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DE19504056A1 - Trainingsgerät - Google Patents

Trainingsgerät

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DE19504056A1
DE19504056A1 DE19504056A DE19504056A DE19504056A1 DE 19504056 A1 DE19504056 A1 DE 19504056A1 DE 19504056 A DE19504056 A DE 19504056A DE 19504056 A DE19504056 A DE 19504056A DE 19504056 A1 DE19504056 A1 DE 19504056A1
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Description

Bei den bekannten Trainingsgeräten dieser Art besteht der Nachteil, daß die Muskulatur in Positionen, Winkelungen und Amplituden trainiert wird, die der realen Bewegung beim z. B. Laufen nicht entsprechen. Hierdurch kann ein Lauftraining nicht unter sinnvoller Belastung der beim Laufen beanspruchten Muskeln erfolgen, so daß das Trainingsziel nur in begrenztem Umfang erreicht wird und außerdem die Gefahr von Schädigungen der Beinmuskulatur bzw. orthopädischer Fehlbelastungen besteht. Beim Laufen und Gehen wird die Beinmuskulatur beson­ ders beansprucht. Die Körpermasse, in der Idealvorstellung zentriert im Körperschwerpunkt, muß bei der Fortbewegung durch die Beinmuskulatur im Oberschenkel über den Boden horizontal beschleunigt werden. Hierbei werden die Muskeln sowohl sta­ tisch stützend als auch positiv und negativ dynamisch, d. h. überwindend und nachgebend, angespannt, was bei bekannten Trainingsgeräten nicht ausreichend berücksichtigt wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Trainingsgerät der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine Kräftigung der Oberschenkelmuskulatur unter Einhaltung der realen Koordinationsmuster der Beine beim Lauftraining durchgeführt werden kann.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe durch die kenn­ zeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestal­ tungen der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Nach der Erfindung ist es möglich, daß der Trainierende eine Position einnehmen muß, in der die Belastungsgrößen und die Schwingungsweiten sich mit der realen Lauf- oder Gehbewegung überlagern. Das Trainingsgerät ist so aufgebaut, daß der Trai­ nierende eine Rückenlage einnimmt, in der er alle Bewegungen bzw. Winkelungen und Amplituden des Laufens einschließlich Sprintens und Gehens exakt simulieren kann, ohne daß zur Fort­ bewegung ein Raum nötig wird. Dies ergibt sich nach der Erfin­ dung dadurch, daß der Trainierende im Vergleich zur Realität an dem Trainingsgerät, um je nach Bewegungsphase ca. 90° gedreht positioniert ist. Der Körper des Trainierenden lagert auf zwei beweglichen Punkten. Mit den Füßen bzw. einem Fuß liegt er auf einem beweglichen horizontal verschiebbaren Lagerpunkt, der als Fußplatte ausgebildet und auf Führungs­ schienen verschiebbar ist. Hierdurch erfolgt ein Ausgleich der sich während der Bewegung verändernden absoluten Körperlänge des Trainierenden. Mit der Wirbelsäule, d. h. dem Oberkörper, liegt der Körper des Trainierenden auf einer Körperauflage­ platte auf, die in Höhe der Schulterachse um eine Querachse vertikal schwenkbar gelagert ist. Der so gelagerte Körper des Trainierenden ist in der Lage, sich abzusenken und in eine Bogenspannung auszuschwingen. Dieser Bewegungsfreiraum bein­ haltet alle Winkelungen und Amplituden eines sich mit den Bei­ nen real fortbewegenden Menschen. Das Trainingsgerät kann in den Abmessungen bezüglich der Länge an die jeweiligen Körper­ maße des Trainierenden angepaßt werden. Differenzen in der absoluten Körperlänge werden durch