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DE2001093A1 - OEffnungsvorrichtung an Verpackungen - Google Patents

OEffnungsvorrichtung an Verpackungen

Info

Publication number
DE2001093A1
DE2001093A1 DE19702001093 DE2001093A DE2001093A1 DE 2001093 A1 DE2001093 A1 DE 2001093A1 DE 19702001093 DE19702001093 DE 19702001093 DE 2001093 A DE2001093 A DE 2001093A DE 2001093 A1 DE2001093 A1 DE 2001093A1
Authority
DE
Germany
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slot
opening device
field
packaging
triangular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702001093
Other languages
English (en)
Other versions
DE2001093C3 (de
DE2001093B2 (de
Inventor
Rausing Hans Anders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tetra Pak AB
Original Assignee
Tetra Pak AB
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Filing date
Publication date
Application filed by Tetra Pak AB filed Critical Tetra Pak AB
Publication of DE2001093A1 publication Critical patent/DE2001093A1/de
Publication of DE2001093B2 publication Critical patent/DE2001093B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2001093C3 publication Critical patent/DE2001093C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/02Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
    • B65D5/06Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body with end-closing or contents-supporting elements formed by folding inwardly a wall extending from, and continuously around, an end of the tubular body
    • B65D5/064Rectangular containers having a body with gusset-flaps folded outwardly or adhered to the side or the top of the container
    • B65D5/065Rectangular containers having a body with gusset-flaps folded outwardly or adhered to the side or the top of the container with supplemental means facilitating the opening, e.g. tear lines, tear tabs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung gilt einer Öffnungsvorrichtung an einer Verpackung, die aus einem an seinen Enden verschlossenen, vorzugsweise parallelepipedisch geformten Tubus mit durch den Verschluss entstandenen, doppelwändigen Dreiecksfeldern besteht, die von den Enden ver Verpackung abstehen und zu deren Seitenwänden hin eingebogen aind, wobei eines der Felder ausgebogen werden und einen Teil der Öffnungsvorrichtung bilden soll, und an der Innenseite des letztgenannten Dreiecksfeldes zur Abdeckung einer Sohüttöffnung im Dreiecksfeld ein Verschlusstreifen angebracht ist, der um die eine freie Kante des Dreiecksfeldes umgebogen ist und über der Aussenseite des Feldes und der Stirnwand der Verpackung weiterläuft,
Vierkantverpackungen dieser Art werden sowohl für pulverförmiges und körniges Füllgut als auch Flüssigkeiten, beispielsweise Milch, benutzt· Für derartige Verpackungen sind verschiedenartige Öffnungsvorrichtungen in Vorschlag gebracht worden, und diese Vorschläge haben in der Regel die Zustandebringung einer Öffnungsvorrichtung bezweckt, die vom Verbraucher leicht zu öffnen ist. Die Öffnungsvorrichtung gemäss der Erfindung erfüllt den gleichen Zweck, will aber vor allen Dingen das leichte Öffnen mit der Möglichkeit kombinieren, das Füllgut in einem gut gesammelten, gerade nach vorn gerichteten Strahl aus der Verpackung giessen zu können, und zwar durch eine Öffnungsvorrichtung, die ebenso einfach herzustellen ißt, wie viele zuvor vorgeschlagene Offnungnvorrichtungun.
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2 U -Ti Π3
Zu diesem Zwecke ist die Öffnungsvorrichtung gemäos der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Schüttöffnung aus einem in der Stirnwand der Verpackung vorhandenen Schlitz besteht, der sich in der äusceren Wand des erwähnten einen doppelwändigen Feldes erstreckt, und dass in der genannten einen freien Kante des Feldes im Anschluss an das Schlitzende im doppelt gefalteten Felde ein dreieckiger Ausschnitt angebracht ist.
Zur Verdeutlichung der Erfindung wird diese nachstehend unter Hinweis auf die "beigefügte Zeichnung näher "beschrieben.
Fig. 1 ist ein Perspektivbild einer verschlossenen Vierkantverpackung mit Öffnungsvorrichtung gemäss der Erfindung.
Fig. 2 ist eine partielle Draufsicht der Öffnungsvorrichtung der Vierkantverpackung mit ausgebogenem Dreiecksfeld.
