DE3110144C2 - Zugentlastung elektrischer Leiter in einem elektrischen Verbinder für nicht abisolierte Leiter - Google Patents
Zugentlastung elektrischer Leiter in einem elektrischen Verbinder für nicht abisolierte LeiterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zugentlastung elektrischer Leiter in einem elektrischen Verbinder für nicht
abisolierte Leiter, mit einem Gehäuse-Unterteil, in welchem Leiterführungen für das Einführen zu verbindender Leiter bis zu vorgegebenen Bereitschaftspositio-
nen vorgesehen sind, einem Gehäuse-Oberteil, das mit dem Unterteil durch Zusammendrucken vorzugsweise
einrastend zusammenfügbar ist und ein gekerbtes Kontaktstück aufweist das beim Zusammendrücken der
Gehäuseteile die Isolierung der eingeführten Leiter
durchtrennt und in Kontaktierungsbereichen mit den
Leiterkernen elastische Kontakte bildet die unter mechanischer Dauervorspannung stehen, und einer für
die einzelnen Leiter wirksamen Zugentlastungseinrichtung, die in einem Verformungsbereich eine in dem
Gehäuse-Unterteil vorgesehene Ausnehmung und einen in dem Gehäuse-Oberteil vorgesehenen Vorsprung
aufweist und beim Zusammenfügen der Gehäuseteile den betreffenden Leiter mittels des Vorsprunges in die
Ausnehmung hinein verformt und festhält.
Ein derartiger Verbinder ist beispielsweise aus der US-PS 39 36 128 bekannt. Zur allgemeinen Technik der
hier angesprochenen Verbinder wird ferner verwiesen auf die US-Patenischriften 30 12 219, 35 73 713 und
36 56 088.
Lötfreie elektrische Verbinder, bei denen wie eingangs beschrieben, der Kontakt zuverlässig durch
eine einfache Montagebewegung hergestellt wird, haben weite Verbreitung gefunden, weil bei ihnen die
besonders zeitraubenden Vorgänge des Abisolierens und Verlötens entfallen. Um die mit derartigen
Verbindern erzielbaren hohen Arbeitsgeschwindigkeiten auch bei Anwendungsfällen, bei denen der
Kontaktierungsbereich durch eine Zugentlastungsein-
richtung vor mechanischen Belastungen geschützt werden soll, voll ausnutzen zu können, ist man seit
langem bestrebt die Zugentlastungseinrichtung mit derselben Montagebewegung wirksam zu machen, die
auch die Herstellung des elektrischen Kontakts bewirkt Es hat sich gezeigt daß besonders bei Leiterkernen aus
Aluminium eine wirksame Zugentlastung in den meisten Fällen erforderlich ist Die meisten der bekannten
lötfreien Verbinder, bei denen mit einer einzigen Montagebewegung sowohl der Kontakt hergestellt als
auch der Leiter zugentlastet wird, verwenden zwei zusammenfügbare Gehäuseteile, zwischen denen beim
Zusammenfügen die Leiter mechanisch festgeklemmt und elektrisch kontaktiert werden. Eine einfache
Möglichkeit der Zugentlastung besteht dabei darin, daß ein an einem der Gehäuseteile vorgesehener widerhakenartiger
Vorsprung beim Zusammenfügen der Gehäuseteile in die Isolierung des Leiters eingreift (z. B.
US-PS 35 76 518). Mit derartig einfachen Maßnahmen läßt sich jedoch eine zufriedenstellende Sicherheit
gegen unerwünschte Drahtbrüche nicht immer erreichen; insbesondere bei Verwendung empfindlicher
Leiterkernmaterialien wie Aluminium sind die Ergebnisse unbefriedigend. Man ist deshalb dazu übergegangen,
den Leiter in einer Biegung festzuklemmen (vgl. τ. B. die
eingangs schon genannte US-PS 39 36 128). Mit diesem
Festklemmen in einer Biegung oder gar Schleife des Leiters — eine aus der allgemeinen Installationstechnik
seit langem bekannte Maßnahme — kann in der Tat der Kontaktierungsbereich wirksamer zugentlastet werden.