die Führungsschienen der Fußplatte ausgeglichen bzw. angepaßt und können hinsichtlich der Oberkörpermaße durch Verstellung der Auflagepunkte auf der Körperauflageplatte angepaßt werden. Um die Belastungsverhält­ nisse bei unterschiedlichen Körpergrößen anpassen zu können, sind an der Körperauflageplatte mehrere Durchbrechungen ausge­ bildet, durch die die Querachse geführt werden kann, um die die Körperauflageplatte vertikal verschwenkbar ist. Je nach Ausführung des Trainingsgeräts kann dessen Höhe unterschied­ lich sein. In einer einfachen Ausführung genügt eine Höhe, die ein Absenken des Körpers des Trainierenden bis zum Erreichen einer 90°/90° Unterschenkel - zu Oberschenkel - und Oberschen­ kel - zu Oberkörperwinkelung erlaubt. In diesem Fall ist beid­ beiniges Training immer möglich, während beim einbeinigen Training das jeweils unbelastete Bein hochgehalten werden muß. Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Höhe des Trainingsgeräts so groß, daß bei einbeinigem Training in der Ausgangsposition, d. h. in der tiefsten Position des Kör­ pers, das unbelastete Bein senkrecht nach unten hängen kann, ohne Bodenkontakt bzw. Kontakt mit dem Rahmen des Trainingsge­ räts zu haben. Der Körper des Trainierenden wird durch Gurte mit vorzugsweise Klettverschlüssen an der Körperauflageplatte festgehalten. Diese ist nach unten in ihrem Bewegungsradius durch ein Dämpfungselement begrenzt, das als Anschlagdämpfer ausgebildet ist. Das Dämpfungselement ist in seiner Höhe vor­ zugsweise verstellbar ausgelegt, was z. B. durch ein Schraubge­ winde erfolgen kann. Zusätzlich kann die Körperauflageplatte je nach Forderung des Belastungsmusters in ihrer Aktionsge­ schwindigkeit durch austauschbare Einrichtungen verändert wer­ den. Bei positiv dynamischen Training muß die Körperauflage­ platte in der Abwärtsbewegung gedämpft werden, so daß der negativ dynamische Faktor übernommen werden kann. Hierzu ist der Einbau eines additiven, sich der Belastung anpassenden Dämpfungselements zweckmäßig, das als Stoßdämpfer ausgebildet ist. Zu Rehabilitationszwecken kann ein kombiniertes Hub-/Dämpfungselement verwendet werden, um auch eine Belas­ tungsanpassung innerhalb des eigenen Körpergewichts zu ermög­ lichen. Hierzu können z. B. Gasdruckzylinder mit verstellbaren Hubkräften verwendet werden. Zum kombinierten positiv und negativ dynamischen Training ist ein Ausbau der Dämpfungselemente möglich, die gleichzeitig als Hubeinrichtung ausgebildet werden können.
Um eine Trainingsbelastung oberhalb des eigentlichen Körperge­ wichts zu erreichen, kann zusätzlich eine Gewichtseinheit vor­ gesehen werden, die an das eigentliche Trainingsgerät gekop­ pelt ist. Diese Gewichtseinheit kann in bekannter Weise verschiedene Gewichte aufweisen, die z. B. als Steckgewichte oder Scheibengewichte ausgebildet sein können. Über einen Seilzug ist die Gewichtssäule mit der Körperauflageplatte ver­ bunden, so daß das jeweils wirksame Gewicht der Gewichtsein­ heit der Bewegungsrichtung des Körpers des Trainierenden ent­ gegenwirkt. Diese Gewichtseinheit ist vorzugsweise so mit der Körperauflageplatte verbunden, daß sie mit der unteren ver­ stellbaren Körperauflageschale gekoppelt ist, die in Hüft-/Beckenhöhe des Körpers des Trainierenden angeordnet wird. Hierdurch setzt die Gewichtsbelastung immer am Hüft-Bec­ kenbereich an, was in der realen Fortbewegung eines Menschen dem Sitz des Körperschwerpunktes entspricht. Es erfolgt daher eine Belastungsüberlagerung mit der Realität.
