DE3151702A1 - Elektrischer (schutzkontakt-) stecker mit kabel-knickschutz- und zugentlastungseinrichtung - Google Patents
Elektrischer (schutzkontakt-) stecker mit kabel-knickschutz- und zugentlastungseinrichtungInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen 2-poligen Steeker in der Ausführung mit oder ohne Schutzkontakt. Derartige Stecker verfügen zum Sehutz des angeschlossenen Kabels notwendigerweise über eine Knickschutz- und Zugentlastungseinrichtung, um zu verhindern, daß die austretende Anschlußleitung oder deren elektrische Verbindung mit den Steckerelementen im Verlauf häufiger oder gar unsachgemäßer Handhabung beschädigt werden kann.
- Hierzu verwendet man bei den montierbaren Steckern zumeist nur eine leichte Abrundung an der zentralen Kabelaustrittsöffnung oder, wie besonders bei unlösbar mit dem Kabel verbundenen Ausführungen, eine elastische Verstärkungstülle im Bereieh der KabeleinführungO Zudem sind dem zentralen Kabelaustritt gegenüber sogenannte Winkelstecker bekannt, die eine schrägverlaufende bis rechtwinklige Ableitung des mit dem Stecker verbundenen Anschlußkabels ermöglichen.
- Die Halterung des Kabels innerhalb der bekannten Steckerausführungen erfolgt mit Hilfe einer gesondert verschraubbaren Zugentlastungseinrichtung, die je nach Konstruktion an den eigentlichen Steckereinsatz oder an dessen Griff- bzw. Abdeckkappe gebunden ist, oder die Kabelhalterung im Zuge des Zusammenmontierens dieser beiden Steckerteile vollzieht.
- Diese bekannten Ausführungen haben den Nachteil, durchweg aufwendig gefertigt und montiert werden zu müssen sowie möglicherweise bei mangelnder Sorgfalt im Zusammenbau keine unbedingt sicheren Ansehluß- und Gebrauchsverhältnisse zu gewährleisten. Dies erweist sich als besonders unangenehm, wenn sich ein angeschlossener Stecker nach dem Zusammensetzen nicht mehr bzw. nur mittels ungeläufiger Maßnahmen demontieren und überprüfen läßt Zudem erfordert die im praktischen Gebrauch mitunter wechselnde Ableitung des Anschlußkabels aus den festinstallierten Steckdosen oder einem mobilen Kupplungselement etcO die Wahl zwischen zwei oder mehr verschiedenen Steckertypen9 sofern man nicht eine störende oder gar gefährdende Kabelführung in Kauf nehmen will.
- Um in dieser Beziehung Abhilfe zu schaffen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde 9 den an sich bekannten und überall in enormen Stückzahlen verwendeten Stecker bezüglich seiner Knicksehutz- und Zugentlastungsvorkehrungen für das mit ihm verbundene Anschlußkabel konstruktiv dahingehend auszubilden, daß sich seine Bauteile einerseits (weiter) verringern und als Massenartikel weniger aufwendig produzieren lassen. Andererseits sollen diese wenigen Teile einfach und sicher anschließbar sowie korrekt montierbar sein und sich die Gesamtanordnung im gebrauchsfertigen Zustand sicherer und langlebiger verwenden lassen.
- Zur Lösung dieser Aufgabe fuhrt die Erfindung einen elektrischen Stecker nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 dahingehend aus, daß die rückseitig in seiner Abdeckkappe vorgesehene Einführungsöffnung fur das Anschlußkabel um dessen Querschnitt außermittig versetzt angeordnet und in sich trompetenförmig ausgebildet ist, um sich nach innen hin inmitten der Abdeckkappe in einem angeformten Drucksteg fortzusetzen, der zur Umlenkung des Kabelendes um 1800 auf Seiten des Sockelteils in die Führungen eines wannenförmigen Kragens zwischen den Steckstiften und den Berührungskontakten des Schutzkontaktbügels eingreift.