Um die Biegung möglichst groß und dan~.it die Zugentlastung möglichst wirksam machen zu können,
wurde bei bekannten Vorrichtungen, so auch bei der Vorrichtung nach der schon genannten US-PS
39 36 128, der Verformungs- und Festklemmbereich der
Zugentlastungseinrichtung in einen von dem Kontaktierungsbereich möglichst weit entfernten Randbereich
des Gehäuses gelegt Das bringt jedoch in anderer Hinsicht Nachteile mit sich. Insbesondere bei Verbindern,
bei denen durch eine Füll- oder Vergußmasse der Kontaktierungsbereich vor Lufteinwirkung geschützt
ist, kann es durch Bewegungen der Leiter im Eintrittsbereich dazu kommen, daß die Füllmasse
gelockert und aus dem Gehäuse herausgearbeitet wird. Die außen liegende Festklemmstelle ist ferner nachteilig,
weil die Spannungsfestigkeit des Verbinders insgesamt beeinträchtigt werden kann, wenn in der
Zugentlastungseinrichtung beim Festklemmen der Leiter deren Isolation beschädigt oder zusammengepreßt
wird. Ferner hat sich herausgestellt, daß beim Verbinden von Leitern mit empfindlichen Leiterkernmaterialien,
insbesondere Aluminium, Drahtbrüche im Eintrittsbereich des Verbinders auftreteakönnen.
Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine Zugentlastung elektrischer Leiter in einem
lötfreien elektrischen Verbinder zu schaffen, die unter Beibehaltung der »ür solche Verbinder typischen
Vorteile bezüglich Handhabung und Kontaktsicherheit auch bei Leitern mit mechanisch empfindlichem
Leiterkernmaterial eine hohe Sicherheit gegen Drahtbrüche bietet.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst mit einer Zugentlastung der eingangs angegebenen Art, die
dadurch gekennzeichnet ist, daß in dem Verbinder die Ausnehmung als nach unten geschlossene Vertiefung
ausgebildet ist, daß die Leiterführungen jeweils einen im Gehäuse-Unterteil verlaufenden, rundum nach außen
geschlossenen Doppelkanal aufweisen, der einen auf den Kontaktierungsbereich ausgerichteten oberen Einführkan&l
mit einem zum Einführen des Leiters geeigneten Querschnitt und darunter einen neben dem
Einführkantl verlaufenden und mit ihm ober einen
s verengten Obergangsquersohnitt verbundenen KJemmkanal
kleineren Querschnitts aufweist, und daß der Übergangsquerschnitt und der Querschnitt des Kleromkanals
so bemessen sind, daß beim Zusammenfügen der Gehäuseteile der eingeführte Leiter von dem Vorsprung
des oberen Gehäuseteils im inneren Mündungsbereich des Doppelkanals wenigstens teilwehe in und
durch den Übergangsquerschnitt gezwängt und dadurch festgeklemmt wird.
Bei der erfindungsgemäßen Zugentlastung ist in dem Verbinder der Verformungs- und Festklemmbereich im inneren Mündungsbereich des Doppelkanals vorgesehen, so daß der Abschnitt des Doppelkanals bis zu dessen äußerem Mündungsbereich eine verhältnismäßig lange Schutzzone bildet die übermäßige Bewegungen des Leiters im Festklemmbereich verhindert und eine ausreichende elektrische Sicherheit auch dann sicherstellt wenn die Isolation des Leiters b.sin Festklemmen beschädigt werden sollte. Die elektrische Sicherheit wird ferner entscheidend dadurch verbessert, daß die Ausnehmung, in die hinein der Leiter beim Festklemmen verformt wird, als nach außen geschlossene Vertiefung ausgebildet ist Bei mit Füll- oder Vergußmasse ausgefüllten Verbindern können Störungen durch herausfallende oder durch Leiterbewegungen herausgearbeitete Masse nicht mehr