[go: up one dir, main page]

DE20010213U1 - Zusatzeinrichtung für einen Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen - Google Patents

Zusatzeinrichtung für einen Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen

Info

Publication number
DE20010213U1
DE20010213U1 DE20010213U DE20010213U DE20010213U1 DE 20010213 U1 DE20010213 U1 DE 20010213U1 DE 20010213 U DE20010213 U DE 20010213U DE 20010213 U DE20010213 U DE 20010213U DE 20010213 U1 DE20010213 U1 DE 20010213U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
additional device
frame
support
support frame
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20010213U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20010213U priority Critical patent/DE20010213U1/de
Publication of DE20010213U1 publication Critical patent/DE20010213U1/de
Priority to DE10047226A priority patent/DE10047226A1/de
Priority to EP20010113340 priority patent/EP1162123A2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B9/00Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
    • B62B9/28Auxiliary dismountable seats ; Additional platforms for children in standing-up position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

Udo BEGER G 220 0
Am Industriegleis 9 09.06.2000
84030 Ergolding
Zusatzeinrichtung für einen Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
Die Erfindung betrifft eine Zusatzeinrichtung für einen Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen mit einem Wagengestell, mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Gattungsgemäße Schiebewagen als dreirädrige Schiebewagen sind beispielsweise aus der DE 299 03 241 sowie aus der US-5,765,855 bekannt. Vierrädrige Ausführungen sind sie z. B. in der DE 297 06 809 Ul, der US-5,772,279 und der US-5,676,386 dargestellt und beschrieben. Bei allen bekannten Schiebewagen der gattungsgemäßen Art ist das Sitzelement so vor die Achse der Hinterräder gelegt, daß der Schwerpunkt sich stets vor der Hinterräderachse befindet, auch wenn größere Kinder darin sitzen. Es ist ersichtlich, daß bei solchen Ausführungen, bei denen der Schwerpunkt des Schiebewagens mit dem darin sitzenden Kind weit von der Hinterachse nach vorn verlagert ist, es teilweise beschwerlich ist, den Schiebewagen von einer Straße über eine Bordsteinkante auf den Bürgersteig anzuheben. Hierzu muß ein bestimmter erhöhter Druck über den Schiebebügel auf die Hinterachse ausgeübt werden. Durch das so entstehende Drehmoment wird der vordere Teil des Schiebewagens angehoben, so daß das Vorderrad auf den erhöhten Bürgersteig aufgeschoben werden kann.
Vielfach werden von einer Mutter zwei Kleinkinder gleichzeitig zum Einkaufen oder Spazierengehen mitgeführt. Das Kind, das laufen kann, ermüdet und wünscht dann, wie der Bruder oder die Schwester, ebenfalls sitzend gefahren zu werden. Es besteht deshalb das Bedürfnis, im Bedarfsfall den einsitzigen Schiebewagen als zweisitzigen Schiebewagen auszubilden.
Es besteht darüber hinaus das Bedürfnis, auch dann, wenn ein Ablagekorb unterhalb des Sitzelementes im Wagengestell vorgesehen ist, zusätzliche, insbesondere sperrigere Güter mitführen zu können, die beispielsweise eingekauft werden.
Ausgehend von dem dargestellten Stand der Technik und den Bedürfnissen im Hinblick auf die zusätzliche Nutzung eines Schiebewagens für ein zweites Kind oder für das Mitführen von Gütern, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Zusatzeinrichtung vorzusehen, die genutzt werden kann und zugleich dafür Sorge trägt, daß bei der Nutzung der Schwerpunkt des Schiebewagens mit einem darin befindlichen Kind bzw. - im Falle der Ausbildung als Puppenwagen - einer Puppe nach hinten in Richtung der Achse der Hinterräder verschoben wird, um ein leichteres Schieben und Führen des Wagens auch dann zu ermöglichen, wenn z. B. Bordsteinkanten überwunden werden müssen.
Die Erfindung löst die Aufgabe durch eine Zusatzeinrichtung an einem Schiebewagen der gattungsgemäßen Art, die gemäß der im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Lehre ausgestaltet ist.
