DE20210565U1 - Montagevorrichtung für Gelenkwellen - Google Patents
Montagevorrichtung für GelenkwellenInfo
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Description
NEYMEYER & PARTNER GbR, Patentanwälte 78052 Villingen-Schwenningen (DE)
Anmelder-AZ.: K 278
Anmelder: Klann Tools Ltd., 13 Harrier Park, Didcot, Oxfordshire, OXIl 7PL, GB
Anraelder-Nr.: 8635978
Bezeichnung: Montagevorrichtung für Gelenkwellen Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Montagevorrichtung für Antriebswellen mit einem Gleichlaufgelenk, bestehend aus einem an der Antriebswelle festsitzend montierbaren Querträger, einer der Antriebswelle bezüglich des Gleichlaufgelenkes axial gegenüberliegend anordenbaren Stützplatte, welche mit dem Querträger über etwa parallel zur Antriebswelle verlaufende Stützstreben verbindbar ist, wobei eine sich außenseitig an der Stützplatte axial abstützende Zugvorrichtung vorgesehen ist, welche mit einem am axial äußeren Ende eines AntriebsZapfens des Gleichlaufgelenkes angeordneten Gewinde in Eingriff bringbar ist.
Es sind Montagevorrichtungen der gattungsgemäßen Art beispielsweise aus der WO 01/39931 Al bekannt, welche zum Abziehen eines Gleichlaufgelenkes von der Antriebswelle eines Kraftfahrzeuges vorgesehen sind. Solche Gleichlaufgelenke werden vorwiegend in den Antriebssystemen von frontgetriebenen Fahrzeugen verwendet und sitzen auf einer entsprechend umlaufenden Verzahnung am äußeren Ende
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der Antriebswelle. Desweiteren weisen diese Gleichlaufgelenke außenseitig einen Antriebszapfen auf, welcher ebenfalls mit einer umlaufenden Verzahnung versehen ist. Dieser Antriebszapfen steht im Betriebszustand mit der Nabe eines Radträgers drehfest in Verbindung.
Um ein versehentliches Lösen bzw. Abziehen des Gleichlaufgelenkes von der Antriebswelle zu verhindern, ist in der Regel ein Sicherungsring vorgesehen, der gleichzeitig in eine Nut oder dergleichen im Bereich der Verzahnung der Antriebswelle sowie der Innenverzahnung des Gleichlaufgelenkes, mittels welchem das Gleichlaufgelenk auf der umlaufenden Verzahnung der Antriebswelle sitzt, eingreift. Aufgrund dieses Sicherungsringes sind zum Abziehen des Gleichlaufgelenkes von der Antriebswelle äußerst hohe Axialkräfte notwendig.
Wie insbesondere der WO 01/39931 Al entnehmbar ist, wird das Gleichlaufgelenk unter anderem durch Hammerschläge von der Antriebswelle gelöst. Durch diese Hammerschläge wirken auf das Gleichlaufgelenk impulsartige Axialkräfte auf das Gleichlaufgelenk ein, welche in der Regel auch notwendig sind, um ein "Verkeilen" des Sicherungsringes in den Nuten des Gleichlaufgelenkes und der Antriebswelle zu vermeiden. Diese Schlagmethode hat den Nachteil, daß aufgrund des äußerst eingeengten Bauraums an einem Kraftfahrzeug im Bereich der Vorderachse gezielte Schläge auf
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das Gleichlaufgelenk nur bedingt ausführbar sind, so daß häufig die gesamte Antriebswelle samt Gleichlaufgelenk zu Reparaturarbeiten ausgebaut werden muß. Außerdem kann bei dieser Schlagmethode das Gleichlaufgelenk Schaden nehmen.
Um nun auch im eingebauten Zustand ein Gleichlaufgelenk von der Antriebswelle lösen und abziehen zu können, wird in der WO 01/39931 Al eine Montagevorrichtung zum Lösen des Gleichlaufgelenkes vom äußeren Ende der Antriebswelle vorgeschlagen, die ein rahmenartiges Gestell aufweist, das aus einem Querträger besteht, der an der Antriebswelle klemmend befestigbar ist. Ausgehend von diesem Querträger sind an diesem sogenannte Arme in unterschiedlichen Axialstellungen befestigbar. Diese Arme weisen auf ihrer dem Querträger gegenüberliegenden Seite eine Art Stützplatte auf, die mit einem kreisrunden Durchbruch versehen ist.
Im montierten Zustand dieser Montagevorrichtung an der Antriebswelle soll nun das Gleichlaufgelenk mit ihrem der Antriebswelle gegenüberliegenden Ende durch diesen Durchbruch hindurchragen. Das Gleichlaufgelenk weist, wie bereits oben erwähnt, einen Antriebszapfen auf, an dessen freiem Ende ein Gewinde angeordnet ist. Dieses Gewinde dient im normalen Betriebszustand des Gleichlaufgelenkes zur festsitzenden Montage in der Nabe des Radträgers einer Kraftfahrzeugachse. Das Gleichlaufgelenk durchragt
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zum Abziehen mit ihrem Gewinde den Durchbruch der Stützplatte, so daß die normale Achsmutter des Fahrzeuges für den Radträger auf das Gewinde des Gleichlaufgelenkes aufschraubbar ist. Die beiden Arme werden beispielsweise an den die Klemmkraft bewirkenden Halteschrauben des Querträgers befestigt, so daß sich die Stützplatte in axialer Richtung über den Querträger an der Antriebswelle abstützt. Beim nachfolgenden Anziehen der Achsmutter wird somit eine Zugkraft auf das Gleichlaufgelenk ausgeübt, wodurch ein Abziehen dieses Gleichlaufgelenkes vom Ende der Antriebswelle bewirkt werden kann.
Um nun die bekannte Vorrichtung aus der WO 01/39931 Al an Antriebswellen unterschiedlicher Größe anpassen zu können, sind die als Arme ausgebildeten Stützstreben beispielsweise mit mehreren, in axialer Richtung hintereinander liegenden Durchgangsbohrungen versehen. Damit sind diese Stützstreben zusammen mit der Stützplatte in unterschiedlichen, fest vorgegebenen axialen Positionen an der Antriebswelle bzw. am Querträger montierbar.
Weiter soll vorgesehen sein, daß die Stützstreben mit Rastvertiefungen oder dergleichen versehen sind, in welche die Klemmschrauben des Querträgers in vorgegebenen Axialpositionen einhängbar sind. Dadurch wird erreicht, daß die Axialverstellung auch ohne das Lösen der Klemmschrauben erfolgen kann. Auch mit dieser Ausgestaltung
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ist eine variable Anpassung an die vorgegebenen Abmessungen einer Antriebswelle mit Gleichlaufgelenk nur eingeschränkt möglich. Außerdem ist diese Konstruktion der bekannten Montagevorrichtung beim Ansetzen an die Antriebswelle äußerst instabil, so daß die Handhabung sehr schwierig ist, da die Klemmschrauben vor dem eigentlichen Abziehvorgang häufig wieder aus den Rastvertiefungen der Stützstreben herausrutschen können.
