DE20008829U1 - Anlage in einer Bogendruckmaschine - Google Patents
Anlage in einer BogendruckmaschineInfo
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Description
[Gebrauchsmus teranmeldung]
MAN Roland Druckmaschinen AG
Mühlheimer Straße 341
63075 Offenbach
5
Mühlheimer Straße 341
63075 Offenbach
5
[Bezeichnung der Erfindung] Anlage in einer Bogendruckmaschine
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[Beschreibung]
Die Erfindung betrifft eine Anlage in einer Bogendruckmaschine nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
[Stand der Technik]
Eine Anlage dieser Art ist aus DE-AS 2 156 577 bekannt/ welche einen von oben arbeitenden Vorgreifer aufweist. Der Vorgreifer nimmt bekanntlich vom Anlagetisch das Bogenmaterial ab und übergibt dieses an einen nachgeordneten Bogenführungszylinder. Zur Verbesserung einer markierungsfreien Bogenführung, insbesondere bei biegesteifem Bogenmaterial, sind am Vorgreifer und am Bogenführungszylinder achsparallel Führungsröliehen angeordnet. Am Vorgreifer sind in Förderrichtung des Bogenmaterials betrachtet mindestens zwei Führungsröllchen, nacheinander als lose drehbare Rollen angeordnet. Damit soll das Bogenmaterial ohne die Gefahr einer Beschädigung vom Anlagetisch zum Bogenführungszylinder transportiert werden.
Aus DE 42 23 231 C2 ist eine weitere Anlage in einer Bogendruckmaschine bekannt, die Markierungen bzw. Verkratzungen des Bogenmaterials, insbesondere während des Zurückschwenkens eines Vorgreifers zum Anlagetisch zwecks Übernahme des nächsten Bogenmaterials, vermeiden soll. Hierzu ist am Vorgreifer quer zur Förderrichtung des Bogenmaterials ein pneumatisch beaufschlagbares Verteilerrohr angeordnet, an dem nach oben zwischen die Greiferfinger gerichtete Blasrohre angeordnet sind. Die Blasrohre sind der Bogenabzugsposition am Anlagetisch in Förderrichtung des Bogenmaterials nachgeordnet.
Endseitig weisen die Blasrohre Düsen auf, durch die Blasluft nach oben gegen die Unterseite des Bogenmaterials des zuletzt abgezogenen Bogenmaterials gerichtet ist.
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Nachteilig ist bei diesen Ausbildungen der relativ hohe Aufwand. Weiterhin ist bei einem Vorgreifer mit Führungsrollen von Nachteil, dass diese zu die Oberflächenqualität beeinträchtigenden Markierungen auf dem Bogenmaterial neigen. Dabei wirken diese Markierungen sich negativ auf die Druckqualität aus. Nachteilig ist ebenso, dass bei einem Vorgreifer mit Blasluftunterstützung je nach Bogenmaterial ein hoher Luftverbrauch vorliegt sowie entsprechende Steuerungsmittel erforderlich sind. Das Bogenmaterial wird zwar pneumatisch gestützt, jedoch sind Markierungen durch zurückschwingende Systeme, beispielsweise Vordermarken, Vorgreifergreifer, insbesondere bei größeren Formaten und/oder höheren Flächengewichten nicht auszuschließen.
[Aufgabe der Erfindung]
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Anlage in einer Bogendruckmaschine der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere eine erforderliche Oberflächenqualität des Bogenmaterials beim Bogentransport gewährleistet und eine verbesserte Stützung des Bogenmaterials gewährleistet.
In einer Bogendruckmaschine weist die Anlage einen Anlagetisch zum Ausrichten von Bogenmaterial, Vorder- und Deckmarken sowie einen wenigstens aus Vorgreifergreifern und Greiferauflage gebildeten, schwingenden Vorgreifer zur Übernahme des Bogenmaterials vom Anlagetisch und zur Übergabe des Bogenmaterials an einen in Förderrichtung nachgeordneten Bogenführungszylinder auf.
