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DE20007372U1 - Vorrichtung zum Behandeln des menschlichen Körpers - Google Patents

Vorrichtung zum Behandeln des menschlichen Körpers

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DE20007372U1
DE20007372U1 DE20007372U DE20007372U DE20007372U1 DE 20007372 U1 DE20007372 U1 DE 20007372U1 DE 20007372 U DE20007372 U DE 20007372U DE 20007372 U DE20007372 U DE 20007372U DE 20007372 U1 DE20007372 U1 DE 20007372U1
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DE20007372U
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GUST EUGEN
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GUST EUGEN
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H7/00Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for
    • A61H7/001Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for without substantial movement between the skin and the device
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
    • A61H1/008Apparatus for applying pressure or blows almost perpendicular to the body or limb axis, e.g. chiropractic devices for repositioning vertebrae, correcting deformation

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Description

Patentanwälte Erich und Nern · * *GßM229 &Bgr;· * _,&bgr; * ·«
Vorrichtung zum Behandeln des menschlichen Körpers
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Behändem des menschlichen Körpers, vorzugsweise für das Therapieren des Körpers insgesamt und einzelner Körperteile mit Druck, bei dem der Körper eine unveränderte Lage erhält.
Es ist bekannt, den menschlichen Körper insgesamt sowie ausgewählte Körperpartien zu behandeln und die Muskeln durch die Ausübung von Druck- und Spannungszuständen zu kräftigen. Ein derartiges Gerät zur Behandlung des menschlichen Körpers offenbart die DE OS 20 43 125. Mit dem Gerät wird ein ausgewähltes Körperteil mit einem Element verbunden, das eine im zyklischen Wechsel einwirkende ruhende Kraft ausübt, um die Funktion des Körperteiles anzuregen. Dazu wird beispielsweise ein menschliches Bein mit Druckelementen ganzflächig umschlossen, seine Muskeln unter Druck gehalten und der ruhende Fuß mit Einwirkung des ihn vollständig umschließenden Druckelementes bewegt, um die unter Druck stehenden Muskelpartien des Körperteiles passiv zu bewegen. In einer Ausführungsart sind der Ober- und der Unterarm mit Druckelementen umhüllt, die durch das Aufblasen mittels eines Druckgases die Muskelpartien unter Druck setzen. Eine Bewegungsapparatur übt mit einer linearen Hubstrecke Beuge- und Streckbewegungen des Armes aus und kräftigt damit die Muskulatur des Körperteiles. Die Vorrichtung hat den Nachteil, dass die Körperteile, hier Gliedmaßen des menschlichen Körpers, um den Druck ausüben zu können, vollständig umhüllt werden müssen. Dadurch ist der apparative Aufwand sehr hoch und die Behandlung bleibt auf die Extremitäten des menschlichen Körpers eingeschränkt.
Die DE OS 25 52 777 stellt einen Bandscheibenregenerator vor. Der Regenerator besteht aus einer Auflage, auf deren Liegeflächen wahlweise schaltbare Vibratoren mit Wärmestufen vorgesehen sind, mittels einer gegenläufig wirkenden Zugeinrichtung wird ein auf der Liegefläche positionierter menschlicher Körper gestreckt. Dabei weist die Einrichtung schlaufenförmige Zugeinrichtungen auf, die gegenläufig aktionierend, hier beispielsweise die unteren Kopfpartien und die angewinkelten Oberschenkel umschlingend, die Wirbelsäule, hier wahlweise vibrierend oder statisch belastend strecken. Der Regenerator hat den Nachteil, dass es nicht möglich ist, partielle Bereiche und Muskelpartien des menschlichen Körpers zu kräftigen und für kommende Belastungen auszubilden.