- Aufgrund dieser konstruktiven Vereinigung der außengelegenen Knicksehutzvorkehrung mit der innengelegenen Zugentlastungsmaßnahme von Seiten der Abdeekkappe und im Zusammenwirken mit dem von dieser übergriffenen Sockelteil läßt sich das angeschlossene Kabel zugfest und verdrehungssicher, dabei jedoch nach außen hin weitgehend frei verschwenkbar, an dem Stecker halternde Zum anderen ermöglicht es diese Anordnung, die Leitungsadern des zunächst umgebogenen und in den wannenförmigen Kragenansatz des Sockelteils eingeschobenen Kabelendes vor dem Zusammenbau mühelos und auf begrenztem Raum mit den vorhandenen Steckstift- und Schutzkontiktansehlüssen leitend zu verbinden9 um die Gesamtanordnung danach durch bloßes Aufpressen der Abdeckkappe ordnungsgemäß zu positionieren und vervollständigen zu könnten.
- In vorteilhafter Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Steckers ist die trompetenförmige Einführungsöffnung der Abdeckkappe an einer Seite, und zwar rechtwinklig zur Einsteckebene gelegen9 mit einer Einbuchtung in Kabelbreite versehen, Demzufolge ist es möglich9 das Anschlußkabel bei Bedarf senkrecht von der Anschlußstelle abzuleiten9 wogegen das Umstecken mit einer Drehung des Steckers um 1800 den zentral gehaltenen Austritt des Kabels bewirkt Insofern vereinigt dieser Stecker die GebranchsfuAktion der bisher geläufigen Normal- und Winkelstecker9 wofür zuvor zwei gesonderte Steckerausführungen erforderlich waren, Die Kontakteinrichtung des Steckers betreffend, sind die Steckstifte zu beiden (Längs-)Seiten des wannenförmigen Kragens in entsprechende Bohrungen des thermisch hochbelastbaren Sockelteils eingesetzt und darin vermittels einer Rändelung an ihrem Schaftende verdrehungssicher gehaltert An dem nach innen freistehenden Anschluß ende besitzen die Steckstifte einen quer zu ihrer Längsachse verlaufenden Schlitz 9 in dem sich das blanke Drahtende mechanisch durch einfache Anquetschen kontaktsicher haltern läßto Somit entfällt der bisher zumeist übliche Aufwand einer Verschraubung, Lötung oder Schweißung der Leitungsanschlüsse. In gleicher Weise ist der zu beiden (Quer-)Seiten des wannenförmigen Kragens auf Ansätzen des Sockelteils gehalterte Schutzkontaktbügel an geeigneter Stelle mit einer Quetschfahne versehen, die einen ebenso lötfreien Leitungsanschluß erlaubt. Dabei wird der quer über den Sockelteil entlang dem tragen verlaufende Verbindungssteg zwischen den beiden nach außen freiliegenden Berührungskontakten des Schutzkontaktbügels durch einen vom Sockelteil hochstehenden Distanzsteg berührungssicher von dem danebengelegenen Steckstiftanschluß getrennt.
- Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird das formschlüssige Ineinandergreifen und Verrasten des Sockelteils und seiner Abdeckkappe dadurch erreicht, daß an der Innenwandung der Abdeckkappe zu beiden Seiten der Ausschnitte für die Berührungskontakte des Schutzkontaktbügels Verstärkungsansätze vorgesehen sind, in denen sich nahe der Kappenwandung senkreehte Sackbohrungen befinden. In diese Bohrungen greifen beim Zusammensetzen vom Sockelteil her vier über Kreuz angeformte Führungszapfen ein und bewirken damit einen exakten Sitz beider Teile und eine bessere Formstabilität besonders im Bereich der Kappenausschnitte.
