DE20013746U1 - Einbaukassette für eine Unterflur-Hebebühne für Kraftfahrzeuge sowie eine in eine solche Einbaukassette eingebaute Hebebühne - Google Patents
Einbaukassette für eine Unterflur-Hebebühne für Kraftfahrzeuge sowie eine in eine solche Einbaukassette eingebaute HebebühneInfo
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Description
HEJO-28gDE
09. August 2000
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BESCHREIBUNG
Einbaukassette für eine Unterf lur-Hebebühne für Kraftfahrzeuge sowie eine in eine solche Einbaukassette
eingebaute Hebebühne
TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft eine Einbaukassette für eine Unterflur-Hebebühne sowie eine in eine derartige Einbaukassette eingebaute Hebebühne.
Eine solche Hebebühne wird beispielsweise zum Anheben von Kraftfahrzeugen in Kraftfahrzeug-Reparaturwerkstätten eingesetzt. Oberhalb des Erdbodens beziehungsweise des Werkstattbodens sind lediglich die zum Anheben des Kraftfahrzeuges erforderlichen Hubzylinder vorhanden. Die . übrigen Systemteile der Hebebühne sind unterirdisch 0 vorhanden.
Der versenkte Einbau von Unterflur-Hebebühnen hat viele Vorteile. Bei Nichtbetrieb der Hebebühne sind keine störenden oberirdischen Teile der Hebebühne vorhanden. Ihr Einsatz ermöglicht durch das Vorhandensein lediglich des einen oder der mehreren Hubzylinder einen praktisch ungestörten Zugang zum Fahrzeug von oben, unten und von den Fahrzeugseiten her. Wegen der hohen Funktionssicherheit solcher Unterf lur-Hebebühnen ist ihr Betrieb sehr wirtschaftlich. Als Nachteil erweist sich der nicht unerhebliche Aufwand im Zusammenhang mit der Installation solcher Unterf lur-Hebebühnen. So stören die erforderlichen Fundamentarbeiten, verbunden mit längeren Montagezeiten den wirtschaftlichen Betrieb der Reparaturwerkstätten.
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STAND DER TECHNIK
Es sind Kraftfahrzeug-Unterflur-Hebebühnen bekannt, die in sogenannte Einbaukassetten eingesetzt werden. Diese Einbaukassetten dienen zum einen als sogenannte verlorene Schalung, so dass sich der Einbau der eigentlichen Hebebühne auf den Erdaushub und das anschließende Verfüllen mit Beton beschränkt. Zum anderen dient die verlorene Schalung als Verpackung für die eigentliche Hebebühne. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, die Hebebühne im Herstellwerk weitgehend betriebsbereit vorzumontieren, so dass sich bauseits günstige Montagezeiten ergeben.
Diese vorbekannten Einbaukassetten bestehen aus einem umlaufenden Stahlrahmen aus Profileisen, auf welchen die Hubzylinder verschraubt werden. Als Schalung gegen den Untergrund sind nach unten und allen vier Seiten und am Boden Stahlbleche angeschweißt, so dass ein aus 'diesen !.Stahlblechen bestehender geschützter Hohlraum für die ceigentliche Hebebühne entsteht. Nachteilig bei diesen Einbaukassetten erweist sich ihre Korrosionsanfälligkeit. Da die Einbaukassetten im Erdreich und damit in einer mehr oder weniger feuchten Umgebung eingesetzt sind, ist die Gefahr des Durchrostens nicht gering. Leckagen in den Stahlblechen führen zu ungewolltem Eindringen von Grundwasser in die Kassette beziehungsweise zur Verunreinigung des Grundwassers durch nach außen dringendes Öl des Hydrauliksystems der Hebebühne.
Es ist darüberhinaus versucht worden, feuerverzinkten Stahl für die Einbaukassette zu verwenden. Der dadurch geschaffene Korrosionsschutz bleibt gering, da verzinkter Stahl und Beton aggressiv aufeinander reagieren.
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DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine wirtschaftlich günstige Unterf lur-Hebebühne anzugeben, was ihre Erstmontage und auch ihren Betrieb betrifft.
