[go: up one dir, main page]

DE20010447U1 - Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach - Google Patents

Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach

Info

Publication number
DE20010447U1
DE20010447U1 DE20010447U DE20010447U DE20010447U1 DE 20010447 U1 DE20010447 U1 DE 20010447U1 DE 20010447 U DE20010447 U DE 20010447U DE 20010447 U DE20010447 U DE 20010447U DE 20010447 U1 DE20010447 U1 DE 20010447U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
ventilation device
flexible mat
roof
collar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20010447U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20010447U priority Critical patent/DE20010447U1/de
Publication of DE20010447U1 publication Critical patent/DE20010447U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/02Roof ventilation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/14Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof
    • E04D13/1407Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof for flat roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Patentanwalt Dipl.-Ing. Lambert Eichelbaum
D-45659 Recklinghausen Krüppeleichen 6
Telefon: (02361) 21091-2 · Telefax: (02361) 22949 · E-mail: pa@eichpatent.de
25.05.2000 fle 2744a/00
Anmelder:
Oskar Fleck
Industriestr. 12, D - 45711 Datteln
„Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach"
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach, bestehend aus einem das Flachdach mit seiner Dachhaut aus Bitumen oder einem thermoplastischen Kunststoff durchsetzenden Entlüftungsrohr mit einer daran angebrachten Halteplatte, welche auf oder unter der angrenzenden Dachhaut angeordnet ist.
Eine bekannte Entlüftungsvorrichtung dieser Art ist in der DE 40 03 906 Al offenbart. Darin besteht die Halteplatte aus einem hohlen Kegelstumpf, der an seinem oberen Ende stoffschlüssig mit dem Entlüftungsrohr verbunden ist und an seinem unteren Rand einen zur Horizontalen parallel verlaufenden Kragen aufweist. Dieses Entlüftungsrohr muß mit seiner Halteplatte derart unterhalb der Dachhaut angebracht werden, daß diese mit einer gegenüber dem Durchmesser des Entlüftungsrohres erheblich größeren kreisrunden Öffnung übergestülpt werden kann. Dies setzt ein entsprechendes Dehnungsvermögen der Dachhaut voraus oder erfordert gar die Anordnung dieses Entlüftungsrohres vor Aufbringung der Dachhaut. Sodann wird über das Entlüftungsrohr unter Klemmung des Randbereiches der Öffnung der Dachhaut eine die Halteplatte überfangendes Mantelrohr mit etwa gleicher Kegelstumpfform gestülpt und mittels einer Klipsverbindung gehaltert. Die Verbindung
zwischem dem Mantelrohr und der Halteplatte ist nicht nur montagetechnisch sehr aufwendig, sondern auch selten mit der erforderlichen Dichtheit zu erreichen. Dies liegt daran, daß durch die Temperaturwechselbelastungen der drei Teile von Halteplatte, übergreifendem Mantelrohr und dazwischen geklemmtem Dachhautbereich diese Entlüftungsvorrichtung ständigen Dehnungen und Kontraktionen unterworfen wird, von denen zwei Teile, nämlich die Halteplatte und das übergreifende Mantelrohr einerseits und die Dachhaut andererseits, aus zwei unterschiedlichen Werkstoffen bestehen. Infolgedessen ist eine dauerhafte Dichtigkeit nicht zu erzielen.
Aus diesem Grunde hat man bei einer durch offenkundige Benutzung bekannt gewordenen Entlüftungsvorrichtung der eingangs genannten Art die Halteplatte eben ausgebildet und diese vor Aufbringung der Dachhaut zwischen dieser Dachhaut und den Dämmstoffen" angeordnet. Zu diesem Zweck muß jedoch gleichfalls die Öffnung in der Dachhaut entsprechend groß gestaltet und über die ebene Halteplatte gezogen und dort verklebt werden. Diese Verbindungsart führt jedoch nicht nur zu einer Verwerfung der Randbereiche der mit der Durchtrittsöffnung versehenen Dachhaut, sondern auch nur zu einem relativ niedrig über der Dachhaut gelegenen Dichtungsbereich, der sich aufgrund von Temperaturwechselbelastungen als nicht dauerhaft haltbar erwiesen hat.
