DE2001093A1 - OEffnungsvorrichtung an Verpackungen - Google Patents
OEffnungsvorrichtung an VerpackungenInfo
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- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
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Description
Die vorliegende Erfindung gilt einer Öffnungsvorrichtung an einer Verpackung, die aus einem an seinen Enden verschlossenen,
vorzugsweise parallelepipedisch geformten Tubus mit durch den Verschluss entstandenen, doppelwändigen Dreiecksfeldern besteht,
die von den Enden ver Verpackung abstehen und zu deren Seitenwänden hin eingebogen aind, wobei eines der Felder ausgebogen
werden und einen Teil der Öffnungsvorrichtung bilden soll, und an der Innenseite des letztgenannten Dreiecksfeldes zur Abdeckung
einer Sohüttöffnung im Dreiecksfeld ein Verschlusstreifen
angebracht ist, der um die eine freie Kante des Dreiecksfeldes
umgebogen ist und über der Aussenseite des Feldes und der Stirnwand
der Verpackung weiterläuft,
Vierkantverpackungen dieser Art werden sowohl für pulverförmiges und körniges Füllgut als auch Flüssigkeiten, beispielsweise Milch,
benutzt· Für derartige Verpackungen sind verschiedenartige Öffnungsvorrichtungen in Vorschlag gebracht worden, und diese
Vorschläge haben in der Regel die Zustandebringung einer Öffnungsvorrichtung bezweckt, die vom Verbraucher leicht zu
öffnen ist. Die Öffnungsvorrichtung gemäss der Erfindung erfüllt den gleichen Zweck, will aber vor allen Dingen das leichte
Öffnen mit der Möglichkeit kombinieren, das Füllgut in einem gut gesammelten, gerade nach vorn gerichteten Strahl aus der Verpackung
giessen zu können, und zwar durch eine Öffnungsvorrichtung,
die ebenso einfach herzustellen ißt, wie viele zuvor vorgeschlagene Offnungnvorrichtungun.
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Zu diesem Zwecke ist die Öffnungsvorrichtung gemäos der Erfindung
dadurch gekennzeichnet, dass die Schüttöffnung aus einem in der Stirnwand der Verpackung vorhandenen Schlitz
besteht, der sich in der äusceren Wand des erwähnten einen
doppelwändigen Feldes erstreckt, und dass in der genannten
einen freien Kante des Feldes im Anschluss an das Schlitzende im doppelt gefalteten Felde ein dreieckiger Ausschnitt angebracht
ist.
Zur Verdeutlichung der Erfindung wird diese nachstehend unter Hinweis auf die "beigefügte Zeichnung näher "beschrieben.
Fig. 1 ist ein Perspektivbild einer verschlossenen Vierkantverpackung
mit Öffnungsvorrichtung gemäss der Erfindung.
Fig. 2 ist eine partielle Draufsicht der Öffnungsvorrichtung der Vierkantverpackung mit ausgebogenem Dreiecksfeld.
Die auf der Zeichnung dargestellte Vierkantverpackung wird generell mit 10 bezeichnet und kann beispielsweise hergestellt
werden, indem als Ausgangsmaterial eine Bahn zum Tubus geformt und dann in schmalen, parallelen, quergehenden Zonen plattgedrückt
und versiegelt wird, wobei die Verpackung zwischen zwei solchen aufeinander folgenden Versiegelungen gefüllt wird. Man
kann den einzelnen Verpackungen ihre parallelepipedische Form vor oder nach der Trennung der Verpackungen durch Schnitte in
den Versiegelungszonen geben, wobei dies vorzugsweise in einer
parallelepipedischen Form durch gewisse Längsstauchung erfolgt·
Bei der vorstehend beschriebenen Formgebung erhält die Verpackung
Seitenwände 11 und 12 sowie Endwände IJ. Die bei der Versiegelung
gebildeten Flossen 14 erstrecken sich über die Endvände und sind zu den Endwänden 13 hin niedergebogen. Die Flossen 14 verlaufen
weiter über vier bei der Formung gebildete, doppelwändige Dreiecksfeider 15, von denen in Fig. 1 und 2 nur eines gezeigt wird. Die
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übrigen sind, zu nicht gezeigten End- bzw, Soitenwänden hin umgobogen.
