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DE20003022U1 - Matratze - Google Patents

Matratze

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Publication number
DE20003022U1
DE20003022U1 DE20003022U DE20003022U DE20003022U1 DE 20003022 U1 DE20003022 U1 DE 20003022U1 DE 20003022 U DE20003022 U DE 20003022U DE 20003022 U DE20003022 U DE 20003022U DE 20003022 U1 DE20003022 U1 DE 20003022U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mattress
rigidity
reduced
area
mattress according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20003022U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roessle and Wanner GmbH
Original Assignee
Roessle and Wanner GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roessle and Wanner GmbH filed Critical Roessle and Wanner GmbH
Priority to DE20003022U priority Critical patent/DE20003022U1/de
Publication of DE20003022U1 publication Critical patent/DE20003022U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/14Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays
    • A47C27/20Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays with springs moulded in, or situated in cavities or openings in foamed material
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47C27/142Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays with projections, depressions or cavities
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47C27/14Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays
    • A47C27/148Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays of different resilience
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/12Means, e.g. measuring means, for adapting chairs, beds or mattresses to the shape or weight of persons
    • A47C31/123Means, e.g. measuring means, for adapting chairs, beds or mattresses to the shape or weight of persons for beds or mattresses

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

DR. ULRICH OSTERTAG DR. REINHARD OSTERTAG
EIBENWEG 10 D-70597STUTTGART TEL -t-49-7 11-766845 FAX +49-711 7655701
Matratze
Anmelder: Rössle & Wanner GmbH
Ulrichstr. 102
72116 Mössingen
Anwaltsakte: 6896.2
TIT.02-046
6896.2
17.02.2000
Matratze
Die Erfindung betrifft eine Matratze mit einem elastisch verformbaren Matratzenkörper gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Matratzen sind in Form von Federkernmatratzen, Schaumstoffmatratzen oder Latexmatratzen im Handel erhält lich.
Bei diesen Matratzen ist die Steifigkeit oder Nachgiebigkeit in demjenigen Längsabschnitt, welcher dem Oberkörper eines Benutzers zugeordnet ist, in zur Matratzenlängsrichtung senkrechter, transversaler Richtung gleichbleibend. Möchte der Benutzer nun in Seitenlage auf der Liegefläche liegen, so entstehen im Bereich der Schulter und des 0 Armes hohe Reaktionskräfte, was den Liegekomfort schmälert .
Durch die vorliegende Erfindung soll daher eine Matratze der eingangs angesprochenen Art so weitergebildet werden, daß der Liegekomfort bei Seitenlage des Benutzers verbessert ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Matrazte mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. 30
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2 5 wird erreicht, daß auch ein guter Liegekomfort in Rücken-
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lage erhalten wird, da der für die Seitenlage vorgesehene Bereich vermindert Steifigkeit kleinere Breite hat als der Rücken eines Benutzers.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 erhält man analog eine gute Abstützung des Rückens in Rückenlage in Rückenlängsrichtung.
Bei einer Matratze gemäß Anspruch 4 hat man auch schon ohne Aufliegen von Schulter und Arm eine Voranpassung der Liegefläche an die Kontur von Schulter und Arm.
Dabei wird mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 5 erreicht, daß die Matratze im unbelasteten Zustand eine glatt durchgehende Oberseite aufweist, was aus ästhetischen Gründen wünschenswert ist.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 6 bringt als Vorteil, daß ein weicher Übergang von der Mulde zur übrigen Matratzenoberfläche erhalten wird, was das Hineinbewegen von Schulter und Arm in die Mulde, welches im Schlaf unbewußt erfolgt, kontinuierlich und schonend erfolgt.
Gemäß Anspruch 7 erhält man die Vorteile erhöhten Liegekomforts im Schulter/Arm-Bereich auf einfache Weise bei einer Federkernmatratze. Über die axiale Abmessung der einzelnen Schraubenfedern und/oder die Stärke und/oder Festigkeit des Drahtes, aus welchem die Federkerne gewickelt sind, läßt sich die lokale Absenkung der Härte der Liegefläche auf einfache Weise einstellen.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 8 gestattet es, die Matratze mit einer diese straff umgebenden Umhüllung zu versehen, ohne daß durch diese Umhüllung
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die lokale Herabsetzung der Festigkeit der Liegefläche beeinträchtigt würde.
