DE20013570U1 - Kontaktelement für Steckverbindungen - Google Patents
Kontaktelement für SteckverbindungenInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/10—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation
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-
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- H01R13/521—Sealing between contact members and housing, e.g. sealing insert
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Ut; ·&ugr;&dgr;-00
Lüdenscheid, den 07.08.00
R 1348
ANR: 1 535 978
Anmelderin: Firma
Leopold Kostal GmbH & Co. KG Wiesenstr. 47
58507 Lüdenscheid
58507 Lüdenscheid
Die Neuerung betrifft ein Kontaktelement für elektrische Steckverbindungen.
Leitungsenden von draht- oder bahnförmigen elektrischen Leiter werden vielfach mit Kontaktelementen verlötet und z.B. als Steckverbindungskomponenten in mit entsprechenden Gegenprofilen ausgerüstete Bereiche eines Gehäuses eingebracht. Zum Schutz vor eindringender Feuchtigkeit, Schmutz oder dergleichen sind die Gehäuse mit Dichtelementen versehen, die entsprechend der Anzahl der in das Gehäuse einzubringenden Kontaktelemente mit entsprechenden Durchtrittsbereichen versehen sind. Üblicherweise werden die Gehäuse vor Einbringung des bzw. der Kontaktelemente bereits mit dem Dichtelement ausgestattet. Das Kontaktelement ist somit zunächst einmal durch die Dichtung hindurch zu führen, ehe es in den zugeordneten Aufnahmebereich des Gehäuses gelangt.
Die in der Regel problemlose Montage des Kontaktelementes führt jedoch zu Schwierigkeiten, sobald das Kontaktelement, beispielsweise zum Zwecke des Austausches des zugehörigen Gehäuseteiles oder anderer Ursachen, demontiert werden muss. Hier kann es häufig dazu kommen, daß
Beschädigungen an dem Dichtelement und/oder dem Kontaktelement entstehen, was unter Umständen sogar zu einem Ausreißen des mit dem Kontaktelement zusammenwirkenden elektrischen Leiters führen kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kontaktelement dahingehend weiterzubilden, daß selbiges auch problemlos demontiert und wieder montiert werden kann, ohne daß es zu Beschädigungen einerseits an dem dem Kontaktelement zugeordneten Dichtelement und andererseits am Kontaktelement bzw. den draht- oder bahnartig ausgebildeten elektrischen Leitern kommen kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Kontaktelement, bestehend aus einem zumindest teilweise offenen Aufnahme- bzw. Anschlußbereich für mindestens ein freies Ende eines Drahtes oder einer Leiterbahn, sowie einem über einen Übergangsbereich daran anschließenden Kontaktbereich dem ein Element zur Verriegelung des Kontaktelementes im Bereich eines durch mindestens ein Dichtelement abgedichteten Gehäuses zugeordnet ist, wobei das Kontaktelement mit mindestens einem mit dem Dichtelement kooperierenden Führungselement versehen ist.
Vorteilhafte Weiterbildung des neuerungsgemäßen Gegenstandes sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Das Kontaktelement weist in seinem Aufnahmebereich vorzugsweise mindestens eine Rastschulter auf, mit der es im Gehäuse nach Art einer Schnappverbindung einbringbar ist. Die Schnappverbindung kann jedoch auch dadurch erzielt werden, daß am Gehäuse eine derartige Einrichtung vorgesehen ist und entsprechende Federelemente am Kontaktelement gebildet werden. Die Art der Rastverbindung im Bereich des Gehäuses ist für die Neuerung nicht maßgeblich, da sie lediglich zur Fixierung des Kontaktelementes im Bereich des Gehäuses dient.
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Das Führungselement ist einem weiteren Gedanken der Neuerung gemäß als insbesondere dem Kontaktbereich zugehörige, vorzugsweise neben einer dort vorhandenen Verriegelungs-Schulter liegende Rippe ausgebildet. In seiner einfachsten Form kann eine einseitig angeordnete Rippe in diesem Bereich vorgesehen werden, wobei in Abhängigkeit der Montage-/Demontagegegebenheiten auch beiderseits des Aufnahmebereiches respektive der Rastschulter rippenartige Elemente vorgesehen werden können.
Zur Erleichterung der Montage-/Demontage des Kontaktelementes ist die Rippe gerundet ausgebildet.
Vorteilhafterweise weist die Rippe einen dreieckigen Querschnitt auf, wobei die über den Aufnahmebereich, respektive die Rastschulter, hinausragende Kopfzone gerundet ausgebildet ist. Die Rippe selber ist mit Montage-/Demontageschrägen unterschiedlicher Neigung versehen, wobei der in Montagerichtung gesehene Winkel größer ist als derjenige in Demontagerichtung.
Infolge der über den Aufnahmebereich, respektive die Rastschulter, vorstehenden Führungsrippe kann nun problemlos der das Kontaktelement umgebende Dichtbereich weggedrückt werden, ohne daß es zu Beschädigungen durch Verhaken beim Demontieren des Kontaktelementes kommen kann.