Mittels des erfindungsgemäßen Trainingsgeräts ist es möglich, die spezifischen Bewegungen der Beine beim Laufen oder Gehen zum Training der Muskulatur nachzuvollziehen, wobei der Belas­ tungsansatz der Realität entspricht. Es sind keine Fehlbelas­ tungen möglich, da die Wirbelsäule fixiert ist und Bewegungen der Beine nur aus der Hüfte möglich sind. Es können somit im Gegensatz zu bekannten Fallschirmen und Zugschlitten keine Überlastungen der Achillessehnen und des Vorfußes auftreten. Ferner sind zur Variation des Trainings verschiedene Belas­ tungsarten möglich. Es kann mit Dämpfern positiv dynamisch und disziplinspezifisch trainiert werden. Ohne Dämpfer ist auch eine maximale Belastungsausschöpfung zum positiv oder negativ dynamischen Training möglich. Ferner kann die Bewegung zu Rehabilitationszwecken angepaßt werden, wobei z. B. durch Gas­ druckdämpfer eine Art Schwerelosigkeit simuliert werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend am Beispiel der in den Zeich­ nungen dargestellten Trainingsgeräte näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Trainingsgerät in einer schematischen Seiten­ ansicht,
Fig. 2 ein weiteres Trainingsgerät mit schematischen Dar­ stellungen von zwei Trainingsendstellungen einer trainierenden Person.
Fig. 1 zeigt ein Trainingsgerät 1, das einen Rahmen 2 auf­ weist. Auf dem Bodenrahmen 21 des Rahmens 2 sind zwei Stütz­ streben 3, 4 im Abstand voneinander winkelig zur Horizontalen 10 nach oben gerichtet angeordnet. Auf der einen Stützstrebe 3 sind parallel zueinander horizontal zwei Führungsschienen 9 vorgesehen. In den Führungsschienen 9 ist die Querachse 5 einer Fußplatte 6 gelagert, so daß diese horizontal verschieb­ bar ist. Die Fußplatte 6 ist ebenfalls um die Querachse 5 ver­ schwenkbar.
An dem freien Endabschnitt der anderen Stützstrebe 4 ist eine Körperauflageplatte 7 um eine Querachse 28 vertikal ver­ schwenkbar gelagert. Die Körperauflageplatte 7 weist verschie­ dene nebeneinander angeordnete Durchbrechungen 27 auf, durch die jeweils bei Bedarf die Querachse 28 führbar ist. Hierdurch kann der Drehpunkt der Körperauflageplatte 7 variiert werden.
Auf der Körperauflageplatte 7 sind im Abstand voneinander zwei Körperauflageschalen 17 angeordnet, die in ihrer Position auf der Körperauflageplatte 7 verstellt werden können. Die untere Körperauflageschale 17 dient zur Aufnahme des Beckenbereichs einer trainierenden Person, während auf der oberen Körperauf­ lageschale 17 der Schulterbereich des Körpers der trainieren­ den Person zur Auflage kommt. Um dessen Körper auf der Körper­ auflageplatte 7 zu fixieren, ist mindestens ein Riemen 18 vorgesehen, der in bekannter Weise z. B. mittels eines Klett­ verschlusses verschließbar sein kann. Die Riemen 18 sind vor­ zugsweise an den Körperauflageschalen 17 angebracht, um den Trainierenden auf ihnen zu fixieren.
Zur Begrenzung der vertikalen Schwenkbewegung der Körperaufla­ geplatte 7 nach unten ist ein Anschlagdämpfer 29 vorgesehen. Parallel zu diesem ist bin weiteres Dämpfungselement 8 angeordnet, das als Hydraulikzylinder, Gasdruckzylinder oder Federblock ausgebildet sein kann. Es ist möglich, das Dämp­ fungselement 8 oder aber auch den Anschlagdämpfer 29 bezüglich der jeweiligen Anschlagposition verstellbar auszubilden. Hier­ durch ist eine Anpassung an den jeweiligen Körper der trainie­ renden Person und das Trainingsziel möglich.