Nun zeigt die DE OS 26 48 513 weiterhin eine Vorrichtung zur Erzeugung einer auf die Gliedmaßen eines Patienten einwirkenden Kompressionskraft. Mit der Vorrichtung ist es gestattet, durch ringförmig aneinandergereihte Druckelemente in Längsrichtung das jeweilige
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Patentanwälte Erich und Nern ,* .^ "GBN09BJ »·" ** -2-
Glied, entweder einen Arm, ein Bein oder beide Beine und beide Arme, partiell ruhend oder in Intervallen, einzeln in jedem Ringbereich statisch oder auf- und abschwellend, zu belasten. Die Vorrichtung weist einen erheblichen therapeutischen Effekt auf, jedoch bleibt die Anwendung aufgrund ihrer konstruktiven Merkmale nur auf die Extremitäten des Körpers und bei Anwendung auf den Rumpf nur auf den Druck und damit passiv auf die Muskelkräftigung beschränkt. Eine Ausbildung von reaktiver Spannung der Muskelpartien ist der Vorrichtung gemäß der Schrift für ihre Wirkungsweise nicht zu entnehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zum Behändem des menschlichen Körpers, vorzugsweise für dessen Therapieren insgesamt und einzelner Körperteile mit Druck, bei dem der Körper eine Ruhelage erhält, zu schaffen, die es gestattet, den menschlichen Körper oder Körperteile durch das Aufbringen von Druck aktiv und passiv zu belasten und zu kräftigen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Vorrichtung gelöst, die zum Behandeln des menschlichen Körpers mit einer diesen abstützenden Auflage ausgerüstet ist. Die Auflage ist geformt und zwingt den Körper in eine den Anforderungen der Therapie entsprechende Lage. Gegen die Auflage gerichtet sind bewegbare Gegenhalter angeordnet, die entgegengesetzt der Auflage eine auf den Körper wirkende Belastung ausüben und ihn mit einer vorwiegend ruhend wirkenden Kraft belasten. Die Erfindung ist sinnvoll ausgebildet, wenn die Auflage gegenüber der Körperlänge oder -breite verkürzt ausgeführt ist und partielle Bereiche des Körpers die Auflage überragen. Dem die Auflage überragenden Teil des Körpers ist dabei ein Gegenhalter zugeordnet, der einen reaktiven Druck auf den überragenden Körperteil ausübt, wobei der nicht überragende Teil durch einen aktiven Gegenhalter auf der Auflage gehalten wird. Durch diese erfinderische Figuration wird dem Körper eine Spannungsquelle zugeleitet, über welche den beanspruchten Muskelpartien im Rahmen der Größe des statischen Druckes des Gegenhalters über das erzeugte Moment eine belastende Kraft zugeführt wird und die belasteten Muskelpartien spannt und kräftigt. Liegt der Körper, wie vorher geschildert, vollständig gestützt auf der Auflage auf, und die Gegenhalter üben einen statischen Druck auf die partiellen Körperbereiche aus, dann wirkt die aktive Kraft der Kontaktelemente, die den Konturen der Körperpartien angepasst sind, reaktiv auf die Muskelpartien ein und kräftigt die belasteten Körperpartien. In einer sinnvollen Weiterbildung der Erfindung ist jeder Gegenhalter, der mit dem Körper in Berührung kommt, mit einem Kontaktelement verbunden. Die Gegenhalter können, die Erfindung ausbildend, als Zug- oder Druckelemente
Patentanwälte Erich und Nern
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ausgeformt sein, die jeweils, angepasst an ihre funktionale Bewegungsart, gegen die Auflage und den darauf positionierten menschlichen Körper gerichtet, wobei die Druckelemente, die Erfindung ausformend, über der Auflage angeordnet sind. Vorzugsweise ausgebildet ist die Erfindung dadurch, dass ein oder mehrere Druckelemente als Auflagen ausgebildet sind und ihre Kontaktelemente dabei Segmente der Auflage darstellen. Mittels dieser vorteilhaften Lösung ist es möglich, die angestrebte Kräftigung der Muskelpartien durch die Erzeugung eines Momentes in einer weiteren vorteilhaften Art zu erreichen, ohne dass der zu therapierende Körper die Auflage überragen muss. Die Erfindung vorteilhaft weiterführend sind die Gegenhalter als Zug- und Druckelemente ausgeführt, in einem Wirkzusammenhang gegenläufig bewegt, unter und wahlweise über der Auflage angeordnet. Die Druckelemente sind mit Kontaktelementen verbunden, die den Körperkonturen angepasste