fi*e
Von diesem nächstkommenden Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Entlüftungsvorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die sich nicht nur durch eine einfache Montage auszeichnet, sondern auch zur Reparatur einer vorhandenen Entlüftungsvorrichtung oder zur Anbringung bei einer bereits verlegten Dachhaut geeignet ist sowie darüber hinaus eine dauerhaft haltbare, dichte Verbindung der Dachhaut selbst dann gewährleistet, wenn die Höhe des Niederschlagswassers auf der Dachhaut mehrere Zentimeter erreichen sollte.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem eingangs genannten Gattungsbegriff erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß über das Entlüftungsrohr als separates Teil eine kegelstumpfförmige, formstabile Manschette mit einem Kragen geschoben ist, dessen Spalt in der Endlage der Manschette zur Außenmantelfläche des Entlüftungsrohres über ein Dichtungsmittel abgedichtet ist, wobei über das Entlüftungsrohr und die Außenmantelfläche der Manschette eine letztere vollständig abdeckende, sich ihrer Form flexibel anschmiegende sowie mit der angrenzenden Dachhaut durch eine Verschweißung oder Verklebung verbundene, flexible Matte gezogen ist, die einenends etwa in Höhe des Kragens der Manschette und andernends außerhalb des Fußes der Manschette, die Halteplatte vollständig übergreifend endet.
Durch diese Ausbildung kann das Entlüftungsrohr in montagetechnisch einfacher Weise an seinem unteren Teil
Seite 5 : I I.* : **** ♦ |5.·0;5.»2000
durch die vorbereiteten Öffnungen in der Betondecke, der darüberliegenden und durch die Öffnung der Dachhaut geschoben und mit der Halteplatte auf der Dachhaut aufgesetzt werden. Sodann wird die kegelstumpfförmige, formstabile Manschette über das Entlüftungsrohr geschoben und hiernach die flexible Matte über das Entlüftungsrohr und die Manschette gezogen sowie ihre Außenränder fest mit der Dachhaut verschweißt, wobei die Halteplatte vollständig übergriffen wird. Dadurch schmiegt sich die flexible Matte vollständig der Außenkonfiguration der Manschette an, so daß bis zum Kopfende der Manschette der diese vollständig abdeckenden flexiblen Matte kein Niederschlagswasser nach innen gelangen kann. In der Endlage der Manschette wird der Spalt zwischen der Außenmantelfläche des Entlüftungsrohres und ihrem Kragen mit einem Dichtungsmittel abgedichtet. Kurzum, sowohl das Kopfende als auch das Fußende der Kegelstumpfform werden über Dichtungsmittel abgedichtet, nämlich das Kopfende durch ein dauerelastisches Klebemittel, z.B. auf Butylkautschukbasis, und das Fußende durch Verschweißung oder Verklebung mit einem Klebemittel auf Butylkautschukbasis der Matte mit der Dachhaut. Diese Ausbildung läßt nicht nur in einfacher Weise eine Reparatur einer bereits vorhandenen, jedoch undichten Entlüftungsvorrichtung zu, ohne die Dachhaut aufnehmen zu müssen, sondern gestattet ihre Verwendung auch bei neuen Flachdächern mit einer durchgehend ebenen Verlegung der Dachhaut, die nur im Bereich der Durchführung des Entlüftungsrohres durch die Decke mit
Seite 6 *· · \ . \ j l**s » :25i.?D5* 2000
f ·1 e »2 7 4 4 a / 0
einer entsprechenden, z.B. kreisrunden Durchtrittsöffnung versehen werden muß.
Die Manschette läßt unterschiedliche Ausführungsformen zu. Nach einer ersten vorteilhaften Ausführungsform besteht die Manschette aus einem tiefgezogenen Kunststoff.
Nach einer zweiten Ausführungsform kann die Manschette auch aus einem tiefgezogenen Blech oder aus einer Abwicklung bestehen, deren sich überlappende Mantelkanten mittels einer Schweißung, Vernietung oder Verklebung miteinander verbundenen sind. Zu welcher dieser Ausführungsformen man sich entschließt, hängt im wesentlichen vom Material der Dachhaut ab. Je härter dieses Material ist, um so formstabiler muß auch die Manschette sein, so daß sich hier ein metallischer Werkstoff anbietet. Je weicher das Material der Dachhaut ist, um so eher kann die Manschette auch aus einem tiefgezogenen Kunststoff hergestellt werden.
