DE20216882U1 - Standascher - Google Patents
StandascherInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F19/00—Ash-trays
- A24F19/0071—Stands for ashtrays
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- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Standascher mit einem diaboloartigen Gestell, das aus zwei kegelstumpfartigen Hohlformteilen besteht, die an ihren im Durchmesser kleinen Enden einen gelochten Boden aufweisen, mit den Enden aneinander gesetzt und mittels einer Schraube und Schraubenmutter zusammengehalten sind, die die Lochung durchgreift.
Ein derartiger Standascher ist im Stand der Technik bekannt. Er ist aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt. Das Unterteil besteht aus einem kegelstumpfartigen Hohlformteil, welches mit seinem Durchmesser größeren Ende auf einer Aufstandsfläche abstellbar ist und welches an seinem Durchmesser kleinen Ende einen Boden aufweist. Das Oberteil ist durch ein vorzugsweise formgleiches Hohlformteil gebildet, welches
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in entgegen gesetzter Orientierung zum unteren Teil angeordnet ist, so dass das offene im Durchmesser größere Ende nach oben gerichtet ist, während das mit Boden versehene im Durchmesser kleinere Ende an dem gleichgeformten Ende des unteren Teiles anliegt. Zur Verbindung der Teile miteinander ist durch eine Lochung der Bodenteile eine Schraube gesteckt, die mit einer Schraubenmutter zusammenwirkt, so dass die Teile miteinander schraubbefestigt werden können. In das obere offene Ende des so gebildeten Standaschers kann ein Aschereinsatz, der gegebenenfalls mit Sand gefüllt ist, und ein Sieb eingesetzt werden. Zur Sicherung der Schraube kann noch eine Unterlegscheibe vorgesehen sein.
Bei der bestimmungsgemäßen Benutzung derartiger Standascher tritt das Problem auf, dass sich die Schraubverbindung leicht löst, so dass der sichere Zusammenhalt der Teile nicht gewährleistet ist. Dieses Lösen der Schraubverbindung tritt insbesondere dadurch auf, dass Benutzer das Oberteil des Standaschers relativ zum Unterteil drehen, beispielsweise bei der Benutzung oder beim Reinigen des Aschers, so dass sich hierdurch die Schraubverbindung lockert und der sichere Zusammenhalt der Teile nicht gewährleistet ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Standascher gattungsgemäßer Art zu schaffen, der ohne Mehraufwand an Teilen einen sicheren Zusammenhalt der Teile gewährleistet und ein Lockern der Schraubverbindung durch Drehen der Hohlformteile relativ zueinander ausschließt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass der Boden mindestens eines der Teile außermittig mindestens eine vorspringende Erhebung und der Boden mindestens eines der Teile eine außermittige Lochung aufweist, in die die Erhebung in Montagesolllage eingreift.
Durch diese Anordnung ist sichergestellt, dass in der Montagesolllage die mindestens eine vorspringende Erhebung des Bodens des einen Teiles in der entsprechenden Lochung des Bodens des anderen Teiles einsitzt, so dass die Teile nicht zueinander drehbar sind. Bei angezogener Schraube ist daher eine Lockerung der Schraubverbindung durch Drehung der Teile relativ zueinander um ihre Mittelhochachse ausgeschlossen. Die erfindungsgemäße Konstruktion erreicht dieses Ziel ohne Mehreinsatz von zusätzlichen Teilen oder dergleichen,
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indem die entsprechende Erhebung lediglich aus dem Boden des einen Teiles ausgedrückt wird und eine entsprechende Lochung im Boden des anderen Teiles ausgestanzt wird. Für die Funktion ist die außermittige Anordnung der Erhebung und der entsprechenden Lochung maßgeblich.
Bevorzugt kann auch vorgesehen sein, dass der Boden beider Teile eine Erhebung und eine Lochung aufweist.
Hierdurch wird der sichere Zusammenhalt der Teile noch verbessert, wobei zudem eine identische Ausbildung der beiden Hohlformteile ermöglicht ist. Die Hohlformteile können nämlich demzufolge identisch mit Lochungen und Erhebungen ausgebildet sein, wobei sie lediglich in entgegengesetzter Orientierung zueinander zusammengefügt und mittels der Schraubverbindung verbunden werden.
Um eine Stabilisierung des Standaschers im Bereich der aneinander liegenden Böden (Trennstelle) zu erreichen ist vorgesehen, dass die Trennstelle zwischen den beiden Teilen durch eine zylindrische Hülse überdeckt ist.
