DE20008958U1 - Sockelfussgestell - Google Patents
SockelfussgestellInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B91/00—Feet for furniture in general
- A47B91/005—Support bases
Landscapes
- Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
Description
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GBR PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Peter Urner, Dipl.-Phys. Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH) Mauerkircherstrasse 45 D-81679 MÜNCHEN Helmut Steinmeister, DIpI.-Ing. Manfred Wiebusch
Artur-Ladebeck-Strasse 51 D-33617 BIELEFELD
HEN P02 / OO
Wi/fü
3.5.2000
Paul Henke GmbH & Co. KG
Brückenstraße 94
32584 Löhne
SOCKELFU/iGESTELL
Paul Henke GmbH & Co. KG ,1* *«..* *.** ,« ^ENfQjNAU* 3.5.2000
Die Erfindung betrifft Sockelfußgestell für Möbel, mit einer unter dem Boden des Möbelkorpus zu befestigenden Profilschiene und mindestens einem Fuß, der mit seinem Kopfteil an der Unterseite der Profilschiene gehalten ist.
In DE 195 18 007 Cl wird ein Sockelfußgestell dieser Art, insbesondere für Küchenmöbel, beschrieben, bei dem der Kopfteil des Fußes knebelartig in einer in der Unterseite der Profilschiene ausgebildeten hinterschnittenen Nut verspannbar ist, so daß sich die Position des Fußes in Längsrichtung der Profilschiene frei wählen läßt. Bei anderen bekannten Sockelfußgestellen ist der Fuß in vorgegebenen Positionen an die Profile anschraub- oder anklemmbar. In jedem Fall muß die Unterseite der Profilschiene eine hinreichend breite Montagefläche für eine stabile Befestigung des Fußes bilden.
Bei anderen bekannten Sockelfußsystemen ist jeder Fuß einzeln in einem kastenförmigen Gleiter aus Kunststoff gehalten, der unter dem Boden des Möbelkorpus befestigt ist und während der Herstellung des Möbelkorpus als provisorischer Fuß dient, so daJ5 es möglich ist, den Möbelkorpus auf den Fußboden oder auf einer Arbeitsfläche gleitend zu verschieben, ohne daß die Unterseite des eigentlichen Möbelkorpus beschädigt wird.
Häufig werden die Sockelfüße und die zugehörigen Profilschienen oder Gleiter nach dem Aufstellen der Küchenmöbel durch eine Sockelblende verkleidet. Daneben finden jedoch zunehmend auch Küchenmöbel mit einem offenen Sockel Verbreitung. In diesem Fall müssen die sichtbaren Sockelfüße so gestaltet sein, daß sie ein ästhetisch ansprechendes Erscheinungsbild bieten, und sofern der Fuß in einem Gleiter gehalten ist, muß auch der Gleiter durch eine geeignete Blende verkleidet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Sockelfußgestell der eingangs genannten Art zu schaffen, das es ermöglicht, die Arbeitsabläufe von der Herstellung der Möbelkorpusse bis zum Aufstellen der Möbel beim Endabnehmer zu vereinfachen und zu rationalisieren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Profilschiene den Möbelkorpus mit einem schmalen Stützschenkel abstützt, während der Fuß an
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oder in einem breiteren Basisschenkel befestigt ist, der zusammen mit dem Stützschenkel einen unter dem Boden des Möbelkorpus befestigten Gleiter L-förmig untergreift.
Die Erfindung bietet somit die Möglichkeit, auch in den Fällen in denen ein Sokkelfußgestell mit durchgehenden Profilschienen benutzt werden soll, die bei der Herstellung der Möbelkorpusse benutzten Gleiter unter dem Möbelkorpus zu belassen. Dies bedeutet nicht nur eine Arbeitsersparnis, da die Gleiter nicht mehr mühsam entfernt zu werden brauchen, sondern hat auch den Vorteil, daß die Möbelkorpusse noch während des Transports, beispielsweise während der Anlieferung zum Endabnehmer, durch die Gleiter geschützt sind.
Der breitere Basisschenkel der Profilschiene bietet eine ausreichende Montagefläche für die Befestigung der Sockelfüße, und der schmaler gehaltene Stütz-Schenkel ermöglicht es, die Gleiter in Randnähe am Boden des Möbelkorpus anzubringen, so daj3 eine hohe Standsicherheit gewährleistet wird und ein Abstoßen der unteren Kanten der Möbelkorpusse auch dann verhindert werden kann, wenn die Möbelkorpusse bei der Handhabung gekippt werden. Durch das insgesamt L-förmige Profil der Profilschiene wird darüber hinaus eine hohe Biege- und Verwindungssteifheit erreicht.