Ein erster Vorteil der Erfindung ist darin begründet, dass zumindest an den Vordermarken, bevorzugt auch den Vorgreifergreifern bzw. den Deckmarken, in Richtung Unterseite des Bogenmaterials Stützflächen angeordnet sind. Diese Stützflächen weisen^in Richtung Unterseite des zu transportierenden
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Bogenmaterials eine zumindest in Förderrichtung gekrümmte konvexe Kontur auf.
Vorteilhaft ist ferner, dass - nachdem die Vordermarken in die Übernahmeposition am Anlagetisch zurückgekehrt sind - die an den Vordermarken angeordneten Stützflächen das voreilende Bogenmaterial soweit hoch heben, dass die zurückschwenkenden Deckmarken, speziell die Deckmarkenspitzen, unterhalb der Unterseite des Bogenmaterials einlaufen, ohne die Oberflächenqualität durch Markierungen, Kratzer etc. zu beeinträchtigen.
Von Vorteil ist weiterhin, dass die Stützflächen der in Übernahmeposition am Anlagetisch anliegenden Vordermarken das voreilende Bogenmaterial soweit anheben, dass die entgegen der Förderrichtung des Bogenmaterials zurückschwingenden Vorgreifergreifer mit den Stützflächen lediglich einen geringen Anteil der Stützlast des voreilenden Bogenmaterials tragen. Der Berührkontakt zwischen Stützfläche und Unterseite des Bogenmaterials beeinträchtigt durch die konvex gekrümmte Kontur der Stützflächen nicht die Oberflächenqualität des Bogenmaterials, so dass Markierungen bzw. Kratzer vermeidbar sind. Darüber hinaus haben die Stützflächen den Vorteil, dass das Bogenmaterial, insbesondere bei größeren Formaten bzw. höheren Flächengewichten, über die Formatbreite abgestützt ist.
Weiterhin ist vorteilhaft, dass an Stelle von Führungsröllchen die Stützflächen einen spürbar geringeren Verschleiß aufweisen. Dabei findet zwischen dem Bogenmaterial (Unterseite) und den Stützflächen eine translatorische Relativbewegung bei geringen Reibungskräften statt. Dadurch wird die erforderliche Oberflächenqualität des Bogenmaterials ebenso nicht beeinträchtigt.
Dagegen liegen bei Führungsröliehen mit rotierenden Relativbewegungen Reibungsmomente vor, die den Verschleiß fördern.
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Bei derartigen Führungsrollen treten wechselnde Reibungsmomente auf, beispielsweise weil die Führungsrollen im Arbeitstakt von einer Geschwindigkeit gleich Null auf die Maschinengeschwindigkeit beschleunigt werden (und wieder abgebremst werden).
[Beispiele]
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
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Dabei zeigen schematisch:
Fig. 1 einen Anlagetisch mit Vorgreifer in
Seitenansicht,
15
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Fig. 2 eine Ausbildung von Vorgreifergreifern,
Deckmarken und Vordermarken mit Stützflächen,
einen Vorgreifergreifer mit Stützflächen, eine Vordermarke mit Stützflächen, eine Deckmarke mit Stützflächen, und einen Querschnitt einer Stützfläche.
In Figur 1 ist eine Anlage in einer Bogendruckmaschine mit einem Anlagetisch 1 zum Ausrichten des in Förderrichtung 6 ankommenden Bogenmaterials sowie ein Vorgreifer 7 als Schwinganlage gezeigt. Der Vorgreifer 7 ist in einer Schwingachse 8 drehbar gelagert und weist beispielsweise eine ovalen Grundkörper auf, wie dies aus DE 44 38 757 Al bekannt ist.
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| 20 | Fig. | 3a |
| Fig. | 3b | |
| Fig. | 3c | |
| 25 | ||
| Fig. | 4 |
Der Vorgreifer 7 trägt eine Greiferwelle 4 mit einer Mehrzahl von daran angeordneten Vorgreifergreifern 5 und trägt einen Steg 3 mit wenigstens einer daran angeordneten Greiferaufschlagleiste 2.