Vorteilhafte Ausbildungen der Zusatzeinrichtung sind detailliert in den abhängigen Unteransprüchen angegeben.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Zusatzeinrichtung einen Tragrahmen für einen Funktionseinsatz aufweist und an dem Wagengestell fest, lösbar und/oder verschwenkbar, die hinteren Räder nach hinten überstehend, unterhalb der Schrägholme, vorgesehen ist.
Unter einer festen Verbindung versteht die Erfindung dabei, daß der Tragrahmen der Zusatzeinrichtung z. B. an den Stützstreben angeschweißt ist oder beispielsweise die Rahmenverlängerung eines Ablagekorbes bildet und an dem Rahmen des Ablagekorbes fest angekoppelt ist. Als feste Verbindung gelten aber auch Schraub- und Nietverbindungen jeglicher Art.
2· · • ·
Unter lösbarer Verbindung versteht die Erfindung jene Verbindungsarten, die es ermöglichen, den Tragrahmen, beispielsweise durch Lösen einer Schraube oder eines Arretierungsmittels, von einem Befestigungshalter zu lösen und abnehmen zu können, so daß der Tragrahmen der Zusatzeinrichtung nur dann angesteckt oder anmontiert wird, wenn er tatsächlich gebraucht wird. Dadurch ist es möglich, bestehende Schiebewagen der gattungsgemäßen Art auch nachträglich mit einer Zusatzeinrichtung auszustatten. Hierfür ist gemäß Anspruch 26 vorgesehen, daß die Teile der Zusatzeinrichtung als Nachrüstsatz für Schiebewagen zusammengestellt und lieferbar sind. Unter Anwendung einer entsprechenden Anbauanleitung ist eine einfache Montage an einem bestehenden Schiebewagen der gattungsgemäßen Art möglich.
Unter verschwenkbarer Befestigung versteht die Erfindung alle schwenkbaren Anbringungen des Rahmens, um diesen aus einer ersten Klappstellung, z. B. der Verstaustellung, in eine zweite funktionsgemäße Stellung verbringen zu können. Die Schwenkgelenke können dabei fest an den Stützstreben oder an dem Querholm bzw. einer verbindenden starren Achse der hinteren Räder befestigt sein. Sie können auch an lösbaren Haltern vorgesehen sein. Beispielsweise können hierfür Aufklipphalter vorgesehen sein, die U-förmig ausgebildet sind und federnde Seitenwände aufweisen, die teilweise beim Aufklippen auf die profilangepaßten Holme des Schiebewagens bzw. der Streben selbsthemmend und hierin festklemmend aufsitzen.
Je nach Bauausführung ist eine feste, lösbare oder verschwenkbare Befestigung nicht nur an dem Wagengestell selbst möglich, sondern auch an dem Rahmenteil oder den Seitenwänden eines Ablagekorbes, der unterhalb des Sitzelementes des. Schiebewagens angebracht ist. Auch hierzu sind Lösungen detailliert in den Unteransprüchen angegeben.
35
Im Falle der Verwendung von ausschwenkbaren Zusatzeinrichtungen, die nach hinten verschwenkbar sind, muß dafür Sorge getragen werden, daß der Schwenkwinkel begrenzt wird, um so eine gesicherte Position zu der Rückseite der Rückenlehne des Sitz-
elementes zwischen den Schrägholmen des Schiebewagens herzustellen. Diese Sicherung kann beispielsweise durch starre Verbindungselemente hergestellt werden, die zwischen den Rahmenschenkeln und einer Querstrebe oder den Stützstreben des Fahrgestells angebracht werden. Es ist aber auch möglich, beispielsweise ein Gurtband, vorzugsweise im Bereich des oberen Abschnitts des Tragrahmens an diesem einerseits und andererseits an den Stützstreben zu befestigen oder um diese herumzulegen und mittels Gurtschließelemente miteinander vor den Stützstreben zu verbinden. Diese Ausführung empfiehlt sich insbesondere dann, wenn die Zusatzeinrichtung als Nachrüstsatz geliefert wird, um unabhängig von der Bauausführung der Schiebewagen eine einfache Montage zu ermöglichen. Um ein Gurtsystem in der Höhe fixieren zu können, ist es erforderlieh, entweder die Befestigungspunkte an dem Wagengestell zu fixieren oder aber Durchführungsösen ortsfest an den Stützstreben vorzusehen, um den Gurt hierdurch führen zu können, damit er nicht unbeabsichtigt nach unten gleiten und damit die Schrägstellung verändern kann.