auftreten. Es hat sich ferner die besonders wichtige und vorteilhafte Tatsache herausgestellt daß bei der erfindungsgemäßen Zugentlastung eine sehr hohe Festigkeit gegen im Leiter auftretende Zugspannungen vorliegt, und zwar überraschenderweise auch bei Leitern mit mechanisch empfindlichen Leiterkernmaterialien, insbesondere Aluminium. Nach derzeitiger Erkenntnis ist dieser stark ausgeprägte und überraschende Vorteil darauf zurückzuführen, daß im Festklemmbereich der Leiter unter einem spitzen Winkel zu der Richtung des Doppelkinals durch den einklemmenden Übergangsquerschnitt des Doppelkanals verläuft Beim Auftreten einer Zugkraft an de.n Leiter wird zunächst dieser Winkel verkleinert, d. h. der Leiter über eine größere Länge in den
Bei der erfindungsgemäßen Zugentlastung ist in dem Verbinder der Verformungs- und Festklemmbereich im inneren Mündungsbereich des Doppelkanals vorgesehen, so daß der Abschnitt des Doppelkanals bis zu dessen äußerem Mündungsbereich eine verhältnismäßig lange Schutzzone bildet die übermäßige Bewegungen des Leiters im Festklemmbereich verhindert und eine ausreichende elektrische Sicherheit auch dann sicherstellt wenn die Isolation des Leiters b.sin Festklemmen beschädigt werden sollte. Die elektrische Sicherheit wird ferner entscheidend dadurch verbessert, daß die Ausnehmung, in die hinein der Leiter beim Festklemmen verformt wird, als nach außen geschlossene Vertiefung ausgebildet ist Bei mit Füll- oder Vergußmasse ausgefüllten Verbindern können Störungen durch herausfallende oder durch Leiterbewegungen herausgearbeitete Masse nicht mehr auftreten. Es hat sich ferner die besonders wichtige und vorteilhafte Tatsache herausgestellt daß bei der erfindungsgemäßen Zugentlastung eine sehr hohe Festigkeit gegen im Leiter auftretende Zugspannungen vorliegt, und zwar überraschenderweise auch bei Leitern mit mechanisch empfindlichen Leiterkernmaterialien, insbesondere Aluminium. Nach derzeitiger Erkenntnis ist dieser stark ausgeprägte und überraschende Vorteil darauf zurückzuführen, daß im Festklemmbereich der Leiter unter einem spitzen Winkel zu der Richtung des Doppelkinals durch den einklemmenden Übergangsquerschnitt des Doppelkanals verläuft Beim Auftreten einer Zugkraft an de.n Leiter wird zunächst dieser Winkel verkleinert, d. h. der Leiter über eine größere Länge in den
<5 einklemmenden Übergangsquerschnitt hineingezwängt.
Dabei wird die Isolierung teilweise elastisch verformt Im Ergebnis werden die Zugspannungen sehr weich und
teilweise elastisch aufgenommen, ohne daß dabei in dem Leiter störende weitere Verbiegiingsvorgänge auftreten.
Dadurch werden Drahtbrüche verhindert und zwar auch bei weichem Leiterkernmaterial, insbesondere
Aluminium.
Die günstigen Eigenschaften der erfindungsgemäßen Zugentlastung lassen sich durch zweckmäßige Wahl der
Abmessungen und andere Maßnahmen weiter verbessern
und optimieren. Darauf bezügliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben.
F i g. 1 zeigt in einer schematischen Erläuterung nach Art einer Schnittdarstellung das untere Gehäuseteil
eines mit der erfindungsgemäßen Zugentlastung versehenen Verbinders, etwa nach der Linie I-I der F i g. 2,
und einen (nicht geschnitten dargestellten) eingeführten Leiter.
F i g. 2 ist eine schematische Ansicht in Richtung des
F i g. 2 ist eine schematische Ansicht in Richtung des
Pfeils IIder Fig. 1.