Zur Erzielung einer stets sicheren Abdichtung ist die Manschette vorteilhaft mit einer kreisringförmigen oder pyramidenförmigen Kegelstumpfform mit einer Gesamthöhe von mindestens 50 mm versehen. Da die Manschette vollständig an ihrer Außenmantelfläche und ihrem Kragen von dem Material der flexiblen Matte abgedeckt ist, wird somit auch über ihre gesamte Höhe eine entsprechende Abdichtung erzielt. Dabei hängt die Höhe der Manschette im
* ■"■■ «'
Seite 7 J J »,· :!**.. &Idigr; 5 Ü5 .«2 000
wesentlichen ab von der Lage der Entlüftungsvorrichtung relativ zum tiefsten Niveau der Dachhaut sowie von der maximal möglichen Höhe des sich auf der Dachhaut anstauenden Niederschlagswassers. Dabei sollte die Höhe der Manschette stets die höchstgelegene Abflußkante der Flachdacheinfassung überragen, so daß selbst bei einer Verstopfung des Abflußrohres kein Niederschlagswasser über die Dichtung des Kragens in den Dachinnenraum gelangen kann. Aus diesem Grunde dichtet das Dichtungsmittel den Spalt zwischen der Innenfläche des Kragens und der Außenmantelfläche des Entlüftungsrohres vollständig ab und wird vorteilhaft entweder von einem kurz vor der Überstreifung der Manschette an der Außenumfangsfläche des Lüftungsrohres in Höhe der Endlage des Kragens angedrückten, vorbeschriebenen dauerelastischen Klebemittel oder von einer entropieelastischen Ringdichtung gebildet.
Zur Erzielung der für eine stets sichere Abdichtung gegenüber der maximalen Höhe von sich auf dem Flachdach anstauenden Niederschlagswasser weist der Kragen der Manschette eine Höhe von mindestens 10 mm und die Mantelfläche des Kegelstumpfes der Manschette einen Neigungswinkel zur Horizontalen zwischen 30° und 60° auf. Grundsätzlich kann das Erfindungsprinzip unter Wahl aller möglichen Formen eines Kegelstumpfes und aller in Frage kommenden Höhen des Kegelstumpfes verwirklicht werden.
Seite 8 '\ \ \ . * \ l'*i . £5! Ö5 .j2000
Nach einer ersten besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die flexible Matte auf Butylkautschukbasis mit plastisch-elastischen Eigenschaften hergestellt und an ihrer der Witterung ausgesetzten Oberseite von einer unlösbaren Stretchfolie mit einer Dicke von mindestens 10 Mm aus Polyethylen oder Polyvenylchlorid und an ihrer der Manschette zugekehrten Unterseite von einem lösbaren Silikonschichtstreifen abgedeckt. In Versuchen hat sich herausgestellt, daß eine auf Butylkautschukbasis hergestellte Matte sich selbstschweißend mit den mit ihr in Kontakt gelangenden Flächen wasserdicht verbindet, ohne daß dazu ein Schweißgerät eingesetzt werden muß. Der Anpreßdruck von Hand oder Fuß genügt. Auf diese Weise kann von der Matte sowohl die Funktion des Dichtungsmittels zur Abdichtung des Spaltes zwischen Entlüftungsrohr und Manschette als auch zur Abdichtung des umlaufenden Außenrandes mit der jeweiligen Dachhaut bewerkstelligt werden. Um während der Handverformung und Anschmiegung der Matte an die Manschette nicht mit klebrigen Fingern arbeiten zu müssen, ist diese an ihrer der Witterung ausgesetzten Oberseite mit einer unlösbaren Stretchfolie aus Polyethylen oder Polyvenylchlorid verbunden. Dabei läßt sich eine Stretchfolie aus Polyvenylchlorid auch mit jedem üblichen Dachanstrich und jeder verfügbaren Dachfarbe versehen, Polyethylen hingegen nicht. An der Unterseite der Manschette ist ein lösbarer Silikonschichtstreifen angebracht, der kurz vor Aufbringung dieser selbstklebenden und selbstverschweißenden Unterseite mit den Kontaktflächen
Seite 9 · J :.&idigr; : :'*&bgr; . i 5 :<J5 .»2 OO 0
auf der Außenmantelfläche des Rohres der Manschette und auf der Dachhaut abgezogen wird.
Nach einer zweiten Ausführungsform besteht die flexible Matte vorteilhaft aus dem gleichen Werkstoff wie der der jeweiligen Dachhaut des Flachdaches und ist mit einer kreisrunden, etwa dem Außendurchmesser des Entlüftungsrohres entsprechenden Durchtrittsöffnung versehen. Besteht beispielsweise die Dachhaut aus einem Bitumen, so wird vorteilhaft auch die flexible Matte aus Bitumen hergestellt und für den Fall, daß die Dachhaut aus einem polymeren Kunststoff besteht, sollte die flexible Matte aus dem gleichen Kunststoff bestehen, so daß stets eine absolut wasserdichte Verschweißung im Bereich des Fußes des Kegelstumpfes zwischen der Dachhaut und dem äußeren Rand der flexiblen Matte gewährleistet werden kann.
