority patent/NL7100318A/xx
Priority to FR717101005A priority patent/FR2080906B1/fr
Priority to US00106593A priority patent/US3775270A/en
Priority to AT29671A priority patent/AT302675B/de
Publication of DE2001409A1 publication Critical patent/DE2001409A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25C3/00Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts
    • C25C3/02Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts of alkali or alkaline earth metals

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHÖNWALD DR-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL.-CHEM. ALEK VON KREISLER
ΟΙΡν.^ΗΕΜ.^ΑΗΟίΑΚΕίΙΕΗ DIL-ING. KLÖPSCH
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
Köln, 12.1.197ο Fu/wy
Professor Dr. Dr. Karl Ziegler, Mülheim/Ruhr Kaiser-Wilhelm-Platz 1
Verfahren zur elektrolytisohen Raffination von Kalium
■ ■ ■ . ■ ■ i
In der Literatur sind eine ganze Reihe von Vorschlägen bekannt geworden, um im Wege der Elektrolyse kathod-fsch Natrium unter Verwendung von Natrium enthaltendem Anodenmaterial abzuscheiden. Für all« diese Verfahren ist es gemeinsam charakteristisch, daß sie mit geschmolzenen oder in indifferenten· Lösungsmitteln gelösten, komplexen metallorganischen Verbindungen, insbesondere aluminium-organischen Komplexverbindungen als Elektrolyten arbeiten. Als Hauptanwendung ist dabei die Gewinnung von Natriummetall aus Natriumamalgam vorgeschlagen worden, wobei das Natriijunamalgam in ■bekannter Weise aus der Elektrolyse von wässrigen gi
Chlornatrium-LÖsungen gewonnen wird. .
Es seien zur näheren Erläuterung die bundesdeutschen Patente 1 114 330, 1 146 258, 1 168 651 und 1 144 490 genannt, die sich sämtlich mit der Abscheidung, von Natrium beschäftigen. Von der Abscheidung anderer Alkallmetalle als Natrium ist in diesen Patenten nicht die Re^e, insbesondere auch nicht von Kaliummetall,
: obwohl|Kaliumamalgam aus der Elektrolyse von wässrigen Kaliumijhlorid-Lösungen genau so leicht zugänglich ist
^ wie Na%riiimajtialgam* Diese Beschränkung hat "einen guten Grund* Die Abscheidung von Kaliummetall aus geschmolzenen oder gelösten kaliumorganischen Komplex-.
Verbindungen, insbesondere des Aluminiums, macht nämlich so große
109830/0953
200U09
Schwierigkeiten, daß Versuchsanordnungen und Verfahren, die für Natrium anwendbar sind, nicht ohne weiteres auf Kaliumverbindungen und Kaliummetall übertragen werden können.
Die für die Abscheidung von tfatritun bestgeeigneten Elektrolyte bestehen entweder ganz oder zu einem hohen Prozentsatz aus Natrium-aluminium-tetraäthyl. Die glatte Abscheidbarkeit des Natriummetalls, und zwar in geschmolzener Form, aus derartigen Elektrolyten ist deshalb möglichi weil der Elektrolyt bei den Elektrolysetemperaturen (100-l40°C) vollkommen beständig gegen geschmolzenes Natrium-aluminium-tetraäthyl ist. Geschmolzenes Kalium ist unter ähnlichen Bedingungen jedoch aktiv gegenüber Kalium-aluminium-tetraäthyl, der Elektrolyt wird langsam zersetzt, wobei sich fein vertej ~tes Aluminium abscheidet. Hierdurch wird die Abscheidung des Kaliums in zusammenhängender, flüssiger Form in erheblichem Ausmaße gestört. Von einer elektrolytischen Anordnung, die störungsfrei über einen längeren Zeitraum hinweg laufend an der Kathode Kalium liefern soll, muß man aber verlangen, daß sich das Metall in einer gut zusammenhängenden Schicht abscheidet, aus der man an einer geeigneten Stelle entweder das flüssige Kalium abschöpfen oder durch einen Überlauf entfernen kann.
Auf einem verwandten Gebiet der Elektrolyse metallorganischer Verbindungen, nämlich bei der Herstellung von Metallalkylen von der Art des Tetraäthylbleis oder Diäthyl·· ; quecksilbers, liegen zwar einige positive Erfahrungen mit ι der kathodischen Abscheidung von Kaliummetall aus korn- ; plexen metallorganischen Elektrolyten vor (vgl. DBP 112790$ Die in diesen Fällen anzuwendenden Elektrolysenzellen sind aber für die Raffination von Kalium, bzw. die Bildung von Kalium aus Kaliumamalgam als Anode, nicht geeignet. Sie erfordern entweder ein Arbeiten im Vakuum oder
109830/0953
die Anwendung eines Diaphragmas, und es hat sich bei der praktischen Erprobung solcher Anordnung gezeigt, daß auch in diesen Zellen, · sofern der Elektrolyt als Kation nur Kalium enthält, ein wirklicher Dauerbetrieb unter Abscheidung des Kaliums in einer für die kontinuierliche Abtrennung geeigneten Form große Schwierigkeiten macht, wenn nicht gar unmöglich ist. Dies ist auch schon in dem DBP 1 127 900, Spalte 5, Zeile 15-25, zum Ausdruck gebracht worden, wo es heißt:
"Sie (die Natriumverbindung) bietet den großen Vorteil, daß sich die Elektrolyse leicht so ,
einrichten läßt, daß an der Kathode metallisches m Natrium in zusammenhängender flüssiger Form ausscheidet. Die entsprechenden Kaliumverbindungen machen bei der Abscheidung Schwierigkeiten, leiten aber den Strom noch besser als die Natriumverbindungen. Daher bestehen die optimalen Elektrolyt« aus Kaliumaluminiumtetraalkylen und Natriumalkoxyoder-aroxyaluminiumtrialky1.H