F i if. 3 ist eine schematische Seitenansicht eines zu
dem unteren Gehäuseteil nach F i g. 1 und 2 passenden oberen Gehäuseteils in einer zu F i g. 2 passenden
Orientierung. ϊ
F i g. 4 erläutert in ähnlicher schematischer Darstellung
wie Fig. I den Zustand des Verbinders nach dem Zusammenfügen der Gehäuseteile, wobei das obere
Gehäuseteil und der Leiter in Seitenansicht dargestellt sind. to
Die Figuren zeigen einen elektrischen Verbinder für nicht abisolierte Leiter, mit einem Gehäuse-Unterteil 1,
in welchem Leiterführungen für das Einführen zu verbindender Leiter bis zu vorgegebenen Bereitschaftspositionen vorgesehen sind. Der dargestellte Verbinder ι>
ist zum Verbinden zweier Leiter bestimmt und hat demgemäß zwei nebeneinander angeordnete Leiterführungen
3,5, von denen in F i g. 1 nur die Leiterführung 3 zu sehen ist. F i g. 1 zeigt außerdem einen in diese
Leiteri'ührung 3 bis zu einer Bereitschaftsposition »o
eingeführten Leiter 7. Die Bereitschaftsposition ist durch Anstoßen des vorderen Endes des Leiters 7 an der
Innenseite 9 des Gehäuse-Unterteils 1 bestimmt. Ein Gehäuse-Oberteil 11 (Fig. 3) ist in eine leicht konische
öffnung 13 des Gehäuse-Unterteils 1 bi? zu einem r>
Anschlag 15 einrastend einsetzbar und dadurch mit dem Gehäuse-Unterteil zu einem geschlossenen Verbinder
zusammenfügbar. Die richtige Orientierung zwischen den Gehäuseteilen wird durch ineinandergreifende
Richtmittel sichergestellt; diese bestehen bei der dargestellten Ausführungsform aus einer Nut 17 im
unteren Gehäuseteil 1 und dazu passenden Ansätzen 19 am oberen Gehäuseteil 11. Der obere Gehäuseteil 11
besteht im übrigen aus einem geschlossenen Deckelkörper 20' mit einem zu der konischen Öffnung 13 des
Gehäuse-Unterteils 1 passenden Umfangswand 21 und einem gekehrten Kontaktstück 23, das beim Zusammendrücken
der Gehäuseteile 1, 11 die Isolierung 25 (Fig. 1) der eingeführten Leiter durchbrennt und in
Kontaktierungsbereichen 27 mit den Leiterkernen 29 elektrische Kontakte bildet, die unter mechanischer
Dauert'orspannung stehen. Diese Technik ist an sich bekannt, beispielsweise aus der schon genannten US-PS
30 12 219, und bedarf daher hier keiner weiteren Erläuterung. Das Kontaktstück 23 hat an den Stellen, wo
es Kontakte mit den Leitern bilden soll, Kerben 31, 33. Der Verbinder hat eine für die einzelnen Leiter
wirksame Zugentlastungseinrichtung. Diese enthält für jeden Leiter einen in dem Gehäuse-Unterteil vorgesehenen
Verformungsbereich 35 mit einer darin vorgesehenen Ausnehmung 37 und einen an dem Gehäuse-Oberteil
11 vorgesehenen Vorsprung 39. der so angeordnet und bemessen ist, daß beim Zusammenfügen
der Gehäuseteile 1, 11 der betreffende Leiter 7 mittels des Vorsprunges 39 in die Ausnehmung 37 hinein
verformt und dort festgehalten wird. In Fig.3 ist der
mit dem anderen, zweiten Einführweg 5 zusammenwirkende Vorsprungs 41 teilweise weggebrochen dargestellt,
um die Form der Kerben 31, 33 vollständig anzudeuten.
Wie aus F i g. 1 und 4 zu erkennen ist, ist die in dem
Verformungsbereich 35 vorgesehene Ausnehmung 37 als nach unten geschlossene Vertiefung ausgebildet, die
entlang einer abgerundeten Rampe 43 in eine in Kontaktierungsbereich 27 vorgesehene Auflagefläche <rf
übergeht Diese Auflagefläche 45 ist der Höhe nach auf einen EinführkanaJ 47 ausgerichtet der einen
Bestandteil der Leiterführung 3 bi'.det und einen zum Einführen des Leiters 7 geeigneten Querschnitt hat.
