DE20005828U1 - Sanitätskoffer - Google Patents
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- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C13/00—Details; Accessories
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
W 43 G 2
Keil&Schaafhausen
PATENTANWÄLTE
Wero-Medical
Werner Michallik GmbH & Co. KG
Postfach 1652
65224 Taunusstein
28.03.00
• · &ogr; ·
- 1 - KEIL& SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Die Erfindung betrifft einen Koffer, insbesondere einen Sanitätskoffer, mit zwei gelenkig miteinander verbundenen Kofferschalen, die jeweils durch Trennwände in mehrere Fächer unterteilbar sind und in deren Seitenwänden Führungen zur Aufnahme der Trennwände vorgesehen sind.
In der DE 86 00 553 Ul ist ein kof ferförmiger Behälter beschrieben, der zur Aufnahme von Sanitäts- oder Erste-Hilfe-Materialien, wie bspw. Verbandsmaterial, Scheren, Medikamenten und dgl., geeignet ist. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit und besseren Handhabung sind die Erste-Hilfe-Materialien in einzelnen Fächern angeordnet. Diese Fächer werden gebildet, indem Quertrennwände in Doppelstege eingeschoben werden, die an den Innenflächen der Seitenwände des Koffers vorgesehen sind. Auch die Quertrennwände selbst weisen Doppelstege auf, in die zur weiteren Unterteilung Längstrennwände einschiebbar sind. Auf diese Weise können unterschiedlich große Fächer in dem Koffer eingeteilt werden. Weiterhin ist es bekannt, in diesem Koffer eine Abdeckplatte vorzusehen, um beim Öffnen ein Herausfallen von Gegenständen aus den Fächern zu vermeiden.
Die Abdeckplatte ist über Filmbänder gelenkig mit einer Kofferschale verbunden.
Ein ähnlicher Koffer ist auch in der DE 298 09 737 Ul beschrieben.
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patentanwälte
Derartige Koffer, die häufig aus Metall oder Kunststoff bestehen, werden aus vergleichsweise dünnen Materialien gefertigt, da die Anforderungen an die Belastbarkeit eines Sanitätskoffers im allgemeinen geringer sind als dies bspw. bei einem Reisekoffer der Fall ist. Bei Sanitätskoffern besteht daher insbesondere bei Unterbringung einer großen Menge von Erste-Hilfe-Material mit hohem Gewicht die Gefahr, dass sich der Sanitätskoffer durch das Gewicht der darin enthaltenen Erste-Hilfe-Materialien in unerwünschter Weise deformiert. Bei zu großen Deformationen ist es zudem möglich, dass sich die Trennwände zur Unterteilung des Koffers in einzelne Fächer zumindest teilweise aus den Doppelstegen, in denen sie geführt sind, lösen, so dass die Erste-Hilfe-Materialien sich ungeordnet innerhalb des Sanitätskoffers vermischen können.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, eine zuverlässige und individuelle Unterteilung des Koffers in mehrere Fächer sicherzustellen und gleichzeitig die Stabilität des gesamten Koffers zu erhöhen.
Dieses technische Problem wird durch einen Koffer mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Der vorliegenden Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, die Trennwände zur Unterteilung des Koffers in einzelne Fächer lösbar mit den Kofferschalen zu verbinden, wobei die Trennwände gleichzeitig die Stabilität des Koffers erhöhen. Hierzu werden die Trennwände mit T-förmigen Endstücken versehen und in den Führungen der Trennwände sind Nuten eingebracht, deren Innenkontur im Wesentlichen der Außenkontur der T-förmigen Endstücke der Trennwände entspricht. Werden nun die Trennwände mit den T-förmigen Endstücken in die Nuten der Führungen eingesetzt, so können bspw. durch das Gewicht von Erste-Hilfe-Materialien entstehende Kräfte, die auf die Unterseite des
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PATENTANWÄLTE
Koffers wirken, in die Trennwände eingeleitet und an der gegenüberliegenden Kofferoberseite ausgeleitet werden. Auf diese Weise wird die Stabilität des Koffers deutlich erhöht, und es kann zugleich vermieden werden, dass die Trennwände infolge zu hoher Deformationen des Koffers aus ihren Führungen herausfallen. Der so gestaltete Koffer weist daher nicht nur eine hohe Stabilität auf, sondern kann auch eine dauerhafte und stabile Einteilung in unterschiedliche Fächer sicherstellen.
Die Führungen mit den Nuten sind dabei vorzugsweise als Doppelstege ausgebildet, deren einzelne Stege jeweils durch aufeinander zu gerichtete U-Profile ausgebildet sind. Dies ermöglicht ein schnelles und sicheres Einsetzen von Trennwänden in die Führungen und somit eine hohe Variabilität des Koffers hinsichtlich der Einteilung der einzelnen Fächer.