Bei Möbeln mit offenem Sockel bietet die Erfindung zugleich den Vorteil, daß die Gleiter durch die Profilschiene verblendet werden, so daß keine zusätzliche Verkleidung erforderlich ist.
Bei mehreren nebeneinanderstehenden Möbelkorpussen, beispielsweise einer Küchenzeile, wird das Sockelfußgestell bevorzugt durch zwei parallele Profilschienen gebildet, von denen eine in Wandnähe und damit in Nähe der Rückseiten der Möbelkorpusse verläuft, während die andere Profilschiene im Bereich der Möbelfront angeordnet ist. Die unter dem Boden des Möbelkorpus vorhandenen Gleiter fällen dann beim Aufsetzen des Möbelkorpus auf die Profilschienen in den Zwischenraum zwischen den Stützschenkel ein und bilden somit zugleich eine Hilfe beim Ausrichten der Möbelkorpusse, bevor diese direkt miteinander verbolzt werden. Zugleich wird so eine in Richtung der &EEacgr;&egr;&iacgr;&egr; formschlüssige Verbindung zwischen den Möbelkorpussen und dem Sockelfußgestell geschaffen.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Insbesondere bei Möbeln mit offenem Sockel ist es zweckmäßig, die dann sichtbare Profilschiene als Strangprofil aus Metall, beispielsweise aus Aluminium auszubilden.
Vorzugsweise wird die Profilschiene durch ein Hohlprofil gebildet, bei dem sowohl der Basisschenkel als auch der Stützschenkel hohl ausgebildet sind. Dies ermöglicht es, die Profilschienen mit Hilfe von Verbindern, die in die offenen Enden sowohl der Basisschenkel als auch der Stützschenkel eingreifen, stabil mit einander zu verbinden und so das Schienensystem nach Bedarf zu verlängern.
Im Inneren des Hohlprofils, vorzugsweise im Inneren des Stützschenkels, können Schraubenkanäle ausgebildet sein, die es ermöglichen, eine flache, leistenförmige Blende stirnseitig an das Ende der Profilschiene anzuschrauben. Am Ende der Küchenzeile, also dort, wo sich kein weiterer Möbelkorpus an die Seitenwand des letzten Korpus anschließt, wird das SockelfuJ3gestell durch die erwähnte leistenförmige Blende abgeschlossen, so daß die offenen Enden der Hohlprofile abgedeckt werden und auch hier ein sauberes Erscheinungsbild erreicht wird.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform bildet der Basisschenkel der Profilschiene eine zur Seite offene Nut, deren lichte Höhe der Dicke der leistenförmigen Blende entspricht. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, aus demselben Strangprofil, aus dem die Blende hergestellt wird, eine Strebe in geeigneter Länge abzuschneiden, die dann mit ihren entgegengesetzten Enden in die offenen seitlichen Nuten der Basisschenkel der vorderen und hinteren Profilschienen eingreift und somit als Abstandshalter zwischen den Profilschienen dient.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
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Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch einen Boden eines Möbelkorpus und eine
Profilschiene, die Teil des erfindungsgemä_ßen Sockelfußgestells ist;
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Fig. 2 einen Endabschnitt der Profilschiene und einen Eckbereich des Möbelkorpus gemäß Fig. 1 in einer Ansicht von unten; und
Fig. 3 das komplette Sockelfußgestell für zwei nebeneinander stehende Möbelkorpusse in einer Ansicht von unten.
In Fig. 1 ist im Schnitt ein vorderer Randbereich eines Bodens 10 eines Möbelkorpus zu erkennen, unter dem ein bekannter, kastenförmiger Gleiter 12 aus Kunststoff befestigt ist, beispielsweise mit Hilfe angeformter, in der Zeichnung nicht erkennbarer Dübel. Weiterhin zeigt Fig. 1 den Querschnitt einer Profilschiene 14, die beispielsweise durch ein Aluminium-Strangprofü gebildet wird und zusammen mit einer dazu parallelen, nicht gezeigten Profilschiene in der Nähe des rückwärtigen Randes des Bodens 10 ein Sockelfußgestell für einen oder mehrere Möbelkorpusse bildet. Die Profilschiene 14 weist ein insgesamt L-förmiges Hohlprofil auf und bildet einen relativ schmalen Stützschenkel 16, auf dem sich der Boden 10 des Möbelkorpus abstützt, so wie einen breiter gehaltenen, nach innen über den Stützschenkel 16 hinaus vorspringenden Basisschenkel 18, der den Gleiter 12 untergreift.
