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DE20108041U1 - Anlage in einer Bogenverarbeitungsmaschine - Google Patents

Anlage in einer Bogenverarbeitungsmaschine

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Publication number
DE20108041U1
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DE
Germany
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gripper
sheet material
sheet
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marks
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Expired - Lifetime
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DE20108041U
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English (en)
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Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication date
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Description

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[Gebrauchsmusteranmeldung]
[Bezeichnung der Erfindung] Anlage in einer Bogenverarbeitungsmaschine
Q9:27:05
[Beschreibung]
Die Erfindung betrifft eine Anlage in einer Bogenverarbeitungsmaschine, insbesondere in einer Bogendruckmaschine oder einer Bogenlackiermaschine, nach den Oberbegriffen der Hauptansprüche.
[Stand der Technik]
Eine Anlage dieser Art ist aus DE-AS 21 56 577 bekannt, welche einen von oben arbeitenden Vorgreifer aufweist. Der Vorgreifer nimmt bekanntlich vom Anlagetisch das Bogenmaterial ab und übergibt dieses an einen nachgeordneten Bogenführungszylinder. Zur Verbesserung einer markierungsfreien Bogenführung, insbesondere bei biegesteifem Bogenmaterial, sind am Vorgreifer und am Bogenführungszylinder achsparallel Führungsröllchen angeordnet. Am Vorgreifer sind in Förderrichtung des Bogenmaterials betrachtet mindestens zwei Führungsröllchen nacheinander als lose drehbare Rollen angeordnet. Dabei soll das Bogenmaterial ohne die Gefahr einer Beschädigung vom Anlagetisch zum Bogenführungszylinder transportiert werden.
Aus DE 200 08 829 Ul ist eine Anlage in einer Bogendruckmaschine bekannt, deren Vordermarken in Richtung Unterseite des Bogenmaterials zeigende Stützflächen aufweisen. Die Stützflächen sind in Förderrichtung mit einer konvexen Krümmung ausgebildet.In einer Weiterbildung weisen die Vorgreifergreifer und/oder die Deckmarken ebenfalls derartige Stützflächen mit in Förderrichtung ausgebildeter konvexer Krümmung auf. Zusätzlich zu der Ausbildung der Stützflächen mit konvexer Krümmung in Längsrichtung sind die Stützflächen der Vordermarken und/oder Vorgreifergreifer und/oder Deckmarken auch quer zur Förderrichtung mit konvexer Krümmung ausführbar.
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Bei einem Vorgreifer mit Führungsrollen ist von Nachteil, dass diese zu die Oberflächenqualität beeinträchtigenden Markierungen auf dem Bogenmaterial neigen. Dabei wirken diese Markierungen sich negativ auf die Druckqualität aus. Bei der Ausbildung der Anlage mit Stützflächen wird das Bogenmaterial hinreichend gestützt, jedoch sind Markierungen, die insbesondere aus translatorischen Relativbewegungen zwischen Bogenmaterial und Teilen der Anlage (Vordermarken, Vorgreifergreifern, Deckmarken) resultieren, nicht auszuschließen.
[Aufgabe der Erfindung]
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Anlage in einer Bogenverarbeitungsmaschine der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, insbesondere eine erforderliche Oberflächenqualität des Bogenmaterials gewährleistet und den Ablauf der translatorischen Relativbewegungen zwischen Teilen der Anlage und dem Bogenmaterial beim Bogentransport spürbar verbessert.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Ausbildungsmerkmale der Hauptansprüche 1 und 7 gelöst. Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In einer Bogenverarbeitungsmaschine weist die Anlage einen Anlagetisch zum Ausrichten von Bogematerial, Vorder- und Deckmarken sowie einen wenigstens aus Vorgreifergreifern und Greiferauflage gebildeten, schwingenden Vorgreifer zur Übernahme des Bogenmaterials vom Anlagetisch und zur Übergabe des Bogenmaterials an einen in Förderrichtung nachgeordneten Bogenführungszylinder auf.
Ein erster Vorteil der Erfindung ist darin begründet, dass zumindest an den Vordermarken, bevorzugt auch den Vorgreifer-
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greifern bzw. den Deckmarken, in Richtung Unterseite des Bogenmaterials Stützflächen und/oder Führungsröllchen angeordnet sind, wobei die Stützflächen in Richtung Unterseite des zu transportierenden Bogens eine zumindestens in Förderrichtung gekrümmte konvexe Kontur aufweisen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die beim Ablauf translatorische Relativbewegung zwischen bogenführenden Bauteilen der Anlage und dem geförderten Bogenmaterial auftretenden Reibungskräfte spürbar reduziert sind. Hierzu sind die Stützflächen der Bogenführungselemente, wie Vordermarken, Vorgreifergreifer, Deckmarken und/oder Führungsröllchen selbst auf zumindest der dem Bogenmaterial zugewandten Seite (bei Stützflächen) oder umfangsseitig (bei Führungsröllchen) mit einem Gleitwerkstoff beschichtet. Alternativ sind die genannten Bogenführungselemente komplett (als Vollmaterial) aus einem Gleitwerkstoff ausführbar.
Ein entscheidender Vorteil ist dadurch gegeben, dass die Stützflächen und/oder die Führungsröllchen als Gleitwerkstoff (Beschichtung oder Vollmaterial) ein ultrahochmolukulares Niederdruckpolyethylen (PE-UHMW), bevorzugt mit sehr hohem Polymerisationsgrad, aufweisen. Ein derartiger Gleitwerkstoff zeichnet sich in Kombination mit der geometrischen Form (der Stützflächen und/oder Führungsröllchen) durch ideale Gleiteigenschaften bei trockener Reibung aus.
Von Vorteil ist in einer Weiterbildung ferner, dass der eingesetzte Gleitwerkstoff eine antistatische Wirkung aufweist, indem er zusätzlich Kohlenstoff enthält. Weiterhin sind die Reibungskräfte sehr gering durch selbstschmierende Eigenschaften. Diese Eigenschaften sind durch eine paraffinähnliche Oberfläche bei niedriger Reibungszahl erzielbar.
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Vorteilhaft ist ferner, dass - nachdem die Vordermarken in die Übernahmeposition am Anlagetisch zurückgekehrt sind die an den Vordermarken angeordneten Stützflächen bzw. Führungsröllchen das voreilende Bogenmaterial soweit hochheben, dass die zurückschwenkenden Deckmarken, speziell die Deckmarkenspitzen, unterhalb der Unterseite des Bogenmaterials einlaufen, ohne die Oberflächenqualität durch Markierungen, Kratzer etc. zu beeinträchtigen.
Von Vorteil ist weiterhin, dass die Stützflächen bzw. Führungsröllchen der in Übernahmeposition am Anlagetisch anliegenden Vordermarken das voreilende Bogenmaterial soweit anheben, dass die entgegen der Förderrichtung des Bogenmaterials zurückschwenkenden Vorgreifergreifer mit den Stützflächen, alternativ Führungsröllchen, lediglich einen geringen Anteil der Stützlast des voreilenden Bogenmaterials tragen. Der Berührkontakt zwischen Stützflächen bzw. Führungsröllchen und der Unterseite des Bogenmaterials beeinträchtigt durch deren Kontur nicht die Oberflächenqualität des Bogenmaterials, so dass Markierungen bzw. Kratzer vermeidbar sind.
Von Vorteil ist schließlich, dass die Vordermarken, Vorgreifergreifer bzw. Deckmarken mit Stützflächen oder Führungsröllchen als auch in Kombination ausführbar sind. Bei Einsatz von Führungsröllchen ist es - abhängig vom zu verarbeitenden Bogenmaterial - günstig, wenn in Förderrichtung mehrere Führungsröllchen hintereinander an den o.g. Bauteilen angeordnet sind, um das Bogenmaterial über eine längere Strecke markierungsfrei zu stützen bzw. zu transportieren.
[Beispiele]
Die Erfindung soll in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Dabei zeigen schematisch:
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Fig. 1 einen Anlagetisch mit Vorgreifer in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Ausbildung von Vorgreifergreifern, Deckmarken
und Vordermarken mit Stützflächen, 5
Fig. 3a einen Vorgreifergreifer mit Stützfläche,
Fig. 3b eine Vordermarke mit Stützfläche, Fig. 3c eine Deckmarke mit Stützfläche,
Fig. 4 den Querschnitt einer Stützfläche,
Fig. 5 eine Ausbildung von Vorgreifergreifern mit Führungsröliehen und
Fig. 6 eine Vordermarke mit Führungsröllchen.
In Fig. 1 ist eine Anlage in einer Bogendruckmaschine mit einem Anlagetisch 1 zum Ausrichten des in Förderrichtung 6 ankommenden Bogenmaterials sowie ein Vorgreifer 7 als Schwinganlage gezeigt. Der Vorgreifer 7 ist in einer Schwingachse 8 drehbar gelagert und weist beispielsweise einen ovalen Grundkörper auf. Der Vorgreifer 7 trägt eine Greiferwelle 4 mit einer Mehrzahl von daran angeordneten Vorgreifergreifern 5 und trägt einen Steg 3 mit wenigstens einer daran angeordneten Greiferaufschlagleiste 2. Der Vorgreifer 7 schwingt zwecks Übernahme des Bogenmaterials vom Anlegetisch 1 und zur Übergabe des Bogenmaterials an einen in Förderrichtung 6 nachgeordneten Bogenführungszylinder 9, beispielsweise einer Anlagetrommel mit wenigstens einem Bogenhaltesystem, zwischen Anlagetisch 1 und Bogenführungszylinder 9 hin und her. Am Anlagetisch 1 sind weiterhin in bekannter Weise quer zur Förderrichtung 6 des Bogenmaterials mehrere Vordermarken
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11 sowie mehrere Deckmarken 10 jeweils unterhalb der Förderebene des Bogenmaterials schwenkbar angeordnet.
1. Beispiel
Zumindest ausgewählte Vordermarken 11, alternativ auch ausgewählte Vorgreifergreifer 5, weisen in Richtung Unterseite des Bogenmaterials Stützflächen 12 auf. Bevorzugt weisen alle Vordermarken 11 sowie alle Vorgreifergreifer 5 entsprechende Stützflächen 12 auf. In einer bevorzugten Ausbildung weisen auch ausgewählte oder alle Deckmarken 10 derartige Stützflächen 12 auf. In Förderrichtung 6 des Bogenmaterials weisen die Stützflächen 12 an den Vorgreifergreifern 5 bzw. den Vordermarken 11 bzw. den Deckmarken 10 eine konvex angeordnete erste Krümmung 13 in Richtung Unterseite des Bogenmaterials auf. Dabei sind die Stützflächen 12 in Förderrichtung 6 im Verlauf der ersten Krümmung 13 wahlweise, bevorzugt einheitlich, symmetrisch oder asymmetrisch ausgebildet.
In einer bevorzugten Weiterbildung weisen die Stützflächen - quer zur Förderrichtung 6 über die Breite eines Vorgreifergreifers 5 bzw. einer Deckmarke 10 bzw. einer Vordermarke 11 betrachtet - zusätzlich eine weitere konvex angeordnete, zweite Krümmung 14 auf. Dabei weisen die Stützflächen 12 in Förderrichtung 6 mit der ersten Krümmung 13 in Bezug auf die zweite Krümmung 14 bevorzugt einen größeren Krümmungsradius auf. Die zweite Krümmung 14 geht mit einem kleinsten Krümmungsradius im Bereich seitlicher Ecken 15 in Seitenflächen 16 der Vorgreifergreifer 5 bzw. Vordermarken 11 bzw. Deckmarken 10 über.
Alle Stützflächen 12 sind je nach oben beschriebener Ausbildung aus einem Gleitwerkstoff ausgebildet. Der Gleitwerkstoff ist ein ultrahochmolukulares Niederdruckpolyethylen (PE-UHMW), vorzugsweise mit sehr hohem Polymerisierungsgrad. Die Ausbildung der Stützflächen 12 erfolgt mittels .einer Be-
.do'd &lgr; 38400: U'$tiJ'"$9 %&5. hv Q&: 27 : 05
schichtung 17 aus ultrahochmolekularem Niederdruckpolyethylen oder die Vordermarken 11, Deckmarken 10 bzw. Vorgreifergreifer 5 (mit Stützflächen 12) sind als Vollmaterial aus dem ultrahochmolekularen Niederdruckpolyethylen ausgeführt. Ein derartiger Gleitwerkstoff zeichnet sich in Kombination mit der geometrischen Form (der Stützflächen 12 und/oder Führungsröllchen 18) durch ideale Gleiteigenschaften bei trockener Reibung aus.
2. Beispiel
In weiterer Ausbildung ist der Aufbau der Anlage analog zum ersten Beispiel. Zumindest an den Vordermarken 11, alternativ auch an den Vorgreifergreifern 5 und/oder Deckmarken 10 sind Führungsröllchen 18 angeordnet. Die Führungsröliehen 18 weisen in Richtung Unterseite des Bogenmaterials zumindest je eine umfangsseitig angeordnete Beschichtung 17 aus einem ultrahochmolekularen Niederdruckpolyethylen (PE-UHMW) auf. In einer Weiterbildung sind die Vordermarken 11 und/oder die Vorgreifergreifer 5 und/oder die Deckmarken 10 aus dem ultrahochmolekularen Niederdruckpolyethylen aus Vollmaterial ausgebildet.
Die Bogenführungselemente in der Anlage sind auch in beliebiger Kombination von Stützflächen 12 und Führungsröllchen 18 ausführbar. Beispielsweise sind die Vorgreifergreifer 5 sowie die Vordermarken 11 mit jeweils angeordneten Führungsröllchen 18 mit Beschichtung 17 und/oder Vollmaterial aus dem ultrahochmolekular Niederdruckpolyethylen ausgebildet und die Deckmarken 10 weisen zumindest Stützflächen 17 aus dem ultrahochmolekularen Niederdruckpolyethylen auf.