Desweiteren zeigt die WO 01/39931 Al auch teleskopartig ausgebildete Stützstreben, deren axiale Fixierung wiederum über Klemmschrauben erfolgen soll. Weiterhin sind für die Festlegung an der Antriebswelle exzentrisch gelagerte Klemmvorrichtungen am freien, antriebswellensextigen Ende der Stützstreben vorgesehen, welche eine Klemmkraft erst während des eigentlichen Spannvorganges aufbringen sollen.
Es hat sich nun in der Praxis gezeigt, daß die Handhabung dieser bekannten Montagevorrichtung äußerst kompliziert ist. Insbesondere das "Einhängen" der als Arme bezeichneten Stützstreben am Querträger ist bei beengtem Einbauraum einer Vorderachse nur mühsam durchführbar. Auch die Anpassung an unterschiedliche Größen einer Antriebswelle ist nur unbefriedigend, da einerseits bei den vorgesehenen Rastvertiefungen bzw. mehrfach angeordneten Durchgangsbohrungen in den Stützstreben nur ganz bestimmte Ar-
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beitspositionen der Stützplatte einstellbar sind. Da der Spannweg andererseits wiederum aufgrund der begrenzten Länge des Gewindes des AntriebsZapfens begrenzt ist, ist diese Vorrichtung nur bedingt an unterschiedliche Einsat&zgr;fälle anpaßbar.
Die Alternative der teleskopartig verstellbaren Stützstreben wiederum lassen zwar eine variable, axiale Längeneinstellung der Stützstreben zu. Da die Halterung hier jedoch wiederum durch eine einzige Klemmschraube erfolgt, können mittels dieser Teleskopstreben nur bedingt hohe Axialkräfte auf den Querträger übertragen werden. Außerdem ist eine parallel zur Antriebsachse verlaufende Einstellung der Stützstreben nur schwierig möglich, da sich diese Stützstreben nicht automatisch parallel zur Antriebsachse ausrichten.
Um auch impulsartige Axialkräfte aufbringen zu können, wird insbesondere zum Lösen der Verbindung durch den Sicherungsring zwischen dem Gleichlaufgelenk und der Antriebswelle in der Regel ein Schlagschrauber verwendet.
Dies kann bei den teleskopartigen Stützstreben zu einer ungewollten Verstellung dieser Stützstreben führen. Bei der Verwendung der "gerasteten11 oder mit Durchgangsbohrungen versehenen Stützstreben führt der Einsatz eines Schlagschraubers aufgrund der hohen Drehgeschwindigkeit nach dem Lösen des Sicherungsringes insbesondere bei kür-
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zeren Gewinden des Antriebszapfens zum Auflaufen des Gleichlaufgelenkes gegen die Stützplatte, da die volle Länge des Gewindes aufgrund der eingeschränkten axialen Einstellmöglichkeit der bekannten Montagevorrichtung nicht ausgenutzt werden kann. Dieses Auflaufen des Gleichlaufgelenkes führt wiederum häufig zu einer Beschädigung der Achsmutter, des Gewindes des Antriebszapfens oder auch des Gleichlaufgelenkes selbst.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine möglichst einfach zu handhabende Montagevorrichtung vorzusehen, die in einfacher Weise an Antriebswellen mit einem Gleichlaufgelenk unterschiedlicher Abmessungen ansetzbar und an diese anpaßbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß in Verbindung mit den Oberbegriffen der Schutzansprüche 1 und 6 durch die Merkmalskombinationen der genannten Schutzansprüche gelöst.
So ist gemäß Schutzanspruch 1 vorgesehen, daß die Stützstreben in parallel zur Antriebswelle verlaufende Durchgangsbohrungen des an der Antriebswelle montierten Querträgers einschiebbar und relativ zum Querträger axial verstellbar in den Durchgangsbohrungen aufgenommen sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung werden die oben genannten Nachteile der bekannten Vorrichtung beseitigt. Dazu ist vorgesehen, daß die Stützstreben in parallel zur
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Antriebswelle verlaufende Durchgangsbohrungen des Querträgers einschiebbar sind. Der Querträger wird dabei klemmend zuvor an der Antriebswelle montiert. In dieser montierten Position verläuft der Querträger im wesentlichen rechtwinklig zur Antriebswelle, so daß auch dessen Durchgangsbohrungen stets parallel zur Antriebswelle ausgerichtet sind. Aufgrund dieser parallelen Ausrichtung der Durchgangsbohrungen können die Stützstreben in einfachster Weise durch axiales Einschieben in die Durchgangsbohrungen parallel ausgerichtet zur Antriebswelle am Querträger montiert werden.
Die Länge der Stützstreben ist dabei derart ausgebildet, daß zunächst die Stützstreben in die Durchgangsbohrungen des Querträgers einschiebbar sind und erst anschließend beispielsweise das Gewinde des Gleichlaufgelenkes durch die Stützplatte hindurchgeführt wird. Damit wird eine äußerst einfache Handhabung der Montagevorrichtung erreicht, da die Stützstreben während des Durchführens des Gewindes durch die Stützplatte sicher nicht mehr aus den Durchgangsbohrungen des Querträgers herausrutschen können.
Desweiteren sind erfindungsgemäß diese Stützstreben relativ zum Querträger axial verstellbar in den Durchgangsbohrungen aufgenommen. Diese axiale Verstellbarkeit kann dabei durch auf den Stützstreben angeordnete Klemmringe
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oder dergleichen erfolgen, welche in der vorgesehenen, variabel einstellbaren Sollposition als Anschlag auf den Stützstreben axial festsitzend festgeklemmt werden. Diese Klemmringe können auch zuvor auf einen vorbestimmten Abstand der Stützplatte zum Querträger an den Stützstreben eingestellt und geklemmt werden, so daß beim Einschieben der Stützstreben in die Durchgangsbohrungen automatisch die korrekte Arbeitsstellung der erfindungsgemäßen Montagevorrichtung an der Antriebswelle, insbesondere bezuglieh des Gleichlaufgelenkes bzw. dessen Antriebszapfens, erreicht wird. Durch diese variable, axiale Einstellbarkeit der Stützstreben am Querträger ist stets, was insbesondere auch bei kürzeren Gewinden des Antriebszapfens von Bedeutung ist, die komplette Gewindelänge ausnutzbar, so daß ein "Auflaufen" des Gleichlaufgelenkes gegen die Stützplatte und somit eine Beschädigung weitestgehend verhindert wird.
