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DE20220024U1 - Zusammenklappbarer Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen - Google Patents

Zusammenklappbarer Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen

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DE20220024U1
DE20220024U1 DE20220024U DE20220024U DE20220024U1 DE 20220024 U1 DE20220024 U1 DE 20220024U1 DE 20220024 U DE20220024 U DE 20220024U DE 20220024 U DE20220024 U DE 20220024U DE 20220024 U1 DE20220024 U1 DE 20220024U1
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DE20220024U
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Handcart (AREA)

Description

Zusammenklappbarer Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen
Die Erfindung betrifft einen zusammenklappbaren Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen mit einem Wagengestell mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Ein zusammenklappbarer Schiebewagen als Sportwagen für Kinder mit den oben angegebenen Merkmalen ist aus der DE 298 01 117 Ul bekannt. Bei dieser Ausführung ist an den beiden parallelen Gestellholmen in Verlängerung jeweils ein Schenkel eines Schiebebügels angelenkt. Der Schiebebügel lässt sich beim Zusammenlegen des Wagengestells nach vorne auf die Gestellholme zu verschwenken. An den Haltern mit den Gelenken der Schenkel sind ferner Stützstreben angelenkt, an deren unteren Enden sich die Radlager der hinteren Räder befinden. Die beiden Gestellholme sind unten so gebogen dass sie eine Gabel bilden, in die ein Vorderrad eingesetzt ist. Das aufgestellte Gestell wird arretiert durch einen geteilten Bügel mit Gelenken an den Längsschenkeln, der mit einem Teil an den Gestellholmen und mit dem anderen Teil an den Stützstreben angelenkt ist. Durch Anheben des Bügels im mittleren Teil bzw. durch Druck auf den über die hinteren Stützstreben überstehenden Bügelteil wird hierüber eine Mitkopplung auf die Stützstreben bewirkt und diese werden in Richtung der vorderen Gestellholme verschwenkt. Ein nach ähnlichem Prinzip arbeitender Mechanismus zum Heranziehen der
Stützstreben an die schrägen Gestellholme eines dreirädrigen Kinderwagens ist aus der DE 201 12 118 Ul bekannt.
Aus der DE 89 12 503 Ul ist ein zusammenklappbarer Kinderwagen bekannt, der ebenfalls schräg ansteigend verlaufende Gestellholme aufweist, an deren oberen Enden Stützstreben für hintere Räder befestigt sind. An den vorderen Enden der Gestellholme sind Vorderradlagerungen vorgesehen. Das Gestell ist für einen vierrädrigen Kinderwagen ausgelegt. Auch bei dieser Konstruktion werden die hinteren Stützstreben zum Zusammenklappen nach vorne in Richtung der Gestellholme verschwenkt. Betätigt wird der Schwenkmechanismus durch an den Gestellholmen längsverschieblich gelagerte Schiebestreben, an denen Verbindungsstreben angelenkt sind, die wiederum an den Stützstreben angelenkt sind, so dass eine Bewegungstransformation der Schiebebewegung auf die Stützstreben erfolgt. Im aufgeklappten Zustand des Gestells richten sich ferner Tragestreben horizontal aus, die zum einen an den hinteren Stützstreben und zum anderen ebenfalls an den Schiebestreben angelenkt sind. Zwischen den Gestellholmen wird ein Kinderwagensitz- oder -liegeeinsatz auf den Tragestreben in bekannter Weise eingesetzt.
Aus der DE 35 28 008 Al ist ein ähnlicher Faltmechanismus für einen vierrädrigen faltbaren Sportwagen für Kinder bekannt. An den hinteren Stützstreben sind Kopplungselemente vorgesehen, die mit in Längsrichtung der Gestellholme verschiebbaren Schieberschenkeln gekoppelt sind. Es erfolgt auch hierbei eine Transformation der longitudinalen Bewegung der Schiebestreben entlang der Querstreben in eine Schwenkbewegung der Stützstreben.