Es wurde nun gefunden, daß eine gute elektrolytische Abscheidung von Kaliummetall aus einem geschmolzenen, als Kation nur Kalium enthaltenden Elektrolyten doch | möglich ist, wenn man die Temperatur auf einen außerordentlich engen Bereich begrenzt, und zwar gelingt die j(| Abscheidung des Kaliums ohne Schwierigkeit bei Temperaturen bis etwa 700C. Schon bei wenigen Graden darüber setzen Störungen ein, die eine vernünftige Abscheidung , des Kaliums in einer zusammenhängenden geschmolzenen Schicht verhindern. Besonders geeignet ist der Temperaturbereich von der Schmelztemperatur des Kaliums (63,5OC d.h. praktisch 640C) bis 7Q0C.Wegen dieser sehr engen Temperaturbegrenzung ist reines Kalium-aluminium-tetraäthyl als Elektrolyt für die Abscheidung des Kaliums nicht geeignet, da es bei 74°C schmilzt. Man muß daher mit Kalium-aluminium-tetraäthyl arbeiten, dessen Schmelz-
109 83 0/0 9 5 3
200M09
punkt man durch einen geeigneten Zusatz auf den genannten Temperaturbereich oder besser noch auf dicht darunter liegende Temperaturen, z.B. auf etwa 60°C heruntergedrückt hat.
Geeignete Zusätze dieser Art sind beispielsweise Kaliummonoalkoxy-triäthylaluminium-Verbindungen der allgemeinen Formel K^HOAl(CgH,-)., J, worin der Rest R vorzugsweise einen Kohlenwasserstoffrest mit wenigstens 3 C-Atomen, z.B. 3-10 C-Atomen, bedeutet. Sie vermindern zwar die Leitfähigkeit des Kalium-aluminium-tetraäthyls, aber nicht so stark, daß dadurch etwa die Elektrolyse unmöglich würde. Eine andere Möglichkeit der Einstellung des geeigneten Schmelzpunktes des Elektrolyten ist die Mitverwendung von beschränkten Mengen inerter Lösungsbzw. Verdünnungsmittel für die als Elektrolyt eingesetzte Kalium-organische Komplexverbindung. Besonders geeignet können hier ausreichend hochsiedende Äther oder auch inerte Kohlenwasserstoffe, z.B. von der Art des Toluols, sein.
Die Hauptverbindung des Elektrolyten ist Kalium-aluminium-tetraalkyl, wobei Alkylreste mit bis zu 2 C-Atomen bevorzugt sind. Besonders geeignet ist das Kaiium-aluminiumte tr awäthyl .
Technologisch bietet die elektrolytische Abscheidung des Kaliums gegenüber der analogen des Natriums einen deutlichen Vorteil. Bei der elektrolytischen Abscheidung des Natriums aus den analogen natriumhaltigen Komplexverbindungen (oder auch deren Mischungen mit komplexen Kaliumverbindungen, aus denen bis hin zu einem relativ hohen Kaliumgehalt nur Natrium abgeschieden wird) liegen die Dichten des geschmolzenen Natriums und des geschmolzenen Elektrolyten regelmäßig sehr nahe beieinander, so daß das Problem einer sauberen, spontanen Schichtenbil-
10 9 8 3 0/0953
bildung auftritt, zu dessen Lösung besondere Kunstgriffe sich als zweckmäßig erwiesen haben (DBP 1 168 651). Das geschmolzene Kalium ist demgegenüber in geschmolzenem Zustande bei 63-70°C spezifisch wesentlich leichter als der geschmolzene Elektrolyt und steigt deshalb in der Elektrolysenzelle mit Sicherheit nach oben. Die Abscheidung des Kaliums aus Kaliumamalgam kann daher in besonders einfacher Weise nach dem bekannten Prinzip der sogenannten Dreischichten-Elektrolyse betrieben werden. . Hierbei wird das Kalium enthaltende Ausgangsmaterial, z.B. Kaliumamalgam, als unterste Schicht mit dem ge- Λ
schmolzenen Elektrolyten überschichtet. Das über den Elektrolysenvorgang gereinigte Kaliumprodukt scheidet sich oben als dritte Schicht auf dem Elektrolyten ab. Handelt es sich um den Fall, daß man ein Roh-Kalium elektrolytisch raff!nieren und nicht etwa nur das Kalium aus einem niedrigprozentigen Amalgam gewinnen will, so kann man das Rohkalium mit einer kleinen Menge Quecksilber legieren, wobei man ein Amalgam erhält, welches spezifisch deutlich schwerer ist als der Elektrolyt, und dann die Elektrolyse wieder in üblicher Weise nach dem Prinzip djes Dreischichten-Verfahren betreiben.
Beispielt . '- W
Auf dem Boden eines zylindrischenElektrolysegefäßes befinden steh 3240 g 0.516-proz. Kälium-amalgam als Anode, Über der Anode ist im Abstand von <v 0.7 cm ein oben offenei·, zylindrischer Korb aus einem Kupfernetz mit 25 Maschen/cm , das mit einem etwa 10-lQÖ/U starken Cadmiumüberzug zur besseren Haftung des Alkalimetalls versehen ist, angebracht, Der Korb taucht bis zu etwa 2/2 bis 3/4 in die Elektrolytschmelze ein. Das abgeschiedene Kalium ist spezifisch leichter als der Elektrolyt und steigt in dem Korb an die Flüssigkeitsoberfläche und kann von dort von Zeit zu Zeit abgezogen werden.
109830/09 53
2Ü0U09
gedingungen: Elektrolyt:
Temp»:
Spannung: Stromstärke:
27,3 g (150 mMol) Kalium-tetraäthyl-alu-
minium 17*0 g ( 75 mMol) Kalium-triäthylaluminium-
butanolat. 67 - 690C , 4 Volt
0,2 AmpeYe
Anodenoberfläche: 12,6 cm
Kathodenoberfläche, berechnet nur die Korbunterseite:
6,25 cm2
2,68 Ampere-stunden liefern 3,9 g Kalium vom Schmelzpunkt 63,O0C, der Schmelzpunkt liegt etwa 0,50C höher als der einer Vergleichsprobe käuflichen Kaliums.
109830/0953