Anspruch 9 gestattet es, die Matratze mit einer gesteppten Wattierung zu versehen und auf einfache Weise sicherzustellen, daß eine solche Wattierung nicht die lokale Nachgiebigkeit des Matratzenkörpers zunichte macht.
Eine Matratze gemäß Anspruch 10 erlaubt zwei Seitenlagen in der Nachbarschaft der beiden seitlichen Matratzenbereiche sowie eine unveränderte Rückenlage.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert In dieser zeigen:
Figur 1: eine teilweise weggebrochene Aufsicht auf Matratze mit Armaufnahme;
Figur 2: einen transversalen Schnitt durch die Matratze nach Figur 1 in Höhe der Armaufnahme;
Figur 3: einen longitudinalen Teilschnitt durch die
Matratze nach Figur 1 längs der Armaufnahme; 25
Figur 4: eine Aufsicht auf eine abgewandelte Matratze mit Armaufnahme;
Figur 5: einen transversalen Schnitt durch die Matratze nach Figur 4 im Bereich der Armaufnahme;
Figur 6: einen longitudinalen Teilschnitt durch die
Matratze nach Figur 4 im Bereich der Armaufnahme ;
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Figur 7: eine teilweise weggebrochene Aufsicht auf
eine Federkernmatratze mit Armaufnahme; und
Figur 8: eine Aufsicht auf eine Matratze, welche mit zwei seitlichen Armaufnahme versehen ist.
Die in den Figuren 1 bis 3 gezeigte Matratze hat ein Mittelteil 10, welches aus Schaumstoff hergestellt ist und auf dessen beide Hauptseiten Deckschichten 12, 14 flächig aufgesetzt sind. Die Deckschichten 12, 14 können einfach weitere Schaumstoffschichten sein, die aus einem Material hergestellt sind, welches weicher ist als das Material des Mittelteiles 10. Die Deckschichten 12, 14 können aber auch ihrerseits Verbundschichten sein, die zusätzlich zu einem Schaumstoffmaterial eine Schicht aus Naturfasern umfassen, z.B. aus Wolle oder Roßhaar oder dergleichen.
Um die Deckschichten 12, 14 herum ist eine insgesamt mit 0 bezeichneter Umhüllung vorgesehen, die die durch Mittelteil 12 und Deckschichten 12, 14 gebildete Schichtstruktur straff gespannt umgibt. Die Umhüllung 16 kann seinerseits aus zwei Textilschichten bestehen, zwischen denen ein Wattierungsmaterial angeordnet ist, und um das Verrutschen des letzteren zu verhindern sind in der Umhüllung 16 Steppnähte 18 vorgesehen, die ein Karomuster vorgeben.
In demjenigen Längsbereich der Matratze, die bei auf der Matratze liegendem Benutzer dem Schulter- und Armbereich entspricht, ist in der Mitte ein Armaufnahmebereich 20 vorgesehen. Dieser dient dazu, in Seitenlage das Schultergelenk und zumindest den oberen Teil des Armes aufzunehmen, so daß dieser Teil des Körpers weiter in die Matratze einsinken kann. Hierdurch erhält man dann insgesamt einen besser geradlinig gestreckten Ver-
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lauf der Wirbelsäule in Seitenlage.
Der Armaufnahmebereich 20 umfaßt eine Aufnahmemulde 22, die in der Oberseite des Mittelteiles 10 vorgesehen ist und in transversaler Schnittansicht gesehen den Querschnitt eines Kreissektors hat, wie aus Figur 2 ersichtlich. In longitudinaler Schnittansicht gesehen hat die Aufnahmemulde 22 bei deren kopfseitigen Ende einen stark abfallenden Muldenabschnitt 24, an den sich ein zum Fußende der Matratze hin rampenförmiger Muldenabschnitt 26 anschließt.
Die Aufnahmemulde 22 ist von der oberen Deckschicht 12 überdeckt, so daß die unbelastete Matratze eine ebene durchlaufende Oberseite aufweist, wie üblich. Bei Belastung der Matratze kann dann aber die Deckschicht 12 im Bereich der Aufnahmemulde 22 leicht nach unten einfedern, so daß man insgesamt eine Aufnahme für Schulter und Arm erhält.
Um dieses lokale leichtere Einfedern der Matratze nicht zu behindern, sind in der Umhüllung 16 im Bereich des Armaufnahmebereiches 20 Steppnähte 28 vorgesehen, deren Abstand größer ist, als der Abstand der im restlichen Bereich der Umhüllung 16 vorgesehenen Steppnähte 18.
Die Abmessungen der Aufnahmemulde 22 sind grob gesprochen so gewählt, daß sie zur Aufnahme eines Armes und Schultergelenkes ausreichen, jedoch nicht viel größer sind als hierzu notwendig. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Aufnahmemulde 22 deutlich schmaler ist als der Rücken eines Benutzers, der in Rückenlage auf der Mitte der Matratze liegt. Damit wird der Armaufnahmebereich bei Nutzung der Matratze in Rückenlage nicht als unan-5 genehm empfunden.
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Typischerweise hat die Aufnahmemulde 22 eine Breite von 15 cm bis 25 cm und eine Längserstreckung von 20 bis 70 cm, vorzugsweise etwa 20 bis 45 cm.
Die Figuren 4 bis 6 zeigen ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel, wobei Matratzenkomponenten, die oben stehend unter Bezugnahme auf die Figuren 1 bis 3 schon erläutert wurden, wieder mit denselben Bezugszeichen versehen sind. Diese Komponenten brauchen nachstehend auch nicht nochmals im Detail erläutert zu werden.