Diese Erfindung ist für die Einbaukassette in der die Unterflur-Hebebühne eingesetzt wird, durch die Merkmale des Hauptanspruchs gegeben. Eine in einer solchen Einbaukassette eingebaute Unterf lur-Hebebühne ist Gegenstand des nebengeordneten Anspruchs 25. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Die Erfindung zeichnet sich für die an einem umlaufenden Fundament rahmen fest angebrachte Einbaukassette dadurch aus, dass Zugglieder an dem Fundament rahmen angehängt sind, über die die vertikalen Arbeitslasten der Kolben-Zylinder-Einheiten der Unterf lur-Hebebühne in den Fundämentrahmen einleitbar sind. Die Kassette ist mit ihrem Bodenbereich auf Lastübertragungsgliedern befestigt, die ihrerseits an den Zuggliedern angehängt sind. Die Einbaukassette ist zugfest an dem Fundamentrahmen und an den Lastübertragungsgliedern befestigt. Die Kassette besteht dabei aus korrosionsbeständigem Kunststoffmaterial, der insbesondere durch Glasfasern verstärkt sein kann.
Die Zugglieder können innerhalb oder - wie in der Zeichnung beispielhaft dargestellt - außerhalb der Einbaukassette angeordnet sein. Insbesondere im letzteren Fall sind die Zugglieder korrosionsfest ausgebildet, wie insbesondere korrosionsfest umhüllt. Die Zugglieder können dabei mit einem Korrosionsüberzug versehen sein oder in einem korrosionsfesten Schlauch angeordnet sein. Die Umhüllung der
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Zugglieder kann auch aus dem Kunststoffmaterial bestehen, aus dem auch die Einbaukassette besteht.
Im Boden der Kassette können Aussparungen vorhanden sein, so dass die Kolbenstangen der Kolben-Zylinder-Einheiten der Hebebühne sich nicht unmittelbar auf dem Kunststoffmaterial des Bodens abstützen können, sondern dass diese Kolbenstangen die Kassette durchdringen und auf den sich unterhalb dieser Aussparungen vorhandenen Lastenübertragungsglieder abstützen können. Im allgemeinen wird das Kunststoffmaterial der Kassette die beim Betrieb der Hebebühne auftretenden hohen Presskräfte im Bereich der Kolbenstange nämlich nicht zerstörungsfrei aufnehmen können. Es ist allerdings auch möglich, die Aussparungen nicht vorzusehen und die Kolbenstangen auf dem Boden der Kassette aufzulagern. Um die beim Betrieb der Unterflur-Hebebühne auftretenden hohen Druckkräfte auf eine große Bodenfläche der Kassette zu verteilen, können Unterlegscheiben aus druckfestem Material, wie beispielsweise Stahlplatten, unter" dem unteren, freien Ende der Kolbenstange angeordnet werden.
Beim Betrieb der Hebebühne werden die Zugglieder auf Zug beansprucht, was zu Längenänderungen der Zugglieder führt. Um auch in diesem Betriebszustand die Dichtigkeit der gesamten Konstruktion zu gewährleisten, kann vorgesehen werden, die Kassette im Bodenbereich an den Lastübertragungsgliedern und auch in ihrem oberen Randbereich an dem Fundamentrahmen, jeweils in Richtung der Zugglieder, zugfest anzukleben.
Zur Erhöhung der Beulsteif igkeit der Einbaukassette können an ihren Seitenwänden Verstärkungsrippen vorhanden sein. Diese Verstärkungsrippen können in die Seitenwände der Kassette sickenartig eingeformte beziehungsweise ausgeformte Wandbereiche sein.
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Die Zugglieder können auf einfache Weise an dem beispielsweise als U-Prof il ausgebildeten Fundamentrahmen hängend angeschraubt sein.