Claims (5)

200 U 09 P a te η t a η s ρ r Ü c h e
1. Verfahren zur kathodischen Abscheidung von Reinstkalium durch Elektrolyse unter Verwendung aluminiumorganischer Kaliumkomplexverbindüngen als Elektrolyt, dadurch gekennzeichnet, daß man mit eines Kaliumaluminium- tetraalkyi-Verbindungen enthaltenden Elektrolyten bei Temperaturen nicht über etwa 700C arbeitet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Elektrolyse im Temperaturbereich von
64 - 7O0Cdurchführt und dabei einen Elektrolyten einsetzt,« dessen Schmelzpunkt durch Zusatz von Kalium-aluminium-monoalkoxyalkyIverbindungen und/oder durch inerte Lösungs- bzw.
Verdünnungsmittel wenigstens auf diesen Temperaturbereich, vorzugsweise etwas v darunter, gesenkt ist.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Hauptelektrolyten Kalium-aluminium-tetraalkyl mit bis zu 2 C-Atomen im Alkylrest ? und dabei vorzugsweise Kalium-aluminium-tetraäthyl einsetzt. M
109930/0953
DE19702001409 1970-01-14 1970-01-14 Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Kalium Pending DE2001409A1 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702001409 DE2001409A1 (de) 1970-01-14 1970-01-14 Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Kalium
CH1895470A CH537981A (de) 1970-01-14 1970-12-22 Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Kalium
GB281/71A GB1294251A (en) 1970-01-14 1971-01-04 Process for refining potassium electrolytically
CA102180A CA926339A (en) 1970-01-14 1971-01-07 Process for refining potassium electrolytically
BE761391A BE761391A (fr) 1970-01-14 1971-01-08 Procede de raffinage electrolytique du potassium
NL7100318A NL7100318A (de) 1970-01-14 1971-01-11
FR717101005A FR2080906B1 (de) 1970-01-14 1971-01-13
US00106593A US3775270A (en) 1970-01-14 1971-01-14 Process for the electrolytic refining of potassium
AT29671A AT302675B (de) 1970-01-14 1971-01-14 Verfahren zur kathodischen Abscheidung von Reinstkalium