Durch den Einsatz des ultrahochmolekularen Niederdruckpolyethylens an Stützflächen 12 und/oder Führungsröllchen 18
h 28400: &egr;^<3..&Ggr;*®9%p.5. ©&Lgr;: Q&:37:52
sind die Reibungskräfte spürbar reduziert und Markierungen sind deutlich vermeidbar.
M&0-L223. doc! /i 384Op: hjt4.) "fo Jte. dl: al.: 37 :
52
[Bezugszeichenliste]
1 Anlagetisch
2 Greiferaufschlagleiste
3 Steg
4 Greiferwelle
5 Vorgreifergreifer 6 Förderrichtung
7 Vorgreifer
8 Schwingachse
9 Bogenführungszylinder
10 Deckmarke 11 Vordermarke
12 Stützfläche
13 Erste Krümmung
14 Zweite Krümmung
15 Ecke
16 Seitenfläche
17 Beschichtung
18 Führungsröllchen
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Claims (7)

1. Anlage in einer Bogenverarbeitungsmaschine, insbesondere einer Bogendruckmaschine oder einer Bogenlackiermaschine, mit einem Anlagetisch zum Ausrichten von Bogenmaterial, Vorder- und Deckmarken sowie einem wenigstens aus Vorgreifergreifer und Greiferauflage gebildeten, schwingenden Vorgreifer zur Übernahme des Bogenmaterials vom Anlagetisch und zur Übergabe des Bogenmaterials an einen in Förderrichtung nachgeordneten Bogenführungszylinder, dadurch gekennzeichnet, dass in Förderrichtung (6) des Bogenmaterials zumindest an den Vordermarken (11) in Richtung Unterseite des Bogenmaterials zeigende, eine konvexe erste Krümmung (13) in Förderrichtung (6) aufweisende Stützflächen (12) aus einem ultrahochmolekularen Niederdruckpolyethylen (PE- UHMW) angeordnet sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Vorgreifergreifern (5) in Richtung Unterseite des Bogenmaterials zeigende, eine konvexe erste Krümmung (13) in Förderrichtung (6) aufweisende Stützflächen (12) aus einem ultrahochmolekularen Niederdruckpolyethylen angeordnet sind.
3. Anlage nach wenigstens Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Deckmarken (13) in Richtung Unterseite des Bogenmaterials zeigende, eine konvexe erste Krümmung (13) in Förderrichtung (6) aufweisende Stützflächen (12) aus einem ultrahochmolekularen Niederdruckpolyethylen angeordnet sind.
4. Anlage nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vordermarken (11) und/oder die Vorgreifergreifer (5) und/oder die Deckmarken (10) komplett aus einem ultrahochmolekular Niederdruckpolyethylen bestehen.
5. Anlage nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützflächen (12) zusätzlich eine quer zur Förderrichtung angeordnete konvexe zweite Krümmung (14) aufweisen.
6. Anlage nach wenigstens Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die konvexen ersten Krümmungen (13) einen größeren Krümmungsradius als die konvexen zweiten Krümmungen (14) aufweisen.
7. Anlage in einer Bogenverarbeitungsmaschine, insbesondere einer Bogendruckmaschine oder einer Bogenlackiermaschine, mit einem Anlagetisch zum Ausrichten von Bogenmaterial, Vorder- und Deckmarken sowie einem wenigstens aus Vorgreifergreifer und Greiferauflage gebildeten, schwingenden Vorgreifer zur Übernahme des Bogenmaterials vom Anlagetisch und zur Übergabe des Bogenmaterials an einen in Förderrichtung nachgeordneten Bogenführungszylinder, dadurch gekennzeichnet, dass in Förderrichtung (6) des Bogenmaterials zumindestens an den Vordermarken (11) in Richtung Unterseite des Bogenmaterials zeigende Führungsröllchen (18) aus einem ultrahochmolekularen Niederdruckpolyethylen (PE-UHMW) angeordnet sind oder dass die Führungsröllchen (18) zumindestens eine umfangsseitige Beschichtung (17) aus dem ultrahochmolekularen Niederdruckpolyethylen aufweist.
DE20108041U 2001-05-12 2001-05-12 Anlage in einer Bogenverarbeitungsmaschine Expired - Lifetime DE20108041U1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4322416A1 (de) 1993-07-06 1995-01-12 Kba Planeta Ag Bogenleiteinrichtung in der Bogenanlage von Druckmaschinen
DE20008829U1 (de) 2000-05-16 2000-08-03 MAN Roland Druckmaschinen AG, 63075 Offenbach Anlage in einer Bogendruckmaschine

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4322416A1 (de) 1993-07-06 1995-01-12 Kba Planeta Ag Bogenleiteinrichtung in der Bogenanlage von Druckmaschinen
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