ilino Stirnwand 13 weißt eine Entleerungsvorrichtung in Form eines
mit Flosse I4 hauptsächlich parallelen, rechteckigen Schlitzes
Id auf, der von der Stirnwand aus in der äussoren V/and des gezeigten
Dreiecksfeldes 15 weiterläuft, um - wie in Fig. 2 gezeigt
- an einer Kante 17 zu enden, die parallel zur Kante 18 der Stirnwand verläuft, an die das Dreiecksfeld I5 angrenzt, und
dadurch zustandegekommen ist, dass im Felde ein durch seine beiden Wände gehender, dreieckiger Ausschnitt 19 mit zwei zueinander
winkelrechten Seiten angebracht ist, von denen die eine die Kante 17 und die andere eine in der Verlängerung der
einen Langseite des Schlitzes iß laufende Kante 20 bildet. Ein kz'eiGförmiges Entlüftungsloch 21 ist in der Stirnwand 13 angebracht,
und dieses Loch sowie Schlitz 16 und Ausschnitt 19 werden
von einem Verschlusstreifen 22 bedeckt, der aus haltbarem Papier, Plast oder dergleichen bestehen kann. Dieser Streifen erstreckt
sich an einer Seite der Flosse I4 entlang der Stirnwand I3, wo
er an seinem einen Ende einen Griffteil 23 bildet, um dann über
Kante 18 zur Aussenseite des Dreiecksfeldes 15 hin zu verlaufen· Nachdem er um die eine freie Kante des Dreiecksfeldes umgebogen
worden ist, läuft der Streifen an der Unterseite des Feldes hauptsächlich parallel zu Kante 18 weiter, um dann, nachdem er
um die andere freie Kante des Dreiecksfeldes umgebogen worden
ist, an der Aussenseite des Feldes über Kante 18 zur Stirnwand 13 der Verpackung auf der entgegengesetzten Seite der Flosse
weiterzugehen. Dieser Streifen ist aufgeklebt, wärmeversiegelt
oder in anderer zweckmässiger Weise auf der Verpackung befestigt und dient auch dazu, das Feld I5 in niedergebogener Lage zu
haiton, indom dor an decsen Unterseite befindliche Teil des
Hlro'ifonu feolgoklobt oder in anderer awockmüoaigor Weise auf
der Verpackungaseite 12 festgemacht ist.
Bei Öffnung der Verpackung nimmt man nur das Griffende 23 zur
Hand und zieht den Streifen 22 von der Stirnwand I3 und dem
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Droiecksfeld 15 ab. rJach dein Abriss bildet da:; Feld eine Ausgusstülle,
und die P'orm dnr Tülle knnn durch leichten Druck auf die
Verpackungsarten verbessert werden, so dar.s erstens die Stirnwand
IJ und zweitens die Seitenwand 12 nungebuchtet werden, und
zwar so, vie es bei dieser Art von Vicrccknverpackungen schon
bekannt ist. Beim Ausguss aus der Verpackung rinnt das Füllgut durch den Schlitz 16 aus, und zwar an Kante 17 in einem gut
gesammelten und gerade nach vorn gerichteten Strahl.
Die beschriebene Verpackung kann durch eine einfache Massnahme
noch weiter verbessert werden, indem man zumindest an der Seite des Schlitzes 16, die der Flosse I4 am nächsten liegt, die
beiden Wände des Dreiecksfeldes I5 entlang einer Schweissnaht
* 24, die parallel zu den Langseiten des Schlitzes verläuft,
zusammenschweisst, und vorzugsweise auch auf der anderen Seite
des Schlitzes längs einer damit parallelen Schweiscnaht
Hierdurch kommt vor allen Dingen das Risiko in Fortfall, dass das Füllgut im Dreiecksfeld zurückbleibt und beim Öffnen der
Verpackung Verschüttungen verursacht. Ausserdem vermeidet man, dass der Schüttstrahl schräg seitlich von Flosse I4 abgeht.