Durch die bereits in die flexible Matte zuvor eingeschnittene Durchtrittsöffnung kann die flexible Matte auch dem oberen Bereich des Kegelstumpfes ohne Zeitverzögerungen angepaßt werden, wodurch sich die Gesamtmontage auf ein Minimum verringert.
Je nach Bedarf kann die flexible Matte eine kreisrunde, quadratische, rechteckige oder sonstige Außenrandform aufweisen, die sich im wesentlichen nach der Außenrandform der Halteplatte richtet.
&diams; I*·.** **-«··«.· t*e *g»7'44a/00
Um bei tieferen Arbeitstemperaturen auf dem Flachdach gleichwohl die flexible Matte problemlos anbringen zu können, ist sie in ihrem Innenbereich zu einer der Außenmantelfläche und dem Kragen der formstabilen Manschette geometrisch ähnlichen Form vorgeformt. Dabei ist der Außenrand der flexiblen Matte vorteilhaft dem Außenrand der Halteplatte geometrisch ähnlich angepaßt und in unmittelbarer Nähe des Randes diese Halteplatte mit der Dachhaut verschweißt.
Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird die Halteplatte nach der Verschweißung und Abkühlung der flexiblen Matte mit der Dachhaut und der damit einhergehenden Kontraktion von dieser mit einer leichten Vorspannung über die Manschette niedergehalten. Dadurch wird die Halteplatte über die Manschette und die darüber gezogene flexible Matte gegen die Dachhaut verspannt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Draufsicht auf ein Flachdach mit der erfindungsgemäßen Entlüftungsvorrichtung,
Fig. 2 eine Explosionsansicht der
Entlüftungsvorrichtung mit einem diametralen Schnitt des Entlüftungsrohres und des angrenzenden Flachdaches,
Seite 11 ! &iacgr; !.J t &Sgr;**. . &5J §5 .»2000
«&iacgr;. ".** *«>**«.* *f>ie *?744a/00
Fig. 3 die Entlüftungsvorrichtung von Fig. 2 in montierter Endlage,
Fig. 4 eine gegenüber Fig. 3 vergrößerte Teilansicht der flexiblen Matte, der Manschette und des Entlüftungsrohres im Bereich des Dachdurchtrittes im diametralen Schnitt und
Fig. 5 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles V von Fig. 3.
Gemäß den Figuren 1 und 2 besteht die Entlüftungsvorrichtung 1 für ein Flachdach 2 mit einer Dachhaut 3 aus Bitumen oder einem thermoplastischen Kunststoff aus einem Entlüftungsrohr 4 mit Halteplatte 5, aus einer über dieses Entlüftungsrohr 4 als separates Teil schiebbare Manschette 6 in Kegelstumpfform mit einem Kragen 7 und aus einer über das Entlüftungsrohr 4 und die Manschette 6 ziehbaren und die Manschette 6 vollständig abdeckenden flexiblen Matte 8.
Nachdem die Manschette 6 und die flexible Matte 8 über das Entlüftungsrohr 4 geschoben sind, welches in seinem Endbereich 4a mit mehreren, gleichmäßig am Umfang angeordneten Entlüftungsöffnungen 9 versehen ist, wird dieses Ende des Entlüftungsrohres 4 von einer Schutzhaube 10 abgedeckt und über mehrere Schrauben mit ihm formschlüssig verbunden. Das Entlüftungsrohr setzt auf einem abgekröpften Verbindungskragen 5a der Halteplatte 5 auf, wohingegen ein Zuleitungsrohr 15 an die
&idigr; &idigr; &iacgr;
Unterseite dieses Kragens 5a herangeführt und dort mit der Halteplatte 5 verklebt ist.
Gemäß den Figuren 3 und 4 wird zunächst die Halteplatte 5 auf der Dachhaut 3 aufgesetzt. Hiernach wird die Manschette 6 mit ihrem Kragen 7 über die Außenmantelfläche 4b des Entlüftungsrohres 4 geschoben und bis zur Oberfläche der Halteplatte 5 so weit heruntergedrückt, bis das Fußende 6a der kegelstumpfförmigen Manschette 6 auf der Oberfläche 5b der Halteplatte 5 oder - bei kleinerer Halteplatte 5 - direkt auf der Oberfläche der Dachhaut 3 aufsetzt. Kurz vor der Überstreifung der Manschette 6 wird auf die Außenumfangsfläche 4b des Entlüftungsrohres 4 in Höhe des Kragens 7 und/oder auf die Innenmantelfläche 7a des Kragens 7 ein dauerelastisches Klebe/Dichtmittel 14, z.B. auf Kautschukbasis, aufgetragen oder bei einer flexiblen Matte 8 auf Butylkautschukbasis deren Öffnungsrand 8a oberhalb des Kragens 7 der Manschette 6 dichtend gegen die Außenmantelfläche 4b des Entlüftungsrohres 4 gedrückt und auf diese Weise der Spalt 13 abgedichtet.