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Der Vorgreifer 7 schwingt zwecks Übernahme des Bogenmaterials vom Anlagetisch 1 und zur Übergabe des Bogenmaterials an einen in Förderrichtung 6 nachgeordneten Bogenführungszylinder 9, beispielsweise eine Anlagetrommel mit wenigstens einem Bogenhaltesystem, zwischen Anlagetisch 1 und Bogenführungszylinder 9 hin und her. Am Anlagetisch 1 sind weiterhin in bekannter Weise quer zur Förderrichtung 6 des Bogenmaterials mehrere Vordermarken 11 sowie mehrere Deckmarken 10 jeweils unterhalb der Förderebene des Bogenmaterials schwenkbar angeordnet.
Zumindest ausgewählte Vordermarken 11, alternativ auch ausgewählte Vorgreifergreifer 5, weisen in Richtung Unterseite des Bogenmaterials Stützflächen 12 auf. Bevorzugt weisen alle Vordermarken 11 sowie alle Vorgreifergreifer 5 entsprechende Stützflächen 12 auf. In einer bevorzugten Ausbildung weisen auch alle Deckmarken 10 derartigen Stützflächen 12 auf. In Förderrichtung 6 des Bogenmaterials weisen die Stützflächen 12 an den Vorgreifergreifern 5 bzw. den Vordermarken 11 bzw.
den Deckmarken 10 eine konvexe Krümmung 13 in Richtung Unterseite des Bogenmaterials auf. Dabei sind die Stützflächen 12 in Förderrichtung 6 im Verlauf der konvexen Krümmung 13 wahlweise, bevorzugt einheitlich, symmetrisch oder asymmetrisch ausgebildet.
In einer bevorzugten Weiterbildung weisen die Stützflächen 11 - quer zur Förderrichtung 6 über die Breite eines Vorgreifergreifers 5 bzw. einer Deckmarke 10 bzw. einer Vordermarke 11 betrachtet - zusätzlich eine weitere konvexe Krümmung 14 auf.
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Dabei weisen die Stützflächen 12 in Förderrichtung 6 mit der konvexen Krümmung 13 in Bezug auf die konvexe Krümmung 14 (quer zur Förderrichtung 6) bevorzugt einen größeren Krümmungsradius auf. Die konvexe Krümmung 14 geht mit einem kleinsten Krümmungsradius im Bereich seitlicher Ecken 15 in Seitenflächen 16 der Vorgreifergreifer 5 bzw. Vordermarken bzw. Deckmarken 10 über. Durch diese bevorzugte Ausbildung ist die Kontaktfläche zur Unterstützung des Bogenmaterials gegenüber den bekannten Führungsröllchen reduziert und gleichzeitig übernehmen die Stützflächen 12 einen ausreichenden Teil der vom Flächengewicht des Bogenmaterials abhängigen Stützlast.
Das Bogenmaterial wird in Förderrichtung 6 auf dem Anlagetisch 1 gegen die Vordermarken 11 gefördert und einzeln an den Vordermarken 11 entlang der Vorderkante ausgerichtet. Die Deckmarken 10 greifen über das Bogenmaterial, um eine Lagefixierung des anliegenden Bogenmaterials und ein Überschießen des nachfolgenden Bogenmaterials zu vermeiden. Durch die Ausbildung der Stützflächen 12 tritt in Folge translatorischer Relativbewegung zwischen den Stützflächen 12 und der Unterseite des Bogenmaterials lediglich eine Bewegungsreibung auf. Die bei bekannten Führungsröllchen zusätzlich auftretende Anlaufreibung zu Beginn bzw. Ruhereibung beim Beenden der Relativbewegung ist hinfällig. Diese oben genannten Merkmale tragen einzeln sowie in Kombination zur Gewährleistung der erforderlichen Oberflächenqualität, insbesondere an der Unterseite des Bogenmaterials, bei.