Als Funktionseinsätze können an dem Tragrahmen verschiedene Einsätze angebracht werden. Dies kann beispielsweise auch ein Behältnis für sperrige Güter sein, die darin hochgestellt eingebracht werden können. Der Funktionseinsatz kann jedoch auch ein Sitzeinsatz sein, um beispielsweise ein zweites Kind im Bedarfsfall hineinsetzen zu können. Es ist ersichtlich
gleich ob es sich um Güter oder um ein Kind handelt - daß der Schwerpunkt des Schiebewagens automatisch durch das über die hintere Achse hinausragende Gewicht verlagert wird, und zwar zu Hinterachse hin. Dadurch ist ein leichteres Aufkippen des Vorderrades bei dreirädriger Ausführung, oder der Vorderräder bei vierrädriger Ausbildung möglich, um den Schiebewagen leichter auf einen Bürgersteig, der durch eine Bordsteinkante abgesetzt ist, auffahren zu können. Das zweite Kind ist zudem durch die Rückseite der Rückenlehne des ersten Sitzelementes geschützt.
Im Falle der Ausführung einer verschwenkbaren Zusatzeinrichtung kann diese nach Gebrauch in Richtung der Stützstreben
• ·
• ·
• ·
verschwenkt werden, so daß die ursprüngliche Schwerpunktslage wieder eingenommen wird. Darüber hinaus stellt das Verschwenken sicher, daß bei einem zusammenklappbaren Fahrgestell die Zusatzeinrichtung mit angeklappt werden kann, ohne daß sie abgenommen werden muß.
Dem Fachmann sind mannigfaltige konstruktive Lösungen möglich, die durch die Detaillierungen in den Unteransprüchen mit erfaßt sind.
10
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele ergänzend erläutert .
In den Zeichnungen zeigen:
FIG 1 einen Schiebewagen mit einem Fahrgestell mit einer Zusatzeinrichtung, die verschwenkbar an den Stut&zgr;-streben angelenkt ist,
FIG 2 eine Variante eines Schiebewagens mit einem Ablagekorb, an dessen Rahmen die Zusatzeinrichtung befestigt ist und
FIG 3 eine Zusatzeinrichtung, die an den Stützstreben eines Wagengestells ortsfest befestigbar ist.
In FIG 1 sind in schematischer Darstellung die wesentlichen Elemente eines Wagengestells eines Schiebewagens der gattungsgemäßen Art dargestellt. Das Wagengestell 1 weist Schrägholme 2 auf, die im Ausführungsbeispiel ununterbrochen durchgehend ausgeführt sind. Sie können aber auch aus Abschnitten bestehen, die über Gelenke miteinander verbunden sind, um ein Zusammenlegen des Gesamtgestells zu ermöglichen. Die schematisehe Darstellung zeigt beispielsweise ein Wagengestell für einen dreirädrigen Schiebewagen. Das gleiche Konstruktionsprinzip ist aber auch auf einen vierrädrigen Schiebewagen unmittelbar übertragbar.
Die beiden Schrägholme 2 sind beabstandet zueinander angeordnet und verlaufen mindestens im Sitzelementenbereich des Sitzlementes 5 parallel bzw. nahezu parallel. In der Ausführung sei angenommen, daß ein Schiebebügel 3 die beiden Querholme 2 im oberen Bereich miteinander verbindet. Im unteren Bereich kann eine Gabel vorgesehen sein, die eine Achse zur Aufnahme s, eines vorderen Rades 10 aufweist. Das Sitzelement 5 ist gestrichelt dargestellt. Es weist einen Sitzteil 6 und eine Rückenlehne 7 auf. Bei dreirädrigen Ausführungen, aber auch bei vierrädrigen Schiebewagen, sind die beiden Teile aus Textilien hergestellt und mit Seitenwänden an den Schrägholmen 2 angekoppelt. Der Sitzteil 6 ist dabei als relativ starres Teil ausgebildet, kann aber auch durchhängend ausgeführt sein.
An Haltern 25 an den Schrägholmen 2 sind fest oder schwenkbeweglich, je nach Ausführungsart des Wagengestells, Stützstreben 4 befestigt, die sich nach unten erstrecken und an ihren Enden Lagervorrichtungen 8 aufweisen, an denen die seitlich vorgesehenen hinteren Räder 9 drehbar befestigt sind. Die Lagervorrichtungen 8 können aus einer durchgehenden Achse bestehen, die an den beiden Stützstreben 4 befestigt sind. Es sind hier aber auch andere konstruktive Ausgestaltungen möglich. Auch ist die Erfindung auf eine Gestellausführung anwendbar, bei der die Stützstreben 4 in Richtung der Schrägholme 2 verschwenkbar sind, um ein Zusammenklappen in eine Verstaustellung zu ermöglichen, aber auch bei solchen Ausführungen, bei denen das Gestell in Querrichtung allein oder zusätzlich zusammengeklappt werden kann, also die beiden seitlichen hinteren Räder 9 sich aufeinanderzu bewegen, um eine noch kleinere zusammengeklappte Verstaueinheit zu bilden.
