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DE20011704U1 - Draisine - Google Patents

Draisine

Info

Publication number
DE20011704U1
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DE
Germany
Prior art keywords
draisine
steering
drive
steering frame
axle
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20011704U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Publication of DE20011704U1 publication Critical patent/DE20011704U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D15/00Other railway vehicles, e.g. scaffold cars; Adaptations of vehicles for use on railways
    • B61D15/08Railway inspection trolleys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

Jochen Kleinebenne L'**' **** · *«■*'*··*" K7/5
Hansastrasse 20
D - 33818 Leopoldshöhe
Draisine
Die Erfindung betrifft eine Draisine zur muskelbetriebenen Fortbewegung auf Schienen mit einem Fahrgestell, Laufrädern, Spurkränzen und einer Antriebsvorrichtung.
Bekannte Draisinen weisen Laufräder mit großen Spurkränzen auf, wobei die Räder einer Achse über eine gemeinsame Welle miteinander verbunden sein können, wodurch eine solche Konstruktion insgesamt sehr schwer wird und bei Kurvenfahrt oder asymmetrischen Antrieb sehr starke Reibung der Räder und Spurkränze auf den Schienen erzeugt wird, was die Effizienz der eingesetzten Energie, insbesondere bei nur muskelbetriebenen Fahrzeugen deutlich vermindert.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Draisine zur Verfügung zu stellen, die nur geringe Fahrwiderstände erzeugt.
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Die Lösung dieser Aufgabe wird in Verbindung mit den Oberbegriffsmerkmalen erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches angegebene technische Lehre vermittelt.
Dadurch, dass die Laufräder unmittelbar auf einer Schiene abrollen und die Laufräder mindestens einer Achse um jeweils eine etwa in einer vertikalen Richtung verlaufende Lenkachse in einem Lenkrahmen lenkbar
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Jochen Kleinebenne
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K7/5
aufgehängt sind wird sichergestellt, dass die Laufräder der Draisine und damit die Draisine selbst über die Lenkvorrichtung immer optimal mittig auf der Schiene geführt werden kann.
An den Lenkrahmen sind bevorzugterweise auch jeweils die Spurkränze angeordnet, wodurch eine mechanische Lenkvorrichtung verwirklicht wird, ebenso wie die Spurkränze am Fahrgestell paarweise, sich etwa gegenüber liegend aufgehängt sind, wobei sie einen Abstand ihrer den Innenseiten der Schienen zugewandten Funktionsflächen voneinander aufweisen, der geringfügig kleiner ist als der Abstand der Innenseiten der Schienen, wodurch bei einer konstanten Geradeausfahrt eine negative Bremswirkung der Spurkränze nahezu ausgeschlossen werden. Die Spurkränze sind dabei vorteilhafterweise so aufgehängt, dass sie die Oberseite der Schienen nicht berühren, sondern sich nur zeitweise kurzfristig mit einer kleinen Fläche seitlich am Innenrand der Schienen abstützen.
Dadurch, dass die Draisine von den Spurkränzen auf den Schienen gehalten wird, können die Laufräder vorteilhafter einzeln aufgehängt werden, wodurch die gesamte Konstruktion sehr viel leichter ausgeführt werden kann, da auch keine großen Querkräfte in das Fahrgestell eingeleitet werden.
Von besonderem Vorteil ist dabei weiterhin, dass die Laufräder luftbereift ausgeführt werden können, sodass zum einen handelsübliche Reifen, etwa von Fahrrädern oder Rollern verwendet werden können, die im Gegensatz zu Rädern aus massivem Material deutlich weniger Gewicht aufweisen und zum anderen auch kostengünstig zu beschaffen sind, wobei das verminderte Eigengewicht die Beschleunigungsmöglichkeit einer
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muskelbetriebenen Draisine deutlich steigert, die nebenbei auch sehr viel wirtschaftlicher herstellbar ist.
Vorteilhaft ist dabei eine Ausführung, bei der mindestens eine Achse als Doppelachse ausgebildet ist, deren Laufräder in einem Lenkrahmen angeordnet sind und am Lenkrahmen auf jeder Innenseite ein Spurkranz vorgesehen ist. Ausreichend wäre jedoch auch das Vorhandensein nur einer Einfachachse, deren einzelne Laufräder ebenfalls Lenkrahmen mit daran angeordneten Spurkränzen aufweisen könnten.