Die flexible Matte 8 wird mit ihrer Öffnung 8a, die etwa dem Außendurchmesser des Entlüftungsrohres 4 oder des Kragens 7 entspricht, über das Entlüftungsrohr 4 gestülpt und so weit über die Manschette 6 nach unten gezogen, bis sie sich vollständig der Außenumfangsfläche der Manschette 6 angeschmiegt hat. Das die Halteplatte 5 überlappende Ende 8b der flexiblen Matte 8 wird sodann an
■ *
Seite 13 "· ; » ( ; ; f*< , i2 5?.i)5 5 2000
«·* *fie'*»27 4 4a/00
seinem Außenrand mit einer lückenlos umlaufenden Verschweißung 12 direkt mit dem aus dem gleichen Material bestehenden Material der Dachhaut 3 verschweißt oder bei einer Matte 8 auf Butylkautschukbasis mit der Dachhaut verklebt. Dieses Verkleben kommt einem Selbstverschweißen gleich. Um bei den Anpaßhandhabungen der letztgenannten flexiblen Matte 8 an die Manschette 6 nicht durch ungewollte vorzeitige Anklebungen behindert zu werden, ist die flexible Matte 8 an ihrer Oberseite 8a von einer Stretchfolie 8e aus PE oder PVC und an ihrer Unterseite 8c von geschuppt angeordneten Silikonstreifen 8f abgedeckt. Durch letztere kann der Anpaß- und Anklebevorgang der Mattte 8 an die Außenmantelfläche 4b des Entlüftungsrohres 4, an die Manschette 6 und letztendlich an die Dachhaut 3 sukzessiv ohne vorzeitige und damit unerwünschte Vorverklebungen vorgenommen werden.
Der Spalt 13 zwischen der Innenmantelfläche 7a des Kragens 7 und der Außenumfangsfläche 4b des Entlüftungsrohres 4 ist in dieser Position entweder bereits von einem Dichtungsmittel 14, welches entweder aus dem dauerelastischen Klebemittel oder von einer entropieelastischen Ringdichtung gebildet werden kann, abgedichtet oder wird wie vorstehend beschrieben bei einer Matte 8 auf Butylkautschukbasis durch Ankleben des Öffnungsrandes 8a an die Außenmantelfläche 4b des Entlüftungsrohres 4 abgedichtet. Durch dieses Dichtungsmittel 14 oder die Verklebung oberhalb des Kragens 7 der Manschette 6 sowie durch die umlaufende
10
20 25
Verschweißung 12 oder Verklebung im Bereich des Fußendes 6a der Manschette 6 wird eine vollständig wasserdichte Abdichtung zwischen der Oberkante des Kragens 7 und der Oberfläche 3a der Dachhaut 3 bis zu einer Höhe H erzielt, die mindestens 50 mm beträgt. Dabei beläuft sich die Höhe h des Kragens 7 auf mindestens 10 mm, während die Mantelfläche der Manschette 6 zur Horizontalen einen Neigungswinkel &agr; zwischen 30° und aufweist.
Nach einer zweiten besonders vorteilhaften Ausführungsform wird die flexible Matte 8 komplett auf Butylkautschukbasis mit plastisch-elastischen Eigenschaften hergestellt. An ihrer der Witterung zugekehrten Oberseite 8d (s. Fig. 2) ist diese Ausführungsform mit einer Stretchfolie 8e mit einer Dicke von mindestens 10 pm aus Polyethylen oder Polyvenylchlorid verklebt, so daß sie manuell in einfacher Weise der Form der Manschette 6 angepaßt und an diese angedrückt werden kann. An ihrer der Manschette 6 zugekehrten Unterseite 8c ist die flexible Matte auf Butylkautschukbasis von einer lösbaren Silikonschicht 8f abgedeckt. Nach dem Überstreifen der Matte 8 über das Entlüftungsrohr 4 wird dieser Silikonstreifen entfernt und sodann die Matte 8 in Form der Manschette 6 durch Andrücken angepaßt und mit dieser aufgrund ihrer Eigenschaften verklebt bzw. selbst verschweißt. Dabei wird vorteilhaft die Matte 8 mit ihrer Öffnung 8a bis über den Kragen 7 der Manschette 6 gezogen und dort an den Außenumfang 4b des Entlüftungsrohres
angedrückt und verklebt bzw. selbst verschweißt, wodurch eine zusätzliche Abdichtung des Spaltes 13 zwischen Außenmantelfläche 4b des Entlüftungsrohres 4 und der Innenmantelfläche 7a des Kragens 7 durch ein zusätzliches Dichtmittel 14 entbehrlich wird. Die umlaufenden Enden 8b der Matte 8 werden sodann, die Halteplatte 5 übergreifend, auf die Oberfläche 3a der Dachhaut 3 angedrückt oder per Fuß angetreten. Damit wird materialbedingt die selbstverschweißende Verbindung zwischen der Matte 8 und der Dachhaut 3 geschaffen, obwohl letztere in diesem Fall aus einem völlig anderen Material besteht.