- Darüber hinaus sind die vier Verstärkungsansätze innerhalb der Abdeckkappe neben ihren Bohrungen mit weiterreichenden Rastzungen versehen0 Diese greifen beim Zusammensetzen in vier neben den Führungszapfen angeordnete taschenartige iurchbrechungen innerhalb des Sockelteils ein und verhaken sich dabei hinter entsprechend eingeformten Schultern. Auf diese Weise läßt sich erreichens daß der einmal zusammengesetzte Stecker nicht mehr oder ggfO nur mittels Spezialwerkzeug wieder geöffnet werden kanne In der anliegenden Zeichnung ist als typisches Ausführungebeispiel der Erfindung ein zweipoliger Schutzkontaktstecker mit den vorstehend herausgestellten Merkmalen abgebildete .Dabei zeigt Sigo 1 einen Längsschnitt durch den Stecker in Bereichen der Verrastung, der Zugentlastung und eines der Berührungskontakte des Schutzkontaktbügels; Sigo 2 einen gegenüber der Darstellung in Sigo 1 um 900 versetzten Schnitt im Bereich der Halterung eines Stecketiftes und seines Leitungsanschlusses; und Fig, 3 die Draufsicht auf den Stecker von Seiten der Einführungsöffnung für das Anschlußkabel, Wie aus den Schnittdarstellungen in Fig. 1 und 2 der Zeichnung ersichtlich, setzt sich der Schutzkontaktstecker insgesamt aus einem Sockelteil 1 und der denselben anschlußseitig bei der Montage übergreifenden Griff- bzw. Abdeckkappe 2 zusammen. Der Sockelteil 1 trägt die vermittels einer Råndelung verdrehungssicher in ihm festgelegten Steckstifte 3 sowie den an beiden Außenseiten mit seinen Berührungskontakten 4 freiliegenden Schutzkentiktbügel. Dabei sind die Steckstifte 3 an ihrem innengelegenen Schaftende mit einer quer zur Längsachse verlaufenden Schlitzung 5 und die Berührungskontakte 4 an dem quer über den Sockelteil 1 reichenden Verbindungssteg des Schutzkontaktbügels mit einer Quetschfahne 6 versehen, womit sich auf einfache Weise ein lötfreier Leitungsanschluß der betreffenden Adern des Anschlußkabels 7 durchführen läßt.
- Die zum Schutz dieser Anschlüsse vorgesehene Abdeckkappe 2 weist an ihrer Rückseite zwischen zwei ausgeprägten Griffmulden eine außermittig angeordnete und trompetenförmig ausgebildete Einführungsöffnung 8 für das Anschlußkabel 7 auf, deren Wandung sich nach innen hin inmitten der Kappe 2 in einem angeformten Drucksteg 9 fortsetzt. Dieser Steg 9 wirkt mit der durch einen der Innenseite des Sockelteils 1 angeformten Kragen 10 gebildete wannenförmige Ausnehmung zusammen und hält das unter Umbiegung um 1800 in diese Ausnehmung eingesteckte Ende des Anschlußkabels 7 im fertig montierten Zustand des Steckers zug- und verdrehungssicher an ihm fest. Dabei kommen die aus dem derart positionierten Kabelende austretenden Leitungsadern raumsparend in unmittelbare Nähe ihrer verschiedenen Anschlußstellen (5, 6) zu liegen0 An der Außenseite der Abdeckkappe 2 ist die trompetenförmige Sinfuhrungsöffnung 8 innerhalb ihrer Randung mit einer Einbuchtung ii versehen9 die den Stecker entsprechend der gewählten Einstecklage entweder als Ausfuhrung mit zentralem Kabelaustritt oder - um 180° gedreht - als Winkelstecker fungieren läßt, wofür bislang zwei voneinander abweichende Steckertypen benötigt wurden Die im Normalfall unlösbare Verbindung zwischen dem Sockel teil 1 und der Abdeckkappe 2 des Steckers betreffend, sind an beiden eilen in sich korrespondierende Vorkehrungen getroffen. Diese bestehen im wesentlichen darin9 daß der Innenwandung der Abdeckkappe 2 neben ihren beiden Ausschnitten für die Berührungskontakte 4 des Schutzkontaktbügels jeweils Verstarkungsansätze angeformt sind, in deren Sacklöcher von Seiten des Sockelteils 1 her entsprechend hochstehende Führungszapfen 12 formschlüssig eingreifen. Darüber hinaus setzen sich die Verstärkungsansätze innerhalb der Abdeckkappe 2 nach unten hin in weiterreichende Rastzungen 13 fort, deren Rasthaken im zusammengesetzten Zustand die eingeformten Schultern von vier im Sockelteil 1 neben den Führungszapfen 12 angeordneten taschenartigen Durchbrechungen elastisch hintergreifen0 Auf diese Weise gelangt man zu einer praktisch nicht mehr lösbaren Verbindung zwischen den beiden Steckerteilen 1 und 2, die nur - falls erwünscht und dafür eingerichtet -vom Fachmann mit Hilfe eines Spezialwerkzeugs wieder getrennt zu werden vermag.