Die auf der Zeichnung dargestellte Vierkantverpackung wird generell mit 10 bezeichnet und kann beispielsweise hergestellt werden, indem als Ausgangsmaterial eine Bahn zum Tubus geformt und dann in schmalen, parallelen, quergehenden Zonen plattgedrückt und versiegelt wird, wobei die Verpackung zwischen zwei solchen aufeinander folgenden Versiegelungen gefüllt wird. Man kann den einzelnen Verpackungen ihre parallelepipedische Form vor oder nach der Trennung der Verpackungen durch Schnitte in den Versiegelungszonen geben, wobei dies vorzugsweise in einer parallelepipedischen Form durch gewisse Längsstauchung erfolgt·
Bei der vorstehend beschriebenen Formgebung erhält die Verpackung Seitenwände 11 und 12 sowie Endwände IJ. Die bei der Versiegelung gebildeten Flossen 14 erstrecken sich über die Endvände und sind zu den Endwänden 13 hin niedergebogen. Die Flossen 14 verlaufen weiter über vier bei der Formung gebildete, doppelwändige Dreiecksfeider 15, von denen in Fig. 1 und 2 nur eines gezeigt wird. Die
1 0 [) B 3 Π / Π p 9
200 iü93
übrigen sind, zu nicht gezeigten End- bzw, Soitenwänden hin umgobogen.
ilino Stirnwand 13 weißt eine Entleerungsvorrichtung in Form eines mit Flosse I4 hauptsächlich parallelen, rechteckigen Schlitzes Id auf, der von der Stirnwand aus in der äussoren V/and des gezeigten Dreiecksfeldes 15 weiterläuft, um - wie in Fig. 2 gezeigt - an einer Kante 17 zu enden, die parallel zur Kante 18 der Stirnwand verläuft, an die das Dreiecksfeld I5 angrenzt, und dadurch zustandegekommen ist, dass im Felde ein durch seine beiden Wände gehender, dreieckiger Ausschnitt 19 mit zwei zueinander winkelrechten Seiten angebracht ist, von denen die eine die Kante 17 und die andere eine in der Verlängerung der einen Langseite des Schlitzes iß laufende Kante 20 bildet. Ein kz'eiGförmiges Entlüftungsloch 21 ist in der Stirnwand 13 angebracht, und dieses Loch sowie Schlitz 16 und Ausschnitt 19 werden von einem Verschlusstreifen 22 bedeckt, der aus haltbarem Papier, Plast oder dergleichen bestehen kann. Dieser Streifen erstreckt sich an einer Seite der Flosse I4 entlang der Stirnwand I3, wo er an seinem einen Ende einen Griffteil 23 bildet, um dann über Kante 18 zur Aussenseite des Dreiecksfeldes 15 hin zu verlaufen· Nachdem er um die eine freie Kante des Dreiecksfeldes umgebogen worden ist, läuft der Streifen an der Unterseite des Feldes hauptsächlich parallel zu Kante 18 weiter, um dann, nachdem er um die andere freie Kante des Dreiecksfeldes umgebogen worden ist, an der Aussenseite des Feldes über Kante 18 zur Stirnwand 13 der Verpackung auf der entgegengesetzten Seite der Flosse weiterzugehen. Dieser Streifen ist aufgeklebt, wärmeversiegelt oder in anderer zweckmässiger Weise auf der Verpackung befestigt und dient auch dazu, das Feld I5 in niedergebogener Lage zu haiton, indom dor an decsen Unterseite befindliche Teil des Hlro'ifonu feolgoklobt oder in anderer awockmüoaigor Weise auf der Verpackungaseite 12 festgemacht ist.
Bei Öffnung der Verpackung nimmt man nur das Griffende 23 zur Hand und zieht den Streifen 22 von der Stirnwand I3 und dem
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BAD OR(GfNAl.
Droiecksfeld 15 ab. rJach dein Abriss bildet da:; Feld eine Ausgusstülle, und die P'orm dnr Tülle knnn durch leichten Druck auf die Verpackungsarten verbessert werden, so dar.s erstens die Stirnwand IJ und zweitens die Seitenwand 12 nungebuchtet werden, und zwar so, vie es bei dieser Art von Vicrccknverpackungen schon bekannt ist. Beim Ausguss aus der Verpackung rinnt das Füllgut durch den Schlitz 16 aus, und zwar an Kante 17 in einem gut gesammelten und gerade nach vorn gerichteten Strahl.
Die beschriebene Verpackung kann durch eine einfache Massnahme noch weiter verbessert werden, indem man zumindest an der Seite des Schlitzes 16, die der Flosse I4 am nächsten liegt, die beiden Wände des Dreiecksfeldes I5 entlang einer Schweissnaht * 24, die parallel zu den Langseiten des Schlitzes verläuft, zusammenschweisst, und vorzugsweise auch auf der anderen Seite des Schlitzes längs einer damit parallelen Schweiscnaht Hierdurch kommt vor allen Dingen das Risiko in Fortfall, dass das Füllgut im Dreiecksfeld zurückbleibt und beim Öffnen der Verpackung Verschüttungen verursacht. Ausserdem vermeidet man, dass der Schüttstrahl schräg seitlich von Flosse I4 abgeht. Schliesslich lässt sich hierdurch der Teil des Verschlusstreifens 22, der den dreieckigen Ausschnitt 19 bedeckt und dort doppelt gefaltet ist, durch einen einzigen Zug am Verschlussstreifen schneller und leichter entfernen.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf das gezeigte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann im Rahmen der beigefügten Patentansprüche abgewandelt werden.
1 Q b ;: :i ii / π ρ 9 τ
BAD ORIGINAL