Das neuerungsgemäße Kontaktelement kann problemlos mehrfach montiert/demontiert werden und ist somit für jegliche Art von Reparaturen geeignet.
Der Neuerungsgegenstand ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung dargestellt und wird wie folgt beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 Perspektivische Darstellung des neuerungsgemäßen
Kontaktelementes
Figuren 2 und 3 Verschiedene Ansichten des Kontaktelementes gemäß Figur 1
Das neuerungsgemäße elektrische Kontaktelement 1 beinhaltet einen Aufnahme- bzw. Anschlußbereich 3 für ein nicht weiter dargestelltes Ende eines elektrischen Leiters, das durch Verquetschen und/oder Verlöten hier festgelegt wird und zwar durch Umformung der Elemente 4 und 5. Dabei wird über das Element 5 der Isolationsmantel und über das Element 4 die Metallseele des Leiters erfaßt. Ferner beinhaltet das Kontaktelement 1 einen im wesentlichen rechtkantig ausgeführten hülsenförmigen Kontaktbereich, der über einen Übergangsbereich 2 am Aufnahme- bzw. Anschlußbereich anschließt. Das Kontaktelement wird in einem nicht weiter dargestellten, durch ein Dichtelement abgedichteten Gehäuse positioniert, wobei auf einem Oberflächenbereich des hülsenförmigen Kontaktbereiches eine Rastschulter 7 angeformt ist, die mit entsprechenden Gegenelementen im Bereich des Gehäuses eine lösbare Verbindung, z. B. eine Schnappverbindung, eingeht. Neuerungsgemäß ist dem Bereich 6, d.h. der dort vorhandenen Rastschulter 7 ein rippenartig ausgebildetes Führungselement 8 zugeordnet.
Die Figuren 2 und 3 zeigen unterschiedliche Ansichten des Kontaktelementes
1 gem. Figur 1. Erkennbar sind der Aufnahme- bzw. Anschlußbereich 3 mit den Elementen 4,5 zur Festlegung des Drahtes, und der über den Übergangsbereich 2 daran anschließende Kontaktbereich 6 mit den zur Positionierung im Gehäuse vorgesehenen Mitteln und zwar die Rastschulter 7 sowie das rippenartig ausgebildete Führungselement 8. Insbesondere in Figur
2 ist erkennbar, daß das rippenartig ausgebildete Führungselement 8 über die Bauhöhe a der Bereiche 6 bzw. 2 hinausragt. Der Querschnitt des rippenartigen Führungselementes 8 ist in diesem Beispiel etwa dreieckförmig ausgeführt, wobei die Kopfzone 9 abgerundet ausgebildet ist. Damit das
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Kontaktelement 1 sowohl problemlos montiert als auch ohne Schwierigkeiten demontiert werden kann, sind am rippenartigen Führungselement 8, Führungsschrägen 10,11 vorgesehen, wobei die in Montagerichtung vorgesehen Führungsschräge 10 einen größeren Winkel als die in die Demontagerichtung gesehene Führungsschräge 11 aufweist.
Claims (7)
1. Kontaktelement, bestehend aus einem zumindest teilweise offenen Aufnahme- bzw. Anschlußbereich (3) zur Festlegung eines freien Endes von zumindest einem elektrischen Leiter sowie einem über einen Übergangsbereich (2) daran anschließenden Kontaktbereich (6), dem ein Verriegelungselement (7) zugeordnet ist, wobei das Kontaktelement (1) im Bereich eines durch mindestens ein Dichtelement abgedichteten Gehäuses vorhanden ist und mit mindestens, mit dem Dichtelement zusammenwirkenden Führungselement (8) versehen ist.
2. Kontaktelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (8) auf einer Oberfläche des dort mit einer Rastschulter (7) versehenen, hülsenförmigen Kontaktbereiches (6) vorgesehen ist.
3. Kontaktelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (8) durch eine zumindest einseitig, insbesondere parallel zum Kontaktbereich (6) bzw. der Rastschulter (7) verlaufende Rippe gebildet ist.
4. Kontaktelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (8) über die Bauhöhe (a) des Kontaktbereiches (6) bzw. der Rastschulter (7) hinausragt.
5. Kontaktelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Rippe (8) abgerundete Konturen aufweist.
6. Kontaktelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (8) etwa dreieckig ausgebildet ist, wobei die über den Kontaktbereich (6) bzw. die Rastschulter (7) hinausragende Kopfzone (9) abgerundet ausgeführt ist.
7. Kontaktelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in Montagerichtung des Kontaktelementes (1) gesehen vorn liegende Führungsschräge (10) der dreieckförmigen Rippe (8) einen steileren Verlauf aufweist, als die hintere Führungsschräge (11).
Priority Applications (1)
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Legal Events
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