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DE20008382U1 - Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach - Google Patents

Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach

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DE20008382U1
DE20008382U1 DE20008382U DE20008382U DE20008382U1 DE 20008382 U1 DE20008382 U1 DE 20008382U1 DE 20008382 U DE20008382 U DE 20008382U DE 20008382 U DE20008382 U DE 20008382U DE 20008382 U1 DE20008382 U1 DE 20008382U1
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Germany
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sleeve
truncated cone
roof
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ventilation
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DE20008382U
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    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/14Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof
    • E04D13/1407Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof for flat roofs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/02Roof ventilation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Patentanwalt Dipl.-Ing. Lambert Eichelbaum
D-45659 Recklinghausen Krüppeleichen 6
Telefon: (02361) 21091-2 · Telefax: (02361) 22949 · E-mail: pa@eichpatent.de
Anmelder:
Oskar Fleck
Industriestr. 12, D - 45711 Datteln
3. Mai 2000 fle 2733a/00
„Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach"
Seite 2 \ I '* . *. \ "*** * \ *, \ \ 3. Mai 2000
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach, bestehend aus einem das Flachdach mit seiner Dachhaut aus Bitumen oder einem thermoplastischen Kunststoff durchsetzenden Entlüftungsrohr mit einem daran angebrachten, vom Außenmantel des Entlüftungsrohres nach außen abstehenden hohlen Kegelstumpf, der von der Dachhaut übergriffen ist.
Bei einer bekannten Entlüftungsvorrichtung dieser Art gemäß der DE 40 03 906 Al besteht der hohle Kegelstumpf aus zwei geometrisch ähnlichen Teilen, zwischen denen die mit einer Durchtrittsöffnung versehene Dachhaut eingeklemmt wird. Dabei wird der der Dachhaut zugekehrte Kegelstumpf von der Dachhaut übergriffen und hierauf der obere hohle Kegelstumpf gesetzt. Der untere Kegelstumpf wird somit unterhalb der Dachhaut auf der darunter befindlichen Dämmschicht des Daches aufgesetzt. Das Entlüftungsrohr und der untere Kegelstumpf sind einteilig ausgeführt und werden mit der überzogenen Dachhaut in den oberen Kegelstumpf mit seinem Entlüftungsrohr geschoben. Dadurch entsteht ein insgesamt aufwendiges doppelwandiges Entlüftungsrohr mit einem doppelwandigen hohlen Kegelstumpf, zwischen denen die Dachhaut eingeklemmt ist. Beide Kegelstümpfe werden entweder gemäß dieser Vorveröffentlichung mit einer Klipsverbindung
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zusammengehalten oder gemäß dem gattungsfremden Gegenstand der DE 198 40 593 Al mittels einer Rastverbindung gehaltert.
Die Verbindungen zwischen zwei geometrisch ähnlich gestalteten Entlüftungsrohren mit hohlem Kegelstumpf ist nicht nur montagetechnisch sehr aufwendig, sondern auch selten mit der erforderlichen Dichtheit zu erreichen. Dies liegt nicht nur an dem erheblichen, von der Klips- oder Rastverbindung aufzubringenden Dichtdruck, sondern auch an den Temperaturwechselbelastungen dieser Entlüftungsvorrichtung mit dem dazwischen geklemmten Dachhautbereich, der ständigen Dehnungen und Kontraktionen unterworfen wird. Zudem besteht der eingeklemmte Dachhautbereich aus einem anderen Werkstoff als das zweiteilige Entlüftungsrohr mit den beiden hohlen Kegelstümpfen. Infolgedessen ist eine dauerhafte Dichtigkeit gegen Niederschlagswasser nicht zu erzielen.