Die Lenkachse einer Doppelachse befindet sich bevorzugterweise zwischen den beiden Lauf rädern der Doppelachse, wobei die beiden rechts- und linksseitigen Lenkrahmen durch eine Koppelstange miteinander verbunden sind, sodass bei einem asymmetrischen Anrieb, beispielsweise durch eine auf der linken Draisinenseite stärker antretenden Person als auf der rechten Draisinenseite eine Drehbewegung nach rechts um deren Hochachse der Draisine hervorgerufen wird, worauf der rechtsseitige Spurkranz an der Innenseite der rechten Schiene anläuft und das Gefährt dadurch geringfügig nach links zurückgelenkt wird, wobei diese Lenkbewegung über die Koppelstange auf den linken Lenkrahmen übertragen wird.
Eine zukünftige Draisine kann dagegen eine Lenkvorrichtung aufweisen, die mechanische, elektrische und/ oder optische Sensoren besitzt, die die Kontur einer Schiene berührungslos oder mechanisch erkennen, wobei dann an den Lenkrahmen eine Steuervorrichtung mit einer Auswerteelektronik für die Sensorsignale angreift, die eine in Fahrt befindliche Draisine mittig auf den Gleisen hält.
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Jochen Kleinebenne » J t ? ! I I ' 1,J !„* K7/5
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der erfinderischen Draisine besteht aus zwei fahrradartigen Gestellen, die jeweils parallel zueinander oberhalb einer Schiene angeordnet sind und die über eine Rahmenkonstruktion, insgesamt das Fahrgestell bildend, miteinander verbunden sind. Jede Seite ist mit einem separaten Sattel, einer Haltestange, einer Tretkurbel und einem Ketten- oder Riementrieb ausgestattet, wobei vor, zwischen oder hinter diesen Gestellen weitere Sitzgelegenheiten für Passagiere angeordnet sein können. Ausführungsvarianten mit nur einem mittigen oder außermittigen einfachen oder tandemartigen Gestell sind ebenso denkbar wie auch zwei oder drei nebeneinander angeordnete einfache oder tandemartige Gestelle.
Denkbar ist es auch, die Draisine mit handelsüblichen Hilfsmotoren oder leichten Antrieben für motorisierte Fahrräder auszurüsten.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung betrifft eine Draisine, die für den Straßen betrieb ausgebildet ist, wobei eine Haltestange als Lenkstange ausgebildet ist, die eine mechanische Verbindung mit dem Lenkrahmen aufweist, wobei die Spurkränze nach oben ausschwenkbar oder abbaubar ausgebildet sind, sodass der Einsatzbereich der Draisine deutlich vergrößert wird.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
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Fig. 1 eine 3-D-Darstellung einer Draisine mit gelenkter Doppelachse und
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der gelenkten Doppelachse.
Jochen Kleinebenne
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K7/5
Die Draisine besteht aus einem Fahrgestell 1, welches aus zwei fahrradrahmenähnlichen Gestellen besteht, die oberhalb der parallelen Schienen 4 angeordnet sind und die miteinander über eine Rahmenkonstruktion verbunden sind. Das Fahrgestell 1 weist luftgefüllte Drahtspeichenräder als Laufräder 2 auf, vor denen jeweils geringfügig beabstandet Spurkränze 3 angeordnet sind, die nicht auf der Oberfläche einer Schiene 4 aufliegen, sondern nur Funktionsflächen aufweisen, die zeitweise gegen die Innenseiten der Schienen 4 anlaufen.
Die Draisine weist hinten zwei auf einer Achse 5 angeordnete Laufräder 2 auf und vorne jeweils zwei in einem um eine Lenkachse 8 drehbaren Lenkrahmen 7 hintereinander angeordnete Laufräder 2 einer Doppelachse auf, wobei am Lenkrahmen 7 zusätzlich ein Spurkranz 3 vorgesehen ist und der links- und rechtsseitige Lenkrahmen 7 durch eine gelen-5 kig dazwischen angeordnete Koppelstange 9 miteinander verbunden sind.
Diese Koppelstange 9 verläuft geschützt durch ein Hohlprofilrohr 1 7, welches gleichzeitig ein Teil des Fahrgestells 1 ist, welches zusätzlich sich über die Länge der Draisine nach vorne erstreckende Puffer 18 aufweist und auf dem eine Sitzgelegenheit 15 und ein Trittbrett 1 6 angeordnet ist.

