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DE20007410U1 - Zargenschubkasten mit Bodenplatte - Google Patents

Zargenschubkasten mit Bodenplatte

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Publication number
DE20007410U1
DE20007410U1 DE20007410U DE20007410U DE20007410U1 DE 20007410 U1 DE20007410 U1 DE 20007410U1 DE 20007410 U DE20007410 U DE 20007410U DE 20007410 U DE20007410 U DE 20007410U DE 20007410 U1 DE20007410 U1 DE 20007410U1
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DE
Germany
Prior art keywords
eccentric
drawer
base plate
claws
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20007410U
Other languages
English (en)
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Ninkaplast GmbH
Original Assignee
Ninkaplast GmbH
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Publication date
Application filed by Ninkaplast GmbH filed Critical Ninkaplast GmbH
Priority to DE20007410U priority Critical patent/DE20007410U1/de
Publication of DE20007410U1 publication Critical patent/DE20007410U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • A47B88/941Drawers being constructed from two or more parts
    • A47B88/9412Drawers being constructed from two or more parts with at least two sides foldable or hinged
    • A47B88/9416Drawers being constructed from two or more parts with at least two sides foldable or hinged connecting first side panel to back panel and back panel to second side panel by two folding lines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2210/00General construction of drawers, guides and guide devices
    • A47B2210/02Drawers with hollow lateral walls in two parts