Bei der Matratze nach Figur 4 sind die Deckschichten 12, 14 weggelassen, und die Umhüllung 16 ist direkt auf das Mittelteil 10 aufgezogen.
In der Aufnahmemulde 22 ist nun ein Einsatzkörper 30 aus einem Schaummaterial angeordnet, welches weicher ist als das Material, aus welchem das Mittelteil 10 hergestellt ist.
Um eine gute Nachgiebigkeit des Umhüllunges 16 im Aufnahmebereich 20 zugewährleisten, hat die Oberseite der Umhüllung 16 eine Öffnung 32, die durch ein angenähtes Umhüllungsteil 34 verschlossen ist.
Wie aus der Ausschnittvergrößerung von Figur 34 ersichtlich, hat das Umhüllungsteil 34 in der Nachbarschaft des Randes 32 eine doppeltgelegte Falte 36, ähnlich wie ein Faltenbalg. Ein außerhalb der Falte 36 liegender Randabschnitt 3 8 ist mit dem die Öffnung 32 umgebenden Rand der Umhüllung 16 vernäht, wie durch eine Naht 40 schematisch angedeutet.
5 Man erkennt, daß durch diese Ausbildung der Umhüllung
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16 im Armaufnahmebereich 20 ein durch die Umhüllung unbehindertes unabhängiges Einfedern des Armaufnahmebereiches 20 gewährleistet ist.
Über die Festigkeit des Materiales, aus welchem der Einsatzkörper 30 hergestellt ist, läßt sich die Nachgiebigkeit des Armaufnahmebereiches 2 0 einstellen. Man erkennt, daß auch bei diesem Ausführungsbeispiel die Oberseite der unbelasteten Matratze glatt durchgehend ist.
In Abwandlung des Ausführungsbeispieles nach den Figuren 4 bis 6 kann man das Umhüllungsteil 34 auch aus einem Stretchmaterial oder einem gestrickten Material herstellen, um im Armaufnahmebereich 20 die durch die Aufnahmemulde 22 erzielte verminderte Steifigkeit der Matratze nicht zu beeinträchtigen.
In nochmals weiterer Fortbildung der Erfindung kann man beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 4 bis 6 auch den Einsatzkörper 3 0 weglassen.
Figur 7 zeigt eine Federkernmatratze mit Armaufnahmebereich 20. Die Federkernmatratze hat einen Rahmen 42, 5 der longitudinale Rahmenteile 44 sowie transversale Rahmenteile 46 aufweist. Diese sind jeweils Schaumstoffteile, die miteinander verklebt sind. Im Inneren des Rahmens 42 ist eine Vielzahl von Taschenfederkernen 48 in einem regelmäßigen Muster angeordnet. Im Aufnahmebereich 20 sind anstelle der Taschenfederkerne 48, die den Hauptteil der Fläche der Matratze belegen, Taschenfederkerne 5 0 vorgesehen, die in der Zeichnung durch kleineren Durchmesser aufweisende Kreise symbolisiert sind. Die Taschenfederkerne 50 unterscheiden sich von den Taschenfederkernen 48 durch ihre Nachgiebigkeit.
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Hierzu kann man Taschenfederkerne verwenden, die im Prinzip die gleiche Geometrie haben wie die Taschenfederkerne 48, also gleichen Durchmesser und im unbelasteten Zustand auch gleiche axiale Abmessung haben. Die Taschenfederkerne 50 sind dann aus dünnerem Drahtmaterial und/oder weicherem Drahtmaterial hergestellt.
Alternativ kann man im Armaufnahmebereich 2 0 auch Taschenfederkerne 50 verwenden, die axial geringere Abmessung aufweisen und/oder aus dünnerem und/oder weicherem Drahtmaterial hergestellt sind. Wünscht man in diesem Falle eine exakt durchgehende Oberfläche der Matratze im unbelastetem Zustand, kann man die geringere axiale Länge der Taschenfederkerne 50 durch eine weiche Schaumschicht ausgleichen.
In weiterer Abwandlung des Ausführungsbeispieles nach Figur 7 kann man die Taschenfederkerne 4 8 in einem Mittel-0 teil 10 anordnen, wie es in den vorhergehenden Figuren gezeigt ist, wobei man für jeden der Taschenfederkerne 48 eine entsprechende zylindrische Ausnehmung im Mittelteil 10 vorsieht. Die lokale Erniedrigung der Steifigkeit der Matratze kann man dann dadurch erhalten, daß man im Bereich des Armaufnahmebereiches 20 in das Mittelteil 10 ein entsprechendes Fenster schneidet, so daß dort die zusätzliche Federwirkung des Mittelteiles 10 wegfällt.
Bei der in Figur 8 gezeigten Matratze hat man zwei seitliche Armaufnahmebereiche 20, so daß man bei beiden seitlichen Bereichen der Matratze die Möglichkeit zum Schlafen oder Ruhen in Seitenlage erhält. Die beiden Armaufnahmebereiche 2 0 sind symmetrisch zur Längsmittelebene der Matratze angeordnet und können im einzelnen
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so ausgebildet sein, wie unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Ausführungsbeispiele beschrieben.
Man erkennt, daß bei der Matratze nach Figur 8 das Ruhen in Mittellage überhaupt nicht gegenüber einer herkömmlichen Matratze verändert ist und daß durch reines Rollen des Benutzers auf der Liegefläche dagegen von der Rückenlage in eine von zwei symmetrischen Seitenlagen übergegangen werden kann.
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Der Armaufnahmebereich 20 kann jeweils taktil und/oder visuell wahrnehmbar vom Rest der Matratze unterscheidbar ausgestaltet sein.