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702001409 DE2001409A1 (de) 1970-01-14 1970-01-14 Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Kalium

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2001409A1 true DE2001409A1 (de) 1971-07-22

Family

ID=5759566

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702001409 Pending DE2001409A1 (de) 1970-01-14 1970-01-14 Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Kalium

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3775270A (de)
AT (1) AT302675B (de)
BE (1) BE761391A (de)
CA (1) CA926339A (de)
CH (1) CH537981A (de)
DE (1) DE2001409A1 (de)
FR (1) FR2080906B1 (de)
GB (1) GB1294251A (de)
NL (1) NL7100318A (de)

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3028322A (en) * 1962-04-03 Malmei
DE1114330B (de) * 1959-05-06 1961-09-28 Dr Dr E H Karl Ziegler Verfahren zur kathodischen Abscheidung von Natrium durch Elektrolyse von natriumhaltigen organischen Aluminiumverbindungen
US3028323A (en) * 1959-12-24 1962-04-03 Ethyl Corp Manufacture of organolead products
DE1146258B (de) * 1961-06-30 1963-03-28 Dr Karl Ziegler Metallorganischer Elektrolyt hoher Leitfaehigkeit zur kathodischen Abscheidung von Natrium

Also Published As

Publication number Publication date
GB1294251A (en) 1972-10-25
FR2080906A1 (de) 1971-11-26
US3775270A (en) 1973-11-27
FR2080906B1 (de) 1973-05-25
CH537981A (de) 1973-06-15
BE761391A (fr) 1971-07-08
AT302675B (de) 1972-10-25
CA926339A (en) 1973-05-15
NL7100318A (de) 1971-07-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1047450B (de) Elektrolyt zur elektrolytischen Abscheidung von Aluminium
DE2833939A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von metallfolien durch elektrolytische abscheidung
DE1217077B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Silicium oder Germanium hoher Reinheit durch Schmelzflusselektrolyse
DE2912889C2 (de) Verfahren zur Gewinnung von Blei durch Elektroraffination von Rohblei
DE2001409A1 (de) Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Kalium
DE3418040A1 (de) Vorrichtung fuer die elektrolytische behandlung eines metallbandes
DE1114816B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bleitetraaethyl
DE860281C (de) Verfahren zur Herstellung von Beryllium
DE2126142C3 (de) Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Kathodenkupfer
AT218027B (de) Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkylen des Berylliums, Magnesiums, Quecksilbers oder der Metalle der III. bis V. Hauptgruppe des Periodischen Systems
DE1127900B (de) Verfahren zur Herstellung von Alkylen der Metalle der Gruppen ób bis ó§b des Periodischen Systems, insbesondere Bleitetraalkylen
DE1146258B (de) Metallorganischer Elektrolyt hoher Leitfaehigkeit zur kathodischen Abscheidung von Natrium
AT218028B (de) Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Magnesiumdialkylen oder Aluminiumtrialkylen
EP0021383B1 (de) Verfahren zur Rückgewinnung von Benzol und Chlor aus Hexachlorcyclohexanen
DE1197856B (de) Elektrolysezelle zur Herstellung von Fluoboraten
AT242965B (de) Verfahren zur Raffination unreinen Siliziums bzw. Germaniums
DE1907523C3 (de) Verfahren zur extraktiven Elektrolyse von Zink aus seinen schwefelsauren Lösungen
DE3022597C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Reinstindium
DE651132C (de) Verfahren zur elektrolytischen Abscheidung von Blei
AT235031B (de) Verfahren zum Feinreinigen von Metallen der III. Hauptgruppe des Periodischen Systems
DE663685C (de) Verfahren zur Nutzbarmachung des Metallgehaltes von Alkalimetall enthaltenden Stoffgemischen
AT213078B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Erzeugung von Reintantal
DE667819C (de) Verfahren zur elektrolytischen Erzeugung von Zinkstaub von besonders grosser Feinheit
DE635029C (de) Verfahren zum Elektrolysieren von Bronzeabfaellen mit schwefelsaurem Elektrolyten unter Verwendung von Diaphragmen
DE1039335B (de) Verfahren, Bad- und Anodenzusammen-setzung zum galvanischen Abscheiden eines festhaftenden Titan-Metallueberzuges