Landscapes

  • Drawers Of Furniture (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

&igr;: .
• ·
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GBR PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Peter Urner, Dipl.-Phys. Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH) Mauerkircherstrasse 45 D-81679 MÜNCHEN Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing. Manfred Wiebusch
Artur-Ladebeck-Strasse 51 D-33617 BIELEFELD
NIP P08 / OO
Wi/fü
19.4.2000
Ninkaplast GmbH
Benzstr. 6
32108 Bad Salzuflen
ZARGENSCHUBKASTEN MIT BODENPLATTE
Ninkaplast GmbH
&Ngr;&Igr;&iacgr;*&iacgr;&Ogr;8/&Ogr;&Ogr;
19.4.2000
ZARGENSCHUBKASTEN MIT BODENPLATTE
Die Erfindung betrifft einen Zargenschubkasten, dessen Seitenwände jeweils ein Auflager für eine Bodenplatte bilden und bei dem die Bodenplatte durch von den Auflagern aufragende Krallen fixiert ist.
Ein Schubkasten dieser Art wird in DE 93 03 903 Ul beschrieben. Bei diesem bekannten Schubkasten sind die Seitenwände aus Metall hergestellt, und die Auflager für die Bodenplatte werden durch nach innen abgewinkelte Blechstreifen der Seitenwände gebildet. Die Krallen sind an Lappen ausgebildet, die durch einseitig offene Schlitze in den Blechstreifen begrenzt werden. Weiterhin bilden die Seitenwände jeweils ein Widerlager, das die Bodenplatte von oben abstützt. Die mit den Krallen versehenen Lappen sind zunächst so weit zurückgebogen, daß die Bodenplatte unbehindert zwischen den Widerlagern und Auflagern eingeschoben werden kann. Der so vormontierte Schubkasten wird dann in eine geeignet ausgebildete Preßvorrichtung eingelegt, mit der ein Druck auf die Blechstreifen ausgeübt wird, so daß die Krallen in die Unterseite der Bodenplatte eingedrückt werden.
Ein Nachteil dieses bekannten Schubkastens besteht darin, daß für die endgültige Fixierung der Bodenplatte eine spezielle Preßvorrichtung benötigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schubkasten der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine einfachere Fixierung der Bodenplatte ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in den Seitenwänden jeweils unterhalb der Krallen ein Exzenter angeordnet ist, mit dem die Krallen in die Bodenplatte eindrückbar sind.
Erfindungsgemäß ist somit das Preßwerkzeug, mit dem die Krallen in die Bodenplatte eingedrückt werden, in der Form eines Exzenters unmittelbar in die Seitenwand des Schubkastens integriert. Zur Betätigung des Exzenters wird weder eine spezielle Vorrichtung noch ein Spezialwerkzeug, sondern lediglich ein allgemein gebräuchliches Werkzeug, beispielsweise ein üblicher Schraubendreher benötigt. Der Schubkastenboden läßt sich damit jederzeit problemlos an der Zarge fixieren. Zugleich trägt der Exzenter, der auch nach dem Montagevorgang in seiner Andruckstellung verbleibt, dazu bei, die Krallen dauerhaft im Schubkasten-
Ninkaplast GmbH
19.4.2000
boden zu halten, so daß auf längere Sicht die Haltbarkeit des Schubkastens verbessert wird. Andererseits ist es nach Lösen des Exzenters möglich, die Krallen wieder aus dem Schubkastenboden zu lösen, um beispielsweise bei der Entsorgung des Schubkastens eine Materialtrennung vorzunehmen.
5
Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Seitenwände der Zarge gelenkig mit der Rückwand verbunden, und die Krallen und Exzenter sind im Bereich der vorderen Enden an den Seitenwänden angeordnet. Dies hat den Vorteil, daß für jede Seitenwand nur ein einziger Satz aus Krallen und ein einziger Exzenter erforderlich ist. Die Fixierung des Bodens läßt sich deshalb mit nur wenigen Handgriffen bewerkstelligen.
Eine weitere Arbeitserleichterung wird dadurch erreicht, daß die Exzenter mit seiner Achse in Längsrichtung der Seitenwand der Zarge angeordnet und vom vorderen Ende des Schubkasten her zu betätigen sind. Der Monteur braucht somit nur von einer einzigen Seite, nämlich von der Vorderseite her, Zugang zum Schubkasten zu haben, um die Exzenter auf beiden Seiten des Schubkastens zu
20 betätigen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Zargenschubkastens;
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Seitenwand und einen Teil des Bodens des Zargenschubkastens;
Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines vorderen Endes einer Seitenwand des Zargenschubkastens ohne Boden;
Fig. 4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Exzenters; und
Fig. 5 einen vereinfachten Grundriß des Schubkastens in teilweise montiertem Zustand.
Ninkaplast GmbH .......... ., , '».ftfkB0*8/00 19.4.2000
Fig. 1 zeigt einen Schubkasten mit einer Zarge 10, die durch zwei Seitenwände 12 und eine Rückwand 14 gebildet wird. Die Seitenwände 12 bilden jeweils am inneren unteren Rand ein Auflager 16 für eine beispielsweise aus Spanholz bestehende Bodenplatte 18.
Wie deutlicher in Fig. 2 zu erkennen ist, bildet die Seitenwand 12, die beispielsweise durch ein Kunststoff- oder Aluminium-Hohlprofil gebildet wird, ein Widerlager 20, und der Rand der Bodenplatte 18 ist zwischen diesem Widerlager 20 und dem Auflager 16 gehalten. Das Auflager 16 bildet außerdem einen zum vorderen Ende offen rinnenförmigen Kanal 22, der einen Exzenter 24 aufnimmt, wie später noch näher beschrieben werden wird.
Das in der Zeichnung offene vordere Ende des Schubkastens wird in bekannter Weise durch eine nicht gezeigte Frontblende abgeschlossen.