Unter dem Einführkanal 47 verläuft neben ihm ein Klemmkanal 49, der mit dem Einführkanal über einen
verengten Übergangsquerschnitt 51 verbunden ist. Somit bilden der EinführkanaJ 47, der Klemmkanal 49
und der sie verbindende Übergangsquerschnitt 51 zusammen einen Doppelkanal 47, 49, der rundum nach
außen geschlossen ist und den wesentlichen Bestandteil der Leiterführung 3 bildet. Der Übergangsquerschnitt
51 und der Querschnitt des Klemmkanals 49 sind so bemessen, daß beim Zusammenfügen der Gehäuseteile
1, 11 der eingefügte Leiter 7 von dem zugeordneten Vorsprung 39 des oberen Gehäuseteils 11 im inneren
Mündungsbereich 'les Doppelkanals 47, 49 wenigstens teilweise in und durch den Übergangsquerschnitt 51
gezwängt und dadurch festgeklemmt wird. Dieser Zustand ist in Fig.4 dargestellt. Man erkennt, daß der
Verformungs- und Festklemnibereich 35 im inneren
Mündungsbereich des Doppeikanals 47,49 liegt, so daß der Abschnitt des Doppelkanals bis zu dessen äußerem
MÜndungsbereicn 52 eine vcmäiiiiiäi'ilüSig iäi'igc
Schutzzone bildet, die übermäßige Bewegungen des Leiters im Festklemmbereich 35 verhindert und eine
ausreichende elektrische Sicherheit auch dann sicherstellt, wenn die Isolation 25 des Leiters 7 beim
Festklemmen beschädigt werden sollte. Da die Ausnehmung, in die hinein der Leiter 7 beim Festklemmen
verformt wird, als nach außen geschlossene Vertkfung 37 ausgebildet 'ist, besteht dort eine vollständige
mechan.-sche Abdeckung und elektrische Isolierung auch dann, wenn im Festklemmbereich 35 die
Leiter-Isolation 25 beschädigt ist. Auch können durch Schwingungen oder Bewegungen des Leiters 7 außerhalb
des Verbinders keine so starken Bewegungen im Inneren des Verbinders mehr hervorgerufen werden,
daß sich innerhalb kritischer Bereiche, wo es auf gute Isolierung und Korrosionsschutz ankommt, eine etwa
eingefüllte Füll- oder Vergußmasse lockern und/oder herausgearbeitet werden könnte.
Wie aus F i g. 4 ersichtlich ist, verläuft in dem Verformungs- und Festklemmbereich 35 der Leiter 7
unter einem spitzen Winkel 53 zu der Richtung 55 des Doppelkanals durch den einklemmenden Übergangsquerschnitt 51. Beim Auftreten einer Zugkraft 57 an dem
Leiter 7 wird zunächst dieser Winkel 53 verkleinert, d. h. der Leiter 7 über eine größere Länge in den
einklemmenden Übergangsquerschnitt 51 hineingezwängt Dabei wird die Isolierung teilweise elastisch
verformt, und die auftretende Zugkraft wird weich und nachgiebig aufgefangen, ohne daß es dabei zu störenden
Verbiegungen des Leiterkerns 29 kommt
Wie die Figuren zeigen, erstreckt sich bei der dargestellten Ausführungsform der Doppelkanal 47, 49
nach außen in einem Gehäusevorsprung 59. In diesem sind die Leiterführungen 3,5 nebeneinander ausgebildet
und durch eine Trennwand 61 (Fig.2) voneinander
getrennt Diese Trennwand 61 setzt sich vorzugsweise in das Innere des Gehäuse-Unterteils 1 hinein fort; das
ist in den Figuren nicht dargestellt Die beschriebene Bauweise bietet den Vorteil, daß die Länge des
Gehäusevorsprungs und damit die für den Schutz der hergestellten Verbindung wichtige Länge des Doppeikanals
47, 49 unabhängig davon gewählt werden können, weiche Abmessungen in dem Kontaktierungsbereich
27 zweckmäßig sind Der Gehäusevorsprung 59 ist, wie dargestellt, vorzugsweise einstückig mit dem
Gehäuse-Unterteil 1 ausgeführt Das verbessert den Schutz der hergestellten Verbindung gegenüber äuße-
ren Einflüssen.