Um eine Nach justierung beziehungsweise ein Einjustieren der eigentlichen Hebebühne in der Einbaukassette zu ermöglichen und um damit der Erfahrung begegnen zu können, dass Einbaukassetten nicht millimetergenau während der Rohbauphase im Zuge von Bagger- und Fundamentarbeiten im Erdreich eingebaut werden können, kann vorgesehen werden, dass die oberen hülsenartigen Zylinder führungen der Kolben-Zylinder-Einheiten höhenmäßig und/oder seitlich verstellbar auf dem Fundamentrahmen positioniert und befestigt werden können. Zusätzlich kann vorgesehen werden, diese hülsenartigen Zylinder führungen auf einem inneren Montagerahmen aufzulagern, und den Montagerahmen seinerseits höhenverstellbar und/oder seitlich verstellbar auf dem Fundamentrahmen abzustützen.
Eine oben umlaufende Leiste kann auf dem Fundamentrahmen und/oder auf dem Montagerahmen stehend befestigt sein. Sie ermöglicht ein höhenmäßig exaktes seitliches Anschließen des sich seitlich an die Hebebühne beziehungsweise an die Einbaukassette anschließenden Fußbodens.
Die aus Kunststoff bestehende Einbaukassette kann aus mehreren Schalenteilen zusammengesetzt sein. Insbesondere hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, die Kassette aus zwei Schalenhälften zusammenzusetzen. Diese zwei Schalenhälften können so geformt sein, dass sie in jeweils einer einzigen Form hergestellt werden können. Die Schalenteile können beispielsweise über eine Verklebung fest miteinander verbunden werden. Diese Verklebungen können dabei in überlappten Bereichen der Schalenteile vorgesehen 5 werden.
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Der obere Rand der Kassette kann als nach außen umgebogener Kragen ausgebildet sein, so dass ausreichend Fläche vorhanden ist, um die Kassette an dem Fundamentrahmen beispielsweise über eine Verklebung dicht anschließen zu können.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich durch die in den Ansprüchen ferner angegebenen Merkmale sowie aus den nachfolgenden Ausführungsbeispielen. 10
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im Folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine seitliche Außenansicht auf eine der beiden größeren Seitenflächen einer erfindungsgemäßen Einbaukassette,
Fig. 2 eine Darstellung gemäß Fig. 1 mit Ansicht auf eine
der beiden schmaleren Außenseiten der Einbaukassette, 25
Fig. 3 eine Ansicht längs der Linie 3-3 der Fig. 1, mit Sicht in die Kassette hinein,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Kassette nach Fig. 1 längs der Linie 4-4,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Kassette nach Fig. 1 längs der Linie 5-5,
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Fig. 6 eine schematische Darstellung der in einer
Einbaukassette nach Fig. 1 einsitzenden Unterflur-Hebebühne, mit strichpunktierter Darstellung der Kunststoff-Kassette,
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Fig. 7 eine ausschnittsweise Schnittdarstellung durch eine auf einem höhenverstellbaren Montagerahmen positionierte Unterflur-Hebebühne nach der Erfindung,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des Montagerahmens von Fig. 7.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Eine Einbaukassette 10 (Fig. 1) als Teil einer eingebauten Unterflur-Hebebühne 12 (Fig. 6) besitzt einen Fundamentrahmen 14, mit dem sie in einem Erdreich, wie zum Beispiel einem Boden einer Kraftfahrzeugwerkstatt verankert ist.
Der Fundament rahmen 14 besteht aus einem umlaufenden, nach außen offenen U-Profil 16. Im vorliegenden Fall sind zwei längere und zwei kürzere U-Profile 16.1 und 16.2 zu einem Rechteckrahmen biegesteif und fest aneinandergefügt. An den unteren Flanschen 18 der vier U-Profile 16 ist eine aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehende Kassette 20 mit ihrem umlaufenden, nach außen wegstehenden Kragen 22 angeklebt befestigt. Als U-Profil soll jedes Profil zu : verstehen sein, welches ein etwa U-förmig gekantetes Profil besitzt.