Wie in Fig. 3 zu erkennen ist, hat das Auflager 16 die Gestalt eines L-förmigen Flansches mit einer Aufkantung 26 am freien Ende seines waagerechten Schenkels, der den Kanal 22 bildet. Zusammen mit dem Widerlager 20 begrenzt die Aufkantung 26 eine im Querschnitt L-förmige Rinne, in deren vorderes Ende ein L-förmiges Halteblech 28 eingeschoben ist. Dieses Halteblech 28 ist so bemessen, daß es stabil zwischen dem Widerlager 20 und der Aufkantung 26 gehalten ist und mit seinem waagerechten Schenkel flach auf dem waagerechten Schenkel des Auflagers 16 aufliegt und den Kanal 22 überbrückt. Oberhalb des Kanals 22 sind in dem Halteblech 28 zwei Schlitze 30 ausgebildet, die vom vorderen und hinteren Rand her parallel zum Kanal 22 in das Halteblech eintreten und von deren Längsrändern, jeweils auf der vom vertikalen Schenkel abgewandten Seite, mehrere zackenförmige Krallen 32 nach oben abgebogen sind. In der Mitte weist der waagerechte Schenkel des Haltebleches 28 eine nach unten herausgedrückte Raste 34 auf.
Der Exzenter 24, der vergrößert in Fig. 4 dargestellt ist, hat insgesamt die Form eines länglichen Stabes mit einem stark verrundeten rechteckigen Außenquerschnitt und weist am vorderen Ende einen Kreuzschlitz 36 auf. In Längsrichtung gesehen etwa in der Mitte weist der Exzenter in seiner Außenfläche eine flache, in Umfangsrichtung verlaufende Nut 38 auf. Am rückwärtigen, dem Kreuzschlitz 36 entgegengesetzten Ende hat er eine L-förmige Abwinklung 40, die parallel zu den längeren Seiten des rechteckigen Außenquerschnitts vor-
Ninkaplast GmbH ·*■······ .. . .»NÖVB(J8/00 19.4.2000
springt.
Bei der Montage wird der Exzenter 24 so in den Kanal 22 des Auflagers 16 eingelegt, daj3 seine Abwinklung 40 in Bezug auf den Schubkasten nach außen weist und sich in eine zu diesem Zweck in dem Auflager ausgebildete Öffnung 42 legt. Hierdurch ist der Exzenter in Längsrichtung des Auflagers und des Kanals 22 formschlüssig gehalten. Anschließend wird das Halteblech 28 von oben eingesetzt und mit seinem vertikalen Schenkel unter dem Widerlager 20 verrastet. Es greift dabei mit seiner Raste 34 in der Nut 38 des Exzenters. Auf diese Weise wird auch das Halteblech 28 in seinem Sitz fixiert. Das Halteblech kann sich auch über die Abwinklung 40 des Exzenters erstrecken und so ein Drehen des Exzenters um seine Längsachse im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 3 verhindern.
Da der Exzenter 24 mit seiner größeren Seite auf dem Boden des Kanals 22 aufliegt, ist seine Höhe kleiner als die des Kanals 22, so daß die mit den Krallen 32 besetzten, durch die Schlitze 30 begrenzten Laschen des Haltebleches nicht von unten unterstützt werden.
In dem in Fig. 3 gezeigten Zustand kann dann die Bodenplatte 18 von der linken Seite her eingeschoben werden, so daß sie auf dem Auflager 16, genauer auf der Aufkantung 26, aufliegt und mit ihrer oberen Oberfläche am Rand durch das Widerlager 20 gehalten wird. Die Krallen 32 können dabei erforderlichenfalls elastisch nach unten ausweichen.
Um die Bodenplatte zu fixieren, wird dann ein Kreuzschraubendreher in den Kreuzschlitz 36 des Exzenters eingesetzt, und der Exzenter wird im Uhrzeigersinn in Fig. 3 um 90° gedreht. Die Öffnung 42 des Auflagers reicht so weit in den Boden des Kanals 22 hinein, daß er die Drehung des Exzenters um 90° zuläßt und dann einen Anschlag für die Abwinklung 40 bildet, so daß ein Überdrehen des Exzenters verhindert wird. Der Exzenter 24 drückt im Verlauf seiner Drehung den waagerechten Schenkel des Haltebleches 28 nach oben und überschreitet nach einer Drehung von etwas mehr als 45° einen Totpunkt, so daß er in einer Position einrastet, in der er mit seiner Schmalseite stabil auf dem Boden des Kanals 22 aufliegt und somit insgesamt eine größere Höhe hat. Auf diese Weise werden die Krallen 32 in die Bodenplatte 18 eindrückt und dann stabil von unten abgestützt. Die Bodenplatte wird somit formschlüssig am vorderen
Ninkaplast GmbH
19.4.2000
Ende der Seitenwand 12 der Zarge fixiert.
Wahlweise können entsprechende Befestigungsmechanismen auch am rückwärtigen Ende jeder Seitenwand 12 so wie gegebenenfalls auch an der Rückwand 14 vorgesehen sein.
In einer bevorzugten Ausführungsform, wie sie in Figur 5 gezeigt ist, sind jedoch die Seitenwände 12 der Zarge an ihren rückwärtigen Enden über scharnierartige Eckverbinder 44 gelenkig mit der Rückwand 14 verbunden, so daJ3 sich jede Seitenwand 12 in Bezug auf die Rückwand um eine senkrechte, durch die hintere vertikale Ecke des Schubkastens gehende Achse nach außen schwenken läßt. Jeder Eckverbinder 44 wird durch zwei Gelenkteile 46, 48 gebildet, die mit kreisbogenförmigen, konzentrisch angeordneten Zungen 50 kammförmig in einander greifen.
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In diesem Fall ist es möglich, die Bodenplatte an der Rückwand in Position zu bringen, während die Seitenwände 12 der Zarge nach außen abgestellt sind. Anschließend werden dann die Seitenwände 12 nach innen an die Bodenplatte angeklappt, so daß die seitlichen Ränder der Bodenplatte zwischen den Auflagern 16 und den Widerlagern 20 eintreten. Da die hinteren Enden der Seitenwände 12 in diesem Fall durch die scharnierartigen Eckverbinder 44 an der Rückwand 14 gehalten sind, genügt es, die Seitenwände lediglich am vorderen Ende an der Bodenplatte 18 zu fixieren, indem die beiden nach vorn weisenden Exzenter 24 angezogen werden.
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Claims (8)