Claims (13)

1. Draisine zur muskelbetriebenen Fortbewegung auf Schienen mit einem Fahrgestell, Laufrädern, Spurkränzen und einer Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass ein Laufrad (2) nur auf der nach oben gerichteten Seite einer Schiene (4) abrollt und mindestens die Laufräder (2) einer Achse (5, 6) jeweils um eine in einer vertikalen Richtung verlaufenden Achse (8) in einem Lenkrahmen (7) lenkbar aufgehängt sind und dass die Draisine eine Lenkvorrichtung für die Lenkrahmen (7) aufweist.
2. Draisine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (2) einzeln aufgehängt sind.
3. Draisine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (2) luftbereift sind.
4. Draisine nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkvorrichtung aus an den Lenkrahmen (7) angeordneten Spurkränzen (3) besteht, die frei drehbar und etwa einander gegenüberliegend an den Lenkrahmen (7) aufgehängt sind und das der Abstand der den Innenseiten der Schienen (4) zugewandten Funktionsflächen der Spurkränze (3) geringfügig kleiner ist als der Abstand der Innenseiten der Schienen (4).
5. Draisine nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Achse (5) als Doppelachse (6) ausgebildet ist, deren Laufräder (2) in einem Lenkrahmen (7) angeordnet sind, an dem auf jeder Innenseite ein Spurkranz (3) vorgesehen ist.
6. Draisine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkrahmen (7) eine Lenkachse (8) aufweist, die zwischen den beiden Laufrädern (2) der Doppelachse (6) angeordnet ist und sich in einer vertikalen Richtung erstreckt.
7. Draisine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein rechtsseitiger und ein linksseitiger Lenkrahmen (7) durch eine Koppelstange (9) miteinander verbunden sind.
8. Draisine nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb in Form eines Fahrradantriebes mit einem Sattel (11), einer Haltestange (12), einer Tretkurbel (13) und einer Ketten- oder Riemen-Übersetzung ausgebildet ist, die mindestens ein Laufrad (2) antreibt.
9. Draisine nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb jeder Schiene (4) mindestens ein Antrieb (10) in Form eines Fahrradantriebes angeordnet ist.
10. Draisine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass vor, zwischen und/oder hinter den Antrieben (10) Sitzgelegenheiten (15) für Passagiere angeordnet sind.
11. Draisine nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (10) eine im Tretantrieb integrierte oder separate motorische Unterstützung aufweist.
12. Draisine nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für einen Straßenbetrieb der Draisine eine Haltestange (12) als Lenkstange ausgebildet ist und eine mechanische Verbindung mit dem Lenkrahmen (7) aufweist und dass die Spurkränze (3) nach oben schwenkbar oder abnehmbar ausgebildet sind.
13. Draisine nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkvorrichtung mechanische, elektrische und/ oder optische Sensoren aufweist, die die Kontur der Schienen (4) berührungslos oder mechanisch erkennen und dass an den Lenkrahmen (7) eine Steuervorrichtung mit einer Auswerteelektronik für die Sensorsignale angeordnet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107697084A (zh) * 2017-05-11 2018-02-16 成都中信华瑞科技有限公司 轨道车及隧道检测车
US20210284203A1 (en) * 2020-03-13 2021-09-16 Mendocino Railway Rail vehicle with human and/or electric power

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