An den unteren Flanschen 18 sind ferner Zugstangen 24 befestigt, wie beispielsweise angeschraubt. Diese Zugstangen 24, die in den Eckbereichen der beiden längeren U-Profile 35
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16.1 positioniert sind, tragen an ihrem unteren Ende zwei Querträger 26. Der in Fig. 1 linke Querträger wird von den beiden in Fig. 1 linken, im linken Endbereich der beiden längeren U-Profile 16.1 befindlichen Zugstangen.24 getragen, während der rechte Querträger 26 von den in Fig. 1 rechten, im jeweiligen rechten Endbereich der beiden längeren U-Profile 16.1 positionierten Zugstangen 24 getragen wird. Die im Inneren hohle Kassette 20 ist mit ihrem unteren Ende auf den beiden Querträgern 26 mittels eines Klebers 28 (Fig. 7) befestigt. Über die Höhe sind in Nachbarschaft der Zugstangen 24 an der Kassette 20 Auswölbungen 30 vorhanden, die seitliche Führungen für die Zugstangen 24 darstellen. Die Kassette 20 ist also sowohl unten am Querträger 26 als auch oben am Fundamentrahmen 14 zugfest angeklebt.
Im vorliegenden Fall sind die Zugstangen 24 in einem Schlauch 32 geschützt außerhalb der Einbaukassette 10 vorhanden (Fig. 7) . Im Erdreich vorhandene Feuchtigkeit kann also nicht an die Zugstangen 24 gelangen. Statt .der Schläuche 32 können die Zugstangen 24 auch mit einer korrosionsfesten Umhüllung (Beschichtung) ausgestattet sein. Auch wäre es möglich, die Zugstangen 24 mit Kunststoffmaterial, wie insbesondere demjenigen Kunststoff material, aus dem die Kassette 20 besteht, dicht zu umhüllen und an die Kassette 20 fest anzubinden. Diese Anbindungen könnten zumindest im Bereich der Auswölbungen 30 oder auch über die gesamte Höhe der Kassette 20 vorgesehen werden.
Die Kassette 20 besteht im vorliegenden Fall aus zwei Schalenteilen 20.1 und 20.2 (Fig. 3 bis 5) . Die beiden
Schalenteile sind identisch ausgebildet, so dass sie auf derselben Form hergestellt werden können. Die beiden Schalenteile 20.1, 20.2 enden in ihrer gemeinsamen Berührungsfläche entweder mit einer in der Symmetrieachse 3 35
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liegenden Stoßfläche 34 oder übergreifen die Symmetrieachse 3 6 mit einer abgebogenen Überlappung 40. Umfangsmäßig ist die Überlappung 40 nur im jeweils halben Bereich der gemeinsamen Berührungsfläche zwischen den beiden Schalenteilen 20.1, 20.2 vorhanden, um so - wie vorstehend bereits ausgeführt - die Herstellung der beiden Schalenteile auf einer einzigen Form zu ermöglichen. Aus diesem Grund ist beispielsweise im Bodenbereich, der in Fig. 3 zu erkennen ist, im linken Teil die Überlappung 40 an dem Schalenteil 20.2 und im rechten Bereich am Schalenteil 20.1 vorhanden. Aus den gleichen Gründen ist, wie auch die Figuren 4 und 5 zeigen, die seitliche, vertikale Überlappung im linken Bereich an dem Schalenteil 20.2 vorhanden, während die rechte, vertikale Überlappung 40 am anderen Schalenteil 20.1 vorhanden ist.
Aus Festigkeitsgründen, wie beispielsweise zur Erhöhung ihrer Beulsteif igkeit, ist die Kassette 20 profiliert ausgebildet. In ihrem unteren, an den Boden 42 sich anschließenden Seitenbereich besitzt die Kassette 20 eine ebenflächige längere Seitenwand 16.1a (Fig. 1, 5) . In der Höhe schließt sich eine im Wesentlichen horizontal verlaufende Verstärkungsrippe 44 an. Ihre parallel zur Ausrichtung der Zugstangen 24 verlaufende Breite hl (Fig. 7) ist kleiner die entsprechende Breite h2 der im vorliegenden Fall beiden im parallelen Abstand zu der unteren Verstärkungsrippe 44 angeordneten weiteren Verstärkungs-, rippen 46, 48. Eine oberste Verstärkungsrippe 50 ist im ebenfalls parallelen Abstand zu den übrigen Verstärkungsrippen angeordnet und besitzt die Querschnittsmaße der untersten Verstärkungsrippe 44.