Sind die Fächer der Kofferschalen durch eine oder mehrere Abdeckplatten abdeckbar und offenbar, so sind hierfür 0 vorgesehene Scharniere erfindungsgemäß an Tragelementen angebracht, die in die Führungen der Trennwände einsetzbar sind. Die Führungen dienen somit nicht nur der Aufnahme der Trennwände sondern auch der Halterung der Scharniere, so dass eine einfach einstellbare individuelle Unterteilung der Kofferschalen in abgedeckte Fächer möglich wird. Das bisher übliche aufwendige Befestigen der Scharniere über Niete, Clipse oder dgl. wird wesentlich vereinfacht und gleichzeitig stabilisiert.
Vorzugsweise weisen die Tragelemente im Wesentlichen die gleiche Form wie die Endstücke der Trennwände auf, so dass sie beliebig ausgetauscht werden können. Eine einstückige Ausbildung von Scharnieren und Tragelement erhöht die Stabilität.
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- 4 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Nach der vorliegenden Erfindung wird es als besonders vorteilhaft erachtet, wenn die Abdeckplatten in mehreren Öffnungsstellungen arretierbar sind. Dies wird vorzugsweise dadurch erreicht, dass die Scharniere der Abdeckplatten eine vieleckige und elastische Innenkontur aufweisen, während die Abdeckplatten mit Gelenkstiften versehen sind, deren Außenkontur im Wesentlichen der Innenkontur der Scharniere entspricht. Im geschlossenen Zustand können die Abdeckplatten auf diese Weise geschlossen gehalten werden, ohne dass eine gesonderte Verriegelung vorgesehen werden muss, während die Abdeckplatten gleichzeitig in ihrer geöffneten Stellung in unterschiedlichen Positionen einrasten können.
Die Elastizität der Scharniere zum Wechseln zwischen verschiedenen Rastpositionen wird erfindungsgemäß zum einen dadurch erreicht, dass die Scharniere die Gelenkstifte der Abdeckplatten nur teilweise umgreifen, so dass sie sich elastisch aufweiten können. Zum anderen sind Scharniere und Tragelemente vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt. Dies 0 erleichtert die einstückige Herstellung und erhöht die Elastizität.
Im Folgenden wird mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung näher 5 erläutert und beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Teildarstellung eines erfindungs-. gemäßen Sanitätskoffers, in den eine Trennwand eingesetzt wird;
Fig. 2 eine Fig. 1 vergleichbare Darstellung, wobei die Trennwand vollständig in den Sanitätskoffer eingesetzt ist;
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_ 5 - KEIL & SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Fig. 3 eine schematische Teildarstellung einer Seitenwand des Sanitätskoffers mit in die Führungen eingesetzten Tragelementen; und
Fig. 4 schematisch ein an einer Abdeckplatte angreifendes Scharnier.
Der in Fig. 1 ausschnittsweise dargestellte Sanitätskoffer 1 besteht aus zwei über ein Gelenk 4 schwenkbar verbundenen Kofferschalen 2 und 3. Insbesondere die oberen und unteren Seitenwände 5 beider Kofferschalen 2 und 3 weisen jeweils an ihrer Innenseite Führungen 6 auf, die durch beabstandete Doppelstege 7a, 7b gebildet werden. Die einzelnen Stege 7a, 7b sind U-Profile mit aufeinander zu weisenden Nuten 7.
In der Darstellung von Fig. 1 wird eine Trennwand 8 in die Führung 6 eingesetzt. Die Trennwand 8 weist dabei an ihren einander gegenüberliegenden Enden jeweils Endstücke 9 auf, die T-förmig ausgebildet sind. Die T-förmigen Endstücke 9 weisen 0 einen Absatz 10 auf, dessen Breite etwa dem Abstand der Stege 7a, 7b entspricht. Auf beiden Seiten des Absatzes 10 springt am Ende der Trennwand 8 ein Vorsprung 11 vor, dessen Breite und Tiefe im Wesentlichen der Breite und Tiefe der Nuten 7 der Stege 7a, 7b entspricht. Die Endstücke 9 der Trennwände 8 lassen sich mit geringem Spiel in die Führungen 6 einsetzen.
Auch die Trennwände 8 weisen Führungen 12 auf, in die weitere Trennwände {nicht dargestellt) einsetzbar sind, die sich im Wesentlichen senkrecht zu den ersten Trennwänden erstrecken.
0 Auf diese Weise ist eine weitere Unterteilung der beiden
Kofferschalen in unterschiedlich große Fächer möglich. Die Führungen 12 können entsprechend den Führungen 6 ausgebildet sein. Dies ist aber nicht notwendig, weil auf die Quertrennwände im Wesentlichen keine Zugbelastung wirkt. 35
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PATENTANWÄLTE
In Fig. 2 ist die Trennwand 8 vollständig in die Führung 6 eingesetzt, so dass die Trennwand 8 mit ihrer Unterseite an dem Boden der Kofferschale 2 anliegt. Eine insbesondere beim Anheben und Tragen des Sanitätskoffers auf die Wand 5 (untere Seitenwand) der Kofferschale 2 wirkende Kraft kann auf diese Weise über die Führungen 6 mit den Nuten 7 und die Trennwände 8 mit den Endstücken 9 in eine gegenüberliegende Wand (obere Seitenwand) der Kofferschale abgeleitet werden, wodurch die Stabilität des gesamten Koffers 1 erhöht wird. Gleichzeitig kann auf diese Weise vermieden werden, dass sich in Folge von Deformationen des Koffers 1 die Trennwände 8 aus den Führungen 6 lösen.
Die Führungen 6 mit den Nuten 7 können neben der Aufnahme der Trennwände 8 auch zur Aufnahme weiterer Funktionselemente (nicht dargestellt) dienen. Beispielsweise ist es möglich, Halterungen, die mit einem Endstück versehen sind, das dem T-förmigen Endstück 9 der Trennwände 8 entspricht, in die Führungen 6 einzuschieben, so dass bestimmte Gegenstände, wie 0 Ampullen, Scheren, Verbandsmaterial oder ähnliches, sicher in den einzelnen Fächern des Koffers 1 gehalten werden kann.
Darüber hinaus ist es möglich, einzelne oder mehrere Fächer mit Abdeckplatten 13 (Fig. 4) zu verschließen, um ein Herausfallen von Erste-Hilfe-Materialien aus den Fächern zu verhindern. Die Abdeckplatten 13 können über ein in den Fig. 3 und 4 dargestelltes Scharnier 14 mit den Kofferschalen 2, 3 verbunden werden.
Das Scharnier 14 ist einstückig mit einem Tragelement 15 ausgebildet, das eine den Endstücken 9 der Trennwände 8 entsprechende Form aufweist, um in den Führungen 6 aufgenommen zu werden. Die Breite des Absatzes 10' des Tragelementes 15 entspricht der des ersten Absatzes 10 der Endstücke 9. Vorsprünge 11' sind auf beiden Seiten des Absatzes 10'
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ausgebildet, um in die Nuten 7 der Führungen 6 einzugreifen und so eine sichere Verbindung zwischen dem Scharnier 14 und der Führung 6 herzustellen. Alternativ zu der in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können die Endstücke 9 der Trennwände 8 und die Tragelemente 15 der Scharniere 14 auch eine beliebige andere Form, wie bspw. eine runde oder dreieckige Querschnittsform, aufweisen, falls die Führungen 6 entsprechend gestaltet sind.
Vorzugsweise sind die Abdeckplatten 13 in unterschiedlichen Positionen arretierbar. Hierzu weist das Scharnier 14 eine vieleckige Innenkontur 14 a auf. Ein mit der Abdeckplatte 13 verbundener Gelenkstift 16 weist dabei eine der Innenkontur 14a entsprechende Außenkontur auf und ist in das Scharnier 14 eingesetzt, wobei das Scharnier 14 einseitig offen ist und den Gelenkstift 16 nur teilweise umgreift. Das mit der Innenkontur 14a versehene obere Ende des Scharniers 14 weist eine ausreichende Nachgiebigkeit auf, so dass gegen den federnden Widerstand des Scharniers 14 eine Drehbewegung des Gelenk-Stiftes 16 der Abdeckplatte 13 in der Innenkontur 14a möglich ist. Dadurch kann die Abdeckplatte 13 in unterschiedlichen Öffnungsstellungen arretiert werden.
Der Sanitätskoffer 1 sowie die darin einsetzbaren Trennwände 8, Scharniere 14 oder Abdeckplatten 13, sind vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt. Die Abdeckplatten 13 können dabei aus einem transparenten Material bestehen, so dass der Inhalt der durch die Trennwände 8 definierten Fächer auch bei verschlossener Abdeckplatte sichtbar ist.
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_ 8 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Bezugszeichenliste:
| 1 | 3 | 7b | Sanxtatskoffer |
| 2, | Kofferschalen | ||
| 4 | Gelenk | ||
| 5 | Seitenwand | ||
| 6 | 0' | Führung | |
| 7a, | 1' | U-Profilstege | |
| 7 | Nut | ||
| 8 | Trennwand | ||
| 9 | 1 | Endstück | |
| 10, | 1 | Absatz | |
| Hr | Vorsprung | ||
| 12 | Führung | ||
| 13 | Abdeckplatte | ||
| 14 ' | Scharnier | ||
| 14a | Innenkontur | ||
| 15 | Tragelement | ||
| 16 | Gelenkstift | ||
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Claims (9)
1. Koffer, insbesondere Sanitätskoffer, mit zwei gelenkig miteinander verbundenen Kofferschalen (2, 3), die jeweils durch Trennwände (8) in mehrere Fächer unterteilbar sind und in deren Seitenwänden (5) Führungen (6) zur Aufnahme der Trennwände (8) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwände (8) mit T-förmigen Endstücken (9) versehen sind und dass die Führungen (6) Nuten aufweisen, in die die T- förmigen Endstücke (9) der Trennwände (8) einsetzbar sind.
2. Koffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (6) Doppelstege sind, deren Stege (7a, 7b) jeweils durch aufeinander zu gerichtete U-Profile gebildet sind.
3. Koffer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Endstücke (9) der Trennwände (8) einen Absatz (10), dessen Breite etwa dem Abstand der Stege (7a, 7b) entspricht, und auf jeder Seite des Absatzes (10) einen Vorsprung (11) aufweisen, dessen Breite etwa der Tiefe von Nuten (7) der Stege (7a, 7b) entspricht.
4. Koffer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fächer wenigstens einer Kofferschale (2, 3) über wenigstens eine Abdeckplatte (13) abdeckbar und öffenbar sind, dass die Abdeckplatten (13) über Scharniere (14) an den Seitenwänden (5) oder Trennwänden (8) der Kofferschalen (2, 3) angelenkt sind und dass die Scharniere (14) an Tragelementen (15) angebracht sind, die in die Nuten der Führungen (6) einsetzbar sind.
5. Koffer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (15) eine im Wesentlichen der Form der Endstücke (9) der Trennwände (8) entsprechende Form aufweisen.
6. Koffer nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharniere (14) einstückig mit den Tragelementen (15) ausgebildet sind.
7. Koffer nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharniere (14) eine vieleckige Innenkontur (14a) aufweisen, und dass die Abdeckplatten (13) mit Gelenkstiften (16) versehen sind, deren Außenkontur im Wesentlichen der der Innenkontur (14a) der Scharniere (14) entspricht.
8. Koffer nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharniere (14) die Gelenkstifte (16) der Abdeckplatten (13) nur teilweise umgreifen.
9. Koffer nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharniere (14) und die Tragelemente (15) aus Kunststoff hergestellt sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE20005828U DE20005828U1 (de) | 2000-03-29 | 2000-03-29 | Sanitätskoffer |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20005828U DE20005828U1 (de) | 2000-03-29 | 2000-03-29 | Sanitätskoffer |
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|---|---|
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20005828U Expired - Lifetime DE20005828U1 (de) | 2000-03-29 | 2000-03-29 | Sanitätskoffer |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20005828U1 (de) |
| IT (1) | ITTO20010201A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1616497A3 (de) * | 2004-07-12 | 2006-09-20 | Paul Hartmann AG | Erste-Hilfe-Materialbehältnis |
| EP4388926A1 (de) * | 2022-12-23 | 2024-06-26 | W. Söhngen GmbH | Erste-hilfe-koffer, notfallkoffer, erste-hilfe-kofferhälfte, notfallkofferhälfte, system von notfallkoffern und/oder notfallkofferhälften sowie trennelement |
| EP4555891A3 (de) * | 2022-12-23 | 2025-08-13 | W. Söhngen GmbH | Erste-hilfe-koffer, notfallkoffer, erste-hilfe-kofferhälfte, notfallkofferhälfte, system von notfallkoffern und/oder notfallkofferhälften sowie trennelement |
-
2000
- 2000-03-29 DE DE20005828U patent/DE20005828U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-03-06 IT IT2001TO000201A patent/ITTO20010201A1/it unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1616497A3 (de) * | 2004-07-12 | 2006-09-20 | Paul Hartmann AG | Erste-Hilfe-Materialbehältnis |
| EP4388926A1 (de) * | 2022-12-23 | 2024-06-26 | W. Söhngen GmbH | Erste-hilfe-koffer, notfallkoffer, erste-hilfe-kofferhälfte, notfallkofferhälfte, system von notfallkoffern und/oder notfallkofferhälften sowie trennelement |
| EP4555891A3 (de) * | 2022-12-23 | 2025-08-13 | W. Söhngen GmbH | Erste-hilfe-koffer, notfallkoffer, erste-hilfe-kofferhälfte, notfallkofferhälfte, system von notfallkoffern und/oder notfallkofferhälften sowie trennelement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ITTO20010201A0 (it) | 2001-03-06 |
| ITTO20010201A1 (it) | 2002-09-06 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000831 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060608 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080604 |
|
| R071 | Expiry of right |