Wie F i g. 1 und 4 zeigen, mündet bei der dargestellten Ausführungsform der Doppelkanal 47, 49 innen in der
Gehäuse-Innenfläche 63. Dadurch kann das gesamte Innere des eigentlichen Gehäuse-Unterteils 1 für den *,
Kontaktierungsbereich 27 und den Verformungs- und Festklemmbereich 35 ausgenutzt werden.
Vorzugsweise mündet der Klemmkanal 49 wie dargestellt im tiefsten Bereich der Vertiefung 37.
Dadur cf> wird eine kleine Bauhöhe ermöglicht. ι ο
Die Abmessungen des Verbinders und seiner Bestandteile können leicht im Hinblick auf die
gewünschten Funktionen bestimmt und optimiert werden. Im allgemeinen wird es zweckmäßig sein, daß
der Durchmesser des Klemmkanals 49 etwa das 0,4- bis ι > 0,7fache, vorzugsweise etwa das 0,5- bis 0,6fache des
Durchmessers des Einführkanals 47 beträgt. Das ergibt bei Leitern, die den Querschnitt des Einführkanals 47
annähernd vollständig ausfüllen, eine gute Sicherheit gegen vollständiges Hinüberschnappen ist aber andererseits
nicht unbedingt schädlich, suiangc tier Leiter
noch zuverlässig in dem Übergangs^uerschnitt 51 festgeklemmt bleibt. Die Breite des Übergangsquerschnitts
51 soll etwa das 0,2- bis 0,4fache, vorzugsweise das 0,25- bis 0,35fache des Durchmessers des Einführkanals
47 betragen. Das ist für Leiter, die den Querschnitt des Einführkanals 47 annähernd ausfüllen und übliche
Dickenverhältnisse zwischen Kern und Isolierung aufweisen, ein in der Praxis besonders brauchbarer
Wert. Im allgemeinen erhält man eine brauchbare jo Kombination von guter Klemmwirkung und kleiner
Baugröße des Verbinders, wenn man den Querschnitt des A.lemmkanals etwa gleich dem Querschnitt des
Leiterkerns der zu verbindenden Leiter wählt.
Die Länge des Doppelkanals 47, 49 beträgt vorzugsweise mindestens etwa das Doppelte des
Durchmessers des Einführkanals 47. Dadurch wird sichergestellt, daß sich von dem Verformungs- und
Festklemmbereich 35 aus noch ein genügend langes Stück des Leiters 7 in der Leiterführung 3 verläuft und
somit gegen übermäßiges Verbiegen geschützt ist; auf dieser Länge ist auch eine zuverlässige elektrische
Isolierung nach außen gegeben.
Im Inneren des Verbinders beträgt vorzugsweise der Abstand zwischen dem Kontaktierungsbereich 27 und
dem inneren Mündungsbereich des Doppelkanals 47,49 mindestens etwa das Doppelte des Durchmessers des
Eintrittskanals 47.
Als Material für das Gehäuse kommen unter anderen die auch sonst bei ähnlichen Verbindern als brauchbar
befundenen Materialien in Frage. Bevorzugt wird zur Zeit Polycarbonat, weil dieses Material hohe mechanische
und elektrische Festigkeit mit hoher Zähigkeit und ainai· nanijrpon C !""*! ZJ* ** ' Υϋ^ΪΓϊί™* Ahiiu'*«*'* ^ ' ' npf '•*r\(
fe mit annähernd gleichen Eigenschaften sind demnach ebenfalls bevorzugt.
Es versteht sich, daß der Verbinder auch zur Verbindung von mehr als zwei Leitern ausgebildet sein
kann. Auch kann der Verbinder für das Einführen von Leitern aus verschiedenen Richtungen ausgebildet sein.