Die Länge der Gestellholme ist bei den bekannten Ausführungen relativ groß. Sie lässt sich auch nicht wesentlich verkürzen. Weiterhin stehen die Schiebeschenkel des Bügels bei jenen Ausführungen stets über, die durch longitudinale Verschiebung des Schiebebügels ein Verschwenken
der hinteren Stützen ermöglichen. Es ist somit eine kompakte Zusammenfaltung nur bedingt möglich.
Ausgehend vom dargestellten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen anderen Betätigungsmechanismus für das Verschwenken der Stützstreben anzugeben und ferner eine Zusammenlegung zu einer äußerst kompakten Einheit sowohl bei vier- als auch dreirädrigen Ausführungen zu ermöglichen.
10
Gelöst wird die Aufgabe durch Ausgestaltung des Schiebewagens nach den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen im einzelnen angegeben.
Die neuartige Kopplung des oberen Abschnitts an dem unteren Abschnitt ermöglicht praktisch ein Abnehmen des oberen Abschnitts mit den Schiebegriffen oder dem Schiebebügel und eine geführte Verbringung in den unteren Bereich des Wagengestells. Die Verbindungsstege, die selbstverständlich an beiden Gestellholmen vorzusehen sind, stellen die notwendige Kopplung her, um ein leichtes Zusammenfügen der beiden Abschnitte beim Aufstellen des Gestells zu ermöglichen. Grundsätzlich reicht für die Funktion die Anbringung nur jeweils eines einzigen Verbindungssteges aus. Als besonders vorteilhaft hat es sich jedoch erwiesen, parallel zu einem ersten Verbindungssteg noch einen zweiten Verbindungssteg vorgesehen ist, der beabstandet jeweils an den Abschnitten angelenkt ist, da dadurch ein Kräfteparallelogramm mit dem jeweiligen Gestellholmabschnittspaar gegeben ist, wodurch eine Zwangsführung beim Zusammenlegen, aber auch beim Aufrichten, gegeben ist. Darüber hinaus hat die Verwendung von jeweils zwei Verbindungsstegen in Kräfteparallelogrammanordnung den Vorteil, dass auch die schwenkbar an Arretierungsstege angelenkte Stützstreben durch Bewegungstransformation in Richtung der Gestellholme gezogen und abge-
schoben werden können, zu welchem Zweck mit den vorderen Verbindungsstegen die Arretierungsstege schwenkbeweglich verbunden sind. Durch diese Mitkopplung wird die Bewegung der oberen Gestellholmabschnitte auf die Stützstreben transformiert, und zwar in der Weise, dass beim Vorwärtsschieben der entsicherten oberen Abschnitte in Richtung des oder der unteren Räder über die Arretierungsstrebe die Stützstreben automatisch in Richtung der vorderseitig hierzu angeordneten unteren Abschnitte der Gestellholme verschwenken, bis die oberen Abschnitte der Gestellholme praktisch parallel zu den unteren Abschnitten liegen. Aus diesem zusammengeklappten Zustand kann das Wagengestell durch einfaches Heraufziehen der oberen Gestellholmabschnitte aufgestellt werden. Auch hier erfolgt wieder über das Kräfteparallelogramm eine Bewegungstransformation auf die Arretierungsstege, die dann die Stützstreben nach hinten verschwenken. Mit der Sicherung des oberen Abschnitts an dem unteren Abschnitt der Gestellholme wird automatisch auch die Arretierung der Stützstreben im aufgestellten Zustand bewirkt. Dieses Zusammenklappen ist auch möglich, wenn auf den Arretierungsstegen, die zugleich auch als Träger bekannter Art ausgebildet sind und im aufgestellten Zustand horizontal verlaufen, die Einsätze vormontiert sind. Als Einsätze kommen hier beispielsweise Sportsitzeinsätze, wie sie bei Sportwagen für Kinder bekannt sind, oder Liegeeinsätze in Betracht. Diese können als Wechseleinsätze ausgebildet sein. Der Sportwageneinsatz kann aber auch so konzipiert sein, dass durch Herabklappen der Rückenlehne und Hochstellen der Fußstütze eine Sicherungsfläche für einen Kinderwagenaufsatz gegeben ist. An Stelle eines solchen Sportsitzeinsatzes kann aber auch ein in bekannter Weise kastenförmiger Kinderliegewagenaufsatz angebracht sein.
