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DE20012313U1 - Standascher mit Dach - Google Patents

Standascher mit Dach

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Publication number
DE20012313U1
DE20012313U1 DE20012313U DE20012313U DE20012313U1 DE 20012313 U1 DE20012313 U1 DE 20012313U1 DE 20012313 U DE20012313 U DE 20012313U DE 20012313 U DE20012313 U DE 20012313U DE 20012313 U1 DE20012313 U1 DE 20012313U1
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DE
Germany
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free
standing
base body
roof
ashtray according
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20012313U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VAR GmbH
Original Assignee
VAR GmbH
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Publication date
Application filed by VAR GmbH filed Critical VAR GmbH
Priority to DE20012313U priority Critical patent/DE20012313U1/de
Publication of DE20012313U1 publication Critical patent/DE20012313U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays
    • A24F19/0071Stands for ashtrays

Landscapes

  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

«I varfOOO4
D13/D74
* AK/sa-co
Standascher mit Dach
Die Erfindung betrifft einen Standascher, insbesondere für den Außenbereich, mit einem Grundkörper mit einer Fläche zur Ablage von Rauchmitteln und einem Dach, wobei der Grundkörper die Form zweier mit der Spitze aneinander gefügter Kegelstümpfe hat.
Standascher werden vielfach an öffentlichen Orten aufgestellt, um Passanten &iacgr;&ogr; und wartende Personen davon abzuhalten, Rauchmittelreste in der Umgebung zu entsorgen. Ein verbreitetes Modell eines solchen Standaschers (DE-U 296 18 423) ist beispielsweise ein meist nach oben offener, mit Sand gefüllter Grundkörper in Form eines an der Spitze zusammengefügten Doppelkegels oder Diabolos, in welchem sich ein Siebeinsatz zum Aussieben is der Rauchmittelreste befindet. Derartige Standascher können mit einem Dach ausgestattet sein, um den Inhalt vor Witterungseinflüssen, zu schützen. Trockene Rauchmittelreste sind einfacher zu entfernen als feuchte. Zu dem verbessert ein Dach den optischen Eindruck.
Soweit diese Standascher ein aufgesetztes Dach aufweisen, ist es bei fehlender Befestigung diebstahlgefährdet oder, bei vorhandener Befestigung, zumeist ein Hindernis bei der Reinigung. Auch die vielfach in den Standaschern vorhandenen Siebe zum Aussieben der Rauchmittelreste fehlen in öffentlich zugänglichen Standaschern zumeist schon nach kurzer Zeit.
Derartige Vorgänge gestalten das Aufstellen herkömmlicher Standascher zumeist teurer als die regelmäßige Reinigung öffentlicher Orte von weggeworfenen Rauchmittelresten.
Ausgehend von diesem Zustand liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde einen Standascher zu schaffen, welcher gegen widrige Witterungseinflüsse geschützt ist, leicht zu reinigen ist, den freien Blick auf unschöne Rauchmittelreste verwehrt und keine leicht zu entfernenden, losen Bestandteile aufweist.
Diese Aufgabe wird mit einem Standascher der eingangs genannten Art gelöst, bei dem das Dach über Stützen und einem Auflagering auf dem oberen Rand &iacgr;&ogr; des Grundkörpers abgestützt ist, wobei der Auflagering wenigstens ein feststehendes und ein bewegliches Sicherungsmittel aufweist, die beide den oberen Rand des Grundkörpers hintergreifen.
Die erfindungsgemäßen Standascher haben einen aus zwei aneinander gefügten Kegelstümpfen hergestellten Grundkörper, der in etwa die Form eines Diabolos aufweist. Der Grundkörper wird auf seiner offenen, zugänglichen Seite mit Sand befüllt, auf den eine Ablage für Rauchmittel zu liegen kommt. Diese Ablage liegt zumeist in Form eines Siebes mit Handgriffen vor, wobei die Maschenweite so bemessen ist, daß Asche hindurch fällt, jedoch Zigarettenstummel, Zigarettenpapier und andere Abfälle zurückgehalten wer-0 den. Diese können auf diese Weise einfach entnommen und entsorgt werden. Aschebestandteile verbleiben in der Sandfüllung.
