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DE2042942A1 - Kabelkanal und Montageleisten Bausatz - Google Patents

Kabelkanal und Montageleisten Bausatz

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DE2042942A1
DE2042942A1 DE19702042942 DE2042942A DE2042942A1 DE 2042942 A1 DE2042942 A1 DE 2042942A1 DE 19702042942 DE19702042942 DE 19702042942 DE 2042942 A DE2042942 A DE 2042942A DE 2042942 A1 DE2042942 A1 DE 2042942A1
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LUETZE F
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description

Wwrt«nw»lt Dfpl.-lng. Walter Jackisch 7 Stuttgart N, Mtnzsistrate 40
Friedrieb Liitze
705 Waibllngen Λ 31 817 - β
Wlnnender Steige 27
*η 28. Aug. 19/0
"Kabelkanal'- und Montageleistea-Bausatz*
Die Erfindung betrifft einen Bausatz für Kabelkanäle und Montageleisten zur Erstellung von Sofaalttafeln und dergl., bei welchen die Montageleisten an mindestens einer dieser Längekanten eine von ihrer als Montagefläohe dienenden Ober* seite nach unten abstehende» vorzugsweise abgekantete Randzone haben.
Ss ist bereite ein Terdrahtungssystem in ziemlichem Umfang in Gebrauch» bei welchem die Montageleisten an ihren von abgegrenzten Randzonen freigehaltenen stirnseitigen Endflächen auf einen beispielsweise aus Winkelprofilen aufgebauten Tragrahmen aufgeschraubt werden können und entlang ihren beiden Längekanten naoh unten abgekantet sind, wobei diese ab» steheude Randzone erneut, und zwar naob außen, abgekantet ist, so das sich dort eine ffudleiste bildet, die etwa parallel zur Oberseite der Montageleiste verlauft;. Diese ffudzone dient dazu, zwischen zwei in parallelem Abstand voneinander angeordnete HontageIeisten einsetzbare· aus Gummi oder elastischem Kunststoff hergestellte Lochstreifen mit einer
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an deren Längekanten vorgesehenen durchlaufenden Hut aufzunehmen und nach dem Einstecken einer Fußzone in diese Hut die Loohleiste au halten. Ton den auf der Oberseite der Montageleisten angeordneten elektrischen Sauelementen, wie Sobaltrelais, Sicherungseinriohtungen, Kontroll- und Steuergeräten und dergl., können dann die erforderlioben Zuleitungen durch die Löcher der Lochleiate auf die von der Montagefläche abgekehrte Bückseite durchgeführt und dort zum Anschluß an ein anderes elektrisches Bauteil weiterverlegt werden. Bei dieser Art von Terdrabtungssystem besteht jedoch die Schwierigkeit« dad die Verdrahtungsarbeiten jeweils zwei Personen erfordern, da die anzuschließenden Leitungen bei einer ersten Anschlußstelle von vorne nach rückwärtig durch die Loohleiste durchgesteckt und an der zweiten Anschlußstelle von deren Rückseite wieder auf die Torderseite durchgefädelt werden müssen.
Es ist auch bereits ein Terdrahtungaaystem bekannt, bei welchem die Kabelkanäle aus stranggepreSten U-Profllen bestehen, die mit ihrem die beiden Schenkel des Profile verbindenden Steg flach liegend auf einer Montageleiste oder einer Montagetafel aufgesetzt werden können. Zur Slohtabdeokung.der zwischen die Schenkel eingelegten Leitungen ist bei dieser Ausfühxungsform von Kabelkanälen eine Deckleiste vorgesehen» welche mit Schnappverbindungen beim Aufsetzen auf die freien Schenkelenden in Eingriff kommen. Bs sind auch bereite Kabelkanal-Profile im Gebrauch, bei welchen in den Sofaenkeln des Profils in Längsrichtung in kleinen Abständen fortschreitend langlochartlge Ausschnitte ausgestanzt sind, die sich in schmale Schlitze bis zum jeweiligen Scbenkelende fortsetzen. Zwischen je zwei solcher Schlitze bleibt ein Steg stehen, welcher zum Einführen eines Kabele so weit zur Seite gedrückt warden kann, daß das Kabel durch den Schlitz hindurch in die Langlochaussparung gelangen kann.