Oberflächenformen aufweisen, wobei die Erfindung ausbildend, die Gegenhalter in ihrer Funktion als Zugelemente ausgestaltend, über schlaufenförmige, den Körper umfassende Kontaktelemente verfugen. Der auf der Auflage positionierte Körper wird in eine die Therapie fördernde Lage gezwungen, wenn diese eine sich den Körperformen anschmiegende Kontur ihrer Oberfläche erhält. Die Erfindung ist sinnvoll weitergebildet, wenn die Gegenhalter als Zug- und Druckelemente ausgebildet, wie Spindelelemente mit Gewinde, ausgestaltet sind. In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung sind die Gegenhalter als Zug- und Druckelemente, wie Kolben-Zylindereinheiten, in der Vorrichtung positioniert. Vorteilhaft weitergeführt ist die Erfindung zu betrachten, wenn die Gegenhalter mit gleichförmiger Kraft auf die Körper wirkend ausgebildet sind. Eine alternativ gestaltende Form erhält die Erfindung, wenn die Gegenhalter mit zyklisch ausgebildeter Kraft auf die Körper einwirkend ausgeformt sind.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: Die Vorrichtung in einer Seitenansicht mit ganzteiliger Auflage
Fig. 2: Die Vorrichtung gemäß Anspruch 1 mit Zug- und Druckelement
Fig. 3: Die Vorrichtung mit verkürzter Auflage
Fig. 4: Die Vorrichtung mit in mehrere Segmente aufgeteilter Auflage
Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in ihrer Grundform. Auf einer Auflage 1 ist ein Körper 2 in Bauchlage liegend angeordnet, auf den zwei als Druckelemente ausgebildete Gegenhalter 3;3' mit ihren Kontaktelementen 4;4' in Richtung der Richtungspfeile P;P';P" zur Einwirkung
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gebracht sind. Die Gegenhalter 3;3' sind vertikal und horizontal veränderlich zu positionieren und können ihre Druckkraft in Richtung der Richtungspfeile P; P';P" auf den Körper 2 variabel in ihrer Intensität und Lage ausüben. Der mitlesende Fachmann versteht selbstverständlich, dass die hier gewählte Kontur der Oberfläche der Auflage 1 auch anders gestaltet werden kann, ohne an der Erfindung vorbeizugehen. Fig. 2 stellt die Vorrichtung in einer grundsätzlich gleichen Figuration der Auflage 1 sowie des Körpers 2 dar. Der Gegenhalter 3' mit seinem Kontaktelement 4' ist in der gleichen Position, wie gemäß Fig. 1, jedoch wirkt der Gegenhalter 5 als Zugelement, verbunden mit einem schlaufenformigen Kontaktelement, die Auflage 1 übergreifend, in Richtung seines Richtungspfeils P'" nach unten und zwingt den auf der Auflage 1 positionierten Körper 2 auf die Oberfläche der Auflage 1. Die Gegenhalter 3' und 5 können ruhend gleichzeitig oder wechselnd und zyklisch pulsierend in ihre Arbeitsstellung gebracht werden. Fig. 3 zeigt die Auflage &Ggr; in einer verkürzten Ausbildung. Der Körper 2 liegt mit seinen unteren Extremitäten bis zur Mitte seines Rumpfes auf der Auflage &Ggr; auf. Der verbleibende Teil des Körpers ragt mit der Strecke S über die Auflage &Ggr; hinaus. Die Gegenhalter 3;3' belasten in Richtung ihrer Richtungspfeile P' und Pa den aufliegenden Körper von oben nach unten. Der auf der Auflage 1' liegende Teil des Körper 2 wird durch die Kraft PA auf die Auflage gezwungen und drückt reaktiv mit der Kraft Pg als Gegenkraft gegen den Gegenhalter 3. Dabei erzeugt er ein Moment und die entgegenhaltenden Muskelpartien werden durch ihre Anspannung bei der Erzeugung der Gegenkraft des Momentes gestärkt und aktiviert. Der mitlesende Fachmann kann erkennen, dass statt der Gegenhalter 3;3' auch wahlweise, vor allem für den Gegenhalter 3', ein Zugelement mit einem schlaufenformigen Kontaktelement 6 zur Anwendung gelangen kann. Die gleiche Konfiguration trifft auch für den Austausch gegenüber dem Gegenhalter 3 zu und kann komplett auch für die Anwendung von 2 Zugelementen als Gegenhalter 5 Verwendung finden. Diese Figurationen sind abhängig von der Belastungsart. Es ist eine Anwendungsform der Erfindung, wenn der ausübende Fachmann, der Therapieart und Belastungsstufe entsprechend, die Gegenhalter und den Belastungstyp auswählt. Fig. 4 zeigt eine weitere Ausfuhrungsart der Vorrichtung. Hier ist die Auflage 1 in drei Auflagesegmente ls';ls";ls'" unterteilt, wobei die Segmente Is' und Is'" in normaler Art und Weise ausgebildet und mit dem Untergrund verbunden sind. Das Segment Is" ist über Trennstellen 7 in die Auflage 1 vertikal bewegbar eingestellt und kann mittels Gegenhalter 3'", der unter der Auflage 1 positioniert ist, in Richtung der Richtungspfeile Psi;Ps2 hebend und senkend bewegt werden. Durch diese Bewegungsart wird der aufliegende Körper partiell belastet und aus seiner durch die Form der Auflage 1 sowie