Gemäß der Erfindung ist nun vorgesehen, daß an den Stützstreben 4 Befestigungseinrichtungen 15, nämlich aufklippbare Halter, vorgesehen sind, an denen Schwenklager, z. B. Aufnahmebolzen, vorgesehen sind, an denen die Seitenschenkel des Tragrahmens 11 der Zusatzeinrichtung mit Lagerbohrungen aufgesteckt sind. Die Bolzen können auch angenietet sein, so daß eine Nietverbindung zwischen den Befestigungseinrichtungen 15 und den Schenkeln des Tragrahmens 11 besteht. Es empfiehlt
• ·
• ·
• ·
sich, die Befestigungseinrichtungen als Klipphalter auszubilden, also aus Seitenwänden, die in sich elastisch sind und z. B. die Stützstreben 4, die eine zylindrische Rohrform aufweisen, klemmend mindestens teilweise übergreifen und so durch die Klemmwirkung der Seitenwände hieran festsitzen, jedoch durch erhöhte Abzugskraft auch wieder lösbar sind.
Diese Befestigungseinrichtung 15 kann auch nachträglich angeklippt werden. Die Befestigungseinrichtung 15 kann unmittelbar oberhalb der Achse, die die Lagervorrichtung 8 bildet, angebracht sein, so daß ein Verschieben derselben - auch bei größerer Kraftaufwendung - nach unten nicht möglich ist. Der Rahmen 11 besteht aus einem oberen Abschnitt 13, der beim Verbringen in die dargestellte Gebrauchsstellung im wesentlichen parallel zum Aufstellboden des Wagengestells verläuft. Dem schließt sich ein nach unten gerichteter weiterer Abschnitt 14 an. Es handelt sich dabei um die beiden freien Schenkelenden, die nach unten verlaufen und an der Befestigungseinrichtung 15 angelenkt sind. Der Rahmen 11 kann also aus der dargestellten Position nach vorne verschwenkt werden und kommt so zur Anlage an oder zwischen den beiden Stützstreben 4; Dies entspricht der Verstauposition. Die dargestellte Position ist die Gebrauchsposition. Als Funktionseinsatz 12 ist ein Sitzeinsatz vorgesehen, der eine Sitzfläche 23 und Seitenwände sowie eine Rückwand aufweist. Der Funktionseinsatz 12 ist gestrichelt eingezeichnet. Er kann beispielsweise auch durch einen anderen Funktionseinsatz ersetzt werden. Bei der Nutzung als zweiten Sitz für ein Kleinkind oder bei der Ausbildung als Puppenwagen für eine zweite Puppe oder bei der Kombination Puppen-Kinderwagen ist ferner dafür Sorge zu tragen, daß der Schwenkweg nach hinten begrenzt wird. Hierzu sind im Ausführungsbeispiel Gurte 19 an den Abschnitten 13 befestigt. Diese Gurte werden durch Führungen 20, die ortsfest an den Stützstreben 4 vorgesehen sind, geführt und weisen an ihren Enden Schloßverbindungselemente auf, die bei gleichzeitiger Herstellung einer Querverbindung vor den beiden Stützstreben miteinander verbindbar sind und so den aufgestellten Tragrahmen 11 sichern.
Die Länge der Gurte A kann dabei veränderbar ausgebildet sein, um verschiedene Schräglagen des Rahmens einstellen zu können. Anstelle von Gurten 19 können aber auch andere sichernde Elemente vorgesehen sein, z. B. ein Kettenelement oder aber auch eine Verbindungsstange, die aushängbar an den Stützstreben 4 befestigt sein kann. Eine andere Ausbildung kann darin bestehen, daß die Befestigungseinrichtung 15 eine Wand aufweist, an der der untere Abschnitt der Schenkel 14 entlanggleitet und gegen einen Anschlag greift. Auch hier gibt es mannigfaltige konstruktive Ausführungsformen, die allesamt dazu dienen, den Schwenkweg des Tragrahmens 11 zu begrenzen.
Aus FIG 1 ist ferner ersichtlich, daß eine Stütze 22 vorgesehen ist, die gestrichelt eingezeichnet ist. Diese Stütze 22 kann beispielsweise bogenförmig oder geradlinig ausgeführt sein und endet oberhalb des Aufstellbodens in einem bestimmten Abstand. Durch diese Stütze ist sichergestellt, daß ein Aufkippen des Wagengestells bei erhöhtem Druck auf den Schiebebügel 3 nach unten praktisch nicht möglich ist. Es besteht also durch diese Stütze eine Sicherungsfunktion, um ein Aufkippen des Wagengestells 1 beim Anheben der Vorderräder im Sinne einer Drehung um die hintere Achse zu vermeiden bzw. den Aufkippweg zu begrenzen. Solche Stützen können selbstverständlich auch bei den weiteren Beispielen gemäß FIG 2 und FIG 3 vorgesehen sein, um eine zusätzliche Sicherheit zu gewährleisten.