In Übernahmeposition am Anlagetisch 1 sind die Stützflächen 12 der Vordermarken 11 in einer ersten Ausbildung zu den Stützflächen 12 der Deckmarke 10 bzw. Vorgreifergreifer 5 in einer gemeinsamen Ebene angeordnet. In einer weiteren bevorzugten Ausbildung sind die Stützflächen 12 der Vordermarken
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11 in einer Ebene geringfügig über der bzw. den Ebenen von Deckmarken 10 und Vorgreifergreifer 5 angeordnet. Damit wird die Stützlast des yoreilenden Bogenmaterials primär durch die Stützflächen 12 der Vordermarken 11 aufgenommen und für die aus den Positionen 5&Lgr; und 10&Lgr; zurückschwenkenden Deckmarken 10 sowie Vorgreifergreifer 5 ist ausreichend Freiraum vorhanden, um ein Zurückschwenken in die Übernahmeposition ohne Qualitätsbeeinträchtigung des Bogenmaterials zu erzeugen zu gewährleisten.
Der Vorgreifer 7 schwingt entgegen der Förderrichtung 6 in Richtung Anlagetisch 1 und übernimmt das Bogenmaterial im Greiferschluss. Vorher sind Deckmarken 10 und Vordermarken unterhalb der Förderebene des Bogenmaterials ( unterhalb des Anlagetisches 1) um die Positionen 10\11&Lgr; (Deckmarke, Vordermarke) verschwenkt worden. Das Bogenmaterial wird vom Vorgreifer 7 mit Vorgreifergreifer 5 und Greiferwelle 4 vom Anlagetisch 1 (Übernahmeposition) in Förderrichtung 6 abgezogen und dem nachgeordneten Bogenführungszylinder 9, hier einer Anlagetrommel, Position 5&lgr; und 4X (Übergabeposition) übergeben. Nach dem das Bogenmaterial vom Anlagetisch 1 abgezogen wurde, schwenken die Vordermarken aus den Positionen 11x in die Position 11, die Deckmarken aus den Positionen 10x in die Position 10 an den Anlagetisch 1 zurück. Nach der Übergabe des Bogenmaterials an den Bogenführungszylinder 9 schwenken die Vorgreifergreifer mit Greiferwelle aus den Positionen 5\ 4X in die Position 5, 4 an den Anlagetisch 1 zurück. Während des Zurückschwenkens der Vordermarken in die Position 11, der Deckmarken in die Position 10 und der Vorgreifergreifer in die Position 5 befindet sich der hintere Teil des Bogenmaterials noch oberhalb der Vordermarken 11, Deckmarken 10 und Vorgreifergreifer 5. Die Stützflächen 12 gleiten dabei an der Unterseite des Bogenmaterials entlang. Die zuerst zurückschwenkenden Vordermarken 11 heben mit den
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* ««* >nvio * ♦ ♦ *
Stützflächen 12 den hinteren Bereich des ablaufenden Bogenmaterials derart an, dass die nachfolgend zurückschwenkenden
Deckmarken 10, speziell die Spitzen der Deckmarken 10, unterhalb des Bogenmaterials in ihrer Ausgangsposition am Anlagetisch 1 zurückkehren und Kratzer bzw. Markierungen am Bogenmaterial vermieden werden. Des weiteren tragen zumindest die Stützflächen 12 der Vordermarken 11 den hinteren Teil des
Bogenmaterials, so dass der zurückschwenkende Vorgreifergreifer 5 bei Rückkehr zum Anlagetisch 1 lediglich noch einen
Teil der Stützlast trägt.
Deckmarken 10, speziell die Spitzen der Deckmarken 10, unterhalb des Bogenmaterials in ihrer Ausgangsposition am Anlagetisch 1 zurückkehren und Kratzer bzw. Markierungen am Bogenmaterial vermieden werden. Des weiteren tragen zumindest die Stützflächen 12 der Vordermarken 11 den hinteren Teil des
Bogenmaterials, so dass der zurückschwenkende Vorgreifergreifer 5 bei Rückkehr zum Anlagetisch 1 lediglich noch einen
Teil der Stützlast trägt.
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[Bezugszeichenliste]
1 Anlagetisch
2 Greiferaufschlagleiste 3 Steg
4 Greiferwelle
5 Vorgreifergreifer
6 Förderrichtung
7 Vorgreifer 8 Schwingachse
9 Bogenführungszylinder
10 Deckmarke
11 Vordermarke
12 Stützfläche 13 Krümmung
14 Krümmung
15 Ecke
16 Seitenfläche
0j8:17:10
Claims (8)
1. Anlage in einer Bogendruckmaschine, mit einem Anlagetisch zum Ausrichten von Bogenmaterial, Vorder- und Deckmarken sowie einem wenigstens aus Vorgreifergreifern und Greiferauflage gebildeten, schwingenden Vorgreifer zur Übernahme des Bogenmaterials vom Anlagetisch und zur Übergabe des Bogenmaterials an einen in Förderrichtung nachgeordneten Bogenführungszylinder, dadurch gekennzeichnet, dass in Förderrichtung (6) des Bogenmaterials zumindest an den Vordermarken (11) in Richtung Unterseite des Bogenmaterials zeigende Stützflächen (12) angeordnet sind und dass diese Stützflächen (12) in Förderrichtung (6) eine konvexe Krümmung aufweisen.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Vorgreifergreifern (5) in Richtung Unterseite des Bogenmaterials zeigende Stützflächen (12) angeordnet sind und dass diese Stützflächen (12) in Förderrichtung (6) eine konvexe Krümmung (13) aufweisen.
3. Anlage nach wenigstens Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Deckmarken (10) in Richtung Unterseite des Bogenmaterials zeigende Stützflächen (12) angeordnet sind und dass diese Stützflächen (12) in Förderrichtung (6) eine konvexe Krümmung (13) aufweisen.
4. Anlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Übernahmeposition die Stützflächen (12) der Vordermarken (11) in der gleichen Ebene zur Ebene der Stützflächen (12) von Vorgreifergreifer (5) und Deckmarke (10) angeordnet sind.
5. Anlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Übernahmeposition die Stützflächen (12) der Vordermarken (11) in einer Ebene oberhalb der Ebene der Stützflächen (12) von Vorgreifergreifer (5) und Deckmarke (10) angeordnet sind.
6. Anlage nach Anspruch 1 oder 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläche (12) quer zur Förderrichtung (6) eine konvexe Krümmung (14) aufweisen.
7. Anlage nach wenigstens Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die konvexen Krümmungen (13) einen größeren Krümmungsradius als die konvexen Krümmungen (14) aufweisen.
8. Anlage nach wenigstens Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung (14) in den Ecken (15) in einen kleinsten Krümmungsradius in die Stützflächen (16) übergehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20008829U DE20008829U1 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Anlage in einer Bogendruckmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20008829U DE20008829U1 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Anlage in einer Bogendruckmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20008829U1 true DE20008829U1 (de) | 2000-08-03 |
Family
ID=7941618
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20008829U Expired - Lifetime DE20008829U1 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Anlage in einer Bogendruckmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20008829U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20108041U1 (de) | 2001-05-12 | 2001-08-02 | Man Roland Druckmaschinen Ag, 63069 Offenbach | Anlage in einer Bogenverarbeitungsmaschine |
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- 2000-05-16 DE DE20008829U patent/DE20008829U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000907 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20001006 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030522 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060608 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080610 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: MANROLAND AG, DE Free format text: FORMER OWNER: MAN ROLAND DRUCKMASCHINEN AG, 63075 OFFENBACH, DE Effective date: 20080819 |
|
| R071 | Expiry of right |