1. Zargenschubkasten, dessen Seitenwände (12) jeweils ein Auflager (16) für eine Bodenplatte (18) bilden und bei dem die Bodenplatte (18) durch von den Auflagern (16) aufragende Krallen (32) fixiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (12) jeweils unterhalb der Krallen (32) ein Exzenter (24) angeordnet ist, mit dem die Krallen (32) in die Bodenplatte (18) eindrückbar sind.
2. Zargenschubkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (12) jeweils am rückwärtigen Ende gelenkig mit einer Rückwand (14) der Zarge verbunden sind, und daß jeweils nur ein Exzenter (24) und zugehörige Krallen (32) im Bereich des vorderen Endes an jeder Seitenwand (12) angeordnet sind.
3. Zargenschubkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (24) um eine parallel zur Seitenwand (12) verlaufenden Achse drehbar ist und an einem stirnseitigen Ende einen Schlitz (36) für einen Schraubendreher aufweist.
4. Zargenschubkasten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager (16) einen nach oben offenen, parallel zur Seitenwand (12) verlaufenden Kanal (22) bildet, in dem der Exzenter (24) um seine Längsachse drehbar aufgenommen ist, und daß die Seitenwand (12) ein Widerlager (20) für den oberen seitlichen Rand der Bodenplatte (18) bildet.
5. Zargenschubkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallen (32) an einem L-förmigen Halteblech (28) ausgebildet sind, das zwischen dem Widerlager (20) und einer Aufkantung (26) am freien inneren Ende des Auflagers (16) gehalten ist.
6. Zargenschubkasten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteblech (28) eine Raste (34) aufweist, die in eine in Umfangsrichtung verlaufende Nut (38) des Exzenters (24) eingreift.
7. Zargenschubkasten nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (24) einen verrundeten rechteckigen Außenquerschnitt aufweist.
8. Zargenschubkasten nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (24) eine L-förmige Abwinklung (40) aufweist, die verriegelnd und den Drehbereich begrenzend in eine Öffnung (42) des Auflagers (16) eingreift.
DE20007410U 2000-04-22 2000-04-22 Zargenschubkasten mit Bodenplatte Expired - Lifetime DE20007410U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1685777A1 (de) * 2005-02-01 2006-08-02 Metalurgica Albras Ltda Schublade

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1685777A1 (de) * 2005-02-01 2006-08-02 Metalurgica Albras Ltda Schublade

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