Die Seitenflächen in den zwischen den Verstärkungsrippen 44, 46, 48, 50 liegenden Bereichen sind nach außen gewölbt. Die 35
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in Fig. 1 unteren drei Felder 51 besitzen eine Außenkontur, die der Fig. 4 und 7 zu entnehmen ist. Die dortige Wand ist in horizontaler und vertikaler Richtung gewölbt. Im mittleren Höhenbereich, der querschnittsmäßig in Fig. 4 dargestellt ist, besitzt die Kassette 20 die Kontur 16.1b. Auch in dem obersten Feld 52 ist die Kassette 20 von beiden Hauptachsen nach außen gewölbt ausgebildet, ähnlich wie sie in den Feldern 51 ausgebildet ist. Das oberste Feld 52 geht dann nach oben hin über in den umlaufenden Kragen 22, mittels dem die Kassette 20 an dem unteren Flansch 18 des umlaufenden U-Profils 16 angeklebt befestigt ist.
In ihren beiden sich gegenüberliegenden Schmalseiten besitzt die Kassette 20 eine nach außen gewölbte Stirnfläche 54 mit der mittigen Überlappung 40.
Der Boden 42 der Kassette 2 0 besitzt in seinem linken und rechten Seitenbereich jeweils ein Loch 56. Genau unter den beiden Löchern 56 befindet sich jeweils einer der beiden Querträger 26. Die Löcher 56 sind so vorhanden, dass eine in der Einbaukassette 10 einsitzende Hebebühne 12 sich mit ihren im Beispielsfall unteren beiden Kolbenstangen 60 ihrer beiden Zylinder 62 genau im Bereich dieser Löcher 56 befinden. Die Kolbenstangen 60 stützen sich also vertikal auf den Querträgern 26 ab. Lasten, die im Betrieb der Unterf lur-Hebebühne 12 im Zusammenhang mit dem Anheben eines Kräftfahrzeuges auftreten, werden über die beiden Kolbenstangen 60 unmittelbar auf die beiden Querträger 26, von dort in die Zugstangen 24 und schließlich in den Fundamentrahmen 14 geleitet. Die in diesem Zusammenhang auftretende Längenänderung der Zugstangen 24 macht die an den Querträgern 26 und an dem Fundament rahmen 14 befestigte, im vorliegenden Fall angeklebte Kassette 20 mit. Sofern die Kassette 20 alternativ oder zusätzlich dazu auch über ihre
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gesamte Höhe an den Zugstangen 24 befestigt ist, werden die durch die Längenänderung der Zugstangen 24 verursachten Spannungen nicht nur am oberen und unteren Ende sondern über ihre Höhe verteilt in die Kassette eingeleitet.
In die Einbaukassette 10 (von der in Fig. 6 die Kassette 20 strichpunktiert dargestellt ist) werden die konstruktiven Bauteile der Hebebühne von oben eingesetzt.
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Im vorliegenden Beispielsfall besitzt die Unterflur-Hebebühne 12 entsprechend Fig. 6 zwei Zylinder 62, die über Kolbenstangen 60 nach oben und unten (Doppelpfeil 66) ausgefahren und abgesenkt werden können. Die Kolbenstangen 60 stützen sich, wie bereits ausgeführt, unmittelbar auf den beiden Querträgern 26 ab.
In ihrem oberen Bereich werden die beiden Zylinder 62 jeweils von einer Zylinderführung 68 gehalten. Diese Zylinderführung 68 besitzt einen Hülsenkörper 70, der den Zylinder 62 mit Spiel umgreift, und eine obere ringförmige Stirnplatte 72. Hülsenkörper 70 und Stirnplatte 72 sind biegesteif miteinander verbunden. Mittels der Stirnplatte 72 stützt sich eine aus dem Zylinder 62 und der Kolbenstange 60 bestehende Kolben-Zylinder-Einheit 76 auf dem Fundamentrahmen 14 und damit im vorliegenden Fall auf dem oberen Flansch 80 des U-Profils 16 ab (Fig. 6). Mittels Stellschrauben 82 lässt sich die Stirnplatte 72 und damit die Zylinderführung 68 so ausrichten, dass die Längsachse 84 des jeweiligen Zylinders 62 genau vertikal ausgerichtet ist.