Die erfindungsgemäßen Standascher weisen ein Dach auf, das vorzugsweise über drei Stützen und einen Auflagering auf dem oberen Rand des Grundkörpers abgestützt ist. Herkömmliche Standascher in Diaboloform weisen an der Basis ihrer Kegelstumpfelemente zumeist einen flachen, nach außen weisenden Abschlußring auf, der bodenseitig die Auflage verbessert und an der Oberseite als Lagerfläche für den Auflagering genutzt wird. Zweckmäßigerweise hat der Auflagering einen Kragen, der den oberen Rand des Grundkörpers bzw. den Abschlußring umschließt. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß das 0 Dach zum einen in seiner Position festgelegt ist, zum anderen aber auch pro-
blemlos bei Standascher, die ohne Dach ausgeliefert wurden, nachgerüstet werden kann.
Zur Sicherung des Daches am Standascher weist die Dachkonstruktion ein bewegliches und wenigstens ein, maximal zwei feststehende Sicherungs- bzw. Befestigungsmittel auf. Bei Vorhandensein von nur zwei Sicherungsmitteln sind bewegliches und feststehendes Sicherungsmittel um 180° gegeneinander versetzt angeordnet. Sind zwei feststehende und ein bewegliches Sicherungsmittel vorgesehen, befinden sich diese gleichmäßig über dem Umfang verteilt im Abstand von 120° zueinander. In jedem Fall befindet sich das &iacgr;&ogr; bewegliche Befestigungsmittel in Höhe einer der drei Stützen des Daches. Dies ermöglicht die Sicherung des bewegliches Befestigungsmittel an einer Dachstütze. Eine Sicherung am Kragen des Auflageringes wäre aber ebenfalls möglich.
Die Anordnung von drei Dachstützen erlaubt es, die Rauchmittelablage, die aufgrund der Diaboloform des Standaschers im Durchmesser hinter dem oberen Durchmesser des Grundkörpers zurückbleibt, problemlos durch den Zwischenraum zwischen zwei Dachstützen zu entnehmen.
In jedem Fall ist der Abstand zwischen den Dachstützen so gewählt, daß die Rauchmittelablage problemlos zu Reinigungszwecken entnommen werden kann.
Das feststehende Sicherungsmittel liegt zweckmäßigerweise in Form eines oder zweier den oberen Rand des Grundkörpers bzw. Abschlußring hintergreifender Laschen vor. Zweckmäßigerweise sind diese Laschen am Kragen des Auflageringes angeordnet und weisen in Richtung auf das Zentrum des 5 Grundkörpers.
Als bewegliches Sicherungsmittel ist eine am Dach, praktischerweise an der Dachstütze des Standaschers gesicherte, den oberen Rand bzw. den Abschlußring des Grundkörpers hintergreifende hakenförmig gewinkelte Lasche vorgesehen. Diese Lasche weist, wie auch die zur Sicherung vorgesehene 0 Dachstütze, eine Bohrung auf, durch die die Sicherung mit Hilfe eines
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Schlosses, insbesondere eines Vorhängeschlosses vorgenommen werden kann.
Wie schon ausgeführt, ist das Dach des Standaschers über Stützen und einen Auflagering auf dem Grundkörper abgestützt. Besonders vorteilhaft ist es, drei Stützen, gleichmäßig über den Umfang verteilt, vorzusehen. Alternativ, insbesondere an Wind ausgesetzten Lagen, kann es aber zweckmäßig sein, einen Windfang oder dergleichen vorzusehen, d. h. zwei der drei Stützen durch einen Windfang zu ersetzen. Auch in diesem Fall muß sichergestellt sein, daß die Rauchmittelablage problemlos entnommen werden kann.
&iacgr;&ogr; Zur Sicherung der Rauchmittelablage gegen Diebstahl ist es zweckmäßig, diese über eine Kette zu sichern, wobei insbesondere das zur Sicherung des Daches vorgesehene Schloß auch zur Sicherung der Kette verwandt werden kann. Die Kette kann beispielsweise durch einen Handgriff des Rauchmittelsiebes gezogen sein, am Sieb selbst festgelegt sein oder durch eine der Siebmaschen geführt sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Abbildungen eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht des erfindungsge
mäßen Standaschers im Schnitt;
Figur 2 eine Darstellung des Daches des erfin
dungsgemäßen Standaschers;
Figur 3 eine geschnittene Seitenansicht des
unteren Teils des Grundkörpers mit Bodenplatte;
5 Figur 4 eine vergrößerte teilweise geschnittene
Einzelheit A, wie in Figur 1 und Figur 3 ausgewiesen;
Figur 5 eine vergrößerte, teilweise geschnittene
Einzelheit B, wie in Figur 1 und Figur 3 ausgewiesen;
Figur 6 einen Schnitt durch den Standascher