Aus diesem Grunde hat man bei einer durch offenkundige Benutzung bekannt gewordenen Entlüftungsvorrichtung anderer Art statt des hohlen Kegelstumpfes eine ebene Halteplatte angeordnet, die zwischen der übergreifenden Dachhaut und der darunter befindlichen Dämmschicht angeordnet ist. Zu diesem Zweck muß die Dachhaut im Bereich des Lüftungsrohres ausgeschnitten und übergestülpt werden und sodann zu einem in unmittelbarer Nähe der Dachhaut befindlichen Dichtungsbereich heruntergezogen werden, der sich aufgrund von Temperaturwechselbelastungen als nicht dauerhaft haltbar erwiesen hat. Dies gilt insbesondere für den Fall, daß sich auf der Dachhaut in der Nähe dieses Dichtungsbereiches
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Wasser auf einer Höhe von mehreren Zentimetern ansammelt, was bei Gefrierungen weiterhin zu Aufsprengungen führen kann.
Von diesem nächstkommenden Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln eine Entlüftungsvorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die sich nicht nur durch eine einfache Montage, sondern auch durch eine dauerhaft haltbare, dichte Verbindung der Dachhaut selbst dann auszeichnet, wenn auf ihr die Höhe des Niederschlagswassers mehrere Zentimeter erreichen sollte.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem eingangs genannten Gattungsbegriff nach einer ersten Ausführungsform erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sein Kegelstumpf als separate, formstabile sowie über das Entlüftungsrohr schiebbare Manschette mit einem Kragen ausgebildet ist, dessen Spalt in der Endlage der Manschette zur Außenmantelfläche des Entlüftungsrohres über ein dauerelastisches, umlaufendes Dichtungsmittel, eine entropieelastische Ringdichtung oder eine umlaufende Verschweißung abgedichet ist, wobei sich die angrenzende Dachhaut der Außenmantelfläche des Kegelstumpfes anschmiegt und diesen bis mindestens zum Kragen vollständig und dicht abdeckt.
Durch diese Ausbildung kann in montagetechnisch einfacher Weise auch das durch eine vorbereitete Öffnung in der Betondecke geführte Entlüftungsrohr in die separate, formstabile Manschette mit ihrem Kragen geschoben und diese so weit in Richtung auf die unter der Dachhaut befindliche Schicht - hier z.B. Dämmschicht eines
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Flachdaches - heruntergezogen werden, daß die in diesem Bereich geöffnete Dachhaut über die gesamte Höhe des Kegelstumpfes bis mindestens zum Kragen oder auch darüber gezogen werden und in diesem mehrere Zentimeter über der Dachhautebene liegenden Höhe dichtend mit dem Kragen der Manschette oder mit dem Außenmantel des Lüftungsrohres oder mit beiden abgedichtet werden. Dabei schmiegt sich die Dachhaut an die Außenkontur der formstabilen, als Korsett wirkenden Manschette an. Dabei soll erfindungsgemäß das Dichtungsmittel stets dauerelastisch bleiben, um sich den unterschiedlichen Temperaturwechselbelastungen unter Beibehaltung der Dichtung anpassen zu können, ohne aufzureißen oder sonstwie undicht zu werden.
Die Manschette ist vorteilhaft mit ihrer größeren Kegelstumpffläche unmittelbar auf die unter der Dachaut befindliche Dachfläche aufgesetzt und haltert mit ihrem Kragen das Entlüftungsrohr.
Nach einer vorteilhaften Alternative ist das Entlüftungsrohr mit einer von ihrem Außenmantel abstehenden Halteplatte auf der unter der Dachhaut befindlichen Dachfläche aufgesetzt und die Manschette mit ihrer größeren Kegelstumpffläche entweder auf dieser Halteplatte angeordnet oder umfaßt diese. Dadurch wird das Entlüftungsrohr sowohl durch die Halteplatte als auch durch die Manschette gegenüber Windkräften gehaltert.
Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besteht das Entlüftungsrohr aus einem Oberrohr und
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einem Unterrohr, die in die Enden einer Muffe gesteckt sind, an welcher die Halteplatte befestigt ist. Diese Ausführungsform läßt es zu, daß die Manschette und die Muffe mit der Halteplatte einteilig aus einem tiefgezogenen Kunststoff oder einem Spritzgießteil hergestellt werden können. Insbesondere ist ein solches Tiefziehprodukt einfach und preiswert herzustellen und dauerhaft wasserdicht.
Nach einer zweiten Ausführungsform besteht die Manschette aus einem tiefgezogenen Metallblech oder aus einer Abwicklung, deren sich überlappende Mantelkanten mittels einer Verschweißung, Verklebung und/oder Vernietung miteinander verbunden sind.
Zur koaxialen Führung und Sicherung der Manschette auf dem Lüftungsrohr weist der Kragen der Manschette eine Höhe von mindestens 10 mm und die Mantelfläche des Kegelstumpfes der Manschette einen Neigungswinkel &agr; zur Horizontalen zwischen und 60° auf.
Nach einer zweiten Ausführungsform wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe in Verbindung mit dem eingangs genannten Gattungsbegriff erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der hohle Kegelstumpf von einer stoffschlüssig mit einem Teil des Entlüftungsrohres verbundenen, formstabilen Manschette gebildet, über deren gesamte Außenmantelfläche die Dachhaut anschmiegend gezogen ist, deren offener Durchtrittsrand über ein umlaufendes, dauerelastisches Dichtungsmittel gegenüber der
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Außenmantelfläche des Entlüftungsrohres oberhalb der Manschette dauerhaft abgedichtet ist. Damit tritt anstelle des zweiten nur zur Klemmung bestimmten Kegelstumpfes gemäß dem Gegenstandes der DE 40 03 908 Al nunmehr ein dauerelastisches Dichtungsmittel oberhalb der Manschette, wodurch in einfacher Weise die gegenüber Temperaturwechselbelastungen problematischen Klemmkräfte durch ein dauerelastisches Dichtmittel ersetzt werden.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, besteht das Entlüftungsrohr aus einem Oberrohr, einem Unterrohr und einer dazwischen angeordneten Muffe, in deren Enden das Oberrohr und das Unterrohr konzentrisch zueinander fluchtend eingesteckt sind und an dessen unterem Ende der hohle Kegelstumpf stoffschlüssig angeformt ist. Damit wird die kegelstumpfförmige, formstabile Manschette in eleganter Weise in die das Oberrohr und das Unterohr zusammenhaltende Muffe integriert.
Um dieser Muffe und damit der gesamten
Entlüftungsvorrichtung gegenüber Windkräften eine entsprechende Stabilität zu verleihen, ist die größere Grundfläche des Kegelstumpfes mit einem umlaufenden Lagerring versehen, über welche die gesamte Entlüftungsvorrichtung unterhalb der Dachhaut auf der darunter befindlichen Dämmschicht aufgesetzt ist.
Auch bei dieser Ausführungsform kann die Muffe mit der Manschette und dem Lagerring in preiswerter Weise aus einem tiefgezogenen Kunststoff oder einem Spritzgießteil hergestellt werden. Jedoch gestattet es die Erfindung auch, die Manschette und die
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Muffe aus einem tiefgezogenen Metallblech oder aus einer Abwicklung herzustellen, deren sich überlappende Mantelkanten mittels einer Verschweißung, Verklebung und/oder Vernietung miteinander verbunden sind.
Das dauerelastische Dichtungsmittel für die Abdichtung der Manschette, die in bezug auf die sich anschmiegende Dachhaut wie ein formstabiles Korsett wirkt, wird vorteilhaft von einem Klebemittel, einer Schweißnaht oder von einem Spannring unter Einklammerung des umgebenden Randbereiches der Dachhaut gebildet.
Die Mantelfläche des Kegelstumpfes der Manschette weist vorteilhaft einen Neigungswinkel &agr; zur Horizontalen zwischen und 60° auf.
Bei sämtlichen Ausführungsformen ist die Manschette entweder mit einer kreisringförmigen oder mit einer pyramidenförmigen Kegelstumpfform mit einer Gesamthöhe von mindestens 50 mm oberhalb der Ebene der Dachhaut versehen.
Durch diese Höhe der Kegelstumpfform wird der Durchtritt der Entlüftungsvorrichtung durch die Decke des Flachdaches auch gegenüber sich ansammelndem Wasser dauerhaft abgedichtet.
Zwei Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Draufsicht auf ein Flachdach mit der erfindungsgemäßen Entlüftungsvorrichtung,
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Fig. 2 eine Explosionsansicht einer ersten Ausführungsform der Entlüftungsvorrichtung mit einem diametralen Schnitt durch das Entlüftungsrohr und den angrenzenden Bereich des Flachdaches, 5
Fig. 3 die Entlüftungsvorrichtung von Fig. 2 in zusammengebauter Endlage,
Fig. 4 die Ausschnittsvergrößerung IV von Fig. 3, 10
Fig. 5 eine Explosionsansicht einer zweiten Ausführungsform der Entlüftungsvorrichtung mit einem diametralem Schnitt durch das Entlüftungsrohr und den angrenzenden Bereich des Flachdaches und 15
Fig. 6 die Ausführung des Entlüftungsrohres von Fig. 5 in zusammengebauter Endlage.
Gemäß den Figuren 1 bis 4 besteht eine erste Ausführungsform der Entlüftungsvorrichtung 1 für ein Flachdach 2 mit einer Dachhaut 3 aus Bitumen oder einem thermoplastischen Kunststoff, aus einem Oberrohr 4, einem Unterrohr 4a, einer Muffe 5 mit angeformter Halteplatte 5a und einer als separates Teil über das Oberrohr 4 schiebbaren, formstabilen Manschette 6 in Kegelstumpfform mit einem Kragen
In die Unterseite der Muffe 5 wird das Unterrohr 4a konzentrisch zum Oberrohr 4 fluchtend eingeschoben.
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Im Bereich der Manschette 6 ist die Dachhaut 3 mit einer wie auch immer gestalteten Öffnung 3a versehen. Mit dieser vorhandenen oder beim Verlegen der Dachhaut 3 eingeschnittenen Öffnung 3a wird die Dachhaut 3 sowohl über die Muffe 5 als auch über die Manschette 6 gezogen. Die Betondecke des Flachdaches 2 ist mit und die darauf befindlichen Dämmschicht mit 9 bezeichnet. Das Oberrohr 4 ist an seinem Endbereich 4b mit mehreren Entlüftungsöffnungen 4c versehen, die von einer Schutzhaube 10 abgedeckt sind, die über mehrere Schrauben 11 im Oberrohr 4 verbunden ist. Die Innenseite 4d des Oberrohres 4 ist an seinem anderen Ende 4f mit dem Außenmantel 5b des Endbereiches 5c der Muffe 5 verklebt. Ebenso ist das in die Muffe 5 hineingesteckte Ende des Unterrohres 4a mit dem es umgreifenden Endbereich 5d der Muffe 5 verklebt.
Gemäß den Fig. 2 bis 4 wird zunächst die Muffe 5 mit ihrer Halteplatte 5a und ihrem bereits eingefügten Unterrohr 4a durch die Durchtrittsöffnung 8a der Betondecke 8 hindurchgesteckt und auf der Dämmschicht 9 aufgesetzt. Danach wird die formstabile sowie kegelstumpfförmige Manschette 6 mit ihrem Kragen 7 über das Oberrohr 4 geschoben und so weit nach unten gezogen, bis sie mit ihrer größeren Kegelstumpffläche 6a entweder unmittelbar auf der Oberfläche der Halteplatte 5a der Muffe 5 - wie in den Fig. 3 und dargestellt - aufgesetzt oder diese Halteplatte 5a umfaßt und auf der Oberseite der Dämmschicht 9 aufgesetzt ist.
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Wie deutlich aus Fig. 2 entnehmbar ist, können die Manschette 6 einerseits und die Muffe 5 mit ihrer Halteplatte 5a andererseits als separate Teile aus tiefgezogenem Kunststoff oder getrennten Spritzgießteilen hergestellt werden. 5
Wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, reicht die Dachhaut 3 im Bereich ihrer Öffnung 3a (s. Fig. 2) mindestens bis zum Kragen 7 der Manschette 6. Dabei gestattet die Erfindung unterschiedliche Abdichtungen.
10
Nach einer ersten Abdichtungsform wird die Innenseite 7a des Kragens 7 über ein dauerelastisches Klebemittel 16 mit der Außenmantelfläche 4e des Oberrohres 4 verklebt.
Alternativ hierzu ist es jedoch auch möglich, das Ende der Dachhautöffnung 3a über den Kragen 7 zu ziehen und direkt mit dem Außenmantel 4e des Oberrohres 4 durch umlaufende Verklebung oder umlaufende Verschweißung 12, so, wie es in den linken Figurenhälften der Fig. 3 und 4 angedeutet ist, zu verbinden.
Dieses bietet sich insofern an, wie die Dachhaut 3 zumeist aus einem bituminösen Werkstoff hergestellt ist, der sich ausgezeichnet über die vorhandenen Erwärmungsgeräte der Dachdecker erhitzen und mit der Außenmantelfläche 4e des Oberrohres 4 ebenso dauerelastisch wie dauerhaft dicht verbinden läßt. In diesem Fall findet selbst oberhalb dieser Schweißnaht 12 befindliches Oberflächenwasser in Form von Druckwasser keinen Eingang durch die Dachhaut 3.
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Als weitere Alternativen sind nach der Erfindung möglich, einen entropieelastischen Dichtring in dem Spalt s (s. Fig. 4) zwischen der Innenseite 7a des Kragens 7 und der Außenmantelfläche 4e des Oberrohres 4 oder einen nicht dargestellten Spannring anzuordnen, der den oberen Rand 3b des Durchtrittsbereiches 3a der Dachhaut 3 oberhalb des Kragens 7 gegen die Außenmantelfläche 4e des Oberrohres 4 dichtend verspannt.
Nach einer zweiten Ausführungsform gemäß den Fig. 5 und 6 wird der hohle Kegelstumpf von einer stoffschlüssig mit einem Teil des Entlüftungsrohres 4, 5, 4a - hier mit der Muffe 5 - verbundenen formstabilen Manschette 13 gebildet, über deren gesamte Mantelfläche 13b die angrenzende Dachhaut 3 gezogen ist, deren offener Durchtrittsrand 3b der Durchtrittsöffnung 3a über ein dauerhaft elastisches Dichtungsmittel 14 gegenüber der Außenmantelfläche 5b der Muffe 5 oder der Außenmantelfläche 4e des Oberrohres 4 oberhalb der Manschette 13 dauerhaft abgedichtet ist.
Auch in dieser Ausführungsform besteht das Entlüftungsrohr aus einem Oberrohr 4, einem Unterrohr 4a und einer dazwischen angeordneten Muffe5, in deren Enden 5c und 5d das Oberrohr 4 und das Unterrohr 4a konzentrisch zueinander fluchtend eingesteckt sind und an dessen unterem Ende 5d der hohle sowie formstabile Kegelstumpf 13 stoffschlüssig angeformt ist. An die größere Grundfläche 13a des Kegelstumpfes 13 schließt sich ein umlaufender Lagerring 15 an, dieser Lagerring 15 sichert in Verbindung mit der Manschette 13 und der Muffe 5 eine stabile Lage auch gegen
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auftretende Windlasten der gesamten Entlüftungsvorrichtung Hierbei können die Muffe 5 mit der Manschette 13 und dem Lagering 15 aus einem tiefgezogenen Kunststoff oder einem Spritzgießteil einstückig hergestellt werden.
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Das dauerelastische, umlaufende Dichtungsmittel 14 für die Abdichtung der Dachhaut 3 oberhalb der kegelstumpfförmigen Manschette 13 wird entweder von einem auf der Innenfläche 3c der Dachhaut 3 und/oder auf der Außenmantellfäche 4e des Oberrohres 4 oder auf der Außenmantelfläche 5b der Manschette 5 aufgebrachten Klebemittel oder von einer umlaufenden Schweißnaht, z.B. 14, gebildet, so, wie sie in der linken Figurenhälfte der Fig. 6 angedeutet ist. Diese Schweißnaht kann beispielsweise durch Erhitzen des Randes 3b der Öffnung 3a der Dachhaut 3 mit den üblichen Erhitzungsgeräten des Dachdeckerhandwerkes oder beispielsweise einen umgelegten und gleichfalls erhitzten Bitumenring oder durch einen nicht dargestellten Spannring unter Einklammerung und Verpressung des umlaufenden Randes 3d der Dachhaut 3 mit der Mantelaußenfläche 5b der Muffe 5 hergestellt werden.
Darüber hinaus ist es auch möglich, entgegen der zeichnerischen Darstellung der Fig. 6, den Rand 3b der Dachhaut 3 bis auf die Außenmantelfläche 4e des Oberrohres 4 hochzuziehen und dort mit einem der vorbeschriebenen Dichtmittel zu verbinden bzw. zu verspannen. Auch bei dieser Ausführungsform bildet die Mantelfläche 13b zur Horizontalen einen Neigungswinkel &agr; zwischen 30° und 60°.
Und schließlich ist in beiden Ausführungsformen der Fig. 2 bis 6 die Manschette 6 bzw. 13 entweder mit einer kreisringförmigen oder eine pyramidenförmigen Kegelstumpfform mit einer Gesamthöhe H von mindestens 50 mm oberhalb der Dachhaut 3 versehen.
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Bezugszeichenliste:
Entlüftungsvorrichtung Flachdach Dachhaut Öffnung in der Dachhaut 3a
Durchtrittsrand der Öffnung 3a 3b
Innenfläche der Dachhaut Oberrohr 3c
Unterrohr 4a
Endbereiche des Oberrohres 4b, 4f
Entlüftungsöffnungen im Oberrohr 4c
Außenmantelfläche des Oberrohres Muffe
4e
Halteplatte der Muffe 5a
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Außenmantel der Muffe 5 5b
Enden der Muffe 5 5c, 5d
Manschette 6,
Kegelstumpffläche der Manschette 6 6a
Mantelfläche des Kegelstumpfes
der Manschette 6 6b
Kragen der Manschette 6 7
Innenfläche des Kragens 7 7a 15
Betondecke des Flachdaches 2 8
Durchtrittsöffnung der Betondecke 8a
Dämmschicht auf der Betonschicht 8 9
Schutzhaube 10
Schrauben 11 25
Schweißnähte 12,
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größere Grundfläche des Kegelstumpfes 13a
Mantelfläche der Manschette 13 13b
Dichtungsmittel
14
Lagerring
Klebemittel
Spalt zwischen Innenseite 7a und der Außenmantelfläche 4e 16
Gesamthöhe der Manschette 6 oberhalb der Dachhaut 3
Höhe des Kragens 7
Neigungswinkel von Mantelfläche 13a zur Horizontalen

Claims (15)

1. Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach, bestehend aus einem das Flachdach mit seiner Dachhaut aus Bitumen oder einem thermoplastischen Kunststoff durchsetzenden Entlüftungsrohr mit einem daran angebrachten, vom Außenmantel des Entlüftungsrohres nach außen abstehenden hohlen Kegelstumpf, der von der Dachhaut übergriffen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sein Kegelstumpf als separate, formstabile sowie über das Entlüftungsrohr (4, 5, 4a) schiebbare Manschette (6) mit einem Kragen (7) ausgebildet ist, dessen Spalt (s) in der Endlage der Manschette (6) zur Außenmantelfläche (4e) des Entlüftungsrohres (4, 4a) über ein dauerelastisches, umlaufendes Dichtungsmittel (12), eine entropieelastische Ringdichtung oder eine umlaufende Verschweißung abgedichtet ist, wobei sich die angrenzende Dachhaut (3) der Außenmantelfläche (6b) des Kegelstumpfes (6) anschmiegt und diesen bis mindestens zum Kragen (7) vollständig und dicht abdeckt.
2. Entlüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (6) mit ihrer größeren Kegelstumpffläche (6a) unmittelbar auf die unter der Dachaut (3) befindliche Dachfläche (9) aufgesetzt ist und mit ihrem Kragen (7) das Entlüftungsrohr (4, 4a) haltert.
3. Entlüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Entlüftungsrohr (4, 5, 4a) mit einer von seinem Außenmantel (4e) abstehenden Halteplatte (5a) auf der unter der Dachhaut (3) befindlichen Dachfläche (9) aufgesetzt und die Manschette (6) mit ihrer größeren Kegelstumpffläche (6a) entweder auf dieser Halteplatte (5a) angeordnet ist oder diese (5a) umfaßt.
4. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Entlüftungsrohr (4, 5, 4a) aus einem Oberrohr (4) und einem Unterrohr (4a) besteht, die in die Enden (5c, 5d) einer Muffe (5) gesteckt sind, an welcher die Halteplatte (5a) befestigt ist.
5. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (6) und die Muffe (5) mit der Halteplatte (5a) aus einem tiefgezogenen Kunststoff oder einem Spritzgießteil hergestellt ist.
6. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (6) aus einem tiefgezogenen Metallblech oder aus einer Abwicklung besteht, deren sich überlappende Mantelkanten mittels einer Verschweißung, Verklebung und/oder Vernietung miteinander verbunden sind.
7. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (7) der Manschette (6) eine Höhe (h) von mindestens 10 mm und die Mantelfläche (6b) des Kegelstumpfes der Manschette (6) einen Neigungswinkel (α) zur Horizontalen zwischen 30° und 60° aufweist.
8. Entlüftungsvorrichtung für ein Flachdach, bestehend aus einem das Flachdach mit seiner Dachhaut aus Bitumen oder einem thermoplastischen Kunststoff durchsetzenden Entlüftungsrohr mit einem daran angebrachten, vom Außenmantel des Entlüftungsrohres nach außen abstehenden, hohlen Kegelstumpf, der von der Dachhaut übergriffen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Kegelstumpf von einer stoffschlüssig mit einem Teil des Entlüftungsrohres (4, 5, 4a) verbundenen, formstabilen Manschette (13) gebildet ist, über deren gesamte Außenmantelfläche (13a) die Dachhaut (3) anschmiegend gezogenen ist, deren offener Durchtrittsrand (3b) über ein umlaufendes, dauerelastisches Dichtungsmittel (14) gegenüber der Außenmantelfläche (4e) des Entlüftungsrohres (4, 4a) oberhalb der Manschette (13) dauerhaft abgedichtet ist.
9. Entlüftungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Entlüftungsrohr (4, 5, 4a) aus einem Oberrohr (4), einem Unterrohr (4a) und einer dazwischen angeordneten Muffe (5) besteht, in deren Enden (5c, 5d) das Oberrohr (4) und das Unterrohr (4a) konzentrisch zueinander fluchtend eingesteckt sind und an dessen unterem Ende (5d) der hohle Kegelstumpf (13) stoffschlüssig angeformt ist.
10. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die größere Grundfläche (13b) des Kegelstumpfes (13) mit einem umlaufenden Lagerring (15) versehen ist.
11. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (5) mit der Manschette (13) und dem Lagerring (15) aus einem tiefgezogenen Kunststoff oder aus einem Spritzgießteil hergestellt ist.
12. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (13) und die Muffe (5) aus einem tiefgezogenen Metallblech oder aus einer Abwicklung besteht, deren sich überlappende Mantelkanten mittels einer Verschweißung, Verklebung und/oder Vernietung miteinander verbunden sind.
13. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das dauerelastische Dichtungsmittel (14) für die Abdichtung der Dachhaut (3) oberhalb der kegelstumpfförmigen Manschette (13) von einem Klebemittel, einer Schweißnaht oder von einem Spannring unter Einklammerung des umgebenden Randbereiches der Dachhaut (3) gebildet ist.
14. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche (13a) des Kegelstumpfes der Manschette (13) einen Neigungswinkel (α) zur Horizontalen zwischen 30° und 60° aufweist.
15. Entlüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (13) mit einer kreisringförmigen oder mit einer pyramidenförmigen Kegelstumpfform mit einer Gesamthöhe (H) von mindestens 50 mm oberhalb der Ebene der Dachhaut (3) versehen ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB2426262A (en) * 2005-05-17 2006-11-22 Melvyn Rowberry Method and tool for forming a waterproof roof installation
DE202006020969U1 (de) 2005-08-01 2011-05-26 Fleck, Oskar, 45711 Flachdach-Lüfter

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