An den oberen Enden der zweiten Abschnitte kann an Stelle von einzelnen Schiebegriffen auch ein Schiebebügel, der den Gesamtverbund zusätzlich stabilisiert, vorgesehen sein. Diese werden dann über bekannte Rastkupplungen, die
als Schwenklager vorgesehen sind, angelenkt, um beim Zusammenklappen den Schiebebügel über die oberen Abschnitte zusätzlich noch verschwenken zu können, um so eine noch kompaktere Einheit im zusammengeklappten Zustand zu schaffen, die dann leichter handhabbar ist und sich leichter verstauen lässt.
Grundsätzlich lässt sich die Verbindungsart, die hier angegeben ist, auch auf Gestellholme erstrecken, die aus mehreren Teilabschnitten zusammengesetzt sind. Üblicherweise wird aber die Aufteilung der Gestellholme in zwei Abschnitte erfolgen, wobei an dem unteren Abschnitt alle übrigen Teile, nämlich Stützstreben, Arretierungsstege und die die Stützstreben verbindenden Querholme des Wagengestells angebracht sind, während die oberen Abschnitte nur die notwendigen Verlängerungen bilden, um dem Erwachsenen das Schieben des Kinderwagens bzw. dem Kind das Schieben des Puppenwagens zu ermöglichen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels ergänzend erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
FIG 1 einen Kindersportwagen mit Sitzeinsatz in perspektivischer Darstellung,
FIG 2 den in Figur 1 dargestellten Kinderwagen mit herausgenommenem Sitzeinsatz in der Anfangsphase der Zusammenlegung,
FIG 3 und
FIG 4 den in Figur 1 dargestellten Kinderwagen in weiteren Stufen während des Zusammenlegens und
FIG 5 die Detaillierung des Halters für die Stützstreben und für die Befestigung des oberen Abschnitts der Gestellholme.
Der in den Figuren 1 bis 4 dargestellte Kinderwagen besteht aus zwei Seitenholmen 2, die von unten schräg aufsteigend angeordnet sind. Diese Gestellholme 2 sind untenseitig abgekröpft und bilden eine Gabelöffnung. An ihren unteren Enden ist eine Gabel 23 für die Lagerung eines Vorderrades 4 befestigt. Die Gestellholme 2 des Wagengestells 1 sind in zwei Abschnitte, nämlich einem unteren Abschnitt 2a und einem oberen Abschnitt 2b, geteilt. Am jeweiligen unteren Abschnitt 2a ist am oberen Ende ein Halter 13 befestigt, der im Detail in Figur 5 dargestellt ist. An diesem Halter befindet sich ein Schwenkgelenk 22 an nach unten vorstehenden Seitenwänden, zwischen denen jeweils eine Stützstrebe 6 schwenkbeweglieh angeordnet ist. Die gesamte Ausführung ist spiegelbildlich zur Längsachse des Kinderwagengestells ausgebildet, d. h. alle beschriebenen Teile auf der einen Seite befinden sich ebenfalls spiegelbildlich angeordnet auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls. Die Stützstreben 6 sind unten durch einen Querholm miteinander verbunden, der zugleich die Achse 7 für die hinteren beiden seitlich aufgesteckten Räder 5 bildet. Die Achse 7 ist an Radlagerhaltern 24 befestigt, die ihrerseits an den Stützstreben 6 befestigt sind. Hierbei kann es sich um federnde Lagerungen handeln. Ferner sind an diesen Radlagerhaltern auch die benötigten Teile für einen Bremsmechanismus befestigt. Obenseitig sind die beiden Abschnitte 2b über einen Schiebebügel 3 miteinander verbunden, der durch an sich bekannte feststellbare Rastkupplungen bildende Schwenkgelenke 22 angelenkt ist und somit nach Lösen der Rastkupplung nach vorne geschwenkt und beim Aufstellen in die dargestellte Position oder in eine abgewinkelte Position hierzu verschwenkt werden kann, wodurch eine Höhenanpassung des Schiebebügels an die Größe der schiebenden Person vorgenommen werden kann.