Die Stirnplatte 72 jeder Zylinderführung 68 lässt grundrissmäßig Platz für eine nach oben wandartige Leiste 86, die am äußeren Rand des oberen Flansches 80 der U-Profile 16 befestigt ist. Die Leiste 86 ist der seitliche
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Anschlag für den mit der Stirnplatte 72 möglichst bündig anzuschließenden seitlichen Fußbodenbelag.
Das Hochschieben und Absenken der Zylinder 62 erfolgt mittels eines Hydraulikaggregats 64. Durch entsprechende Ventilschaltungen kann Öl aus dem Ölbehälter 88, der ebenfalls wie das gesamte Hydraulikaggregat 64 im Bereich der Einbaukassette 10 und damit versenkt angeordnet ist, über Leitungen 90 in die Zylinder 62 eingeleitet bzw. - beim Absenken der Zylinder 62 - heraus- und wieder in den Ölbehälter 88 eingeleitet werden.
Die beiden Zylinder 62 sind im unteren Bereich über Hülsen 92 und über in den beiden Hülsen 92 jeweils endseitig eingeführter Kupplungsstange 94 zwangsgeführt verbunden. Über die Hülsen 92 und die Kupplungsstange 94 lässt sich ein zwangsgeführter Gleichlauf der beiden Zylinder 62 erzeugen.
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In Fig. 7 ist eine Hebebühne 12.2 dargestellt, bei der sich im Unterschied zu der vorstehend beschriebenen Hebebühne 12 deren Zylinderführungen 68 nicht unmittelbar auf die U-Profile 16 des Fundamentrahmens 14, sondern auch einen Montagerahmen 96 abstützen. Der Montagerahmen 96 besteht im vorliegenden Fall aus biegesteif aneinandergesetzten Winkelprofilen 98. Diese Winkelprofile 98 besitzen umlaufend mehrere Langlöcher 100, die mit Bohrungslöchern 102 im Steg 104 der U-Profile 16 korrespondieren. Über eine Verschraubung 106 können die Montagerahmen 96 in der Höhe variabel an den U-Profilen 16 befestigt werden. Dadurch ist ein höhenmäßiges Ein justieren bzw. Ausrichten der Kolben-Zylinder-Einheiten 76 möglich. Zusätzlich könnten auch in diesem Falle noch Stellschrauben 82 ,(Fig. 6) vorgesehen werden, um die Kolben-Zylinder-Einheiten 76 noch zusätzlich relativ zu dem Montagerahmen 96 fein-einjustieren zu können.
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An dem Montagerahmen 96 ist umlaufen eine Leiste 86.2 angebracht, die die Funktion der vorstehend bereits erwähnten Leiste 86 hat. Diese Leiste 86.2 hat im Bereich der beiden schmalen Stirnwänden die Gestalt einer etwa T-05 förmigen Wand 86.3. Mit diesen beiden T-förmigen Stirnwänden 86.3 endet der Montagerahmen 96 an der Innenseite der beiden kürzeren U-Profile 16.2 des Fundamentrahmens
Claims (25)
1. Einbaukassette (20) für eine Kraftfahrzeug-Unterflur- Hebebühne (12), die an einem umlaufenden Fundamentrahmen (14) fest angebracht ist, wobei die für die Hebebühne (12) vorgesehenen hydraulisch antreibbaren Kolben- Zylinder-Einheiten (76) ihre vertikalen Arbeitslasten über den Bodenbereich der Kassette (20) abtragen, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Zugglieder (24) an dem Fundamentrahmen (14) angehängt sind,
- im Bodenbereich der Kassette (20) die freien Endbereiche der Zugglieder (24) durch Last- Übertragungsglieder (26) miteinander so verbunden sind, dass
- die vertikalen Arbeitslasten der Kolben-Zylinder- Einheiten (76) über die Zugglieder (24) in den Fundamentrahmen (14) einleitbar sind,
- die Kassette (20) an dem Fundamentrahmen (14) und an den Last-Übertragungsgliedern (26) zugfest befestigt ist,
- die Kassette (20) aus korrosionsbeständigem Kunststoffmaterial besteht.
2. Einbaukassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Kunststoff Glasfaser verstärkt ist.
3. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Zugglieder (24) korrosionsfest vorhanden sind, wie insbesondere umhüllt sind.
4. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Umhüllung der Zugglieder aus dem Material der Kassette besteht.
5. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- im Boden (42) und/oder auf dem Boden (42) der Kassette (20) druckfeste Lastverteilungsplatten als vertikale Auflager für die Kolben-Zylinder-Einheiten (76) vorhanden sind.
6. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- im Boden (42) der Kassette (20) Aussparungen (56) so vorhanden sind, dass
- die Kolben-Zylinder-Einheiten (76) die Aussparungen (56) durchdringen und auf den unterhalb der Aussparungen (56) vorhandenen Last-Übertragungsgliedern (26) abstützbar sind.
7. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Kassette (20) in ihrem Bodenbereich an den Last- Übertragungsgliedern (26) in Richtung der Zugglieder (24) zugfest angeklebt ist.
8. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Kassette in ihrem oberen Randbereich (22) an dem Fundamentrahmen (14) in Richtung der Zugglieder (24) zugfest angeklebt ist.
9. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- an den Seitenwänden der Kassette (20) Verstärkungsrippen (44, 46, 48, 50) vorhanden sind.
10. Einbaukassette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet; dass
- in den Seitenwänden der Kassette (20) sickenartige Verstärkungsrippen (44, 46, 48, 50) ausgeformt vorhanden sind.
11. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Fundamentrahmen (14) ein U-Profil (16) als Tragelement besitzt.
12. Einbaukassette nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Zugglieder (24) an einem Flansch (18) des U-Profils (16) hängend angeschraubt sind.
13. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Innenfläche des Fundamentrahmens (16) in etwa bündig zu der Innenfläche der Kassette (20) verläuft.
14. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- ein Montagerahmen (96) zur Auflagerung der Kolben- Zylinder-Einheiten (76) an den Fundamentrahmen (14) befestigt ist.
15. Einbaukassette nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Montagerahmen (96) höhenverstellbar an dem Fundamentrahmen (14) befestigt ist.
16. Einbaukassette nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Montagerahmen (96) seitlich verstellbar an dem Fundamentrahmen (14) befestigt ist.
17. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- eine umlaufende Leiste (86) auf den Fundamentrahmen (14) und/oder auf den Montagerahmen (96) befestigt ist.
18. Einbaukassette nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Leiste (86) ein Flachstahl ist und auf der Oberseite des Fundamentrahmens (14) und/oder auf der Oberseite des Montagerahmens (96) angeschweißt ist.
19. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Kassette (20) aus mehreren Schalenteilen (20.1, 20.2) zusammengesetzt ist.
20. Einbaukassette nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Kassette (20) aus zwei Schalenhälften (20.1, 20.2) zusammengesetzt ist.
21. Einbaukassette nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Schalenteile beziehungsweise Schalenhälften (20.1, 20.2) mit einander verklebt sind.
22. Einbaukassette nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass
- im Bereich der Verklebung eine materialmäßige Überlappung (40) der Schalenteile beziehungsweise Schalenhälften (20.1, 20.2) vorhanden ist.
23. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- der obere Rand (22) der Kassette (20) als nach außen umgebogener Kragen vorhanden ist,
- der Kragen an dem Fundamentrahmen (14) befestigt wie insbesondere angeklebt ist.
24. Einbaukassette nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Kragen (22) von den Zuggliedern (24) durchdrungen wird.
25. Unterflur-Hebebühne (12) für Kraftfahrzeuge, eingebaut in
- eine Einbaukassette (20) nach einem der vorstehenden Ansprüche.
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Applications Claiming Priority (1)
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