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der Gegenhalter 5 und 3' erzwungenen Lage bewegt. Hierbei wird das gegenüber der Ausführungsart gemäß Fig. 3 ausgebildete Moment zwischen den Gegenhaltern 5 und 3' erzeugt, zwingt den Körper partiell in eine bogenförmige Lage oder entspannt ihn daraus. Der therapeutische Effekt wird gegenüber den Grunddarstellungen sichtbar verbessert. Der mit der Lösung einer solchen Aufgabe betraute Fachmann kann erkennen, dass es im Rahmen der Erfindung bleibt und die erfindungsgemäße Lösung nicht nachteilig variiert, wenn der Gegenhalter 5 und der Gegenhalter 3 durch andere, im Rahmen der erfindungsgemäßen Lösung konzipierte Gegenhalter ausgetauscht werden oder die verwendeten Gegenhalter eine paarig übereinstimmende Anordnung erhalten.
Patentanwälte Erich und Nem
• · * t
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1 Auflage
2 Körper
3;3';3";3'" Gegenhalter
4;4' Kontaktelement
5 Gegenhalter
6 schlaufenförmiges Kontaktelement
7 Trennstelle
P';P";P"';Psi;Ps2;Pa;Pg Richtungspfeile
ls';ls";ls"' Auflagesegment
S Strecke

Claims (14)

1. Vorrichtung zum Behandeln des menschlichen Körpers (2), die eine abstützende Auflage (1) aufweist, auf der der Körper (2) eine der Therapie entsprechende Lage erhält, die mit bewegbaren, auf den Körper (2) ausgerichteten Gegenhaltern (3; 3'; 3"; 3'''; 5) versehen ist, wobei mit diesen Gegenhaltern (3; 3'; 3"; 3'''; 5) eine gegen die Auflage (1) wirkende Belastung ausgeübt und eine ruhend wirkende Kraft auf den Körper (2) aufgebracht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (1') verkürzt ausgeführt ist, partiell unter dem Körper (2) liegt, und über der Auflage (1') die Gegenhalter (3; 3') aufgeteilt sind, wobei der Gegenhalter (3) außerhalb des Stützbereiches der Auflage (1') mit dem Körper (2) in Kontakt gebracht, angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenhalter (3; 3'; 3"; 3'''; 5), an ihrer den Körper (2) berührenden Seite, mit Kontaktelementen (4; 4'; 6) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenhalter als Zug- und Druckelemente ausgebildet, jeweils gegen die Auflage (1) wirkend, angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckelemente über der Auflage (1) wirkend angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Druckelemente als Auflage (1) ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugelemente mit Druck erzeugenden Elementen in einem Wirkzusammenhang gegenläufig bewegt, wahlweise unter sowie über der Auflage (1; 1') angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenhalter (3; 3'; 3"; 3''') als Druckelement ausgebildet, über Kontaktelemente (4; 4') verfügen, die den partiellen Körperpartien angepasste Berührungsflächen aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenhalter (5) als Zugelemente ausgebildet, über schlaufenfbrmige, den Körper umfassende Kontaktelemente (6) verfügen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Auflage (1; 1') geformt ist, wobei der zu therapierende Körper (2) in eine dazu entsprechende Lage gezwungen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenhalter (3; 3'; 3", 3'''; 5) als Zug- und Druckelemente in Form eines Spindelelementes ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenhalter (3; 3'; 3", 3" '; 5) als Zug- und Druckelemente in Form einer Kolben-Zylindereinheit ausgebildet sind.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenhalter (3; 3'; 3"; 3'''; 5) mit gleichförmiger Kraft auf den Körper (2) wirkend, angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenhalter (3; 3'; 3"; 3'''; 5) mit zyklisch ausgebildeten Kraftintervallen, auf den Körper (2) einwirkend, angeordnet sind.
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