Das Ausführungsbeispiel in FIG 2 unterscheidet sich von dem in FIG 1 dadurch, daß der Tragrahmen 11 hier nicht an den Stützstreben befestigt ist, sondern - wie die Darstellung zeigt an den Holmen des oberen Rahmens 18 eines Ablagekorbes 17 aus einem flexiblen Netz. Der Rahmen 18 ist verbindend zwischen den Schrägholmen 2 und den Stützstreben 4 vorgesehen. Um ein Zusammenlegen des Korbes zu ermöglichen, sind die beiden oberen Holme des Rahmens getrennt und über ein Schwenkgelenk 24 miteinander verbunden, so daß sich bei einem Hochdrücken des Schwenkgelenkes der hintere Abschnitt des Holmes des Rahmens 18 gegenüber dem vorderen Abschnitt dreieckförmig auf diesen zubewegt. Im Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß an dem Schwenkgelenk 24 ein Befestigungsansatz mit einer Öffnung
• ·
• ·
•
• ·
• ·
• ·
• ·
• · •
•
f
•
&iacgr;
·· ·· • •
•
•
! I &idigr;·· 4 « • • • • ·
•
•
•
•
• ·
&igr; · · * • • ·
• · ·
«· · ····
• ·· · ···
vorgesehen ist. In diese Öffnung kann das jeweilige Ende des Schenkels 14 des Tragrahmens 11 hineingesteckt werden. Bei entsprechender Ausbildung des Schwenkgelenkes kann darüber hinaus zugleich auch eine Verschwenksicherung durch das Ende des Schenkels 14 bewirkt werden. Zusätzlich ist an dem waagrechten Abschnitt des jeweiligen Schenkels eine Befestigungseinrichtung 21, z. B. ein Klipphalter, vorgesehen, so daß der Tragrahmen fest an den seitlichen Holmen 18 des Rahmens des Korbes befestigt ist. Der Tragrahmen 11 ist darüber hinaus stufenförmig ausgebildet, wie die Abbildung zeigt. Der als Funktionseinsatz 12 vorgesehene Sitzeinsatz ist somit gegenüber dem Ablagekorb 17 erhöht. Die Sitzfläche 23 kann mit der Oberkante des hinteren Querholms des Rahmens 18 des Ablagekorbes 17 abschließen oder auf diesem aufliegen, so daß in allen Ausführungen der Ablagekorb 17 zugleich als Fußschutz für ein Kleinkind verwendet werden kann, das in den Sitzeinsatz hineingesetzt wird.
Die Funktion ist auch bei der Ausführung gemäß FIG 1 realisierbar, wenn diese einen Ablagekorb 17 aufweist, so daß auch nach der Ausführung nach FIG 1 verhindert wird, daß das hinten sitzende Kleinkind mit den Füßen auf den Boden gelangen kann oder daß beim Schieben die Füße des Kleinkindes unter die Achse gezogen werden können.Im übrigen sind die Bezugszeichen von FIG 1 auch hier übernommen, da die gleichen Teile auch hier zur Anwendung kommen.
In FIG 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem an den Schrägholmen 4 Befestigungseinrichtungen, z. B.
Aufnahmehülsen, ortsfest vorgesehen sind, z. B. angeschweißt sind. In die Öffnungen der Hülsen können die freien Enden des Tragrahmens, der in diesem Fall ebenfalls hinten stufenförmig ausgebildet ist, hineingesteckt und beispielsweise durch federnde Sicherungsbolzen darin gesichert werden. Auch auch diesem Beispiel ist ersichtlich, daß der Funktionseinsatz 12, der eine Sitzeinrichtung für ein zweites Kind ist, gesichert gehalten werden kann. Wird er nicht benötigt, so kann er aus den hülsenförmigen Befestigungseinrichtungen 16 herausgezogen werden, nachdem die Sicherungselemente geöffnet sind. Die Be-
festigungseinrichtung kann auch nachträglich montiert werden. Auch dieses Ausführungsbeispiel zeigt, daß der Funktionseinsatz 12 gegenüber dem eingezeichneten Korb 17 erhöht angeordnet ist, so daß auch hier die Füße des Kindes in den Korb hineingestellt werden können und so ein Fußschutz gewährleistet ist.
Bezugszeichenliste
1 Wagengestell
2 Schrägholme
3 Schiebebügel
4 Stützstreben
5 Sitzelement
6 Sitzteil
7 Rückenteil
8 Lagervorrichtung
9 hintere Räder
10 vorderes Rad
11 Tragrahmen
12 Funktionseinsatz
13 Abschnitt
14 weitere Abschnitte
15 Befestigungseinrichtungen
16 Befestigungseinrichtungen
17 Ablagekorb
18 Rahmen
19 Gurte
2 0 Führungen
21 Befestigungseinrichtungen
22 Stützen
23 Sitzfläche
24 Schwenkgelenk
25 Halter