Die Hülse kann als relativ starkwandiges Rohrstück ausgebildet sein, welches im Durchmesser etwas größer ist
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als der Boden der beiden Teile, so dass die beiden Hohlformteile mit ihrem verjüngten Ende teilweise von der Hülse überdeckt sind.
Um die Handhabung zu vereinfachen kann zudem vorgesehen sein, dass die Schraube als Flügelschraube ausgebildet ist.
Um eine verliersichere Anordnung der Mutter zu gewährleisten kann zudem vorgesehen sein, dass die Mutter eine innenliegend des einen Hohlformteiles fixierte Gewindehülse ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
Figur 1
einen erfindungsgemäßen Standascher in explosionsartiger Darstellung in Seitenansicht;
Figur 2
eine Einzelheit der Figur 1 in vergrößerter Darstellung;
Figur 3
die Einzelheit in Draufsicht gesehen,
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In Figur 1 ist ein Standascher mit einem diaboloartigen Gestell gezeigt. Das Gestell besteht aus zwei kegelstumpfartigen Hohlformteilen 1, 2 , die an ihren Durchmesser kleinen Enden einen gelochten Boden 3 bzw. aufweisen. Die Lochung ist in Figur 2 und 3 mit 5 gekennzeichnet. Sie sind mit diesen verjüngten Enden aneinander gesetzt und mittels einer Schraube 6 und Mutter 7 zusammengehalten. Das untere Teil 1 dient als Standfuß, während in die nach oben offene Mündung des oberen Teils 2 ein Aschereinsatz 8 mit Sandfüllung 9 und ein Sieb 10 eingesetzt ist.
Wie insbesondere aus Figur 2 und 3 ersichtlich, weist der Boden 4 bzw. 3 außermittig eine vorspringende Erhebung und ebenfalls außermittig eine Lochung 12 auf.
In der Montagesolllage, die in Figur 1 angedeutet ist, greift die Erhebung 11 des Bodens 4 in die entsprechende Lochung 12 des Bodens 3, während die Erhebung 11 des Bodens 3 in eine entsprechende Lochung 12 des Bodens 4 eingreift. Die Teile sind damit in der Montagesolllage relativ zueinander nicht um ihre Hochachse 13 drehbar. Infolge dessen kann durch Manipulation des Standaschers die Schraubverbindung nicht gelockert oder gelöst werden.
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Die Trennstelle zwischen den beiden Teilen 1, 2 ist durch eine rohrartige zylindrische Hülse 14 überdeckt, die der Stabilisierung der relativ dünnwandigen Teile dient. Zur Vereinfachung der Handhabung ist die Schraube 6 als Flügelschraube ausgebildet, während die Mutter 7 eine innenliegend des Hohlformteiles 1 fixierte Gewindehülse ist. Zusätzlich kann eine Unterlegscheibe 15 auf die Schraube 6 aufgebracht sein.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbahrung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (5)
1. Standascher mit einem diaboloartigen Gestell, das aus zwei kegelstumpfartigen Hohlformteilen (1, 2) besteht, die an ihren im Durchmesser kleinen Enden einen gelochten Boden (3, 4) aufweisen, mit den Enden aneinander gesetzt und mittels einer Schraube (6) und Schraubenmutter (7) zusammengehalten sind, die die Lochung durchgreift, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (3, 4) mindestens eines der Teile (1, 2) außermittig mindestens eine vorspringende Erhebung (11) und der Boden (3; 4) mindestens eines der Teile (1, 2) eine außermittige Lochung (12) aufweist, in die die Erhebung (11) in Montagesolllage eingreift.
2. Standascher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (3, 4) beider Teile (1, 2) eine Erhebung (11) und eine Lochung (12) aufweist.
3. Standascher nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennstelle zwischen den beiden Teilen (1, 2) durch eine zylindrische Hülse (14) überdeckt ist.
4. Standascher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (6) als Flügelschraube ausgebildet ist.
5. Standascher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter (7) eine innenliegend des einen Hohlformteiles (1) fixierte Gewindehülse ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20216882U DE20216882U1 (de) | 2002-11-02 | 2002-11-02 | Standascher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20216882U DE20216882U1 (de) | 2002-11-02 | 2002-11-02 | Standascher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20216882U1 true DE20216882U1 (de) | 2003-01-16 |
Family
ID=7976558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20216882U Expired - Lifetime DE20216882U1 (de) | 2002-11-02 | 2002-11-02 | Standascher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20216882U1 (de) |
-
2002
- 2002-11-02 DE DE20216882U patent/DE20216882U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030220 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060220 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090115 |
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Effective date: 20100921 |
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| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |