DE19828233A1 - Wandkonsole - Google Patents
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Abstract
Beschrieben wird eine Wandkonsole (10) zur Befestigung eines mit oberer und unterer Kante (90, 92) oder Aufhängelasche (12, 14) versehenen Kompaktheizkörpers, mit einer an der Wand befestigbaren, zur Wand hin offenes U-, C- oder Hut-Profil aufweisenden Schienen (16), von deren unterem Ende ein unterer Halter (20) zur Aufnahme der unteren Kante (90) oder Lasche (14) des Heizkörpers ausgeht, und an dessen oberen Ende ein in Schienenrichtung begrenzt axial verschieblicher oberer, L-förmiger Halter (26) mit seinem einen (längeren) Schenkel (28) im Profilraum des Schienenprofils verschieblich aufgenommen und mittels eines durch einen Durchbruch im Profilsteg und einen Durchbruch im längeren Schenkel (28) des L-förmigen Halters (26) hindurchreichenden Schraubbolzens (50) gehalten ist, welcher L-förmige Halter (26) auf seinem anderen (kürzeren) Schenkel (40) eine Haltekralle (44) trägt, wobei erfindungsgemäß nahe dem freien Ende des längeren Schenkels (28) des L-förmigen Halters (26) eine Kopfschraube (50) aufgenommen ist, die mit ihrem den Kopf tragenden Schaft (54) eine mit in den Längsschlitz aufnehmbaren Vorsprung (60) versehene nachgiebige Lasche (62) hält.
Description
Die Erfindung betrifft eine Wandkonsole zur Befestigung eines mit oberer Leiste oder
oberer Aufhängelasche und unterer Aufhängelasche oder -kante oder dgl.
versehenen Heizkörpers oder dgl., insbesondere Kompaktheizkörpers, mit einer an
der Wand befestigbaren, zur Wand hin offenes U- oder C- oder Hut-Profil
aufweisenden Schiene, von deren unterem Ende ein unterer Halter zur Aufnahme
der unteren Lasche oder Kante des Heizkörpers ausgeht, und an dessen oberem
Ende ein in Schienenrichtung begrenzt axial verschieblicher oberer L-förmiger Halter
für den Eingriff an der oberen Leiste, Lasche oder Kante des Heizkörpers
angeordnet ist, wobei der obere L-förmige Halter mit seinem einen (längeren)
Schenkel im Profilraum des U- oder C- oder Hut-Profils verschieblich
aufgenommene und mittels einer durch einen Durchbruch im Profilsteg und einem
Durchbruch im längeren Schenkel des L-förmigen Halters hindurchgeführten
Schraubbolzen gehalten ist, welcher L-förmige Halter auf seinem anderen (kürzeren)
Schenkel eine Haltekralle trägt.
Eine derartige Wandkonsole ist bereits bekannt, beispielsweise aus der von der
Anmelderin stammenden Gebrauchsmusterschrift G 87 08 375.2, entsprechend der
DE 37 19 841.6.
Bei der bekannten Anordnung erfolgt die Montage eines Heizkörpers in der Weise,
daß der Heizkörper zunächst mit seiner unteren Lasche oder Kante auf den unteren
Halter der Schiene aufgesetzt und dann mit der oberen Leiste, Lasche oder Kante
zum oberen Halter hin geschwenkt wird, worauf der obere Halter (nach Entriegelung)
unter Einwirkung von Federkraft oder auch von Hand innerhalb des Hutprofils soweit
nach unten geschoben wird, bis eine von dem oberen Halter getragene Haltekralle
in die obere Leiste, Lasche oder Kante des Heizkörpers einfaßt und dadurch den
Heizkörper festhält.
Die Stellung des oberen Halters nach derartiger Heizkörpermontage kann fixiert
werden, indem ein durch den Profilsteg und dem längeren Schenkel des L-förmigen
Halters hindurchgeführter Schraubbolzen mit Hilfe eines Werkzeugs angezogen
wird. Allerdings ist in vielen Fällen die Zugänglichkeit zu diesem Schraubbolzen
schwierig, wenn nicht gar völlig versperrt, so daß dieser Fixierungsvorgang in vielen
Anwendungsfällen nicht möglich ist. Außerdem ist die Wandkonsole teuer in der
Herstellung.
Bei einer ähnlich der eingangs genannten Art aufgebauten Wandkonsole, die der
Anmelderin bekannt geworden ist und die von der Firma Metago stammt, wird zur
Fixierung eine Stahlfeder verwendet, die sich beim Einschieben automatisch in das
Material eingräbt und ein Zurückweichen des L-förmigen Halters verhindert.
Nachteilig ist hier, daß die Fixierung nicht (jedenfalls nicht mit einfachen Mitteln)
wieder gelöst werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Wandkonsole der eingangs genannten Art
dahingehend zu verbessern, daß bei ihr einerseits ohne umständliche
Werkzeugverwendung der obere Halter der Wandkonsole sich nach Montage des
Heizkörpers fixieren läßt, wobei jedoch diese Fixierung auch bei Bedarf ohne großen
Aufwand wieder gelöst werden kann, und sie andererseits billiger hergestellt werden
kann.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß nahe dem freien Ende des längeren
Schenkels des L-förmigen Halters eine Kopfschraube oder -bolzen aufgenommen
ist, die mit ihrem den Kopf tragenden Schaft durch einen Längsschlitz im
Stegbereich der Schiene hindurchreicht und mit ihrem Kopf eine mit einem in den
Längsschlitz aufnehmbaren Vorsprung versehene nachgiebige Lasche hält.
Durch diese mit einem in dem Längsschlitz aufnehmbaren Vorsprung versehene
nachgiebige Lasche läßt sich in einfacher Weise der L-förmige Halter in einer
Stellung einrastend fixieren, in der sich der zu befestigende Heizkörper in der
Montageendstellung befindet. Durch die Nachgiebigkeit bzw. Federwirkung der
Lasche läßt sich das Einrasten automatisch erreichen, ohne daß für den
Einrastvorgang Werkzeug eingesetzt werden müßte. Dadurch entfällt die
Notwendigkeit, eine an unzugänglicher Stelle befindliche Schraube oder Mutter zu
betätigen. Andererseits läßt sich diese Anordnung wieder aus ihrer arretierenden
Stellung herausbringen, und zwar durch Manipulation der Lasche mittels eines
geeigneten Schraubendrehers oder sonstigem Werkzeuges, der in einfacher Weise
seitlich eingeführt werden kann.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die begrenzte axiale Bewegung des L-
förmigen Halters von dem Bewegungsweg des Schaftes und/oder des oder eines
weiteren Vorsprungs der Lasche in dem Längsschlitz bestimmt. Dadurch wird die
Stabilität der Anordnung vergrößert und die Bedienung während des
Montagevorganges vereinfacht.
Günstig ist, wenn der Vorsprung der Lasche eine Unterfläche umfaßt, die in
Richtung auf die Öffnung in der Lasche für den Schaft eine sich verjüngende
Keilform aufweist. Das verringert die Reibungskräfte während der Axialbewegung
des L-förmigen Halters.
Vorzugsweise ist der Vorsprung derart auf der zur Schiene weisenden Fläche der
Lasche angeordnet, daß er bei axialer Verschiebung des L-förmigen Halters in
Richtung auf die Schiene mit Erreichen der einen Bewegungsweggrenze in den
Längsschlitz einrastet. Durch diese Konstruktion wird die Bedienung vereinfacht und
die Stabilität erhöht.
Der Vorsprung kann mehrere Raststufen bilden, was die Anpassungsfähigkeit an
unterschiedliche Heizkörpermaße verbessert.
Die Lasche kann einen über den Vorsprung hinaus reichenden Bereich bilden, der
bei eingerastetem Vorsprung zwischen sich und der Schiene einen Abstand bildet,
in den ein Entriegelungswerkzeug einschiebbar ist. Das erleichtert die Handhabung
bei gewünschter Entriegelung der Anordnung.
Der längere Schenkel des L-förmigen Halters kann auf der Höhe des freien Endes
der Lasche eine Verkröpfung bilden, was die Führung innerhalb des Profils
verbessert und außerdem die Möglichkeit ergibt, Anschlagsflächen für die
Bewegungswegbegrenzung des L-förmigen Halters zu schaffen.
Im Bereich der Lascheneinrastung können von den Seitenwänden des
Schienenprofils in das Lumen des Profils hineinragende, nahe der Wandebene
verlaufende Leisten einstückig ausgehen. Dadurch werden zusätzliche
Führungsmittel zur Verfügung gestellt, die außerdem eine
Bewegungswegbegrenzung vermitteln können, wenn dies gewünscht ist.
Günstigerweise weist die Schiene Hutprofil auf, und die Leisten stellen eine
Verlängerung der auf der Wandfläche aufliegenden Profilfläche des Hutprofils dar.
Zwischen der Außenfläche des kürzeren Schenkels des L-förmigen Halters und der
darauf mittels Schraube befestigten Kralle kann sich eine Federeinrichtung befinden,
die eine besonders genaue Einstellung der Wandkonsole an die Abstände der
Befestigungskanten bzw. Befestigungslaschen des Heizkörpers ermöglichen.
Von der Außenfläche des kürzeren Schenkels des L-förmigen Halters oder von der
Befestigungsfläche der zu befestigenden Kralle können Führungsvorsprünge
ausgehen, die eine gegenseitige Führung von Schenkel und Kralle ermöglichen,
z. B. bei Bewegung mit- oder gegen die Federkraft der Federeinrichtungen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert,
die in den Zeichnungen dargestellt sind.
Es zeigt
Fig. 1 in einer Seitenansicht eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wandkonsole,
mit einer entriegelten oberen Halterung;
Fig. 2 in einer ähnlichen Ansicht die Halterung der Fig. 1, jedoch in verriegelter Stellung;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des oberen Teils der Wandkonsole gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine Ansicht von vorn auf den oberen Teil der Halterung gemäß Fig. 2;
Fig. 5 eine Ansicht von hinten auf den oberen Teil des Halters gemäß Fig. 2;
Fig. 6 eine auseinandergezogenen Darstellung des oberen L-förmigen Halters mit
aufsetzbarer Kralle;
Fig. 7 eine Seitenansicht einer Verriegelungslasche; und
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Lasche der Fig. 7; und
Fig. 9 eine Seitenansicht auf einen Vorsprung der Lasche, der mehrere Raststufen
aufweist.
Fig. 1 zeigt in einer Seitenansicht eine Wandkonsole 10 zur Befestigung eines mit
oberer Leiste oder oberer Kante oder Aufhängelasche und mit unterer
Aufhängelasche oder Aufhängekante versehenen Heizkörpers, siehe die beiden
Laschen 12 und 14 gemäß Fig. 2, wobei insbesondere Kompaktheizkörper befestigt
werden sollen. Die Kanten 92 bzw. 90, die hier von Laschen 12, 14 gebildet werden,
könnten aber auch von anderen Heizkörperteilen gebildet sein. So könnte die Kante
92 z. B. von einer oberen Heizkörperleiste gebildet sein. Die Wandkonsole besteht
aus einer an der Wand mittels hier nicht näher dargestellten Befestigungsschrauben
befestigbaren, zur Wand hin offenes U- oder C- oder Hutprofil aufweisenden
Schiene 16, an deren unterem Ende 18 ein unterer Halter 20 ein- oder mehrstückig
zur Aufnahme der unteren Lasche 14 oder Kante 90, siehe Fig. 2, des Heizkörpers
angeordnet ist, wobei der untere Halter 20 hier eine mit Schlitz 22 versehene
Aufnahme 24 trägt, welche Aufnahme 24 aus nachgiebigem Material, wie Kunststoff
besteht und den Zweck hat, eine Schallisolierung zwischen dem Heizkörper und der
Wandkonsole zu ermöglichen bzw. Schiebegeräusche zu unterbinden.
Am oberen Ende der Schiene 16 ist ein in Schienenrichtung verschieblicher oberer
L-förmiger Halter 26 für den Eingriff an der oberen Lasche 12 oder Kante 92 des
Heizkörpers vorgesehen, wobei der obere L-förmige Halter 26, der in Fig. 6 getrennt
herausgezeichnet ist, mit seinem einen (längerem) Schenkel 28 im Profilraum 30
des hier dargestellten Hutprofils der Schiene 16 verschieblich aufgenommen und
mittels einer durch einen Längsschlitz 32 im Profilsteg 34 und eine Bohrung 52 im
längeren Schenkel 28 des L-förmigen Halters 26 hindurchgeführten Schraubbolzen
50 geführt bzw. gehalten ist.
Der L-förmige Halter 26 trägt auf seinem anderen (kürzeren) Schenkel 40 eine,
vorzugsweise senkrecht zur Wandebene (Befestigungsebene) 42 verschiebliche
Haltekralle 44. Diese Verschieblichkeit kann beispielsweise dadurch erreicht werden,
daß der kürzere Schenkel 40 des L-förmigen Halters 26 mit einem senkrecht zur
Wandebene ausgerichteten Langloch 46 versehen ist, durch das ein Schraubbolzen
48 geführt ist, der seinerseits durch eine quadratische Scheibenmutter 50 gehalten
ist.
Wie insbesondere die Fig. 1 erkennen läßt, ist am freien Ende des längeren
Schenkels 28 des L-förmigen Halters 26 eine Kopfschraube oder ein Kopfbolzen 50
aufgenommen, und zwar in einer Gewindebohrung 52. Diese Schraube 50 reicht mit
ihrem Schaft 54 durch einen Längsschlitz 32 im Stegbereich der Schiene 16
hindurch und hält mit ihrem Kopf 58 eine mit einem in den Längsschlitz 32
aufnehmbaren Vorsprung 60 versehene nachgiebige Lasche 62. Die Unterfläche 64
des Vorsprungs 60 besitzt eine zum Schraubenschaft 54 hin sich verjüngende
Keilform, wie die Fig. 1 deutlich erkennen läßt. Dieser Vorsprung 60 ist auf der zur
Schiene weisenden Fläche 66 der Lasche 62 derart angeordnet, daß bei axialer
Verschiebung des L-förmigen Halters 26, die gleichzeitig zu einer Verschiebung der
Lasche 62 führt, in Richtung auf die Schiene, siehe Pfeil 68, mit Erreichen der in Fig.
2 dargestellten Stellung, die vorzugsweise eine Endstellung der Bewegung des L-
förmigen Halters bezüglich der Schiene darstellt, der Vorsprung 60 unter Wirkung
der von der Lasche 62 ausgeübten Federkraft in Richtung des Pfeiles 70 in den
Längsschlitz 56 einrastet, wie es in Fig. 5 und Fig. 2 zu erkennen ist. Um die
erstrebte Federwirkung für das Bauteil 62 zu erreichen, ist es vorteilhaft, dieses
Bauteil aus einem geeigneten nachgiebigen Material, wie Kunststoff zu fertigen.
Alternativ kann aber auch starrer Werkstoff verwendet werden, wenn sichergestellt
ist, daß die Lasche 62 mit dem Ansatz 60 von der Schiene 16 wegschwenken kann,
was beispielsweise auch dadurch erreichbar wäre, daß die Lasche 62 bezüglich des
Schraubenkopfes 58 begrenzt verschwenkbar ist. Dazu könnte beispielsweise eine
zwischen dem Kopf 58 der Schraube 50 und der Lasche 62 angeordnete Tellerfeder
dienen.
Zur Montage eines Heizkörpers ist dann nur erforderlich, diesen mit seiner unteren
Lasche 14 in den unteren Halter 20 (beispielsweise in den Schlitz 22 des
Aufnahmeteils 24) einzusetzen und dann (nachdem der Heizkörper mit seiner
oberen Kante 92 bezüglich der Aufnahmekralle 44 des oberen Halters ausgerichtet
ist) den oberen, L-förmigen Halter 26 von Hand nach unten in Richtung des Pfeiles
68 zu drücken. Dabei verschiebt sich der Schenkel 28 des oberen Halters 26
innerhalb des Lumens oder Profilraums 30 der hier hutförmigen Schiene 16 nach
unten, wobei er beispielsweise von einer oberen Anschlagstellung, wie in den Fig. 1
und 3 dargestellt, bis zu (oder nahe zu) einer unteren Anschlagstellung gelangt, die
in Fig. 2 bzw. 4 und 5 zu erkennen ist. Während dieses Verschiebevorganges
wandert der von dem Ende des Halters 26 in der Gewindebohrung 52 gehaltene
Schraubbolzen 50 innerhalb eines Langlochs 32 im Steg 34 der Schiene 16 von
dessen oberem Ende zu dessen unteren Ende gemäß Fig. 3. Mit Erreichen des
unteren Endes (oder kurz vorher) gelangt auch die Kante 72 des Vorsprungs 60 der
Lasche 62 (Fig. 6) (oder eine der mehreren Stufenkanten 172, 272, 372 des
Vorsprungs 160 der Lasche 162, Fig. 7) an den oberen Rand 74 des Schlitzes 32,
wodurch der Vorsprung 60 in diesen Schlitz 32 einrastet und sich dabei arretierend
an die von dem Schlitz 32 gebildete Stirnkante 74 legt. Ein Wiederherausziehen
gegen die Pfeilrichtung 68 ist jetzt nicht mehr möglich, so daß der Heizkörper gemäß
Fig. 2 in der dargestellten Stellung arretiert befestigt ist.
Will man gleichwohl jetzt den Heizkörper wieder demontieren, ist es zunächst
erforderlich, die geschilderte Arretierung zu lösen. Zu diesem Zweck ist es sinnvoll
und vorteilhaft, wenn die Lasche 62 einen über den Vorsprung 60 hinausreichenden
Bereich 75 bildet, der bei eingerasteten Vorsprung 60 zwischen sich und der
Schiene 16 einen Abstand 76 bildet, in welchen Abstand ein Entriegelungswerkzeug
von der Seite her leicht eingeschoben werden kann. Ein derartiges
Entriegelungswerkzeug kann beispielsweise ein einfacher Schraubendreher sein,
der ermöglicht, den Bereich 75 in der Lasche 62 so weit entgegen der Pfeilrichtung
70 gemäß Fig. 1 zu bewegen, daß die Lasche die in Fig. 1 wiedergegebene Stellung
zurückgewinnt. In diesem Moment verläßt die Stirnfläche 72 des Vorsprungs 60 die
Stirnfläche 74 des Langloches 32, und die L-förmige Lasche 26 kann wieder
entgegen der Pfeilrichtung 68 nach oben geschoben werden, um die Stellung gemäß
Fig. 1 zu erreichen, wonach sich der Heizkörper herausschwenken und demontieren
läßt.
Diese seitliche Entriegelungsmöglichkeit ist deswegen günstig, weil eine seitliche
Zugänglichkeit meist gegeben ist, auch bei Kompaktheizkörpern, die an sich die
Schiene der Wandkonsole von vorn (und oben) bedecken und unzugänglich
machen.
Wie die Fig. 1 und 2, aber auch 6 erkennen lassen, ist der L-förmige Halter 26
annähernd in Höhe des freien Endes der Lasche 62 verkröpft. Diese Verkröpfung 78
ermöglicht es einerseits, das untere Ende des Schenkels 28 des L-förmigen Halters
26 direkt an der Innenfläche des Profilstegs 36 der Schiene 16 zu führen, und durch
die Schraube 50 festzuhalten, wobei vorzugsweise die Lasche 60 einen weiteren
Ansatz 80 mit einer Stärke 82 aufweist, die der Blechstärke 84 des Stegs 34 der
Schiene 16 entspricht oder etwas größer ist. Die durch die Bohrung 86 in der Lasche
62 hindurchgeführte Kopfschraube 50 drückt daher die Lasche 62 mit ihrem Ansatz
80 direkt auf die Fläche 88 des L-förmigen Halters 26, und stellt dadurch eine feste
Verbindung zwischen den Bauteilen 62 und 26 her, während gleichwohl die Bauteile
26 und 62 bezüglich der Schiene 16 verschieblich bleiben.
Der oberhalb der Verkröpfung 28 liegende Teil des Schenkels 28 des L-förmigen
Halters 26 liegt dagegen an der Wandebene 42 an, so daß eine beidseitige sichere
Lagerung des Bauteils 26 gewährleistet ist. Die beschriebene Wandkonsole arbeitet
in erfindungsgemäßer Weise aber auch ohne die in Fig. 6 dargestellte Verkröpfung
78.
Der Abstand 94 zwischen der unteren Kante 90 von Heizkörper oder Lasche 14 und
der oberen Kante 92 von Lasche 12 oder Heizkörper, läßt sich bei modernen
Heizkörpern relativ genau einhalten, so daß an sich die Konsole gemäß Fig. 1 keine
weiteren Einstellmöglichkeiten bieten muß, um einen Heizkörper exakt festzulegen.
Soll gleichwohl eine Anpassung an unterschiedlich ausfallende
Heizkörperlaschenabstände 94 vorgesehen werden, ist dies jedoch möglich.
Entweder gestaltet man den unteren Halter 20 einstellbar, z. B. zweiteilig, wie es
beispielsweise in Fig. 13 der DE 44 06 014 A1 der Anmelderin dargestellt ist, und
sieht zusätzlich eine Möglichkeit vor, die beiden Teile zueinander zu verschieben, sei
es stufenweise oder auch stufenlos durch Langloch, oder der obere Halter wird
einstellbar gestaltet, z. B. durch die mehrstufige Rasterung gemäß Fig. 9, oder
dadurch, daß zwischen der Außenfläche 96 des oberen Schenkels 40 des L-
förmigen Halters 26 einerseits und der darauf mittels Schraube 48 befestigten Kralle
44 andererseits eine Federeinrichtung 98 vorgesehen wird, beispielsweise in Form
einer Druckfeder 98, die sich einerseits auf die Oberfläche 96 abstützt, andererseits
auf die Unterfläche 100 des Krallenschenkels der Kralle 44. Alternativ wäre aber
auch eine Gummischeibe 198 denkbar, die eine Dicke von beispielsweise 3 mm
aufweist und zusammendrückbar ist, oder es wird eine Tellerfeder 298 verwendet,
die es ermöglicht, den Abstand der Kralle 44 von dem Schenkel 40 des L-förmigen
Halters 26 in bestimmten Grenzen zu verändern, z. B. dadurch, daß die Schraube 48
mehr oder weniger stark angezogen wird.
Da in diesem Falle eine Reibverbindung zwischen Kralle 44 einerseits und Schenkel
40 andererseits wegfällt, ist dann von Vorteil, wenn zwischen Fläche 100 und
Schenkel 40 Führungseinrichtungen vorgesehen sind, die eine Verdrehung oder
Verschiebung parallel zur Fläche 100 unterbinden, wozu beispielsweise Stifte 101
dienen können, die von der Fläche 40 ausgehen und in entsprechende Durchbrüche
(rund oder langgestreckt) 103 eindringen, die von der Fläche 100 gebildet werden.
Damit kann gleichzeitig die Federung der Pratze gespannt und die Pratze auf dem L-
förmigen oberen Halter festgesetzt werden.
Zur noch besseren Führung des L-förmigen Halters 26 in der Schiene 16 wie auch
zur Bewegungswegbegrenzung im Bereich der Lascheneinrastung können von den
Seitenwänden 105 des Profils der Schiene in das Lumen des Profils hineinragende,
nahe der Wandebene verlaufende Leisten 106 einstückig ausgehen. Insbesondere
können diese Leisten eine Verlängerung der auf der Wandfläche aufliegenden
Profilfläche des Hutprofils darstellen, wie die Fig. 3, 4 und 5 erkennen lassen.
Claims (12)
1. Wandkonsole (10) zur Befestigung eines mit oberer und unterer
Aufhängelasche (12, 14) oder -kante oder dgl. versehenen Heizkörpers oder dgl.,
insbesondere Kompaktheizkörpers, mit einer an der Wand (42) befestigbaren, zur
Wand (42) hin offenes U-, C- oder Hut-Profil aufweisenden Schiene (16), von deren
unterem Ende (18) eine unterer Halter (20) zur Aufnahme der unteren Lasche (14)
oder Kante (90) des Heizkörpers ausgeht, und an dessen oberem Ende ein in
Schienenrichtung begrenzt axial verschieblicher oberer L-förmiger Halter (26) für den
Eingriff an der oberen Lasche (12) oder Kante (92) des Heizkörpers angeordnet ist,
wobei der obere L-förmige Halter mit seinem einen (längeren) Schenkel (28) im
Profilraum (30) des U-, C- oder Hut-Profils verschieblich aufgenommen und mittels
eines durch einen Durchbruch (32) im Profilsteg (34) und einen Durchbruch (52) im
längerem Schenkel (28) des L-förmigen Halters (26) hindurchgeführten
Schraubbolzens (38) gehalten ist, welcher L-förmige Halter (26) auf seinem anderen
(kürzeren) Schenkel (40) eine Haltekralle (44) trägt, dadurch gekennzeichnet, daß
nahe dem freien Ende des längeren Schenkels (26) des L-förmigen Halters (26) eine
Kopfschraube (38) oder -bolzen aufgenommen ist, die mit ihrem den Kopf (58)
tragenden Schaft (54) durch einen Längsschlitz (32) im Stegbereich (34) der Schiene
(16) hindurchreicht und mit ihrem Kopf eine mit einem in den Längschlitz (32)
aufnehmbaren Vorsprung (60) versehene nachgiebige Lasche (62) hält.
2. Wandkonsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die begrenzte
axiale Bewegung des L-förmigen Halters (26) von dem Bewegungsweg des Schaftes
(54) und/oder des Vorsprunges (60) und/oder eines anderen Vorsprunges (80) der
Lasche (62) in dem Längschlitz (32) bestimmt ist.
3. Wandkonsole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,. daß der
Vorsprung (60) der Lasche (62) eine Unterfläche (64) umfaßt, die sich in Richtung auf
die Öffnung (86) in der Lasche (62) für den Schaft (54) keilförmig verjüngt.
4. Wandkonsole nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Vorsprung (60) derart auf der zur Schiene (16) weisenden Fläche (66) der Lasche (62)
angeordnet ist, daß er bei axialer Verschiebung des L-förmigen Halters (26) in
Richtung auf die Schiene mit Erreichen der einen Bewegungsweggrenze in den
Längsschlitz (329) einrastet.
5. Wandkonsole nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung
(160) mehrere Raststufen (172, 272, 372) bildet.
6. Wandkonsole nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lasche (62) einen über den Vorsprung (60) hinausreichenden Bereich (74) bildet, der
bei eingerastetem Vorsprung (60) zwischen sich und der Schiene (16) einen Abstand
(76) bildet, in den ein Entriegelungswerkzeug, wie Schraubendreher, einschiebbar ist.
7. Wandkonsole nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der längere Schenkel (28) des L-förmigen Halters (26) auf der Höhe des freien Endes
der Lasche (62) eine Verkröpfung (78) bildet.
8. Wandkonsole nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
im Bereich der Lascheneinrastung von den Seitenwänden (105) des Schienenprofils
in das Lumen des Profils hineinragende, nahe der Wandebene (42) verlaufende
Leisten (107) einstückig ausgehen.
9. Wandkonsole nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Außenfläche (96) des kürzeren Schenkels (40) des L-förmigen Halters
(26) und der darauf mittels Schraube (48) befestigten Kralle (44) eine Federeinrichtung
(98, 198, 298) angeordnet ist.
10. Wandkonsole nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kralle (44) auf dem (kürzeren) Schenkel (40) des L-förmigen Halters (26) senkrecht
zur Wandebene (42) verschieblich (46) ist.
11. Wandkonsole nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
von der Außenfläche des kürzeren Schenkels (40) des L-förmigen Halters (26) oder
von der Befestigungsfläche (100) der Kralle (44) Führungsvorsprünge (101) ausgehen,
die eine gegenseitige Führung von Schenkel (40) und Kralle (44) ermöglichen.
12. Wandkonsole nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lasche (62) im Bereich ihres zur Aufnahme der Befestigungsschraube (50)
dienenden Durchbruchs (86) einen weiteren Ansatz (80) aufweist, dessen Stärke (82)
gleich oder größer ist als die Wandstärke der Schiene (60).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998128233 DE19828233A1 (de) | 1998-06-25 | 1998-06-25 | Wandkonsole |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998128233 DE19828233A1 (de) | 1998-06-25 | 1998-06-25 | Wandkonsole |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19828233A1 true DE19828233A1 (de) | 1999-12-30 |
Family
ID=7871922
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998128233 Withdrawn DE19828233A1 (de) | 1998-06-25 | 1998-06-25 | Wandkonsole |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19828233A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP1209422A3 (de) * | 2000-11-27 | 2003-04-16 | MB S.r.l. | Vorrichtung zur Wandbefestigung von Heizkörpern |
| DE202007003099U1 (de) | 2007-03-02 | 2008-07-10 | Wemefa Horst Christopeit Gmbh | Wandkonsole zur Befestigung eines mit oberer und unterer Aufhängelasche oder -kante versehenen Heizkörpers o.dgl. |
| DE102009035317A1 (de) * | 2009-07-30 | 2011-02-03 | Wemefa Horst Christopeit Gmbh | Vorrichtung zur Halterung eines Heizkörpers |
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-
1998
- 1998-06-25 DE DE1998128233 patent/DE19828233A1/de not_active Withdrawn
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |