DE20009805U1 - Kabelkanal - Google Patents
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Description
30.05.2000 B/Fa.
Tehalit GmbH, 67716 Heltersberg
Kabelkanal
posj^Act-Cztfob .**. .**. .**. .**.wis*T«iN9*7· ·**· '·"' · · ·; deutsche bank ag landau
D-79810J-»«AU/PFALZ,· I J J 1 J &iacgr; U-1&&S L»NÖ4uJpFaIz* . JJJ 02154 00(BLZ 546 70095)
I..* '..,, .1.. *..* *··* *··*&Tgr;&Egr;&Igr;»&iacgr;63 4&idiagr;&ngr;«*7&Ogr;*&bgr;0!2 00<96* *··* ··· POSTBANK LUDWIGSHAFEN TELEGRAMME INVENTION FAX 0 63 41 / 2 03 56 275 62-676 (BLZ 545 100 67)
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft Leitungsführungs-, Geräteeinbau- und Verdrahtungskanäle, hergestellt aus Einzelelementen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Kabelkanäle werden seit vielen Jahrzehnten weltweit in großen Stückzahlen hergestellt, montiert und benutzt Sie bestehen im wesentlichen aus einem Unterteil mit U- bzw. C-förmigem Querschnitt und wenigstens einem aufrastbaren Deckel.
Handelsübliche Kabelkanäle sind entweder aus Stahlblech gefaltet, aus Aluminium stranggepresst oder aus Kunststoff extrudiert. Diese Herstellungstechniken ermöglichen die rationelle Herstellung der von den Kunden benötigten großen Mengen an Leitungsführungskanälen und haben sich daher allgemein durchgesetzt.
Für die Herstellung von Kabelkanälen werden duroplastische und thermoplastische Kunststoffe eingesetzt. Bei den duroplastischen Kunststoffen handelt es sich überwiegend um faserverstärkte Kunststoff. Bei den thermoplastischen Kunststoffen handelt es sich überwiegend um Polyvinylchlorid (PVC), Acrylnytril-Butadien-Styrol (ABS), Polycarbonat (PC), Polystyrol (PS), Polyphenylennoxid (PPO) und deren Mischungen.
Bei der Extrusion von Kabelkanälen aus Kunststoff entsteht ein endloser Profilstrang. Dieser wird in Einzelelemente von z. B. 2 m Länge geschnitten. Die Einzelelemente werden verpackt, gelagert und transportiert. Auf der Baustelle werden sie vom Elektroinstallateur hintereinander montiert. Gegebenenfalls wird durch geeignete Kupplungsvorrichtungen sichergestellt, dass die Einzelelemente an den Stoßstellen fluchten.
Beim Extrudieren der Kanäle können verfahrensbedingt nur Längsprofile erzeugt werden. Sehr oft besteht jedoch die Notwendigkeit nach Profilen, die sich quer zur Extrusionsrichtung erstrecken. Diese müssen durch nachträgliche Bearbeitung der extrudierten Kanalprofile erzeugt werden, entweder durch Ausstanzen, Ausschneiden,
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durch Einkleben, Einklemmen usw. Dies ist mit einem nicht unerheblichen Zusatzaufwand verbunden und daher unbefriedigend.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Kabelkanal anzugeben, dessen Einzelelemente ohne nachträgliche Bearbeitung und ohne nachträglich anzubringende Hilfsteile einfach, schnell und exakt montiert werden können.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Kabelkanal mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Die vorliegende Erfindung verzichtet auf die Herstellung der Kanal-Einzelelemente im Extrusionsverfahren und verwendet statt dessen das RIM-Verfahren (Reaction-Injection-Molding). Hierbei fallen die Kanal-Einzelelemente gleich in der fertigen Länge an. Außerdem lassen sich fast beliebige Profile realisieren.
Mit der Möglichkeit, beliebige Profile zu realisieren, sind weitere handfeste Vorteile verbunden. Dank der Verstärkungsrippen an den Seitenwänden und am Boden, die quer zur Kanallängsrichtung orientiert sind, lassen sich die Wandstärken zwischen den Rippen deutlich reduzieren, so dass insgesamt eine Materialersparnis realisierbar ist. Dank der Rastzungen und -taschen, mit denen die Einzelelemente zusammengesteckt werden, ergibt sich nicht nur eine Beschleunigung und eine größere Exaktheit der Montage, sondern vor allem auch eine höhere Stabilität des fertigen Kanals, so dass die Abstände der Befestigungsschrauben erhöht werden können, was wiederum Montagekosten sparen hilft.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind an den Enden der Einzelelemente Führungsleisten angeformt, die sich bevorzugt über einen Teil der Höhe der Seitenwände erstrecken. Diese Führungsleisten erleichtern die Montage der Einzelelemente, erhöhen die Festigkeit des Kanals im Stoßbereich und erhöhen die elektrische Sicherheit, indem sie etwaige Spalte zwischen den Einzelelementen abdecken.
In die Seitenwände können vorteilhafterweise Durchbrechungen oder Schlitze eingeformt sein. An diesen Stellen können elektrische Leitungen in den Kanal eingeführt bzw. aus ihm herausgeführt werden.
Um die elektrische Sicherheit zu erhöhen, können die Schlitze mit einer dünnen Haut aus Kunststoff verschlossen sein. Sobald ein Draht oder Kabel durch einen derart verschlossenen Schlitz geführt wird, reißt die Haut auf.
In den Boden der Einzelelemente sind vorteilhafterweise Löcher und Durchbrechungen eingeformt. Die Löcher können als Befestigungslöcher für eine Wandbefestigung herangezogen werden. Die Durchbrechungen erleichtern das Kanalgewicht und ermöglichen so eine Materialersparnis.
Die notwendige Stabilität wird durch die Verstärkungs- und Versteifungsrippen gewährleistet.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung können an den Seitenwänden innen Halteleisten und/oder Haltenuten vorgesehen werden, vorzugsweise zum Einstecken von Quertrennwänden, mit deren Hilfe bestimmte Kanalbereiche abgeschottet werden können.
Vorteilhafterweise sind die Rastzungen und -taschen mit Sicherungseinrichtungen ausgerüstet, die ein ungewolltes Lösen der Einzelelemente verhindern.
Der Einfachheit halber bestehen die Sicherungseinrichtungen aus Schraublöchern, passend zu den verwendeten Befestigungsschrauben.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung können an den Seitenwände Halteprofile zum lösbaren Befestigen von Halteklammern vorgesehen sein. Halteklammern stabilisieren die offene Frontseite des Kanals, haben aber nur ein geringes Gewicht.
Falls der Wunsch besteht, elektrische Leitungen seitlich aus dem Kanal herauszuführen bzw. in den Kanal einzuführen, beispielsweise im Zusammenhang mit neben dem Kanal angebrachten Steckdosen usw., können in den Seitenwänden vorgeformte Ausbrechungen vorgesehen sein.
Dank des RIM-Verfahrens können in Boden und/oder Seitenwände Erhöhungen und/oder Vertiefungen eingeformt werden, vorzugsweise in Form von Buchstaben, Ziffern, Skalen und dergleichen.
Schließlich besteht die Möglichkeit, die Oberflächen der Einzelelemente wenigstens bereichsweise zu strukturieren.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung besteht der Kabelkanal aus Polyurethan. Polyurethan hat eine Vielzahl von vorteilhaften Eigenschaften, die jedoch bisher bei der Herstellung von Kabelkanälen überraschenderweise nicht beachtet wurden.
Ein erster Vorteil von Polyurethan besteht darin, dass die beiden miteinander reagierenden Ausgangsprodukte die Konsistenz von Wasser haben. Dadurch lassen sich in kürzester Zeit auch sehr große Spritzgussformen füllen. Dadurch können Kanalelemente hergestellt werden, die länger sind, als es bei der Verwendung von thermoplastischen Kunststoffen möglich wäre.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Polyurethan in praktisch jeder beliebigen Farbe herstellbar ist, wobei praktisch jede beliebige Farbgebung möglich ist. Damit können auch ästhetische Gesichtspunkte aller Art befriedigt werden.
Weitere Vorteile im Zusammenhang mit Leitungsführungskanälen sind die Chemikalien- und Wärmebeständigkeit von Polyurethan. Darüber hinaus ist Polyurethan auch ohne flammhemmende Zusätze schwer entflammbar. Sollte Polyurethan doch einmal brennen, so entstehen keine giftigen Chlorverbindungen.
Schließlich sollte als Vorteil noch erwähnt werden, dass Polyurethan in unterschiedlichen Härtegraden verarbeitet werden kann. Es besteht somit die Möglichkeit, Kanäle herzustellen, die sich an unregelmäßig gewölbte Untergründe anpassen lassen.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 in Schrägansicht einen Endbereich eines ersten Einzelelementes zur Herstellung von Kabelkanälen,
Fig. 2 in Schrägansicht einen aus zwei Einzelelementen zusammengesteckten Kabelkanal,
Fig. 3 in Schrägansicht ein zweites Einzelelement zur Herstellung von Kabelkanälen und
Fig. 4 eine Seitenansicht des Einzelelements der Fig. 3.
Fig. 1 zeigt ein Ende eines ersten Einzelelementes 10 zur Herstellung von Kabelkanälen. Man erkennt ein U-förmiges Unterteil, gebildet durch einen Boden 11, zwei Seitenwände 12 und je ein Deckelverschlussprofil 13 an den Seitenwänden 12. Innen an den Seitenwänden 12 sind Verstärkungsprofile 15 angeformt, die den Seitenwänden 12 eine erhöhte Stabilität verleihen, so dass die allgemeine Wandstärke der Seitenwände 12 reduziert werden kann.
In den Boden 11 sind Befestigungslöcher 19 für Befestigungsschrauben eingeformt sowie Durchbrechungen 20, die der Verringerung des Kanalgewichtes und der Materialersparnis dienen. Falls eine höhere Bodenstabilität erwünscht ist, können am Boden 11 den Verstärkungsrippen 15 entsprechende Versteifungsrippen angeformt werden.
An jedem Ende des Einzelelementes 10 ist eine Rastzunge 16 angeformt, daneben eine korrespondierende Rasttasche 17. Die Rastzunge 16 wird in eine Rasttasche des benachbarten Einzelelementes eingeführt, während die Rasttasche 17 eine Rastzunge des benachbarten Einzelelementes aufnimmt.
Um ein unbeabsichtigtes Lösen der Rastzungen 16 aus den Rasttaschen 17 zu verhindern, sind Sicherungseinrichtungen in Form von Befestigungslöchern 22, 22' vorgesehen. Eine in die Durchbrechungen 22, 22' eingedrehte Schraube verhindert das unbeabsichtigte Lösen der Steckverbindung.
An den Seitenwänden 12 erkennt man weiterhin Führungsleisten 18, die sich über einen Teil der Seitenwandhöhe erstrecken. Die Führungsleisten 18 sorgen für eine einwandfreie Fluchtung der benachbarten Einzelelemente 10 und überdecken etwaige Restspalte.
Fig. 2 zeigt einen aus zwei Einzelelementen 10,10' zusammengesteckten Kabelkanal. Auf den Verstärkungsprofilen 15 sind gegenseitig beabstandet Halteklammern 14 aufgesteckt, die die offene Vorderseite der Einzelelemente 10,10' lösbar verschließen.
Innen an den Seitenwänden 12 des Einzelelementes 10 sind Halteleisten 21 angeformt, in die Quertrennwände eingesteckt werden können.
Fig. 3 zeigt ein zweites Einzelelement 30 zur Herstellung von sogenannten Verdrahtungskanälen. Man erkennt ebenfalls ein U-förmiges Unterteil, gebildet durch einen Boden 11, zwei Seitenwände 12 und je ein Deckelverschlussprofil 33 an den Seitenwänden 12. Wie insbesondere Fig. 4 erkennen lässt, sind in die Seitenwände 12 regelmäßig beabstandete Schlitze 31 eingearbeitet. Dank dieser Schlitze können elektrische Leitungen in das Einzelelement 30 eingeführt bzw. aus diesem herausgeführt werden.
Verstärkungsrippen 32 (Fig. 3) auf der Innenseite der Seitenwände gewährleisten die erforderliche Stabilität der Seitenwandstege zwischen den Schlitzen 31.
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In Fig. 4 sind die Schlitze 31 bis zu einer gewissen Höhe durch eine dünne Kunststoffhaut 34 verschlossen. Dadurch wird die elektrische Sicherheit deutlich erhöht. Macht man diese Häute dünn genug, so reißen sie ohne weiteres ein, sobald elektrische Leitungen eingeführt bzw. herausgeführt werden.
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Claims (12)
1. Kabelkanal, hergestellt aus Einzelelementen (10, 10', 30), jedes Einzelelement (10, 10', 30) im wesentlichen umfassend gekennzeichnet durch die Merkmale:
- einen U- bzw. C-förmigen Querschnitt mit
- einem Boden (11),
- Seitenwänden (12),
- Deckelverschlussprofilen (13, 32) an den Seitenwänden (12)
- und Einrichtungen (19) zum lösbaren Montieren der Einzelelemente (10, 10', 30) an Wänden oder Decken,
- an den Seitenwänden (12) sind senkrecht zum Boden (11) gerichtete Verstärkungsrippen (15, 32) angeformt,
- an den Enden der Einzelelemente (10, 10', 30) sind
- Rastzungen (16) und
- korrespondierende Rasttaschen (17) angeformt.
2. Kabelkanal nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Merkmale:
- an den Enden der Einzelelemente (10, 10') sind Führungsleisten (18) angeformt,
- die Führungsleisten (18) erstrecken sich über einen Teil der Höhe der Seitenwände (12).
3. Kabelkanal nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- in die Seitenwände (12) sind Durchbrechungen oder Schlitze (31) eingeformt.
4. Kabelkanal nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Schlitze (31) sind mit einer dünnen Haut (34) aus Kunststoff verschlossen.
5. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- in den Boden (11) sind Löcher (19) und Durchbrechungen (20) eingeformt.
6. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- an den Seitenwänden (12) sind innen Halteleisten (21) und/oder Haltenuten zum Einstecken von Quertrennwänden angeformt.
7. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- Rastzungen (16) und Rasttaschen (17) sind mit Sicherungseinrichtungen ausgerüstet.
8. Kabelkanal nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Sicherungseinrichtungen bestehen aus Schraublöchern (22, 22').
9. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch die Merkmale:
- an den Seitenwänden (12) sind Halteprofile (15) zum lösbaren Befestigen von Halteklammern (14) vorgesehen,
- Halteklammern (14) verbinden die Seitenwände (12) gegebenenfalls miteinander.
10. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- in Boden (11) und/oder Seitenwände (12) sind Erhöhungen und/oder Vertiefungen eingeformt in Form von Buchstaben, Ziffern, Skalen und dergleichen.
11. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Oberflächen sind wenigstens bereichsweise strukturiert.
12. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- er besteht aus Polyurethan.
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