Alternativ wird die flexible Matte 8 an ihrer Unterseite 8c lediglich im Öffnungsbereich 8a und in ihrem umlaufenden Endbereich 8b von dem Silikonstreifen 8f und in sämtlichen dazwischen befindlichen Bereichen von einer Stretchfolie 8e abgedeckt. Bei dieser Ausbildung weisen nur die Bereiche 8a und 8b einen lösbaren Silikonstreifen 8f auf, nach dessen Entfernung auch nur in diesen Bereichen 8a, 8b verklebt werden kann. Der dazwischenliegende, nicht klebbare Bereich kann von Hand ohne Klebewirkungen der Form der Manschette 6 angeschmiegt bzw. anmodelliert werden.
Zur weiteren Vereinfachung der Montage sowie zur Handhabung auch bei tieferen Außentemperaturen ist die flexible Matte 8 zu einer der Außenmantelfläche 6c und dem Kragen 7 der formstabilen Manschette 6 geometrisch ähnlichen Form vorgeformt. Dabei wird die Halteplatte 5
Seite 16 t &Sgr; :.: ', J**. £| . ($3. 2jD O O
nach der Verschweißung 12 und der daraufhin erfolgten Kontraktion von der Dachhaut 3 mit einer leichten Vorspannung auf die Mantelfläche 6c der Manschette 6 gezogen, wodurch diese mit ihrem Fuß 6a auf die Halteplatte 5 drückt und diese dadurch verwackelungsfrei gehaltert ist.
Ferner kann der Ringbereich der Öffnung 8a an der Unterseite 8c der Matte 8 mit einem Kleb/Dichtstoff auf Butylkautschukbasis versehen sein und mit diesem Bereich oberhalb des Kragens 7 dichtend mit der Außenmantelfläche 4b des Entlüftungsrohres 4 verklebt sein, wodurch die Dichtung 14 am Kragen 7 der Manschette 6 ebenfalls entbehrlich wird. Diese Ausführung der Dichtung ist in der rechten Bildhälfte der Fig. 4 dargestellt und entspricht der gleichen Abdichtung, wenn die gesamte Matte 8 in der vorbeschriebenen Weise auf Butylkautschukbasis hergestellt ist.
Da sowohl Bitumen als auch thermoplastische Kunststoffe dauerelastisch sind, bleibt die Verschweißung oder Verklebung 12 am Fußende 6a der Manschette 6 unter dem Einfluß von Temperaturwechselbelastungen stets dicht. Um dies auch am anderen Ende, nämlich in Höhe des Kragens 7 zu gewährleisten, besteht das dort anzubringende Dichtmittel 13 gleichfalls entweder aus dem beschriebenen dauerelastischen Klebemittel auf Butylkautschukbasis oder wird von einer entropieelastischen Ringdichtung gebildet, mithin von Dichtungen, die gleichfalls dauerelastisch sind.
&bull; C » ·
fi«e*2«?*4*4a/00
10
Es versteht sich, daß sowohl die Halteplatte 5 als auch die flexible Matte 8 eine kreisrunde, quadratische, rechteckige oder sonstige Außenrandform aufweisen können und diese Außenrandform 8b der flexiblen Matte 8 der Außenrandform 5c der Halteplatte 5 geometrisch ähnlich angepaßt ist.
Die vorbeschriebene erfindungsgemäße Ausbildung eignet sich insbesondere zur Reparatur von bereits vorhandenen, jedoch in ihrem Dachdurchtrittsbereich undichten Entlüftungsvorrichtungen. Ferner ist sie auch bei der Verlegung einer neuen Dachhaut 3 geeignet, da diese vorteilhaft Bahn für Bahn verlegt, in der Nähe der Dachdurchtrittsöffnung ausgeschnitten und sodann die neue Entlüftungsvorrichtung aufgesetzt werden kann.
Bezugszeichenliste:
Entlüftungsvorrichtung 1 5
Flachdach 2
Dachhaut 3
Oberfläche der Dachhaut 3 3a
Entlüftungsrohr 4
Endbereich des
Entlüftungsrohres 4 4a
Außenmantelfläche des
Entlüftungsrohres 4 4b
Halteplatte 5
Kragen der Halteplatte 5 5a
Oberfläche der Halteplatte 5 5b
Außenrandform der Halteplatte 5 5c
Manschette 6
Fußende der Manschette 6 6a
ü> i »;
fW 1*7*4 4 a/OO
Kopfende der Manschette
Außenmantelfläche der Manschette 6
Kragen der Manschette Innenmantelfläche des Kragens flexible Matte
Öffnung der Matte 8
Ende der Matte 8 Unterseite der Matte 8 Oberseite der Matte 8 Stretchfolie
geschuppte Silikonstreifen
Entlüftungsöffnung Schutzhaube
Schrauben
6b
6c
7a
8a 8b 8c 8d 8e 8f
10
11
.***'·..·.· f Ve 2*7*4 4 a / 0 0
Verschweißung Spalt
Dichtungsmittel Zuleitungsrohr
Höhe des Kragens Gesamthöhe Neigungswinkel
14 15
■ ··· &diams;·

Claims (14)

1. Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach, bestehend aus einem das Flachdach mit seiner Dachhaut aus Bitumen oder einem thermoplastischen Kunststoff durchsetzenden Entlüftungsrohr mit einer daran angebrachten Halteplatte, welche auf oder unter der angrenzenden Dachhaut angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß über das Entlüftungsrohr (4) als separates Teil eine kegelstumpfförmige, formstabile Manschette (6) mit einem Kragen (7) geschoben ist, dessen Spalt (13) in der Endlage der Manschette (6) zur Außenmantelfläche (4b) des Entlüftungsrohres (4) über ein Dichtungsmittel (14) abgedichtet ist, wobei über das Entlüftungsrohr (4) und die Außenmantelfläche (6c) der Manschette (6) eine letztere (6) vollständig abdeckende, sich ihrer Form flexibel anschmiegende sowie mit der angrenzenden Dachhaut (3) durch eine Verschweißung (12) oder Verklebung verbundene, flexible Matte (8) gezogen ist, die einenends etwa in Höhe des Kragens (7) der Manschette (6) und andernends außerhalb des Fußes (6a) der Manschette (6), die Halteplatte (5) vollständig übergreifend endet.
2. Entlüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (6) aus einem tiefgezogenen Kunststoff hergestellt ist.
3. Entlüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (6) aus einem tiefgezogenen Blech oder aus einer Abwicklung besteht, deren sich überlappende Mantelkanten mittels einer Schweißung, Vernietung oder Verklebung miteinander verbundenen sind.
4. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (6) mit einer kreisringförmigen oder mit einer pyramidenförmigen Kegelstumpfform mit einer Gesamthöhe (H) von mindestens 50 mm versehen ist.
5. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (7) der Manschette (6) eine Höhe (h) von mindestens 10 mm und die Mantelfläche (6c) des Kegelstumpfes der Manschette (6) einen Neigungswinkel (&alpha;) zur Horizontalen zwischen 30° und 60° aufweist.
6. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsmittel (14) den Spalt (13) zwischen der Innenmantelfläche (7a) des Kragens (7) und der Außenmantelfläche (4b) des Entlüftungsrohres (4) vollständig abdichtet und das Dichtmittel (13) entweder von einem dauerelastischen Klebemittel oder von einer entropieelastischen Ringdichtung gebildet ist.
7. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Matte (8) auf Butylkautschukbasis mit plastischelastischen Eigenschaften hergestellt und an ihrer der Witterung ausgesetzten Oberseite von einer umlaufenden Stretchfolie (8e) mit einer Dicke von mindestens 10 µm aus Polyethylen oder Polyvenylchlorid und an ihrer der Manschette (6) zugekehrten Unterseite (8c) von einem lösbaren Silikonstreifen (8f) abgedeckt ist.
8. Entlüftungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Silikonstreifen (8f) aus mehreren sich schuppenförmig überlappenden Einzelstreifen zusammengesetzt ist.
9. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Matte (8) an ihrer Unterseite (8c) lediglich im Öffnungsbereich (8a) und ihrem umlaufenden Endbereich (8b) von dem Silikonstreifen (8f) und in sämtlichen dazwischen befindlichen Bereichen von einer Stretchfolie (8e) abgedeckt ist.
10. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Matte (8) aus dem gleichen Werkstoff wie die jeweilige Dachhaut (3) des Flachdaches (2) besteht und mit einer kreisrunden, etwa dem Außendurchmesser des Entlüftungsrohres (4) entsprechenden Durchtrittsöffnung (8a) versehen ist.
11. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Matte (8) eine kreisrunde, quadratische, rechteckige oder sonstige Außenrandform (8b) aufweist.
12. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Matte (8) in ihrem Innenbereich zu einer der Außenmantelfläche (6c) und dem Kragen (7) der formstabilen Manschette (6) geometrisch ähnlichen Form vorgeformt ist.
13. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenrandform (8b) der flexiblen Matte (8) der Außenrandform (5c) der Halteplatte (5) geometrisch ähnlich angepaßt ist und in unmittelbarer Nähe der Außenrandform (5c) dieser Halteplatte (5) mit der Dachhaut (3) verschweißt ist.
14. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (5) nach der Verschweißung und Abkühlung der flexiblen Matte (8) mit der Dachhaut (3) von dieser mit einer leichten Vorspannung über die Manschette (6) niedergehalten ist.
DE20010447U 2000-05-10 2000-06-10 Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach Expired - Lifetime DE20010447U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20010447U DE20010447U1 (de) 2000-05-10 2000-06-10 Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20008381 2000-05-10
DE20010447U DE20010447U1 (de) 2000-05-10 2000-06-10 Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20010447U1 true DE20010447U1 (de) 2000-10-26

Family

ID=7941298

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20010447U Expired - Lifetime DE20010447U1 (de) 2000-05-10 2000-06-10 Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20010447U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20103721U1 (de) 2001-03-05 2001-05-10 Fleck, Oskar, 45711 Datteln Flachdachentlüfter
DE20103720U1 (de) 2001-03-05 2001-05-10 Fleck, Oskar, 45711 Datteln Flachdachablauf
DE102005010509A1 (de) * 2005-03-08 2006-09-21 Schulte, Günter Einrichtung zur Durchführung einer Rohrleitung durch ein Flachdach
BE1026783B1 (nl) * 2018-12-04 2020-09-10 Xilio Nv Dakdoorvoer voor leidingen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20103721U1 (de) 2001-03-05 2001-05-10 Fleck, Oskar, 45711 Datteln Flachdachentlüfter
DE20103720U1 (de) 2001-03-05 2001-05-10 Fleck, Oskar, 45711 Datteln Flachdachablauf
DE102005010509A1 (de) * 2005-03-08 2006-09-21 Schulte, Günter Einrichtung zur Durchführung einer Rohrleitung durch ein Flachdach
BE1026783B1 (nl) * 2018-12-04 2020-09-10 Xilio Nv Dakdoorvoer voor leidingen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2480732B1 (de) Dachdurchgangspfanne
DE3134973A1 (de) Vorrichtung zur befestigung einer flexiblen bahn an einer wandung
EP2253769B1 (de) Bauelement-Anordnung für ein Dach
DE4131637C2 (de) Dichtungs-Manschette
DE9405203U1 (de) Rollbarer Dichtungsstreifen für eine First- oder Gratabdeckung
EP0828037A2 (de) Abschlussprofil für mit Fliesen verlegte Balkone, Terrassen o.dgl.
DE19959591A1 (de) Verbundblechflansche für Absturzsicherungen
DE20010447U1 (de) Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach
DE19708129A1 (de) Dachrinnen-Reparatur- und Renovierset
DE9111869U1 (de) Dichtungsband für Bauwerksfugen
DE10028898C1 (de) Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach
DE4003906C2 (de) Vorrichtung zum Durchführen eines Rohres durch eine biegsame Dachdichtungsbahn
EP1813737A2 (de) Dachdurchgang und Verfahren zu seiner Herstellung
DE20008382U1 (de) Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach
DE10015094C1 (de) Lüftungsstreifen für Dächer
WO1996037669A1 (de) Dachelement
DE10143678C1 (de) Einfassung einer Öffnung in einer Unterspannbahn zur Durchführung eines Rohres
DE102017130263A1 (de) Kraftfahrzeug-wasserschutz mit abtropfleiste zur verhinderung von wasserlecks
DE102017115841A1 (de) Ablauf mit Dichtmanschette
DE60000131T2 (de) Dachelement
DE4441296C1 (de) Universallüfter mit plissierten Seitenteilen in gespritzter Ausführung
EP0032585A2 (de) Dachkonstruktion für flache bzw. flachgeneigte Dächer
DE8716954U1 (de) Aufsetzkranz für eine Lichtkuppel
EP1970498B1 (de) Abschlussprofilanordnung für Balkone, Terassen und dergleichen mit Plattenbelägen
DE29723591U1 (de) Dichtungselement im Dachbereich

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20001130

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20031231