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Hierdurch wird das vorher beschriebene, umständliche Einfädeln vermieden und gleichwohl nach durchgeführter Verdrahtung mit den aufgesprengten Deckleisten ein ordentliches Aussehen der verdrahteten Schalttafel erzielt. Bei diesem System kann die Verdrahtung zwar in einfacher Weise nur von der Vorderseite durchgeführt werden, so daß eine Zugänglichkeit einer Schalttafel von rückwärts nicht erforderlich ist. Die fUr die Kabelkanäle vorgesehenen Profile müssen jedoch in einer Vielzahl von Abmessungen auf Lager vorrätig gehalten werden. Ha sie nur auf die Ober- j selte der Montageleisten oder Hontagetafeln aufgelegt werden können t ergibt eich ein verhältnismäßig großer Raumbedarf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verdrahtung»· eystom zu ermöglichen, welches die beiden Vorteile der oben geschilderten Verdrahtungssysteme, nämlich den geringen Platz- bzw« Raumbedarf der Lochstreifenabdeckungen und der vorderesitigen Verlegbarkeit der vorgefertigten Kanalprofi-Ie»miteinander verbindet, ohne deren Nachteile in Sauf nehmen zu müssen.
Sie Erfindung geht von Montage leisten aus, welche in Üblicher ■ <j| Weise aus Blech hergestellt und mit zwei abgekanteten, die mechanische Steifigkeit der Hontageleiste erhöhenden Rand» zonen versehen sein können oder aus einem entsprechend geformten , beispielsweise stranggepreßtem Kunststoffprofil bestehen, das ebenfalls zwei von seiner Oberseite nach unten abstehende Randzonen aufweist* Zum Zusammenbau mit derartigen Montageleisten ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß zur Bildung von Kabelkanälen, welche zur Aufnahme von Verbindungsuad Anschlußkabeln der auf der bzw* den Kontageleisten befestigten elektrischen Geräte dienen, jeweils zwei Kanalwandstreifen vorgesehen sind, die entlang einer ihrer
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Längakanten mit einer Randsone einer Hontageleiste verbindbar sind und mit ihrer anderen Längakante über die Montagefläche vorstehen und daß ferner im Querschnitt wenigstens annähernd U-förmige, an sich bekannte Deckleisten vorgesehen sind, deren Schenkel mit zwei in Abstand voneinander angeordneten Kanalwandetreifen beim Aufsetzen auf die vorstehenden längekanten in Schnappverbindung mit diesen gelangen* Zur Erleichterung des Einlegens von Terbindungs- und Anschlußkabeln in einen durch zwei Kanalwandetreif en berge-
P stellten Kabelkanal,kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein» dafi die Kanalwandstreifen an ihrer nach ihrer Verbindung mit den Montageleisten über diese Montageleieten vorstehenden Längszone in Längsrichtung im Abstand voneinander angeordnete Durchbrechungen enthalten, die in quer zur Längsrichtung der Kanalwandstreifen verlaufende, bis zu deren Oberkante reichende Schlitze übergehen. Die zum Bausatz gehörenden Sanalwandstreifen können in auf die Band- ' atmen der Montageleisten abgepaßten Abständen Löcher für den Durchtritt von Befestigungsmittel!! enthalten, wobei sich als Befestigungsmittel neben den mit Zangen in bekannter Weise leicht verarbeitbaren Hohlnieten, vor allem aus Kunststoff
m bestehende Spreiznieten bewährt haben, weiche lediglich durch die sich deckenden Bohrungen im Randstreifen einer Montageleiste und im Kanalwandstreifen durchgesteckt werden können und dann durch ihre sich aufspreizenden Schaftteile eine sichere Verbindung zwischen den Kanalwaadstreifen und den Montagelelsten ergeben« Bine besondere vorteilhafte und sichere Befestigung zwischen den Kanalwandstreifen und den Kontagelelaten kann man dadurch erzielen, dag in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Xanalwandetreifen sich an Ihrer Befestigungsaone in eine außen liegende Schenkelleiate fortsetzen, die zusammen mit der Befestigungszone der Katealwandleiste einen Falz bildet, In welchen eine Randsone einer der Hontageleisten eingeschoben werden kann. Besondere
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zweckmäßig 1st esf wenn die Scoenkelleiste von der Sefeatlgungszone dee Sanalwandstreifens parallel au dieser In einem Abstand verläuft« der glelob groß oder nur geringfügig größer als die Wandstärke der Randaone einer Moutagelelate 1st·
Weitere Einzelheiten und zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben sloh aua dem in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen Ausfübrungsbeisplel« £s aeigen:
1 eine unter Verwendung eines erfindungsgemäßen Bau·» \ eatzea aufgebaute Schalttafel in ihrer Ansicht schräg von unten;
2 mehrere» zu einem Bausatz gehörende Kanalwaadstreifea in mit benachbarten Hontageleisten zusammengebautem Sustand im Schrägbild und
?lg· 3 in einem quer zu deren Längsrichtung geführten Querschnitt.