gemäß Figur 2 gemäß C-C; und
Figur 7 die Einzelheit D, wie in Figur 1 ausge
wiesen.
Der Standascher 1 besteht gemäß Figur 1 aus einem Grundkörper, welcher aus zwei mit der Spitze aneinandergefügten Kegelstümpfen, dem Oberteil 2a und
&iacgr;&ogr; dem Unterteil 2b, zusammengesetzt ist. Das Unterteil 2b steht mit der Bodenplatte 3 auf dem Untergrund 4 und kann mit diesem fest verschraubt sein. Durch das Unterteil 2b verläuft ein Verbindungselement 5, welches die Bodenplatte 3 mit dem Oberteil 2a verbindet. Das längliche Verbindungselement 5 ist mit zwei Muttern 7a, 7b und zwei Unterlegscheiben 8a, 8b fest mit der Bodenplatte 3
is verbunden (Figur 3). Mittels einer Flügelmutter 6, welche sich über eine Unterlegscheibe 9 an dem Oberteil 2a abstützt, wird die Bodenplatte 3 mit dem Unterteil 2b über das Verbindungselement 5 verspannt (Figur 4). Die Festigkeit ergibt sich dabei aus einer im Spitzenbereich der Kegelstümpfe vorgesehenen einwärts gerichteten Prägung 20a, 20b, durch deren zentrale Bohrung 24a, 24b 0 und eine Gewinde- oder Führungshülse 21 der Gewindestab 5 in Richtung auf die Bodenplatte 3 geführt ist. Um die Verbindung zwischen Oberteil 2a und Unterteilt 2b optisch absprechend zu gestalten, ist im Bereich der aneinandergefügten Enden des Oberteils 2a und des Unterteils 2b ein zylindrisches Rohrstück 10 angeordnet, welches die Spitzen der Kegelstümpfe 5 umgibt. Es ist festzuhalten, daß die Kegelstümpfe 2a und 2b einander völlig entsprechen und nur durch ihre Anordnung als Oberteil bzw. Unterteil ausgewiesen sind.
Das Oberteil 2a weist eine eingelegte Ronde 22 auf, die mit Sand 11 beschichtet ist. Auf der Sandschicht 11 liegt die Rauchmittelablage 12 auf, die an gegen-0 überliegenden Seiten mit Griffen versehen ist. Die Rauchmittelablage 12 hat die Form eines Siebes mit einer auf Größe von Zigarettenstummeln abgestimmten Maschenweite.
Auf dem Abschlußring 16a des Oberteils 2a des Grundkörpers 2 ist ein Dach 13 aufgesetzt (Figur 1, 7), welches einen Deckel 14, drei Stützen 15 und einen Ring 16 aufweist. Die drei Stützen 15 sind über den Umfang des Daches 13 in Abständen von je 120° angeordnet und mit dem Deckel 14 und dem Ring 16 fest verbunden. Das Sieb 11 kann dabei aus dem Oberteil 2a entnommen werden, ohne das Dach 13 abzunehmen, da der Abstand der Stützen 15 etwas größer ist, als der Durchmesser des Siebes 11.
Figur 2 zeigt eine Einzeldarstellung des Daches 13 mit dem eigentlichen Witterungsschutz oder Deckel 14, den Stützen 15 und dem mit einem Kragen versehenen Auflagering 16. Die in der Darstellung mittlere Stütze 15 zeigt eine Bohrung 18, die zur Sicherung des wirklichen Befestigungsmittels 17 beginnt. 17a bezeichnet die auf der gegenüberliegenden Seite angeordnete feststehende Lasche zur Sicherung.
Figur 6 zeigt das Dach 13 von der Unterseite her, mit dem austragenden is Deckel 14, dem weiter innenliegenden Auflagering 16 samt herabragendem Kragen 16a, den Stützen 15 zwischen Deckel 14 und Auflagering 16, der feststehenden Sicherungslasche 17a und, angedeutet, die Bohrung 18 in der Stütze 15 auf der der Lasche 17a gegenüberliegenden Seite zur Festlegung des beweglichen Sicherungsmittels 17.
0 Figur 7 zeigt die Sicherung des Siebes 12 und des beweglichen Sicherungsmittels 17 mittels eines Schlosses. Das Oberteil 2a endet in einem umlaufenden Rand oder Abschlußring 16b, auf dem die Auflage 16 des Daches 13 aufliegt und den er mit dem Kragen 16a einschließt. Das bewegliche Sicherungsmittel 17 hat eine hakenförmige, gewinkelte Gestalt und ist über Bohrungen 18 in der Stütze 15 und im Sicherungsmittel 17 selbst über ein Vorhängeschloß 25 an der Dachstütze 15 gesichert. Das Vorhängeschloß 25 sichert gleichzeitig die Kette 19, die durch den Griff 23 der Rauchmittelablage 12 geführt ist. Die Kette 19 gibt der Rauchmittelablage 12 genügend Beweglichkeit, da sie mit einem Handgriff aus dem Standascher zwischen zwei Stützen 15 des Daches hindurch 0 entnommen und gereinigt werden kann, ohne das Schloß 25 zu öffnen. Die Befestigungsmittel 17 und 17a sind somit geeignet, das Dach 13 und das Sieb 12 vor Diebstahl zu schützen.