Schliesslich lässt sich hierdurch der Teil des Verschlusstreifens 22, der den dreieckigen Ausschnitt 19 bedeckt und dort doppelt
gefaltet ist, durch einen einzigen Zug am Verschlussstreifen schneller und leichter entfernen.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf das gezeigte und beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann im Rahmen der beigefügten Patentansprüche abgewandelt werden.
1 Q b ;: :i ii / π ρ 9 τ
Claims (7)
- ς 2 υ ■ j ·... jPA1I1HiTTAIiSPIlUCiIEÖffnungsvorrichtung an einer Verpackung, die aus einem an seinen Enden verschlossenen und vorzugsweise parallelepipedisch geformten Vubus (lO) mit durch den Verschluss entstandenen, doppelwändigon Dreiecksfeldern (15) besieht,, die von den iinder. der Verpackung abstehen und zu deren Seitenwänden (12) hin eingebogen sind, wobei eines der Felder ausgebogen v/erden und einen 'x'eil der Öffnungsvorrichtung bilden soll, und an der Innenseite des letztgenannten Dreiecksfeldes zur Abdeckung einer Schiit böffnunj (Ιό) im Dreiecksfeld ein Verschlusstreifen (22) angebracht ist, der um die eine freie Kante des Dreiecksfeldes umgebogen ist und über der Aussenseite des Feldes und der Stirnwand (lj) der Verpackung weiterläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiittöffnung aus einem in der Stirnwand (lj) der Verpackung vorhandenen Schlitz (l6) besteht, der sich in der äusseren Wand des erwähnten einen doppelwändigen Feldes (15) erstreckt, und dass in der genannten einen freien Kante des Feldes (15) iffl Anschluss an das Schlitzende im doppelt gefalteten Felde ein dreieckiger Ausschnitt (19) angebracht ist«
- 2. Öffnungsvorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, dass der Schlitz (l6) rechteckig ist und dass der dreieckige Ausschnitt (19) quer zueinander winkelrechte Seiten aufweist, von denen die eine (I7) eine der Schlitzbreite entsprechende Länge hat und die andere (20) in der Verlängerung der einen Langseite des Schlitzes (l6) angebracht istt
- J. öffnungsvorrichtung gemäs3 Anspruch 2, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e b, daas sich der Schlitz (l6) hauptsächlich parallel zu einer dux"ch den Verschluss der Verpackung gebildeten, nur Endwand niedergebogenen Flosse (I4) erstreckt.
- 4. öffnungsvorrichtung gemär;:j Anspruch ?, d a d u r c h g e k e η η ζ e L c h η u t, da;;s die Wände dus doppelwändigen Droiecknfoldoü (15) zumindest an der einen Seite dea Schlitzes zusammengeschweißt sind (bei. 24» 25),IUb-: ', äi / fi u α ORIGINALIf2Ü'J :
- 5. öffnungsvorrichtung gemäss Anspruch 4» dadurch j ο k c η η ζ c i c h η ο t, dass die Verschv/eissung (24) in Schlitz (l6) und den dreieckigen Ausschnitt (19) zustandcgokommen ist.
- ο. Öffnungsvorrichtung geaäos Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Verschweissung (24, 25) zu jeder Seite des Schlitzes (l6) zustandegebracht worden ist.
- 7. Öffnungsvorrichtung geir.äss Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschweissung oder jede Verschweissung durch eine mit den Langseiten des Schlitzes (l6) hauptsächlich parallel verlaufende Schweissnaht (24, 25) zu-" standegebracht ist.10983Π/0891BAD
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