In dem Basisschenkel 18 ist eine nach unten offene hinterschnittene Nut 20 ausgebildet, in der ein knebelartiger Kopfteil 22 eines Fußes 24 verspannbar ist, wie in DE 195 18 007 Cl beschrieben wird. Der Kopfteil 22 hat im Grundriß die Form eines an zwei diagonal gegenüberliegenden Ecken abgerundeten Rechtecks und läßt sich in einer gegenüber Fig. 1 um 90° gedrehten Position durch die schmalere Nutöffnung in die hinterschnittene Nut 20 einführen. Anschließend wird der Fuß 24 mit dem Kopfteil 22 um etwa 90° in die in Fig. 1 gezeigte Verriegelungsstellung gedreht, in der der Kopfteil 22 in vertikaler Richtung in der Nut 20 verriegelt ist und außerdem mit seinen entgegengesetzten Enden klemmend zwischen den seitlichen Nutflanken gehalten wird, so daß eine kraftschlüssige Fixierung des Fußes 24 in Längsrichtung der Profilschiene 14 erreicht wird. Der Kopfteil 22 weist an der Oberseite einen zylindrischen Fortsatz 26 auf, der in einen vertieften, innerhalb des Stützschenkels 16 liegenden Bereich der Nut 20
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eingreift und die Stabilität der Verbindung zwischen der Profilschiene 14 und dem Fuß 24 erhöht.
Von dem Fuß 24 ist in der Zeichnung nur ein Oberteil gezeigt, das eine Hülse 28 bildet, die einen nach unten vorspringenden Gewindezapfen 30 konzentrisch umgibt. Der Fuß weist außerdem ein nicht gezeigtes Mittelteil oder Unterteil auf, das von unten auf den Gewindezapfen 30 aufschraubbar ist und dann mit seinem oberen Ende in die Hülse 28 eingreift. Indem das Mittelteil oder Unterteil mehr oder weniger weit auf den Gewindezapfen 30 aufgeschraubt wird, läßt sich die Sockelhöhe einstellen, wobei durch die Hülse 28 ein optisch sauberer Anschluß an die Profilschiene 14 sichergestellt wird.
Der Gleiter 12 ist baugleich mit herkömmlichen Gleitern und kann auch zur Befestigung eines einzelnen Sockelfußes benutzt werden, der hinter einer Sockelblende liegt. Wie Fig. 2 zeigt, hat der Gleiter insgesamt einen annähernd rechteckigen Grundriß, wobei die längere Seite parallel zu der Profilschiene 14 verläuft. In der Mitte des rechteckigen Grundrisses ist eine kreisförmige Aufnahme 32 für den erwähnten Sockelfuß ausgebildet. Weiterhin weist der Gleiter 12 an beiden Längsseiten sowie an einer Stirnseite je eine hinterschnittene vertikale Nut 34 auf, die zur Befestigung eines nicht gezeigten Sockelblendenhalters dient.
Die Höhe des Gleiters 12 ist kleiner als die Höhe des Stützschenkels 16 der Profilschiene 14, so daj3 der Gleiter frei in die durch den Stützschenkel 16 und den Basisschenkel 18 gebildete Hohlkehle eingreifen kann, wenn sich der Boden 10 des Möbelkorpus auf dem Stützschenkel 16 abstützt.
In Fig. 3 ist in einer Ansicht von unten ein komplettes Sockelfußgestell 36 für zwei Möbelkorpusse 38 und 40 gezeigt, von denen jeweils nur der Boden zu erkennen ist. Zwei Profilschienen 14, die im gezeigten Beispiel jeweils drei Füße 24 aufnehmen, sind spiegelbildlich zueinander längs des vorderen und hinteren Randes der Möbelkorpusse 38, 40 angeordnet. Jeder Möbelkorpus weist in der Nähe jeder Ecke seines Bodens einen Gleiter 12 auf. Die Abstände zwischen den Gleitern 12 einerseits und zwischen den Profilschienen 14 andererseits sind so aufeinander abgestimmt, daß die vorderen und hinteren Gleiter 12 jeweils passgenau in den Zwischenraum zwischen den Stützschenkeln 16 der Profilschienen greifen. In Fig. 3 sind deshalb Teile der Gleiter durch die nach innen vorsprin-
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genden Basisschenkel 18 der Profilschienen verdeckt. Auf diese Weise wird durch die Gleiter 12 zugleich zumindest in Richtung der Tiefe der Möbelkorpusse eine formschlüssige Verbindung zwischen den Möbelkorpussen und dem SokkelfuSgestell 36 hergestellt.