Claims (26)

1. Zusatzeinrichtung für einen Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen, mit einem Wagengestell (1), das mindestens aufweist:
- zwei im wesentlichen parallel von vorn nach hinten ansteigend verlaufende, durchgehende oder aus miteinander verbundenen Abschnitten gebildete Schrägholme (2), die an ihren oberen Enden Schiebegriffe oder einen verbindenden Schiebebügel (3) aufweisen,
- zwei hintere Stützstreben (4), die an den Schrägholmen (2) starr oder verschwenkbar befestigt sind und mit diesen ein Dreieck bilden,
- ein Sitzelement (5) aus einem Sitz- (6) und einem Rückenteil (7), die zwischen den Schrägholmen (2) angeordnet und an diesen befestigt sind,
- hintere Lagervorrichtungen (8) an den hinteren Stützstreben (4) oder an einem Verbindungsteil derselben für hintere Räder (9) und
- ein vorderes Rad (10),
dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung einen Tragrahmen (11) für einen Funktionseinsatz (12) aufweist und an dem Wagengestell (1) fest, lösbar und/oder verschwenkbar, die hinteren Räder (9) nach hinten überstehend unterhalb der Schrägholme (2) vorgesehen ist.
2. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (11) ein Bügelrahmen ist, dessen beide Schenkel im Bereich des Querverbindungsteils über einen bestimmten Abschnitt (13) im wesentlichen parallel zum Aufstellboden des Schiebewagens verlaufen und deren weitere Abschnitte (14) geradlinig oder stufenförmig abgesetzt ausgebildet sind oder im wesentlichen schräg nach unten verlaufen, und daß am Wagengestell (1) Befestigungseinrichtungen (15, 16, 21) für die Befestigung mindestens der freien Enden der Schenkel (14) des Tragrahmens (11) vorgesehen sind.
3. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schrägholmen (2) und den Stützstreben (4) unterhalb des Sitzelementes (5) ein Ablagekorb (17) mit einem stabilen Rahmen (18) oder mindestens stabilen Seitenwänden vorgesehen ist.
4. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an diesem Rahmen (18) oder an den Seitenwänden des Ablagekorbes (17) die Schenkel (14) des Tragrahmens (11) mit mindestens den freien Endabschnitten befestigt sind (Fig. 2).
5. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stützstreben (4) Schwenklager als Befestigungseinrichtungen (15) vorgesehen sind, an denen die freien Enden der Schenkel (14) des Tragrahmens (11) angelenkt sind.
6. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Schwenklagers an mindestens einer Stützstrebe (4) oder am Gestell ein den Schwenkwinkel des Schenkels begrenzender Anschlag nach hinten vorstehend vorgesehen ist.
7. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag an einer vorstehenden Wand befestigt ist, die eine Rastvertiefung aufweist, in die der zugehörige Schenkel im aufgesellten Zustand arretierend eingreift.
8. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Verlängerung des oberen Abschnittes (13) des Tragrahmens (11) an mindestens einem der Schenkel (14) starre Fixierelemente oder flexible Befestigungselemente, insbesondere Gurte (19), zur Arretierung an den Stützstreben (4) vorgesehen sind.
9. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte durch an den Querstreben vorgesehene Führungen (20) in einer bestimmten Höhe geführt und miteinander quer verbunden oder an den Stützstreben befestigt sind.
10. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurtenden Schloßsysteme aufweisen, die miteinander verbindbar sind, oder daß an den Stützstreben (4) entsprechende Befestigungseinrichtungen mit Gegenschloßelementen zur lösbaren Arretierung vorgesehen sind.
11. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtungen (15, 21) federnde Schenkelwände aufweisen und diese derart ausgeformt sind, daß sie selbsthaltend auf die Stützstreben (4) bzw. den Rahmen (18) des Korbes (17) aufklippbar sind.
12. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem der Schenkel des Tragrahmens (11) nach unten vorstehend oder nach unten ausklappbar eine Stütze (22) vorgesehen ist, die in einem bestimmten Abstand über dem Boden endet.
13. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Funktionseinsatz ein Sitzeinsatz für ein Kind und/oder eine Puppe ist, der an dem hinteren Abschnitt (13) des Tragrahmens (11) befestigt ist.
14. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzfläche (23) des Sitzelementes oberhalb der Querwand des Ablagekorbes (17) nach hinten versetzt gegenüber dieser endet.
15. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 3, 4 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (11) einen Querverbindungsrahmenteil des Ablagekorbes (17) bildet.
16. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 4 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (11) an der Oberseite der Seitenwände des Ablagekorbes (17) oder einem oberen Rahmenteil (18) des Ablagekorbes (17) befestigt sind.
17. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schenkeln (14) als Befestigungseinrichtungen (21) Klipphalter aus federnden Seitenwänden vorgesehen sind, die auf die Wände bzw. die Rahmenholme (18) des Ablagekorbes (17) aufdrückbar sind.
18. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 3, 4, 14, 15, 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenholme (18) des Ablagekorbes (17) zum Zusammenklappen des Wagengestells unterteilt und mittels eines Schwenkgelenkes (24) miteinander verbunden sind und daß an dem Schwenkgelenk (24) eine Einstecköffnung für die Aufnahme eines Schenkelendes des Tragrahmens (11) vorgesehen ist und daß an dem jeweiligen Schenkel mindestens ein arretierendes Teil nach unten vorstehend oder ein Klipphalter vorgesehen ist, der vor einem Querbügel des Korbrahmens (18) nach hinten abzugssichernd eingreift.
19. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Funktionseinsatz ein zusätzlicher Korb ist.
20. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Funktionseinsatz eine Stellfläche ist, auf die sich das Kind aufstellen kann.
21. Zusatzeinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebewagen ein dreirädriger Wagen ist, wobei die Schrägholme (2) an den unteren Enden Verlängerungen aufweisen, die aufeinander zulaufend in eine Gabel für die Befestigung des Vorderrades (10) übergehen oder an einer solchen befestigt sind, und die Stützstreben (4) im mittigen Bereich oder oberhalb der Mitte der Länge der Schrägholme (2) und Gabel an diesen ortsfest oder schwenkbeweglich befestigt sind.
22. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstreben (4) im unteren Bereich miteinander über einen Querholm oder eine Achse für die hinteren Räder (9) starr miteinander verbunden sind.
23. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzeinsatz des Funktionseinsatzes (12) mit dem Rückenlehnenteil fest an dem Querbügel des Tragrahmens (11) und die Seitenwände an den beiden im wesentlichen waagrechten Abschnitten (13) der Schenkel des Tragrahmens (11) befestigt sind und daß die Rückenwand und die Seitenwände aus flexiblem, gepolstertem Material bestehen und daß die verbindende Sitzfläche (23) im wesentlichen stabil ausgebildet ist.
24. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung des Tragrahmens (11) nach vorn in den Bereich der Stützstreben (4) begrenzt ist.
25. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzeinsatz oberhalb des Tragbügels hinaus vorstehende Seiten- und Rückwandelemente aufweist, die einen seitlichen und rückwärtigen Schutz des in der Zusatzeinrichtung sitzenden Kindes bzw. der Puppe bilden.
26. Zusatzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Teile einen Nachrüstsatz für einen Schiebewagen bilden.
DE20010213U 2000-06-09 2000-06-09 Zusatzeinrichtung für einen Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen Expired - Lifetime DE20010213U1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20010213U DE20010213U1 (de) 2000-06-09 2000-06-09 Zusatzeinrichtung für einen Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
DE10047226A DE10047226A1 (de) 2000-06-09 2000-09-23 Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
EP20010113340 EP1162123A2 (de) 2000-06-09 2001-06-01 Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20010213U DE20010213U1 (de) 2000-06-09 2000-06-09 Zusatzeinrichtung für einen Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20010213U1 true DE20010213U1 (de) 2000-09-21