Alternativ zu der erwähnten Verstellvorrichtung ist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 2 vorgesehen, daß die Stützstreben mit Gewindeabschnitten versehen sind. Mit diesen Gewindeabschnitten sind die Stützstreben in den Durchgangsbohrungen des Querträgers axial verstellbar geführt. Zur Einstellung des axialen Abstandes zwischen dem Querträger und der Stützplatte sind bei dieser Ausführungsform Stellmuttern vorgesehen, mittels welcher dieser vorbestimmbare Abstand in einfach-
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ster Weise präzise und variabel einstellbar ist. Dabei kann die Einstellung der Stellmuttern auf den Stützstreben vorab erfolgen oder auch im nachhinein, da das Verdrehen dieser Stellmuttern und somit deren axiale Position bezüglich der Stützstreben in einfachster Weise manuell erfolgen kann. Damit ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in einfachster Weise auf die gegebenen Arbeitsbedingungen einstellbar. Insbesondere kann die Vorrichtung in einfachster Weise im eingebauten Zustand der Antriebswelle an diese angesetzt werden. Dazu ist es lediglich notwendig, den Querträger klemmend an der Antriebswelle zu befestigen. Das anschließende Einschieben der Stützstreben in diese parallel zur Antriebswelle verlaufenden Durchgangsbohrungen erfordert keinerlei größeres Geschick der Bedienungsperson.
Gemäß Anspruch 3 kann vorgesehen sein, daß die Stellmuttern zur Lagerung der Gewindeabschnitte in den Durchgangsbohrungen des Querträgers mit in die Durchgangsbohrungen mit geringem Spiel einsetzbaren Führungshülsen versehen sind. Durch diese Ausgestaltung wird eine äußerst präzise, parallel zur Antriebswelle ausgerichtete Aufnahme der Stützstreben in den Durchgangsbohrungen des Querträgers erreicht. Dabei ist ein geringes Spiel zwischen den Führungshülsen und den Durchgangsbohrungen vorgesehen, so daß ein Verkanten dieser FührungshüIsen in den Durchgangsbohrungen weitestgehend ausgeschlossen ist.
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Desweiteren kann gemäß Anspruch 4 vorgesehen sein, daß zur feststehenden, axialen Fixierung der Stützstreben am Querträger Kontermuttern vorgesehen sind. Diese Kontermuttern werden dabei nach korrekter Abstandseinstellung der Stützplatte zum Querträger durch entsprechende Einstellung der Stellmuttern auf das freie Ende der Gewindeabschnitte der Stützstreben aufgeschraubt und rückseitig am Querträger zur Anlage gebracht. In dieser Position ist nun die komplette Vorrichtung korrekt und festsitzend an der Antriebswelle fixiert. Durch anschließendes Betätigen der vorgesehenen Zugvorrichtung ist somit auch im eingebauten Zustand ein sicheres und einfaches Abziehen des Gleichlaufgelenkes von der Antriebswelle durchführbar.
Um nun auch möglichst große Zugkräfte auf das Gleichlaufgelenk ausüben zu können, kann gemäß Anspruch 5 vorgesehen sein, daß die Zugvorrichtung aus einer Zugspindel gebildet wird, welche die Stützplatte axial durchragt und welche über ein Montagegewinde mit dem Gewinde des Gleichlaufgelenkes feststehend in Eingriff bringbar ist. Dies bedeutet, daß die Zugspindel mit einem entsprechenden "Gegengewinde" versehen ist, mit welchem sie am Gewinde des Antriebszapfens des Gleichlaufgelenkes in einfacher Weise befestigbar ist. Zum Aufbringen der erforderlichen Zugkräfte ist eine entsprechende Zugmutter vorgesehen, welche auf diese Zugspindel außenseitig aufschraubbar ist. Diese Zugmutter stützt sich dabei unmit-
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telbar oder mittelbar außenseitig an der Stützplatte ab. Diese Ausgestaltung gemäß Anspruch 5 hat insbesondere den Vorteil, daß zur Betätigung der Zugmutter auch Schlagschrauber gefahrlos einsetzbar sind, da hierdurch insbesondere der Stellweg zum Lösen und anschließenden Abziehen des Gleichlaufgelenkes von der Antriebswelle sehr groß gewählt werden kann. Durch diesen großen Stellweg wird sicher verhindert, daß das Gleichlaufgelenk auch bei hoher Drehgeschwindigkeit des Schlagschraubers gegen die Stützplatte auflaufen kann.
Ein solcher Einsatz wäre bei dem in der Beschreibungseinleitung vorgestellten Gegenstand der WO 01/39931 Al aus den bereits oben genannten Gründen nur bedingt möglich, da dort das kurze Gewinde des Antriebszapfens des Gleichlaufgelenkes selbst als Teil der Zugvorrichtung verwendet wird und dessen Länge nicht stets vollständig zum Lösen und Abziehen ausnutzbar ist. Der Einsatz eines Schlagschraubers jedoch hat den Vorteil, daß auch impulsartige Zugkräfte auf das Gleichlaufgelenk aufgebracht werden können, so daß die äußerst festsitzende Verbindung zwischen dem Gleichlaufgelenk und der Antriebswelle über den eingangs beschriebenen Sicherungsring auch in einfacher Weise gelöst werden kann.
Gemäß des unabhängigen Anspruches 6 kann die Merkmalskombination des oben beschriebenen Anspruches 5 auch unab-
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hängig von der Ausgestaltung der Stützstreben gemäß der Schutzansprüche 1 bis 4 vorgesehen sein. Über die Vorteile der auf das Gewinde des Gleichlaufgelenkes aufschraubbaren Zugspindel hinaus ist auch durch diese Merkmalskombination eine einfache Anpassung der Montagevorrichtung an die Abmessungen einer Antriebswelle mit Gleichlaufgelenk durchführbar. Durch entsprechende Längenausbildung der Zugspindel wird ein äußerst großer Spannweg erreicht. Die Stützstreben sind bei dieser Ausgestaltung lediglich derart am Querträger anzuordnen, daß sich die Stützplatte im Bereich des Spanngewindes der Zugspindel befindet, wobei ein Teil dieses Spanngewindes die Stützplatte axial nach außen überragt. Nun ist die Zugmutter auf die Zugspindel aufsetzbar und kann in einfacher Weise außenseitig mittelbar oder unmittelbar an der Stützplatte zur Anlage gebracht werden. Somit ist eine Anpassung, insbesondere an die axiale Länge einer Antriebswelle mit Gleichlaufgelenk, ebenfalls in einfacher Weise durchführbar, wobei die Einstellung des Abstandes zwischen dem Querträger und der Stützplatte auch in größeren Stufen einstellbar sein kann.
Weiter kann gemäß Anspruch 7 zur axialen Abstützung der Zugmutter ein Axialdrucklager vorgesehen sein. Durch dieses Axialdrucklager werden insbesondere die Betätigungskräfte der Zugmutter bei gleichzeitig hohen Axialkräften erheblich reduziert.
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Gemäß Anspruch 8 kann vorgesehen sein, daß zur mittelbaren Abstützung der Zugmutter an der Stützplatte ein Druckzylinder vorgesehen ist, an welchem sich die Zugmutter axial abstützt und welchen die Zugspindel axial durchragt. Durch diesen Druckzylinder wird insbesondere der komplette Arbeitsweg in axialer Richtung der Zugvorrichtung erhöht, so daß durch Betätigen der Zugmutter nicht nur ein Lösen der Rastverbindung über den Sicherungsring möglich ist, sondern das Gleichlaufgelenk nach dem Lösen dieser Rastverbindung auch vollständig von der Antriebswelle abziehbar ist.
Gemäß Anspruch 9 kann der Druckzylinder mit der Stützplatte auswechselbar verschraubt sein. Diese Schraubverbindung ist dabei vorzugsweise derart ausgebildet, daß in der Stützplatte auch beispielsweise ein in Zugrichtung wirkender Hydraulikzylinder einsetzbar ist. Dieser Hydraulikzylinder kann dabei desweiteren eine entsprechende Zugspindel aufweisen, die an ihrem freien Ende ebenfalls mit einem Montagegewinde versehen ist, mit welchem diese Zugspindel mit dem Gewinde des Antriebszapfens des Gleichlaufgelenkes feststehend in Eingriff bringbar ist. Außerdem kann durch unterschiedlich lange Druckzylinder eine Anpassung an unterschiedliche Dimensionen des Lagersitzes des Gleichlaufgelenkes an der Antriebswelle erfol-
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Alternativ zur Ausgestaltung gemäß Anspruch 9 kann gemäß Anspruch 10 vorgesehen sein, daß der Druckzylinder mit der Zugmutter eine einstückige Einheit bildet und daß das Axialdrucklager zwischen dem Druckzylinder und der Stützplatte vorgesehen ist. Die Wirkungsweise dieser Ausgestaltung ist dieselbe wie bei Anspruch 8, wobei hier letztendlich auf die Austauschbarkeit dieser Einheit aus Druckzylinder und Zugmutter gegen eine Hydraulikeinheit verzichtet wird. Durch die Ausgestaltung gemäß Anspruch 10 wird jedoch ebenfalls der gesamte Hubweg, welcher mit der erfindungsgemäßen Montagevorrichtung erreichbar ist, vergrößert, so daß auch ein vollständiges Abziehen des Gleichlaufgelenkes von der Antriebswelle sicher durchführbar ist.
Zur klemmenden Halterung des Querträgers an der Antriebswelle kann dieser Querträger gemäß Anspruch 11 zur Aufnahme der Antriebswelle eine kreisbogenförmige Vertiefung aufweisen. Dieser Vertiefung zur klemmenden Halterung der Antriebswelle ist eine Klemmplatte zugeordnet, die ihrerseits wiederum eine kreisbogenförmige Aussparung aufweist. Durch diese kreisbogenförmige Aussparung bzw. die kreisbogenförmige Vertiefung wird beim Klemmen der Antriebswelle ein äußerst sicherer Halt dieser Antriebswelle am Querträger bzw. umgekehrt des Querträgers an der Antriebswelle erreicht.
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Zur Anpassung an unterschiedliche Durchmesser einer Antriebswelle können die Vertiefung des Querträgers und die Aussparung der Klemmplatte gemäß Anspruch 12 unterschiedliche Krümmungsradien aufweisen. Durch diese Ausgestaltung bzw. Anpassung an unterschiedliche Wellendurchmesser einer Antriebswelle ist stets ein sicherer Halt des Querträgers an Antriebswellen unterschiedlicher Abmessungen erreichbar.
Zur weiteren sicheren Halterung des Querträgers mit seiner Klemmplatte an einer Antriebswelle kann gemäß Anspruch 13 vorgesehen sein, daß die Vertiefung und/oder die Aussparung mit einem Klemmsteg versehen sind.
Gemäß Anspruch 14 kann vorgesehen sein, daß der Zugspindel ein Stützzylinder zugeordnet ist. Mittels dieses Stützzylinders ist der Antriebszapfen des Gleichlaufgelenkes in die Lagernabe eines Radträgers einer Kraftfahrzeugachse einziehbar. Dabei wird wiederum die Zugspindel zusammen mit der Zugmutter der erfindungsgemäßen Montagevorrichtung eingesetzt. Durch diese Ausgestaltung gemäß Anspruch 14 wird ein variabler Einsatz der erfindungsgemäßen Montagevorrichtung sichergestellt. Das Einziehen des Antriebszapfens in die Lagernabe erfolgt dabei in folgenden Schritten. Als erstes wird die Zugspindel auf das Gewinde des Antriebszapfens aufgeschraubt. Danach wird die Lagernabe des Radträgers auf die nach außen vor-
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stehende Zugspindel aufgeschoben, bis diese mit ihrer Verzahnung mit der Verzahnung des Antriebszapfens in Berührung kommt. Anschließend wiederum wird der Stützzylinder auf den über die Lagernabe hinausstehenden Teil der Zugspindel aufgeschoben und die Zugmutter auf die Zugspindel außenseitig aufgeschraubt. Durch anschließendes Anziehen der Zugmutter wird eine Axialkraft auf die Lagernabe ausgeübt, so daß diese zwangsläufig auf den Antriebszapfen aufgeschoben wird bzw. der Antriebszapfen in die Lagernabe eingezogen wird.
Gemäß Anspruch 15 kann desweiteren vorgesehen sein, daß für unterschiedliche Achskonstruktionen mit unterschiedlichen Gewinden ihrer Gleichlaufgelenke verschiedene Zugspindeln vorgesehen sind, deren Montagegewinde zur Kopplung mit dem Gewinde des Gleichlaufgelenkes bzw. dessen Antriebszapfens entsprechend angepaßt sind. Durch das Vorsehen unterschiedlicher Zugspindeln ist die erfindungsgemäße Montagevorrichtung an die unterschiedlichsten Achskonstruktionen in einfachster Weise anpaßbar. So kann als Montagegewinde beispielsweise ein Innengewinde vorgesehen sein, sofern am Antriebszapfen des Gleichlaufgelenkes ein entsprechendes Außengewinde (Gewindezapfen) vorgesehen ist. Da es solche Antriebszapfen jedoch auch mit Innengewinde gibt, ist ebenfalls vorgesehen, Zugspindeln einzusetzen, welche mit einem entsprechenden, zu diesem passenden Außengewinde versehen sind.
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Somit werden durch die erfindungsgemäßen Ausgestaltungen Montagevorrichtungen für Antriebswellen zur Verfügung gestellt, mit welchen einerseits äußerst hohe Axialkräfte zum Lösen der Verbindung zwischen dem Gleichlaufgelenk und der Antriebswelle aufbringbar sind. Andererseits sind die erfindungsgemäßen Montagevorrichtungen in äußerst einfacher Weise, insbesondere bezüglich der Anpassung an unterschiedliche Dimensionen von Antriebswellen mit Gleichlaufgelenk, handhabbar und in äußerst einfacher Weise an einer im Fahrzeug eingebauten Antriebswelle ansetzbar.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dieses Ausführungsbeispiel soll lediglich die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Montagevorrichtung verdeutlichen. Die Erfindung ist nicht auf diese konkrete Ausgestaltung beschränkt, sondern umfaßt sämtliche durch die Schutzansprüche beanspruchten Merkmalskombinationen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Stützplatte mit montierten Stützstreben und montiertem Druckzylinder im Längsschnitt;
Fig. la eine Draufsicht I auf den Teil der Montagevorrichtung aus Fig. 1;
Fig. 2 einen als Klemmvorrichtung ausgebildeten Querträger;
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Fig. 3 eine Ansicht III - III einer Klemmplatte aus Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht IV-IV des Querträgers aus Fig. 2;
Fig. 5 einen Teilschnitt einer ersten Ausführungsform einer Zugspindel mit Zugmutter;
Fig. 6 eine zweite Ausführungsform einer Zugspindel;
Fig. 7 einen Längsschnitt durch eine Antriebsachse mit Gleichlaufgelenk mit an der Antriebsachse angesetztem Querträger sowie der Zugspindel aus Fig. 5;
Fig. 8 eine komplett an der Antriebsachse aus Fig. 7
angesetzte erfindungsgemäße Montagevorrichtung;
Fig. 9 einen zusätzlichen Stützzylinder zum Einziehen
des Antriebszapfens des Gleichlaufgelenkes aus den Fig. 7 und 8 in die Nabe eines Radträgers;
Fig. 10 den Beginn des Einziehvorgangs des Antriebszapfens mittels des Stützzylinders sowie der Zugspindel mit Zugmutter aus Fig. 5.
Fig. 1 zeigt einen Teilschnitt eines Teils einer Montagevorrichtung 1, wie diese komplett in Fig. 8 dargestellt ist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, besteht die Montagevorrichtung 1 aus zwei parallel zueinander verlaufenden
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Stützstreben 2, welche jeweils über einen Gewindezapfen und einer entsprechend zugehörigen Befestigungsmutter 4 an einer Stützplatte 5 feststehend montiert sind. An die Gewindezapfen 3 schließt sich jeweils ein radial erweitert ausgebildeter Schaftabschnitt 6 an, der im Bereich der Stützplatte 5 einen umlaufenden Montageabsatz 7 bildet. An diesen Schaftabschnitt 6 schließt sich weiter dem jeweiligen Gewindezapfen 3 axial gegenüberliegend ein Gewindeabschnitt 8 an, auf welchem jeweils eine axial verstellbare Stellmutter 9 vorgesehen ist.
Diese Stellmuttern 9 sind als sogenannte Bundmuttern ausgeführt und weisen zum freien Ende der Gewindeabschnitte 8 hin jeweils einen radial erweitert ausgebildeten, umlaufenden Stützbund 10 auf. An diesen Stützbund 10 schließt sich jeweils eine an die Stellmutter 9 einstükkig angeformte Führungshülse 11 an.
Die Stützplatte 5 ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einem zentralen Durchgangsgewinde 12 versehen, in welches ein Druckzylinder 13 auswechselbar eingeschraubt ist. Dazu weist der Druckzylinder 13 ein entsprechendes Außengewinde 14 auf. Dieses Außengewinde 14 ist radial gegenüber dem eigentlichen Druckzylinder 13 verjüngt ausgebildet, so daß der Druckzylinder 13 zur festsitzenden Montage in dem Durchgangsgewinde 12 einen entsprechenden, umlaufenden Absatz 15 bildet. Der Druck-
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zylinder 13 weist desweiteren eine abgesetzte Durchgangsbohrung 16 auf, welche im Bereich des dem Außengewinde gegenüberliegenden Ende einen radial verjüngten Abschnitt 17 bildet. Im Bereich dieses radial verjüngten Abschnittes 17 ist stirnseitig beim vorliegenden Ausführungsbeispiel des Druckzylinders 13 eine Einsenkung 18 vorgesehen,
in welcher sich im Betrieb eine Zugmutter axial abstützt. Zwischen der Zugmutter und der Einsenkung 18 kann auch ein zusätzliches Wälzlager als Axialdrucklager vorgesehen sein, welches in der Einsenkung 18 aufgenommen
wird (in der Zeichnung nicht dargestellt).
in welcher sich im Betrieb eine Zugmutter axial abstützt. Zwischen der Zugmutter und der Einsenkung 18 kann auch ein zusätzliches Wälzlager als Axialdrucklager vorgesehen sein, welches in der Einsenkung 18 aufgenommen
wird (in der Zeichnung nicht dargestellt).
Desweiteren besteht die erfindungsgemäße Montagevorrichtung aus einem in Fig. 2 dargestellten Querträger 19.
Dieser Querträger 19 ist beim vorliegenden Ausführungs-
Dieser Querträger 19 ist beim vorliegenden Ausführungs-
beispiel etwa U-förmig ausgebildet und weist symmetrisch bezüglich seiner Symmetrieachse 20 in seinen seitlichen
Endbereichen Durchgangsbohrungen 21 auf. Zwischen diesen Durchgangsbohrungen 21 befindet sich eine U-förmige Ausnehmung 22, die ebenfalls symmetrisch zur Symmetrieachse 20 angeordnet ist. Zentral ist diese Ausnehmung 22 mit
einer kreisbogenförmigen Vertiefung 23 mit Klemmsteg 24
versehen, wie dies insbesondere auch aus Fig. 4 erkennbar ist.
Endbereichen Durchgangsbohrungen 21 auf. Zwischen diesen Durchgangsbohrungen 21 befindet sich eine U-förmige Ausnehmung 22, die ebenfalls symmetrisch zur Symmetrieachse 20 angeordnet ist. Zentral ist diese Ausnehmung 22 mit
einer kreisbogenförmigen Vertiefung 23 mit Klemmsteg 24
versehen, wie dies insbesondere auch aus Fig. 4 erkennbar ist.
Der U-förmigen Ausnehmung 22 ist eine Klemmplatte 25 zugeordnet, die im montierten Zustand in ihrer zur Ausneh-
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mung 22 hin liegenden Stirnseite 26 eine kreisbogenförmige Aussparung 27 aufweist. Auch diese kreisbogenförmige Vertiefung 27 weist einen zentralen Klemmsteg 28 auf. Sowohl die Vertiefung 23 als auch die Aussparung 27 dienen zur klemmenden Halterung des Querträgers 19 an einer Antriebswelle eines Kraftfahrzeuges.
Zum Zwecke dieser klemmenden Halterung sind zwei als Innensechskantschrauben ausgebildete Klemmschrauben 2 9 vorgesehen. Diese Klemmschrauben 29 sind entsprechend durch Durchgangsbohrungen 3 0 hindurchsteckbar und in entsprechende Gewindebohrungen 31 des Querträgers 19 einschraubbar. Zum Erreichen einer gleichmäßigen Klemmkraft sind dabei sowohl die Durchgangsbohrungen 3 0 der Klemmplatte 25 wie auch die Gewindebohrungen 31 des Querträgers 19 symmetrisch zur Symmetrieachse 2 0 des Querträgers 19 angeordnet .
Fig. 5 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer Zugspindel 32. In Fig. 5 ist am oberen Ende dieser Zugspindel 32 ein Antriebssechskant 33 vorgesehen. Diesem Antriebssechskant 33 gegenüberliegend weist die Zugspindel 32 ein als Innengewinde ausgebildetes Montagegewinde 34 auf. Im Bereich dieses Montagegewindes 34 ist die Zugspindel 32 beim vorliegenden Ausführungsbeispiel radial erweitert ausgebildet und bildet einen zylindrischen Halteschaft 35. Dieser Zugspindel 32 ist eine Zugmutter
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3 6 zugeordnet, die einen Antriebssechskant 37 sowie einen umlaufenden, radial erweiterten Bundsteg 3 8 aufweist.
Fig. 6 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer Zugspindel 32/1, die ebenfalls am oberen Ende mit einem Antriebssechskant 33/1 versehen ist. In ihrem diesem Antriebssechskant 33/1 axial gegenüberliegenden Endbereich ist die Zugspindel 32/1 mit einem Gewindezapfen 39 versehen, der radial verjüngt ausgebildet ist.
Diese beiden beispielhaft dargestellten Ausführungsformen der Zugspindeln 32 und 32/1 dienen zum Abziehen unterschiedlich ausgebildeter Gleichlaufgelenke, wie bereits in der Beschreibungseinleitung angegeben und nachfolgend zu Fig. 7 und 8 für die Zugspindel 32 aus Fig. 5 beschrieben wird.
Fig. 7 zeigt eine Antriebswelle 40, welche an ihrem außenseitigen Ende mit einem Anschlagbund 41 sowie einem Verzahnungsabschnitt 42 versehen ist. Auf diesen Verzahnungsabschnitt 42 ist ein sogenanntes Gleichlaufgelenk aufgesteckt. Dieses Gleichlaufgelenk 43 weist einen inneren Lagerkörper 44 auf, der mit einer entsprechenden Innenverzahnung 45 drehfest auf den Verzahnungsabschnitt der Antriebswelle 40 aufgesteckt ist. Zur Lagesicherung der in Fig. 7 dargestellten Betriebsstellung des Gleichlaufgelenkes 43 auf dem Verzahnungsabschnitt 42 ist ein Sicherungsring 46 vorgesehen, der in diesem montierten
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Zustand gleichzeitig in eine umlaufende Nut 4 7 des Verzahnungsabschnittes 42 sowie in einen umlaufenden Absatz 48 des inneren Lagerkörpers 44 eingreift.
Über entsprechende Lagerkugeln 4 9 ist auf diesem inneren Lagerkörper ein Lagergehäuse 50 über entsprechende, bogenförmig verlaufende Axialnuten 51 bzw. 52 des Lagergehäuses 50 bzw. des inneren Lagerkörpers 44 axial unverschiebbar, jedoch relativ zur Antriebswelle 4 0 verschwenkbar aufgenommen. Im Bereich seines axial äußeren Endes ist das Lagergehäuse 50 mit einem Antriebszapfen versehen, der an seinem Außenumfang beispielsweise eine sogenannte Keilwellenverzahnung 54 aufweist.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel des Gleichlaufgelenkes 43 weist der Antriebszapfen 53 an seinem außenseitigen Ende ein axial vorstehendes Gewinde 55 auf, das als Gewindezapfen ausgebildet ist.
Im normalen Betriebszustand greift der Antriebszapfen mit seiner Keilwellenverzahnung 54 in eine entsprechende Innenverzahnung einer Nabe eines Radträgers. Über eine entsprechende, auf das Gewinde 55 aufschraubbare Haltemutter ist diese Nabe bzw. der Radträger auf dem Antriebszapfen 53 festsitzend befestigt, wie dies aus dem Stand der Technik hinreichend bekannt ist.
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Zum Abziehen bzw. zur Demontage des kompletten Gleichlaufgelenkes 43 von der Antriebswelle 40 ist nun die erfindungsgemäße Montagevorrichtung 1 vorgesehen.
Dazu wird zunächst der Querträger 19 an einem entsprechenden, beispielsweise radial verjüngten Abschnitt 56 der Antriebswelle 40 befestigt. Dazu wird der Querträger 19 mit dem Klemmsteg 24 seiner Vertiefung 23 im Bereich des Abschnittes 56 an der Antriebswelle 40 angesetzt. Sodann wird die Klemmplatte 25 in die U-förmige Ausnehmung 22 des Querträgers 19 eingesetzt und mittels der Klemmschrauben 29 in dieser Ausnehmung 22 fixiert. Dabei bewirkt die kreisbogenförmige Aussparung 27 mit ihrem Klemmsteg 28 in Verbindung mit dem Klemmsteg 24 der kreisbogenförmigen Vertiefung 23 des Querträgers 19 eine festsitzende, klemmende Halterung des Querträgers 19 an der Antriebswelle 40, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist.
Wie weiter aus Fig. 7 ersichtlich ist, ist der Querträger 19 in seiner "Breite" derart ausgebildet, daß die beiden Durchgangsbohrungen 21 beide symmetrisch zur Längsmittelachse 57 der Antriebswelle 4 0 und radial außerhalb des Gleichlaufgelenkes 43 bzw. dessen Lagergehäuse 50 liegen. Im nächsten Arbeitsschritt zum Abziehen des Gleichlaufgelenkes 43 wird nun die in Fig. 7 ebenfalls dargestellte Zugspindel 32 mit ihrem Montagegewinde 34 auf das Gewinde 55 des Gleichlaufgelenkes 43 aufgeschraubt. Um ein verse-
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hentliches Lösen beim späteren Abziehen zu verhindern, kann diese Zugspindel 32 über ihren Antriebssechskant 33 auf dem Gewinde 55 des Gleichlaufgelenkes 43 festgezogen werden.
Fig. 8 zeigt nun die komplett an der Antriebswelle 4 0 mit ihrem Gleichlaufgelenk 43 angesetzte Montagevorrichtung 1.
Aus Fig. 8 ist ersichtlich, daß die Zugspindel 32 mit ihrem Montagegewinde 34 festsitzend auf das Gewinde 55 des Antriebszapfens 53 aufgeschraubt ist. Die beiden Stützstreben 2 sind mit ihren Gewindeabschnitten 8 in die jeweils zugeordnete Durchgangsbohrung 21 des an der Antriebswelle 40 festsitzend montierten Querträgers 19 eingeschoben. Gleichzeitig ist die Zugspindel 32 durch das Durchgangsgewinde 12 sowie die Durchgangsbohrung 16 mit ihrem radial verjüngtem Abschnitt 17 des Druckzylinders 13 hindurchgeführt. In dieser in Fig. 8 dargestellten Arbeitsposition der Montagevorrichtung 1 durchragt die Zugspindel 32 mit ihrem Antriebssechskant 33 sowie diesem axial benachbarten Gewindeabschnitt den Druckzylinder 13 in axialer Richtung nach außen. In dieser Position ist dann die in Fig. 8 ebenfalls dargestellte Zugmutter 36 auf die Zugspindel 32 aufschraubbar und wird in die in Phantomlinien 3 6 dargestellte Ausgangsposition gebracht.
In dieser Ausgangsposition stützt sich die Zugmutter 36
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mit ihrem Bundsteg 38 in der Einsenkung 18 des Druckzylinders 13 ab.
Nach dem Aufschrauben der Zugmutter 3 6 auf die Zugspindel 32 sind nun die beiden Stellmuttern 9 in Richtung des Pfeiles 58 zum Ausrichten der gesamten Montagevorrichtung 1 in Richtung des Querträgers 19 zustellbar. In Fig. 8 ist die obere Stellmutter 9 noch in ihrer (beliebigen) Ausgangsposition dargestellt, während sich die untere Stellmutter 9 bereits in ihrer Endstellung befindet. In dieser Endstellung liegt die Stellmutter 9 mit ihrem Stützbund 10 "lose" auf der Außenfläche 59 des Querträgers 19 an. Gleichzeitig greift die Stellmutter 9 mit ihrer Führungshülse 11 mit geringem Spiel in die entsprechend zugehörige Durchgangsbohrung 21 des Querträgers 19 ein. Somit ist durch entsprechende axiale Einstellung der beiden Stellmuttern 9 entlang der beiden Gewindeabschnitte 8 der Stützstreben 2 die Montagevorrichtung 1 in einfacher Weise parallel zur Längsmittelachse 57 der Antriebswelle 4 0 ausrichtbar. Um die beiden Stützstreben 2 in dieser Arbeitsposition am Querträger 19 festsitzend fixieren zu können, können noch zwei Kontermuttern vorgesehen sein, die auf das freie Ende der Gewindeabschnitte 8 der Stützstreben 2 aufschraubbar sind und bis zur Anlage an der rückseitigen Außenfläche 60 des Querträgers 19 gebracht werden können. Diese Kontermuttern sind allerdings in Fig. 8 nicht dargestellt.
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Es ist erkennbar, daß die erfindungsgemäße Montagevorrichtung mit ihrem Querträger 19, den beiden Stützstreben 2 sowie der Stützplatte 5 zusammen mit der Zugspindel 32 und der Zugmutter 3 6 in einfachster Weise an einer Antriebswelle 40 mit ihrem Gleichlaufgelenk 43 ansetzbar ist. Auch ist die Anpassung der erfindungsgemäßen Montagevorrichtung 1 an unterschiedliche Längen von Antriebswellen mit Gleichlaufgelenk durch entsprechende Axialverstellung der Stellmuttern 9 entlang der Gewindeabschnitte 8 der Stützstreben 2 durchführbar.
Aufgrund der größeren Länge der Zugspindel 32 ist mit der erfindungsgemäßen Montagevorrichtung nicht nur ein Lösen des Gleichlaufgelenkes 43 vom Verzahnungsabschnitt 42 durchführbar, sondern es kann das Gleichlaufgelenk 43 vollständig von diesem Verzahnungsabschnitt 42 abgezogen werden. Wobei durch diese größere Länge der Zugspindel auch zusätzlich noch eine Anpassung an die Länge der Antriebswelle 4 0 mit ihrem Gleichlaufgelenk 43 in einfachster Weise erfolgen kann. Aufgrund des einfachen Ein-Schiebens der beiden Stützstreben 2 in die parallel zur Längsmittelachse 57 der Antriebswelle 40 verlaufenden Durchgangsbohrungen 21 wird darüber hinaus eine äußerst einfache Handhabung insbesondere im noch im Kraftfahrzeug eingebauten Zustand der Antriebswelle 40 erreicht.
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Desweiteren gestattet die Verwendung einer Zugspindel 32 eventuell in Verbindung mit einem zusätzlichen Stützzylinder 61 auch das Einziehen des Antriebszapfens 53 in die Nabe 62 eines Radträgers 63, wie dies in den Fig. 9 S und 10 dargestellt ist. Der Stützzylinder 61 weist dazu eine entsprechend im Durchmesser ausgebildete Duchgangsbohrung 64 auf, die dem Durchmesser des Halteschaftes 35 der Zugspindel 32 derart angepaßt ist, daß dieser Halteschaft 35 durch die Durchgangsbohrung 64 vollständig hindurchgezogen werden kann. Zur Abstützung der in Fig. 10 dargestellten Zugmutter 36 am Stützzylinder 61 kann noch eine entsprechende Unterlagscheibe 65 vorgesehen sein.
Aus Fig. 10 ist leicht vorstellbar, daß durch Anziehen der Zugmutter 36 der Antriebszapfen 53 des Gleichlaufgelenkes 43 in die Nabe 62 des Radträgers 63 eingezogen respektive diese Nabe 62 auf den Antriebszapfen 53 aufgeschoben wird. Dies bedeutet, daß nach der Reparatur der Antriebsachse und dem wieder auf die Antriebsachse aufgesetzten Gleichlaufgelenk 43 durch Verwendung derselben Zugspindel 32 mit ihrer Zugmutter 3 6 auch der nachfolgende Arbeitsgang, nämlich das Einziehen des Antriebszapfens 53 in den Radträger 63 bzw. dessen Nabe 62, in einfacher Weise durchführbar ist. Ein zusätzliches oder weiteres Werkzeug ist somit unter Verwendung der erfindungsgemäßen Montagevorrichtung 1 nicht mehr notwendig. Es ist dabei auch vorstellbar, anstatt eines zusätzlichen Stützzylin-
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ders 61, wie er in Fig. 9 dargestellt ist, den Druckzylinder aus Fig. 1 entsprechend auszugestalten, so daß dieser auch für das Einziehen des Antriebszapfens 53 in die Nabe 62 des Radträgers 63 verwendet werden kann.
Claims (15)
1. Montagevorrichtung (1) für Antriebswellen (40) mit einem Gleichlaufgelenk (43), bestehend aus einem an der Antriebswelle (40) festsitzend montierbaren Querträger (19), einer der Antriebswelle (40) bezüglich des Gleichlaufgelenkes (43) axial gegenüberliegend anordenbaren Stützplatte (5), welche mit dem Querträger (19) über etwa parallel zur Antriebswelle (40) verlaufende Stützstreben (2) verbindbar ist, wobei eine sich außenseitig an der Stützplatte (5) axial abstützende Zugvorrichtung (32, 32/1, 36) vorgesehen ist, welche mit einem am axial äußeren Ende eines Antriebszapfens (53) des Gleichlaufgelenkes (43) angeordneten Gewinde (55) in Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstreben (2) in parallel zur Antriebswelle (40) verlaufende Durchgangsbohrungen (21) des an der Antriebswelle (40) montierten Querträgers (19) einschiebbar und relativ zum Querträger (19) axial verstellbar in den Durchgangsbohrungen (21) aufgenommen sind.
2. Montagevorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstreben (2) mit Gewindeabschnitten (8) versehen sind, mit welchen die Stützstreben (2) in den Durchgangsbohrungen (21) des Querträgers (19) axial verstellbar geführt sind und, daß zur Einstellung des axialen Abstandes zwischen dem Querträger (19) und der Stützplatte (5) Stellmuttern (9) vorgesehen sind.
3. Montagevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmuttern (9) zur Lagerung der Gewindeabschnitte (8) in den Durchgangsbohrungen (21) des Querträgers (19) mit in die Durchgangsbohrungen (21) mit geringem Spiel einsetzbaren Führungshülsen (11) versehen sind.
4. Montagevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur feststehenden, axialen Fixierung der Stützstreben (2) am Querträger (19) Kontermuttern vorgesehen sind.
5. Montagevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugvorrichtung aus einer Zugspindel (32, 32/1) gebildet wird, welche die Stützplatte (5) axial durchragt und über ein Montagegewinde (34) mit dem Gewinde (55) des Gleichlaufgelenkes (43) feststehend in Eingriff bringbar ist und, daß eine auf die Zugspindel (32, 32/1) aufschraubbare Zugmutter (36) vorgesehen ist, welche sich unmittelbar oder mittelbar an der Stützplatte (5) abstützt.
6. Montagevorrichtung (1) für Antriebswellen (40) mit einem Gleichlaufgelenk (43) bestehend aus einem an der Antriebswelle (40) festsitzend montierbaren Querträger (19), einer der Antriebswelle (40) bezüglich des Gleichlaufgelenkes (43) axial gegenüberliegend anordenbaren Stützplatte (5), welche mit dem Querträger (19) über etwa parallel zur Antriebswelle (40) verlaufende Stützstreben (2) verbindbar ist, wobei eine sich außenseitig an der Stützplatte (5) axial abstützende Zugvorrichtung (32, 32/1, 36) vorgesehen ist, welche mit einem am axial äußeren Ende eines Antriebszapfens (53) des Gleichlaufgelenkes (43) angeordneten Gewinde (55) in Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugvorrichtung aus einer Zugspindel (32, 32/1) gebildet wird, welche die Stützplatte (5) axial durchragt und über ein Montagegewinde (34) mit dem Gewinde (55) des Gleichlaufgelenkes (43) feststehend in Eingriff bringbar ist und,
daß eine auf die Zugspindel (32, 32/1) aufschraubbare Zugmutter (36) vorgesehen ist, welche sich unmittelbar oder mittelbar an der Stützplatte (5) abstützt.
daß die Zugvorrichtung aus einer Zugspindel (32, 32/1) gebildet wird, welche die Stützplatte (5) axial durchragt und über ein Montagegewinde (34) mit dem Gewinde (55) des Gleichlaufgelenkes (43) feststehend in Eingriff bringbar ist und,
daß eine auf die Zugspindel (32, 32/1) aufschraubbare Zugmutter (36) vorgesehen ist, welche sich unmittelbar oder mittelbar an der Stützplatte (5) abstützt.
7. Montagevorrichtung (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Abstützung der Zugmutter (36) ein Axialdrucklager vorgesehen ist.
8. Montagevorrichtung (1) nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur mittelbaren Abstützung der Zugmutter (36) an der Stützplatte (5) ein Druckzylinder (13) vorgesehen ist, an welchem sich die Zugmutter (36) axial abstützt und welchen die Zugspindel (32, 32/1) axial durchragt.
9. Montagevorrichtung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckzylinder (13) mit der Stützplatte (5) auswechselbar verschraubt ist.
10. Montagevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckzylinder mit der Zugmutter eine einstückige Einheit bildet und, daß das Axialdrucklager zwischen dem Druckzylinder und der Stützplatte vorgesehen ist.
11. Montagevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (19) zur Aufnahme der Antriebswelle (40) eine kreisbogenförmige Vertiefung (23) aufweist, und daß dieser Vertiefung (23) zur klemmenden Halterung der Antriebswelle (40) eine Klemmplatte (25) zugeordnet ist, welche eine kreisbogenförmige Aussparung (27) aufweist.
12. Montagevorrichtung (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (23) des Querträgers (19) und die Aussparung (27) der Klemmplatte (25) unterschiedliche Krümmungsradien aufweisen.
13. Montagevorrichtung (1) nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (23) und/oder die Aussparung (27) mit einem Klemmsteg (24 bzw. 28) versehen sind bzw. ist.
14. Montagevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugspindel (32, 32/1) ein Stützzylinder (61) zugeordnet ist, mittels welchem in Verbindung mit der Zugspindel (32, 32/1) und der Zugmutter (36) der Antriebszapfen (53) des Gleichlaufgelenkes (43) in die Nabe (62) eines Radträgers (63) einer Kraftfahrzeugachse einziehbar ist.
15. Montagevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 10 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß für unterschiedliche Achskonstruktionen mit unterschiedlichen Gewinden (55) ihrer Gleichlaufgelenke (43) verschiedene Zugspindeln (32, 32/1) mit entsprechend angepaßten Montagegewinden (34, 39) zur Kopplung mit dem Gewinde (55) des Gleichlaufgelenkes (43) vorgesehen sind.
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