Gemäß der Erfindung sind die oberen Abschnitte 2b der Gestellholme 2 an den unteren Abschnitten 2a lösbar befes-
tigt, und zwar über die Halter 13. Zu diesem Zweck sind an beiden Abschnitten 2a, 2b Verbindungsstege 10 und 11, parallel zueinander beabstandet, angelenkt, und zwar ist der vordere Verbindungssteg 10 an dem Anlenkungspunkt 14 innenseitig an dem unteren Abschnitt 2a angelenkt und mit dem oberen Ende am Anlenkungspunkt 16, der sich innenseitig an dem Abschnitt 2b im Bereich des unteren Endes befindet. Beabstandet zu dem Anlenkungspunkt 16 ist außenseitig am Abschnitt 2b ein Anlenkungspunkt 17 für einen zweiten, außenseitig vorgesehenen Verbindungssteg 11 angeordnet, der seinerseits mit dem unteren Ende am Anlenkungspunkt 15 unmittelbar unterhalb des Halters 13 am unteren Abschnitt 2a schwenkbeweglich befestigt ist.
Die Anlenkungspunkte 14, 15, 16, 17 liegen in etwa auf der Mittenachse der beiden Abschnitte 2a, 2b, so dass bei aneinandergefügten Abschnitten die beiden Verbindungsstege 10, 11 nahezu achsparallel verlaufen. Es ist ersichtlich, dass diese beiden Verbindungsstege 10 und 11 ein Kräfteparallelogramm bilden, was aus Figur 2 ersichtlich ist und noch deutlicher aus den Figuren 3 und 4 hervorgeht. Die beiden schwenkbeweglich angeordneten Stützstreben 6 lassen sich, wie aus den Figuren 2 bis 4 ersichtlich ist, nach vorne verschwenken. Um keine gesonderte Arretierung des Gestells im aufgestellten Zustand vornehmen zu müssen, sind an den vorderen Verbindungsstegen 10 im unteren Bereich, innenseitig im Wagengestell 1 angeordnet, Arretierungsstege 12 vorgesehen, die zugleich auch als Träger für den Sitzeinsatz 8 oder einen Liegeeinsatz oder einen Transporteinsatz dienen. Diese Arretierungsstege sind einerseits über Anlenkungspunkte 25 an den beiden vorderen Verbindungsstegen 10 schwenkbeweglich befestigt und andererseits über Anlenkungspunkte 26 an den Stützstreben 6. Es entsteht mithin eine Hebelkopplung mit dem Kräfteparallelogramm, das aus den Verbindungsstegen 10 und 11 einerseits und den Anlenkungspunkten an den Abschnitten 2a, 2b andererseits gebildet ist. Werden nun, wie aus den Figuren 2 bis 4 ersichtlich, die oberen Ab-
schnitte 2b nach oben und unten verschoben, also eine Schiebe-Schwenkbewegung vollzogen, so werden dabei über die Arretierungsstege 10 die Stützstreben 6 automatisch nach vorne geschwenkt, was in den Figuren 3 und 4 deutlieh sichtbar ist, bis sie durch die entsprechende Hebelbemessung praktisch parallel zu den Abschnitten 2a der Gestellholme 2 verschwenken. In dieser Position liegen dann auch die oberen Abschnitte 2b an den unteren Abschnitten 2a der Gestellholme 2 praktisch an. In dieser Position kann dann auch der Schiebebügel 3 nach vorne verschwenkt werden und liegt auf den oberen Abschnitten 2b des zusammengeklappten Wagengestells 1 auf. Das Umlegen des Schiebebügels 3 kann aber auch schon vor dem Zusammenklappen erfolgen. Der Schiebebügel behindert die Bewegungstransformation nicht.
