[go: up one dir, main page]

DE20004486U1 - Vorrichtung zum Lösen einer in einer Aufnahmebohrung eines Lagerauges o.dgl. fest sitzenden Schraube - Google Patents

Vorrichtung zum Lösen einer in einer Aufnahmebohrung eines Lagerauges o.dgl. fest sitzenden Schraube

Info

Publication number
DE20004486U1
DE20004486U1 DE20004486U DE20004486U DE20004486U1 DE 20004486 U1 DE20004486 U1 DE 20004486U1 DE 20004486 U DE20004486 U DE 20004486U DE 20004486 U DE20004486 U DE 20004486U DE 20004486 U1 DE20004486 U1 DE 20004486U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
clamping
screw
support wall
receiving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20004486U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klann Tools Ltd
Original Assignee
Klann Tools Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Klann Tools Ltd filed Critical Klann Tools Ltd
Priority to DE20004486U priority Critical patent/DE20004486U1/de
Publication of DE20004486U1 publication Critical patent/DE20004486U1/de
Priority to DE10108435A priority patent/DE10108435C2/de
Priority to US09/804,425 priority patent/US6546610B2/en
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/023Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same using screws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte · ··.» >·.«·· 78052 Villingen-Schwenningen (DE)
MN/mn ^ ···* ··· *··**·** *..*%.* 14.März2000
Anmelder-AZ.: K
Anmelder: Klann Tools Ltd., 13 Harrier Park, Didcot, Oxfordshire, 0X11 7PL, GB
Anmelder-Nr.: 8635978
Bezeichnung: Vorrichtung zum Lösen einer in einer
Aufnahmebohrung eines Lagerauges oder dgl. fest sitzenden Schraube
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lösen einer in einer Aufnahmebohrung eines Lageraug-es oder dgl. fest sitzenden Schraube, insbesondere einer Spann- oder Befestigungsschraube eines Achsbauteils einer Kraftfahrzeugachse.
Es sind Kraftfahrzeugachsen bekannt, bei welchen im wesentlichen zylindrische Gelenkzapfen in einer Lagerbohrung eines geschlitzten Lagerauges klemmend gehalten werden. Der Gelenkzapfen ist dabei Bestandteil eines Kugelgelenkes, das beispielsweise am äußeren Ende eines Querlenkers einer Kraftfahrzeugachse angeordnet ist. Das Lagerauge mit seiner Lagerbohrung zur Aufnahme des Gelenkzapfens kann dabei beispielsweise am oberen Ende eines Achsschenkels der Kraftfahrzeugachse angeordnet sein. Um den Gelenkzapfen festsitzend in der Lagerbohrung zu halten, weist das Lagerauge im Bereich der Lagerbohrung einen radial zum Lagerauge verlaufenden
K243.doc
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte · · ti 1 *··* * · · 78052 Villingen-Schwenningen (DE)
MN/mn ···· ··· *.·**..* *«.*'■».* 14. März 2000
Spannschlitz auf, durch welchen zwei Spannflansche gebildet werden, die mit einer entsprechenden Aufnahmebohrung für eine Spannschraube versehen sind, durch welche die Lagerbohrung in Zusammenwirken mit einer auf die Spannschraube aufschraubbaren Spannmutter gespannt werden kann. Durch diesen Spannvorgang wird der Gelenkzapfen in der Lagerbohrung festsitzend eingeklemmt. Um weiterhin sicherzustellen, daß der Gelenkzapfen auch bei gelöster, aber nicht entfernter Spannschraube nicht aus der Lagerbohrung herausrutschen kann, ist diese Spannschraube quer zur Lagerbohrung verlaufend in einem radialen Abstand zur Lagerbohrung angeordnet, bei welchem die Spannschraube zumindest teilweise in die Lagerbohrung seitlich hineinragt. Dementsprechend weist der Gelenkzapfen eine umlaufende Aufnahmenut auf, in welche die Spannschraube im montierten Zustand hineinragt. Somit besteht zwischen der Spannschraube und dem Gelenkzapfen über dessen umlaufende Aufnahmenut eine Formschlußverbindung, so daß der Gelenkzapfen auch bei loser Spannschraube nicht aus der Lagerbohrung-des geschlitzten Lagerauges herausrutschen kann.
Es hat sich bei dieser Art von Gelenkverbindungen gezeigt, daß nach längerer Betriebsdauer die Spannschraube in ihren Aufnahmebohrungen fest rostet und somit nur mit Mühe entfernt werden kann. Teilweise ist es dabei notwendig, das Lagerauge zu erhitzen, um die
K243.doc
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte ·* I * I * *··« Il · 78052 Vilüngen-Schwenningen (DE)
MN/mn ···· ··· *·.**··* "··**·♦" 14.März2000
Spannschraube in den Aufnahmebohrungen überhaupt bewegen zu können. Durch diese Erwärmung des Lagerauges werden allerdings die Kugelgelenke, welche zum Lagerauge hin mit Gummimanschetten versehen sind, sehr stark in Mitleidenschaft gezogen. Dies hat wiederum zur Folge, daß bei einfachen Reparaturarbeiten, bei welchen die Kugelgelenke eigentlich nicht gewechselt werden sollen, diese Kugelgelenke Schaden nehmen und zusätzlich ausgewechselt werden müssen, wodurch sich die Reparaturkosten erheblich erhöhen. Da die Spannschraube teilweise in die Lagerbohrungen der Gelenkzapfen hineinragt, ist aber zum Entfernen der Gelenkzapfen aus ihren Lagerbohrungen das vollständige Entfernen der Spannschraube zwingend erforderlich.
Desweiteren sind Kraftfahrzeugachsen bekannt, bei welchen am Achskörper Stoßdämpfer über ein Lagerauge befestigt sind. Dazu weist das Lagerauge eine Aufnahmebohrung auf, durch welche eine Befestigungsschraube hindurch gesteckt ist. Das Lagerauge des Stoßdämpfers wird zwischen zwei Lagerflanschen aufgenommen, welche ebenfalls von der Befestigungsschraube durchragt werden. Zum sicheren Halt des Lagerauges zwischen den Lageflanschen ist die Befestigungsschraube mit einer Haltemutter versehen. Auch im Falle dieser Verbindung zeigt sich nach längerer Betriebsdauer des Fahrzeuges, daß die Befestigungsschraube in der Aufnahmebohrung des
K243.doc
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte · * * . I I *. · &Xgr; ! MN/mn ···· ««» .· ·* »»
78052 Villingen-Schwenningen (DE) 14. März 2000
Lagerauges fest rosten kann und somit auch deren Entfernung z.B. zum Stoßdämpferwechsel äußerst schwierig ist. Häufig sitzt die Befestigungsschraube derart fest in der Aufnahmebohrung, daß sie mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr in der Aufnahmebohrung gelöst und ausgedrückt werden kann.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mittels welcher eine in einer Aufnahmebohrung eines Lagerauges oder dgl. fest sitzende Spann- oder Befestigungsschraube in einfacher Weise, sicher gelöst werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Stützkörper mit einer ersten und einer zweiten, etwa parallel zueinander verlaufenden, seitlichen Stützwand vorgesehen ist, mit welchen der Stützkörper am Lagerauge im Bereich der Spann- oder Befestigungsschraube ansetzbar ist, und daß die erste Stützwand eine Druckvorrichtung mit einem Führungszylinder aufweist, in welchem ein Druckbolzen in einer Führungsbohrung geführt ist, welcher durch eine auf den Führungszylinder aufgeschraubte Druckmutter zum Lösen der Spann- oder Befestigungsschraube in der Aufnahmebohrung axial verschiebbar ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Vorrichtung können äußerst fest sitzende Spann- oder
K243.doc
NEYMEYER & Partner GbR, Patentanwälte «* ! , I I *··« Il · 78052 Vmingen-Schwenningen (DE)
MN/mn *··* ··· *..■**«** *··***.* 14.März2000
Befestigungsschrauben aus der Aufnahmebohrung ihres Lagersitzes in einfacher Weise, sicher ausgedrückt werden. Dazu weist die erste Stützwand eine Druckvorrichtung mit einem Führungszylinder auf. Im Führungszylinder ist ein Druckbolzen axial verschiebbar geführt. Zur Führung des Druckbolzens ist dabei eine Führungsbohrung vorgesehen, welche bei zurückgezogenem Druckbolzen passend auf den nach außen aus dem Lagerauge überstehenden Gewindeabschnitt der Spann- oder Befestigungsschraube aufschiebbar ist. Zum Aufbringen des notwendigen hohen Auspreßdruckes ist eine Druckmutter vorgesehen, welche auf einem im Durchmesser relativ großen Außengewinde des Führungszylinders aufgeschraubt ist. Durch diesen relativ großen Durchmesser der Gewindeverbindung zwischen der Druckmutter und dem Führungszylinder können durch die Druckmutter äußerst große Axialkräfte auf den Druckbolzen ausgeübt werden, ohne daß die Gewindeverbindung beschädigt werden kann. Außerdem ist die Gewindeverbindung zwischen der Druckmutter und dem Führungszylinder derart ausgestaltet, daß der Einsatz eines Schlagschraubers ohne Beschädigung dieser Gewindeverbindung möglich ist. Dadurch lassen sich mit der erfindungsgemäßen Druckvorrichtung äußerst festsitzende Spannschrauben sicher lösen.
Durch die Ausgestaltung gemäß Anspruch 2 ist ein äußerst variabler Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung
K243.doc
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte ·* * . I I *··« ? · · 780S2 ViDingen-Schwenningen (DE)
MN/mn *&idigr;·* *»· *..**i»* *·*·'*.* 14.März2000
gewährleistet. Durch die auswechselbare Ausgestaltung des Führungszylinders kann dieser den Anforderungen, insbesondere bezüglich seiner Abmessungen - dem jeweiligen Einsatzzweck; angepaßt werden. So können mehrere Druckvorrichtungen vorgesehen sein, welche je nach Einsatzzweck in einfacher Weise gegeneinander ausgetauscht werden können. Um eine definiertes Ansetzen der Vorrichtung an einem Lagerauge zu gewährleisten weist die zweite Stützwand eine Aussparung auf, durch welche die Spann- oder Befestigungsschraube beim Ausdrücken hindurch gedrückt wird. Diese Aussparung umschließt dabei zu Beginn des Ausdrückvorgangs den Schraubenkopf der Spann- oder Befestigungsschraube zumindest teilweise, wodurch der Stützkörper am Lagerauge über den Schraubenkopf der Spann- oder Befestigungsschraube präzise positionierbar ist.
Zur weiteren Verbesserung dieser Führungsfunktion der Aussparung der zweiten Stützwand, ist diese gemäß Anspruch 3 zur Aufnahme des Schraubenkopfes als Aufnahmebohrung ausgebildet. So wird der Stützkörper zumindest zu Beginn des Ausdrückvorgangs der Spann- oder Befestigungsschraube positionsgenau am Lagerauge gehalten. Um eine möglichst zentrierte Krafteinwirkung beim Auspressen bzw. beim Lösen der Spann- oder Befestigungsschraube durch die Druckvorrichtung zu
K243.doc
NEYMEYER & PARTNER GBR, Patentanwälte · « . . . ·<«··* 78052 VMingen-Schwenningen (DE)
MN/mn «··» ··· '..'8S. ******** 14.März2000
gewährleisten ist, die Aufnahmebohrung koaxial zur Druckvorrichtung der ersten Stützwand angeordnet.
Gemäß Anspruch 4 ist die Aussparung der zweiten Stützwand Bestandteil eines in die zweite Stützwand auswechselbar eingesetzten, insbesondere eingeschraubten separaten Aufnahmezylinders. Dadurch ist die erfindungsgemäße Vorrichtung variabel einsetzbar, da mehrere Aufnahmezylinder vorgesehen werden können, die in Anpassung an die Größe des Schraubenkopfes der zu lösenden Schraube auch unterschiedlich dimensionierte Aufnahmebohrungen aufweisen.
Für einen weiteren variablen Einsatz ist der Vorrichtung sind gemäß Anspruch 5 der Führungszylinder und der Aufnahmezylinder wahlweise gegeneinander austauschbar und in die erste oder zweite Stützwand einschraubbar.
Gemäß Anspruch 6 sind der Führungszylinder und der Aufnahmezylinderzylinder jeweils soweit in die jeweilige Stützwand einschraubbar, daß das Lagerauge etwa passend zwischen dem Führungszylinder und dem Aufnahmezylinder aufgenommen wird. Handelt es sich beim Lagerauge um ein Lagerauge beispielsweise eines Stoßdämpfers, das zwischen zwei Lagerflanschen einer Kraftfahrzeugachse aufgenommen wird, so ist die Einschraubtiefe entsprechend der Außenabmessungen der das Lagerauge aufnehmenden Lagerflansche zu wählen. Eine absolute Begrenzung der
K243.doc
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte « I , I J *··« £ · I 78052 Villingen-Schwenningen (DE) .· . J# ".·**; ·*·».·
MN/mn *i·* **· "·· s-«~ ".»****' 14. März 2000
Einschraubtiefe ist aber nicht zwingend notwendig, da die größeren Außenabmessungen der beiden Lagerflansche im
Vergleich zum dazwischen liegenden Lagerauge auch dadurch berücksichtigt werden können, daß der Führungszylinder
und/oder der Aufnahmezylinder entsprechend weniger weit
in die zugehörige Stützwand eingeschraubt werden, ohne
daß die Einschraubtiefe auf dieses geringere Maß begrenzt werden müßte.
Durch die gehärtete Ausbildung des Druckbolzens gemäß
Anspruch 7 wird dessen Verformung auch bei äußerst großen Preßkräften sicher verhindert, so daß der Druckbolzen in
der Führungsbohrung des Führungszylinder sicher nicht
verklemmen kann.
Gemäß Anspruch 8 weist der Druckbolzen einen Druckstempel auf, welcher in einer Führungsbohrung des
Führungszylinders geführt ist. Diese Führungsbohrung ist
in ihrem Durchmesser dem Durchmesser der Spannschraube
angepaßt. Dadurch wird erreicht, daß die Spann- oder
Befestigungsschraube zu Beginn des Preßvorgangs mit ihrem aus der Aufnahmebohrung des Lagerauges oder der
Lagerflansche herausragenden Gewindeabschnitt vollständig in der Führungsbohrung aufgenommen wird. Damit wird eine
präzise Führung und Stabilisierung dieses
Gewindeabschnittes der Spann- oder Befestigungsschraube
sicher gewährleistet, so daß sich dieser auch bei größten
K243.doc
Neymeyer & Partner GbR, Patentanwälte · MN /mn *··«»■
I *··· *· I 78052 VUUngen-Schwenningen (DE)
·■···***«" »·* ·-&diams;■* 14. März 2000
Druckkräften des Druckstempels nicht verformen kann und die Spann- oder Befestigungsschraube in den Aufnahmebohrungen des Lagerauges sicher gelöst wird.
Anhand der Zeichnung wird im folgenden die Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Druckvorrichtung;
Fig. 2 die Druckvorrichtung aus Fig. 1 in montiertem Zustand;
Fig. 3 die Druckvorrichtung aus Fig. 2 zusammen mit einem Stützkörper und einem Lagerauge eines Stoßdämpfers in perspektivischer Darstellung.
Fig. 1 zeigt eine Druckvorrichtung 85, welche beispielsweise mit dem in Fig. 3 dargestellten Stützkörper 1 eingesetzt werden kann. Diese Druckvorrichtung 85 dient insbesondere zum Lösen einer äußerst fest in der Aufnahmebohrung beispielsweise eines Lagerauges sitzenden Spann- bzw. Befestigungsschraube, wie dies weiter unten zu Fig. 3 noch erläutert wird. Ein solch fester Sitz kann beispielsweise durch Korrosion bewirkt werden, so daß die axialen Druckkräfte einer herkömmlichen Druckeinrichtung entweder nicht ausreichend sind, um die Befestigungsschraube ausdrücken zu können,
K243.doc
&bull; &diams;· · ·
NEYMEYER & PARTNER GBR, Patentanwälte ** « , ) * *· . I *! * 78052 VUlingen-Schwenningen (DE)
MN/mn *'»* »·* *-.**»»* *.****«* 14. März 2000
oder daß diese Druckvorrichtungen selbst beschädigt werden können.
Um auch solch hohe Auspreßkräfte aufbringen zu können, besteht die erfindungsgemäße Druckvorrichtung 85 aus einem Führungszylinder 8 6, dessen in Fig. 1 vorderes Ende mit einem äußeren Gewindeabschnitt 87 sowie einem Zylinderabschnitt 88 versehen ist. Um einen festsitzenden Halt des Führungszylinders 8 6 in einer der Gewindebohrungen 8 oder 16 von seitlichen Stützwänden 2 oder 3 eines Stützkörpers 1 (Fig. 3) erreichen zu können, ist der Führungszylinder 8 6 mit einem radial erweiterten Anschlagbund 89 versehen, welcher an seinem Umfang mit zwei Schlüsselflachen 110 und 111 versehen ist, über welche der Führungszylinder 8 6 mit einem entsprechenden Schlüsselwerkzeug festsitzend in die Gewindebohrungen 8 bzw. 16 eingeschraubt werden kann. An seinem dem Gewindeabschnitt 87 und dem Zylinderabschnitt 88 gegenüberliegenden Ende ist der Zylinderabschnitt 88 mit einem weiteren Außengewinde 90 versehen, auf welche eine Druckmutter 91 aufschraubbar ist.
Diese Druckmutter 91 weist zu diesem Zweck ein Innengewinde 92 auf, dessen Tiefe im wesentlichen der Gesamtlänge des Außengewindes 90 bzw. des Abstandes zwischen dem Anschlagbund 89 und der hinteren Stirnfläche 93 des Führungszylinders 8 6 entspricht. Am inneren Ende
K243.doc
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte , * \ . I J *··* * 1 I 78052 Villingen-Schwenningen (DE)
MN/mn **·* ··· *.&iacgr;**.«* *·»**&diams;** 14. März 2000
des Innengewindes 92 ist die Druckmutter 91 mit einer Preßwand 94 versehen, welche innenseitig eine Preßfläche 95 bildet. Zur drehbaren Betätigung ist die Preßwand 94 außenseitig mit einem Antriebssechskant 96 versehen, über welchen die Druckmutter 91 mittels eines geeigneten Werkzeuges drehend angetrieben werden kann.
Zum Lösen einer beispielsweise in einem Lagerauge 45 (Fig. 3) festsitzenden Befestigungsschraube 63 ist ein zentraler, abgesetzter Druckbolzen 97 vorgesehen, der zum Führungszylinder 8 6 hin einen Druckstempel 98 aufweist, mit welchem der Druckbolzen 97 in einer Führungsbohrung 99 des Führungszylinders 8 6 axial verschiebbar geführt ist. Die Führungsbohrung 99 weist zur Druckmutter 91 hin einen radial erweiterten Aufnahmeabschnitt 100 auf, welcher zur axial verschiebbaren Aufnahme eines radial erweiterten, dem Durchmesser des Aufnahmeabschnittes 100 angepaßten Druckkopfes 101 des Druckbolzens 97 dient.
Im Betrieb stutzt sich dieser Druckkopf 101 mit seiner rückwärtigen Stirnfläche 102 an der inneren Preßfläche 95 der Druckmutter 91 ab, so daß beim Aufschrauben der Druckmutter 91 auf das Außengewinde 90 des Führungszylinders 8 6 der Druckbolzen 97 axial in Richtung des Pfeils 103 nach vorne bewegt wird. Die Länge des Druckstempels 98 entspricht beim vorliegenden Ausführungsbeispiel im wesentlichen dem vorderen, im
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte , * t . I I *··* * * * 78052 Vilüngen-Schwenningen (DE)
MN/mn «··* *»· "..**&diams;,* *.***&diams;** 14.März2000
Durchmesser kleiner ausgebildeten Führungsabschnitt der Führungsbohrung 99.
Fig. 2 zeigt die Druckvorrichtung 85 in vormontiertem Zustand, in welchem sie zum Einsatz in beispielsweise die Gewindebohrung 8 der ersten Stützwand 2 des Stützkörpers 1 (Fig. 3) mit ihrem Führungszylinder 8 6 eingeschraubt wird. In diesem Zustand ragt der über das Lagerauge 45 hinausragende Gewindeabschnitt 65 der Befestigungsschraube 63 in die Führungsbohrung 99 des Führungszylinders 86 hinein, wie dies beispielhaft in Fig. 2 dargestellt ist. Nun wird die Druckmutter 91 so weit in Richtung des Pfeils 103 nach vorne gedreht, bis die vordere Stirnfläche 104 des Druckstempels 98 an der Rückseite des Gewindeabschnittes 65 der Befestigungsschraube 63 anliegt. Da zum Lösen einer äußerst festsitzenden Befestigungsschraube 63 auch äußerst hohe Axialkräfte notwendig sind, wird nun am Antriebssechskant 96 der Druckmutter 91 ein Werkzeug angesetzt, mittels welchem äußerst hohe Drehmomente auf die Druckmutter 91 ausgeübt werden können. Als solches Werkzeug dient vorzugsweise ein sogenannter Schlagschrauber, durch welchen diese Drehmomente impulsartig auf die Druckmutter 91 übertragen werden können. Durch diesen Schlagschrauberantrieb werden dementsprechend äußerst hohe, impulsartige Axialkräfte von der Druckmutter 91 über den Druckbolzen 97 auf den
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte .* · . I J *··« ti t 78052 VüUngen-Schwenningen (DE) MN/mn &diams;·»* ·*· *.&diams;**.»" '&diams;*''.** 14.März2000
freien Gewindeabschnitt 65 der Befestigungsschraube 63
übertragen. Da die Spannschraube 63 mit ihrem
Gewindeabschnitt 65 in der Führungsbohrung 99 annähernd spielfrei geführt wird, kann die Axialkraft im
wesentlichen ohne Verformungen der Befestigungsschraube 63 auf diese übertragen werden. Nach dem Lösen der
Befestigungsschraube 63 in der Aufnahmebohrung des
Lagerauges 45 kann die Befestigungsschraube 63 manuell
aus der Aufnahmebohrung herausgedrückt werden. Sollten
die von Hand aufbringbaren Axialkräfte nicht ausreichend sein, um die Befestigungsschraube 63 vollständig aus dem Lagerauge 45 zu entfernen, so kann die erfindungsgemäße Druckvorrichtung durch eine Druckvorrichtung ausgetauscht werden, welche anstatt des Druckbolzens 97 eine
Druckschraube aufweist, die in einer entsprechenden
Gewindebohrung in einem weiteren Gewindezylinder
eingeschraubt ist. Dieser Gewindezylinder kann dabei im wesentlichen gleich ausgebildet sein wie der
Führungszylinder 8 6 der erfindungsgemäßen
Druckvorrichtung 85, weist jedoch anstatt der
Führungsbohrung 99 ein Durchgangsgewinde auf, durch das die Druckschraube zum Ausdrücken der Befestigungsschraube 63 hindurch geschraubt werden kann.
Aufgrund des im Durchmesser größer ausgebildeten
Außengewindes 90 in Zusammenwirken mit dem Innengewinde 92 der Druckmutter 91 können äußerst hohe Gewindekräfte
00 O
DE 200 O
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte ·* « , I ! *· . » Il I 78052 Villingen-Schwenningen (DE)
MN/mn ·&idigr;«* »&iacgr;· *.**%*" #.»**»** 14.Mära2000
aufgenommen werden. Um des weiteren sicherzustellen, daß aufgrund der äußerst hohen Druckbelastung auf den Druckbolzen 97 keine ungewollten Verformungen sowohl einerseits des Druckstempels 98 wie auch des Druckkopfes 101 erfolgen, ist der gesamte Druckbolzen 97 aus einem gehärteten Stahl oder einem sonstigen, hoch belastbaren Werkstoff gefertigt.
Damit kann durch die erfindungsgemäße Druckvorrichtung 85, wie beschrieben, eine äußerst festsitzende Befestigungsschraube 63 in einfacher Weise unter Verwendung beispielsweise eines Schlagschraubers, oder eines sonstigen hohe Drehmomente aufbringenden Werkzeuges, gelöst werden, so daß im weiteren Fortgang die Befestigungsschraube manuell aus dem Lagerauge 45 ausgedrückt werden kann.
Wie., in Fig. 3 beispielhaft dargestellt ist, kann die erfindungsgemäße Druckvorrichtung 85 unter Verwendung des Stützkörpers 1 an einem Lagerauge 45 angesetzt werden. Das Lagerauge 45. ist dabei Bestandteil eines Stoßdämpfers 25, der in Fig. 3 nur teilweise dargestellt ist. Das Lagerauge 45 des Stoßdämpfers 25 ist zwischen zwei Lagerflanschen 26 und 27 aufgenommen, die Bestandteil einer in der Zeichnung nicht weiter dargestellten Kraftfahrzeugachse sind. Das Lagerauge 45 wird an den Lagerflanschen 2 6 und 27 bekannterweise durch die
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte » . . " I ·.» ti i 78052 Villingen-Schwenningen (DE)
MN/mn **** ·*· ******** *«»***** 14. März 2000
Befestigungsschraube 63 gehalten. Diese ist mit einer auf ihrem in Fig. 3 nach hinten aus dem Lagerauge 45 bzw. über den Lagerflansch 27 nach hinten hinausragenden Gewindeabschnitt 65 mit einer entsprechenden Befestigungsmutter versehen. Diese Befestigungsmutter ist in Fig. 3 bereits vom Gewindeabschnitt abgenommen und somit nicht dargestellt.
Zum Ansetzen des Stützkörpers 1 am Lagerauge 45 bzw. den Lagerflanschen 26 und 27, ist der Stützkörper 1 mit einer ersten und zweiten Stützwand 2 und 3 versehen. Diese beiden Stützwände 2 und 3 weisen jeweils ein nach innen gerichtetes, etwa U-förmiges Querschnittsprofil auf und sind etwa parallel zueinander verlaufend über eine rückwärtige Rückwand 4 miteinander verbunden. Dadurch wird ebenfalls eine präzise Ausrichtung des Stützkörpers 1 an einem solchen Lagerauge 45 bzw. an den beiden Lagerflanschen 26 und 27 ermöglicht, da diese die Lagerflansche 26 und 27 in angesetztem Zustand formschlüssig umgreifen. Dazu ist das Lagerauge 45 mit den Lagerflanschen 26 und 27 in Fig. 3 in Phantomlinien in diesem angesetzten Zustand dargestellt.
Die erste Stützwand 2 weist eine Gewindebohrung auf, in welche der Führungszylinder 8 6 der Druckvorrichtung 85 nach dem Ansetzen des Stützkörpers 1 am Lagerauge 45 eingeschraubt wird. Zur Begrenzung der Einschraubtiefe
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte « * S ,J ' *,·&iacgr; «| S 78052 Villingen-Schwenningen (DE)
MN/mn ···# ·*» "..***#* *·***·&iacgr;* 14. März 2000
des Führungszylinders 8 6 in die Gewindebohrung 8 der Stützwand 2 auf ein definiertes Maß, ist der Führungszylinder 8 6 mit dem umlaufenden, radial nach außen gerichteten Anschlagbund 89 versehen.
Wie aus Fig. 3 weiter ersichtlich ist, weist die zweite Stützwand 3 ebenfalls eine Gewindebohrung 16 auf, welche zur auswechselbaren Aufnahme eines separaten Aufnahiaezylinders 17 dient. Dieser Aufnahme zylinder weist zu diesem Zweck ebenfalls ein Außengewinde 18 auf, mit welchem er passend in die Gewindebohrung 16 der zweiten Stützwand 3 eingeschraubt werden kann. Auch die Einschraubtiefe des Aufnahmezylinders 17 ist durch einen außenseitig angeordneten, umlaufenden, radial erweiterten Anschlagflansch 19 begrenzt und somit definiert.
Desweiteren weist der Aufnahmezylinder 17 eine zentrale Durchgangsbohrung 20 auf, welche im Einsatz zur definierten Aufnahme des Schraubenkopfes 65 der Befestigungsschraube 63 dient. Dabei ist auch vorgesehen, daß die zentrale Durchgangsbohrung 2 0 direkt in der zweiten Stützwand 3 angeordnet ist und zum definierten Ansetzen des Stützkörpers 1 am Lagerauge 45 den Schraubenkopf 64 der Befestigungsschraube 63 aufnimmt.
Die Anordnung der zentralen Durchgangsbohrung 2 0 im separaten Aufnahmezylinder 17 hat jedoch den Vorteil, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung an unterschiedliche
K243.doc
&Pgr;?" &Ogr;&Ggr;·:&Ggr;·: &Ggr;":!.:. L Xj", I I
* J
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte «* J ,; ; *. · J It I 78052 VUlingen-Schwenningen (DE)
t I
MN/mn ·«·· ·>· .. .» mt »« 14. März 2000
Befestigungsschrauben 63 mit unterschiedlich großem Schraubenkopf 64 einfach anpaßbar ist. Desweiteren sind die Gewindebohrungen 8 und 16 gleich dimensioniert, so daß der Führungszylinder 8 6 der Druckvorrichtung 8 6 und der Aufnahmezylinder 17 gegeneinander austauschbar sind. Damit kann die erfindungsgemäße Vorrichtung leicht umgerüstet und der Stützkörper 1 an unterschiedliche, spiegelsymmetrisch aufgebaute Lageraugen eines Achskörpers angesetzt werden.
Somit wird durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Druckvorrichtung ein einfaches Lösen der Befestigungsschraube 63 im Lagerauge 45 des Stoßdämpfers 25 ermöglicht, da durch die Druckvorrichtung 85 in Verbindung mit dem Stützkörper 1 äußerst hohe Druckkräfte auf die Befestigungsschraube 63 ausgeübt werden können. Durch die in die Stützwände 2 und 3 einschraubbaren Führungszylinder 8 6 und Aufnahmezylinder 17 wird des weiteren ein äußerst variabler Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung erreicht, da diese durch vorsehen unterschiedlich dimensionierter und auswechselbarer Aufnahmezylinder bzw. Druckvorrichtungen 85 in einfacher Weise an unterschiedlich dimensionierter Befestigungsschrauben 63 angepaßt werden kann.
Der Einsatz der erfindungsgemäßen Druckvorrichtung 85 ist dabei nicht auf das lediglich beispielhaft dargestellte
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte , * J .J J *.·&iacgr; !« ! 78052 Villingen-Schwenningen (DE) MN/mn ·&idigr;·· *i. '.*""**" "·*""**" 14. März 2000
Lagerage 45 eines Stoßdämpfers 25 beschränkt. Auch die besondere, auf das Lageauge 45 abgestimmte Ausgestaltung des Stützkörpers 1 ist nur beispielhaft. Die Druckvorrichtung 85 ist auch mit anderen Haltevorrichtung einsetzbar, die an einem Lagerauge anderer Ausgestaltung oder im Bereich von Aufnahmebohrungen einer Spann- oder Befestigungsschraube festsitzend angesetzt werden können.
:
&diams;·

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Lösen einer in einer Aufnahmebohrung eines Lagerauges (45) oder dgl. fest sitzenden Schraube (63), insbesondere einer Spann- oder Befestigungsschraube (63) eines Achsbauteils (45, 25, 26, 27) einer Kraftfahrzeugachse, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Stützkörper (1) mit einer ersten und einer zweiten, etwa parallel zueinander verlaufenden, seitlichen Stützwand (2, 3) vorgesehen ist, mit welchen der Stützkörper (1) am Lagerauge (45) im Bereich der Spann- oder Befestigungsschraube (63) ansetzbar ist, und
daß die erste Stützwand (2) eine Druckvorrichtung (85) mit einem Führungszylinder (99) aufweist, in welchem ein Druckbolzen (97) in einer Führungsbohrung (99) geführt ist, welcher durch eine auf den Führungszylinder (86) aufgeschraubte Druckmutter (91) zum Lösen der Spann- oder Befestigungsschraube (63) in der Aufnahmebohrung axial verschiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszylinder (86) der Druckvorrichtung (85) ein separates Bauteil bildet, das auswechselbar in die erste Stützwand (3) eingeschraubt ist, und daß die zweite Stützwand (3) mit einer Aussparung (20) versehen ist, durch welche die Spannschraube (63) beim Ausdrücken hindurch gedrückt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (20) der zweiten Stützwand (3) zur Aufnahme des Schraubenkopfes (64) der Spann- oder Befestigungsschraube (63) als Aufnahmebohrung (20) ausgebildet ist, durch welche der Stützkörper (1) zumindest zu Beginn des Ausdrückvorgangs der Spannschraube (63) positionsgenau am Lagerauge (45) gehalten wird, und daß die Aufnahmebohrung (20) koaxial zur Druckvorrichtung (85) der ersten Stützwand (2) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (20) der zweiten Stützwand (3) Bestandteil eines in die zweite Stützwand (3) auswechselbar eingesetzten, separaten Aufnahmezylinders (17) ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, daß der Führungszylinder (86) und der Aufnahmezylinder (17) wahlweise, gegeneinander austauschbar in die erste oder zweite Stützwand (2 oder 3) einschraubar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszylinder (86) und der Aufnahmezylinderzylinder (17) jeweils soweit in die Stützwand (2 oder 3) einschraubbar sind, daß das Lagerauge (45) etwa passend zwischen dem Führungszylinder (86) und dem Aufnahmezylinder (17) aufgenommen werden.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckbolzen (97) aus einem gehärteten Stahl besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckbolzen (97) einen Druckstempel (98) aufweist, welcher in der Führungsbohrung (99) des Führungszylinders (86) geführt ist, und daß die Führungsbohrung (99) in ihrem Durchmesser dem Durchmesser der Spannschraube (63) angepaßt ist, und daß die Spannschraube (63) zu Beginn des Preßvorgangs mit ihrem aus der Aufnahmebohrung des Spannflansches (62) herausragenden Gewindeabschnitt (65) vollständig in der Führungsbohrung (99) aufgenommen wird.
DE20004486U 2000-03-13 2000-03-13 Vorrichtung zum Lösen einer in einer Aufnahmebohrung eines Lagerauges o.dgl. fest sitzenden Schraube Expired - Lifetime DE20004486U1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20004486U DE20004486U1 (de) 2000-03-13 2000-03-13 Vorrichtung zum Lösen einer in einer Aufnahmebohrung eines Lagerauges o.dgl. fest sitzenden Schraube
DE10108435A DE10108435C2 (de) 2000-03-13 2001-02-22 Vorrichtung zum Lösen einer in einer Aufnahmebohrung eines Lagerauges oder dgl. festsitzenden Schraube
US09/804,425 US6546610B2 (en) 2000-03-13 2001-03-12 Device for loosening a screw seated tightly in a mounting hole of a bearing eye or the like

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20004486U DE20004486U1 (de) 2000-03-13 2000-03-13 Vorrichtung zum Lösen einer in einer Aufnahmebohrung eines Lagerauges o.dgl. fest sitzenden Schraube

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20004486U1 true DE20004486U1 (de) 2000-05-25

Family

ID=7938588

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20004486U Expired - Lifetime DE20004486U1 (de) 2000-03-13 2000-03-13 Vorrichtung zum Lösen einer in einer Aufnahmebohrung eines Lagerauges o.dgl. fest sitzenden Schraube

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20004486U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110253495A (zh) * 2019-07-31 2019-09-20 大连宏远气动液压船舶辅机有限公司 拔销器
CN110281193A (zh) * 2019-07-26 2019-09-27 吕梁学院 一种挤压、旋拧、拉拔一体化拆卸液压支架柱体销轴装置
CN113352270A (zh) * 2021-06-07 2021-09-07 杭州中德传动设备有限公司 一种盲孔安装轴系的拆卸装置

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6901578U (de) 1969-01-15 1969-10-02 Justus Schmidt Kugelgelenk-abzieher fuer federbein- und spurstangen-kugelgelenke am vw - 411
DE29805584U1 (de) 1998-03-27 1998-05-28 Klann Tools Ltd., Oxfordshire Montagevorrichtung zum Auswechseln von Silentlagern

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6901578U (de) 1969-01-15 1969-10-02 Justus Schmidt Kugelgelenk-abzieher fuer federbein- und spurstangen-kugelgelenke am vw - 411
DE29805584U1 (de) 1998-03-27 1998-05-28 Klann Tools Ltd., Oxfordshire Montagevorrichtung zum Auswechseln von Silentlagern

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110281193A (zh) * 2019-07-26 2019-09-27 吕梁学院 一种挤压、旋拧、拉拔一体化拆卸液压支架柱体销轴装置
CN110281193B (zh) * 2019-07-26 2023-12-22 吕梁学院 一种挤压、旋拧、拉拔一体化拆卸液压支架柱体销轴装置
CN110253495A (zh) * 2019-07-31 2019-09-20 大连宏远气动液压船舶辅机有限公司 拔销器
CN110253495B (zh) * 2019-07-31 2023-12-15 大连宏远气动液压船舶辅机有限公司 拔销器
CN113352270A (zh) * 2021-06-07 2021-09-07 杭州中德传动设备有限公司 一种盲孔安装轴系的拆卸装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1698436A1 (de) Vorrichtung zum Aus- und Einpressen eines rückseitig geschlossenen Radlagers
DE10108435C2 (de) Vorrichtung zum Lösen einer in einer Aufnahmebohrung eines Lagerauges oder dgl. festsitzenden Schraube
DE20214361U1 (de) Ziehvorrichtung, insbesondere zum Ziehen von Zentrierstiften
DE102012006700B4 (de) Radlagerwerkzeug
DE20206000U1 (de) Vorrichtung zum Austauschen einer Radflanschnabe sowie eines Radlagers
EP2062690B1 (de) Schraubervorsatz für eine maschinelle Schraubvorrichtung
DE102005001535B3 (de) Befestigungsanordnung für einen Meißel und Demontagewerkzeug
EP1743743B1 (de) Spreizwerkzeug
EP1690700A1 (de) Vorrichtung zur variablen Demontage und Montage von Achsbauteilen
DE4441019C2 (de) Wellenkupplung
DE20004486U1 (de) Vorrichtung zum Lösen einer in einer Aufnahmebohrung eines Lagerauges o.dgl. fest sitzenden Schraube
DE102005011806B4 (de) Flexible Auspressvorrichtung für Dämpfungsbuchsen einer Kraftfahrzeugachse
DE20210565U1 (de) Montagevorrichtung für Gelenkwellen
DE9214488U1 (de) Rohrauszieher
DE102011115627B4 (de) Spreizvorrichtung
EP0561395B1 (de) Spannfutter
DE4432084C2 (de) Verfahren und Werkzeug zum Aus- und Einbauen eines Walzringes
DE202004010423U1 (de) Flexible Auspressvorrichtung für Dämpfungsbuchsen einer Kraftfahrzeugachse
DE20203157U1 (de) Vorrichtung zur Demontage einer Radnabe
DE29821143U1 (de) Abzieher mit schnellverstellbarer Druckspindel
EP1762768B1 (de) Variable Spreizvorrichtung
DE202006014176U1 (de) Vorrichtung zum Lösen einer Klemmschraube einer Kraftfahrzeugachse
DE20004485U1 (de) Vorrichtung zum Ausdrücken einer Schraube aus einer Aufnahmebohrung, insbesondere einer Spannschraube von Gelenkzapfen einer Kraftfahrzeugachse
DE202006014177U1 (de) Vorrichtung zum Ausziehen eines in einer Bohrung eines Bauteils sitzenden Bauelements
DE10308056A1 (de) Spezialwerkzeug

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20000629

R021 Search request validly filed

Effective date: 20000517

R163 Identified publications notified

Effective date: 20001025

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20030217

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20060216

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20080220

R071 Expiry of right