BIe Schalttafel naoh Pig. 1 weist zwei ihren Tragrahmen bildende« senkrecht stehende Winkeleisen 1 und 2 auf, gegen *. welche mehrere waagerecht verlaufende Montageleiatea 3 ver- ™ schraubt sind. Jede der Montageleisten besteht aus einem auf dem Abstand der beiden Trägerelaen 1 und 2 abgepaßten Blechstreifen, der entlang seinen beiden üängskanten $b eine als Verstärkung dienende» von der als Montagefläche dienenden„ in der Zeichnung wiedergegebenen Oberfläche naoh rückwärts abstehende Randzonen 4 aufweist. Die Breit· der Moutageloiüten 3 kann je naoh dem Baumbedarf der auf ihnen zu bafeaUgendmi elektrischen derate 5f beispielsweise von Behaltjralais, Wähl-» Koutroll- oder Stauerelnrlohfcuiigs-Gerätan versohloddn groß gewählt werden»
■ ■ -. 6. 209810/0951
Um die von und zu diesen elektrischen Geräten 5 führenden» in Fig. 3 durch strichpunktierte Linien angedeuteten Leitungen 6 in einfacher Weise von der in Fig. 1 wiedergegeben nen Yorderselto der Schalttafel her verlegen und ordnungsgemäß unterbringen zu können* sind zur Bildung von zwischen jeweils zwei Hontageleisten Xiegenden Kabelkanälen 7 dienende ι aus Kunststoff, insbesondere aus FVG stranggepreßte Kanalwandstreifen 8 vorgesehen. Um jeweils einen Kanalwandet reif en in einfacher Weise an seiner in Fig. 3 mit 9 bezeichneten Befestigungszone mit einer der nach unten vorstehenden Rau&seneü 4 einer Montageleiete 3 verbinden zu können, laufen die KaaaXwandstreifen β an ihrer Befestigungsaone 9 in eine , bezogen auf den späteren Kanalraum 7 außen liegend© SchenkeXleiste 11 aus, die parallel zur Befefttigungssone 9 verläuft und mit dieser zusammen einen Falz bildet, in welchen jeweils eine Bau ei zone 4 einer Montageleiete 3 eingeschoben werden leans. Zweckmäßig wird der Abstand der Schenkelleißt© von dtr Befestigungszone gleich groß oder nur geringfügig ?on der Wandstärke der Randsonen 4 abweichend gewählt, wobei es vorteilhaft 1st, wenn die elastische Spannkraft des sur Herstellung der Kanalwandstreifen verwendeten Kunststoffβ zum Festklemmen der eingeschobenen Randzonen ausgenutzt wird« Dieser Klemmsitz kann dann durch nicht dargestellte, in Fig. 3 durch strichpunktierte Linien angedeutete Spreiznieten 12 oder aelbstschneidende Schrauben gesichert werden, wozu es vorteilhaft ist, wenn in den Befestigungszonen der Kanalwandstreifen 8 bzw. deren SchenkelsGreifen 11 und in den abstehenden Randzonen 4 der Hontageleiuten 3 Forbereitute, in dor Zeichnung nicht angedeutete Bohrungen für den Durchtritt fliisaer mechanischem Befestigungsmittel vorgesehen sind, Die Bofertigung der Verdr&htungsprofila kann beispielsweise auch durch Einrasten ü*r HoufcageprofilB In eine an dan Montagestegeη. h vorstehende Has« erfolgen.
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Damit die Anschluökaböl 6 la dto Xabelkanäle 7 leicht eingeführt werden können, sind In jedem KanaXwandstrelfen über dessen Möge glelobmäßig verteilt und im Abstand voneinander langlochartige Durohbrüohe 15 ausgestanzt, welche gegen die über die Montageleisten 3 vorstehende Oberkante 16 der Eanalvaadstreifen in schmale Schlitze 17 übergehen· Die swiechen den Durchbrechungen 15 bsw* Schlitzen 17 verbleibenden Jtege 18 können leicht so veit nach innen oder außen abgebogen werden, daß die AnschluSleitungen durch die schmalen, dann aber aufgeweiteten Schlitze 17 in die -wesentlich breiteren Durchbrechungen 15 eingeführt werden können.