Umgekehrt ist ersichtlich, dass zum Aufstellen es lediglich erforderlich ist, an dem Schiebebügel 3 im umgelegten Zustand oder auch im aufgestellten Zustand zu ziehen, wodurch die oberen Abschnitte 2b nach oben und hinten gezogen werden. Über das Kräfteparallelogramm gebildet, durch die Verbindungsstege 10 und 11, und die Mitkopplung des Arretierungssteges 12 wird automatisch bewirkt, dass die Stützstreben 6 nach hinten schwenken und das Wagengestell 1 sich wieder aufstellt. Der Halter 13, der jeweils beidseits an den oberen Enden der unteren Abschnitte 2a vorgesehen ist, ist z. B. aus Kunststoff gefertigt und dient zugleich zur Lagersicherung des jeweils oberen Abschnitts 2b in der eingenommenen Verlängerungsposition zu dem unterem Abschnitt 2a.
Wie aus Figur 5 deutlich sichtbar ist, weist der Halter 13 obenseitig eine hintere Wand 20 auf und eine kurze Lagerschale 27 untenseitig. Diese Lagerschale 27 kann auch U-förmig verlängert sein. Der obere Abschnitt 2b gelangt ungehindert in den oberen Abschnitt des Halters 13 und damit an die Wand 20. Der dahinter liegende Verbindungssteg 10 ist entsprechend gekröpft, so dass er ungehindert
an den Wand entlang geführt werden kann. Auf diese Wand 20 kann dann die Aufschiebesicherung 18 aufgeschoben werden, die so ausgeführt ist, dass sie den dahinter liegenden Verbindungssteg 10 mit übergreift. Die Aufschiebesicherung 18 kann so ausgebildet sein, dass sie so weit nach unten schiebbar ist, dass sie auch die Ansatzwand der Lagerschale 27 mit übergreift, wodurch eine weitere Verbindung gegeben ist. An Stelle einer solchen Lagerung kann aber auch vorgesehen sein, dass die Aufschiebesicherung 18 nur den Verbindungssteg 10 übergreift, so dass eine sichere Verbindung auch hierüber hergestellt ist. Es kann darüber hinaus auch eine zweite Aufschiebesicherung obenseitig vorgesehen sein, die auf den zweiten Abschnitt 2b aufschiebbar ist und im Sicherungszustand den zweiten Verbindungssteg 11 ebenfalls übergreift.
In allen Fällen ist eine sichere und feste Verbindung zwischen den beiden Abschnitten gegeben. Um auch die Verbindungsstege 10 und 11 am Halter 13 zu führen, sind weiterhin Führungsabschnitte 9 vorgesehen, die die Verbindungsstege 10 und 11 einschwenken. Dem Fachmann eröffnen sich diverse Möglichkeiten der Sicherung beider Abschnitte 2a, 2b miteinander. Ebenso können die Aufschiebesicherungen 18 einseitig geschlossen oder beidseitig ringförmig geschlossen ausgeführt sein. Im letzteren Fall muss lediglich dafür Sorge getragen werden, dass die Verbindungsstege entsprechend abgekröpfte Endabschnitte aufweisen, um den nötigen Abstand für die Sicherstellung der Bewegung zu ermöglichen. Auch können die Aufschiebesicherungen 18 federbelastet sein, damit sie im aufgestellten Zustand nach dem Loslassen automatisch über eine Befestigungswand 20 oder über einen Verbindungssteg gleiten.