Claims (10)

1. Matratze mit einem elastisch verformbaren Matratzenkörper (10 bis 14), dadurch gekennzeichnet, daß der Matratzenkörper (10 bis 14) im Schulter/Arm-Bereich mindestens einen Liegebereich (20) verminderter Höhe und/oder verminderter Steifigkeit aufweist.
2. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Liegebereich (20) verminderter Höhe und/oder verminderter Steifigkeit eine Breite von etwa 15 bis etwa 25 cm aufweist.
3. Matratze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Liegebereich (20) verminderter Höhe und/ oder Steifigkeit eine Länge von etwa 20 bis etwa 70 cm, vorzugsweise etwa 20 bis etwa 45 cm aufweist.
4. Matratze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Liegebereich (20) verminderter Höhe und/oder Steifigkeit eine im Material des Matratzenkörpers (10 bis 14) ausgebildete Mulde (22) aufweist.
5. Matratze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mulde (22) ein Einsatzkörper (30) angeordnet ist, dessen Material verglichen mit dem Material des Matratzenkörpers (10 bis 14) kleine Steifigkeit aufweist.
6. Matratze nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulde (22) in transversaler Schnittansicht gesehen und/oder in longitudinaler Schnittansicht gesehen zu ihren Rändern hin ansteigt.
7. Matratze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Liegebereich (20) verminderter Höhe und/oder verminderter Steifigkeit Federkerne (50) aufweist, die geringe Steifigkeit und/oder geringere Abmessung aufweisen als im Rest des Matratzenkörpers (10 bis 14) vorgesehene Federkerne (48).
8. Matratze nach einem der Ansprüche 1 bis 7 mit einer den Matratzenkörper (10 bis 14) umgebenden Umhüllung (16), dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung (16) in einem dem Liegebereich verminderter Höhe und/oder verminderter Steifigkeit benachbarten Abschnitt erhöhte Flexibilität und/oder balgähnliche Falten (36) und/oder erhöhte Weichheit und/oder erhöhte Elastizität aufweist.
9. Matratze nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Matratzenkörper (10 bis 14) umgebende gesteppte Wattierung (16) in einem den Liegebereich verminderter Höhe und/oder verminderter Steifigkeit umgebenden Abschnitt größeren Abstand der Steppnähte (28) aufweist als im übrigen Bereich (18).
10. Matratze nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Liegebereiche (20) verminderter Höhe und/oder verminderter Steifheit aufweist, welche symmetrisch zur Längsmittelebene angeordnet sind.
DE20003022U 2000-02-18 2000-02-18 Matratze Expired - Lifetime DE20003022U1 (de)

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Date Code Title Description
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R071 Expiry of right