Die in dieser Weise Im Inneren des von zwei benachbarten Kanalwandstreifen gebildeten Kabelkanala Xlegenden Ansenlußleitungen werden nach ihrer Verlegung der Sicht durch Deckleisten 20 entzogen, die ebenfalls aus Kunststoff, losbesondere PVC im Strangpreßverfäbren hergestellt werden können und einen annähernd unförmigen Querschnitt haben» wobei Ate Schenkel ihres tMProfils In der Nähe der Schenkelen&en nach innen ©ingeiormt sind und dort eine Hastleiste 22 bilden· Beim Aufsetzen der Deckleisten 20 auf die über die Montage·» leisten 3 erheblich vorstehenden Oberkanten 16 der Xanal- >f and streife η rasten die Bandleisten 12 in parallel zur Oberkante 16 verlaufende, einen öreiackförmlgen, ßägeaahßartigen Querschnitt aufweisende Rastnuten 25 ein und halten die Deckleiste 20 fest· '
Die besonderen Vorteile der erfindungsgemäßen Ausbildung der Kabalkanäle 7 und der sie bildenden Kanalvandetreiten 8 und Deckleisten 20 besteht darin, da0 die Hoatägezeiteu beim Verlegen der AnschlußXeitungen erheblich verkürst werden, well kein Einfädeln der AnschXuSXeitungen aahr «rforderlloh ist. Außerdem erlauben die Montagelelsten eine sehr viel
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einfachere und billigere Herstellung, da die zur Befestigung der Kanalwandstreifen 8 dienenden Randzonen In einfacher Weise durch Abkanten hergestellt werden können» wobei sich insgesamt sowohl hinsichtlich der Kanalwandstreifen» als auch der Hontageleisten, wesentlich verringerte Lagerhaltung ergibt« Sin weiterer» sehr beachtlicher Vorteil besteht darin» daß die Verwendung von vorkonfektionierten Anschlufldräbten und Anschlußleitungen» samt an diesen angeschlagenen Hlilflön und Kabelschuhen möglich 1st» wobei diese Drähte oder Leitungen sogar zu Kabelbäumen verbunden sein können» deren Abzweigungen der Einzelleitungen in einfacher Weise aus dem Innenraum des Kabelkanals 7 heraus durch die Durchbräche geführt werden können.
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Claims (1)

  1. A 31 817 - β
    Den
    28. Rug. 19/0
    Ansprüche
    SyIe/ Bausata für Kabelkanäle und Kontageleisten zur Erstellung von Schalttafeln und dergl·, bei welchen die Montageleistea an mindestens einer Läiigskant» eine von ihrer als Hontageflache dienenden Oberseite nach unten abstehende» vorzugsweise abgekantete Randzone haben, dadurch gekennzeichnet« daß zur Bildung von Kabelkanälen (7)» welche zur Aufnahme von Terbindungs- und AnachluJ&abeln (6) für auf den Montage— leisten (3) befestigte elektrische Geräte (5) dienen, jeweils zwei Ksnalwandstreifen (β) vorgesehen sind, die entlang einer ihrer Längakanten mit einer Randzone (4) einer Montageleiste (3) verbindbar sind, und mit ihrer anderen Mngskante (16) über die Montageflache vorstehen und dad im Querschnitt wenigstens annähernd U-förmige Deckleisten (20) vorgesehen sind« deren Schenkel (21) mit zwei in .Abstand voneinander angeordneten Xanalwandstreif en (8) beim Auf setzen auf die vorstehenden Jjfingskanten (16) in Schnappverbindung gelangen·
    2ο Bausatz nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Kaiialwandotreifen (8) an ihrer über die Montageleisten vorstehenden längszone in üängsrlobtung der Kanalwandstreifen im Abstand voneinander angeordnete Durchbrechungen (15) enthalten„ die in quer zur Längerichtung verlaufende« bis zur Oberkante (16) der Eanalwandstreifea reichende Schlitze (17) übergeben.
    -2-
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    to
    3« Sausatz naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Vorbindung mit einer abstehenden Randzone (4) einer Kontageleiste (3) die Kanalvandstrelfen (8) sich an Ihrer Safestigungszone (9) In eine außen liegende Schenkelleiste (11) fortsetzen, die zusammen mit der Befestigung»* zone einen falz ergeben, in welchen eine Bandzone (4) einer HontageleiBte einschiebbar 1st·
    4· Bausatz naoh Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, daß die außen liegende Schenkelleiste (11) parallel zur Befestigungszone (9) verläuft und von dieser einen lichten Abstand hat, der gleich groß oder nur geringfügig abweichend von der Wandstärke der Randsone (4) einer Montageleiate (3) gewählt ist·
    5ο Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4t dadurch gekennzeichnete daß In der Bsfestigungszone (9) der Eanalwandatreifen (6) bzw« deren Sohenkeletrelfen (U) und/oder den abstehenden Randzonen (4) ä»T Hontagelelsten (3) vorbereitete Bohrungen für den Durchtritt von Befestigungsmltteln, insbesondere von Nieten, vorzugsweise von Spreiznieten, vorgeseben sind.
    6. Bausatz nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet·» dass die Verdrahtungsprofile durch Einrasten der Montageprofile in eine an den Montagestegen (H) vorstehende Nase oder dgl. vorgesehen sind.
    203810/0951
    L e e r s e i t e
DE19702042942 1970-08-29 1970-08-29 Bausatz zur Erstellung von Schalttafeln und dergleichen Expired DE2042942C3 (de)

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