Claims (7)

  1. ς 2 υ ■ j ·... j
    PA1I1HiTTAIiSPIlUCiIE
    Öffnungsvorrichtung an einer Verpackung, die aus einem an seinen Enden verschlossenen und vorzugsweise parallelepipedisch geformten Vubus (lO) mit durch den Verschluss entstandenen, doppelwändigon Dreiecksfeldern (15) besieht,, die von den iinder. der Verpackung abstehen und zu deren Seitenwänden (12) hin eingebogen sind, wobei eines der Felder ausgebogen v/erden und einen 'x'eil der Öffnungsvorrichtung bilden soll, und an der Innenseite des letztgenannten Dreiecksfeldes zur Abdeckung einer Schiit böffnunj (Ιό) im Dreiecksfeld ein Verschlusstreifen (22) angebracht ist, der um die eine freie Kante des Dreiecksfeldes umgebogen ist und über der Aussenseite des Feldes und der Stirnwand (lj) der Verpackung weiterläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiittöffnung aus einem in der Stirnwand (lj) der Verpackung vorhandenen Schlitz (l6) besteht, der sich in der äusseren Wand des erwähnten einen doppelwändigen Feldes (15) erstreckt, und dass in der genannten einen freien Kante des Feldes (15) iffl Anschluss an das Schlitzende im doppelt gefalteten Felde ein dreieckiger Ausschnitt (19) angebracht ist«
  2. 2. Öffnungsvorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, dass der Schlitz (l6) rechteckig ist und dass der dreieckige Ausschnitt (19) quer zueinander winkelrechte Seiten aufweist, von denen die eine (I7) eine der Schlitzbreite entsprechende Länge hat und die andere (20) in der Verlängerung der einen Langseite des Schlitzes (l6) angebracht istt
  3. J. öffnungsvorrichtung gemäs3 Anspruch 2, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e b, daas sich der Schlitz (l6) hauptsächlich parallel zu einer dux"ch den Verschluss der Verpackung gebildeten, nur Endwand niedergebogenen Flosse (I4) erstreckt.
  4. 4. öffnungsvorrichtung gemär;:j Anspruch ?, d a d u r c h g e k e η η ζ e L c h η u t, da;;s die Wände dus doppelwändigen Droiecknfoldoü (15) zumindest an der einen Seite dea Schlitzes zusammengeschweißt sind (bei. 24» 25),
    IUb-: ', äi / fi u α ORIGINAL
    If
    2Ü'J :
  5. 5. öffnungsvorrichtung gemäss Anspruch 4» dadurch j ο k c η η ζ c i c h η ο t, dass die Verschv/eissung (24) in Schlitz (l6) und den dreieckigen Ausschnitt (19) zustandcgokommen ist.
  6. ο. Öffnungsvorrichtung geaäos Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Verschweissung (24, 25) zu jeder Seite des Schlitzes (l6) zustandegebracht worden ist.
  7. 7. Öffnungsvorrichtung geir.äss Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschweissung oder jede Verschweissung durch eine mit den Langseiten des Schlitzes (l6) hauptsächlich parallel verlaufende Schweissnaht (24, 25) zu-" standegebracht ist.
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    BAD
DE19702001093 1969-01-13 1970-01-12 öffnungsvorrichtung an einer Verpackung Expired DE2001093C3 (de)

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SE35269A SE315242B (de) 1969-01-13 1969-01-13

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DE2001093B2 DE2001093B2 (de) 1979-05-31
DE2001093C3 DE2001093C3 (de) 1980-01-24

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2407175A1 (de) * 1974-02-15 1975-08-28 Altstaedter Verpack Vertrieb Aufreissvorrichtung fuer parallelepipedische packungen

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DE2407175A1 (de) * 1974-02-15 1975-08-28 Altstaedter Verpack Vertrieb Aufreissvorrichtung fuer parallelepipedische packungen

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