Bezugszeichenliste
1 Wagengestell
2 Gestellholme 2a Abschnitt
2b Abschnitt
3 Schiebebügel
4 Vorderrad
5 hintere Räder 6 Stützstreben
7 Achse
8 Sitzeinsatz
9 Führungsabschnitt 10 Verbindungssteg
11 Verbindungssteg
12 Arretierungssteg
13 Halter
14 Anlenkungspunkte
15 Anlenkungspunkte 16 Anlenkungspunkte
17 Anlenkungspunkte
18 Aufschiebesicherung
19 Öffnung
20 Seitenwand
21 Schwenklager
22 Schwenkgelenke
23 Gabel
24 Radlagerhalter
25 Anlenkungspunkte 26 Anlenkungspunkte
27 Lagerschale

Claims (19)

1. Zusammenklappbarer Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen mit einem Wagengestell (1), das mindestens aufweist:
- zwei zur Längsachse des Schiebewagens spiegelbildlich angeordnete, von vorne nach hinten ansteigend verlaufende, aus mindestens zwei miteinander verbundenen Abschnitten (2a, 2b) gebildete Gestellholme, (2) an deren oberen Enden Schiebegriffe oder ein verbindender Schiebebügel (3) angebracht sind,
- ein Vorderrad (4),
- zwei hintere Räder (5), die an den unteren Enden von Stützstreben (6) des Wagengestells oder auf einer verbindenden Achse (7) seitlich vorstehend drehbar gelagert sind, und
- einen Sitz - (8) und/oder Liegeeinsatz (9) zwischen den Gestellholmen (2) und/oder Stützstreben (6),
dadurch gekennzeichnet,
- dass der jeweils obere Abschnitt (2b) eines Gestellholms (2) mit dem unteren Ende lösbar am oberen Ende des darunter befindlichen Abschnittes (2a) derart befestigt ist, dass ein durchgehend starrer Gestellholm (2) gegeben ist,
- dass mindestens ein an dem oberen und an dem unteren Abschnitt (2a, 2b) mit den Enden an quer zur Längsachse des Gestellholms (2) verlaufenden Lagerpunkten schwenkbeweglich befestigter Verbindungssteg (10) vorgesehen ist, und
- dass nach dem Lösen der Verbindung zwischen dem unteren Ende des oberen Abschnitts (2b) und dem oberen Ende des unteren Abschnitts (2a) der obere Abschnitt (2b) nach unten über den unteren Abschnitt (2a) durch eine Schiebebewegung bei gleichzeitigem Verschwenken des Verbindungssteges (10) verbringbar ist.
2. Schiebewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zum Verbindungssteg (10) beabstandet hierzu ein weiterer Verbindungssteg (11) vorgesehen ist, der mit dem ersten Verbindungssteg (10) und den Anlenkungspunkten (14, 15, 16, 17) an dem unteren und oberen Abschnitt (2a, 2b) ein Kräfteparallelogramm in jeder Verschiebeposition bildet, wobei die beiden Verbindungsstege (10, 11) bei aufgestelltem Wagengestell parallel oder nahezu parallel zur Längsachse des Gestellholms (2) verlaufen.
3. Schiebewagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlenkungspunkt (16) des ersten Verbindungssteges (10) am oberen Abschnitt (2b) im Bereich des unteren Endes und der zweite Anlenkungspunkt (17) höhenversetzt hierzu beabstandet an dem oberen Abschnitt (2b) vorgesehen sind, und dass in umgekehrter Weise der zweite Verbindungssteg (11) im Bereich des oberen Endes des unteren Abschnittes (2a) des Gestellholms (2) angelenkt (15) ist und der erste Verbindungssteg (10) im Rastermaß der Anlenkungspunkte am oberen Abschnitt (2b) an dem unteren Abschnitt (2a) des Gestellholms (2) angelenkt (14) ist.
4. Schiebewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des oberen Abschnittes (2b) am unteren Abschnitt (2a) durch eine Aufschiebsicherung (18), die verschiebbar am oberen Abschnitt (2b) vorgesehen ist, gesichert gehalten ist.
5. Schiebewagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem oberen Ende des unteren Abschnittes (2a) ein Halter (13) vorgesehen ist, der mindestens obenseitig eine Öffnung zur Aufnahme des einführbaren unteren Endes des oberen Abschnittes (2b) aufweist, und mindestens eine Seitenwand, über die die Schiebesicherung (18) aufschiebbar ist, welche Schiebesicherung (18) das eingelegte Ende des oberen Abschnitts (2b) an der Seitenwand (20) durch Übergreifen sichert.
6. Schiebewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils nur zwei in Reihe angeordnete Abschnitte (2a, 2b) zur Bildung der Gestellholme vorgesehen sind.
7. Schiebewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die hinteren Stützstreben (6) an den Gestellholmen (2) schwenkbeweglich im oberen Bereich der unteren Abschnitte (2a) befestigt, sind im aufgestellten Zustand des Wagengestells aufgestellte Dreiecke bilden mit in Richtung der Gestellholme (2) verschwenkbar und im aufgestellten Zustand arretiert sind.
8. Schiebewagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Stützstrebe (6) beabstandet zum Schwenkgelenk jeweils ein Arretierungssteg (12) angelenkt ist, und dass der Arretierungssteg (12) schwenkbeweglich an dem vorderen ersten Verbindungssteg (10) ebenfalls angelenkt ist, wobei alle Schwenkachsen quer zur Längsachse des Schiebewagens verlaufen, und dass im aufgestellten Zustand des Wagengestells über die Mitkopplung des Arretierungsstegs (12) beim Sichern der Verbindung des unteren Abschnitts mit dem oberen Abschnitt automatisch die Arretierung gegeben ist.
9. Schiebewagen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungsstege (13) paarig beidseitig an den Gestellholmabschnitten (2a, 2b) angeordnet sind und die Träger für den Sitz- (8) und/oder Liegewageneinsatz bilden und Befestigungseinrichtungen oder Ausnehmungen für die Aufnahme eines Einsatzes mit entsprechenden Gegenbefestigungen aufweisen.
10. Schiebewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den oberen Enden der zweiten Abschnitte (2b) selbstsperrende Schwenklager (21) für die Schenkel eines Schiebebügels (3) vorgesehen sind.
11. Schiebewagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstege (10, 11) seitenversetzt an den Abschnitten (2a, 2b) der Holme angebracht sind, wobei der untere erste Verbindungssteg innenseitig und der zweite Verbindungssteg außenseitig vorgesehen sind.
12. Schiebewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Haltern (13) Führungsabschnitte (9) zur Aufnahme der Verbindungsstege (10, 11) vorgesehen sind.
13. Schiebewagen nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkgelenke (22) der Stützstreben (6) an den Haltern (13) vorgesehen sind.
14. Schiebewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestellholme (2) und Stützstreben (6) aus profiliertem Rohr aus metall- oder karbonfaserverstärktem Kunststoff bestehen.
15. Schiebewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstege (10, 11) und die Arretierungsstege (12) aus Flachmaterial, insbesondere Metall besteht.
16. Schiebewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherung der Verbindung zwischen dem oberen und unteren Abschnitt auf den oberen Abschnitt (2b) eine Schiebesicherung (18) vorgesehen ist, die sich bei aneinander gefügten Abschnitten (2a, 2b) mindestens über die zweite (2a, 2b) mindestens über die zweite Kopplungsstange (11) sichernd aufschieben lässt.
17. Schiebewagen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass diese Schiebesicherung als alleinige Schiebesicherung (18) für die Herstellung des Verbundes vorgesehen ist.
18. Schiebewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebewagen ein dreirädriger oder ein vierrädriger Schiebewagen ist.
19. Schiebewagen nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausbildung als dreirädriger Schiebewagen die unteren Abschnitte (2a) der Gestellholme (2) zur Bildung einer Gabel abgekröpft verformt sind oder einen Gabelansatz oder einen Halter zur Lagerung des vorderen Rades aufweisen.
DE20220024U 2002-12-20 2002-12-20 Zusammenklappbarer Schiebewagen für Kinder und/oder Puppen Expired - Lifetime DE20220024U1 (de)

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