Derartige und andere Ausgestaltungen können von einem Fachmann ohne weiteres entworfen werden,
wobei auch der Stand der Technik, insbesondere nach den eingangs genannten Druckschriften, zahlreiche
Anregungen &ibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Zugentlastung elektrischer Leiter in einem
elektrischen Verbinder für nicht abisolierte Leiter, mit einem Gehäuse-Unterteil (1), in welchem
Leiterführungen (3, 5) für das Einführen zu verbindender Leiter (7) bis zu vorgegebenen
Bereitschaftspositionen vorgesehen sind, einem Gehäuse-Oberteil (11), das mit dem Unterteil (1)
durch Zusammendrücken vorzugsweise einrastend zusammenfügbar ist und ein gekerbtes Kontaktstück
(23) aufweist, das beim Zusammendrücken der Gehäuseteile (1, 11) die Isolierung (25) der
eingeführten Leiter (7) durchtrennt und in Kontaktierungsbereichen (27) mit den Leiterkernen (29)
elektrische Kontakte bildet, die unter mechanischer Dauervorspannung stehen, und einer für die
einzelnen Leiter (7) wirksamen Zugentlastungseinrichtung, die in einem Verformungsbereich (3S) eine
in dem unteren Gehäuseteil (1) vorgesehenen Ausnehmung (37) und einen in dem oberen
Gehäuseted (11) vorgesehenen Vorsprung (39) aufweist und beim Zusammenfügen der Gehäuseteile (1, 11) den betreffenden Leiter (7) mittels des
Vorsprunges (39) in die Ausnehmung (37) hinein verformt und festhält, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Verbinder die Ausnehmung
(37) als nach außen geschlossene Vertiefung ausgebildet ist, daß die Leiterführungen (3,5) jeweils
einen im Gehäuse-Unterteil (1) verlaufenden, rundum nach außen geschlossenen Doppelkanal (47,49)
aufweisen, der einen auf den Kontaktierungsbereich (27) ausgeloteten oberen Einführkanal (47) mit
einem zum Einführen des I eiters (7) geeigneten Querschnitt und darunter einen neben dem Einführkanal (47) verlaufenden und =7iit ihm über einen
verengten Übergangsquerschnitt (51) verbundenen Klemmkanal (49) kleineren Querschnitts aufweist,
und daß der Übergangsquerschnitt (51) und der Querschnitt des Klemmkanals (49) so bemessen sind,
daß beim Zusammenfügen der Gehäuseteile (1, 11) der eingeführte Leiter (7) von dem Vorsprung (39)
des oberen Gehäuseteils (11) im inneren Mündungsbereich des Doppelkanals (47, 49) wenigste!»
teilweise in und durch den Übergangsquerschnitt (51) gezwängt und dadurch festgeklemmt wird.
2. Zugentlastung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelkanal (47,49) innen
in der Gehäuse-Innenfläche (63) mündet.
3. Zugentlastung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelkanal (47, 49) sich
nach außen in einem Gehäusevorsprung (59) erstreckt.
4. Zugentlastung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusevorsprung (59)
einstückig mit dem Gehäuse-Unterteil (1) ausgeführt ist.
5. Zugentlastung nach einem der vorhergehenden Anspreche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Klemmkanals (49) etwa das 0,4- bis
0,7fache des Durchmessers des Einführkanals (47) beträgt.
6. Zugentlastung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Klemmkanals (49) etwa das 0,5- bis 0,6fache des
Durchmessers des Einführkanals (47) beträgt.
7. Zugentlastung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Quer-
schnitt des Klemmkanals (49) etwa gleich dem Querschnitt des Leiterkerns (29) ist,
8. Zugentlastung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite
des Übergangsquerschnitts (51) etwa das 0,2- bis O,4fache des Durchmessers des Einführkanals (47)
beträgt
9. Zugentlastung nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Übergangsquerschnitts (51) etwa das 0,25- bis 0ß5fi.?he des
Durchmessers des Einführkanals (47) beträgt
10. Zugentlastung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Länge des Doppelkanals (47, 49) mindestens etwa das Doppelte des Durchmessers des Einführkanals
(47) beträgt
11. Zugentlastung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß der
Abstand zwischen dem Kontaktierungsbereich (27) und dem inneren Mündungsbereich des Doppelkanals (47, 49) mindestens etwa das Doppelte des
Durchmessers des Eintrittskanals (47) beträgt
12. Zugentlastung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß der
Klemmkanal (49) im tiefsten Bereich der Vertiefung (37) mündet
13. Zugentlastung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß das
Gehäuse (I1" 11) aus Polycarbonat oder einem
ähnlichen Kunststoff besteht
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Applications Claiming Priority (1)
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