Am in Fig. 3 unteren Ende der Profilschiene 14 ist eine flache, leistenförmige Blende 42 zu erkennen, die quer zu den Profilschienen 14 verläuft und deren offene Enden abschließt. Die Blende 42 wird an den Profilschienen 14 mit nicht gezeigten Schrauben befestigt, die in Schraubenkanäle 44 der Profilschienen 14 eingreifen. Die jeweils im Inneren des hohlen Basisschenkels 16 ausgebildeten Schraubenkanäle 44 sind in Fig. 1 zu erkennen. Die Höhe der Blende 42 stimmt vorzugsweise mit der Gesamthöhe der Profilschienen 14 überein.
Weiterhin ist Fig. 1 und 3 eine Strebe 46 gezeigt, die als Abstandshalter zwisehen den der Blende 42 entgegengesetzten Enden der Profilschienen 14 eingesetzt ist (oben in Fig. 3). Diese Strebe 46 wird durch ein auf geeignete Länge geschnittenes Stück desselben Strangprofils aus Aluminium gebildet, aus dem auch die Blende 42 hergestellt ist. Die Strebe 46 greift mit ihren entgegengesetzten Enden in Nuten 48 ein, die gemäß Fig. 1 in den seitlichen Rändern der Basisschenkel 18 ausgebildet sind, und kann wahlweise mit Schrauben 50 fixiert werden, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Durch die Blenden 42 und Streben 46, die im Bedarfsfall auch in größerer Anzahl vorhanden sein können, werden somit die beiden Profilschienen 14 zu einem stabilen Rahmen miteinander verbunden, in den dann die Möbelkorpusse 38, 40 mit ihren Gleitern 12 eingesetzt werden können.
Claims (7)
1. Sockelfußgestell für Möbel, mit einer unter dem Boden (10) des Möbelkorpus (38, 40) zu befestigenden Profilschiene (14) und mindestens einem Fuß (24), der mit seinem Kopfteil (22) an der Unterseite der Profilschiene (14) gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene (14) den Möbelkorpus mit einem schmaleren Stützschenkel (16) abstützt, während der Fuß (24) an oder in einem breiteren Basisschenkel (18) befestigt ist, der zusammen mit dem Stützschenkel (16) einen unter dem Boden (10) des Möbelkorpus befestigten Gleiter (12) L-förmig untergreift.
2. Sockelfußgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Stützschenkel (16) als auch der Basisschenkel (18) ein Hohlprofil aufweisen.
3. Sockelfußgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene (14) durch ein Strangprofil aus Metall, vorzugsweise aus Aluminium gebildet wird.
4. Sockelfußgestell nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene (14) Schraubenkanäle (44) bildet, die das Anschrauben einer rechtwinklig zu der Profilschiene (14) verlaufenden Blende (42) gestatten.
5. Sockelfußgestell nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisschenkel (18) eine zur Seite offene Nut (48) aufweist.
6. Sockelfußgestell nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sockelfußgestell (36) als Rahmen ausgebildet ist, der durch zwei parallele, spiegelbildlich zueinander angeordnete Profilschienen (14) gebildet wird, die durch die Blenden (42) und/oder durch Streben (46), die mit ihren entgegengesetzten Enden in die seitlichen Nuten (48) eingreifen, miteinander verbunden sind.
7. Sockelfußgestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens eine Blende (42) und mindestens eine Strebe (46) aufweist, die ein identisches Profil besitzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20008958U DE20008958U1 (de) | 2000-05-18 | 2000-05-18 | Sockelfussgestell |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20008958U DE20008958U1 (de) | 2000-05-18 | 2000-05-18 | Sockelfussgestell |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20008958U1 true DE20008958U1 (de) | 2001-09-27 |
Family
ID=7941706
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20008958U Expired - Lifetime DE20008958U1 (de) | 2000-05-18 | 2000-05-18 | Sockelfussgestell |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20008958U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202022104374U1 (de) | 2022-08-02 | 2023-11-14 | Paul Henke GmbH & Co. Kommanditgesellschaft | Möbelfuss |
-
2000
- 2000-05-18 DE DE20008958U patent/DE20008958U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202022104374U1 (de) | 2022-08-02 | 2023-11-14 | Paul Henke GmbH & Co. Kommanditgesellschaft | Möbelfuss |
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Effective date: 20031202 |