- 1 Blatt Zeichnung (Sig.n 1 - 3), 1 Zusammenfassung (mit Fig. 1).
Claims (6)
- Patentansrüche 1. Elektrischer (Sehutzkontakt-)Steeker mit Knieksehutz- und Zugentlastungseinrichtung für das Anschlußkabel, bestehend aus einem die Steckstifte sowie den Schutzkontaktbügel tragenden Sockelteil und einer denselben anschlußseitig untrennbar übergreifenden Griff- bzw. Abdeckkappe, dadurch gekennzeichnet, daß die rückseitig in der Abdeckkappe (2) vorgesehene Einführungsöffnung (8) für das Anschlußkabel (7) um dessen Querschnitt außermittig versetzt angeordnet und in sich trompetenförmig ausgebildet ist, um sich nach innen hin inmitten der Abdeckkappe (2) in einem angeformten Drucksteg (9) fortzusetzen, der zur Umlenkung des Kabelendes um 1800 auf Seiten des Sockelteils (1) in die Führungen eines wannenförmigen Kragens (10) zwischen den Steckstiften (3) und den Berührungskontakten (4) des Schutzkontaktbügels eingreift.
- 2 Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet9 daß die trompetenförmige Einführungsöffnung (8) der aus Isolierstoff bestehenden Abdeckkappe (2) an einer Seite rechtwinklig zur Einsteckebene über eine Einbuchtung (11) in Kabelbreite zur wahlweisen Ableitung des Anschlußkabels (7) zentral zur Einsteckrichtung oder in um 900 dazu abgewinkelter Richtung verfügt,
- 3. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu beiden (ängs-)Seiten des wannenförmigen Kragens (10) mittels einer Rändelung ihres Schaftendes verdrehungssicher in den thermisch hochbelastbaren Sockelteil (1) eingesetzten Steckstifte (3) anschlußseitig mit einer quer zur Längsachse verlaufenden Schlitzung (5) zum Eindrücken des abisolierten Leitungsendes versehen sind0
- 4. Stecker nach den Ansprüchen 1 und 39 dadurch gekennzeichnet, daß der zu beiden (Quer-)Seiten des wannenförmigen Kragens (10) auf Ansätzen des Sockelteils (1) gehalterte und mit seinem querlaufenden Verbindungssteg durch eine angeformte Distanzzunge gegen den betreffenden Steckstift (3) abgesicherte Schutzkontaktbügel (4) eine Quetsehfahne (6) für den Leitungsanschluß besitzt,
- 5. Stecker nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (2) zu beiden Seiten der Ausschnitte für die Beruhrungskontakte (4) des Schutzkontaktbügels innerhalb von Verstärkungsansätzen mit Sackbotrungen versehen ist, in welche vom Sockelteil (1) her korrespondierend vier angeformte Führungszapfen (12) eingreifen0
- 6. Stecker nach den Ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch geXennzeichnet, daß die Verstärkungsansätze innerhalb der Abdeckkappe (2) neben ihren Sackbohrungen mit weiterreichenden Rastzungen (13) versehen sind, die sich hinter den Schultern von vier korrespondierend im Sockelteil (1) neben den Führungszapfen (12) vorgesehenen taschenartigen Durchbrüchen untrennbar verhaken
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| DE19813151702 DE3151702A1 (de) | 1981-12-29 | 1981-12-29 | Elektrischer (schutzkontakt-) stecker mit kabel-knickschutz- und zugentlastungseinrichtung |
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| DE3151702A1 true DE3151702A1 (de) | 1983-07-07 |
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ID=6149916
Family Applications (1)
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| DE19813151702 Withdrawn DE3151702A1 (de) | 1981-12-29 | 1981-12-29 | Elektrischer (schutzkontakt-) stecker mit kabel-knickschutz- und zugentlastungseinrichtung |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE3151702A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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1981
- 1981-12-29 DE DE19813151702 patent/DE3151702A1/de not_active Withdrawn
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