Claims (16)

1. Standascher, insbesondere für den Außenbereich, mit einem Grundkörper (2) in Form zweier mit der Spitze aneinander gefügten Kegelstümpfe (2a, 2b) sowie einer Ablage für Rauchmittel (12) und einem Dach (13), dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (13) über Stützen (15) und einem Auflagering (16) auf dem oberen Rand des Grundkörpers (2) abgestützt ist, wobei das Dach (16) feststehende und bewegliche Sicherungsmittel aufweist, die beide den oberen Rand des Grundkörpers (2) hintergreifen.
2. Standascher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagering (16) einen an dem oberen Rand des Grundkörper (2) herabragenden Kragen (16a) aufweist.
3. Standascher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ein feststehendes Sicherungsmittel in Form einer einzelnen den oberen Rand des Grundkörpers (2) hintergreifenden Lasche (17a) aufweist.
4. Standascher nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er ein bewegliches Sicherungsmittel in Form einer am Dach (13) gesicherte, den oberen Rand des Grundkörpers (2) hintergreifenden, hakenförmig gewinkelten Lasche (17) aufweist.
5. Standascher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Sicherungsmittel an einer Stütze (1b) des Daches (12) gesichert ist.
6. Standascher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Sicherungsmittel (17) mit einem Schloß (25) gesichert ist.
7. Standascher nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (13) drei Stützen (15) aufweist.
8. Standascher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage für Rauchmittel (12) einen Durchmesser aufweist, der geringer ist, als der Abstand zweier der gleichmäßig über den Umfang verteilten Stützen (15).
9. Standascher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (12) mit einer Kette (19) am Schloß (25) gesichert ist.
10. Standascher nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (12) als Sieb ausgebildet ist.
11. Standascher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (12) einen Griff aufweist und die Sicherung der Ablage über den Griff erfolgt.
12. Standascher nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (2a) des Grundkörpers mit dem Unterteil (2b) verschraubt ist.
13. Standascher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2) eine Bodenplatte (3) aufweist.
14. Standascher nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Grundkörper (2a) über ein durch den unteren Grundkörper (2b) sich hindurch erstreckendes Verbindungselement (5) an der Bodenplatte (3) befestigt und über den unteren Grundkörper (2b) mit der Bodenplatte (3) verspannt ist.
15. Standascher nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (3) Einrichtungen zur Sicherung am Untergrund aufweist.
16. Standascher nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (3) über Verschraubungen am Untergrund (4) verankerbar ist.
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