Family

ID=7942589

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20010213U Expired - Lifetime DE20010213U1 (de) 2000-06-09 2000-06-09 Zusatzeinrichtung für einen Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20010213U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1281595A2 (de) 2001-07-26 2003-02-05 Trends for Kids Vertriebs Gmbh Zusammenklappbarer Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
DE202014101204U1 (de) 2014-03-17 2014-05-23 Curt Würstl Vermögensverwaltungs-Gmbh & Co. Kg Zusammenklappbares Kinderwagen- oder Puppenwagengestell
DE202014101198U1 (de) 2014-03-17 2014-05-23 Curt Würstl Vermögensverwaltungs-Gmbh & Co. Kg Zusammenklappbares Kinderwagen- oder Puppenwagengestell
EP2241492A3 (de) * 2009-04-17 2015-04-29 Lerado (Zhong Shan) Industrial Co., Ltd. Tandemkinderwagenrahmen mit einem Zweitsitz mit einstellbarer Neigung

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2857953A (en) 1957-02-05 1958-10-28 Margaret O Berger Auxiliary seat for strollers
US3309101A (en) 1965-02-08 1967-03-14 Welsh Co Tandem two-seat stroller
DE7344153U (de) 1974-06-20 Kiparski A Doppelsitz-Kinder-Sportwagen
WO1999016653A1 (en) 1997-10-01 1999-04-08 Studera N.V. Trailer combination
DE29916012U1 (de) 1999-09-16 1999-12-23 Potthast, Ivo, Dipl.-Ing., 52074 Aachen An einen Kinder- oder Sportwagen anhängbare, fahrbare Vorrichtung zur Beförderung von Kleinkindern

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7344153U (de) 1974-06-20 Kiparski A Doppelsitz-Kinder-Sportwagen
US2857953A (en) 1957-02-05 1958-10-28 Margaret O Berger Auxiliary seat for strollers
US3309101A (en) 1965-02-08 1967-03-14 Welsh Co Tandem two-seat stroller
WO1999016653A1 (en) 1997-10-01 1999-04-08 Studera N.V. Trailer combination
DE29916012U1 (de) 1999-09-16 1999-12-23 Potthast, Ivo, Dipl.-Ing., 52074 Aachen An einen Kinder- oder Sportwagen anhängbare, fahrbare Vorrichtung zur Beförderung von Kleinkindern

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1281595A2 (de) 2001-07-26 2003-02-05 Trends for Kids Vertriebs Gmbh Zusammenklappbarer Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
EP2241492A3 (de) * 2009-04-17 2015-04-29 Lerado (Zhong Shan) Industrial Co., Ltd. Tandemkinderwagenrahmen mit einem Zweitsitz mit einstellbarer Neigung
DE202014101204U1 (de) 2014-03-17 2014-05-23 Curt Würstl Vermögensverwaltungs-Gmbh & Co. Kg Zusammenklappbares Kinderwagen- oder Puppenwagengestell
DE202014101198U1 (de) 2014-03-17 2014-05-23 Curt Würstl Vermögensverwaltungs-Gmbh & Co. Kg Zusammenklappbares Kinderwagen- oder Puppenwagengestell

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1366968B1 (de) Zusammenklappbarer Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
EP2371670B1 (de) Wagengestell für Kinder- oder Puppenwagen
EP2658501B1 (de) Zusammenklappbarer gehwagen
DE60225707T2 (de) Wagen
EP1277644B1 (de) Kinderwagenanhänger
WO2012089700A1 (de) Zusammenklappbarer gehwagen
DE202005019191U1 (de) Umwandelbarer Sitz-Liegeeinsatz für Kinder- oder Puppenwagen
DE202007011937U1 (de) Vorderradeinheit für einen Kinderwagen
EP1481616B1 (de) Kindersitz
DE10336167B3 (de) Kindersitz
EP3119659B1 (de) Zusammenklappbares kinderwagen- oder puppenwagengestell
DE20010213U1 (de) Zusatzeinrichtung für einen Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
DE202010013231U1 (de) Zusammenklappbarer Gehwagen
DE10228287C1 (de) Rollstruhlrahmen
CH687516A5 (de) Mehrzweck-Kinderwagen.
DE202004018180U1 (de) Einsatz für einen zusammenklappbaren Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
DE19842294C2 (de) Sitz für Kinder oder Puppen
EP1031490A1 (de) Dreirädriger Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
EP1162123A2 (de) Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
DE20004006U1 (de) An einen Kinder- oder Sportwagen anhängbare, fahrbare Vorrichtung zur Beförderung von Kleinkindern
DE10047226A1 (de) Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
DE20220024U1 (de) Zusammenklappbarer Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
EP1390248A1 (de) Fahrbare vorrichtung
EP0754612A1 (de) Kinderwagen, insbesondere zusammenklapp- oder -faltbarer Kindersportwagen
DE10392562B3 (de) Zusammenklappbarer Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20001026

R163 Identified publications notified

Effective date: 20000922

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20031231