An der einen Seite des Trainingsgeräts 1 ist eine Gewichtsein­ heit 11 angeordnet, deren Rahmen 25 mit dem Rahmen 2 verbunden ist. In der Gewichtseinheit 11 sind zwei vertikale Führungs­ stangen 23 angeordnet, auf der eine Tragplatte 12 höhenver­ schieblich gelagert ist. Auf der Tragplatte 12 sind Gewichte 15 angeordnet. Die Anzahl der Gewichte 15 ist variabel. Die Tragplatte 12 ist mittels eines Seilzugs 13 über Umlenkrollen 24 mit der Körperauflageplatte 7 verbunden. Die hierzu erfor­ derliche Öse ist bei dem dargestellten Beispiel eines Trai­ ningsgeräts 1 mit dem Gleitstück 30 der unteren Körperauflage­ schale 17 verbunden. Die Gleitstücke 30 der Körperauflageschalen 17 weisen jeweils ein Gelenk 26 auf, so daß die eigentliche Körperauflageschale 17 schwenkbar ist und sich somit in ihrer Stellung dem Körper der jeweiligen trai­ nierenden Person anpassen kann.
Zwischen dem Bodenrahmen 21 und der Stützstrebe 3 ist eine weitere Strebe 19 vorgesehen, an der Fußauflageplatten 22 angeordnet sind, die als Stufen eine Treppenfunktion ausüben.
Fig. 2 zeigt ein Trainingsgerät 1, das keine Gewichtseinheit 11 aufweist. Der Körper 20 der trainierenden Person ist in einer unteren und oberen Endstellung dargestellt. Es ist zu erkennen, daß der Körper 20 bedingt durch den Riemen 18 auch in der oberen Stellung mit der Körperauflageplatte 7 verbunden bleibt, die hierzu um die Querachse 28 nach oben geschwenkt wird.

Claims (15)

1. Trainingsgerät, insbesondere zur Stärkung der Oberschen­ kelmuskulatur, gekennzeichnet durch einen Rahmen (2) mit zwei im Abstand voneinander angeordneten allgemein verti­ kalen Stützstreben (3, 4), bei dem auf der einen Stütz­ strebe (3) eine horizontal verschiebbare um eine horizon­ tal angeordnete Querachse (5) verschwenkbare Fußplatte (6) und an der anderen Stützstrebe (4) eine Körperauflage­ platte (7) einseitig schwenkbar gelagert ist, die mit min­ destem einem Dämpfungselement (8) verbunden ist.
2. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Stützstrebe (3) zwei horizontale Führungs­ schienen (9) im seitlichen Abstand voneinander angeordnet sind, in denen die Fußplatte (6) horizontal verschieblich gelagert ist.
3. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Körperauflageplatte (7) schiefwinkelig zur Hori­ zontalen (10) nach unten gerichtet an der Stützstrebe (4) angeordnet ist.
4. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (8) als Hydraulikzylinder ausge­ bildet ist.
5. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (8) als Gasdruckzylinder ausge­ bildet ist.
6. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (8) als Federblock ausgebildet ist.
7. Trainingsgerät nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (8) eine ein­ stellbare Dämpfungscharakteristik aufweist.
8. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Körperauflageplatte (7) auf dem mindestens einen Dämpfungselement (8) abgestützt ist.
9. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (8) mit der Schwenkachse der Kör­ perauflageplatte (7) verbunden ist.
10. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem mindestens einem Dämpfungselement (8) ein weiteres Dämpfungselement (8) angeordnet ist, das als Anschlagdämpfer (29) ausgebildet ist.
11. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Körperauflageplatte (7) mit einer Gewichtseinheit (11) verbunden ist, die am Rahmen (2) angeordnet ist.
12. Trainingsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtseinheit (11) eine vertikal verschieblich geführte Tragplatte (12) zur Aufnahme von Gewichten (15) aufweist, die über einen Seilzug (13) mit dem der Schwenk­ achse (28) abgewandten Endabschnitt (16) der Körperaufla­ geplatte (7) verbunden ist.
13. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Körperauflageplatte (7) mindestens eine Körperauflageschale (17) schwenkbar gelagert ist.
14. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Körperauflageplatte (7) ein Riemen (18) zur Befestigung des Oberkörpers (20) einer trainierenden Per­ son angeordnet ist.
15. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstrebe (3) mittels einer wei­ teren Strebe (19) mit dem Bodenrahmen (21) des Rahmens (2) verbunden ist, an der im Abstand voneinander horizontal ausgerichtete Fußauflageplatten (22) angeordnet sind.
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